- Ratgeber: So bekommen Sie einen günstigen DSL-Anschluss
Seit Monaten tobt auf dem DSL-Markt eine
Preisschlacht unter den verschiedenen
Anbietern. Diese führt soweit, dass es mittlerweile regional die
ersten kostenlosen
Flatrates gibt. Was bei einer solchen kostenlosen Flatrate aber
nur im
klein Gedruckten steht: Die Kosten für DSL- und Telefon-Anschluss
fallen trotzdem an. Daher haben wir nun die Kosten verglichen,
die
am Ende des Monats zusammen mit DSL-Anschluss sowie dem
T-Com CallPlus-Tarif
und einem Analoganschluss anfallen. Dabei haben wir sowohl
Resale-Anschlüsse
in Großstädten als auch überregionale Angebote
verglichen, aber auch T-DSL-Anschlüsse
sowie die Angebote alternativer Telefongesellschaften.
Fazit des Vergleiches ist, dass es keine generelle Empfehlung
für einen einzigen Anbieter gibt. Bei jeder
Bandbreite hat ein anderes Unternehmen als günstigstes
abgeschnitten. Worauf es
zu achten gilt und welches die günstigsten Anbieter für einen
Einstieg in das DSL-Surfen sind, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/dsleinstieg
- Neue Zusammenschaltungsentgelte im Festnetz beschlossen
Die Bundesnetzagentur hat in der
vergangenen Woche eine für den Festnetzmarkt
wichtig Entscheidung gefällt: Die Interconnection-Kosten für die
Zeit vom Juni diesen
Jahres bis November 2008 werden gesenkt. Diese Kosten sind
relevant für alle
Telefongesellschaften, die Festnetzgespräche vermitteln und dabei
das Gespräch durch
Netze von Mitbewerbern leiten müssen. Das trifft vor allem auf
die
Call-by-Call- und
Pre-Selection-Anbieter zu, aber auch
auf
die alternativen Vollanschlussanbieter.
Aufgrund der Interconnection-Kosten können die verschiedenen
Anbieter ihre
Endkundenpreise kalkulieren.
Die Bundesnetzagentur hat mit der Senkung über alle drei
existierenden
Preisstufen entgegen einem Antrag der
Telekom
entschieden. Diese wollte
für die von vielen Anbietern genutzte Tarifzone I deutlich
mehr Geld sehen
als bislang. Details zu der Entscheidung der Behörde können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s21269.html
nachlesen.
Aufpassen sollten im Call-by-Call-Bereich alle Nutzer der
beiden Vorwahlen
01038 und 01045.
Die Tarife für die beiden Vor-Vorwahlen haben sich in
den vergangenen Tagen teilweise nicht nur einmal täglich,
sondern sogar im Abstand weniger
Stunden geändert. Somit ist es fast unmöglich, vor dem Telefonat
sicher zu wissen, was dieses nun kostet. In unserem Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
für Call-by-Call-Gespräche finden Sie jedoch stets die aktuell
gültigen
Tarife.
Für die Kunden des ostwestfälischen Anbieters
Teleos
bahnt sich eine Veränderung
an. Nach Medienberichten könnte die Tochter des Stromriesen E.ON
von
Versatel übernommen werden. Wie wir
unter
http://www.teltarif.de/s/s21306.html
berichtet haben,
gibt es dazu noch keine offizielle Bestätigung, sondern nur
Vermutungen.
Dennoch gibt es handfeste Neuigkeiten bei Teleos: Das
Lizenzgebiet wurde auf
den Großraum Paderborn erweitert und neue Tarife wie eine
Deutschland- oder eine Ortsnetzflatrate eingeführt.
- Wieder häufiger: Änderungen im Internet-by-Call-Bereich
Die Preisveränderungen im Internet-by-Call-Bereich nehmen an
Häufigkeit zu.
Auch in den vergangenen Tagen haben wieder etliche Provider die
Minutenpreise
oder Zeitfenster in ihren Schmalband-Tarifen geändert. Für
Internetnutzer, die
sich nicht ständig über die aktuellen Tarife informieren, können
sich die
Verbindungskosten so schnell summieren.
Sehr günstiges Surfen für 0,09 Cent pro Minute ist
aktuell z. B.
in den Einwahlangeboten des Providers
CityIP.de möglich
- allerdings immer nur für wenige Stunden am Tag. Zu den übrigen
Zeiten fallen
jeweils teure 2,99 Cent pro Minute an. Der Anbieter
avivo hat dagegen zu heute den
Minutenpreis in seinem
bislang günstigen Tarif
Germany by Call 24
auf knapp das Doppelte erhöht. Während der Anbieter bislang
unter der
entsprechenden Einwahlnummer 01935 3507 rund um die Uhr
0,79 Cent
pro Minute berechnet hat, zahlen die Kunden hier jetzt
einheitliche
1,49 Cent pro Minute. Weitere Informationen zu den
Tarifänderungen von
CityIP erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21315.html ,
Näheres
zur jüngsten Tarifumstellung bei avivo unter
http://www.teltarif.de/s/s21305.html .
Sich über die zurzeit geltenden Konditionen zu informieren,
ist auch
beim Provider smart91 ratsam. Der
Provider hat kürzlich
die Zeitfenster in seinen Tarifen
surf5 und
surf6 verschoben, dadurch
haben sich für
bestimmte Tageszeiten Preisanhebungen auf das 40-fache ergeben.
Die
smart91-Schwester smart86 bietet dagegen
ab Mitternacht
einen neuen Internet-by-Call-Tarif, der mit rund um die Uhr
gültigen
0,23 Cent pro Minute günstiges Surfen erlaubt. Mehr dazu
lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21275.html .
Die genauen Einwahldaten für die Tarife finden Sie auf den
jeweiligen
Anbieterseiten. Bequemes Surfen zu günstigen Minutenpreisen
ermöglicht unser
automatisches Einwahltool Discountsurfer. Das Tool können Sie
unter der
URL http://www.teltarif.de/discountsurfer/
herunterladen. Andere attraktive Internet-by-Call-Angebote
liefert Ihnen wie
gewohnt unser Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner .
- T-Online will weiter Internet-Verbindungsdaten speichern
Darf T-Online die Daten seiner Nutzer
über längere
Zeit aufbewahren oder nicht? Das Landgericht Darmstadt hat - wie
in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20240.html
berichtet - dem Internetprovider untersagt, die Verbindungsdaten
bis zu
80 Tage lang zu speichern. Stattdessen darf der Anbieter
laut
Richterspruch nur diejenigen Verbindungsdaten seiner Kunden
speichern, die er
für die Rechnungsstellung benötigt. Die bei jeder Einwahl neu
vergebene
IP-Adresse eines Kunden, die eine Nachverfolgung der besuchten
Webseiten
ermöglicht, sowie die Höhe des angefallenen Datenvolumens müssten
jedoch
sofort nach dem Ende der Verbindung gelöscht werden.
Gegen diese Entscheidung des Landgerichts Darmstadt hat
T-Online
jetzt Rechtsmittel beim Bundesgerichtshof (BGH) eingelegt. Die
Speicherung
sämtlicher Daten ist nach Darstellung der
Telekom-Internet-Tochter für eine
korrekte
Abrechnung des Internetzugangs erforderlich. Das Unternehmen
befürchtet bei
einer Änderung der derzeitigen Praxis wesentlich höhere Kosten,
da das ganze
Abrechnungssystem geändert werden müsste. Eine spezielle
Behandlung der
Verbindungsdaten inklusive der IP-Adressen des Klägers sei mit
dem bestehenden
System nicht möglich. Mehr zum Rechtsstreit, der auch
Auswirkungen auf die
Abrechungssysteme anderer Internetprovider haben könnte, lesen
Sie in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s21278.html .
- Microsofts Sicherheits-Updates bereiten Probleme
Wie im vorangegangenen Newsletter berichtet hat
Microsoft kürzlich neue
Sicherheits-Updates veröffentlicht, die Schwachstellen in
Microsoft Windows
und Microsoft Office beheben sollen. Allerdings sorgen zwei der
neuen
Sicherheits-Updates für erhebliche Probleme. Der Nutzer kann zum
Beispiel
nach der Installation bestimmter Patches unter Umständen nicht
mehr auf die
"Eigene Dateien"- und "Eigene Bilder"-Ordner zugreifen, oder das
Programm
kann beim Versuch, Dateien in diesen Ordnern über ein
Programm-Menü zu öffnen,
einfrieren. Weitere Informationen zu den möglichen Problemfällen
finden Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21302.html .
Keine Sicherheits-Updates wird es dagegen ab Juli für die
Betriebssysteme
Windows 98 SE und Windows ME mehr geben.
Microsoft begründet
die Einstellung des Supports damit, dass die Software veraltet
sei und
Sicherheitsrisiken für die Kunden darstelle, und rät allen
betroffenen Kunden
zum Umstieg auf Windows XP. Mehr dazu lesen Sie in unserem
Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s21271.html .
Neue Sicherheits-Updates liefert künftig auch die
Mozilla Foundation nur noch
für neuere
Versionen seines Internetbrowsers Firefox. Die User müssen ab
sofort
mindestens über die Version 1.5 verfügen, wenn sie weiterhin
Aktualisierungen in Anspruch nehmen wollen. Das neue
Sicherheits-Update 1.0.8 bietet die letzten Ausbesserungen
älterer
Browser-Versionen, außerdem steht jetzt der angekündigte
Firefox 1.5.0.2
zum Download bereit. Näheres hält unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21279.html
für Sie
bereit.
- T-Mobile: DoubleFlat mit neuem Namen
Seit Anfang April bietet T-Mobile in
Verbindung
mit der Home-Option eine
Flatrate für netzinterne
Gespräche
und Telefonate ins deutsche Festnetz an. Diese Option wurde
bislang
DoubleFlat genannt. Nach einer
gerichtlichen
Entscheidung musste diese Bezeichnung jedoch aufgegeben werden.
Das
Feature selbst wird weiter angeboten, jetzt aber unter der
Bezeichnung
T-Mobile-Flat. Nähere Informationen zu dieser
Tarif-Option und
vergleichbaren Features bei anderen Netzbetreibern lesen Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21318.html .
- Vodafone: Neuer Pushdienst und erweiterte Kooperation mit 1&1
Vodafone startet in Kürze den bereits
angekündigten neuen Push-Mail-Dienst
auf
Microsoft-Basis. Die
ersten
Geräte, die den Service unterstützen, sollen Ende des Monats
verfügbar
sein. Bei dem Angebot bekommen Nutzer ihre E-Mails in Echtzeit
auf
ihr mobiles Endgerät übertragen. Wie der Dienst funktioniert,
welche
Geräte der Netzbetreiber anbietet und mit welchen Kosten der
Nutzer
rechnen muss, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21283.html .
Eine erweiterte Kooperation gibt es jetzt zwischen Vodafone
und dem
Internet-Provider 1&1. Wie eine
Unternehmenssprecherin
von 1&1 mitteilte, werden Kunden, bei denen kein klassisches
DSL verfügbar ist, in Zukunft in einem
Schreiben
auf eine UMTS-Lösung von Vodafone
hingewiesen.
Nähere Einzelheiten zu dieser Kooperation und zu mobilen
E-Mail-Produkten,
die 1&1 und Vodafone schon jetzt gemeinsam vermarkten, lesen
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21311.html .
- o2 verbessert Multicard
Als derzeit einziger Netzbetreiber in Deutschland bietet
o2
die Multicard an, mit der
Privatkunden bis zu
drei und Geschäftskunden bis zu sechs SIM-Karten für einen
einheitlichen
Mobilfunkanschluss nutzen können. Schon Mitte Oktober letzten
Jahres wollte
o2 durch ein Update am Multicard-Server den Kunden neue Features
anbieten.
Damals gab es technische Probleme, doch seit März läuft die
Umstellung auf
Hochtouren. Damit ist z. B. für
SMS und
MMS auf Wunsch die Weiterleitung auf das
mobile
Endgerät möglich, das gerade die Anrufe empfängt. Welche
weiteren Vorteile
das Update bietet und wie die Kunden die neuen Leistungsmerkmale
nutzen können,
lesen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21312.html .
- Neues von den Mobilfunk-Discountern
easyMobile hat nach der
Osteraktion
ein neues Angebot gestartet. Kunden, die sich bis Ende des
Monats eine SIM-Karte
des Mobilfunk-Discounters
im
T-Mobile-Netz kaufen, zahlen für diese
lediglich
10 Euro statt der sonst üblichen 16 Euro. Dennoch
bleibt das
Startguthaben von 10 Euro unverändert. Weitere
Informationen zu dieser
Aktion und zu den Angeboten von easyMobile finden Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s21314.html .
Während die Offerte von easyMobile für alle Neukunden gilt,
hat
debitel-light speziell für
Hochzeitspaare
eine neue Aktion aufgelegt. Paare, die im April und Mai dieses
Jahres
heiraten, bekommen von debitel-light zwei Starterpakete inklusive
10 Euro
Startguthaben geschenkt. Wie man die Karten bekommen kann und zu
welchen
Konditionen dann Telefongespräche geführt werden, lesen Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21303.html .
Blau hat jetzt den Verkauf der neuen
blauworld-Karte
gestartet, mit der
Handygespräche ins Ausland ab einem Minutenpreis von 9 Cent
möglich sind.
Die Karte kostet 19,95 Euro und hat 10 Euro
Startguthaben. Weitere
Informationen zum blauworld-Tarif und zu Alternativen mit
ähnlicher Tarifstruktur
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21316.html .
Ein mit blauworld vergleichbares Produkt soll es in Kürze
auch in
Österreich geben. eety, so der
Name des
Anbieters, will im one-Netz
funken und
ebenfalls günstige Handy-Gespräche ins Ausland auf
Prepaid-Basis
ermöglichen. Weitere Details zu diesem Vorhaben finden Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s21304.html .
- Neues UMTS-Handy bei o2, Gerüchte um Nokia N70-Nachfolger
o2 wird ab dem 25. April das auf der
vergangenen
CeBIT präsentierte UMTS-Handy
LG U8500
verkaufen. Das Triband-Gerät verfügt über eine drehbare
1,3-Megapixel-Kamera,
einen MP3-Player und einen 70 MB großen internen Speicher.
Eine
Speicherkarte mit 128 MB oder 256 MB soll bereits im
Lieferumfang
enthalten sein. Das Gerät kostet ohne Vertrag 479,99 Euro,
mit
24-Monatsvertrag ab 99 Euro. Weitere
Informationen zum U8500 sowie einem Nachfolgemodell erhalten Sie
unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s21317.html .
Zudem ist bei o2 bereits das neue Modell der xda-Serie, das
xda IQ, zu sehen. Dieses soll neben einer
WLAN-Schnittstelle und
Bluetooth auch über einen MP3-Player und eine
1,3-Megapixel-Kamera mit
Videofunktion verfügen. Das Quadband-Gerät unterstützt zudem die
schnelle
Datenübertragung per EDGE sowie den E-Mail-Pushdienst. Weitere
technische
Details zum neuen xda IQ finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21267.html .
Laut Gerüchten im Internet wird auch
Nokia schon bald
ein neues Smartphone unter dem Namen N73 offiziell
vorstellen.
Angeblich soll das zur Serie60 gehörende Modell UMTS unterstützen
und mit
einer 3,2 Megapixel-Kamera inklusive Autofokus-Funktion
ausgestattet sein.
Weitere Informationen zum neuen Nokia-Smartphone erhalten Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21320.html .
Um endlich auch im Markt für Mobiltelefone zu punkten, greift
Intel
jetzt zu einem Marketingtrick: Das aus dem PC- und Laptop-Bereich
bekannte
Markenlogo Intel inside soll künftig verstärkt auf
Handys
erscheinen und so den Markennamen zu einer festen Größe im
Mobilfunkgeschäft
machen. Weitere Informationen zur neuen Marketing-Kampagne
finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s21286.html .
Auch bei den Festnetz-Telefonen gibt es Neuigkeiten: So hat
Siemens
jetzt mit dem SX450 idsn sowie dem baugleichen
SX455 isdn inklusive Anrufbeantworter zwei weitere
Gigaset-Modelle
vorgestellt. Die Geräte der Oberklasse bieten dabei unter
anderem ein
Farbdisplay und eine Freisprechfunktion in Vollduplex-Qualität.
Technische
Details zu diesen sowie weiteren Gigaset-Modellen sowie den
Preisen erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21322.html .
- Lokale Suche: Problemlos regionale Dienstleister finden
Wer früher Dienstleistungen in seiner Nähe suchte,
warf in der Regel einen Blick in die klassischen
Gelben Seiten.
Doch der Service hat in den letzten Jahren durch das Internet
Konkurrenz
erhalten: Altbekannte Suchmaschinen integrieren
zunehmend die so genannte Lokale Suche, die
Online-Branchendienste
ziehen mittlerweile nach und bauen ihr Angebot weiter aus.
Der Service ermöglicht nicht nur
das Finden regionaler Dienstleistungen
unter Angabe der gewünschten Branche oder eines Namens
sowie Ort oder Postleitzahl, sondern erleichtert die Suche auch
mittels
Straßenkarte, Routenplaner sowie weiteren komfortablen
Zusatzfunktionen.
Doch hinsichtlich der Qualität der Suchergebnisse und der
Kartendarstellung
sowie der zusätzlichen Optionen unterscheiden sich die Angebote
zum Teil
erheblich. Welche Anbieter eine lokale Suche bereits integriert
haben
sowie Details zu den jeweiligen Diensten finden Sie in einem
Überblick
unter der URL
http://www.teltarif.de/lokale-suche .
.
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