Newsletter 06/06 vom 09.02.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 09.02.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Telekom bentragt teilweise höhere Interconnection-Preise für Festnetzgespräche
  2. sipgate und dus.net bieten verschlüsselte VoIP-Telefonate
  3. VDSL: Telekom benennt die ersten Städte für das Hochgeschwindigkeitsnetz
  4. Neue Browser-Versionen von Microsoft und Mozilla
  5. Discounter-News: Media Markt toppt das Plus-Angebot
  6. Urteil gegen o2: Prepaid-Guthaben darf nicht verfallen
  7. EU will Handy-Telefonate im Ausland verbilligen
  8. Neue Handys von Sony Ericsson und Samsung
  9. Der Blackberry 8700 kommt
  10. Ratgeber: Vor- und Nachteile verschiedener Handy-Displays
  1. Telekom bentragt teilweise höhere Interconnection-Preise für Festnetzgespräche

    Der Mobilfunk-Discounter klarmobil vertreibt ab sofort auch einen Pre-Selection-Festnetztarif. Dabei handelt es sich zwar um einen eigenen Tarif mit dem Namen klarphone, jedoch wird dieser an die 01019 Telefondienste vermittelt. Wer sich also für diesen Tarif registriert kann nicht mehr gleichzeitig die Call-by-Call-Vorwahl 01019 zu den dort geltenden Tarifen nutzen. Klarphone berechnet für alle Gespräche ins deutsche Festnetz, egal ob Orts- oder Ferngespräch und egal zu welcher Uhrzeit 2,8 Cent pro Minute. Gespräche in die Mobilfunknetze werden mit 17 Cent pro Minute abgerechnet. Damit ist der Tarif nur mittelmäßig, wie ein Blick auf unsere Pre-Selection-Vergleichsseite unter http://www.teltarif.de/i/presel-vergleich.html zeigt.

    Unterdessen gab es im Call-by-Call-Markt wieder viel Bewegung. So hat schon vor einigen Tagen die 01075 von CallandoFON die Tarife drastisch geändert, wie wir unter http://www.teltarif.de/s/s20355.html berichtet haben. Auch gehen die Preise für Gespräche zum Mobilfunk wieder nach unten. Hier unterbieten sich die Anbieter derzeit mehrmals am Tag um 0,01 Cent pro Minute. Alle aktuell gültigen Tarife für alle Gesprächsziele im In- und Ausland erfahren Sie in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Die Deutsche Telekom hat bei der Bundesnetzagentur einen Antrag für neue Interconnection-Preise eingereicht. Interconnection-Entgelte zahlen Telekommunikationsunternehmen für die gegenseitige Nutzung ihrer Netze. Nach dem Willen des ehemaligen Monopolisten sollen die Preise für die Netznutzung auf lokaler Ebene steigen, während Anbieter, deren Netz nicht sehr engmaschig ausgebaut ist, künftig weniger als bislang zahlen sollen. Details zu den beantragten Preisen, die nun von der Bundesnetzagenur genehmigt oder abgelehnt werden müssen, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s20384.html nachlesen.

  2. sipgate und dus.net bieten verschlüsselte VoIP-Telefonate

    Da bisher VoIP-Verbindungen mittels Software abgehört und mitgeschnitten werden können, bietet sipgate in Zukunft einen Dienst zur Verschlüsselung von Internet-Telefonaten. Der Telekom-Dienstleister realisiert das sipgate-crypto genannte Verfahren durch die Verwendung des Protokolls SRTP (Secure Real Time Protocol) für die Sprachverbindung sowie TLS (Target Layer Secure) für die geschützte Übertragung der gewählten Rufnummern. Die Nutzung des im Vorfeld der CeBIT präsentierten Service ist allerdings nur mit einem Telefon möglich, das die beiden genannten Protokolle unterstützt. Eine genaue Preisangabe für den Dienst hat das Unternehmen bisher nicht vorgelegt, sipgate-crypto sei aber für "eine geringe monatliche Gebühr buchbar", allerdings an eine Mindestlaufzeit gebunden. Mit welchen Telefonen der Dienst nutzbar ist sowie weitere Informationen zum Angebot von sipgate finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20373.html .

    Auch der VoIP-Provider dus.net bietet ab sofort die Verschlüsselung von Internet-Telefonaten. Der Dienst dieses Anbieters basiert ebenfalls auf der Datenübertragung per SRTP, zur Verschlüsselung der Rufnummern per TLS macht der Anbieter keine Angaben. Im Gegensatz zum sipgate-Dienst ist das Angebot von dus.net kostenlos und ab sofort verfügbar. Zusätzlich bietet das Unternehmen jetzt ebenfalls gratis die Möglichkeit, über ein PIN-geschütztes System bestehende CLIP-Rufnummern für die Internet-Telefonie zu registrieren. Diese können dann bei VoIP-Telefonaten als Anruferkennung mitgesendet werden. Weitere Informationen zum Verschlüsselungs-Dienst von dus.net finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20402.html .

    Die Vergabe von Rufnummern mit Ortsnetzkennzahl (ONKZ) bietet der SIP-Provider blueSIP ab sofort bundesweit für seine VoIP-Anschlüsse an. Die Telefonnummern "gehören" dem Kunden, das heißt sie können bei einem Provider-Wechsel übernommen werden. Hierfür berechnet das Unternehmen dann allerdings auch eine Portierungsgebühr. Zusätzlich stellt blueSIP für seine Anschlüsse neue Dienste bereit: Callback und Callthrough ermöglichen das Telefonieren unterwegs zu blueSIP-Konditionen. Bei Fax2mail werden eingehende Faxe an vorher festgelegte E-Mail-Adressen versandt. Das Unternehmen hat außerdem seine Verbindungsentgelte zu Mobilfunknummern reduziert, die Minute kostet jetzt 19,6 Cent statt bisher 24,5 Cent. Weitere Informationen sowie die Konditionen für Rufnummern mit Ortsnetzkennzahl erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20395.html .

  3. VDSL: Telekom benennt die ersten Städte für das Hochgeschwindigkeitsnetz

    Die Deutsche Telekom will in 50 Städten ein neues Hochgeschwindigkeitsnetz mit Datenübertragungsraten von bis zu 50 MBit/s bauen. Das hat sie immer wieder erklärt, machte jedoch die Umsetzung des Vorhabens abhängig von einer Regulierungsfreiheit für das neue Netz. Bislang jedenfalls: Jetzt hat sie angekündigt, unabhängig von der unklaren Regulierungsfrage in Vorleistung zu gehen und das VDSL-Netz Mitte diesen Jahres in zehn Bundesstädten zu verlegen. Damit will der Bonner Konzern zeigen, welche Chancen und neue Produkte das neue Netz bieten kann. Um welche Städte und Dienste es sich handelt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20344.html .

    Auch der erste Wettbewerber scharrt mit den Hufen: In Hamburg will HanseNet ein ebenso schnelles Glasfaser-Konkurrenznetz bauen. Verhandlungen mit der Hansestadt werden bereits geführt. Näheres zu den Ausbau-Plänen des Alice-Anbieters verrät unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20411.html .

    Nicht ganz so schnell wie zukünftig bei der T-Com oder bei HanseNet surfen jetzt die Kunden des Regionalanbieters Gelsen-Net. Hier sind zumindest Datenraten von bis zu 20 MBit/s möglich, seitdem das Unternehmen auch die beiden schnellsten flatrater-Angebote von Versatel verkauft. Dabei fallen monatliche Grundkosten von bis zu 69,98 Euro für DSL-Zugang und -Flatrate sowie ISDN-Anschluss an. Mehr über das neue Angebot in Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s20345.html .

    Keine Bereitstellungskosten für die eigenen Vollanschlüsse erhebt zurzeit auch der Anbieter Unternehmen nordCom. Bis zum Ende des Monats hält er noch seine Komplettpaket-Aktionsangebote für Neukunden bereit, die gegenüber den regulären Preisen zwischen 5 und 25 Euro pro Monat sparen können. Die befristeten Paketpreise stehen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20404.html .

    Über weitere aktuelle DSL-Aktionen klärt Sie unsere Übersicht unter http://www.teltarif.de/i/dslflatrateaktionen.html auf. Über alternative schnelle Anbindungen ans Internet für Haushalte in DSL-losen Gebieten will die Computermesse CeBIT einen Überblick bieten. Erste Informationen zu Kabelinternet, DSL via Satellit und WiMAX-Netze finden Interessierte in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s20407.html .

  4. Neue Browser-Versionen von Microsoft und Mozilla

    Sicherheitsexperten warnen vor einer neuen Variante des Internetwurms Bagle: Bagle.FJ verbreitet sich zurzeit als Anhang an E-Mails sowie via Filesharing und verschickt sich selbst an alle E-Mail-Adressen, die er auf dem infizierten Computer findet. Er verhindert außerdem, dass Antivirus-Lösungen gestartet werden, und modifiziert den infizierten Rechner derart, dass ein Aufrufen der Antivirus-Webseiten nicht mehr möglich ist. Computernutzer sollten deshalb dringend ihre Anti-Virus-Programme aktualisieren.

    Kaum Schaden hat dagegen der Wurm Nyxem.E angerichtet, vor dem Sicherheitsexperten eindringlich gewarnt hatten. Warum Nyxem im Vergleich zu anderen massenhaft verbreiteten Schädlingen relativ schnell die Luft ausging, lesen Sie in unserem Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s20362.html .

    Mehrere Sicherheitslücken in seinem Firefox-Browser geschlossen hat die Mozilla Foundation. Darunter befindet sich auch eine kritische Schwachstelle, über die ein Angreifer die Kontrolle über das System erhalten kann. Das Sicherheits-Update ist in der neuen Firefox-Version 1.5.0.1 enthalten und wird automatisch in das PC-System eingespielt.

    Microsoft hat ebenfalls eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, allerdings noch als Beta-Ausgabe. Kurz darauf haben findige Computer-Experten bereits die erste Schwachstelle entdeckt: Hacker können den Browser mittels einer Denial-of-Service-Attacke (DoS) zum Absturz bringen und bösartigen Code in das PC-System des Users einschleusen. Wie das geschehen kann und welche Neuerungen der neue Internet Explorer 7 für die User bereithält, erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s20354.html .

    Nutzer, die noch mit einer älteren IE-Version im Netz unterwegs sind, warnt Microsoft zurzeit vor einer neuen WMF-Sicherheitslücke. Ein Angreifer könnte unter Ausnutzung der Schwachstelle beliebigen Code auf dem System des Nutzers ausführen und somit die vollständige Kontrolle gewinnen. Nähere Angaben zu der Gefahr erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20409.html .

    Für den guten Ruf der Branche wollen die Internetunternehmen mit einer neuen Beschwerdestelle sorgen: Die User können die vom eco-Verband und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimediadiensteanbieter (FST) eingerichteten Instanz, die mit Strafverfolgungsbehörden, Internet-Service-Providern und Partnern auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, anrufen, sobald ihnen im Netz mutmaßliche Gesetzesverstöße auffallen. Weitere Informationen dazu liefert Ihnen unser Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s20401.html .

  5. Discounter-News: Media Markt toppt das Plus-Angebot

    Inzwischen ist der Discount-Tarif von debitel light in den Märkten des Lebensmittelhändlers Plus erhältlich. Wie berichtet kostet dort das Starterset 9,99 Euro und beinhaltet 10 Euro Startguthaben. In den Filialen des Elektronikhandels Media Markt gibt es das Angebot zurzeit aber bessere Konditonen: Hier erhalten die Kunden die Prepaid-SIM-Karte sowie ein Startguthaben von 17,77 Euro für 7 Euro. Ein einmaliger Anschlusspreis wird nicht erhoben, das Startguthaben verfällt nach sechs Wochen, wenn keine Aufladung des Guthabens erfolgt. Weitere Details erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20376.html .

    Im Billigsegment der Mobilfunker wird die Luft rauer, deshalb fangen die Anbieter inzwischen damit an, sich gegenseitig Werbeaussagen verbieten zu lassen. Nachdem der mobilcom-Ableger klarmobil.de nicht mehr mit der Netzqualität seines Angebots werben darf, sind nun auch bestimmte Werbeaussagen der E-Plus-Marke simyo per Einstweiliger Verfügung verboten worden. Mehr dazu finden Sie in den Meldungen unter den URL http://www.teltarif.de/s/s20360.html und http://www.teltarif.de/s/s20322.html .

  6. Urteil gegen o2: Prepaid-Guthaben darf nicht verfallen

    Das Landgericht München I hat in dieser Woche entschieden, dass Prepaid-Guthaben bei Handykarten nicht verfallen darf. Damit gab das Gericht einer Verbraucherzentrale Recht, die gegen o2 geklagt hatte. Entsprechende Bestimmungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Münchner Mobilfunk-Netzbetreibers o2 seien nicht zulässig, befand die 12. Zivilkammer in einem Grundsatzurteil. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Würde es rechtskräftig werden, würde dies die Rechte von Millionen Handynutzern auch bei anderen Anbietern deutlich stärken.

    Weiterhin untersagte das Gericht eine Klausel, nach der mit Beendigung des Vertrages ein etwaiges Restguthaben auf dem Guthabenkonto verfällt. Diese Regelung erschwere die Kündigung des Vertrages unnötig und unzulässig. Schließlich darf das Mobilfunkunternehmen auch die Klausel, nach der für eine Sperre ein Entgelt gemäß der jeweils aktuellen Preisliste erhoben wird, nicht mehr verwenden. Diese Regelung könne bei der kundenfeindlichsten Auslegung als pauschalierter Schadensersatzanspruch gewertet werden. Das sei nicht erlaubt.

    Solche Bestimmungen zum Verfall der im Voraus vom Kunden bezahlten Prepaid-Guthaben nach einer bestimmten Frist seien "absolut marktüblich", betonte eine o2-Sprecherin. o2 hatte in dem Verfahren betont, dass durch die Aufrechterhaltung von Verträgen inaktiver Kunden wegen der Verwaltung der Guthaben erhebliche Kosten entstünden. Die Guthaben müssten registriert und auf Verlangen bis zum Ablauf der Verjährung ausbezahlt werden, dieser Aufwand sei unzumutbar. Auch sei oft nicht klar, wer überhaupt Einzahler des Guthabens sei, da gerade Prepaid-Handys oftmals nicht vom Erwerber, sondern von Dritten genutzt würden. Alle Details zu dem Rechtsstreit zwischen Verbraucherzentrale und o2 und weshalb der Mobilfunker erwägt in Berufung zu gehen lesen Sie in den beiden Meldungen unter der URLs http://www.teltarif.de/s/s20391.html und http://www.teltarif.de/s/s20412.html .

  7. EU will Handy-Telefonate im Ausland verbilligen

    Es gibt eine gute Nachricht für alle, die häufiger im Ausland telefonieren: Die EU will Handy-Telefonate im Ausland (das so genannte Roaming) billiger machen. Eine entsprechende Verordnung soll bis Anfang August vorgeschlagen werden, kündigte der Sprecher der verantwortlichen Kommissarin Viviane Reding an. Reding hatte hierbei wiederholt auch die deutschen Marktführer T-Mobile und Vodafone wegen überhöhter Gebühren kritisiert. Im Dezember 2004 initiierte die Kommissarin eine Fragebogenaktion bei den Mobilfunkanbietern in der EU, um sich einen genaueren Überblick über die Entgelte zu verschaffen.

    Die Nutzung ausländischer Mobilfunknetze im Urlaub oder bei der Geschäftsreise solle nicht teurer sein durch als die Nutzung eines anderen Netzes im Heimatland. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20385.html, wichtige Spartipps für die Nutzung des Handys im Ausland lesen Sie zudem unter http://www.teltarif.de/reise .

  8. Neue Handys von Sony Ericsson und Samsung

    Sony Ericsson hat in dieser Woche mit dem M600i ein neues UMTS-Handy vorgestellt. Das M600i ist das zweite Handy dieses Herstellers, das über Symbian OS Version 9.1 verfügt: Der Nutzer kann das Gerät so auf vielfältige Weise an seine Bedürfnisse anpassen. Mit neuen Push-E-Mail-Anwendungen, der Remote-Synchronisierung und dem erweiterbaren Speicher stehen dem Nutzer UMTS-Funktionen und E-Mail-Anschluss in einem Gerät zur Verfügung. Im M600i stehen bis zu 80 MB interner Speicher zur Verfügung. Zusätzlich wird ein Memory Stick Micro mit 64 MB, ein neues, sehr kleines Speichermedium für kompakte Mobilfunkgeräte, mitgeliefert. Weitere Details zu diesem Gerät sowie zum P990i finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20377.html .

    Der koreanische Handyhersteller Samsung wird in der kommenden Woche auf dem 3GSM World Congress neue Mobiltelefone für den europäischen Markt vorstellen. Unter anderem wird in Barcelona mit dem SGH-X300 ein neues Einsteiger-Handy ohne integrierte Digitalkamera zu sehen sein. Ebenfalls vorgestellt wird das T-DMB-Handy SGH-P900, das rechtzeitig zur kommenden Fußball-Weltmeisterschaft erhältlich sein soll. Eine Weiterentwicklung des SGH-X660 stellt das SGH-X670 dar. Das Triband-Gerät soll lediglich um einen FM-Radio-Empfänger und eine Bluetooth-Schnittstelle erweitert worden sein.

    Zu den weiteren Neuheiten in den kommenden Monaten gehören das Slider-Handy SGH-X810 und das SGH-D810, beide mit zahlreichen Multimedia-Anwendungen, sowie das Low-Budget-Handy SGH-N700, das nur in bestimmten Ländern auf den Markt kommen soll. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20400.html .

    Ebenfalls auf dem 3GSM-Weltkongress wird ein Referenzdesign für Mobiltelefone zu sehen sein, das es ermöglichen soll, bessere Mobilfunk-WLAN-Handys herzustellen. Mit dem so genannten UM-1-Referenzdesign soll die Herstellung von WLAN-Handys in der Preisklasse von unter 100 US-Dollar (82,47 Euro) möglich werden. Weitere Einzelheiten dazu gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20371.html .

    Einen Handy-Test hatten wir auch wieder im Programm, dieses Mal haben wir uns das UMTS-Musik-Handy W900i von Sony Ericsson angeschaut. Den Testbericht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20367.html .

    Abschließend noch ein Tipp für alle Handy-Liebhaber: In der kommenden Woche treffen sich Handyhersteller, Netzbetreiber und Diensteanbieter zum jährlichen Branchentreff in Barcelona. Anläßlich des 3GSM-Weltkongresses werden Nokia, Motorola, Samsung & Co. wieder viele neue Geräte vorstellen. teltarif.de ist mit zahlreichen Kollegen vor Ort und berichtet ab dem kommenden Wochenende live aus Spanien. Ein regelmäßiger Blick auf unsere Internetseite lohnt sich sicherlich!

  9. Der Blackberry 8700 kommt

    T-Mobile hatte anlässlich der CeBIT Preview bereits angekündigt, in Kürze den neuen Blackberry 8700 unter der Bezeichnung 8700g auf den Markt bringen zu wollen. Mitbewerber Vodafone hat das Gerät nun auch im Angebot. Erhältlich ist der neue Blackberry in Verbindung mit einem Minutenpaket mit 50 Inklusivminuten für 229,90 Euro, bei 100 Inklusivminuten für 199,90 Euro. Auch o2 hat den Blackberry als 8700g für seine Business-Kunden im Programm. In Verbindung mit dem Tarif o2 Business Profi kostet der Blackberry 172,84 Euro. Weitere Informationen zu neuen o2-Produkten für Geschäftskunden finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20396.html .

  10. Ratgeber: Vor- und Nachteile verschiedener Handy-Displays

    128 mal 16 Pixel, 128 mal 160 Pixel, 65 536 Farben, 262 144 Farben, TFT, OLED, LCD - alle diese Begriffe haben eines gemeinsam: Sie beziehen sich auf Handydisplays. Doch was bedeuten die ganzen Abkürzungen eigentlich? Welche Technologie wird bei den meisten Telefonen verwendet und welche Vor- bzw. Nachteile haben die jeweiligen Displays. Im Rahmen des Themenmonats Hardware und angesichts der bevorstehenden 3GSM in Barcelona, bei der unzählige neue Handys vorgestellt werden, wollen wir für ein wenig Aufklärung sorgen. Einen ausführlichen Artikel zu der Thematik können Sie ab sofort unter http://www.teltarif.de/displays nachlesen.

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