- Themen-Special: Das Breitband-Internet wird mobil
Der Start der UMTS-Netze war ein erster
Schritt
zur Einführung breitbandiger mobiler
Datendienste.
Zur CeBIT starteten beide D-Netz-Betreiber die offizielle
Vermarktung des
neuen Datendienstes HSDPA - einer Protokoll-Erweiterung für das klassische UMTS-Netz, um dort deutlich höhere Bandbreiten als bisher zu realisieren. Dabei
bieten die
Netzbetreiber zurzeit Übertragungsraten im Downstream von bis zu
1,8 MBit/s
an. Uploads sind mit bis zu 384 kBit/s möglich.
In Zukunft soll die Performance noch weiter verbessert werden
und auch die
E-Netze haben Interesse an der neuen Technik angemeldet. Welche
Vorteile HSDPA
bietet, welche Tarife die Netzbetreiber für die Nutzung mobiler
Online-Dienste
im Angebot haben und wie T-Mobile sogar
im Laufe der
nächsten zwei Jahre ein nahezu flächendeckendes, mobiles
Breitband-Netz realisieren
will, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20998.html .
- T-Mobile: Neuer Handy-PDA und NaviGate-Aktion
T-Mobile hat einen Nachfolger für seinen
Handy-PDA
MDA Vario angekündigt.
Äußerlich ähnelt
der MDA Vario II seinem Vorgänger. Neben den
GSM/GPRS-Netzen können beim neuen Gerät
aber auch
UMTS und
HSDPA genutzt
werden. teltarif.de hatte Gelegenheit, das neue Modell unter die
Lupe zu
nehmen. Über die Features des MDA Vario II und einen
ersten Kurzeindruck
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20954.html .
Die Telekom-Mobilfunktochter hat
ferner eine Aktion
zu ihrem Navigationsangebot NaviGate gestartet. Bis zum 31. Mai
berechnet T-Mobile
nichts für die Berechnung der angeforderten Routen. Welche
Geräte derzeit für
T-Mobile NaviGate zur Verfügung stehen, was diese kosten und
welche weiteren
neuen Features es beim T-Mobile-Navigationssystemen gibt, lesen
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20944.html .
Eine weitere Neuerung plant T-Mobile in
Zusammenarbeit
mit der
Deutschen Bahn.
Bis zum Sommer soll es möglich sein, auf den ICE-Strecken
Hamburg-Berlin und
Köln-Frankfurt über WLAN im Internet zu surfen. Welche
ICE-Strecken schon
versorgt sind und welche weiteren Ausbaupläne es für das mobile
Internet im
ICE gibt, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20955.html .
- Vodafone: Neue KombiTarife und Flatrate für Vodafone Zuhause
Die von Vodafone auf der CeBIT
vorgestellten neuen
KombiTarife werden seit Anfang dieser
Woche angeboten.
Sie ersetzen die bisherigen
UMTS-MinutenPakete Plus, während
die Minutenpakete ohne
UMTS-Option
und alle anderen Vodafone-Preismodelle weiterhin unverändert
angeboten werden. Welche
Features die neuen Tarife bieten und welche Kosten auf die Nutzer
zukommen, lesen Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20965.html .
Günstiger ist ebenfalls seit Wochenbeginn der
Zuhause-Tarif
für Kunden, die hierfür eine eigene SIM-Karte nutzen. Im
monatlichen Paketpreis sind nun
nicht mehr lediglich 1 000 Gesprächsminuten enthalten.
Stattdessen erhalten die
Kunden eine Flatrate für Anrufe ins
Vodafone-Netz und ins
Festnetz. Details zum neuen VodafoneZuhause-Angebot lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20977.html .
Vodafone forciert auch die Nutzung des UMTS-Netzes weiter.
In Deutschland hat das
Unternehmen inzwischen 1,7 Millionen Kunden, die ein
UMTS-Handy
haben. Dazu kommen noch 200 000 Kunden mit einer
Laptop-Modemkarte. Weitere Informationen
zur UMTS-Nutzung bei Vodafone im In- und Ausland finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20923.html .
Allerdings will Deutschlands zweitgrößter
Mobilfunk-Netzbetreiber in Zukunft auch
auf die Kostenbremse treten. Das Management um Fritz Joussen
lotet derzeit aus, wo das
Unternehmen sparen könne, berichten Branchenkreise. Hintergründe
hierzu erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20989.html .
- E-Plus streicht Professional- und Privat-Tarife
E-Plus konzentriert sich bei den
Laufzeitverträgen
für Privatkunden künftig auf die Vermarktung seiner
Time & More-Minutenpakete.
Zum Monatsende sollen die Professional- und
Privat-Tarife gestrichen werden. Bestandskunden können die
Preismodelle weiter
behalten, es wird aber in Zukunft auch nicht mehr möglich sein,
von einem
anderen Tarif in einen Professional- oder Privat-Tarif zu
wechseln. Wo
man derzeit noch einen grundgebührfreien
Professional-S-Tarif
bekommt
und welche Features dieser bietet, lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s20922.html .
- Mobilfunk-Provider-News von Tangens, Talkline, debitel und Victorvox
Der Potsdamer Mobilfunkprovider Tangens
hat ab sofort
eine Sparaktion für die Handytarife
Relax 100 und
Relax 200 aufgelegt.
Entscheidet man
sich bis zum 31. März für einen der beiden Tarife, kann
dreimal der
monatliche Paketpreis gespart werden. Das ergibt beim
Relax 100 einen
Preisvorteil von 75 Euro, bei dem Tarif Relax 200 spart
man 150 Euro. Zum Tarif bietet Tangens unter anderem die
Motorola-Modelle
SLVR L6 und
L7
ab 1 Euro an. Weitere Einzelheiten zu diesem Angebot finden
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s20974.html .
Ebenfalls noch bis Ende des Monats erlässt der
Mobilfunkprovider
Talkline im Rahmen einer so genannten
Frühlingsaktion
Neukunden das Anschlussentgelt in Höhe von 25,99 Euro. Die
Aktion gilt ab
sofort für alle Vertragsabschlüsse beim Elmshorner Anbieter. Wer
den
9,9-Cent-Tarif bestellt,
erhält zusätzlich
gratis das Handymodell
W800i von
Sony Ericsson. Mehr dazu
sowie zu einer
Aktion des Stuttgarter Providers debitel
erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20921.html .
Bei debitel gibt es noch eine weitere Neuigkeit: Ab sofort
vermarktet dieser
Anbieter den Prepaid-Tarif XtraMove.
Dieser wurde
im Dezember durch eine Kooperation von
T-Mobile und der irischen Firma
Mox Telecom gestartet. Dieser
Prepaid-Tarif ist vor
allem für günstige Handy-Telefonate ins Ausland interessant. Die
Karte kostet
19,95 Euro und hat 10 Euro Startguthaben. Gespräche
vom oder ins
Ausland sind ab 39 Cent pro Minute möglich. Weitere Details
zu XtraMove
gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20951.html .
Bereits Ende Februar berichteten wir darüber, dass
Victorvox einigen Kunden seiner
Discount-Marke
simply die
T-Mobile@home-Option
schaltet.
Jetzt bekommen auch einige Kunden des Service-Providers, die in
anderen
T-Mobile-Tarifen telefonieren, ungefragt das Home-Feature mit
Festnetznummer
geschaltet. Victorvox teilt den Kunden die Festnetznummer per
SMS mit und informiert auch auf dem
Postweg über die
Werbeaktion. Wichtig ist, dass die Option aktiv gekündigt
werden muss, wenn man die Option nicht längerfristig nutzen will.
Mehr dazu können Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20966.html lesen.
- Kostenlose Jamba!-SIM und kein LIDL-Discount-Tarif
Nach verschiedenen anderen
Mobilfunk-Discountern hat
nun auch
Jamba! eine Aktion in Zusammenarbeit mit
der Zeitschrift
ComputerBILD gestartet.
Wer eine
SIM-Karte im Rahmen dieses Angebots bestellt, zahlt weder den sonst
üblichen Preis
von 19,95 Euro für das Startpaket noch die Versandkosten
von 5 Euro.
Auf der Karte sind 10 Euro Startguthaben, die
abtelefoniert werden
können. Weitere Verpflichtungen bestehen nicht. Der
Minutenpreis ins deutsche
Festnetz und in alle Mobilfunknetze beträgt 25 Cent. Das
ist im Vergleich
zu anderen Discountern nicht besonders günstig. Dafür kann man
SMS-Mitteilungen innerhalb Deutschlands
für 9 Cent verschicken. Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20948.html
lesen.
Lange wurde um den Einstieg des Lebensmittel-Discounters
Lidl in den Mobilfunkmarkt
spekuliert. Doch nun sieht es so
aus, als ob es
zumindest vorerst kein eigenes Mobilfunkangebot von
Lidl geben wird. Entsprechende Gespräche mit den Netzbetreibern
sollen an den
Preisvorstellungen des Discounters gescheitert sein. Lidl hatte
im Dezember
Sondierungsgespräche bestätigt, aber keine weiteren Details
genannt. Mit dem
Angebot wollte der Discounter das Vordringen des Rivalen
Aldi in das Mobilfunkgeschäft
kontern.
Die vollständige Meldung finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20926.html .
- Schokolade für Europa und weitere Handy-News
LG Electronics will demnächst sein
Slider-Handy
mit dem Namen "Chocolate Phone" auf den Markt bringen und damit seine schwache
Position bei den
GSM-Handys stärken. Der schwarze Schokoschieber soll sich durch
ein Touchpad aus
der Masse der anderen Slider abheben. Allerdings hatte
Samsung auf der CeBIT bereits ein
ähnliches Modell
vorgestellt.
Das Schokoladenhandy soll mit einem
2-Zoll-TFT-Display mit
262 000 Farben und
QVGA-Auflösung versehen sein und eine
1,3-Megapixel-Kamera sowie einen
MP3-Player an
Bord haben. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20991.html .
Derzeit verdichten sich auch Spekulationen um ein eigenes
iTunes-Handy von
Apple. Weil die aktuellen
Prognosen für die
Verkaufszahlen des iPod nicht rosig
sind - Experten
rechnen mit einem Sinken der verkauften Geräte um acht bis neun
Millionen Stück
in der ersten Hälfte 2006 - braucht Apple Alternativen. Es heißt
nun, dass
Apfelfirma an einem iPod mit Telefonfunktionen arbeite. Als
Partner ist Hon Hai
Precision, ein taiwanesischer Elektronik-Komponenten-Hersteller
im Gespräch. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20969.html .
BenQ Mobile hat zur
CeBIT seinen Dienst
Services Over Air (S.O.A.)
vorgestellt, der unter anderem Updates und Fehlerdiagnosen für
die Handys des Herstellers
liefert. Eine solche mobile Update-Funktion hatte teltarif
bereits im Sommer 2004 vorgeschlagen.
Der Service besteht dabei auf vier einzelnen Komponenten,
alle Angebote sind abgesehen von möglichen Kosten für
die Datenübertragung kostenlos. Einzelheiten zu S.O.A. finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20960.html .
Der Hardware-Anbieter
ZyXEL hat auf der
CeBIT zahlreiche neue Geräte vorgestellt. Darunter sind ein
WLAN-Finder und zwei WLAN-Router.
Außerdem wurde ein DECT-VoIP-Telefon
mit WLAN angekündigt. Das Gerät, das im Laufe des Jahres
erscheinen soll, wird zwei zusätzliche Ports für externe Telefone
haben und WLAN sowie einen USB-Drucker unterstützen.
Angeschlossen werden kann das Gerät an ein
DSL-Modem. Die vollständige Meldung
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20959.html .
Zum Schluss noch eine Meldung für alle, die ein
X1-Handy von
o2 Germany besitzen: Der Netzbetreiber
weist darauf hin, dass sich der
Akku des Mobiltelefons während
des Aufladens
erhitzen kann. Deshalb will o2 die in Umlauf befindlichen Handys
vorsorglich
austauschen. Alle X1-Kunden erhalten eine Mitteilung, dass sie
ihr Gerät
kostenlos gegen ein gleichwertiges Handy austauschen können.
- Schlechtere Mobilfunk-Taktung bei 010090, Abrechnungsfehler bei 01045
Call-by-Call-Nutzer, die bislang mit
der
010090 in die deutschen
Mobilfunknetze telefoniert haben, sollten sich einen neuen
Anbieter für
günstige Telefonate in diese Netze suchen, sofern sie hier keine
Dauergespräche
führen. Der Grund: Bereits vor einigen
Tagen hat der Ableger der Ventelo seinen
Abrechnungstakt für dieses Gesprächsziel
vom Minutentakt auf einen 5-Minuten-Takt umgestellt. Die Kunden
zahlen somit
mindestens 54 bzw. 47 Cent pro Verbindung, auch wenn diese
nur wenige Sekunden
dauert.
Eine böse Überraschung erlebten in den vergangenen Tagen auch
die Nutzer
der 01045, die im November, Dezember
und Januar
über diese Vor-Vorwahl
nach Belgien telefoniert haben. Wie erst jetzt bekannt wurde,
hat das Unternehmen alle Gespräche ins belgische Festnetz um den
Faktor 100
zu hoch abgerechnet. Das bedeutet, dass Kunden, die eigentlich
für
2,49 Cent pro Minute telefonieren wollten, für einen
Minutenpreis
von 2,49 Euro telefoniert haben. Betroffen seien von dieser
Panne
etwa 1 000 Kunden, sagte das Unternehmen auf Nachfrage der
teltarif-Redaktion. Weitere Informationen bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20994.html .
Weitere Informationen zu aktuellen Festnetztarifen bekommen
Sie wie immer in
unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Auf Wunsch schicken wir Ihnen auf regelmäßig E-Mails mit den
aktuellen Preislisten
für Ihre Gesprächsziele. Diesen Watch-Dienst können Sie für
80 Cent pro
Monat und Dienst unter
http://www.teltarif.de/services/
bestellen.
- VoIP-Flatrate für Mobilfunkgespräche, VoIP-Pläne bei Microsoft
Mit PepPhone hat der erste
VoIP-Anbieter eine
Flatrate
für Gespräche zum Mobilfunk ins Sortiment aufgenommen. Der Preis
ist aber so hoch, dass es sich für kaum einen Kunden lohnen
dürfte, den Tarif zu buchen: Sie kostet 149 Euro monatlich
und
ist nur für Privatkunden buchbar. Welche Alternativen es zu
diesem
teuren Tarif gibt, haben wir in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20927.html
zusammengefasst.
Der Softwaregigant Microsoft hat Details zu seinen Plänen
für VoIP-Funktionalitäten seiner
Windows Live-Webseite bekannt
gegeben. Demnach soll das E-Mail-Programm Windows Live Mail
mit einem VoIP-Feature ausgestattet werden, das es den Nutzern
erlauben soll, per Mausklick PC-to-PC- und PC-to-Phone-Telefonate
einzuleiten. Ebenso sei die Video-Kommunikation via Live Mail
geplant, gibt das Unternehmen an. Live Mail befindet sich
momentan
noch im Beta-Status. Auch die Suchmaschine Windows Live
Search, deren Beta vergangene Woche gelauncht wurde, soll eine
VoIP-Funktion erhalten, die es erlaubt, per Klick auf ein
Suchergebnis eine VoIP-Verbindung aufzubauen. Die VoIP-Dienste
für Live sollen noch in diesem Jahr verfügbar sein. Einen
genauen
Starttermin nannte Microsoft jedoch nicht.
T-Online-Kunden, die den
Voice-over-IP-Service des
Unternehmens nutzen, können nun Anrufe direkt aus Microsoft
Outlook
aufbauen. Wenn die Outlook-Kontakte mit der
Internet-Telefonie-Software
von T-Online verknüpft sind, muss für den Aufbau eines
Telefonates
lediglich der jeweilige Gesprächspartner angeklickt werden.
Danach öffnet sich die Bedien-Oberfläche der VoIP-Software
und die gewünschte Rufnummer wird automatisch angewählt. Mehr
Informationen
hierzu bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20990.html .
- Time2Surf mit Problemen bei Korrektur seines Rechnungsfehlers
Time2Surf, bekannt für häufige und gravierende Preisänderungen
in seinen Internet-by-Call-Tarifen, ist bei der Korrektur seines
Abrechnungsfehlers aus dem Januar
erneut ein Patzer unterlaufen.
Das Unternehmen hatte damals eingestanden, neue Preise schon
einen Tag
früher als geplant abgerechnet zu haben, die Tarife waren dadurch
bis
zu 87-mal höher. Statt jetzt jedoch wie versprochen die zu viel
abgebuchten Beträge
zurückzuerstatten, stellte das Unternehmen diese
gleich noch einmal in Rechnung. Der Anbieter kündigte erst nach
tagelangem
Schweigen per E-Mail an, beide Fehler zu berichtigen und die
fehlerhaften
Rechnungsposten den Kunden wieder gutzuschreiben.
Hintergründe zur erneuten Abrechnungspanne bei Time2Surf finden
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s20935.html .
Günstige Internet-by-Call-Angebote bietet ab sofort der
Provider dump:net.
So ist mit einem der neuen Tarife Surfen rund um die Uhr für
0,2 Cent pro
Minute möglich. Da sich die Konditionen hier jedoch jederzeit
ändern können,
lohnt sich die regelmäßige Kontrolle. dump:net bietet jetzt
zudem einen
Tarif mit Preisgarantie bis 30. Mai, bei dem die
Internet-Nutzung 0,72 Cent pro Minute kostet.
Außerdem ändert der Anbieter Congster ab Freitag seine
sechs Internet-by-Call-Tarife: In jeweils einem Zeitfenster
wird das Surfen geringfügig günstiger werden.
Zusätzliche Informationen zu den aktuellen Konditionen der beiden
Anbieter
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20982.html abrufen,
weitere Tarife finden Sie jederzeit mit unserem
Internet-Tarifrechner.
Abschließend noch ein Tipp an alle Schmalbandnutzer: teltarif.de bietet mit dem Discountsurfer eine kostenlose Einwahlhilfe an, die abhängig von der Uhrzeit einen günstigen Tarif wählt und bei Tarifwechseln innerhalb einer Surfsession auf Wunsch auf günstigere Tarife hinweist. Weitere Informationen hierzu und einen Link zum Download der vor wenigen Wochen umfangreich überarbeiteten Software finden Sie unter http://www.teltarif.de/discountsurfer/ .
- DSL-News von 3U, QSC und 1 1
Lange Zeit hörte man nichts von der Marburger
3U Telecom,
nun meldet sie sich mit einem überarbeiteten Angebot bei den
DSL-Resale-Angeboten
zurück. Ab sofort
kostet die in mehr als 800 Vorwahlbereichen erhältliche
City-Flatrate 4,80 Euro
monatlich statt
bislang 6,60 Euro. In anderen Vorwahlgebieten gibt es die
Deutschland-Flatrate,
bei der die
monatlichen Kosten bei mittlerweile schon relativ hohen
8,80 Euro liegen.
Alternativ bietet 3U einen 1 Gigabyte-Volumentarif für
1,99 Euro
monatlich. Jedes weitere Gigabyte kostet ebenfalls
1,99 Euro. Hinzu kommen
die Kosten für den Resale-DSL-Anschluss. Weitere Einzelheiten
gibt es in der
Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s20963.html .
Der Breitband-Anbieter QSC hat sein
Versorgungsgebiet um
13 Städten ausgeweitet. Bei QSC können Kunden einen
DSL-Anschluss ohne zusätzlichen
Telefonanschluss
bestellen. QSC setzt auf die
SDSL-Technologie -
die übliche DSL-Hardware kann also nicht genutzt werden. Ein
Modem bekommt der
Kunde aber gestellt. Bis zum 31. März entfällt während
einer Aktion bei
Onlinebestellung der jeweilige Aktivierungspreis. Mehr zum
Angebot von QSC
erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s20976.html .
Die Preise, die die T-Com mit dem
Produkt
"Net Rental" seit kurzem den DSL-Resellern gewährt - also
Unternehmen, die eigentlich ein Telekom-Produkt nur unter anderem
Namen weiterverkaufen - sind in die Kritik geraten. Der
Bundesverband Breitbandkommunikation
BREKO und sein
Mitgliedsunternehmen
Versatel haben deshalb bei der
Bundesnetzagentur ein
Verfahren gegen die Deutsche Telekom beantragt. Angeblich
erhalten diese
Unternehmen Resale-Rabatte von bis zu 58 Prozent. Als
angemessen gelten aber
lediglich maximal 20 Prozent. Mehr dazu können Sie in
unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20970.html nachlesen.
Insgesamt lässt sich feststellen, dass der Preisdruck auf dem
deutschen
DSL-Markt ungebrochen ist. Pauschalzugänge für das schnelle
Surfen gibt es
bundesweit inzwischen bei vielen Anbietern für unter 10 Euro
im Monat, in den
Ballungsräumen stehen den Kunden sogar oftmals Flatrates für
unter 5 Euro zur
Verfügung. teltarif.de hat sich auf der CeBIT bei den Anbietern
umgehört, was die
DSL-Kunden in der nächsten Zeit erwarten wird. Relativ einhellig
ist die Meinung,
dass die DSL-Preise sinken werden. Was die Anbieter uns im
Einzelnen geantwortet
haben, finden Sie in unserer Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s20967.html .
- Auch 1&1 will VDSL anbieten, Streit zwischen EU und Regierung verschärft
Der Konflikt zwischen Bundesregierung
und EU-Kommission über die geplante
Vorzugsbehandlung der
Deutschen Telekom bei
der Marktregulierung hat sich
verschärft. Die Bundesregierung sehe eine sachliche
Zusammenarbeit mit der
Kommission "deutlich erschwert", sollte Brüssel gegen den
Grundsatz der
Vertraulichkeit verstoßen, schreibt der Staatssekretär im
Bundeswirtschaftsministerium,
Bernd Pfaffenbach, nach einem Bericht der Financial Times
Deutschland
(FTD)
an die zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding. Zudem könne er
die Bedenken
Redings gegen die geplante Freistellung des neuen
VDSL-Glasfasernetzes
von der Regulierung "in keinem Punkt teilen".
Unterdessen geht 1&1 davon aus,
dass es bis Ende des Jahres auch bei dem
Provider aus Montabaur ein VDSL-Produkt gebe. In einem Interview
mit
teltarif sagte 1&1-Vorstandssprecher Vorstandssprecher
Andreas
Gauger, man befände sich in ersten Sondierungsgesprächen mit der
Telekom, ob man "auf das Netz drauf dürfe" und unter welchen
Bedingungen dieses geschehen würde. Was geschieht, wenn die
Telekom
eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit ausschlägt, ließ
Gauger
offen. Mimik und Gestik ließen aber vermuten, dass 1&1 hier
noch
ein Hintertürchen hat, über das Gauger nicht reden wollte. Mehr
zu diesem
Interview lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20936.html .
- Künftig keine Telefonrechnung mehr per E-Mail
Telefonrechnungen per E-Mail wird es in Zukunft nicht mehr geben.
Nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten berge der
unverschlüsselte
Versand die Gefahr, das Unbefugte potentiell Zugriff auf
zahlreiche sensible Daten, vor allem im
Einzelverbindungsnachweis, hätten.
Zukünftig soll die Übermittlung daher entweder per
verschlüsseltem PDF-Dokument
oder über einen gesichertem Zugang zum Kundenportal erfolgen.
Weitere
Informationen zur Neuregelung und wie die
Anbieter auf die neuen Vorgaben reagieren erfahren Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s20984.html .
Da die Zahl von gefälschten E-Mails und Internet-Seiten zum
Ausspähen von
Kundendaten in jüngster Zeit massiv zugenommen hat, startet
Microsoft jetzt
eine weltweite Initiative gegen
dieses so genannte Phishing. Das Softwareunternehmen kooperiert
hierbei unter
anderem mit der internationalen
Polizeiorganisation Interpol. Neben stärkerer zivil- und
strafrechtlicher
Verfolgung von mutmaßlichen "Phishern" setzen Microsoft und die
Internetprovider
vor allem auf eine genauere Kontrolle bei der Registrierung neuer
Internet-Adressen. Damit sollen betrügerische Websites mit
ähnlichen Namen wie
die von Online-Angeboten legaler Unternehmen noch vor einer
mutmaßlichen Verwendung
für Phishing-Aktionen entdeckt werden. Microsoft will zudem
verstärkt
Sicherheitslöcher in der eigenen Software stopfen und spezielle
Anti-Phishing-Tools anbieten. Weitere Details zur neuen
Initiative finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20968.html .
.
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