- Preisaktionen von klarmobil, easyMobile und Vodafone
Neben seiner derzeitigen WM-Aktion
"Die klarmobil-Rechnung
zahlt Holland" hat der Mobilfunk-Discounter
klarmobil eine
weitere Preisaktion gestartet: Bei Bestellung des
15-Cent-Tarifs
erhalten Neukunden jetzt
zusätzlich 150 Freiminuten. Der Auftrag für die
grundgebührfreie SIM-Karte im
T-Mobile-Netz muss online über einen speziellen
Link
(http://www.klarmobil.de/aktion/pcmagazin/)
auf der Angebots-Website
abgegeben werden. klarmobil kooperiert für diese Aktion mit dem
PC-Magazin. Im
15-Cent-Tarif werden die
Gespräche im ungünstigeren Minutentakt abgerechnet. Die
Standardpreise für das Telefonieren in alle
Netze und zur Mobilbox sowie für den Versand von SMS-Mitteilungen
liegen bei
15 Cent pro Minute bzw. SMS.
Untereinander telefonieren klarmobil-Kunden momentan sogar
für 4 Cent pro
Minute. Weitere Informationen zu klarmobil und einem gemeinsamen
Angebot mit dem
Spirituosen-Hersteller Berentzen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21880.html .
Eine Kurzaktion gibt es noch heute bei
easyMobile.de:
Wer sich schnell anmeldet, zahlt nur 1 Euro für die
SIM-Karte und 11 Euro
Gesprächsguthaben. Mit diesem
Prepaid-Tarif im
T-Mobile-Netz kann man vom Handy aus für
14 Cent pro Minute rund um die Uhr
in alle anderen deutschen Mobilfunknetze und ins deutsche
Festnetz telefonieren.
Doch nicht nur die
Discounter haben sich
WM-Angebote einfallen lassen. Anlässlich der
Fußball-Weltmeisterschaft hat
Vodafone den Verkaufspreis für seine
Prepaidkarte gesenkt. Wer sich bis
zum 9. Juli für
eine CallYa-SIM ohne
Handy entscheidet,
zahlt hierfür nur 14,95 Euro anstelle der sonst üblichen
19,95 Euro. Das
Startguthaben beträgt unverändert 10 Euro. Mehr zu den
Vodafone-Prepaid-Angeboten
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21905.html .
- E-Plus streicht i-mode, Base wieder mit Ein-Jahres-Vertrag
Auf der Internationalen Handelsblatt
Jahrestagung
Telekom Markt Europa in Bonn hatte der neue
E-Plus-Chef Michael
Krammer bereits über die neue Ausrichtung seines Unternehmens
gesprochen. So kündigte
Krammer an, dass sich E-Plus künftig wieder auf
Kerndienstleistungen, vor allem
Sprachtelefonie, konzentrieren wolle. Datendienste werden
abgespeckt,
Multimediadienste sollen künftig überhaupt keine Rolle mehr
spielen.
i-mode soll eingestellt werden.
Welche Zukunftspläne
der nach Kundenzahlen drittgrößte deutsche
Mobilfunk-Netzbetreiber noch hat,
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21907.html .
Die E-Plus-Zweitmarke Base bietet ihre
Handy-Flatrate jetzt auch wieder
mit nur einem Jahr
Mindestlaufzeit an. Allerdings fallen für Kunden, die sich für
einen Vertrag mit
zwölf Monaten Laufzeit entscheiden, 25 Euro Anschlussgebühr
an. Wer sich für
zwei Jahre bindet, spart den Anschlusspreis. Welche Neuigkeiten
es bei Base und
der türkischen E-Plus-Marke
Ay Yildiz noch gibt,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21897.html .
- Weltbild startet Handy-Tarif bei T-Mobile
Weltbild bietet jetzt einen neuen
Handy-Tarif
im T-Mobile-Netz an. Im Gegensatz zu
vielen
anderen Discount-Tarifen
gibt es
bei Weltbild auch ein kostenloses Handy mit dazu. Dafür ist das
Angebot
nicht grundgebührfrei, sondern die Kunden zahlen einen
monatlichen
Grundpreis von 9,95 Euro. Untereinander können
Weltbild-Kunden kostenlos telefonieren. Welche Kosten für andere
Gespräche anfallen und welche Handys angeboten werden, lesen Sie
in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21846.html .
T-Mobile selbst hat seine
NaviGate-Testwochen
verlängert. Noch bis zum 30. September sparen die Kunden
den Monatspreis
in Höhe von 9,95 Euro für die Option NaviGate 10
bzw.
19,95 Euro für NaviGate 1000. Auch Kunden, die
keine der
beiden Optionen gebucht haben, zahlen nichts für die
Routenberechnung. Die
Kosten für die Datenübertragung per
GPRS bzw.
UMTS fallen dagegen auch während des
Aktionszeitraums
an und sind abhängig vom jeweils gebuchten
Datentarif
zu bezahlen. Mit welchen Geräten NaviGate nutzbar ist und
weitere Einzelheiten
zur Navigationslösung bei der
Telekom-Mobilfunktochter
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21874.html .
Die Zahl der Festnetz-Telefone wird sich nach Einschätzung
von T-Mobile-Chef
Philipp Humm in Deutschland künftig deutlich verringern. "In
Österreich haben
schon jetzt 20 Prozent der Haushalte kein Festnetz mehr", so
Humm in einem
Interview. Die entsprechende Quote in Deutschland liege im
Moment noch unter
fünf Prozent. Mit welcher Entwicklung das Unternehmen für die
Zukunft rechnet,
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21879.html .
- Handy-TV steckt noch in den Kinderschuhen
Wie berichtet ist seit dem
31. Mai
das erste kommerzielle
Handy-TV-Angebot
auf Basis der DMB-Technologie auf Sendung. Die Mobiles Fernsehen
Deutschland (MFD) und
debitel vermarkten seitdem vier
Fernsehkanäle
und eine Hörfunkstation. Die Programme sind offiziell in fünf
Städten auf
Sendung. In drei weiteren Ballungsräumen hat der Testbetrieb
bereits
begonnen und bis zum Jahresende sollen rund 40 bis 45 Städte
an das
Netz angeschlossen sein. teltarif.de hatte Gelegenheit, das
"erste echte
Handy-TV", wie debitel das neue Angebot bezeichnet, zu testen.
Über die
Erfahrungen bei unseren Tests berichten wir in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s21882.html .
Unterdessen ist in München das DMB-Pilotprojekt
MI Friends
gestartet. Auf Mobiltelefonen, die der Elektronikhersteller
LG
zur Verfügung gestellt hat, können 200 Testteilnehmer
zunächst bis Ende
Juli sechs Fernseh- und zwei Hörfunkprogramme empfangen. Dazu
kommen die im
Raum München verbreiteten DAB-Radiosender. Weitere Einzelheiten
zu diesem
Projekt lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21915.html .
Die Mobilfunk-Netzbetreiber favorisieren für Handy-TV den mit
DMB
konkurrierenden DVB-H-Standard. Das Bündnis der Netzbetreiber,
die derzeit
einen gemeinsamen Pilotversuch für DVB-H durchführen, stößt
allerdings auf
Vorbehalte der Wettbewerbshüter. Das Bundeskartellamt prüft seit
April, ob
das Konsortium den Wettbewerb behindert. Näheres hierzu finden
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21875.html .
- 1&1 und Lycos: DSL-Flatrates bundesweit zum Cityflat-Preis
T-Online hat seine DSL-Aktion für
Neukunden bis zum
21. August verlängert. Vermarktet werden zwar vorrangig die
Doppelflat-Pakete, die Kunden können aber auch weiterhin nur die
reine
Surf-Flatrate für
9,95 Euro pro Monat zum
DSL-Anschluss von T-Online
hinzubestellen. Wer den
VoIP-Pauschaltarif für Telefonate ins
deutsche
Festnetz dazubucht, bekommt in Verbindung mit einem
DSL 6000-Anschluss
ein Jahr
lang die monatlichen Grundkosten für die
DSL Telefonie Flat
in Höhe von ebenfalls 9,95 Euro vom Anbieter gutgeschrieben.
Weitere
Angebote hält unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21919.html
für Sie
bereit.
Weitere Aktionen von DSL-Resellern:
1&1
und Lycos bieten zurzeit ihre
DSL-Pauschalzugänge
zum Cityflat-Preis von jeweils knapp 5 Euro im Monat an.
Beide
Aktionsangebote sind zumindest bis Ende des Monats erhältlich.
Bei Lycos
sparen die Kunden momentan zudem unabhängig von der Bandbreite
die
Anschluss-Einrichtungskosten. Strato
dagegen bietet
zur Einführung seiner
ADSL2+-Zugänge eine
Gratis-Flatrate - Kunden zahlen also nur die
DSL 16000 -Anschlusskosten. Mehr über das
Lycos-Angebot erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21916.html ,
mehr
über die Sommeraktion von 1&1 und die Strato-Neuerung unter
der
URL http://www.teltarif.de/s/s21844.html .
Zumindest bis zum Ende dieses Jahres ist im Rahmen einer
Preisaktion
die normalerweise
6,95 Euro pro
Monat teure T-DSL-Flatrate von
Brauner Telecom
kostenfrei. Für jede Runde, die die deutsche
Fußball-Nationalmannschaft bei
der WM übersteht, kommt zudem ein kostenloser Surf-Monat hinzu.
Mehr dazu
lesen Sie in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s21853.html .
Günstige T-DSL-Flatrates bietet dagegen der neue
T-DSL-Provider
foxtello: Die monatlichen
Grundkosten
für den unbegrenzten DSL-Zugang beginnen bei 3,95 Euro.
Genauere Angaben
finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21861.html .
Neue
T-DSL-Tarifangebote gibt es auch beim Provider
1click2:
Die reine mehrplatzfähige DSL-Flatrate kostet jetzt in einigen
Städten
6,75 Euro pro Monat, in den übrigen Gebieten 8,75 Euro.
Nähere
Tarifangaben stehen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s21881.html .
Über
weitere DSL-Aktionen in diesem Monat informiert Sie unser Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s21867.html .
- Teuflisch: Neuer IbC-Tarif mit einheitlich 0,13 Cent pro Minute
Im anmeldefreien Internet by Call müssen die Internetnutzer
ständig wechselnde
Surfpreise in Kauf nehmen. Regelmäßiges Überprüfen der aktuellen
Konditionen
ist notwendig, damit der User nicht unbewusst zu teuren
Minutenpreisen im Netz
weilt. Ein lautstark beworbenes Tiefpreis-Einwahlangebot kann
kurze Zeit später
schon wieder für eine hohe Telefonrechnung sorgen. Aus diesem
Grund sollte auch
- beispielsweise über unseren Internet-Tarifrechner unter der
URL http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html
- der Minutenpreis im neuen IbC-Tarif
Diabolo
des Anbieters Surf666 ständig überprüft
werden, mit dem
man zurzeit rund um die Uhr für 0,13 Cent pro Minute im
Internet surfen
kann. Abgerechnet wird im
Sekundentakt. Weitere
Informationen zu dem Aktionstarif hält unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21865.html
für Sie
bereit.
Teurer wurde das Surfen dagegen in zwei Tarifen von
smart86: In den beiden
Internet-by-Call-Tarifen
surf7 und
surf8
fallen jetzt rund um die Uhr einheitliche 2,93 Cent pro
Minute an. Zuvor
konnten die Nutzer dieser Tarife zeitweise für 0,05 Cent pro
Minute ins
Netz gehen. Mehr über die jüngste Tarifänderung der
Ventelo-Marke erfahren Sie in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s21869.html .
Der Internet-by-Call-Anbieter avivo
hat dagegen
in seinem Zugang
Access Alltime
erneut die Einwahlnummer geändert. Das Surfen über die bisherige
Einwahlnummer
wird in erst in einigen Tagen deutlich teurer, über die neue kann
man sich ab
sofort für sekundengenau abgerechnete 0,9 Cent pro Minute
ins Netz
einwählen. Zu den beiden Einwahlnummern gelangen Sie über
unseren Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s21863.html .
- Neue Sicherheitslücken in Windows und im Firefox-Browser
Das Sicherheitsunternehmen
Secunia warnt
vor einem neuen Sicherheitsleck in
Microsofts Windows. Die
Schwachstelle
soll unter bestimmten Umständen Angreifern einen
Denial-of-Service-Angriff
erlauben, durch den Applikationen wie der Internet Explorer zum
Absturz gebracht
werden können. Die Ausnutzung der Schwachstelle sei zwar noch
nicht nachgewiesen,
wohl aber die Anfälligkeit der Systeme mit Windows XP und
Windows
Server 2003 für diese Gefahr. Ein solcher Angriff kann über
den Besuch einer
präparierten Webseite oder das Anklicken eines präparierten
Web-Links ermöglicht
werden. Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21871.html .
Gleich zwölf Sicherheitslücken - fünf davon als kritisch
ausgewiesen - hat
dagegen der Browser-Hersteller
Mozilla
mit der Veröffentlichung von Firefox 1.5.0.4 gestopft. Das
Update soll
neben der Reparatur der Sicherheitsanfälligkeiten auch die
Stabilität des
Browsers verbessern. Gleichzeitig veröffentlichte Mozilla ein
Update für
seinen E-Mail-Client Thunderbird. Weitere Informationen hierzu
erhalten Sie
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s21864.html .
Einen aktuellen Überblick zu Bedrohungen im Internet sowie
zur
Virengefahr für Handys liefern Ihnen unsere
Beiträge unter
http://www.teltarif.de/s/s21908.html
und
http://www.teltarif.de/s/s21910.html .
- T-Com vergibt T-Mobile-Gutscheine; HanseNet startet bundesweites CbC
Mit einer Gutschein-Aktion will die
Deutsche Telekom
nicht nur ihrer
Festnetzsparte T-Com, sondern auch dem Mobilfunkableger
T-Mobile neue Kunden
bescheren. Wer einen speziellen Tarif wählt, bekommt mit der
Auftragsbestätigung
einen Gutschein für T-Mobile im Wert von 85 Euro dazu.
Damit entfällt das
Einrichtungsentgelt. Außerdem gibt es ein Jahr lang eine
ausgewählte
Tarifoption für den Mobilfunkvertrag im Relax-Tarif dazu. Welche
Optionen
der Kunde wählen kann und bei welchen Festnetztarifen diese
Aktion gilt, können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s21911.html
nachlesen.
Im Call-by-Call-Verfahren hat es
neben den
mittlerweile üblichen, täglichen
Tarifänderungen nur eine wichtige Neuerung gegeben. Der
Anbieter
HanseNet hat die Nutzung seiner
Netzkennzahl 01041 bundesweit freigegeben. Somit können nun
bundesweit
Ferngespräche für 2,08 bzw. 1,44 Cent pro Minute geführt
werden.
Ortsgespräche sind allerdings weiterhin nur in und um Hamburg
über
diese Netzkennzahl möglich. Mobilfunk- und Auslandsgespräche
sollten
über diese Netzkennzahl nicht geführt werden. Das Gespräch würde
mindestens
22,99 Cent pro Minute kosten. Eine weitere Änderung im
Hause HanseNet
gibt es im Vollanschlussbereich. Hier wurde die internationale
Flatrate
ab sofort für Neukunden und Kunden die den Tarif umstellen lassen
auf
14,90 Euro monatlich gesenkt. Gleichzeitig wurden mit
Australien, USA,
Japan und China neue Ziele in die Länderliste aufgenommen, so
dass nun
44 Länder zum Pauschalpreis erreichbar sind.
Alle weiteren Call-by-Call-Tarife für innerdeutsche
Gespräche,
Telefonate zum Mobilfunk oder ins Ausland können Sie wie immer in
unserem Tarifrechner abfragen. Diesen können Sie unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
aufrufen.
- sipgate startet mit VoIP-Flatrate, AOL-VoIP günstiger für Fremdkunden
Zur CeBIT war sie angekündigt, nun ist sie endlich auf dem Markt:
Die
VoIP-Flatrate
von sipgate. Der Tarif kostet
8,90 Euro monatlich.
Der neue Tarif sipgate flat
erlaubt Festnetz-Telefonate in 15 europäische Länder
ohne weitere Kosten pro Gespräch.
Neben Deutschland können die Kunden nach Österreich, Belgien,
Niederlande,
Frankreich, Luxemburg, Schweiz, Großbritannien, Irland, Italien,
Spanien,
Portugal, Schweden, Dänemark und Finnland telefonieren. Die
Abrechnung erfolgt
im Prepaid-Verfahren via EC-Lastschrift oder
Kreditkarten-Abbuchung. Nach
Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag
automatisch jeweils
um einen Monat. Die Kündigungsfrist beträgt 30 Tage zum
Monatsende. Bei
Abschluss eines Jahres-Vertrages erhalten Kunden zudem Zugriff
auf VoIP-Hardware
des Herstellers AVM zu
subventionierten Preisen.
Unterdessen vereinfacht AOL die
Preisstruktur
für sein Internettelefonie-Angebot.
Ab sofort unterscheidet der Provider mit Sitz in Hamburg nicht
mehr,
ob der VoIP-Kunde auch seinen DSL-Zugang bei AOL oder bei einem
anderen
Anbieter hat. Bisher mussten Kunden anderer DSL-Provider einen
Aufpreis
von 2 Euro pro Monat zahlen, der nun wegfällt. Allerdings:
Bestandskunden in dem Tarif mit 2 Euro Aufpreis werden nach
aktuellen Stand nicht automatisch umgestellt. Die Flatrate
kostet hier
8,99 Euro und beinhaltet nur Gespräche in das deutsche
Festnetz.
- Mobilfunker versprechen: Kein Handy-Kollaps zur Fußball-WM
Morgen geht es los: Mit dem Eröffnungsspiel zwischen Deutschland
und Costa Rica
beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft. Während sich Klinsis
Männer wochenlang im
Trainingslager akribisch auf das Turnier vorbereitet haben, waren
auch die
deutschen Mobilfunknetzbetreiber nicht untätig. Sie haben in den
WM-Stadien und
anderen Orten, an denen im Zuge der WM mit großen
Menschenansammlungen zu
rechnen ist, die Kapazitäten ihrer Netze erhöht, damit möglichst
alle
Mobilfunkkunden mit ihrem Handy telefonieren und
SMS-Mitteilungen versenden können.
Die Zielsetzung: Der Kunde soll jederzeit und unabhängig von
der Technik,
die sein Handy unterstützt, die bestmögliche Verbindung erhalten.
Engpässe für
die Handynutzer oder den befürchteten Handy-Kollaps während der
Weltmeisterschaft
halten die Unternehmen für ausgeschlossen. Was viele
Prepaid- oder Discounter-Kunden
freuen wird: Sollte
in oder rund um die Stadien dennoch das Mobilfunknetz überlastet
sein, wollen
die Netzbetreiber nach eigener Aussage keinen bestimmten
Kundengruppen einen
Freifahrtschein erteilen und für sie den Netzzugang offen
halten.
Weitere Informationen zur Mobilfunkversorgung in den
WM-Veranstaltungsorten sowie zusätzliche Tipps zum Handygebrauch
finden Sie in
unserem aktuellen Themenmonatsartikel unter
http://www.teltarif.de/mobilfunkversorgung-zur-wm .
.
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