- So telefonieren und sparen Sie mit dem Handy im Ausland
Wer im Ausland wahllos zum Handy greift oder mit dem
Handy ins
Ausland telefoniert, kann von den Mobilfunkbetreibern gehörig zur
Kasse gebeten
werden. Schuld an den teuren Gesprächspreisen bei
grenzüberschreitenden
Handytelefonaten sind oft die so genannten
Roaming-Kosten. Im internationalen
Roaming erheben
die deutschen Mobilfunkbetreiber einen preislichen Aufschlag auf
die
Minutenpreise der ausländischen Netzbetreiber. Dennoch nehmen
zur Urlaubszeit
viele Leute ihr Mobiltelefon mit auf Reisen, um beispielsweise
unterwegs
unabhängiger die Angehörigen anrufen zu können oder im Notfall
selbst
erreichbar zu sein.
Ganz zu Hause lassen müssen Sie Ihr Handy allerdings nicht,
denn wer einige
Tipps und Tricks beachtet und sich vor Urlaubsbeginn ausreichend
informiert, kann die
Probleme und Preistreiber einfach umgehen. So ist es
beispielsweise ratsam, die
eigene Mailbox auszuschalten oder eine absolute Rufumleitung zu
legen, damit Sie
nicht für Rückleitung der Verbindung nach Deutschland aufkommen
müssen. Auch wer
manuell das Roaming-Netz im Urlaubsland auswählt, kann Geld
sparen.
In unserem aktuellen Ratgeber unter der URL
http://www.teltarif.de/handy-im-urlaub
verraten wir Ihnen,
welches die größten Kostenfallen beim Telefonieren mit dem Handy
im Ausland sind,
und geben Ihnen weitere wichtige Ratschläge rund um den
Handyeinsatz am
Urlaubsort.
- Call by Call: Stabil & günstig bei Arcor & Co.
Seit dem ersten Mai gibt es wie im vorherigen Newsletter
berichtet mit
BT Germany
(01090) den ersten
Call-by-Call-Anbieter, der die Preise
für sein
Telefonangebot über einen längeren Zeitraum garantiert. Noch hat
sich kein
weiteres Unternehmen durchgerungen, es BT gleichzutun - auch wenn
sich viele
Call-by-Call-Nutzer genau dies wünschen. Es gibt jedoch
Anbieter, die auch ohne
Tarifgarantie seit längerer Zeit stabile und überschaubare Preise
bereithalten.
Täglich zur Abendzeit ab 19 Uhr bietet beispielsweise
Arcor
(01070)
weiterhin Ortsgespräche für 0,95 Cent pro Minute und
Ferngespräche für
weniger als 1,5 Cent pro Minute an. Konstant sind auch die
Minutenpreise
von freenetPHONE
(01019) zur Tageszeit: Hier
fallen
zurzeit unter der Woche zwischen 9 und 18 Uhr 1,7 Cent
für
Ortsgespräche und nicht mehr als 1,9 Cent für Ferngespräche
an. In
beiden Fällen telefonieren die Nutzer damit nicht zum günstigsten
Preis auf
dem Markt, müssen dafür aber auch nicht jeden Tag die geltenden
Tarife
überprüfen, um nicht unbewusst zu teuren Konditionen zu
telefonieren.
Auf tägliche Tarifwechsel verzichtet auch die
First Telecom
(01099). Dieser Anbieter
ermöglicht seit
März Telefonate in die deutschen Handynetze für 12,7 Cent
pro Minute
bei Abrechnung im Minutentakt. Leider
gibt es hier
wie bei Arcor keine Tarifansage. Alle aktuellen
Call-by-Call-Tarife können
Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
abfragen.
Möchten Sie automatisch über Tarifänderungen informiert werden,
können Sie
auch unsere Watch-Dienste bestellen. Hier bekommen Sie alle
Informationen
unter
http://www.teltarif.de/services/ .
- 0800 ist nicht in jedem Fall kostenlos
Der Regionalcarrier HanseNet bietet
seinen Kunden als einer der
wenigen Vollanschluss-Anbieter eine kostenlose Service-Rufnummer,
an die sich die Kunden bei
allen Fragen und Problemen wenden können. Nach Anwahl der
0800-Nummer meldet sich ein
Sprachcomputer, der dem Kunden verschiedene Optionen vorschlägt.
Eine dieser Optionen ist der
technische Service rund um den PC und die Konfiguration des
Internetzuganges. Nach Auswahl
der Option wird der Kunde darauf hingewiesen, dass dieser Service
5,99 Euro kostet.
Durch Drücken einer Tastenkombination muss man
sein Einverständnis dazu bestätigen.
Dieses Verfahren hat ganz
enge Parallelen zu einer
0900-Nummer. Hier
kann
eine telefonische Dienstleistung pro Anruf abgerechnet
werden.
HanseNet argumentiert, dass dieser Menüpunkt im Kern nichts
mit dem Anschluss des Kunden
zu tun habe, sondern ein eigenständiger technischer Service sei,
den der Kunde in Anspruch
nehmen kann - oder auch nicht. Die Kunden seien sich bewusst,
dass Geld für die
Dienstleistung bezahlt werden müsse, obwohl sie eigentlich über
eine kostenfreie Rufnummer
anriefen. Bundesnetzagentur-Sprecher Rudolf Boll sieht das
ähnlich: Wenn diese Dienstleistung
über eine separate Kundenrechnung abgerechnet wird, sei das in
Ordnung. Würde der Anruf ganz
normal über die Telefonrechnung des Kunden abgerechnet, wäre das
nach Darstellung der
Bundesnetzagentur allerdings rechtlich nicht korrekt.
Vergleichen könne man diesen Vorgang
auch mit der Bestellung von Waren in einem Versandhaus, die über
eine kostenfreie Rufnummer
erfolge. Die vollständige Meldung finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21454.html .
- 032: Kaum Anschluss unter dieser Nummer
Im Oktober 2004 hat die damalige RegTP, heute
Bundesnetzagentur,
beschlossen, dass
Voice-over-IP-Anbieter nur noch dann
eine
lokale Rufnummer an ihre Kunden vergeben dürfen, wenn diese in
dem Ort wohnen, dessen
Ortsnetzkennung sie zugeteilt bekommen haben. Im Klartext: Ein
Berliner Kunde darf keine
Hamburger Rufnummer bekommen und umgekehrt. Als Alternative hat
die RegTP damals die schon
länger geplante Rufnummerngasse
032 eingeführt.
Doch eine Rufnummer, die mit 032 beginnt, ist nicht so einfach
anzurufen, wie man glaubt.
Während eine Telefonnummer, die mit einer klassischen Ortsvorwahl
wie 030 oder 040 beginnt,
in der Regel aus jedem Telefonnetz und über jeden Anbieter
angerufen werden kann, verhält
sich dieses bei Nummern mit 032 anders. Der Grund hierfür: Es
gibt kein Ortsnetz 032. Daher
schauen viele Telefonkunden, die eine 032-Rufnummer anrufen
wollen, in die sprichwörtliche
Röhre. Denn wer seinen Telefonanschluss nicht bei der
Deutschen Telekom,
sondern einem alternativen Anbieter geschaltet hat
oder aus verschiedenen
Handynetzen VoIP-Teilnehmer anrufen will, hört meist Ansagen wie
"Kein Anschluss unter dieser
Nummer".
Die Bilanz ist also ernüchternd: Die VoIP-Anbieter wollen die
neuen Rufnummern nicht
vergeben, die Telefongesellschaften sie nicht zugänglich machen,
solange es dafür kaum
Nachfrage gibt. 032 ist also aus heutiger Sicht leider kaum mehr
als ein erfolgloser
Versuch, eine Alternative zu lokalen Rufnummern zu etablieren.
Unseren vollständigen Test
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21461.html .
- Neue All-Inclusive-Angebote bei Arcor und MNet
Arcor hat sein
All-Inclusive-Paket um
weitere Zusatzoptionen
erweitert. So gibt es nun eine Flatrate für Telefonate ins
europäische Ausland. Für
6,95 Euro monatlich sind ohne weitere Kosten
Festnetzgespräche in die Mitgliedsstaaten
der Euro-Zone und in die Schweiz möglich. Damit ist die
Europa-Option von Arcor deutlich
günstiger als die Tarifoption
Talk4Free Europa
von Hansenet, die
monatlich 19,90 Euro zusätzlich kostet - dafür umfasst die
Hansenet-Option allerdings
Anrufe ins gesamte europäische Festnetz.
Zusätzlich gibt es das All-Inclusive-Paket von Arcor nun mit
einer Bandbreite von
2 statt 1 MBit/s. In dem Paket für 44,85 Euro sind ein
Telefon- und ein
DSL-Anschluss sowie eine Telefon- und
DSL-Flatrate enthalten. Das
Paket kann für zusätzlich 5 Euro im Monat auch mit einer
Übertragungsgeschwindigkeit
von bis zu 6 MBit/s bestellt werden. Außerdem gibt es neu
ein
All-Inclusive-Premium-Paket mit einer Übertragungsgeschwindigkeit
von bis zu 16 MBit/s
zum monatlichen Komplettpreis von 59,80 Euro. In allen
Arcor-Paketen sind der
Einrichtungspreis und ein DSL-Modem durch ein Aktionsangebot
bereits enthalten, die
Versandkosten für End- und Netzabschlussgeräte betragen
9,95 Euro. Die
Mindestvertragslaufzeit beträgt ab 12 Monate, die Rechnung
bekommt
der Kunde online in einem passwortgeschützten Bereich auf
arcor.de. Weitere
Einzelheiten zu den neuen Angeboten finden Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21464.html .
Auch beim Regional-Anbieter M-net gibt
es
neue Komplettangebote.
Diese enthalten nun standardmäßig einen analogen Telefon- und
einen
DSL-Anschluss sowie Pauschaltarife für
das Surfen und für Gespräche
in das deutsche Festnetz. Die monatlichen Grundpreise für die
Bündelangebote liegen jetzt je
nach DSL-Anschluss-Bandbreite zwischen 39,90 Euro
(1 MBit/s) und 49,90 Euro
(16 MBit/s). Im Gegensatz zu Arcor, wo die Kunden ab sofort
nur
noch die Komplettangebote
wählen können, ist es bei M-net weiterhin möglich, sich auch aus
den Einzelprodukten ein
Paket selbst zusammenzustellen. Weitere Details dazu finden Sie
in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21487.html .
Weitere Neuigkeiten in Sachen Festnetz finden Sie auch in
unserer aktuellen
Monatszusammenfassung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21457.html .
- Neue Kostenlos-Flatrates der DSL-Provider
Im Mai werben wieder etliche
DSL-Provider mit neuen
Aktionsangeboten für die eigenen Zugänge. In einigen Fällen
können die Neukunden
dabei zumindest für einen gewissen Zeitraum die
Flatrate-Kosten sparen.
GMX
beispielsweise bietet jetzt seinen über die gesamte
Vertragslaufzeit kostenlosen
Pauschalzugang im gesamten T-DSL-Anschlussgebiet an. Die
bisherige regionale
Beschränkung des Angebots wird bis Ende Juni aufgehoben.
Internetnutzer, die
sich für die FreeFlat
entscheiden, zahlen
lediglich die
Resale-DSL-Anschlusskosten.
Nähere Informationen zu dem Angebot liefert Ihnen unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s21467.html .
Ein Jahr lang können Internetuser bei
freenet
und debitel eine DSL-Flatrate kostenlos
nutzen, wenn
sie in den kommenden Wochen einen Vertrag bei einem der Reseller
abschließen.
Ab dem zweiten Vertragsjahr fallen allerdings die üblichen Kosten
für den
Zugang an. Alternativ bietet freenet jetzt Einsteigern die
Möglichkeit, die
eigenen DSL-Produkte für ein Einmalentgelt von drei Monaten
unverbindlich zu
testen. Während der Testphase kann das Angebot jederzeit wieder
gekündigt
werden. Mehr über die Test-Aktion von freenet lesen Sie in
unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s21434.html ,
weitere Informationen zum debitel-Angebot steht in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s21483.html .
Weitere aktuelle DSL-Sonderangebote dieses Monats finden Sie
in unserer
aktuellen Übersicht zum Monatswechsel unter
http://www.teltarif.de/s/s21460.html
oder auf
unserer speziellen Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/dslflatrateaktionen.html .
- Time2surf: Kunden warten weiter auf ihr Geld
Drei Monate nach dem
Abrechnungsfehler beim
Internetprovider Time2surf warten noch
immer etliche
Kunden auf eine Rückerstattung der zuviel berechneten Beträge.
Wir haben uns beim Anbieter über die Gründe für den Fehler
und den aktuellen Stand erkundigt sowie Expertenratschläge
für betroffenen Kunden eingeholt. Die Stellungnahmen finden Sie
unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s21423.html .
Etliche Schmalband-Anbieter haben zudem letzte Woche neue
Konditionen und
Tarife eingeführt. So bietet Arcor ab
sofort den
neuen Zugang
Basistarif fair 24.
Dieser löst den jetzt nicht mehr vermarkteten Tarif
Basistarif 24 ab,
der aber
weiterhin dauerhaft zu den bisherigen Konditionen genutzt werden
kann.
Details zu den neuen Tarifen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21422.html .
Der Anbieter Avego hat dagegen die
Preise für
drei Zugänge über "alte" Einwahlnummern stark angehoben.
Weitere Informationen zu Avego und seinen Tarifen erhalten Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21425.html .
Auch andere Provider haben ihre Schmalbandpreise zum Teil
drastisch
erhöht, so zum Beispiel callandoNET in
seinem Tarif special.
Auch bei smart86 hat das besonders
günstige Surfen
über surf6 ein Ende.
Der Anbieter hat aber auch zwei neue Zugänge eingeführt. Zudem
gibt es einen
neuen Tarif des Ventelo-Ablegers
Voip-star mit niedrigem Minutenpreis.
Weitere Informationen zu den Änderungen und den neuen Angeboten
finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21438.html .
Flashnet bietet jetzt ebenfalls
einen neuen Internet-by-Call-Zugang, über den rund um die Uhr
günstig
gesurft werden kann. Wie Sie das Angebot nutzen können
sowie weitere Details zum Anbieter erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21451.html .
Günstige Internet-by-Call-Anbieter finden Sie zudem jederzeit
mit unserem
Tarifrechner, eine
automatische Einwahl ist über den kostenfreien
Discountsurfer möglich.
- Neues Sicherheitsleck im Internet Explorer
Ein Sicherheitsunternehmen warnt jetzt vor einem neuen
Sicherheitsleck im
Microsoft-Browser Internet Explorer, das als
"sehr kritisch"
eingestuft wird und Angreifern die Ausführung von beliebigem Code
erlauben soll. Die Schwachstelle sei für ein mit den aktuellsten
Patches
versehenes System mit Internet Explorer 6.0 auf
Windows XP mit SP2
nachgewiesen.
Mozilla hat dagegen ein Sicherheitsproblem gelöst:
Knapp eine Woche nach
Veröffentlichung einer
Schwachstelle im Firefox-Browser haben die Entwickler
das Update 1.5.0.3 vorgezogen, welches das Problem behebt.
Weitere Informationen zu der
Internet Explorer-Sicherheitslücke
und zum Mozilla-Patch erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21489.html .
Eine neue Phishing-Variante hat indes
in den USA für Aussehen gesorgt: Hier wurden Bankkunden per
E-Mail zu einem
Anruf bei einer angeblichen Kundenhotline animiert, die dann die
persönlichen Daten abfragte. Weitere Informationen zu der neuen
Betrugsmasche erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21416.html .
Ebenso betrübliche Nachrichten mußten wir gestern zum Thema
Spam und Phishing lesen: So prognostiziert der kanadische
Informatiker John Aycock,
dass die nächste Spam-Generation intelligenter wird und
als "echte" Antwort-Schreiben getarnte E-Mails selbst das geübte
Auge täuschen
können. Wie das genau geht und wann mit dieser Bedrohung
gerechnet werden
kann, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s21493.html .
- T-Mobile: Neue Tarife und Fair use-Regelung bei web'n'walk XL
T-Mobile startete am Dienstag die
Vermarktung
der neuen Telly-Tarife. Kunden, die sich für den
TellyBasic ohne Handy
entscheiden,
bekommen nun einen Original-T-Mobile-Vertrag schon für
1,95 Euro
monatliche Grundgebühr. Dazu kommt ein Mindestumsatz von
5 Euro.
Als PerfectPac bietet T-Mobile den TellyBasic auch in Kombination
mit
T-Mobile@home an. Hierfür
fallen
insgesamt 6,90 Euro Grundgebühr an. Weitere Details zu den
neuen
Tarif-Angeboten
der Telekom-Mobilfunktochter lesen Sie
in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21474.html .
Verbessert hat T-Mobile außerdem die Konditionen für seinen
Datentarif
web'n'walk XL.
So fallen nicht sofort Zusatzkosten an, wenn ein Kunde in
Ausnahmefällen
das monatliche Inklusivvolumen von 5 GB überschreitet.
Statt dessen
wurde eine Fair use-Regelung eingeführt. Wie diese aussieht
und welche
Vorteile die Kunden dadurch haben, erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21478.html .
- E-Plus plant Roaming-Special
Wie schon im vergangenen Jahr
bietet
E-Plus auch in diesem Sommer wieder eine
Roaming-Sommerpromotion an. E-Plus-Kunden können demnach im
Zeitraum
vom 3. Juli bis 30. September 2006 jeweils abends
zwischen
20 und 24 Uhr für 49 Cent pro Minute vom Ausland aus nach
Deutschland telefonieren. Das Angebot gilt allerdings nur, wenn
sich
der Kunde in das Netz eines bevorzugten Roamingpartners einbucht.
In
welchen Ländern und Netzen das Angebot gilt und welche weiteren
Voraussetzungen es zur Nutzung des Roaming-Specials gibt, lesen
Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21488.html .
- o2: UMTS für Genion und Multicard
o2 Genion-Kunden haben
ab sofort die Möglichkeit, sich für die Nutzung des
UMTS-Netzes
freischalten zu lassen. Kunden, die noch keine USIM nutzen,
bekommen ihre
Karte kostenlos ausgetauscht. Pünktlich zum Start der
UMTS-Vermarktung bei Genion hat
o2
mit dem LG U8500 ein neues 3G-Handy
in sein
Produkt-Portpolio aufgenommen. Näheres zu UMTS mit Genion und
zum neuen
LG-Handy erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s21490.html .
Auch die Multicard, mit der es
möglich ist,
mehrere Endgeräte parallel für den gleichen Mobilfunkanschluss zu
nutzen, ist
ab sofort im UMTS-Netz nutzbar. Wie der Netzbetreiber weiter
mitteilte,
können Multicards jetzt auch in allen Tarifen mit Ausnahme von
Active Data
eingesetzt werden. Weitere Details zu den Neuerungen bei der
Multicard lesen
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21447.html .
Prepaid-Kunden von o2 bekommen
bis zum
10. Juli bei einer Aufladung von 20 Euro einmalig
5 Euro
zusätzlich gutgeschrieben. Allerdings ist die Teilnahme an
dieser Aktion
an eine vorherige Registrierung geknüpft. Wie die Anmeldung
funktioniert
und welche Neuerungen es bei
LOOP
gibt, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21411.html .
- Fair ESAB: Victorvox unterbietet Base
Victorvox unterbietet den Preis
der Handyflatrate Base. Seit Dienstag gibt
es bei dem Unternehmen einen Tarif mit dem eigenwilligen Namen
Fair ESAB,
der
alle Gespräche ins Festnetz sowie in das
E-Plus-Netz
beinhaltet. Der monatliche Preis liegt mit 19,95 Euro genau
5,05 Euro unter der bisher von Base berechneten Grundgebühr
für
eine Mobilfunkflatrate und unterbietet sogar noch die inzwischen
nicht
mehr erhältlichen Base-Studentenkonditionen. Welche weiteren
Preise
bei Fair ESAB gelten und wie man an einen solchen Vertrag
kommt,
erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s21427.html .
- Exklusiv: teltarif testet LGs Chocolate-Handy
Mit dem größten Launch, den das Unternehmen bislang weltweit
durchgeführt hat,
bringt der koreanische Handy-Hersteller
LG Electronics
sein angekündigtes Chocolate-Handy auf den europäischen Markt.
Die bisherige
Nummer Vier auf dem weltweiten Handymarkt setzt in das KG800
große Hoffnungen.
Die Besonderheit des Design-Geräts ist das berührungsempfindliche
Touchpad,
über das der Handybesitzer die verschiedenen Funktionen schnell
und leicht
steuern kann. Die weiteren Ausstattungsmerkmale des
Slider-Modells besitzen
Standard-Niveau: Dazu gehören beispielsweise ein integrierter
MP3-Player,
eine 1,3-Megapixel-Kamera mit
Videofunktion,
eine Bluetooth- und eine
USB-Schnittstelle.
Zunächst ist das Chocolate-Phone bei
debitel für
knapp 50 Euro mit einem Mobilfunkvertrag erhältlich. Ohne
Vertrag kostet
es 449 Euro. Wir hatten vorab die Gelegenheit, uns den
neuen
Hoffnungsträger von LG genauer anzusehen. Den ausführlichen
Testbericht lesen
Sie ab heute früh auf teltarif.de
unter der URL
http://www.teltarif.de/test-chocolate-handy .
Ebenfalls für trendbewusste junge Leute interessant ist das
neue
Samsung-Modell SGH-E370. Das
Nachfolge-Modell
des SGH-E350 im Slider-Design
verfügt über
einen MP3-Player, eine 1,3-Megapixel-Kamera mit fünffachem
Digitalzoom und
integriertem Fotolicht sowie Bluetooth. Das Gerät wird ab sofort
im Handel
für knapp 300 Euro ohne Mobilfunkvertrag angeboten. Weitere
Informationen
zu dem Handy stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21477.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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