- Ratgeber: Breitband-Internet ohne DSL-Anschluss
Schnelles Internet wird immer noch schneller - doch wer abseits
der gut versorgten
Metropolen wohnt, hat noch immer das Nachsehen. Millionen
deutscher Haushalte werden
in absehbarer Zeit keinen schnellen Internet-Zugang via
DSL bekommen. Aber es gibt
Alternativen: Sie heißen TV-Kabel,
Satellit,
WiMAX, WLAN
oder
Powerline. Kunden, die ohnehin
schon für einen Kabelanschluss
fürs Fernsehen bezahlen, sollten ihren Kabelanbieter fragen, ob
er auch Internet anbietet.
Das ist inzwischen bei vielen - auch kleineren -
Kabelgesellschaften der Fall. Funk-DSL und
Powerline sind weniger verbreitet. Allerdings haben regionale
Bürgerinitiativen schon einige
Erfolge errungen, so wird beispielsweise die Gemeinde
Lohra in
Hessen nun komplett mit Funk-DSL versorgt.
Im Rahmen unseres Themenmonats Breitband haben wir unter der
URL
http://www.teltarif.de/breitband-ohne-dsl
einen
Übersichtsartikel zusammengestellt, in dem wir Sie über die
wichtigsten Angebote mit
alternativen Internetzugangstechniken informieren.
- Fernsehen per DSL kommt: Zahlreiche neue Angebote gestartet
Das Thema Fernsehen per Internet wird immer greifbarer. In
dieser Woche
haben diverse Anbieter den Start ihrer Plattformen für das so
genannte
IPTV, also Fernsehen auf Internet-Protokoll-Basis, bekannt geben.
So
will der Disney-Konzern in den USA die aktuellen Folgen seiner
Serien
"LOST" und "Desperate Housewives" online stellen. Das dürfte die
Fans
der Serien auch dann freuen, wenn die Ausstrahlung hier nur auf
Englisch erfolgt.
Aber auch in Deutschland gibt es neue IPTV-Dienste. So ist
gestern mit
In2movies die erste Plattform für Film-Downloads gestartet. Hier
können derzeit 300 Filme gegen Entgelt herunter geladen
werden.
Mehr Informationen hierzu bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s21264.html .
Auch T-Online will auf den Zug IPTV
aufspringen. In Kooperation
mit der BBC will das Unternehmen ein Video-on-Demand-Angebot
auf IPTV-Basis realisieren. Vorerst sollen etwa
20 Filmbeiträge
für jeweils knapp zwei Euro zum Abruf zur Verfügung stehen.
Ferner will T-Online in Zukunft auch hochauflösende Inhalte
präsentieren.
Dazu zählen beispielsweise verschiedene Operninszenierungen wie
"Carmen"
von Bizet oder "Die Zauberflöte" von Mozart. Welche
Mindestbandbreite für
die HDTV-Programme erforderlich sein wird, steht noch nicht fest. Und
auch
die Deutsche Telekom plant für den
Sommer den großen
Roll-out beim Internet-TV. Das berichtet die Zeitschrift w&v
in
ihrer aktuellen Ausgabe. Danach kommt im August nicht nur die
Bundesliga
via Web auf die Bildschirme. Ziel von Telekom und T-Online ist
darüber
hinaus ein Strauß mit 100 Free- und Pay-TV-Programmen.
Unterdessen suchen die Telekom-Mitbewerber den Kontakt zu
Bundesliga-Rechte-Inhaber arena. Wie unter
http://www.teltarif.de/s/s21258.html
berichtet, will der Brekoverband, in dem sich viele der lokalen,
alternativen
Anbieter organisiert haben, eine Sublizenz mit Arena abschließen,
um über die verschiedenen DSL-Leitungen
der Anbieter auch Bundesligaspiele
zeigen zu können.
- Kostenloses Schmalband-Surfen am Ostermontag
Schmalbandnutzer können sich auf Ostermontag freuen, denn an
diesem Tag
kann über den Provider avivo mit seinem
neuen Tarif
1-2-Online Go kostenlos
gesurft werden.
Normalerweise werden hier rund um die Uhr 0,78 Cent pro
Minute bei
Abrechnung im Minutentakt fällig. Die Einwahldaten und weitere
Informationen
finden Sie auf der Anbieterseite von avivo unter
http://www.teltarif.de/a/avivo/go.html .
Auch der Anbieter echtfair.de hat
neue
Schmalband-Zugänge eingeführt. Die
vier Angebote bieten zwar zu keiner Tageszeit echte Tiefpreise,
ermöglichen dafür aber für mehrere Stunden am Stück das Surfen zu
akzeptablen Minutenpreisen. Gleichzeitig muss der Kunde in fast
allen
Tarifen keine horrenden Entgelte in den teureren Zeitfenstern
befürchten. Die genauen Details finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21260.html .
Bei dem Internetprovider dump:net
kann Surfen
dagegen jetzt teuer werden: Der Anbieter hat den Minutenpreis in
seinem
Internet-by-Call-Tarif
Super6 für fast
die gesamte Tageszeit auf teure 3,99 Cent erhöht. Einen
günstigen
Zugang bietet dagegen der Tarif
X-Surf, mit
dem noch bis mindestens 30. Mai für minütlich 0,72 Cent
pro Minute
gesurft werden kann. Details zu den dump:net-Angeboten erhalten
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21205.html .
Der Anbieter callandoNet hat
ebenfalls einige
seiner Schmalband-Tarife geändert. Bei zwei Angeboten wurden die
Zeitfenster
verschoben, bei einem weiteren Tarif Zeitfenster neu eingeführt,
so dass
Nutzer hier schnell in die Kostenfalle tappen können. Zudem
bietet das
Unternehmen jetzt wieder ein Aktionsangebot, bei dem befristet
rund um die
Uhr zu günstigen Entgelten gesurft werden kann. Details zu den
neuen
callandoNet-Konditionen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21208.html .
Preiswerte Internet-by-Call-Angebote finden Sie auch mit
unserem
Internet-Rechner, eine
günstige
Einwahl ist zudem jederzeit mit unserem
Discountsurfer möglich.
- GMX-VoIP-Flatrate für sechs Monate kostenlos
In Kooperation mit der Zeitschrift Inside bietet
GMX
seine VoIP-Flatrate jetzt kostenlos für sechs Monate bei
Abschluss eines
Ein-Jahres-Vertrages an. Zusätzlich muss sich der Kunde für den
Phone-Adapter Fritz!Box 5012 von GMX entscheiden, der
mit 29,90 Euro
zuzüglich Versandkosten zu Buche schlägt. Weitere Details zum
GMX-Angebot und wo
Sie die VoIP-Flatrate bestellen können, erfahren Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s21250.html .
DSL-Reseller Lycos verlängert sein
Aktionsangebot
"Surfen & Telefonieren" bis zum 11. Mai. Hierbei
erhalten Neukunden
zu einem VoIP-Pauschaltarif für Telefonate ins deutsche Festnetz
und einer
DSL-Flatrate, beide zum normalen Preis, einen günstigen
WLAN-Router. Voraussetzung
ist allerdings ein Resale-DSL-Anschluss von Lycos. Weitere
Details erfahren
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21257.html .
Der Voice-over-IP-Anbieter PepPhone
hat den Monatspreis
für seine VoIP-Sprachflatrate in die deutschen Festnetz- und
Mobilfunknetze auf
79,99 Euro gesengt. Bisher war diese für monatlich
149 Euro
erhältlich. Ebenfalls gesenkt hat das Unternehmen die Kosten für
Gespräche zum Mobilfunk
im Premium-Tarif: In alle
Netze
fallen jetzt nur noch 15 Cent pro Minute an. Weitere
Informationen zur
PepPhone-Flatrate sowie ein Vergleich zum alternativen Angebot
von
Strato finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21230.html .
Strato war nach PepPhone in Deutschland erst der zweite
Anbieter, der
einen Pauschaltarif auch für Telefonate in alle deutschen
Mobilfunknetze auf
den Markt gebracht hat. Ob solche Angebote für die
Telekommunikations-Unternehmen
überhaupt finanzierbar sind, ist bisher jedoch ungewiss und stark
vom Verhalten
der Konsumenten abhängig. Einen ausführlichen Artikel zu den
Risiken für die
Anbieter sowie bei Flatrate-Angeboten allgemein finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s21220.html .
- Aktuelles aus dem Festnetz-Markt
Regelrechte vorösterliche Ruhe herrschte in der vergangenen
Woche im Festnetzbereich.
Nur der Call-by-Call-Anbieter 010090
machte von sich Reden, weil er seine
Tarife deutlich nach unten korrigierte und nun je nach Uhrzeit
für innerdeutsche Ferngespräche
1,48 oder 1,67 Cent pro Minute berechnet. Allerdings gilt
es hier
Vorsicht walten zu lassen: Zwar ist der Anbieter derzeit als
Rund-um-die-Uhr-Empfehlung nennenswert, im gleichen Atemzug
sollte
jedoch darauf hingewiesen werden, dass es keine Tarifansage gibt.
Dies
ist wichtig zu wissen, da der Anbieter zur Ventelo-Gruppe gehört,
die
für relativ kurzfristige Tarifänderungen bekannt ist.
Welche Anbieter sich außer 010090 eignen, um beispielsweise
in der Nebenzeit
noch günstiger zu telefonieren oder bei Orts-, Mobil- bzw.
Auslandsgesprächen
zu sparen, erfahren Sie wie immer jederzeit aktuell in unserem
Tarifrechner, den Sie unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
aufrufen können.
Kunden der Versatel, die des
Öfteren
ins Ausland telefonieren, können nun
ein neues Ländermodul buchen. Mit dem Tarif, der monatlich
3,99 Euro zusätzlich
kostet, kann günstiger in zehn verschiedene Länder telefoniert
werden. Der Minutenpreis
beträgt dann noch 4,5 Cent. Um welche Länder es sich
handelt, können Sie
in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21171.html
nachlesen.
- Microsoft: Viele Patches für noch mehr Sicherheitslücken
Microsoft hat neue Patches
veröffentlicht,
die eine ganze Reihe von Sicherheitslücken in Windows, Microsoft
Office und Microsoft
Outlook schließen. Drei der Schwachstellen bewertet der
Software-Entwickler selbst als
kritisch, deshalb sollten betroffene Nutzer die Updates so
schnell wie möglich
einspielen. Insgesamt zehn Schwachstellen werden alleine im
Internet Explorer
durch einen kumulativen Patch ausgebessert. Darunter befinden
sich auch die im
März entdeckte "CreateTextRange"- sowie zwei bislang nicht
bekannte Fehler bei
der HTML-Verarbeitung. Hierüber kann unter Umständen ein
Angreifer die Kontrolle
über einen ungepatchten Rechner übernehmen. Weitere
Informationen zum jüngsten
Patch-Day von Microsoft erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21251.html .
Noch keine wirkliche Gefahr stellt dagegen ein neuer
Schädling dar:
Anti-Viren-Experten haben einen neuen Virus entdeckt, der neben
Windows- auch
Linux-Systeme angreifen kann. Der Proof-of-Concept-Virus ist
noch nicht mit
Schadcode bestückt und soll zunächst nur demonstrieren, dass es
möglich ist,
Plattform-übergreifende Viren herzustellen. Die Erfahrung zeigt
aber, dass in
solchen Fällen schädliche Varianten sehr schnell nachfolgen.
Mehr dazu steht
in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s21227.html .
- Vodafone setzt künftig auf Quadruple Play
Vor einigen Wochen berichteten wir,
dass der Mobilfunkanbieter
Vodafone künftig verstärkt aufs
Festnetz setzen wolle. Mittlerweile
hat der Vodafone-Vorstandschef Arun Sarin dem Deutschen Vorstand
Thomas Geitner die
Aufgabe gestellt, neue Produkte für das Zusammenwachsen von
Festnetz und Mobilfunk zu
entwickeln. Konkrete Angaben zu einer neuen Strategie, die Sarin
Ende Mai vorstellen will,
gibt es zwar noch nicht, aber die deutsche Festnetz-Tocher
Arcor soll
eine wichtige Rolle bei der künftigen Entwicklung spielen.
Allerdings plant Vodafone auch,
weitere Festnetzanbieter
einzukaufen.
Analysten sehen in der Gründung des Konzernbereichs "Neue
Geschäfte und Innovationen"
unter Geitners Leitung einen Hinweis darauf, dass sich Vodafone
ernsthaft im so genannten
Quadruple Play positionieren will. Quadruple Play ist die
Erweiterung des Triple Play
um den Mobilfunk. Es geht also um das Zusammenwachsen von
Festnetz und Mobilfunk, Fernsehen
und Breitband-Internet auf Basis der IP-Technik. Mehr dazu
finden Sie in unser Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s21196.html .
Doch auch Vodafone selbst könnte demnächst Ziel einer
Übernahme werden: Einem
Zeitungsbericht soll ein Konsortium um den US-Branchenriesen
Verizon und die spanische
Telefonica den Kauf der
britischen Vodafone prüfen.
Die Käufer-Gruppe will demnach umgerechnet rund
140 Milliarden Euro für den Konzern
bieten. Bei einem Kauf solle Verizon das Vodafone-Geschäft in
den USA und Großbritannien
bekommen, Telefonica das Europageschäft, Blackstone Asien und
Südafrika. Es hieß allerdings
auch, dass das Projekt noch in einem sehr frühen Stadium sei und
auf viele Schwierigkeiten
stoßen könne. Bei Gelingen wäre diese aber die bisher größte
Transaktion ihrer Art.
- Die Billiganbieter und der Mobilfunkmarkt
Wer Ostern nicht nur Eier, sondern auch günstige Mobilfunktarife
sucht, wird noch bis
einschließlich 18. April bei
easyMobile fündig. In dieser
Zeit packt der
Prepaid-Discount-Anbieter
noch fünf
Euro Gesprächsguthaben zum Starterpaket dazu. Mit dem Osterbonus
erhält der Kunde also
anstatt bisher 10 nun 15 Euro Gesprächsguthaben. Das
Starterpaket kostet 16 Euro.
Damit kostet die neue SIM-Karte rechnerisch nur 1 Euro. Die
Meldung dazu finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s21173.html .
Die Mobilfunk-Discounter sind dabei, den Mobilfunkmarkt
umzukrempeln. Der größte deutsche
Mobilfunkbetreiber T-Mobile erwartet
noch zahlreiche weitere
Billiganbieter im Markt, sieht sie in ihrer wirtschaftlichen
Bedeutung aber stark
überschätzt. Den Artikel dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s21244.html .
Fest steht jedenfalls, dass die Billiganbieter den
etablierten Mobilfunkkonzernen bereits Marktanteile
abgenommen haben. Im ersten Quartal sollen sie rund eine halbe
Million neue Kunden
in Deutschland gewonnen haben. Damit kämen diese Gesellschaften
auf insgesamt über
1,5 Millionen Nutzer und einen Marktanteil von rund zwei
Prozent.
Neues gibt es auch bei der Nummer 2 im Markt: Nach
E-Plus
und T-Mobile öffnet nun auch
Vodafone
sein Netz für die Billiganbieter. Vor wenigen Tagen schlossen
die Düsseldorfer eine
Kooperation mit der Drogeriekette
Schlecker. Es heißt aber, dass Vodafone
nun auch weiteren
Billiganbietern den Weitervertrieb von Mobilfunkverträgen
anbiete, um dem "Verlust von
Marktanteilen zu begegnen". Mit seinem Namen und Logo wolle
Vodafone aber nicht in
Erscheinung treten, um den Markennamen nicht zu schädigen. Mehr
dazu erfahren Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s21247.html .
.
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