- Ratgeber: Unterwegs ins Internet
Die mobile Internet-Nutzung wird immer beliebter. Gerade in
Reisezeiten
oder auch zu Großveranstaltungen wie der
Fußball-Weltmeisterschaft ist
der Wunsch groß, auch unterwegs Zugriff auf E-Mails oder kurze
Informationen aus dem World Wide Web zu haben. Noch vor einigen
Jahren gab es nur wenige Möglichkeiten, auch unterwegs einen
brauchbaren Internet-Zugang zur Verfügung zu haben. Das hat sich
inzwischen geändert. Sowohl technisch als auch preislich ist der
mobile Online-Zugang inzwischen nicht nur für Geschäftskunden
interessant.
Zum einen besteht die Möglichkeit,
WLAN-Hotspots
zu nutzen. Diese gibt es an Flughäfen und Bahnhöfen, in Hotels
und
Restaurants, an Tankstellen und Raststätten. Auch über die
Mobilfunknetze
ist ein mobiler Online-Zugang möglich. Für kurze Infos reicht
oft auch der
in den meisten Handys vorhandene
WAP-Browser aus.
Ansonsten kann das Handy auch als Modem für ein Laptop genutzt
werden.
Welche Möglichkeiten es genau gibt und mit welchen Kosten man für
die
Nutzung rechnen muss, erfahren Sie in unserem Ratgeber
http://www.teltarif.de/mobil-online .
In der Hauptreisezeit nutzen viele Handyfans ihr Mobiltelefon
auch im
Ausland. Dabei lauern zahlreiche
Kostenfallen,
die man jedoch zumindest teilweise umgehen kann, wenn man auf die
richtigen
Einstellungen im Handy achtet. Einzelheiten hierzu lesen Sie in
unserem
Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/handyeinstellungen-im-ausland .
- Viele neue Aktionen der DSL-Anbieter
Zahlreiche Internetprovider haben zum Monatsbeginn neue
Preisaktionen für
DSL-Neukunden gestartet: Zum Beispiel
bietet
Tiscali jetzt in 80 Städten einen
Flatrate-Zugang für 1 Euro im
Monat über
die gesamte Vertragslaufzeit an. Der mit
Resale-DSL-Anschlüssen mit
bis zu
6 MBit/s im Downstream nutzbare Zugang kann bis zum
31. Juli
bestellt werden. Nähere Informationen zu dem Angebot erhalten
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22229.html .
Der Internetprovider 1&1 will
dagegen
DSL-Interessenten den Einstieg in das schnelle Internet
erleichtern und
bietet dazu eine neue Plug-and-Play-Technologie an, durch die
sich der
DSL-Internetzugang automatisch konfiguriert. Das neue
Sofort-Start-Set,
das neben der Surf & Phone Box WLAN und
einem
Splitter auch einen speziellen
WLAN-Stick für den
drahtlosen Zugang zum PC enthält, erhalten Neukunden künftig
kostenlos. Mehr
dazu steht unter
http://www.teltarif.de/s/s22210.html .
Weitere aktuelle DSL-Aktionen finden Sie in unserem Überblick
zum
Monatsanfang unter
http://www.teltarif.de/s/s22196.html
sowie auf unserer entsprechenden Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/dslflatrateaktionen.html .
Bekannt sind inzwischen auch die Preise für das DSL-Angebot
von
Lidl, das ab 13. Juli erhältlich sein
soll. Die
DSL-Flatrate kostet demnach ab dem vierten Monat entweder
49 Cent oder
2,49 Euro - je nach Wohnort. Wer von seinem bisherigen
DSL-Provider zu
Lidl-DSL wechseln möchte, sollte allerdings zuerst unseren
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s22178.html
lesen. Hier
steht, was man dabei unbedingt beachten sollte, um nicht
plötzlich ohne DSL
dazustehen. Weitere Angaben zu den Preisen von Lidl-DSL finden
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22171.html .
Worauf
generell bei einem Provider-Wechsel zu achten ist, verraten wir
Ihnen in
unserem Ratgeberartikel unter
http://www.teltarif.de/s/s22192.html .
Hoffnung auf schnelleres Surfen haben jetzt etliche
Schmalbandnutzer
erhalten: Die T-Com hat die Reichweite
für T-DSL light
vergrößert, es können künftig also mehr Internetnutzer mit einer
Bandbreite von
384 kBit/s im Downstream surfen. Um wie viel Prozent sich
die Reichweite
von T-DSL dadurch erhöht, wollte die Telekom aber nicht bekannt
geben. Mehr dazu
steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22238.html .
- Anbieter für Breitband via Satellit senken die Preise
Breitband-Internetzugänge via
Satellit sind
manchmal für Bewohner ländlicher Regionen die einzige
Möglichkeit, schnell im
Internet zu surfen. Hier finden Interessierte zurzeit bei
einigen Anbietern
günstigere Einstiegskonditionen.
Der Breitband-Internet-Anbieter
Easynet bietet für
die Sommermonate einen Internet-By-Call-via-Satellit-Dienst zum
Preis von
3,99 Cent inklusive Rückkanalkosten an. Damit setzt sich
Easynet an die
Spitze der günstigsten Internet-by-Call-via-Satellit-Anbieter.
Eine Anmeldung
für den Zugang ist nicht nötig, es muss aber eine spezielle
Einwahlsoftware
benutzt werden. Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22226.html .
Bei
NGI kostet der
Internet-by-Call-via-Satellit-Dienst
4,29 Cent pro Minute. Über weitere Satelliten-Zugänge
dieses Anbieters
informiert Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22166.html .
Auch Filiago bietet ab sofort wieder
Internet by
Call via Satellit an: Mit bis zu 1 MBit/s können Nutzer für
5,99 Cent
je Minute eine mit DSL vergleichbare
Datendownload-Geschwindigkeit erhalten. Alternativ steht ein
Tarif mit
monatlichem Mindestumsatz zur Auswahl: Bei mindestens
4,95 Euro
Monatsverbrauch surft der Kunde für 4,49 Cent je Minute und
erhält
zusätzlich kostenlose Hardware. Zudem fällt keine
Einrichtungsgebühr an.
Nähere Informationen zu diesem Angebot hält unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s22191.html
für Sie
bereit.
- Internet by Call: Mehrere Anbieter mit Tarifgarantie
Sehr günstiges Surfen bis Monatsende garantiert jetzt der
Internetprovider
1XNET: Im Einwahlangebot
Maximilianstrasse 2
fallen
mindestens bis 31. Juli rund um die Uhr nur 0,19 Cent
pro Minute
an, der Preis wird dabei im 60/60-Takt abgerechnet.
Ein Einwahlentgelt erhebt 1XNet für diesen Zugang nicht. Wer den
Tarif nutzen
möchte, muss als Benutzername und Passwort jeweils den Begriff
"cityip" in
den DFÜ-Netzwerkeinstellungen eingeben.
Die
Einwahlnummer lautet 01937 400 604.
1XNet ist indes nicht der einzige Provider mit Preisgarantie:
So bietet auch dump:net diese für seinen
Tarif
X-Surf bis zum
30. August.
Surfen ist hier rund um die Uhr für 0,72 Cent pro Minute bei
Abrechnung im
Sekundentakt möglich. Eine Tarifgarantie bietet auch
der Anbieter Surf666, bei dem über
den Zugang Alltime bis
mindestens 31. August rund um die Uhr für 0,67 Cent pro
Minute gesurft
werden kann. Hier wird ebenfalls im 1/1-Takt abgerechnet.
Noch bis 9. Juli hat zudem
altnetsurf den
Tarif Weltmeister im
Angebot,
der den Internet-Zugang
rund um die Uhr für 0,5 Cent pro Minute erlaubt. Die
Abrechnung erfolgt hier
im Minutentakt.
Bei all diesen Tarifen ist jedoch Vorsicht geboten: Nach
Ablauf der
Preisgarantie können sich die Konditionen drastisch ändern.
Günstige Internet-by-Anbieter finden Sie auch mit unserem
Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner,
zudem ist eine automatische Einwahl über den Discountsurfer unter http://www.teltarif.de/discountsurfer möglich.
- Windows XP telefoniert täglich nach Hause
Wie jetzt eine Fachzeitschrift berichtet, kontaktiert
Windows XP über seine Echtheitsprüfung WGA heimlich
die Server des Herstellers Microsoft. Die Internetverbindung
werde
täglich hergestellt, der Grund der Kontaktaufnahme sei bisher
allerdings
unklar. Weitere Details zu WGA und wie Microsoft reagiert,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22224.html .
Zudem warnen Virenspezialisten vor einem neuen Wurm, der sich
als
Windows-Echtheitsprüfung ausgibt und über den
Instant Messenger von
AOL verbreitet. Weitere Informationen
hierzu finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22235.html .
Um auf die Vielzahl der Angriffspunkte für Malware aufmerksam
zu machen,
hat jetzt ein amerikanischer Sicherheits-Experte angekündigt,
an jedem Tag im Juli eine Browser-Schwachstelle zu
veröffentlichen.
Mehr Informationen zu der ungewöhnlichen Aktion finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s22228.html .
Microsoft hat jetzt zudem die dritte
Beta-Version seines Internet-Browsers
Internet Explorer 7 veröffentlicht. Diese
wartet mit Verbesserungen bei der Stabilität, der
Sicherheit und der Kompatibilität zu Webseiten und -standards
auf.
Weitere Informationen zur neuen Vorab-Version und wo Sie diese
erhalten können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22181.html .
Doch nicht nur Viren und Würmer stellen den Nutzer auf die
Probe:
Einen wahren Boom erlebt gegenwärtig der so genannte
"Image-Spam", bei dem die unerwünschte Werbebotschaft in eine
einfache Bild-Datei gepackt ist und so eine Vielzahl
von Filtern überlistet. Weitere Informationen zur neuen
Spam-Welle finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22200.html .
- Deutliche Tarifschwankungen beim Call by Call, Schluss mit 0190
Wie schon vor etwa sechs Wochen hat der Call-by-Call-Anbieter
Ventelo nach einer deutlichen
Tarifsenkung für Ferngespräche zur Nebenzeit seine Minutenpreise
wieder drastisch erhöht. Die Gültigkeit der günstigen Tarife:
Gerade einmal zehn
Tage. Nun zahlen Nutzer der 01040 zur Nebenzeit nicht mehr
weniger als einen
Cent pro Minute, sondern je nach Uhrzeit 4,1 oder 6 Cent pro
Minute.
Nur einen Tag nach der Preiserhöhung zur Nebenzeit gingen in
dieser Woche
die Tarife für Gespräche in der Hauptzeit nach unten. Wer die
Minutenpreise von
1,38 bis 1,44 Cent in Anspruch nehmen will, sollte sich
jedoch täglich vergewissern,
dass diese noch gültig sind. Hier hilft ihnen beispielsweise
eine regelmäßige Abfrage unseres Tarifrechners, den Sie unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/
aufrufen können.
Günstige Ortsgespräche gibt es derzeit beim Anbieter
R-Call-by-Call.
Allerdings
zahlt hier nicht wie üblich der Anrufer, sondern der Angerufene.
Der Minutenpreis
von 1 Cent pro Minute, der über die Vorwahl 08004141 gültig
ist, ist zur Hauptzeit
für Ortsgespräche unschlagbar günstig. Da allerdings der
Angerufe aufgrund dessen, dass
es sich um ein R-Gespräch handelt, zahlt, sollten diesen Dienst
nur Freunde und
Familienmitglieder untereinander nutzen. Weitere Informationen
zu dem Aktionsangebot bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22176.html.
Zahlreiche weitere
Tarifaktionen und Sonderangebote gibt es derzeit noch aufgrund
der in dieser
Woche zu Ende gehenden Fußball-Weltmeisterschaft. Wo sich
derzeit Geld sparen lässt,
können Sie in unserem Monatswechsel-News unter
http://www.teltarif.de/s/s22194.html
nachlesen.
Seit fast einer Woche ist die Vorwahl 0190 nun Geschichte.
Seit dem 1. Juli
dürfen unter den schon zum Jahresbeginn außer Betrieb genommenen
Mehrwertdienst-Rufnummern auch keine Hinweisansagen mehr laufen.
Den Stichtag
hat die Mehrwertdienst-Branche genutzt, um ein erstes Resümee der
Umschwenkung von 0190 auf
0900
zu ziehen. Wie sich der Markt entwickelt hat,
haben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s22176.html
zusammengefasst.
- Neue Datenoptionen bei T-Mobile, Freiminuten und Frei-SMS bei Xtra
Knapp ein Jahr nach der Einführung
der
Produktschiene web'n'walk stellt
T-Mobile neue
Tarife für den mobilen Internet-Zugang vor. Die Datenoptionen
web'n'walk basic, web'n'walk medium und web'n'walk large
enthalten
Inklusivvolumen von 200 MB, 400 MB bzw. 5 GB und
kosten
monatlich 20, 35 bzw. 50 Euro. Zusätzlich zu dem Volumen,
das
unterwegs per GPRS,
EDGE,
UMTS oder
HSDPA genutzt
werden kann, enthalten die Pakete ein Zeitkontingent für die
Nutzung der
WLAN-Hotspots aus der
Telekom-Familie.
Wie lange man mit welchem Paket per WLAN online gehen kann, ab
wann und zu
welchen Bedingungen die neuen Optionen gebucht werden können,
lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22244.html .
Xtra-Kunden erhalten
bei einer
Kontoaufladung von 30 oder 50 Euro im Juli als Zugabe 15
oder 30 Freiminuten.
Die Freiminuten stehen für Inlandsverbindungen im T-Mobile-Netz
und ins Festnetz
zur Verfügung. Die genauen Konditionen zu dieser Aktion erfahren
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22230.html .
Nur an Neukunden richtet sich eine weitere Aktion bei
T-Mobile Xtra. Wer
bis zum 31. Dezember dieses Jahr eine neue XtraCard kauft
und innerhalb
der ersten fünf Tage nach Aktivierung der Karte sein Guthaben
aufstockt,
erhält Frei-SMS. Dabei ist die Anzahl
der
Gratis-Kurzmitteilungen abhängig vom Aufladebetrag. Wie viele
kostenlose
Kurzmitteilungen die Kunden bekommen und wie lange das Kontingent
nutzbar
ist, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22190.html .
- Vodafone erweitert HSDPA-Verbreitung
Vodafone startete zur
CeBIT
im März die kommerzielle Vermarktung der
UMTS-Erweiterung
HSDPA. Ausgerechnet in Berlin gab es
bislang noch
Lücken, doch ab sofort ist nach Angaben des Netzbetreibers auch
in der
Bundeshauptstadt das mobile Breitbandnetz flächendeckend
verfügbar. Nach und
nach will Vodafone nun HSDPA im gesamten UMTS-Netz anbieten.
Welche Vorteile
das Verfahren bietet und welche Pläne die anderen Netzbetreiber
für die neue
Technik haben, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22217.html .
- Professional-Tarife bei debitel, Trauerminuten bei Blau
debitel bietet den
E-Plus-Tarif
Professional Plus S
auch für Privatkunden an. Im Gegensatz zum Netzbetreiber können
die debitel-Kunden auch ohne Buchung einer Zusatz-Option rund um
die Uhr
für 3,48 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz telefonieren.
Netzinterne
Gespräche und Anrufe zur Mailbox
schlagen mit
einem Minutenpreis von 34 Cent zu Buche, während die
Gesprächsminute
in andere Handynetze 45 Cent kostet. Welche weiteren
Konditionen für
den Tarif gelten, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22195.html .
Nach der Niederlage der deutschen Mannschaft im WM-Halbfinale
will
Blau bei der Trauerarbeit behilflich sein:
Der
Prepaid-Discounter bietet
bis zum
Finale am 9. Juli jedem Neukunden 75 Gratisminuten, um
sich
"gegenseitig über das Handy Trost spenden" zu können. Für jedes
Tor im
Spiel der deutschen Mannschaft im Spiel um Platz 3 kommen
zusätzlich
fünf Minuten hinzu. Wie man zu den Freiminuten kommt, welchen
Preis man
für die Blau-Karte zahlen muss und welche weiteren Konditionen
bei dem
Discounter gelten, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22241.html .
- Neues Scheckkarten-Handy von LG, QTek 8500 Strtrk im Test
Der Handyhersteller LG Electronics
wird auf der im September stattfindenden Internationalen
Funkausstellung (IFA) ein neues Handy im Scheckkartenformat
vorstellen. Das in Barrenform gehaltene und nur
9,9 Millimeter dünne
Gerät KG320S besitzt neben einem MP3-Player eine auf der
Gehäuserückseite
angebrachte 1,3-Megapixel-Kamera
samt Videofunktion,
Kameralicht und Schiebelement zum Schutz der Linse. Zu den
weiteren
Ausstattungsmarkmalen des 96 Millimeter langen und
45,5 Millimeter breiten
Geräts gehören ein 176 mal 220 Pixel großes
TFT-Farbdisplay mit
262 144 Farben,
GPRS, ein
WAP-2.0-Browser und
Java MIDP 2.0. Weitere
Informationen sowie
ein Bild dieses Scheckkarten-Handys bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22246.html
Gerüchte gibt es zu einem neuen
Nokia-Handy der
N-Serie. Wie unter
http://www.teltarif.de/s/s22232.html
berichtet,
besagen Spekulationen in Internet-Foren, dass es sich bei dem
nächsten
Handy dieser Serie um das N95 handeln soll. Dabei soll das Handy
eine
Art "Eierlegende Wollmilchsau" sein. Der Dual-Slider soll über
HSDPA,
WLAN,
GPS und einigem mehr verfügen. Wenn das Gerät offiziell
erscheint, werden
wir auf unserer Website und im Newsletter ausführlich über das
Gerät
berichten.
Auf Herz und Nieren geprüft haben wir in dieser Woche das
QTek 8500 Strtrk (sprich:
Star Trek). Dabei erinnert das Gerät nicht nur aufgrund der
völlig planen
Tastatur im Metall-Look an das
Motorola V3 RAZR.
Vergleicht man das Office-Handy Qtek 8500 beispielsweise mit den
Business-Klassikern
aus Nokias "Serie 60" (z. B. 6600 oder 6680), punktet das HTC
eigentlich nur in zwei
Disziplinen: beim schlanken, schicken Formfaktor und bei der
schnellen, unkomplizierten
Synchronisation mit Outlook. Ansonsten haben die Finnen die Nase
vorn: mit besserer
Menüführung und umfangreicherer Ausstattung wie Radio,
2-Megapixel-Kamera oder
UMTS.
Was uns sonst an dem Gerät gefiel und was nicht, können Sie in
einem ausführlichen
Testbericht unter
http://www.teltarif.de/s/s22204.html
nachlesen.
Unterdessen wartet die Nutzergemeinde
momentan noch vergeblich auf das Erscheinen der ersten
HSDPA-Telefone, die
während der CeBIT dieses Jahres zur Fußball-WM angekündigt
wurden.
Mit den Telefonen mit eingebautem Datenturbo könnten die Kunden
nicht
nur telefonieren, sondern auch bei entsprechender Netzversorgung
mit bis zu
1,8 MBit/s mobil surfen. Mehr zu der Verzögerung der Geräte
lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s22199.html .
- Umfrage: Wie groß ist das Interesse am Handy-TV?
Die zu Ende gehende Fußball-Weltmeisterschaft ist das erste
Großereignis,
bei dem die Mobilfunkanbieter ihre
Handy-TV-Dienste
in den Vordergrund des Publikumsinteresses rücken wollten.
T-Mobile strahlte über
UMTS
alle wichtigen Spiele live aus,
Vodafone bot
Zusammenfassungen und präsentierte DVB-H,
debitel
startete Handy-TV auf DMB-Basis. Zum Abschluss unseres
Themenmonats
Fußball-WM möchten wir von Ihnen wissen, wie Sie bisher
Handy-TV-Angebote
genutzt haben. Unsere Umfrage finden Sie im Rahmen unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/handytv-umfrage .
Die debitel-Pressestelle zeigte sich unterdessen im Gespräch
mit
teltarif.de verhalten optimistisch, was die bisherige Vermarktung
der vier
Fernsehprogramme und des Hörfunksenders bigFM2see betrifft, die
im DMB-Modus
ausgestrahlt werden. Außerdem äußerte sich die Pressestelle
dazu, welche
weiteren Regionen noch in diesem Jahr Handy-TV über DMB nutzen
können und
wann es weitere TV-Handys bei dem Stuttgarter
Service-Provider
gibt. Einzelheiten hierzu finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22214.html .
.
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