- Ratgeber zur Fußball-WM: Die Infodienste der Mobilfunkbetreiber
Große Sportereignisse dienten in der Vergangenheit immer wieder
als Zugpferde
für die Promotion neuer Technologien und Dienste. So auch jetzt
wieder: Von der
kommenden Fußball-Weltmeisterschaft werden über verschiedene
Standards erste
Fernseh-Übertragungen auf
Handydisplays
geliefert. Um die Handy-TV-Angebote
nutzen zu
können, müssen Interessierte jedoch im Besitz eines
UMTS-,
eines DVB-H- oder eines DMB-Handys sein - und die sind entweder
teuer oder noch
gar nicht erhältlich. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten,
sich unterwegs
über das WM-Geschehen auf dem Laufenden zu halten.
Fast alle Mobilfunkbetreiber haben auf ihren Mobilportalen
spezielle
WM-Pakete mit MMS- und
SMS-Infodiensten, Tor-Tickern sowie
Download-Angeboten
gebastelt. Einige der Dienste können sogar ohne Aufpreis in
Anspruch genommen
werden. Wir zeigen Ihnen im Überblick, welche Infodienste die
einzelnen
Mobilfunkanbieter in den kommenden Wochen offerieren. Außerdem
verraten wir
Ihnen, worauf Sie bei der Nutzung achten sollten, damit Sie die
gewünschten
Dienste auch wirklich nutzen können und mit Erhalt der
Telefonrechnung keine
böse Überraschung erleben. Lesen Sie hierzu unseren aktuellen
WM-Beitrag unter
http://www.teltarif.de/infodienste-zur-fussballwm .
- Handy-TV über DMB und DVB-H jetzt verfügbar
Das Handy-TV auf DMB-Basis wird ab
sofort
von debitel vermarktet. Dabei stehen
zunächst
vier Fernsehprogramme, die durch einen Hörfunksender ergänzt
werden,
in Berlin, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und München zur
Verfügung.
Bis Jahresende 2006 ist eine Erweiterung auf 40 bis
45 Städte und
Ballungsräume vorgesehen. Welche Programme ausgestrahlt werden,
wie
die weiteren Ausbaupläne aussehen und welche Kosten für das
TV-Handy,
den nötigen Mobilfunkvertrag und die DMB-Nutzung anfallen, lesen
Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21823.html .
Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft starteten auch die
vier
deutschen Mobilfunknetzbetreiber ein gemeinsames
Handy-TV-Pilotprojekt.
Bis Ende August übertragen T-Mobile,
Vodafone, E-Plus
und
o2 in Berlin, Hamburg, München und Hannover
über
den DVB-H-Standard im Testbetrieb Radio- und Fernsehinhalte auf
geeignete Mobiltelefone. Welche Zukunftspläne es für das
DMB-Konkurrenzsystem gibt, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21789.html .
Handynutzer sollten vor dem Abschluss eines Vertrags zum
Fernsehempfang allerdings besser noch einige Zeit vergehen
lassen.
Das zumindest raten die Verbraucherschützer. "Es ist ja schon
schwer
genug, auf einem transportablen Fernseher mit einem
7-Zoll-Display
genussvoll fernzusehen. Auf dem Handy wird das noch schwerer
sein",
sagte Jaroslav Smycek von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.
Welche Bedenken die Verbraucherschützer gegen die derzeitigen
Handy-TV-Angebote noch haben, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21801.html .
- T-Mobile mit neuen Konditionen für Flat und Auslandstarife
T-Mobile hat ab heute die
Konditionen für seine
T-Mobile Flat
geändert: Konnte diese Option bislang mit drei Monaten
Mindestlaufzeit gebucht
werden, müssen sich Neukunden jetzt für 24 Monate
binden.
Ebenfalls ab heute gelten neue Konditionen für zwei
Auslands-Optionen von T-Mobile: So zahlen Kunden für Gespräche
mit T-Mobile Weltweit aus den wichtigsten
europäischen Staaten nach Deutschland
nur noch 69 statt bisher 89 Cent pro Minute.
In allen anderen Ländern fallen pro Minute weiterhin
1,49 beziehungsweise
2,99 Euro an.
Bei der Option Relax Holiday bekommen Kunden für
10 Euro
künftig 30 statt bisher 20 Inklusivminuten, die in allen
EU-Ländern und in
Kroatien genutzt werden können. Das Kontingent gilt sowohl für
eingehende als
auch für abgehende Gespräche. Weitere Information zu den neuen
Konditionen
sowie einer kuriosen Änderung bei T-Mobile@home finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s21812.html .
Zudem steht jetzt auch Nutzern der T-Mobile-Prepaid-Karte
Xtra
die Option T-Mobile Weltweit zur Verfügung.
Neukunden wird diese automatisch gebucht, Bestandskunden
behalten die bisherigen Tarife, können aber auf Wunsch zum neuen
Angebot
wechseln. Weitere Informationen zu T-Mobile Weltweit für
Xtra-Kunden
erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21810.html .
Was bei der Nutzung von Prepaid-Karten im Ausland generell zu
beachten ist,
erfahren Sie zudem in unserem ausführlichen Ratgeber unter der
URL
http://www.teltarif.de/prepaid-im-ausland .
- Vodafone: UMTS-Laptops für 1 Euro; kostenlose Gespräche mit der JuniorKarte
Schwarzer Tag für Vodafone: Am
30. Mai hat
der Mobilfunknetzbetreiber seine
Jahresbilanz vorgestellt - mit einem desaströsen Ergebnis für das
Geschäft in
Deutschland. Gerade einmal 26 000 Kunden konnten
demnach im 1. Quartal
dieses Jahres gewonnen werden. Die Mitbewerber kamen in der
gleichen Zeit
auf 284 000 (T-Mobile) bis
694 000 (E-Plus) Kunden.
Weitere, ausführlichere Zahlen zur Bilanz des Düsseldorfer
Anbieters
können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s21804.html
in Erfahrung bringen.
Um die Zahlen in Zukunft wieder zu verbessern, geht der
Anbieter nun
offenbar in die Offensive. Vor allem die Vermarktung von
UMTS, wo Vodafone
massiv in den Aufbau des Netzes investiert hat, soll nun offenbar
in
den Fokus gerückt werden. Nun werden sogar UMTS-fähige Notebooks
für
1 Euro verkauft. Der Testlauf für ein solches Angebot
startet am kommenden
Wochenende in Köln. Wer sich für das Angebot interessiert, muss
den
Business Data Pro 34-Tarif über 24 Monate Mindestlaufzeit
abschließen.
Dieser kostet 39,44 Euro im Monat und beinhaltet kein
Inklusivvolumen.
Die Kunden haben aber die Möglichkeit, eine beliebige
Datenoption hinzuzubuchen. Details zu dem Rechner und ob sich
das Angebot
rechnet, können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s21814.html
nachlesen.
Aber auch die Prepaid-Kunden
will man nicht
verlieren. Mit der
CallYa-JuniorKarte von Vodafone sind nun kostenlose Gespräche zur
Hauptkarte möglich. Damit können Kinder ihre Eltern auch
unabhängig
vom Guthaben auf der Karte anrufen und es fallen hierfür keine
Kosten an.
Für Kunden, bei denen es mehrere Hauptkarten gibt, sind
kostenlose
Anrufe allerdings nur zu einer dieser Karten möglich. Gespräche
ins
Festnetz und innerhalb des Vodafone-Netzes kosten mit der
JuniorKarte
rund um die Uhr 30 Cent pro Minute und für Anrufe in fremde
Handynetze
fällt ein Minutenpreis von 50 Cent an.
- Neues von den Mobilfunk-Discountern
Seit Montag sind die neuen
Mobilfunk-Discounttarife
der
Rewe-Gruppe und von Penny erhältlich. Die
rewecom-Tarife
werden direkt über den Netzbetreiber
T-Mobile
abgewickelt, der auch die Freischaltung und die Kundenbetreuung
übernimmt,
während Penny Mobil vom
ebenfalls im
T-Mobile-Netz operierenden Discounter
simply betreut
wird. Nähere Einzelheiten zu den Tarifen und dazu, wo man die
Karten bekommt,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21797.html .
The Phone House hat
dagegen seinen Tarif
009 Discount
eingestellt. Grund dafür seien rein wirtschaftliche Erwägungen.
Bestandskunden können das Preismodell weiterhin nutzen. Weitere
Details und
Informationen dazu, welche Discount-Tarife der Münsteraner
Provider noch im Angebot hat,
lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21829.html .
debitel-light und
Blau.de
intensivieren wiederum die Vermarktung ihrer
Prepaidkarten
und verkaufen die Produkte künftig auch an Tankstellen.
Informationen zu den
neuen Vertriebskanälen von debitel-light finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21821.html .
Bei Blau.de bekommen die Kunden nicht nur Prepaidkarten an
neuen
Verkaufsstellen. Der Anbieter hat auch eine Freiminuten-Aktion
zur
Fußball-Weltmeisterschaft gestartet. Wie viele Gratisminuten
wann vergeben
werden, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21808.html .
An weiteren Verkaufsstellen gibt es jetzt auch die
blauworld-SIM-Karten.
Die Karten für
günstige Auslandsgespräche via Handy gibt es jetzt auch
bundesweit in mehr
als 500 Call-Shops. Ausführliche Informationen zu diesem
zweiten Blau-Tarif
und zur Erweiterung der Vertriebskanäle lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21826.html .
Eine Aktion zur Fußball-WM hat sich auch
klarmobil
einfallen lassen. Mit dem Werbeslogan "Holland zahlt die
Rechnung!" greift der
Discounter die alte Fußball-Rivalität zwischen Deutschland und
Holland auf.
Ab sofort bekommen Neukunden, die bis zum 9. Juli eine
SIM-Karte
bestellen, für jedes reguläre Gegentor des Oranje-Teams
10 Freiminuten
geschenkt. Wie die Kunden von diesem Schnäppchen profitieren
können, lesen Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21766.html .
Eine Neukundenaktion gibt es noch bis 6. Juni bei
easyMobile: Neukunden zahlen im
Aktionszeitraum für
ihr Starterpaket statt der üblichen 16 nur 10 Euro. Da man
den gleichen
Betrag auch als Startguthaben erhält, ist die SIM-Karte rein
rechnerisch
kostenlos. Weitere Informationen zu diesem Angebot finden Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s21764.html .
- Bundesnetzagentur kündigt Regulierung des Mobilfunkmarktes an
Die Bundesnetzagentur macht Ernst mit
der
angedrohten Regulierung des
Mobilfunkmarktes.
Damit würden hier erstmals Preise für Verbindungen zu
Mobilfunkanschlüssen
staatlich vorgeschrieben. Bis Anfang Mai hatten die
Netzbetreiber Zeit,
die Terminierungsentgelte nach den Vorgaben der Bundesnetzagentur
auf unter zehn Cent pro Minute zu senken.
In der Vergangenheit hatten sich die Unternehmen stets
untereinander auf
die Höhe der Entgelte geeinigt, was diesmal durch die neuen
Auflagen
nicht gelungen war. E-Plus hatte zuletzt eine
Sonderregelung gefordert, der die
Bundesnetzagentur
jetzt eine Absage erteilte. Weitere Informationen zur drohenden
Regulierung
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21816.html .
- Provider verlängern DSL-Preisaktionen
Zwei DSL-Anbieter haben in den
vergangenen Tagen
auslaufende
Preisaktionen für
Neukunden
verlängert: Beim Hamburger DSL-Reseller
freenet erhalten
die Teilnehmer der jetzt noch bis zum 30. Juni laufenden
Testaktion einen
Resale-DSL-Anschluss mit
einer
Geschwindigkeit von 2 MBit/s im Downstream sowie einen
DSL-Zugang mit einem
für die Probierzeit unbegrenzten Surfvolumen. Außerdem stellt
freenet den Kunden
für diese Zeit einen WLAN-Router
kostenlos zur
Verfügung und erlässt die Kosten für die
DSL-Anschluss-Bereitstellung.
Innerhalb der Testphase kann der Kunde das Angebot jederzeit
kündigen.
Entscheidet sich der Kunde dagegen nach der Testphase für
freenetDSL, erhält er
zum
freenetDSL 2000-Anschluss
statt
der Test-Flatrate den für
Einsteiger gedachten
kostenlosen Volumentarif
smart mit einem
monatlichen Inklusivvolumen von 1 GB und darf die Hardware
behalten. Ab dem
vierten Monate fallen dann die üblichen monatlichen Grundentgelte
an. Weitere
Informationen zur Testaktion liefert Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21818.html .
Ebenfalls in die Verlängerung geht die Aktion
"Eigenhomezulage" des Kölner
DSL-Anbieters QSC. Der 39 Euro pro
Monat teure
Flatrate-Zugang
Q-DSL home 2560,
dessen Bandbreite variiert werden kann und für den kein
Telefonanschluss benötigt
wird, kann noch bis zum 11. Juni ohne Bereitstellungskosten
bestellt werden.
Dadurch spart der Neukunde gegenüber dem Standardangebot bis zu
99 Euro.
Bedeutend später als andere Anbieter wie etwa freenet hat die
T-Com vor etwas mehr als einer Woche
damit begonnen,
DSL-Anschlüsse mit einer Bandbreite von
16 MBit/s im
Downstream zu vermarkten.
Noch wissen die meisten Internetnutzer nicht, wozu sie eine
solche
Datenübertragungsgeschwindigkeit benötigen, doch die Provider
erweitern die
Verfügbarkeit der bislang nicht in den gesamten Anschlussgebieten
schaltbaren
ADSL2+-Anschlüsse. Die T-Com will
jetzt zum Sommer
die schnellen Internetanschlüsse auch in kleinere Ortsnetze
bringen. Mehr dazu
steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s21803.html .
- Ominöse Schmalband-Flatrate von hamburgonline.de
Eine
Schmalband-Flatrate
für 10 Euro im Monat - damit wirbt seit kurzem das
Internetportal
hamburgonline.de. Die Einwahl erfolgt über eine herkömmliche
Telefonnummer aus
dem Hamburger Ortsvorwahlbereich, für Kunden des dort
angesiedelten
Vollanschluss-Anbieters HanseNet soll
sie sogar
kostenlos sein. Bei genauerer Betrachtung sollte man das
attraktiv klingende
Angebot jedoch mit Vorsicht genießen, denn offenbar werden hier
kostenfreie
Sprachverbindungen zumindest zweckentfremdet.
Auch die Betreiber von hamburgonline.de rudern bereits etwas
zurück und
schreiben in einem kleinen Sternchentext unter der
Angebotsanzeige: "Wie uns nun
zu Ohren gekommen ist, kann es sein, dass einzelne Provider diese
Nummer nun doch
abrechnen. Dies sollten Sie im Einzelfall überprüfen, damit Sie
nicht auf den
Kosten sitzen bleiben." Besser lesen Sie aber gleich unseren
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s21761.html .
Darüber hinaus gab es in den vergangenen Tagen wie üblich
etliche
Änderungen im Internet-by-Call-Bereich. Achten sollten Sie vor
allem auf diese:
Äakus ändert zu morgen in seinem Zugang
1net4you die Einwahlnummer. Ab Donnerstag können sich die
Nutzer über die
01935 1895 rund um
die Uhr für einen
Minutenpreis von 0,69 Cent ins Internet einwählen. Deutlich
teurer wird es
für Kunden, die weiterhin die bisherige Einwahlnummer
01935 1904 benutzen: Für
diese
Verbindungen hebt der Anbieter den Minutenpreis auf konstante
3,99 Cent an
und erhebt gleichzeitig ein Einwahlentgelt von 9,94 Cent pro
Verbindungsaufbau. Die genauen Tarifdetails erhalten Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21800.html .
- Arcor verlängert Tarifgarantie und baut weiter aus, 01047 stellt Dienst ein
Mit gleich drei Ankündigungen machte Arcor
in dieser
Woche von sich Reden. Dabei betraf
eine Änderung den Call-by-Call-Markt,
zwei weitere den Vollanschlussmarkt.
So kündigte Arcor unter anderem an, in nächster Zeit das eigene
Netz in
80 weiteren Städten auszubauen,
um dann Vollanschlüsse in 440 Städten anzubieten. Diese
Ankündigung machte
Arcor im Rahmen der Bekanntgabe der eigenen Unternehmenszahlen,
die Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s21824.html
lesen können.
Vollanschlusskunden können dann auch die ab heute erhältliche
internationale
Telefonflatrate buchen. Zum Pauschalpreis von 19,95 Euro
monatlich
sind Gespräche zu Festnetzanschlüssen in insgesamt
26 Ländern inklusive.
Kunden, die ihren Anschluss noch bei der
T-Com haben,
können Arcor unterdessen
im Call-by-Call-Verfahren über die 01070 nutzen. Hier hat Arcor
seine
Tarifgarantie für die
Tarife zur Nebenzeit um einen Monat verlängert. Nach 19 Uhr
muss also
für ein innerdeutsches Festnetzgespräch nicht mehr als
0,98 Cent pro Minute gezahlt werden.
Call-by-Call-Änderungen haben auch 3U und
Tele2 zu vermelden. So hat
3U (01078) im Laufe der vergangenen Woche seinen Nebenzeittarif
ersatzlos
gestrichen und berechnet seitdem auch in den Abendstunden
4,4 Cent
pro Minute. Im Gegenzug wurden allerdings Gespräche in den
Nachmittagsstunden
vergünstigt und auch der Mobilfunkpreis gesenkt. Tele2 (01013)
unterscheidet
hingegen ab sofort wieder, ob ein Kunde für Call by Call
angemeldet ist oder nicht.
Kunden, die sich nicht angemeldet haben, zahlen zur Hauptzeit für
ein Ferngespräch
statt ohnehin teuren 4,6 Cent pro Minute dann 4,9 Cent
pro Minute.
Wer hingegen zwischen 19 und 21 Uhr die 01013 für ein
Ferngespräch vorwählt,
zahlt dafür bis Ende des Monats pro Minute 0,8 Cent.
Gar keine Tarife wird es künftig von der 01047, einem Ableger von
Tele2, geben.
Der Grund dafür: Zum 5. Juni wird der Call-by-Call-Dienst
über die 01047
eingestellt.
Alle weiteren Call-by-Call-Tarife für innerdeutsche
Gespräche, Telefonate
zum Mobilfunk oder ins Ausland können Sie wie immer in unserem
Tarifrechner
abfragen. Diesen können Sie unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
aufrufen.
- Erster Blackberry mit UMTS, neue Einsteiger-Handys von BenQ Mobile
Der kanadische Blackberry-Hersteller
RIM und der
Mobilfunk-Netzbetreiber
Vodafone haben am Montag in Frankfurt
am Main
den ersten Blackberry-Handheld vorgestellt, der neben den
GSM-Netzen auch
über UMTS funktioniert. Der Blackberry
8707v
soll demnächst mit Vertrag für 230 Euro erhältlich sein.
Das Gerät
kann u.a. auch als Laptop-Modem genutzt werden. Über weitere
Features
und für den Blackberry-Service geplante Dienste informieren wir
Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21798.html .
Ab Herbst soll es erstmals auch einen Blackberry geben, bei
dem die
E-Mail-Funktion stillgelegt ist. Der Hintergedanke ist, dass
damit ein
Wandel vom reinen E-Mail-Dienst zu einer Plattform für mobile
Unternehmensanwendungen eingeleitet werden soll. RIM
beabsichtigt im
Gegenzug, kostengünstigere Servicepakete für den Einsatz in
Unternehmen
anzubieten. Details hierzu erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21760.html .
Wer nicht auf die Mobile-Office-Funktionen angewiesen ist und
folglich keinen Blackberry
braucht,
sondern einfach nur telefonieren möchte, für den hat
BenQ Siemens in dieser Woche
zwei neue Telefone vorgestellt. Mit den beiden Modellen A38 und
A58
richtet sich der Hersteller vor allem an jene Kunden, die ein
einfaches
Handy brauchen und auf die meisten Zusatzfunktionen verzichten
wollen.
Dabei
richtet sich das A38 eher an Privat-Nutzer, das A58 aufgrund
seiner
Ausstattung mit
Bluetooth und Organizer eher an Business-Kunden. Alle
Informationen zu den
beiden neuen Telefonen, die im Sommer auf den Markt kommen,
bekommen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s21796.html
oder in unserer Handydatenbank. Hier finden Sie alle Angaben zum
A38 unter
http://www.teltarif.de/h/benq-siemens/a38/,
zum A58 unter
http://www.teltarif.de/h/benq-siemens/a58/ .
.
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