Newsletter 13/06 vom 30.03.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 30.03.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Orangefarbener Peugeot 1007 zu gewinnen!
  2. EU-Kommission will Roaming-Gebühren im Mobilfunk angleichen
  3. Mit Blau ab 9 Cent ins Ausland telefonieren, T-Mobile@home-Aktion bei debitel
  4. E-Plus streicht Türkei-Optionen und bietet neue Daten-Option
  5. T-Mobile mit neuen SMS-Paketen und ohne XtraClever
  6. Zahlreiche Internet-by-Call-Anbieter verschieben Zeitfenster und erhöhen Entgelte
  7. Neue DSL-Komplettangebote von Alice
  8. Vollanschluss-Anbieter im Festnetz auf dem Vormarsch
  9. Kabel Deutschland senkt die Preise
  10. Fernsehen über Handy: Was bringt die Praxis?
  11. Neue Handys von Sagem und Nokia und das K800i im Test
  12. RFID: Kleine Funk-Chips für viele Anwendungen
  1. Orangefarbener Peugeot 1007 zu gewinnen!

    Zum Frühlingsanfang haben sich teltarif.de und easyMobile ein besonderes Gewinnspiel ausgedacht: Mit etwas Glück und bei richtiger Beantwortung der Gewinnspielfrage können Sie einen nagelneuen Peugeot 1007 im Wert von mehr als 15 000 Euro gewinnen.

    Der Peugeot 1007 verkörpert ein neuartiges Automobilkonzept, das herkömmliche Kategorien sprengt. Eine Fülle Bahnbrechender Innovationen wie die elektrischen Schiebetüren machen diesen Kleinwagen zu einem echten Highlight. Der Micro-Van verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung und sorgt mit sieben Airbags, ABS, ESP und ASR für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dank Klimaanlage und eingebautem CD-Radio fehlt es auch nicht am nötigen Komfort.

    Weiterhin werden unter allen Teilnehmern fünf easyMobile.de-Starterpakete im Wert von je 16 Euro sowie 50 modische T-Shirts in knalligem Orange verlost. Um einen der attraktiven Preise zu gewinnen, beantworten Sie bitte die Gewinnfrage, die Sie auf unserer Gewinnspielseite unter http://www.teltarif.de/easymobile finden.

  2. EU-Kommission will Roaming-Gebühren im Mobilfunk angleichen

    Die EU-Kommission [Link auf http://europa.eu.int/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] fordert schon seit Jahren, dass Handygespräche im Ausland günstiger werden sollen. Inzwischen hat sie eine Webseite [Link auf http://europa.eu.int/information_society/activities/roaming/tariffs/index_en.htm entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] angelegt, auf der man sich über Gebühren für das so genannte Auslands-Roaming informieren kann. Die neue Website zeigt, dass die Kosten für ein durchschnittliches Telefongespräch in ganz Europa generell immer noch sehr hoch sind. In einigen Fällen seien die Roaming-Preise sogar gestiegen, obwohl die Kommission eine Regulierung in diesem Bereich angedroht hatte, sofern sich die Preise nicht zum Vorteil für den Kunden ändern sollten.

    Die von einigen Betreibern angebotenen speziellen Auslandstarifpakete hatten nach Ansicht der Kommission bei den Verbrauchern bisher noch keinen umfassenden Erfolg, da sie in der Regel mit einer Zustimmungsregelung oder einer zusätzlichen monatlichen Gebühr verbunden sind. Nur in wenigen Ausnahmefällen seien wirkliche Fortschritte erzielt worden. Daher hat die Kommission nun Eckpunkte für eine neue Verordnung vorgestellt, die im Juni angenommen werden könnten.

    Darin heißt es, dass die Tarife, die Betreibern aus anderen Ländern berechnet werden, nicht erheblich über den tatsächlichen Kosten liegen sollen, Ortsgespräche im Ausland sollen beispielsweise nicht viel mehr kosten als vergleichbare Verbindungen im Inland. Ankommende Gespräche im Ausland sollen gar nicht mehr berechnet werden.

    Gespräche von einem EU-Land ins andere werden allerdings weiterhin zu "normalen Auslandgesprächspreisen" berechnet. Das heißt, dass Vertragskunden, die keine besondere Option dafür haben, weiterhin mit etwa einem Euro pro Minute rechnen müssen, bei Prepaid-Kunden können es auch zwei Euro pro Minute sein. Die ausführliche Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21052.html .

  3. Mit Blau ab 9 Cent ins Ausland telefonieren, T-Mobile@home-Aktion bei debitel

    Der Mobilfunk-Discounter Blau startet Ende April einen zweiten Tarif. Mit blauworld, so der Name des neuen Angebots, sind Auslandsgespräche ab 9 Cent pro Minute möglich. Zu diesem Preis können blauworld-Kunden nach China, Estland, Japan, Polen und Russland telefonieren. Welche Tarife für andere Zielgebiete gelten, was die Prepaidkarte kostet und wie viel Startguthaben die Kunden bekommen, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21038.html .

    Nur wenige Tage nach der Ankündigung von blauworld hat der Service-Provider The Phone House eine Prepaidkarte angekündigt, bei der die gleichen Minutenpreise gelten. Auch Just Talk International, wie The Phone House seinen Tarif nennt, soll ab Ende April erhältlich sein. Wie das Unternehmen Guthaben-Aufladungen belohnt und weitere Details zu Just Talk International erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21071.html .

    Schon heute können Kunden von Sparruf.de ähnlich günstige Preise erhalten. Realisiert wird der Dienst allerdings nicht wie bei blauworld und The Phone House über eine eigene SIM-Karte, sondern im CallThrough-Verfahren. Er eignet sich daher nur für Handykunden, welche die lokale Einwahlnummer im Festnetz von Cottbus über ihren Handytarif oder eine Flatrate günstig anwählen können.

    Eher für Telefonate innerhalb Deutschlands interessant ist T-Mobile@home, die Zuhause-Option im T-Mobile-Netz. debitel bietet ausgewählten Kunden dieses Feature jetzt für drei Monate kostenlos an. Wie die Kunden T-Mobile@home bekommen und wie es nach dem ersten Vierteljahr weitergeht, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21031.html .

    DVD-Player, Kaffeemaschinen oder Fotoapparate als Zugabe zum Mobilfunk-Vertrag sind längst nichts Neues mehr. Der Elektronik-Versender Conrad versucht es jetzt mit dem iPod nano von Apple zum subventionierten Preis von 84,50 Euro. Den MP3-Player gibt es in Verbindung mit dem Fair-Pay-Tarif. Weitere Informationen zu dieser Aktion finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21019.html .

  4. E-Plus streicht Türkei-Optionen und bietet neue Daten-Option

    E-Plus bietet seine Türkei-Optionen für Vertragskunden ab April nicht mehr an. Neben der Option im Privat-Tarif Plus ist davon auch das Feature Time & More Türk in den Minutenpaketen betroffen.

    Als Alternative empfiehlt E-Plus die Ay Yildiz-Prepaidkarte. Diese bietet zwar einen recht günstigen Minutenpreis für Anrufe in die Türkei, die Abrechnung im Prepaid-Verfahren ist allerdings nicht für alle Kunden ideal. Gerüchten zufolge denkt E-Plus derzeit darüber nach, künftig auch einen Laufzeitvertrag unter dem Namen seiner Zweitmarke anzubieten. Hiermit könnte Ay Yildiz unter anderem Kunden ansprechen, die neben der Postpaid-Abrechnung ein subventioniertes Handy wünschen, da dieses im Prepaid-Produkt nicht enthalten ist.

    T-Mobile hat weiterhin eine Türkei-Option für die regulären Laufzeittarife im Angebot. Weitere Informationen zur Abschaffung der Türkei-Optionen bei E-Plus finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21036.html , zu den weiteren Plänen des Netzbetreibers sowie zum Türkei-Angebot von T-Mobile unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21059.html .

    Neu im Angebot bei E-Plus ist ab 1. April dagegen eine Datenoption für Kunden, die in der Regel nur eine geringe Datenmenge übertragen. Die Option Online Flat 150 beinhaltet 150 MB monatliches Transfervolumen und kostet 19,95 Euro pro Monat. Das über die 150 MB hinausgehende Volumen wird in 100-kB-Schriiten zu 3,25 Cent bis maximal 69,95 Euro pro Monat berechnet. Außerdem bietet E-Plus ab 1. April eine WAP-Flatrate. Für wen sich die neuen Optionen lohnen sowie Informationen zu den vergleichbaren Angeboten der anderen Netzbetreiber erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s21075.html .

    Zudem hat o2 seine Genion-Flatrate-Aktion abermals verlängert. Kunden, die sich noch bis zum 2. Mai für einen Genion-Vertrag entscheiden oder ihren bestehenden Vertrag verlängern, erhalten die Flatrate für drei Monate kostenlos.

    Weitere Informationen zu o2-Angeboten und der Genion-Aktion sowie zu alternativen Lösungen anderer Anbieter erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21013.html .

  5. T-Mobile mit neuen SMS-Paketen und ohne XtraClever

    T-Mobile führt zum 3. April neue Optionen für den SMS-Versand ein. Kunden, die einen Relax-Tarif nutzen, können künftig aus vier statt bisher drei verschiedenen SMS-Paketen wählen. Dabei bleibt nur Relax SMS 40 unverändert. Neu sind Optionen mit 150, 300 und 500 Inklusiv-SMS. Welche Preise der Netzbetreiber hierfür verlangt, welche Konditionen für die Pakete gelten und welche Änderungen es bei den Studententarifen von T-Mobile gibt, erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s21051.html .

    Nicht mehr verfügbar ist die Prepaid-Option XtraClever. Nachdem das Feature für die zuletzt eingeführten Tarife XtraClassic und XtraSMS Friends schon gar nicht mehr angeboten wurde, kann die Option nun auch in den anderen Tarifen nicht mehr gebucht werden. Nähere Einzelheiten zu XtraClever und dazu, inwieweit es auch für Bestandskunden zu Änderungen kommt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20999.html .

  6. Zahlreiche Internet-by-Call-Anbieter verschieben Zeitfenster und erhöhen Entgelte

    Das Verschieben von Zeitfenstern ist bei Internet-by-Call-Anbieter gängige Praxis, doch ActiviNet schlägt hierbei jetzt richtig zu: Je nach Schmalband-Tarif sind die Minuten-Entgelte jetzt bis zu 233-mal höher als bisher. Die Änderung der Zeitfenster und Konditionen betrifft dabei insgesamt sieben Tarife. Auch die Anbieter altnetsurf sowie freenetPhone verfahren nach demselben Muster. Betroffen sind bei altnetsurf acht Tarife, bei freenetPhone fünf. Die neuen Konditionen und Zeitfenster erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21008.html .

    Der Anbieter 1click2surf ändert hingegen zum 1. April die Einwahlnummern von vier Schmalband-Zugängen. Nach gängiger Praxis bei den Tarifen des Unternehmens fallen in Zukunft bei einer weiteren Verwendung der alten Zugangsnummern hohe Entgelte an. Zudem wurden bei zwei der Tarife zusätzlich auch die Konditionen geändert. Weitere Informationen zu der Kostenfalle des Anbieters erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21055.html .

    Außerdem hat der Provider CyberGate die Preise in fast allen seinen Schmalband-Zugängen geändert, so dass sich zum Teil extreme Kostenunterschiede zwischen den verschiedenen Zeitfenstern ergeben. Ab 1. April erhöht zudem die avivo-Marke CityTarif.Net den Minutenpreis in drei Tarifen drastisch.

    Der Anbieter 010090 verlängert dagegen seine Preisgarantie für den Zugang 010090 surfen bis zum 31. März 2007. Dieser ermöglicht rund um die Uhr eine preiswerte Internet-Nutzung. Details zu den neuen Tarifen erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21046.html .

    Günstige Anbieter finden sie zudem jederzeit mit unserem Tarifrechner, eine Einwahl zu günstigen Konditionen ist auch mit unserem Discountsurfer möglich.

  7. Neue DSL-Komplettangebote von Alice

    Der unter dem Markennamen Alice auftretende überregionale Vollanschlussanbieter HanseNet bringt zum 3. April neue Komplettangebote: Fortan stehen nur noch die DSL-Anschluss-Bandbreiten mit 2 MBit/s und 16 MBit/s im Downstream zur Auswahl, zudem ist in den Telefon- und DSL-Paketen künftig nicht nur ein Daten-Flatrate-Tarif, sondern auch ein Pauschaltarif für Telefonate ins deutsche Festnetz enthalten. Das 2-MBit/s-Paket Alice Fun kostet 44,90 Euro im Monat, das 16-MBit/s-Bündel Alice Deluxe 49,90 Euro im Monat. Über die höhere Bandbreite lassen sich beispielsweise deutlich schnellere Downloads durchführen und Dienste wie etwa Fernsehen oder Video on Demand nutzen. Solche Dienste will HanseNet in den kommenden Monaten einführen.

    Höhere Kosten als bisher kommen künftig auf Neukunden zu, die im Alice Fun-Anschluss auf die Pauschaltarife verzichten und stattdessen pro Online- und Gesprächsminute zahlen. Sie bezahlen hierfür ab kommenden Montag 29,90 Euro statt wie bislang 21,90 Euro pro Monat. Zudem kostet die Onlineminute dann mit 1,2 Cent auch noch etwas mehr als zuvor. HanseNet erhebt weiterhin keine Anschluss-Bereitstellungskosten, zudem bleibt die Mindestvertragslaufzeit von einem Monat bestehen. Weitere Informationen liefert Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21028.html .

    Höhere Bandbreiten sind noch in diesem Jahr auch bei anderen Providern zu erwarten. Die Deutsche Telekom will beispielsweise ab Mai ADSL2+ anbieten, zum Sommer sogar ein bereits im Aufbau befindliches bis zu 50 MBit/s schnelles VDSL-Netz. Zunächst müssen die Bonner jedoch einige Probleme aus dem Weg räumen: Einerseits will die EU-Kommission - wie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s21025.html gemeldet - der Telekom nicht die geforderte Regulierungsfreiheit für das VDSL-Netz gewähren. Andererseits hat das deutsche Kartellamt - wie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21004.html berichtet - angekündigt, die DSL-Vorleistungspreise des ehemaligen Monopolisten wegen des Verdachts auf Unterbinden des Infrastrukturwettbewerbs zu untersuchen.

  8. Vollanschluss-Anbieter im Festnetz auf dem Vormarsch

    Dass der Festnetzmarkt seit vielen Monaten im Bereich Vollanschluss boomt, ist kein Geheimnis mehr. Erst vor wenigen Wochen hat HanseNet angekündigt, weitere Ortsnetze erschließen zu wollen. Nun stößt EWE Tel in das gleiche Horn: Der Anbieter aus Oldenburg will bis zum Spätsommer 90 weitere Ortsnetze ans Netz nehmen. Damit wäre dann fast der komplette Nordwesten Niedersachsens erschlossen. Das Besondere dabei: Anders als die meisten Mitbewerber erschließt EWE Tel auch kleine Ortschaften. Mehr Informationen dazu bekommen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21073.html.

    Auch HanseNet hat, wie im vorhergehenden DSL-Text beschrieben, neue Tarife eingeführt. Neben den günstigen Breitband-Tarifen hält der Anbieter mit dem Markennamen Alice aber auch noch ein Bonbon im Festnetzbereich parat. Kunden, die sich ab dem kommenden Montag für die neuen Produkte entscheiden, haben eine Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz direkt inklusive. Zusätzliche Kosten fallen nicht an. Auch Gespräche zum Mobilfunk können in den neuen Tarifen günstiger geführt werden. Voraussetzung hierfür ist die Buchung der neuen Option Talk2Mobile, die für 9,90 Euro monatlich 60 Inklusivminuten beinhaltet und darüber hinaus einen Minutenpreis von 14,9 Cent.

    Neues von den Call-by-Call-Anbietern: Die 01075 (CallandoFon) und die 01038 haben ihre Tarifschemata für Ferngespräche umgestellt. Seit heute gelten zudem bei der 01038 sowie bei der 01045 Intelicom teurere Minutenpreise für Telefonate ins deutsche Festnetz. Das Kundenunfreundliche bei allen drei Anbietern: Sie haben keine Tarifansage, die die Kunden über die geänderten Konditionen informiert. Weitere Informationen zu den jüngsten Tarifänderungen im Call-by-Call-Bereich liefert Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21077.html .

    Welche Anbieter jeweils am günstigsten sind, können Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner nachsehen. Auf Wunsch informieren wir Sie auch per E-Mail über geänderte Tarife. Dafür können Sie für 80 Cent pro Gesprächsziel und Monat unsere Watch-Dienste beauftragen. Weitere Informationen bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/services/ .

  9. Kabel Deutschland senkt die Preise

    Der größte deutsche Kabelinternet-Anbieter senkt zum kommenden Monat seine Preise. Ab Samstag kann bei Kabel Deutschland (KDG) ein Breitband-Internet-Anschluss, ein Daten-Flatrate-Tarif sowie ein Internet-Telefonie-Anschluss ab einem Paketpreis in Höhe von 19,90 Euro pro Monat bestellt werden. Dafür erhalten die Kunden einen Internetanschluss mit einer Datenübertragungsrate von 512 kBit/s im Downstream. Das Paket Professional, in dem der Kunde einen 6,2 MBit/s schnellen Internetzugang sowie zusätzlich zu den anderen Bestandteilen einen Pauschaltarif für VoIP-Telefonate ins deutsche Festnetz erhält, kostet insgesamt 49,90 Euro pro Monat.

    Alle Telefon- und Internet-Tarife sind allerdings auch einzeln buchbar, Bereitstellungs- und Einrichtungsentgelte fallen nicht an. Voraussetzung ist ein Kabel-TV-Anschluss. Weitere Informationen zu den neuen Angeboten von Kabel Deutschland erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21035.html .

  10. Fernsehen über Handy: Was bringt die Praxis?

    Schon Ende 2004 startete Vodafone in seinem live!-Portal die ersten mobilen Fernsehangebote. Seitdem wurde die Programmpalette sukzessive erweitert und mit T-Mobile startete ein zweiter Mobilfunk-Netzbetreiber Handy-TV-Sendungen. Bislang wird über UMTS gesendet, doch debitel will zusammen mit Partnern schon bald auch ein neues Angebot im DMB-Standard starten. Die Mobilfunk-Netzbetreiber setzen für die Zukunft eher auf das DVB-H-Übertragungsverfahren. Näheres zu den einzelnen Standards und dazu, mit welchen Programmangeboten in nächster Zeit zu rechnen ist, lesen Sie in unserem Ratgeber unter http://www.teltarif.de/s/s21040.html .

    Zur Nutzung der neuen Handy-TV-Übertragungsstandards sind neue Sendelizenzen erforderlich, da hier nicht die bestehende Mobilfunk-Infrastruktur eingesetzt werden kann. Die Lizenzierungen gehen in immer mehr Bundesländern in die entscheidende Phase. Näheres zum Stand der Dinge in ganz Deutschland erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21060.html .

    Nach Deutschland bietet T-Mobile jetzt auch in Österreich Handy-TV auf UMTS-Basis an. Die Kunden können das Mobile-TV bis 30. April kostenlos testen. Danach stehen Vielsehern für 7,50 Euro pro Monat alle Programme offen. Alternativ kann das Mobile-TV-Programm auch für eine Flat Fee von 2,50 Euro pro Tag aktiviert werden. Welche Angebote es in der Alpenrepublik gibt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s21050.html .

  11. Neue Handys von Sagem und Nokia und das K800i im Test

    In dieser Woche hat vor allem der französische Hersteller Sagem die Mobilfunkgemeinde mit neuen Handys beglückt. Mit dem my900C stellte Sagem sein neuestes Klapphandy vor. Es ist sowohl mit EDGE als auch UMTS ausgestattet. Es verfügt sowohl über eine VGA-Kamera für Videocalls als auch über eine 2-Megapixel-Kamera für Schnappschüsse und Urlaubsbilder und einen Music-Player. Mehr zu diesem Gerät erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21000.html 

    Außerdem präsentierte Sagem mit dem my405X sowie dem my500X zwei GSM-Geräte. Das my405X fällt durch sein Schwarz-Weiß-Design mit Ledereffekten auf. Das Musikhandy my500X hat zwei Kameras und einen MP3-Player an Bord. Einzelheiten zu diesen Handys finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21014.html .

    Auf verschiedenen einschlägig bekannten Handy-Gerüchte-Seiten sind in diesen Tagen erste Bilder zu drei möglichen neuen Nokia-Handys aufgetaucht. Dabei handelt es sich um die Modelle N73, N93 sowie 6133. Auch erste Informationen zu den jeweiligen Geräten sind diesen Seiten zufolge bereits durchgesickert. Demnach handelt es sich bei dem N73 um ein Gerät mit einer 3,2-Megapixel-Kamera mit einem Carl Zeiss-Objektiv und Autofokus. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21045.html .

    Nachdem der Blackberry-Hersteller RIM schon vor einigen Monaten einen Handheld vorgestellt hat, der den EDGE-Datenübertragungsstandard unterstützt, soll es bald auch ein Modell für UMTS geben. Einem Bericht des britischen Online-Magazins Airtime-Manager [Link auf http://www.airtimemanager.co.uk/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] wird das Gerät die Bezeichnung 8707v tragen und zunächst bei Vodafone in Großbritannien verfügbar sein.

    Die Features des neuen Blackberry entsprechen weitgehend dem Vorgänger-Modell 8700, das bereits seit einiger Zeit erhältlich ist. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21043.html .

    Inzwischen kommen auch zwei der angekündigte Modelle in den Handel: Das ultraflache SGH-P300 von Samsung ist ab sofort auf dem deutschen Markt erhältlich. Mit seinen Maßen von 88 mal 55 mal 8,9 Millimeter findet das Design-Stück noch in der kleinsten Tasche Platz und wiegt gerade mal 81 Gramm. Das Tri-Band-Telefon bietet eine 1,3-Megapixel-Kamera und einen MP3-Player. Mehr erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21067.html .

    Netzbetreiber E-Plus bietet das Design-Handy S88 von BenQ-Siemens ab dem 1. April an. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21069.html .

    Auch einen Handytest hatten wir wieder im Programm, dieses Mal haben wir uns das Cybershot-Telefon K800i von Sony Ericsson angesehen. Der Begriff Cybershot steht als Markenzeichen für leistungsfähige Kameras mit Carl-Zeiss-Objektiv aus dem Hause Sony. Den Testbericht können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s21003.html lesen.

  12. RFID: Kleine Funk-Chips für viele Anwendungen

    Das Kürzel RFID taucht immer häufiger auf. Auch auf der vergangenen CeBIT war es eins der großen Themen. RFID steht für "Radio Frequency Identification" und beschreibt eine Technologie, bei der in Produkte eingebaute Funk-Chips die Idenifikation und Positionsbestimmung erleichtern. Die Industrie verspricht sich vom einsatz dieser kleinen Funk-Chips große Chancen und viel Geld, die Datenschützer fürchten allerdings einen Missbrauch der anfallenden Daten.

    Bislang werden RFID-Tags in der Logistik und im Warenhandel eingesetzt, aber auch in neuen Reisepässen sind sie bereits anzutreffen. Im Handy integriert könnten sie beispielsweise für m-Payment oder den mobilen Ticketverkauf genutzt werden. Zahlreiche weitere Anwendungen werden derzeit erprobt. Im Rahmen eines ausführlichen Artikels wollen wir hier etwas Licht ins Dunkel bringen. Den kompletten Artikel können Sie ab sofort unter http://www.teltarif.de/rfid lesen.

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