- Telekom bentragt teilweise höhere Interconnection-Preise für Festnetzgespräche
Der Mobilfunk-Discounter klarmobil
vertreibt
ab sofort auch einen
Pre-Selection-Festnetztarif. Dabei handelt es sich zwar um einen
eigenen
Tarif mit dem Namen klarphone, jedoch wird dieser an die
01019 Telefondienste
vermittelt. Wer sich also für diesen Tarif registriert kann
nicht mehr gleichzeitig
die Call-by-Call-Vorwahl 01019 zu den dort geltenden
Tarifen
nutzen. Klarphone berechnet für alle Gespräche ins deutsche
Festnetz,
egal ob Orts- oder Ferngespräch und egal zu welcher Uhrzeit
2,8 Cent pro Minute.
Gespräche in die Mobilfunknetze werden mit 17 Cent pro
Minute abgerechnet.
Damit ist der Tarif nur mittelmäßig, wie ein Blick auf unsere
Pre-Selection-Vergleichsseite unter
http://www.teltarif.de/i/presel-vergleich.html
zeigt.
Unterdessen gab es im Call-by-Call-Markt wieder viel
Bewegung. So hat
schon vor einigen Tagen die 01075 von
CallandoFON
die Tarife drastisch geändert,
wie wir unter
http://www.teltarif.de/s/s20355.html
berichtet haben. Auch gehen die Preise für Gespräche zum
Mobilfunk wieder nach
unten. Hier unterbieten sich die Anbieter derzeit mehrmals am
Tag um 0,01 Cent pro Minute. Alle aktuell gültigen
Tarife für alle Gesprächsziele im In- und Ausland erfahren Sie in
unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Die Deutsche Telekom hat bei der Bundesnetzagentur einen
Antrag für
neue Interconnection-Preise eingereicht.
Interconnection-Entgelte zahlen
Telekommunikationsunternehmen für die gegenseitige Nutzung ihrer
Netze.
Nach dem Willen des ehemaligen Monopolisten sollen die Preise für
die Netznutzung auf lokaler Ebene steigen, während Anbieter,
deren Netz
nicht sehr engmaschig ausgebaut ist, künftig weniger als bislang
zahlen
sollen. Details zu den beantragten Preisen, die nun von der
Bundesnetzagenur
genehmigt oder abgelehnt werden müssen, können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20384.html
nachlesen.
- sipgate und dus.net bieten verschlüsselte VoIP-Telefonate
Da bisher VoIP-Verbindungen mittels
Software
abgehört und mitgeschnitten werden
können, bietet
sipgate in Zukunft
einen Dienst zur Verschlüsselung von Internet-Telefonaten.
Der Telekom-Dienstleister realisiert das
sipgate-crypto genannte Verfahren durch die Verwendung des
Protokolls
SRTP (Secure Real Time Protocol) für die Sprachverbindung sowie
TLS
(Target Layer Secure) für die geschützte Übertragung der
gewählten Rufnummern.
Die Nutzung des im Vorfeld der CeBIT
präsentierten
Service ist allerdings nur mit einem Telefon möglich, das die
beiden
genannten Protokolle unterstützt. Eine genaue Preisangabe für
den Dienst
hat das Unternehmen bisher nicht vorgelegt, sipgate-crypto sei
aber für
"eine geringe monatliche Gebühr buchbar", allerdings an eine
Mindestlaufzeit
gebunden. Mit welchen Telefonen der Dienst nutzbar ist sowie
weitere
Informationen zum Angebot von sipgate finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20373.html .
Auch der VoIP-Provider dus.net bietet
ab sofort
die Verschlüsselung von Internet-Telefonaten. Der Dienst dieses
Anbieters
basiert ebenfalls auf der Datenübertragung per SRTP, zur
Verschlüsselung der
Rufnummern per TLS macht der Anbieter keine Angaben. Im
Gegensatz zum
sipgate-Dienst ist das Angebot von dus.net kostenlos und ab
sofort verfügbar.
Zusätzlich bietet das Unternehmen jetzt ebenfalls gratis die
Möglichkeit, über
ein PIN-geschütztes System bestehende CLIP-Rufnummern für die
Internet-Telefonie zu registrieren. Diese können dann bei
VoIP-Telefonaten als
Anruferkennung mitgesendet werden. Weitere Informationen zum
Verschlüsselungs-Dienst von dus.net finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20402.html .
Die Vergabe von Rufnummern mit Ortsnetzkennzahl (ONKZ) bietet
der SIP-Provider blueSIP ab sofort
bundesweit
für seine VoIP-Anschlüsse an. Die Telefonnummern "gehören" dem
Kunden, das
heißt sie können bei einem Provider-Wechsel übernommen werden.
Hierfür
berechnet das Unternehmen dann allerdings auch eine
Portierungsgebühr.
Zusätzlich stellt blueSIP für seine Anschlüsse neue Dienste
bereit:
Callback und
Callthrough
ermöglichen das Telefonieren unterwegs zu blueSIP-Konditionen.
Bei Fax2mail
werden eingehende Faxe an vorher festgelegte E-Mail-Adressen
versandt. Das
Unternehmen hat außerdem seine Verbindungsentgelte
zu Mobilfunknummern reduziert, die Minute kostet jetzt
19,6 Cent statt
bisher 24,5 Cent.
Weitere Informationen sowie die Konditionen für Rufnummern mit
Ortsnetzkennzahl erhalten
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20395.html .
- VDSL: Telekom benennt die ersten Städte für das Hochgeschwindigkeitsnetz
Die Deutsche Telekom will in
50 Städten ein
neues Hochgeschwindigkeitsnetz mit Datenübertragungsraten von bis
zu
50 MBit/s bauen. Das hat sie immer wieder erklärt, machte
jedoch die
Umsetzung des Vorhabens abhängig von einer Regulierungsfreiheit
für das neue
Netz. Bislang jedenfalls: Jetzt hat sie angekündigt, unabhängig
von der
unklaren Regulierungsfrage in Vorleistung zu gehen und das
VDSL-Netz Mitte diesen Jahres in zehn
Bundesstädten
zu verlegen. Damit will der Bonner Konzern zeigen, welche
Chancen und neue
Produkte das neue Netz bieten kann. Um welche Städte und Dienste
es sich
handelt, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20344.html .
Auch der erste Wettbewerber scharrt mit den Hufen: In Hamburg
will
HanseNet ein ebenso schnelles Glasfaser-Konkurrenznetz bauen.
Verhandlungen mit der Hansestadt werden bereits geführt. Näheres
zu den
Ausbau-Plänen des Alice-Anbieters verrät unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20411.html .
Nicht ganz so schnell wie zukünftig bei der T-Com oder bei
HanseNet surfen
jetzt die Kunden des Regionalanbieters
Gelsen-Net.
Hier sind zumindest Datenraten von bis zu 20 MBit/s möglich,
seitdem das
Unternehmen auch die beiden schnellsten flatrater-Angebote
von
Versatel verkauft. Dabei fallen
monatliche Grundkosten
von bis zu 69,98 Euro für
DSL-Zugang und
-Flatrate sowie
ISDN-Anschluss an. Mehr über das
neue Angebot in
Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck erfahren Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s20345.html .
Keine Bereitstellungskosten für die eigenen Vollanschlüsse
erhebt
zurzeit auch der Anbieter Unternehmen
nordCom. Bis
zum Ende des Monats hält er noch seine
Komplettpaket-Aktionsangebote für
Neukunden bereit, die gegenüber den regulären Preisen zwischen 5
und
25 Euro pro Monat sparen können. Die befristeten
Paketpreise stehen in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20404.html .
Über weitere aktuelle DSL-Aktionen klärt Sie unsere Übersicht
unter
http://www.teltarif.de/i/dslflatrateaktionen.html
auf. Über alternative schnelle Anbindungen ans Internet für
Haushalte in
DSL-losen Gebieten will die Computermesse CeBIT einen Überblick
bieten. Erste
Informationen zu Kabelinternet, DSL via Satellit und WiMAX-Netze
finden
Interessierte in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s20407.html .
- Neue Browser-Versionen von Microsoft und Mozilla
Sicherheitsexperten warnen vor einer neuen Variante des
Internetwurms
Bagle: Bagle.FJ verbreitet sich
zurzeit als Anhang
an E-Mails sowie via Filesharing und verschickt sich selbst an
alle
E-Mail-Adressen, die er auf dem infizierten Computer findet. Er
verhindert
außerdem, dass Antivirus-Lösungen gestartet werden, und
modifiziert den
infizierten Rechner derart, dass ein Aufrufen der
Antivirus-Webseiten nicht
mehr möglich ist. Computernutzer sollten deshalb dringend ihre
Anti-Virus-Programme aktualisieren.
Kaum Schaden hat dagegen der Wurm
Nyxem.E
angerichtet, vor dem Sicherheitsexperten eindringlich gewarnt
hatten. Warum
Nyxem im Vergleich zu anderen massenhaft verbreiteten Schädlingen
relativ
schnell die Luft ausging, lesen Sie in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s20362.html .
Mehrere Sicherheitslücken in seinem Firefox-Browser
geschlossen hat die
Mozilla Foundation.
Darunter
befindet sich auch eine kritische Schwachstelle, über die ein
Angreifer die
Kontrolle über das System erhalten kann. Das Sicherheits-Update
ist in der
neuen Firefox-Version 1.5.0.1 enthalten und wird automatisch
in das
PC-System eingespielt.
Microsoft hat
ebenfalls eine neue
Version seines Browsers veröffentlicht, allerdings noch als
Beta-Ausgabe.
Kurz darauf haben findige Computer-Experten bereits die erste
Schwachstelle
entdeckt: Hacker können den Browser mittels einer
Denial-of-Service-Attacke
(DoS) zum Absturz bringen und bösartigen Code in das PC-System
des Users
einschleusen. Wie das geschehen kann und welche Neuerungen der
neue Internet
Explorer 7 für die User bereithält, erfahren Sie in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s20354.html .
Nutzer, die noch mit einer älteren IE-Version im Netz
unterwegs sind,
warnt Microsoft zurzeit vor einer neuen WMF-Sicherheitslücke.
Ein Angreifer
könnte unter Ausnutzung der Schwachstelle beliebigen Code auf dem
System des
Nutzers ausführen und somit die vollständige Kontrolle gewinnen.
Nähere
Angaben zu der Gefahr erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20409.html .
Für den guten Ruf der Branche wollen die Internetunternehmen
mit einer
neuen Beschwerdestelle sorgen: Die User können die vom
eco-Verband und der
Freiwilligen Selbstkontrolle Multimediadiensteanbieter (FST)
eingerichteten
Instanz, die mit Strafverfolgungsbehörden,
Internet-Service-Providern und
Partnern auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, anrufen, sobald
ihnen im Netz
mutmaßliche Gesetzesverstöße auffallen. Weitere Informationen
dazu liefert
Ihnen unser Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s20401.html .
- Discounter-News: Media Markt toppt das Plus-Angebot
Inzwischen ist der
Discount-Tarif von
debitel light in den Märkten
des
Lebensmittelhändlers
Plus
erhältlich. Wie berichtet kostet
dort das Starterset
9,99 Euro und beinhaltet 10 Euro Startguthaben. In den
Filialen des
Elektronikhandels Media Markt gibt es das Angebot zurzeit aber
bessere
Konditonen: Hier erhalten die Kunden die
Prepaid-SIM-Karte sowie ein
Startguthaben von 17,77 Euro für 7 Euro. Ein
einmaliger Anschlusspreis wird nicht erhoben, das Startguthaben
verfällt nach sechs Wochen, wenn keine Aufladung des Guthabens
erfolgt. Weitere Details erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20376.html .
Im Billigsegment der Mobilfunker wird die Luft rauer, deshalb
fangen die
Anbieter inzwischen damit an, sich gegenseitig Werbeaussagen
verbieten zu
lassen. Nachdem der mobilcom-Ableger
klarmobil.de nicht mehr mit der
Netzqualität seines
Angebots werben darf, sind nun auch bestimmte Werbeaussagen der
E-Plus-Marke
simyo per Einstweiliger Verfügung verboten
worden. Mehr
dazu finden Sie in den Meldungen unter den URL
http://www.teltarif.de/s/s20360.html
und
http://www.teltarif.de/s/s20322.html .
- Urteil gegen o2: Prepaid-Guthaben darf nicht verfallen
Das Landgericht München I hat in dieser Woche entschieden,
dass
Prepaid-Guthaben
bei Handykarten nicht verfallen darf. Damit gab das Gericht
einer Verbraucherzentrale
Recht, die gegen o2 geklagt hatte.
Entsprechende Bestimmungen in den
Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Münchner
Mobilfunk-Netzbetreibers
o2 seien nicht zulässig, befand die 12. Zivilkammer in einem
Grundsatzurteil.
Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Würde es
rechtskräftig werden,
würde dies die Rechte von Millionen Handynutzern auch bei anderen
Anbietern
deutlich stärken.
Weiterhin untersagte das Gericht eine Klausel, nach der mit
Beendigung des
Vertrages ein etwaiges Restguthaben auf dem Guthabenkonto
verfällt. Diese
Regelung erschwere die Kündigung des Vertrages unnötig und
unzulässig.
Schließlich darf das Mobilfunkunternehmen auch die Klausel, nach
der für
eine Sperre ein Entgelt gemäß der jeweils aktuellen Preisliste
erhoben
wird, nicht mehr verwenden. Diese Regelung könne bei der
kundenfeindlichsten
Auslegung als pauschalierter Schadensersatzanspruch gewertet
werden.
Das sei nicht erlaubt.
Solche Bestimmungen zum Verfall der im Voraus vom Kunden
bezahlten
Prepaid-Guthaben nach einer bestimmten Frist seien "absolut
marktüblich",
betonte eine o2-Sprecherin. o2 hatte in dem Verfahren betont,
dass durch
die Aufrechterhaltung von Verträgen inaktiver Kunden wegen der
Verwaltung
der Guthaben erhebliche Kosten entstünden. Die Guthaben müssten
registriert
und auf Verlangen bis zum Ablauf der Verjährung ausbezahlt
werden, dieser
Aufwand sei unzumutbar. Auch sei oft nicht klar, wer überhaupt
Einzahler
des Guthabens sei, da gerade Prepaid-Handys oftmals nicht vom
Erwerber,
sondern von Dritten genutzt würden. Alle Details zu
dem Rechtsstreit zwischen Verbraucherzentrale und o2 und
weshalb der Mobilfunker erwägt in Berufung zu gehen lesen Sie in
den beiden Meldungen unter der URLs http://www.teltarif.de/s/s20391.html und
http://www.teltarif.de/s/s20412.html .
- EU will Handy-Telefonate im Ausland verbilligen
Es gibt eine gute Nachricht für alle, die häufiger im Ausland
telefonieren: Die
EU will Handy-Telefonate im Ausland (das so genannte
Roaming) billiger machen. Eine
entsprechende
Verordnung soll bis Anfang August vorgeschlagen werden, kündigte
der Sprecher
der verantwortlichen Kommissarin Viviane Reding an. Reding hatte
hierbei
wiederholt auch die deutschen Marktführer
T-Mobile und
Vodafone wegen überhöhter Gebühren
kritisiert. Im
Dezember 2004 initiierte die Kommissarin eine
Fragebogenaktion bei den
Mobilfunkanbietern in der
EU, um sich einen genaueren Überblick über die Entgelte zu
verschaffen.
Die Nutzung ausländischer Mobilfunknetze im Urlaub oder bei
der
Geschäftsreise solle nicht teurer sein durch als die Nutzung
eines anderen
Netzes im Heimatland. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s20385.html,
wichtige Spartipps für die Nutzung des Handys im Ausland
lesen Sie zudem unter http://www.teltarif.de/reise .
- Neue Handys von Sony Ericsson und Samsung
Sony Ericsson hat in dieser Woche mit
dem
M600i ein neues
UMTS-Handy vorgestellt. Das M600i ist das
zweite Handy dieses
Herstellers, das über Symbian OS
Version 9.1
verfügt: Der Nutzer kann das Gerät so auf vielfältige Weise an
seine
Bedürfnisse anpassen. Mit neuen Push-E-Mail-Anwendungen, der
Remote-Synchronisierung und dem erweiterbaren Speicher stehen dem
Nutzer
UMTS-Funktionen und E-Mail-Anschluss in
einem Gerät
zur Verfügung. Im M600i stehen bis zu 80 MB interner
Speicher zur
Verfügung. Zusätzlich wird ein Memory Stick Micro mit
64 MB, ein neues,
sehr kleines Speichermedium für kompakte Mobilfunkgeräte,
mitgeliefert. Weitere
Details zu diesem Gerät sowie zum P990i finden Sie in unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20377.html .
Der koreanische Handyhersteller
Samsung wird in
der kommenden Woche auf dem
3GSM World Congress
neue Mobiltelefone für den europäischen Markt vorstellen. Unter
anderem wird
in Barcelona mit dem SGH-X300 ein neues Einsteiger-Handy ohne
integrierte
Digitalkamera zu sehen sein. Ebenfalls vorgestellt wird das
T-DMB-Handy
SGH-P900, das rechtzeitig zur
kommenden
Fußball-Weltmeisterschaft erhältlich sein soll. Eine
Weiterentwicklung des
SGH-X660 stellt das SGH-X670 dar. Das Triband-Gerät soll
lediglich um einen
FM-Radio-Empfänger und eine Bluetooth-Schnittstelle erweitert
worden sein.
Zu den weiteren Neuheiten in den kommenden Monaten gehören
das Slider-Handy
SGH-X810 und das SGH-D810, beide mit zahlreichen
Multimedia-Anwendungen,
sowie das Low-Budget-Handy SGH-N700, das nur in bestimmten
Ländern auf den
Markt kommen soll. Mehr dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20400.html .
Ebenfalls auf dem 3GSM-Weltkongress wird ein Referenzdesign
für
Mobiltelefone zu sehen sein, das es ermöglichen soll, bessere
Mobilfunk-WLAN-Handys herzustellen.
Mit dem so
genannten UM-1-Referenzdesign soll die Herstellung von
WLAN-Handys in der
Preisklasse von unter 100 US-Dollar (82,47 Euro)
möglich werden.
Weitere Einzelheiten dazu gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20371.html .
Einen Handy-Test hatten wir auch wieder im Programm, dieses
Mal haben wir
uns das UMTS-Musik-Handy
W900i von
Sony Ericsson angeschaut. Den Testbericht finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s20367.html .
Abschließend noch ein Tipp für alle Handy-Liebhaber: In der kommenden
Woche treffen sich Handyhersteller, Netzbetreiber und Diensteanbieter
zum jährlichen Branchentreff in Barcelona. Anläßlich des 3GSM-Weltkongresses
werden Nokia, Motorola, Samsung & Co. wieder viele neue Geräte vorstellen.
teltarif.de ist mit zahlreichen Kollegen vor Ort und berichtet
ab dem kommenden Wochenende live aus Spanien. Ein regelmäßiger
Blick auf unsere Internetseite lohnt sich sicherlich!
- Der Blackberry 8700 kommt
T-Mobile hatte anlässlich der CeBIT
Preview bereits
angekündigt, in Kürze den neuen
Blackberry 8700 unter der Bezeichnung
8700g auf den
Markt bringen zu wollen. Mitbewerber
Vodafone hat das
Gerät nun auch im Angebot. Erhältlich ist der neue Blackberry in
Verbindung mit
einem Minutenpaket mit
50 Inklusivminuten für 229,90 Euro, bei
100 Inklusivminuten für
199,90 Euro. Auch o2 hat den Blackberry als 8700g für seine
Business-Kunden
im Programm. In Verbindung mit dem Tarif
o2 Business Profi
kostet der
Blackberry 172,84 Euro. Weitere Informationen zu neuen
o2-Produkten für
Geschäftskunden finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20396.html .
- Ratgeber: Vor- und Nachteile verschiedener Handy-Displays
128 mal 16 Pixel, 128 mal 160 Pixel,
65 536 Farben,
262 144 Farben, TFT, OLED, LCD - alle diese Begriffe
haben eines
gemeinsam: Sie beziehen sich auf Handydisplays. Doch was
bedeuten die
ganzen Abkürzungen eigentlich? Welche Technologie wird bei den
meisten
Telefonen verwendet und welche Vor- bzw. Nachteile haben die
jeweiligen
Displays. Im Rahmen des Themenmonats Hardware und angesichts der
bevorstehenden 3GSM in Barcelona, bei der unzählige neue Handys
vorgestellt werden, wollen wir für ein wenig Aufklärung sorgen.
Einen ausführlichen Artikel zu der Thematik können Sie ab sofort
unter
http://www.teltarif.de/displays
nachlesen.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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