Newsletter 28/06 vom 13.07.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 13.07.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Themenmonat Reisen: Internationale Prepaid-Karten
  2. EU stellt abgeschwächte Roaming-Pläne vor
  3. T-Mobile nimmt alte Handys in Zahlung, Bonus für Online-Kunden
  4. Vodafone: SMS-Pakete unbefristet, Pocket Web ohne Anschlussgebühr
  5. E-Plus startet auf GSM 900
  6. o2: Netzausbau, Communication Center und kein Guthaben-Verfall bei LOOP
  7. simply übernimmt Portierungskosten und weitere Discounter-News
  8. Glotze to go: Was bringt die Zukunft des mobilen Fernsehens?
  9. Zahlreiche neue Handys endlich erhältlich
  10. Festnetz: Deutliche Änderungen bei 01050 und 3U, neues vom T-Com Dualphone
  11. Günstige IbC-Tarife von AC11 und 1XNet
  12. Lidl verkauft ab heute DSL, debitel stoppt DSL-Komplettpaket
  13. Microsoft veröffentlicht sieben Sicherheits-Updates
  1. Themenmonat Reisen: Internationale Prepaid-Karten

    Die Deutschen reisen gern und viel - und immer weniger Reisende wollen unterwegs auf ihr Handy verzichten. Allerdings ist das Telefonieren mit dem Handy im Ausland oft unerwartet teuer. Der Grund dafür sind die hohen Roamingpreise, also die Gebühren, die die jeweiligen Netzbetreiber den Kunden anderer Anbieter für die Benutzung ihrer Netze berechnen. Zwar ist aus Brüssel schon seit Jahren ein Grummeln zu hören, weil auch der EU-Kommission die Preise für das Telefonieren im Ausland als zu hoch erscheinen - doch die jüngsten Vorstöße der europäischen Wettbewerbshüter wirken frühestens ab Sommer nächsten Jahres.

    Wer viel unterwegs ist, muss sich derzeit noch anders behelfen, um die Handykosten im Ausland im Griff zu behalten. Eine Möglichkeit ist, sich ausländische Prepaid-Karten zu besorgen, mit denen man im jeweiligen Reiseland günstiger telefonieren kann. Ein Vorteil dieser Prepaid-Karten ist, dass zusätzliche Kosten für ankommende Anrufe entfallen. Wer viel in unterschiedliche Länder reist, ist vermutlich mit einer internationalen Prepaid-Karte besser bedient. Derzeit werden beispielsweise Produkte wie United Mobile, ECO GSM, 09 mobile, GT-SIM [Link auf http://gt-9.com/websites/gt_sim/index.php?lang=ger entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] oder Globalsim angeboten. Eine Übersicht über die Vor- und Nachteile dieser internationalen Prepaid-Karten finden Sie in unserem Übersichtsartikel unter der URL http://www.teltarif.de/international-prepaid .

  2. EU stellt abgeschwächte Roaming-Pläne vor

    Nach zahlreichen Spekulationen hat die EU-Kommission jetzt eine EU-Verordnung vorgelegt, durch die die Kosten der Mobilfunknutzung im Ausland gesenkt werden sollen. So ist eine Regulierung der Entgelte für ankommende Gespräche im Ausland ebenso vorgesehen wie eine Beschränkung der Großkundenpreise, die sich Mobilfunkbetreiber untereinander für die Abwicklung von Gesprächen aus ausländischen Netzen in Rechnung stellen. Zudem ist die Einführung einer Entgeltobergrenze auf Verbraucherebene geplant. Die genauen Details des Entwurfes sowie der ursprünglichen Pläne der EU-Kommission finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22338.html .

    Derweil haben sich die europäischen Mobilfunkanbieter im Vorfeld dem Druck aus Brüssel gebeugt und die günstigsten Preise für Auslandstelefonate offen gelegt. Diese sind jetzt im Internet auf der Homepage der GSM Association abrufbar. Weitere Informationen zu dem neuen Service im Netz und die genaue Adresse der GSM Association finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22304.html .

    Hilfreiche Tipps zur Handynutzung im Ausland finden Sie zudem auch in unserem Reise-Ratgeber.

  3. T-Mobile nimmt alte Handys in Zahlung, Bonus für Online-Kunden

    T-Mobile erlässt im Rahmen einer Preisaktion Neukunden das Einrichtungsentgelt, wenn sie sich für ein Minutenpaket entscheiden und gleichzeitig ihr altes, noch funktionstüchtiges Handy zurückgeben. Kunden, die einen der Relax-XL-Tarife mit 24-monatiger Mindestvertragslaufzeit abschließen, erhalten noch zusätzlich ein Gesprächsguthaben von 25 Euro, so dass die Aktionsteilnehmer in diesem Fall einen Gegenwert von insgesamt 50 Euro erhalten. Alle weiteren Details zu dieser T-Mobile-Aktion finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22325.html .

    T-Mobile-Neukunden, die ihren Vertrag online abschließen, erhalten über die gesamte Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren monatlich 5 Euro Gutschrift. Dadurch reduziert sich die monatliche Grundgebühr beispielsweise im Tarif Telly Basic von 5,95 auf 0,95 Euro. Dazu kommt allerdings ein Mindestumsatz von 5 Euro. Kunden, die sich für das Relax 50-Minutenpaket entscheiden, bekommen ihren Wunschtarif für 14 statt der sonst üblichen 19 Euro im Monat. In welchen Tarifen der Bonus genutzt werden kann und welche Bestell-Möglichkeiten es gibt, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22329.html .

  4. Vodafone: SMS-Pakete unbefristet, Pocket Web ohne Anschlussgebühr

    Die SMS-Pakete von Vodafone können nun sowohl von Vertrags-, als auch von Prepaidkunden dauerhaft genutzt werden. Besitzer einer CallYa-Karte können außerdem die Happy-Optionen langfristig behalten. Die Happy-Optionen bieten je 1 000 Inklusivminuten werktags abends und am Wochenende. Welche Preise für die SMS-Pakete und auch für die Happy-Optionen anfallen und welche Leistungen man im Gegenzug bekommt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22332.html .

    Über Vodafone wird auch das Pocket-Web-Produkt von GMX, 1&1 und web.de realisiert. Beim Pocket Web handelt es sich um einen Handheld mit Web-Browser, E-Mail-Pushdienst und Organizer. Bislang zahlten Neukunden, die sich für einen Pocket-Web-Vertrag entschieden haben, eine vergleichsweise hohe Anschlussgebühr von 29,99 Euro. Diese erlassen die Anbieter den Neukunden nun im Rahmen einer zunächst bis 31. August befristeten Aktion. Der Kaufpreis für das Gerät selbst beträgt unverändert 49,99 Euro. Wie man auch um diese Kosten herumkommt und welche weiteren Konditionen für Pocket Web gelten, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22257.html .

  5. E-Plus startet auf GSM 900

    E-Plus hat damit begonnen, erste Sendeanlagen im 900-MHz-Bereich in Betrieb zu nehmen, nachdem das Unternehmen bislang ausschließlich auf E-Netz-Frequenzen gefunkt hatte. Damit soll unter anderem die Netzqualität innerhalb von Gebäuden und im Auto verbessert werden. Auch die Flächendeckung des E-Plus-Netzes wird nach Angaben des Unternehmens weiter ausgebaut. Weitere Einzelheiten zum E-Plus-Netzausbau und auch dazu, welche Nachteile es für Besitzer älterer Handys geben kann, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22311.html .

  6. o2: Netzausbau, Communication Center und kein Guthaben-Verfall bei LOOP

    Der Mobilfunkanbieter o2 will seine Infrastruktur in Sachsen weiter ausbauen. Die Firma geht von mehr als 120 neuen Basistationen in diesem Jahr im Freistaat aus. Für den GSM-Netzausbau stehen künftig auch Frequenzen im 900-MHz-Bereich zur Verfügung. Damit kann o2 noch bestehende Versorgungslücken schließen, so dass auch in ländlichen Regionen das nationale Roaming mit T-Mobile an Stellenwert verliert. Welche Vorteile der verstärkte Netzausbau unter anderem bietet, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22315.html .

    Anfang August will o2 einen neuen Service starten, der sowohl im Internet, als auch über das WAP-Portal o2 Active genutzt werden kann. Im Communication Center, wie der neue Service heißen soll, bietet o2 für E-Mails unter anderem verschiedene Filter- und Archiv-Funktionen an. Unter anderem soll es möglich sein, den Mail-Empfang auf dem Handy auf im Adressbuch gespeicherte Absender zu beschränken. Außerdem will o2 den Datenabgleich zwischen Handy und PC sowie mit Microsoft Outlook drahtlos über das Mobilfunknetz ermöglichen. Welche Features das Communication Center noch bietet und was der Dienst kosten wird, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22321.html .

    Wie berichtet hat das Oberlandesgericht München die Entscheidung des Landgerichts München bestätigt, demzufolge bei einem Prepaid-Tarif ein Guthaben nicht zwölf Monate nach der Aufladung verfallen darf, wenn nicht innerhalb des darauf folgenden Monats eine weitere Aufladung erfolgt. Auch nicht verfallen darf dem Urteil zufolge ein bestehendes Restguthaben bei Beendigung des Vertrages, bestätigte das Oberlandesgericht. Nachdem o2 zunächst erklärte, man werde weitere Schritte prüfen, hat der Netzbetreiber nun den Verfall von Guthaben zunächst ausgesetzt. Wie sowohl o2, als auch die anderen Netzbetreiber weiter vorgehen, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22273.html .

  7. simply übernimmt Portierungskosten und weitere Discounter-News

    Mobilfunknutzer, die ab heute und noch bis Ende Juli mit ihrer bisherigen Rufnummer zum Mobilfunkanbieter simply wechseln, zahlen für diesen Umzug keine Kosten. Wie der Mobilfunk-Discounter mitteilte, werden im Rahmen einer Aktion beim bisherigen Anbieter entstehende Portierungskosten in einer Höhe von bis zu 25 Euro übernommen. Die normalen Kosten für das Startpaket fallen natürlich trotzdem an.

    Die entstandenen Kosten werden den Kunden auf der Mobilfunkrechnung von simply gutgeschrieben. Die Gutschrift erfolgt allerdings nicht automatisch, sondern muss vom Neukunden beantragt werden. Die Portierungs-Aktion gilt für den Prepaid- und den Postpaid-Tarif von simply.

    Auch der simply-Mitbewerber easyMobile hat seine nächste Aktion zur Gewinnung von Neukunden hinterhergeschoben: Bekam man bislang die SIM-Karte mit 10 Euro Startguthaben zum Preis von 10 Euro, so kostet die SIM-Karte nun 16 Euro, das Startguthaben liegt bei 15 Euro. Die neue Aktion des Prepaid-Discounters mit dem kreativen Namen "Wir jubeln weiter" läuft bis zum 19. Juli. Die Meldung zu diesen beiden Aktionen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22300.html .

    debitel-light bietet seinen Kunden jetzt auch die Möglichkeit, ihr Guthaben mit Cash-Karten nachzuladen. Wie der Prepaid-Discounter mitteilte, werden die Aufladekarten in Tankstellen und an Kiosken angeboten. Derzeit werden Gutscheine im Wert 15 Euro verkauft. Einzelheiten dazu erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22280.html .

    Und schließlich noch ein Blick über die Grenzen: easyMobile stellt Anfang August seinen Netzbetrieb in den Niederlanden ein. Die Kundenzahlen seien hinter den Erwartungen zurückgeblieben heißt es. In Deutschland und Großbritannien bleibt easyMobile weiterhin auf dem Markt. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22275.html .

  8. Glotze to go: Was bringt die Zukunft des mobilen Fernsehens?

    Viel wurde in dieser Woche über Handy-TV geredet und diskutiert. Grund sind erste Bilanzen nach der Übertragung der Fußball-WM per Handy und damit verbunden die Gedanken über die Zukunft des mobilen Fernsehens. So diskutierten auf der IFA Preview in Hamburg der Geschäftsführer vom Mobilen Fernsehen Deutschland (MFD), der Vodafone-Projektmanager für DVB-H und der Direktor der Hamburgischen Landesmedienanstalt miteinander. Dabei kamen verschiedene Zukunftsmodelle zur Sprache. So schließe sich in den Augen der Beteiligten etwa eine Co-Existenz der Standards DVB-H und DMB nicht aus. Eine ausführliche Zusammenfassung der Podiumsdiskussion können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s22272.html nachlesen. Eine ähnliche Diskussionsrunde gab es kurz darauf in der Vodafone DVB-H-Lounge in Berlin. Hier stand, nicht zuletzt aufgrund des Veranstaltungsortes, DVB-H im Mittelpunkt. Die Berliner Landesmedienanstalt mabb will bis zur IFA im Sommer 2007 alles dafür tun, den Fernsehstandard zum kommerziellen Start zu bringen. Welche Rahmenbedingungen dafür aber erforderlich sind, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s22282.html .

    Wenn es derzeit um Handy-TV im Massenmarkt geht, spricht man von einer UMTS-basierten Übertragung. Hier hat T-Mobile in den vergangen Wochen zahlreiche Spiele der Fußball-WM übertragen. 550 000 Minuten hat der Mobilfunknetzbetreiber an seine Kunden übertragen. Das klingt nicht viel, ist aber 250 Prozent mehr als im Mai.

  9. Zahlreiche neue Handys endlich erhältlich

    Von Samsung kommt nun ein erstes UMTS-Slider-Phone auf den Markt: Das bereits auf der CeBIT vorgestellte SGH-Z400. Dieses Gerät wurde mit einer 2-Megapixel-Kamera ausgestattet und ist dabei mit einer Dicke von 19 Millimetern für einen Slider noch modisch flach. Das Gerät wurde laut Samsung für Geschäftskunden konzipiert, es lässt sich aber auch in der Freizeit vielseitig nutzen.

    Endlich erhältlich ist nun auch das bereits im März 2005 angekündigte Windows-Mobile-Handy SGH-i750. Bei dem "Mobile Office Communicator" handelt es sich um ein PDA-Phone, mit dem man das umfangreiche Office-Paket von Microsoft nutzen kann. Als Triband-Gerät funkt es in den Frequenzen um 900, 1800 und 1900 MHz und unterstützt neben GPRS auch EDGE. Für den schnellen Datenaustausch steht neben Bluetooth-, Infrarot- und USB-2.0-Schnittstellen auch WLAN zur Verfügung. Weitere Einzelheiten zu diesen beiden Geräten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22269.html .

    Auch das ebenfalls in Hannover präsentierte SGH-E900 wurde zum Verkauf freigegeben. Dieses Slider-Handy verfügt über eine solide Multimedia-Ausstattung: So ist eine 2-Megapixel-Kamera mit 4-fachem Digitalzoom und Fotolicht ebenso integriert sowie ein MP3-Player. Weitere Details zu diesem Handy finden Sie in der Meldung unter der http://www.teltarif.de/s/s22279.html .

    Auch bei Vodafone gibt es demnächst zwei neue Geräte: Anfang August wird neue Windows-Mobile-Handy Qtek 8500 erhältlich sein. Das Telefon ist 98,5 mal 51,4 mal 15,8 Millimeter groß und wiegt 99 Gramm. Es funkt in den GSM-Netzen in den Frequenzbereichen um 850, 900, 1 800 und 1 900 MHz. UMTS bietet das Gerät allerdings nicht. Ohne Vertrag verlangt der Netzbetreiber 599,50 Euro für das Qtek 8500. Mehr zu diesem Angebot erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22278.html .

    Außerdem hat der Netzbetreiber ein weiteres Windows-Mobile-Gerät von HTC vorgestellt, das in den nächsten Wochen auf den Markt kommen wird. Der VPA compact III entspricht weitgehend dem MDA Vario II von T-Mobile. Dieser Handheld ist allerdings eine Nummer größer als das Qtek 8500: Bei 11,25 mal 58 mal 21,95 Millimeter Außenmaßen wiegt es 176 Gramm. Das Gerät funkt auch in UMTS- und WLAN-Netzen. Nach einem Software-Update sollen die Kunden bei Datenübertragungen im UMTS-Netz auch von der HSDPA-Performance profitieren. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22270.html .

    Die Hersteller lassen sich allerhand einfallen, um ihre Geräte von denen anderer Produzenten abzuheben. Augenfälligstes Merkmal ist dabei die Bauform des Handys. Insbesondere beim Einbau von Displays in mobile Geräte sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt - mittlerweile gibt es Bauformen, bei denen das Display nicht nur herausgeklappt, sondern auch um alle möglichen Achsen gedreht werden kann. Sony Ericsson hat nun unter der Bezeichnung Flipper Phone ein Design-Konzept patentieren lassen, bei dem das Display in der Klappe noch einmal um die eigene Achse gedreht werden kann, so dass man im zugeklappten Zustand wahlweise die eine oder andere Seite sehen kann. Auf diese Weise soll die Bedienung des Gerätes einfacher werden. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22301.html .

    Schließlich haben wir und auch in dieser Woche wieder ein Handy näher angesehen: Das UMTS-Musikhandy N91 aus dem Hause Nokia. Den ausführlichen Testbericht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22290.html .

  10. Festnetz: Deutliche Änderungen bei 01050 und 3U, neues vom T-Com Dualphone

    Zwei Call-by-Call-Anbieter haben zu heute deutliche Tariferhöhungen vorgenommen. Dabei handelt es sich um die beiden Anbieter 01050 und 3U mit der Netzkennzahl 01078. Beide Gesellschaften sind in ihren bislang günstigsten Zeitfenstern deutlich teurer geworden. So berechnet die 01050 jetzt zwischen 0 und 9 Uhr sowie zwischen 21 und 23 Uhr für Ferngespräche 2,9 bzw. 3,9 Cent pro Minute. Bislang lag der Minutenpreis bei 0,65 bzw. 0,8 Cent. Auch bei 3U gab es aufgrund des Vorziehens einer Happy Hour eine deutliche Preiserhöhung. Während bislang zwischen 17 und 18 Uhr günstig telefoniert werden konnte, wurde dieses Fenster auf 16 bis 17 Uhr vorverlegt. Im Zuge dessen wurde der bisherige HappyHour-Zeitraum deutlich teurer. Hier beträgt der Minutenpreis nun 4,4 Cent statt bislang 1,2 Cent.

    Neuigkeiten gab es in dieser Woche vom geplanten T-Com-Dualphone mit dem Namen T-One. Mit dem Telefon kann zum einen per GSM-Mobilfunk, zum anderen per WLAN und VoIP telefoniert werden. Nach Medienberichten bietet das Telefon mehr Funktionen, als zunächst angenommen. Mehrpersonenhaushalte können bis zu vier T-One-Handys an ihre DSL-Buchse anschließen. Jedes Familienmitglied bekomme ein eigenes Telefon mit einer eigenen Rufnummer, zwei könnten gleichzeitig telefonieren. Dabei könnten sie eine Telefon-Flatrate von 9,95 Euro pro Monat per Voice over IP sogar gemeinsam nutzen. Unterdessen gibt es aus den Reihen der Markttester des T-One erste Erfahrungsberichte zu dem Gerät. Unter http://www.teltarif.de/s/s22342.html berichtet einer der Tester von seinen Eindrücken.

  11. Günstige IbC-Tarife von AC11 und 1XNet

    Mit zwei neuen Internet-by-Call-Tarifen können sich Internetnutzer, die per analogem Modem oder ISDN-Karte surfen, zurzeit günstig ins Internet einwählen. Der Internetprovider AC11 hat mit By Call III einen neuen Schmalbandzugang eingeführt, der am Wochenende Surfen für 0,54 Cent pro Minute ermöglicht. Im Tarif 4 des Anbieters 1XNet können die Kunden dagegen noch bis Monatsende täglich zwischen 9 und 18 Uhr für 0,14 Cent pro Minute im Internet surfen. Zu den restlichen Zeiten fallen jeweils vergleichsweise teure Minutenpreise an.

    Abgerechnet wird jeweils im Minutentakt, ein Einwahlentgelt wird in beiden Tarifen nicht erhoben. Zu den Einwahldaten der beiden Angebote gelangen Sie über unsere Meldungen unter http://www.teltarif.de/s/s22260.html und http://www.teltarif.de/s/s22324.html .

    Tarifänderungen zum Nachteil der Nutzer gab es dagegen bei dem Provider ecosmos: In den so genannten Komet-Tarifen werden ab heute durchweg hohe Surfentgelte erhoben, dafür wurde zahlreiche neue mit niedrigeren Preisen eingeführt. Die gleiche Masche hat auch Cybergate - wie ecosmos eine Marke der Login Marketing GmbH - durchgeführt. Dadurch fallen jetzt beim Surfen über alte Einwahlnummern Minutenpreise von knapp 3,5 bzw. 5 Cent an.

    Günstige Internet-by-Call-Tarife finden Sie wie gewohnt über unseren Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner oder in unserem automatischen Einwahltool Discountsurfer, das Sie sich unter http://www.teltarif.de/discountsurfer/ herunterladen können.

  12. Lidl verkauft ab heute DSL, debitel stoppt DSL-Komplettpaket

    Ab heute verkauft der Lebensmittel-Discounter Lidl ein DSL-Komplettpaket, das in den ersten drei Monaten nur 19,99 Euro kostet. Der Kunden erhält dafür einen T-DSL-Anschluss, einen Flatrate-Zugang sowie ein Sicherheitspaket. Ab dem vierten Monat fallen die üblichen monatlichen Grundkosten an, beispielsweise je nach Wohnort 49 Cent oder 2,49 Euro für den Surf-Pauschaltarif. Das klingt sehr attraktiv - ob Interessenten jedoch bei dem neuen Angebot bedenkenlos zugreifen können, verraten wir Ihnen in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/lidl-dsl . Vergleichen mit anderen DSL-Angeboten können Sie Lidl-DSL mit Hilfe unseres DSL-Tarifrechners unter http://www.teltarif.de/dslrechner .

    Nicht mehr erhältlich ist dagegen das DSL-complete-Angebot von debitel. In dem als Ersatz für den Telekom-Telefonanschluss gedachten Komplettangebot erhielten die Kunden bislang für den monatlichen Paketpreis von 49,95 Euro einen DSL-2000- und VoIP-Anschluss sowie eine Surf- und eine Sprach-Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz. debitel will ein solches DSL-VoIP-Paket bald wieder zu veränderten Konditionen anbieten. Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22327.html .

    Neue Produkte wird man bald sicherlich auch von den beiden DSL-Anbietern QSC und Tele2 erwarten: Die beiden Unternehmen haben eine neue Gesellschaft gegründet für den Betrieb eines gemeinsamen DSL-Netzes gegründet. QSC und Tele2 beziehen künftig die Vorleistungen für DSL-Produkte zu Selbstkostenpreisen von der neuen Firma und bieten für ihre Zielgruppen eigene spezifische Endkundenprodukte an. Weitere Informationen zu der Kooperation hält unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22310.html für Sie bereit.

    Neue Gerüchte kursieren auch um das Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz, das die Telekom inzwischen in zwölf Städten aufgebaut hat. Die Bonner werden offenbar zunächst die technischen Möglichkeiten des neuen VDSL-Netzes nicht ganz ausreizen und stattdessen zum Angebotsstart nur eine Datenübertragungsrate von bis zu 25 MBit/s statt der möglichen 50 MBit/s anbieten. Näheres zu den unbestätigten Gerüchten lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s22252.html .

  13. Microsoft veröffentlicht sieben Sicherheits-Updates

    Wie bereits angekündigt hat Microsoft sieben Sicherheits-Updates veröffentlicht, die eine Reihe von Schwachstellen in Windows und Office schließen. Fünf der Updates werden als "kritisch" ausgewiesen, zwei Updates werden als "wichtig" eingestuft. Zudem wurden am jetzigen Patch-Day letztmalig Sicherheitsprobleme in den Betriebssystemen Windows 98, Windows 98 SE und Windows ME behoben, der Support wird damit eingestellt. Wo Sie die Updates erhalten können sowie Details zu einer mutmaßlichen Word-Schwachstelle, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22326.html .

    Allerdings sind Schwachstellen nicht nur in Software enthalten: So schlummern auch in den Internet-Portalen von Amazon, Internet.com und MSN nach Aussagen eines Experten mehrere Sicherheitslücken, die böswillige Angreifer beispielsweise für Phishing-Angriffe ausnutzen könnten. Wie die betroffenen Unternehmen reagieren, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22259.html .

    Doch nicht nur im Internet lauern Gefahren: Unbekannte versenden seit einigen Wochen wieder Briefe, in denen den Empfängern zum Gewinn von 9 350 Euro gratuliert wird. Um die Details der Gewinnübergabe zu besprechen, soll eine teure 0900-Nummer gewählt werden. Selbstverständlich sollte hier auf einen Anruf verzichtet werden. Weitere Details zu den dubiosen Gewinnversprechen finden Sie unter URL http://www.teltarif.de/s/s22312.html .

    Doch in Punkto Mehrwertdienste gibt es auch erfreuliche Neuigkeiten: So hat ein Hamburger Amtsgericht jetzt eine Klage von E-Plus gegen einen Mobilfunk-Kunden zurückgewiesen, der die Zahlung von Entgelten für Premium-SMS verweigert hatte. Weitere Details zum Fall und zum Urteil finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22306.html .

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