- Ratgeber: Breitband-Internetsurfen per Mobilfunknetz
Die Möglichkeit, über die Mobilfunknetze online zu gehen, ist
inzwischen eine
echte Alternative zum DSL- oder
Kabelinternet-Anschluss - nicht nur
dann, wenn
diese Breitband-Zugänge gar nicht zur Verfügung stehen. Über
UMTS steht immerhin eine
Übertragungsbandbreite von
384 kBit/s zur Verfügung. Das ist die gleiche Performance,
wie man sie
auch von DSL-light-Anschlüssen kennt. Einzig die Ping-Zeiten
dauern etwas
länger als bei leitungsgebundenen Internetanschlüssen.
Seit dem Frühjahr dieses Jahres bieten
T-Mobile
und Vodafone auch die UMTS-Erweiterung
HSDPA an. Die Netzbetreiber
versprechen damit
Downloads mit bis zu 1,8 MBit/s - das ist das Niveau eines
Standard-DSL-Anschlusses. HSDPA soll in beiden D-Netzen bis zum
Jahresende im
gesamten UMTS-Netz zur Verfügung stehen.
Schon heute gibt es auch interessante Tarife für den mobilen
Internetzugang.
Allerdings sollte man die Wahl des Anbieters und Datentarifs
nicht voreilig
treffen, sondern wohl überlegen. Worauf Sie dabei achten
sollten, wie weit die
Anbieter mit dem Netzausbau sind und welche Kosten für das mobile
Breitband-Internet anfallen, lesen Sie in unserem aktuellen
Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/internet-mobil .
Weitere Tipps und Tricks rund um das Surfen im Internet finden
Sie auf unserer
Themenspecial-Startseite unter
http://www.teltarif.de/surftipps/ .
- T-Mobile: Minutenpreise unter 10 Cent, Bundesliga live bei Vodafone
Bei T-Mobile wird es offenbar schon in
Kürze zu
einer Preissenkung kommen. "Neue Bundle-Angebote werden deutlich
unter
10 Cent die Minute liegen, egal in welches Netz Sie
telefonieren",
sagte Kai-Uwe Ricke, Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Telekom, bei der jüngsten
Vorstellung
der Geschäftzahlen des Unternehmens in Bonn. Weiteres zur
aktuellen
Entwicklung bei T-Mobile erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22697.html .
T-Mobile-Kunden, die die Tarife
TellySmile,
TellyActive und
TellyProfi nutzen, können
bei einer
Vertragsverlängerung für weitere 24 Monate ihr bestehendes
Preismodell
nutzen. Der Wechsel in einen aktuellen Tarif ist nicht
erforderlich. Welche
Regelung für Kunden gilt, die in anderen Alt-Tarifen telefonieren
und welche
Möglichkeiten Kunden haben, die kein neues Handy wünschen, lesen
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22764.html .
Seit Montag verkauft T-Mobile den neuen Handy-PDA
MDA Vario II. Wie
bei den meisten
anderen aktuellen Geräten versieht der Netzbetreiber auch diesen
Handheld mit
einem Netzlock. Damit können Kunden, die das Gerät mit Vertrag
kaufen,
dieses nur mit einer T-Mobile-SIM-Karte nutzen - es sei denn, sie
zahlen für
die Entsperrung einmalig 99,50 Euro. Unter welchen
Umständen man auch
andere SIM-Karten im MDA Vario II betreiben kann und ob
auch der
baugleiche
VPA compact III
von Vodafone für fremde Karten gesperrt
ist, lesen
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22738.html .
Nach T-Mobile bietet nun auch Vodafone Fußball live über
UMTS an.
Im Rahmen von Vodafone MobileTV
werden alle Spiele
der 1. und 2. Fußball-Bundesliga live und in voller Länge
übertragen.
Dazu kommen Analysen der Spiele, Hintergrundberichte und
Interviews. Darüber
hinaus überträgt Vodafone Zusammenfassungen der UEFA Champions
League im
Freistoß-Kanal. Wie der Service abonniert und genutzt werden
kann, welche
Mindestlaufzeiten es gibt und welche Kosten anfallen, lesen Sie
in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22750.html .
- o2 verstärkt Genion-Flat-Vermarktung, Bundesliga-MMS-Dienst zur Probe kostenlos
o2 hat die
Genion-Flatrate
weiter in den Fokus seiner Vermarktungsaktivitäten gestellt. So
gelten viele
aktuelle Handypreise, die auf der
Homepage
des Netzbetreibers genannt werden, nur in Verbindung mit der
Buchung des
Pauschaltarifs. Wünscht der Kunde
den
Genion-Tarif ohne Buchung
der Flatrate,
so ist das gewünschte Handy deutlich teurer. Weitere
Informationen zur
Genion-Flatrate und dazu, worauf Kunden beim Abschluss eines
Vertrags achten
sollten, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22756.html .
Noch bis zum 8. September sind bei o2 die
Bundesliga-Infodienste per
MMS kostenfrei. Dabei haben die Kunden
die Wahl, ob
sie sich über die Highlights der Liga informieren lassen oder
einen speziellen
Verein aus der 1. Bundesliga auswählen und hier alle
Informationen zu
ihrem Verein erhalten. Nähere Informationen zu den Angeboten und
die Preise,
die nach der Testphase gelten, erfahren Sie in unserer Meldung
unser
http://www.teltarif.de/s/s22704.html .
Wie berichtet gelten seit Montag
neue Konditionen
für Kunden, die in einem der
o2-Active-Minutenpakete
telefonieren. Neukunden profitieren automatisch von den
aktuellen Konditionen.
Bestandskunden, die die Tarife mit
250 bzw.
500 Inklusivminuten
nutzen, zahlen ab
sofort ebenfalls die niedrigeren monatlichen Grundpreise.
Allerdings zahlen
Altkunden weiterhin die bisherigen, in fast allen Fällen teureren
Minutenpreise
nach Verbrauch des Inklusivkontingents. Welchen Hintergrund
diese Regelung hat,
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22762.html .
Genion-Kunden, die kurzfristig ihre Homezone ändern, können
nach einer
Rückkehr zum alten Heimbereich ihre frühere Festnetznummer zurück
bekommen.
"Wir reservieren o2-eigene Nummern für den Kunden automatisch in
einem
Quarantänezustand", sagt Nadine Kleinert, Pressesprecherin des
Münchner
Anbieters. Für welchen Zeitraum diese Regelung gilt und welche
Kosten für die
Umstellung anfallen, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22721.html .
Künftig sollen o2-Kunden in den ICE-Zügen der
Deutschen Bahn AG in
besserer
Qualität telefonieren können. Um eine bessere Netzabdeckung in
den ICE-Wagen
sicherzustellen, müssen die derzeit dort installierten Repeater
ausgetauscht
werden. Die neuen Geräte verstärken dann auch die o2-Kanäle im
GSM-1800-Bereich
sowie die neuen E-GSM-Frequenzen von
E-Plus und o2.
Einzelheiten zum Netzausbau in der Bahn finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22733.html .
- Telco und mobilcom starten Flatrates, debitel-Vertrag trotz Bonitätsproblemen
Telco und
mobilcom haben
Handy-Flatrates im
T-Mobile-Netz
gestartet. Die Preise der Telco myFlat erinnern auf
den ersten Blick
an Base: Gespräche innerhalb des eigenen
Netzes und ins
Festnetz werden durch die Grundgebühr abgedeckt, Anrufe in die
Fremdnetze
schlagen mit 25 Cent pro Minute zu Buche. Allerdings werden
Gespräche
ins Festnetz nur innerhalb des T-Mobile@home-Bereichs zum
Pauschalpreis
abgerechnet. Bei der Big Flat von mobilcom sind die
Konditionen
ähnlich, allerdings schlagen hier die Gesprächsminuten in
Fremdnetze sogar mit
29 Cent zu Buche. Näheres zu den Grundgebühren, zu den
Möglichkeiten, bei
beiden Anbietern auch subventionierte Handys zu bekommen und zu
den weiteren
Konditionen bei beiden Tarifen erfahren Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s22751.html .
debitel ermöglicht Kunden mit
negativer Bonität
nun auch ganz offiziell den Abschluss eines Mobilfunk-Vertrages.
Voraussetzung
ist, dass der Kunde bei seinem Fachhändler eine Kaution
hinterlegt. Für
Kunden mit schlechter Schufa-Auskunft gibt es aber
Einschränkungen. So kann
innerhalb der ersten zwölf Monate kein zweiter Vertrag
abgeschlossen werden.
International Roaming und die
Möglichkeit, auch
Service-Rufnummern
anzurufen, werden
im ersten Vierteljahr gesperrt. Welche weiteren Bedingungen für
debitel-Verträge
trotz schlechter Bonität gelten, lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s22710.html .
- Aktionen und Freiminuten bei den Mobilfunk-Discountern
Neukunden, die bis zum 27. August zu
easyMobile
wechseln und dabei ihre Rufnummer
mitnehmen,
erhalten jetzt 15 Euro zusätzliches Startguthaben. Die
Anmeldung zum
Prepaid-Discounter kann
dabei
ausschließlich über die
Anbieter-Homepage
erfolgen. Ein Entgelt für die so genannte eingehende Portierung
erhebt
easyMobile nicht, allerdings fordert der bisherige Anbieter in
der Regel
rund 25 bis 30 Euro für die abgehende Portierung. Weitere
Informationen
zu easyMobile finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22744.html .
Bei Blau und
simyo bekommen
die Kunden ab September für die Aufladung ihrer Karte Freiminuten
gutgeschrieben.
Diese können von den Kunden für netzinterne Gespräche verwendet
werden. Bei
einer Guthaben-Aufladung ab 15 Euro gibt es
15 Freiminuten, und ab
einer Aufladung von 30 Euro sind es 30 Freiminuten.
Wie die Kunden
zu dem Bonus kommen und wie lange die Freiminuten gültig sind,
erfahren Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22713.html .
Bei Blau haben Neukunden außerdem bis Ende August die
Möglichkeit, ihre
Karte mit 20 statt der sonst üblichen 10 Euro Startguthaben
zu bekommen.
Dies ist nicht direkt über die Startseite der Blau-Homepage,
sondern über
Links auf Partnerseiten möglich. Wie die Kunden in den Genuss
des Bonus kommen,
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22740.html .
Bei simyo gibt es erste Anzeichen dafür, dass das Guthaben
der Kunden nicht
mehr in jedem Fall verfällt. Der teltarif.de-Redaktion liegen
E-Mails von
simyo-Kunden vor, aus denen Entsprechendes hervorgeht. Die
Kunden hatten sich
unter Berufung auf das o2-Urteil
beschwert. In
der Folge wurde ihnen vor einigen Wochen verfallenes Guthaben
wieder
aufgebucht. In seinen E-Mails schreibt der Discounter jedoch,
"dass die von
uns angebotene Lösung aus Kulanz und ohne Anerkennung einer
Rechtspflicht
erfolgt." Nähere Einzelheiten hierzu finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22706.html .
- Testberichte für Einsteiger und Profis: Nokia 1112 und UMTS-Blackberry 8707v
In der vergangenen Woche haben wir uns zwei Endgeräte angeschaut,
wie sie
unterschiedlicher
nicht sein können. Zum einen handelt es sich dabei um das
Einsteigergerät
Nokia 1112, zum anderen um den an
Business-Kunden
gerichteten ersten UMTS-Blackberry.
Mit dem Nokia 1112 richtet sich der finnische Hersteller an alle,
die kein Interesse
an hochauflösenden Displays oder Kameras, riesigem Speicher oder
eingebauten
Musik-Playern haben. Was das Telefon, das eine unverbindliche
Preisempfehlung von
59 Euro hat, auszeichnet, lesen Sie in einem ausführlichen
Testbericht
unter
http://www.teltarif.de/s/s22703.html .
Für Business-Kunden ist das 1112 von Nokia freilich nichts.
Außer der Fähigkeit
zu Telefonieren unterstützt es ausgesprochen wenig Funktionen,
die Geschäftskunden
täglich benötigen. Anders sieht das naturgemäß bei einem
Blackberry aus. Mit dem 8707v
hat Vodafone den ersten Blackberry mit
UMTS-Unterstütung
auf den Markt gebacht.
Dabei überzeugte das Gerät im Test unserer Redaktion vor allem
durch seine
zahlreichen Funktionen und die Stabilität des Betriebssystems.
Einziges Manko
des Gerätes, das bislang nur bei Vodafone erhältlich ist, ist der
Preis von knapp
700 Euro ohne Vertrag. Den kompletten Testbericht lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s22725.html .
- Telekom will mit Preisoffensive abgewanderte Kunden zurückgewinnen
Die Deutsche Telekom verliert immer
mehr Kunden
an ihre Wettbewerber. Rund eine halbe Million Festnetzkunden
sind im zweiten
Quartal dieses Jahres zu alternativen Festnetzanbietern, zu
Mobilfunkbetreibern
und Kabelnetzfirmen abgewandert. Gleichzeitig hat sie im
Mobilfunkbereich im
selben Zeitraum mit rund 170 000 Neuverträgen die
geringsten Zuwächse
unter den deutschen Netzbetreibern erreicht und kämpft mit
Marktsättigung und
Margenverfall. Diese Zahlen haben selbst Marktbeobachter, die
mit einem
schlechten Quartalsergebnis gerechnet haben, überrascht.
Die ausgegebene Gewinnwarnung könnte auch Folgen für
Telekom-Chef
Kai-Uwe Ricke haben. Laut Medienberichten soll das
Kontrollgremium bereits auf
der Suche nach einem Nachfolger sein. Ricke selbst schließt
einen Rücktritt aus,
die Telekom dementierte die Berichte. Genauere Informationen zu
den
Quartalszahlen der Telekom stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22696.html ,
Näheres
zur Personalie Ricke in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s22747.html .
Gleichzeitig mit der Vorstellung des Quartalsergebnisses
haben die Bonner
neue Produkte angekündigt, mit deren Hilfe sie für Furore auf dem
deutschen
Tk-Markt sorgen wollen: Einerseits soll es ab Herbst Festnetz-
und
DSL-Komplettangebote für unter
40 Euro im Monat
geben, andererseits sollen dann Kunden von
T-Mobile im
Rahmen von Minutenpaketen für weniger als 10 Cent pro Minute
in alle Netze
telefonieren können. Konkretere Angaben machte der Konzern
bislang nicht.
Was von der angekündigten Preisoffensive zu halten ist, lesen Sie
in unserem
aktuellen Editorial unter
http://www.teltarif.de/s/s22728.html .
- Neuigkeiten im Festnetz- und Internettelefonie-Bereich
Sieht man von den zahlreichen Meldungen rund um die
Deutsche Telekom, über die wir
im vorherigen Teil dieses Newsletter berichtet haben, ab, war die
Meldungslage
im Festnetzsegment in der vergangenen Woche ruhig. Nur wenige
Call-by-Call-Anbieter
änderten die Tarife. Drastische Änderungen gab es bei
CallandoFon (01075), die einmal
mehr ihr günstiges Zeitfenster gegen ein teures eingetauscht
haben. Auch bei
010012
gab es eine Änderung: 010012 hat den Abrechnungstakt von
Minutentakt auf einen
5-Minuten-Takt umgestellt. Alle
aktuellen Tarife
aus dem Call-by-Call-Markt
bekommen Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Mehrfach berichteten wir bereits über die geplante
Preiserhöhung der Deutschen
Telekom bei der Anwahl von
0180-Nummern.
Nun geht die erste Telefongesellschaft,
die 0180-Nummern schaltet und für die Kunden bereit stellt, einen
interessanten Weg:
Nummern, die bei SNT Multiconnect geschaltet sind, haben ab
sofort
eine kostenlose Warteschleife an. Mehr Informationen zu dieser
Entwicklung lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s22749.html .
Die Stiftung Warentest hat die Internet-Telefonie, kurz VoIP,
unter die Lupe
genommen. Dabei hat sie sich auf die verschiedenen technischen
Möglichkeiten
konzentriert, mit denen die Nutzung der neuen Technologie möglich
ist. Vor allem
die Software-Lösung von Skype schnitt
dabei schlecht ab.
Was die Untersuchungen der Stiftung außerdem ergeben haben, lesen
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22717.html .
Neuigkeiten im VoIP-Bereich gibt es auch vom bekannten Anbieter
sipgate.
Dieser hat Anrufe aus dem Internet teilweise blockiert. So
können Kunden des Anbieters
nun nur noch mittels der Telefonnummer sowie aus Partnernetzen
angerufen
werden. Ist der Anrufer nicht bei einem Partnernetz Kunde, so
ist der Anruf
über die sogenannte URI gesperrt. Dieses dient nach
Anbieterangaben vor
allem dem Schutz der Kunden vor Werbeanrufen. Mehr Informationen
dazu
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22737.html .
- Boom der DSL-Anschlüsse, aber erste Anbieter geben auf
DSL-Anschlüsse boomen in Deutschland: Im
vergangenen
Monat wurde hierzulande die Rekordmarke von 14 Millionen
DSL-Kunden
überschritten. Gleichzeitig müssen jedoch erste größere Provider
dem harten
Preiskampf Tribut zollen. So verhandelt beispielsweise der
Anbieter
AOL zurzeit mit Interessenten über einen
Verkauf seines
Zugangsgeschäfts, außerdem wird über einen Rückzug von
Tiscali aus Deutschland spekuliert.
Größter Anbieter
ist nach wie vor die
Deutsche Telekom mit
5,1 Millionen DSL-Anschlüssen und einem Marktanteil von
37 Prozent,
gefolgt von United Internet (1&1,
GMX,
Schlund + Partner) mit
1,96 Millionen
(14,2 Prozent) und Arcor mit
1,5 Millionen
Anschlüssen (10,9 Prozent).
Mehr über die Verteilung der hiesigen DSL-Marktanteile lesen
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22732.html .
Welche
Gründe AOL dazu bewegt haben, sein Zugangsgeschäft zum Verkauf
anzubieten,
erfahren Sie in unserem Interview mit Geschäftsführer Charles
Fränkl unter
http://www.teltarif.de/s/s22752.html .
Über
die Spekulationen zum Tiscali-Ausstieg berichtet unsere News
unter
http://www.teltarif.de/s/s22767.html .
Nicht so gut sieht es dagegen für die Telekom im
VDSL-Regulierungsstreit aus: Die
Bundesnetzagentur
(BNetzA) will nicht auf die
Regulierung des neuen
Breitbandnetzes verzichten. Einen entsprechenden Entwurf hat die
Behörde jetzt
nach Brüssel geschickt. Dort muss die EU-Kommission in der
kommenden Woche
entscheiden, ob die Verfügung in Kraft treten kann. Im Umfeld
von
EU-Medienkommissarin Viviane Reding gilt es als sicher, dass sie
die Linie
des deutschen Regulierers unterstützen wird.
Drei Milliarden Euro will die Deutsche Telekom in den
kommenden Monaten
in den Aufbau ihres neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes investieren
- doch nur,
wenn dieser Bereich über Jahre vor Konkurrenten geschützt wird.
Mehr über den
Regulierungsstreit lesen Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s22720.html ,
mehr
über den VDSL-Start in Deutschland unter
http://www.teltarif.de/s/s22714.html .
- Sicherheits-Updates von Microsoft mit Nebenwirkungen
Microsofts August-Patch-Day zeigt
zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen:
So kann nach Installation des kumulativen Sicherheits-Updates für
den Internet Explorer
der Browser beim Besuch bestimmter Webseiten unerwartet
abstürzen.
Weitere Informationen zu diesem Patch-Problem finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s22755.html .
Doch dies ist nicht das einzige Update des vergangenen
Patch-Days, das Schwierigkeiten bereitet: So kann
nach der Installation eines weiteren
Updates das Lexikon
Brockhaus multimedia nicht mehr gestartet werden.
Ein drittes Update kann außerdem bei Windows
Server 2003 SP1
die Microsoft-Software Navision lahm legen.
Allerdings sollte auf die Patches nicht verzichtet werden:
Mittlerweile
ist Code im Umlauf, der Systeme ohne die Updates kapern kann.
Weitere Informationen zum
Schad-Code und wie Sie sich hinsichtlich der beiden
problematischen Patches
verhalten sollten, erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22739.html .
Experten berichten außerdem über einen neuen
Phishing-Trojaner, der besonders heimtückisch arbeitet:
Die ausgespähten Informationen werden verschlüsselt übertragen
und
sehen somit für Netzwerk-Administratoren und Filter wie legitimer
Traffic aus. Wie gefährlich die neue Trojaner-Gattung ist,
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22698.html .
- Ratgeber zum Thema Surfen am Arbeitsplatz, Urteile stärken Verbraucherschutz
Die Versuchung ist oft groß: Mal eben neben der Arbeit die
privaten E-Mails lesen oder in der Mittagspause die
Reiseplanung für den nächsten Urlaub machen. Ob
dies allerdings mit dem Arbeitsrecht vereinbar ist oder
hier eine Kündigung riskiert wird, erfahren Sie in einem
ausführlichen Ratgeber unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22730.html .
Gestärkt wurden jetzt die Kunden-Rechte bei Online-Auktionen
durch eine einstweilige Verfügung des Kammergerichts Berlin:
So müssen gewerbliche eBay-Anbieter ein Widerrufsrecht
von einem Monat statt der sonst üblichen 14 Tage gewähren.
Welche Konsequenzen die Entscheidung für Händler und Kunden hat
sowie
Details zur Begründung, erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22705.html .
Auch in Punkto ungewollter Internet-Einwahlen über
Sonderrufnummern
stärkt ein jetzt bekannt gewordenes Urteil die Verbraucher:
Nutzer, deren Zugangsdaten mittels eines
so genannten Backdoor-Trojaners ausgespäht
und zu einer Einwahl genutzt wurden, müssen die entstandenen
Entgelte nicht bezahlen. Weitere Details zur Entscheidung
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22727.html .
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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