Newsletter 30/06 vom 27.07.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 27.07.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. 0180-Nummern werden teurer, Preisänderungen beim Call by Call
  2. Lidl-DSL weiterhin verfügbar, kostenloses T-DSL-Upgrade
  3. WiMAX-Lizenzen: Das nächste Wettsteigern nach UMTS droht
  4. Start der Telekom IPTV-Plattform T-Home könnte sich verzögern
  5. T-Mobile ersetzt Telly-Tarife durch Basix
  6. Vodafone: CallYa Copmpact läuft weiter, Bonus für ZuhauseAnschluss
  7. Neue Tarifangebote von E-Plus und Base?
  8. o2 senkt Preise für LOOP Alltime und verkündet Details zum DSL-Start
  9. Aktionen bei easyMobile und Blau; neuer Tarif bei debitel
  10. o2 akzeptiert Urteil: Prepaid-Guthaben verfällt nicht mehr
  11. Die neuen Handys von Motorola und BenQ Mobile
  12. Und noch mehr neue Handys
  13. Ratgeber: UMTS auch im Ausland nutzen - Pannenhilfe im Urlaub
  1. 0180-Nummern werden teurer, Preisänderungen beim Call by Call

    Während viele Verbraucher gehofft hatten, dass die Kosten für das Anrufen einer 01805-Sonderrufnummer angesichts der aktuellen Ferngesprächspreise sinken würden, ist nun genau das Gegenteil der Fall. Zum 1. November wird die Deutsche Telekom die Minutenpreise anheben. Ein Anruf der Sonderrufnummern, die derzeit 12 Cent pro Minute kosten, wird dann mit einem Minutenpreis von 14 Cent in Rechnung gestellt. Auch die Preise für 01801-Nummern werden in den Abendstunden deutlich angehoben. Welche Nummern außerdem betroffen sind, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s22453.html nachlesen. Die Branche äußert sich indes kritisch über die Preisänderung. Warum auch Diensteanbieter wie dtms, der 0180-Nummern für seine Kunden bereitstellt, kritisch äußern, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s22509.html . Für die anderen Tarife hat die Telekom unterdessen eine Tarif-Vereinfachung für den Herbst angekündigt. Dann werde es eine "radikale Verinfachung" der Preismodelle geben, sagte Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke dem Handelsblatt. Die paradiesischen Zeiten für den Wettbewerb seien dann zu Ende. Welche Visionen der Telekom-Chef sonst noch hat, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s22452.html lesen.

    Im Call-by-Call-Markt hat es auch in dieser Woche wieder einige Verschiebungen gegeben. 01026 hat sich von seinem Einheitspreis für Ferngespräche verabschiedet und ist in verschiedenen Zeitzonen deutlich günstiger geworden. Auch der Ventelo-Ableger star79 mit der Netzkennzahl 01079 ist günstiger geworden - allerdings nur bei Ortsgesprächen zur Nebenzeit. Diese kosten nun 0,88 Cent pro Minute. 010090, ebenfalls aus der Ventelo-Familie, hat unterdessen seine Konditionen verschlechtert. Gespräche zu den Mobilfunknetzen werden nun im 5-Minuten-Takt abgerechnet. Welche Tarife für Ihr Gesprächsziel am günstigsten sind, erfahren Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .

  2. Lidl-DSL weiterhin verfügbar, kostenloses T-DSL-Upgrade

    Etwas mehr als eine Woche nach dem Startschuss hat der Discounter Lidl seine DSL-Aktion in den eigenen Filialen wieder beendet. Das Starter-Paket für 19,99 Euro kann jetzt nur noch telefonisch über die Hotline bestellt werden. Darin enthalten sind wie bislang die Grundkosten für den Flatrate-Zugang und den DSL-Anschluss (außer T-DSL 1000) für drei Monate. Außerdem fallen keine Anschluss-Einrichtungskosten an. Kunden, die sich das Starter-Paket noch in den Filialen besorgt haben, können den darin enthaltenen Gutschein noch bis Ende des Jahres einlösen. Zu der Bestell-Hotline sowie zu einer Einschätzung des Lidl-DSL-Angebots gelangen Sie über unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22486.html .

    Ein kostenloses T-DSL-Upgrade ermöglicht für einen kurzen Zeitraum jetzt wieder die T-Com: Internetnutzer mit einem T-DSL-1000-Anschluss können noch bis zum 20. August eine Erhöhung der Bandbreite auf 2 MBit/s im Downstream beauftragen, ohne dass am Ende dafür das übliche einmalige Umstellungsentgelt in Höhe von 49,95 Euro anfällt. Allerdings zahlen diese Kunden zukünftig 3 Euro Grundentgelt mehr im Monat. Bei einem Upgrade von der Anschlussvariante mit 2 MBit/s auf 6 MBit/s werden die Umstellungskosten nicht erlassen. Mehr dazu steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s22516.html .

    Schlechte Nachrichten haben wir für alle Kunden des Providers getacom. Gestern abend kurz vor dem Versand dieses Newsletters erreichte uns die Nachricht, dass das Unternehmen heute den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen wird. Weitere Details hierzu und den Folgen für betroffene Kunden lesen Sie in unserer aktuellen Berichterstattung.

  3. WiMAX-Lizenzen: Das nächste Wettsteigern nach UMTS droht

    Noch in diesem Jahr will die Bundesnetzagentur die Frequenzen für WiMAX vergeben. Wegen des ersten Ansturms interessierter Unternehmen wird es im Herbst dieses Jahres eine Versteigerung geben, die wohl länger dauern wird als die damalige Auktion der UMTS-Lizenzen. Da das Gerangel um die wenigen Frequenzbänder groß sein wird, erwarten Brancheninsider auch hier ein Wettsteigern, wodurch die Gefahr droht, dass am Ende wieder einmal den Lizenznehmern das Geld für den eigentlichen Netzaufbau fehlt. Das geplante Mindestgebot für eine bundesweite WiMAX-Lizenz liegt bei über 21 Millionen Euro.

    Schon vor der Abgabe des ersten Gebots mehren sich deshalb die kritischen Stimmen. Marktbeobachter warnen vor zu großen Erwartungen an die Drahtlos-Technologie und entsprechende Dienste. Vor allem müsse die Einführung von WiMAX schnell erfolgen, ansonsten würden DSL und UMTS mit seinen Erweiterungen HSDPA und HSUPA den Breitbandmarkt unter sich aufteilen. Dann hätte es die neue Technologie bedeutend schwerer, sich Marktanteile zu erkämpfen.

    Wie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s22446.html berichtet wird, will beispielsweise auch der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) Lizenzen für den Betrieb eines WiMAX-Breitbandnetzes erwerben. Weitere Informationen zu dem Potenzial und den Chancen von WiMAX erhalten Sie in unserem Beitrag über die aktuelle Euroforum-Konferenz unter http://www.teltarif.de/s/s22510.html . Näheres zur anstehenden Lizenzauktion lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s22502.html .

  4. Start der Telekom IPTV-Plattform T-Home könnte sich verzögern

    Der Start der Telekom-Plattform für Internetfernsehen, T-Home, könnte sich nach Angaben der Financial Times Deutschland deutlich verzögern. Wie das Blatt berichtet gibt es technische Schwierigkeiten. Eine bereits für den Juni geplante Werbemaßnahme sei auf Eis gelegt worden. Auch der Verkaufsstart hätte bereits Mitte dieses Monats erfolgen sollen. Zurückzuführen sei das Problem auf die von Microsoft entwickelte Plattform für T-Hone, die instabil sein soll.

    Wegen eben jener Plattform hat sich auch Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, zu Wort gemeldet. Er will, dass die Anbieter von IPTV einen einheitlichen Standard verwenden. Nur so sei gewährleistet, dass der Kunde Zugang zu allen Angeboten habe, ohne zuhause vier verschiedene Set-Top-Boxen stehen zu haben. Allerdings will die BNetzA die Telekom-Microsoft-Variante zunächst dulden, bis es einen einheitlichen Standard gibt.

    Offen bleibt zunächst auch, was T-Home am Ende kosten soll. Bekannt wurde in dieser Woche, dass die Bundesliga über IPTV monatlich weniger als 10 Euro kosten soll. Allerdings ist hier von einer Zusatzoption die Rede, so dass der Nutzer zunächst wahrscheinlich ein T-Home Basispaket bestellen muss. Hier kursieren Preise zwischen 70 und 80 Euro inklusive Telefon- und Internetanschluss.

  5. T-Mobile ersetzt Telly-Tarife durch Basix

    T-Mobile führt zum 1. August neue Tarife ein. Zum einen kann das Basix-Preismodell ohne Handy zum monatlichen Grundpreis von 1,95 Euro gewählt werden. Dazu kommt ein Mindestumsatz von 5 Euro. Gespräche ins deutsche Festnetz kosten werktags in der Zeit von 7 bis 20 Uhr 29 Cent pro Minute. Nach 20 Uhr sowie samstags, sonntags und an bundeseinheitlichen Feiertagen rund um die Uhr sinkt der Minutenpreis auf 9 Cent. Für Kunden, die ein subventioniertes Handy und die Home-Option wünschen, kostet Basix 9,95 Euro monatliche Grundgebühr. Weitere Details zu den neuen Tarifangeboten der Telekom-Mobilfunktochter lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22457.html .

    Inzwischen gibt es auch erste Hinweise auf die Tarife des von der Telekom geplanten Dualphones T-One. Aus der teltarif-Redaktion vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass es aller Voraussicht nach einen Tarif mit dem Namen One 50 geben wird, der 50 Freiminuten beinhaltet. Gemeint sind hier Minuten, die im Mobilfunknetz von T-Mobile generiert werden. Wer sein T-One auch nutzen möchte, um zu Hause via WLAN per Voice-over-IP zu telefonieren, benötigt den Unterlagen zu Folge einen Telefonanschluss der T-Com sowie einen DSL-Anschluss mit mindestens 2 MBit/s Bandbreite. Die Nutzung an Telekom-Hotspots kostet extra. Weitere Details zu T-One finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22495.html .

  6. Vodafone: CallYa Copmpact läuft weiter, Bonus für ZuhauseAnschluss

    Der CallYa-Compact-Tarif wird noch bis Ende September zu unveränderten Konditionen angeboten. Neukunden haben die Möglichkeit, die Prepaidkarte bis zum 30. September auf der CallYa-Compact-Homepage zu bestellen. Das Startpaket kostet 19,95 Euro und beinhaltet 10 Euro Startguthaben. Bestandskunden haben ebenfalls über die Homepage die Möglichkeit, in den CallYa-Compact-Tarif zu wechseln. Mit dem Aktionstarif kosten netzinterne Gespräche rund um die Uhr 5 Cent pro Minute. Weitere Details zu den Preisen bei CallYa Compact finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22456.html .

    Neu bei Vodafone ist eine Aktion, bei der Bestandskunden eine Gutschrift über 20 Euro erhalten, wenn sie einen zusätzlichen ZuhauseAnschluss buchen. Die aktuelle Rechnungsbeilage enthält einen entsprechenden Gutschein, der noch bis zum 15. August eingelöst werden kann. Weitere Informationen zu dieser Aktion erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22454.html .

    Nicht zuletzt durch die Zuhause-Produkte ist Vodafone derzeit auf Erfolgskurs. Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 2006/07 ist die Kundenzahl des Netzbetreibers in Deutschland um netto 250 000 auf 29,4 Millionen gestiegen. Details zu den Kundenzahlen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22484.html .

    Für die Zukunft rechnet Vodafone auf dem deutschen Mobilfunkmarkt mit weiter sinkenden Tarifen. "Wir haben relativ hohe Mobilfunkpreise mit relativ geringer Nutzung", so Vodafone-Deutschland-Chef Friedrich Joussen. Schon im Eigeninteresse müssten die Betreiber die Tarife weiter senken, um nicht Konkurrenten eine Einfallmöglichkeit zu bieten. Weitere Informationen hierzu und zu Plänen von Vodafone zu weiteren Vertriebspartnerschaften lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22490.html .

  7. Neue Tarifangebote von E-Plus und Base?

    Im Internet ist am vergangenen Wochenende ein Tarif-Flugblatt von E-Plus aufgetaucht, das einen neuen Tarif namens Cleverone vorstellt. Der neue Tarif, der ab dem 1. August verfügbar sein soll, ist in drei Varianten S, M und L buchbar. Dabei fällt generell keine monatliche Grundgebühr an, stattdessen wird ein Mindestumsatz von 15, 25 oder 45 Euro berechnet. Gespräche zu E-Plus und zur Mailbox werden in allen Varianten mit 1 Cent pro Minute angesetzt. Anrufe ins Festnetz stehen - je nach Tarif - mit 29, 19 oder 1 Cent in der Liste und Verbindungen zu anderen deutschen Mobilfunknetzen sollen 39, 29 oder 19 Cent kosten. Nähere Einzelheiten lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22477.html .

    Gerüchte gibt es auch um die E-Plus-Zweitmarke Base. Demnach soll es künftig zu Preisen zwischen 70 und 90 Euro Flatrates für Gespräche und SMS in alle deutschen Netze geben. Eine zweite Option für E-Plus wäre, den monatlichen Base-Grundpreis auf das Niveau des jetzigen Studentenangebots zu senken. Dann würde der Pauschaltarif ins E-Plus- und Festnetz für alle Kunden künftig nur noch 20 Euro im Monat kosten. Weitere Informationen zur Entwicklung der Flatrates auf dem deutschen Mobilfunkmarkt finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22462.html .

    Base-Verträge gibt es bei Service-Providern inzwischen auch mit subventionierten Handys. Bei dem Online-Händler Sparhandy.com, der die Verträge über mobilcom abwickelt, gibt es derzeit sogar zahlreiche Handys mit Base-Tarif für 0 Euro. Alternativ haben Kunden, die kein neues Handy benötigen, auch die Möglichkeit, sich 170 Euro auszahlen zu lassen. Welche Handys man zum Nulltarif bekommt und alle weiteren Details erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22503.html .

  8. o2 senkt Preise für LOOP Alltime und verkündet Details zum DSL-Start

    o2 wird zum 1. August im Prepaid-Tarif LOOP Alltime die Minutenpreise von 39 Cent auf 25 Cent senken. Zusätzlich kann der Kunde bei einer Aufladung von 30 Euro den Minutenpreis weiter drücken. Für die nächsten vier Wochen nach der Aufladung beträgt der Minutenpreis dann 15 Cent statt wie bislang 19 Cent. Die Preise gelten für alle Telefonate ins nationale Festnetz, in alle deutschen Mobilfunknetze sowie für die Mailbox-Abfragen. Welche Preise für den SMS-Versand gelten und wie der neue LOOP-Tarif im Vergleich mit anderen Angeboten abschneidet, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22499.html .

    Auf der Internationalen Funkausstellung wird o2 Anfang September seine DSL-Angebote der Öffentlichkeit vorstellen. Ab Oktober soll der schnelle Internet-Zugang verfügbar sein. Dabei will der Mobilfunk-Netzbetreiber ADSL2+ sogar mit einer Übertragungsbandbreite von bis zu 25 MBit/s realisieren. Weitere Einzelheiten auch zu anderen Schwerpunkten des IFA-Messeauftritts erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22445.html .

    Nicht zuletzt gibt es auch einen neuen Handy-PDA bei dem nach Kundenzahlen viertgrößten deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber. Der Xda trion, so der Name des Geräts, kostet bei o2 mit Genion-Vertrag 329,99 Euro. Mehr zu den Features des Xda trion und auch die Preise in Verbindung mit anderen Tarifen und ohne Vertrag finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22461.html .

  9. Aktionen bei easyMobile und Blau; neuer Tarif bei debitel

    easyMobile und Blau haben Aktionen angekündigt, bei denen die Kunden die SIM-Karten rein rechnerisch kostenlos erhalten. Die Karten müssen ganz normal gekauft werden. Bei easyMobile entspricht der Preis für das Startpaket dem Startguthaben, während Blau.de das bei Kauf auf der Karte vorhandene Guthaben an den Preis für das Startpaket angepasst hat. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22441.html .

    Der Discounter Blau erwartet für dieses Jahr auch noch eine neue Preisrunde bei den Mobilfunkpreisen. In einem Gespräch mit teltarif.de meinte Blau-Geschäftsführer Martin Ostermayer, dass in diesem Jahr noch Preissenkungen von ein bis zwei Cent pro Gesprächsminute drin sein dürften. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22517.html .

    Der Stuttgarter Mobilfunk-Provider debitel bietet einen neuen Handy-Tarif an, bei dem ein monatlicher Mindestumsatz von 19,95 Euro anstelle einer Grundgebühr verlangt wird. Der Minutenpreis ins eigene Netz und ins deutsche Festnetz beträgt rund um die Uhr 39 Cent. Für Gespräche in andere Handynetze verlangt debitel 49 Cent pro Minute. Die Preise gelten an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr. Die Abrechnung aller Telefonate erfolgt im 60/10-Sekunden-Takt. debitel stellt bei der Vermarktung des Tarifs die übersichtliche Preisstruktur in den Vordergrund. Außerdem können die Kunden das Netz frei wählen und ein preiswertes Handy bekommen. Dafür liegen die Minutenpreise jedoch deutlich über denen der aktuellen Discount-Angebote. Weitere Details erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22493.html .

  10. o2 akzeptiert Urteil: Prepaid-Guthaben verfällt nicht mehr

    o2 wird nach Medienberichten das vom Oberlandesgericht München verkündete Urteil zum Prepaid-Guthaben-Verfall akzeptieren. Demnach können o2-Kunden, auch wenn sie ihre SIM längere Zeit nicht genutzt haben, auf eine Erstattung des Restguthabens auf ihr Bankkonto bestehen. Die bisherige Praxis, dass das Guthaben von LOOP zwölf Monate nach der letzten Aufladung verfiel "werde sich jetzt ändern", wird eine Sprecherin des Unternehmens zitiert. Eine Aussetzung des Guthabenverfalls hatte man zuvor schon bekannt gegeben. Einzelheiten hier und zu den Reaktionen der o2-Mitbewerber finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22458.html .

    Auch Vodafone steht wegen des Guthabenverfalls in der Kritik. Gegen das Unternehmen ist in dieser Woche ein Prozess in dieser Sache eröffnet wurden. Ein Urteil wird allerdings erst für Mitte August erwartet. Ein Gerichtssprecher sagte aber bereits, die Kammer habe zu erkennen gegeben, dass sie keinen Grund sieht, in der Frage des Guthaben-Verfalls von den Argumenten der Richter im Fall o2 abzuweichen. Somit dürfte auch das Guthaben bei Vodafone demnächst nicht mehr verfallen. Außerdem geht es bei Vodafone um die Frage, ob die SIM-Karten des Kunden nach einer Zeit der Nichtaufladung abgeschaltet werden dürfen. Für die anderen Anbieter haben die Urteile bislang nur Signalwirkung, eine direkte Folge haben Urteile gegen die Mitbewerber für weitere Anbieter aber nicht.

  11. Die neuen Handys von Motorola und BenQ Mobile

    Lange wurde über den Nachfolger des letzten großen Design-Coups von Motorola, des RAZR, spekuliert. Der Erfolg dieses schicken Folders übertraf die Erwartungen des Herstellers - und leitete eine neue Magersucht unter den Handymodellen ein: Je dünner, desto besser. Und natürlich sollen die neuen Flundern auch auf dem letzten Stand der Technik sein.

    Nun stellte das Unternehmen gleich mehrere Nachfolgemodelle vor, die das Original noch übertreffen sollen: Den MOTORAZR MAXX, der zu den schmalsten UMTS-Handys gehören soll und auch HSDPA und EGDE bietet, den MOTOKRZR, der noch schmaler sein soll als der schlanke neue RAZR, und den ebenfalls schlanken Slider MOTORIZR mit 2-Megapixel-Kamera und einem leistungsfähigen Musikplayer.

    Neben den drei neuen Handymodellen gibt es dazu passend neue Bluetooth-Headsets, nämlich die Modelle H601 und H800, die im Design zu den neuen Handys passen. Der HSDPA-Folder RAZR MAXX sei mehr als ein Telefon, sagt der Hersteller, es sei ein Statement des individuellen Stils. Mehr zu diesem Handy erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22498.html .

    Neben dem RAZR gibt es nun auch einen RIZR, wobei nun, wohl zur Unterscheidung zwischen alten und neuen Modellen, jeweils ein "MOTO" davorgehängt wird. Der MOTORIZR ist kein Klapphandy, sondern ein schicker Slider im typischen RAZR-Design. Viel Wert wurde bei diesem Gerät auf die Kamera gelegt. Einzelheiten zum MOTORIZR erfahren Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22511.html .

    Als Weiterentwicklung des neuen RAZR preist der US-Hersteller Motorola das MOTOKRZR an. Bei diesem Handy wurde noch mehr als beim RAZR MAXX auf den Design-Faktor gesetzt: "because Looks DO matter" - weil es auf das Aussehen ankommt. Wobei Motorola "Ultra Slim" durchaus anders definiert als die Konkurrenz aus Korea. Mit Außenmaßen von 16 mal 42 mal 103 Millimetern ist das ultraschlanke KRZR K1 mehr als doppelt so dick wie das wirklich dünne 6,9-Millimeter-Handy X820 von Samsung.

    Details zu den Modellen MOTOKRZR K1 und der CDMA-Version K1m finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22501.html .

    Doch nicht nur bei Motorola gibt es neue Handys, auch BenQ Mobile hat drei neue Modelle vorgestellt. Mit dem E81 verpackt BenQ Mobile erstmals UMTS-Power in einem Miniformat. Das GSM-Gerät E71 stellt BenQ Mobile als Design-Handy besonderer Art vor: Die Designidee soll sich an fließenden Formen aus der Natur orientieren. Flüssiges, fließendes Metall sei Vorbild für das runde, weiche Design des Geräts.

    Und auch beim Edel-UMTS-Slider SL91 hat BenQ Mobile voll auf Design gesetzt: Wie geschliffenes Glas glänzt die tiefschwarze Oberfläche des Handys und der extravaganten Ladeschale. Die UMTS-Ausstattung macht dieses Gerät auch technisch ein Multimedia-Gerät der Luxusklasse. So verfügt dieses Handy über eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Einzelheiten zu den neuen BenQ Mobile-Handys finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22515.html .

  12. Und noch mehr neue Handys

    Angesichts geringerer Wachstumsraten sind die Handy-Hersteller nun dabei, gezielt neue Zielgruppen anzusprechen. Die größte special-interest-Gruppe, die derzeit entdeckt wird sind - die Frauen. "Den speziellen Bedürfnissen der weiblichen Zielgruppe misst Samsung eine hohe Bedeutung bei", verspricht das koreanische Unternehmen jetzt anlässlich der Präsentation seines neuen Modells SGH-E500. Das Multimediagerät verfügt über einen MP3-Player und eine 1,3-Megapixel-Kamera mit 4-fach-Digitalzoom. Über die "Mobile Beauty Box" lassen sich mit der Handykamera aufgenommene Portraits mit neuen Haarfarben oder Frisuren versehen, wobei Samsung ernsthaft behauptet, "das persönliche Styling-Ergebnis" sei "eine hilfreiche Vorlag beim nächsten Friseurbesuch". Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22506.html .

    Auch BenQ Mobile hat mit einer speziellen Version des GSM-Handys EF61 ein Frauenhandy im Angebot: Das Mobiltelefon steckt in einem handlichen Klappgehäuse, das mit einem Blütenmotiv verziert wurde. Das Handy hat zwei Displays, so dass frau wichtige Statusinformationen auch am geschlossenen Gerät ablesen kann. Einzelheiten zu diesem Handy finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22468.html .

    Nokia hat keine neuen Frauenhandys im Angebot, aber die High-End-Geräte N73 und N93 kommen nun in die Läden. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22483.html .

    Neue UMTS-Handys gibt es auch bei Vodafone. Insgesamt hat der Netzbetreiber nun 26 UMTS-Modelle im Angebot. Um welche Geräte es sich handelt, erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22494.html .

    Die Gefahren von Handys in der Hand von Kindern und Jugendlichen werden Thema für die EU-Kommission. Die Brüsseler Behörde sorgt sich dabei vor allem um den Jugendschutz, aber auch um hohe Telefonrechnungen für die jungen Nutzer. Deshalb hat die Kommission eine öffentliche Befragung zu möglichen Risiken gestartet, die Mobiltelefone für Kinder und Jugendliche darstellen. Gesetzliche Schritte könnten folgen, erklärte ein Behördensprecher. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22504.html .

  13. Ratgeber: UMTS auch im Ausland nutzen - Pannenhilfe im Urlaub

    Nachdem sich der schnelle UMTS-Zugang für Handys und Laptops hierzulande zunehmender Beliebtheit erfreut, möchte so mancher Nutzer den Service möglicherweise auch im Urlaub nicht mehr missen. Die Netzbetreiber haben diesen Trend mittlerweile erkannt und bieten über ihre Roaming-Partner UMTS auch im Ausland, so dass auf High-Speed-Surfen am Strand oder Pool nicht unbedingt verzichtet werden muss. Wo und wie Sie die schnelle Datenübertragung im Urlaub nutzen können, erfahren Sie in einem ausführlichen Beitrag unter http://www.teltarif.de/umts-im-ausland .

    Doch Urlauber können auch von ganz anderen Sorgen geplagt werden: So häuft sich gerade zur Reisezeit die Zahl der Unfälle und Pannen auf Straßen und Autobahnen. Betroffene können froh sein, wenn sie ihr Handy dabei haben, denn das Mobiltelefon ist oft der entscheidende Retter: Verschiedene Vereine und Autoversicherer bieten ihre Hilfe an und können die Autofahrer teilweise sogar lokalisieren, was sich gerade in fremden Gegenden als äußerst nützlich erweisen kann. Mit welchen Dienstleistern Sie sich in einer solch misslichen Situation in Verbindung setzen können und wie Sie diese erreichen, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/pannendienste .

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