- Sparen im Festnetz: Flatrate-Tarife im Vergleich
Die Anbieter von Internet-Telefonie
(VoIP) haben es
vorgemacht, die herkömmlichen Festnetzfirmen zogen notgedrungen
nach:
Pauschalangebote für das Telefonieren liegen derzeit im Trend,
die Kunden
können zwischen immer mehr so genannten Festnetz-Flatrates
wählen. Der Kunde
zahlt dabei jeden Monat einen Festpreis für Telefonate zu
bestimmten
Anrufzielen. Dadurch sollen die Kosten überschaubar bleiben und
Vieltelefonierer sogar sparen können. Selbst die
Deutsche Telekom hat inzwischen ein
solches
Angebot im Programm.
Doch bevor man sich für einen Festpreis-Tarif entscheidet,
sollte man
durchrechnen, ob sich die Bestellung überhaupt lohnt. Auch wenn
die
Anbieter der Festnetz-Flatrates mit Gratis-Telefonaten werben, so
beschränken
sich die Telefonkosten innerhalb eines Monats nicht auf diesen
starren
Grundbetrag. Neben dem Grundentgelt für den Telefonanschluss
kommen in der
Regel auch noch die Kosten für Telefonate in die deutschen
Handynetze oder
in das Ausland hinzu. Fast alle Flatrate-Tarife beinhalten
nämlich lediglich
die Kosten für Verbindungen in das nationale Festnetz.
Welche Voraussetzungen für die Buchung einer
Festnetz-Flatrate erfüllt
sein müssen und worauf Sie bei der Wahl eines solchen
Pauschalangebots achten
sollten, erfahren Sie in unserem aktuellen Überblick unter
http://www.teltarif.de/festnetz-flatrate-vergleich .
- Taktumstellung bei 01045; Überblick über die aktuellen Tarife
Am vergangenen Wochenende hat sich einmal mehr bewahrheitet, dass
Nutzer
von Call-by-Call-Anbietern regelmäßig
die Tarife ihres
Anbieters überprüfen oder nur Anbieter mit einer Tarifansage
nutzen sollten. Hintergrund:
Intelicom, Anbieter
der 01045,
bot bis dahin Gespräche zum Mobilfunk zu einem Preis von unter
10 Cent pro Minute an, der im akzeptablen Minutentakt
abgerechnet wurde. Dann aber erfolgte kurzfristig die
Umstellung auf einen Fünf-Minuten-Takt, so dass Mailbox-Anrufe
plötzlich mit fast 50 Cent zu Buche schlugen. Eine
Tarifansage
hat 01045 nicht.
Doch Gespräche zum Mobilfunk sind immer noch günstig möglich.
010012 berechnet derzeit 9,55 Cent
pro Minute, 01026 9,6 Cent
pro Minute. Und beide Anbieter haben eine Tarifansage.
Um 1 Cent pro Minute teurer ist gestern die 010012 für
Ferngespräche geworden. Statt 0,73 Cent fallen jetzt im
bislang
günstigsten Zeitfenster 1,73 Cent in der Minute an. Eine
Tarifansage, die
die Nutzer über den neuen Preis informiert, hat die 010012 für
Ferngespräche
nicht geschaltet.
Ortsgespräche können wie gewohnt nach 19 Uhr und am
Wochenende über die
01070 von Arcor geführt werden. Arcor hat
zwar keine
Tarifansage, dafür aber seit vielen Jahren zu dieser Zeit
verhältnismäßig konstante Tarife. Tagsüber kann derzeit über die
01019 von freenetPhone telefoniert
werden.
Hier informiert
eine Tarifansage über den Preis von 1,5 Cent pro
Minute.
Die Minutenpreise für Ferngespräche zur Hauptzeit haben
wieder
etwas angezogen. Günstigster Anbieter mit einem in der gesamten
Haupzeit bis 18 Uhr gültigen Tarif und einer Tarifansage ist
derzeit 01026 mit 1,8 Cent pro Minute. Nach 19 Uhr
gilt wieder Arcor als Empfehlung. Alle weiteren Tarife
können Sie jederzeit in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
erfahren.
Arcor hat in dieser Woche seine Pläne für die CeBIT
angekündigt.
Im Mittelpunkt steht demnach ein Dual Mode-Gerät, mit dem die
Kunden zu Hause zu Festnetzkonditionen per VoIP telefonieren
können.
Erste Informationen haben wir in einer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20243.html
zusammengefasst.
- Neue VoIP-Aktionen von freenet und Tiscali
Wer zukünftig über das Internet telefonieren möchte, könnte jetzt
zum Einstieg
VoIP-Aktionen von
freenet
oder Tiscali in Anspruch nehmen. Wer
sich beispielsweise
im Februar für einen freenetDSL-Zugang mit
DSL-Flatrate-
und
iPhoneflat-Tarif mit
24-monatiger
Vertragslaufzeit entscheidet, spart im ersten Jahr die
monatlichen Grundkosten
für das VoIP-Angebot in Höhe von 9,90 Euro. In diesem
Betrag sind die
Kosten für alle Gespräche ins deutsche Festnetz über den
Internet-Telefonie-Anschluss bereits inklusive. Welche Kosten
dagegen von
Anfang an anfallen, steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20231.html .
Tiscali hat dagegen den Preis für seine
Internet-Telefonie-Flatrate auf
1 Euro pro Monat gesenkt. Dieses Angebot gilt vorerst noch
nur für
Bestellungen bis zum 31. Januar. Der Tarif
Phone Flat, der
ebenfalls
unbegrenzte Telefonate ins deutsche Festnetz zum Festpreis
ermöglicht, ist nur
in Verbindung mit dem
Resale-DSL-Angebot
des Anbieters erhältlich.
- DSL: Preise für T-DSL-Flatrates sind konkurrenzfähig geworden
Wer einen T-DSL-Anschluss der T-Com hat,
kann flexibler
auf neue Angebote auf dem DSL-Markt
reagieren als Kunden
von alternativen Anbietern oder T-DSL-Resellern. Leider nehmen
die
Zugangsangebote für T-DSL kontinuierlich ab, jetzt sind
beispielsweise auch die
Zugänge des relativ jungen Resellers Lycos
nicht mehr mit
T-DSL-Anschlüssen der T-Com nutzbar. Kunden, die von einem
anderen Provider zu
Lycos wechseln, wird der bestehende T-DSL-Anschluss künftig in
einen Lycos DSL
Connect-Anschluss umgewandelt. Mehr dazu erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20224.html .
Umso erfreulicher ist es, dass auch die Preise für
T-DSL-geeignete
Flatrates auf konkurrenzfähiges
Niveau gesunken
sind. Der Provider getacom bietet
beispielsweise den
Pauschalzugang für
3,49 Euro plus ein
einmaliges Einrichtungsentgelt von knapp 29,49 Euro an.
Zurzeit wirbt der
Anbieter noch mit einem speziellen Angebot um Neukunden: Wer sich
noch bis zum
1. Februar für den Pauschalzugang für T-DSL-Anschlüsse
anmeldet, surft nach
Ablauf der Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten ein weiteres
Jahr ohne
weitere Zugangskosten. Nähere Angaben zu der Aktion finden Sie
in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s20204.html .
Einen Flatrate-Zugang für T-DSL-Anschlüsse für einen
monatlichen Grundpreis
von 3,99 Euro bietet
jetzt der Provider
net.art an. In Verbindung mit einer
festen IP-Adresse
kostet der Pauschalzugang 12,99 Euro pro Monat. Weitere
Details dazu hält
unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20184.html
für Sie
bereit.
Die wichtigsten Schlagzeilen der vergangenen Woche von den
alternativen
DSL-Anbietern: NetCologne bietet ab
sofort bis zu
18 MBit/s schnelle DSL-Anschlüsse auf
ADSL2+-Basis
an, QSC erlässt Neukunden bis Ende Februar
die Setup-Kosten
für den Flatrate-Zugang mit variabler Bandbreite
Q-DSL home 2560.
Mehr über die
Bandbreiten-Erhöhung von NetCologne lesen Sie in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s20225.html ,
mehr zur
QSC-Aktion unter
http://www.teltarif.de/s/s20159.html .
- Neue Tariffallen im Internet by Call
Internet-by-Call-Nutzer müssen ständig auf kurzfristig angesetzte
Tarifwechsel
der Anbieter gefasst sein, sonst surfen sie unbemerkt zu teuren
Minutenpreisen.
Besonders gravierende Tarifumstellungen haben in den vergangenen
Tagen die
Provider Time2Surf und
callando.NET vorgenommen, deren Zugänge
wegen
kurzzeitig geltender Tiefpreise für viele Nutzer attraktiv
erscheinen.
Wer jedoch die jüngsten Preisänderungen nicht mitbekommen
hat, surfte in
den vergangenen Tagen zu erheblich höheren Minutenpreisen als
erwartet. Im
Tarif Flash 10 von
Time2Surf betrug
die Preisdifferenz zeitweilig 6,91 Cent pro Minute. Bei
callando.NET waren
es im Tarif special
immerhin noch
3,88 Cent, dafür aber rund um die Uhr. Welche Tarife sich
bei den beiden
Anbietern noch geändert haben, erfahren Sie in unseren
Tarifmeldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s20214.html
und
http://www.teltarif.de/s/s20182.html .
Weitere umfassende Tarifänderungen haben zu heute die
Anbieter
01019 Telefondienste,
Activinet und
altnetsurf
durchgeführt. Die aktuellen Minutenpreise finden Sie über
unseren
Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner .
Keine Preisänderungen bis zum Ende des Jahres will dagegen
der
Anbieter 010090 an seinem
Schmalband-Zugang vornehmen.
Bis zum 31. Dezember sollen sich die Nutzer des Angebots
surfen rund um die Uhr für
nicht mehr als
0,87 Cent pro Minute ins Internet einwählen können. Zu den
Einwahldaten
gelangen Sie über unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s20174.html .
- Neuer Internetwurm greift am 3. Februar an
Der Internetwurm W32.Blackmal.E@mm,
der von
Anti-Viren-Software-Entwicklern unter anderem auch als
Win32.Nyxem.e
oder Kamasutra-Wurm bezeichnet wird und sich zurzeit per
E-Mail im
Internet verbreitet, soll erstmals am 3. Februar aktiv
werden. Auf
infizierten Rechner wird er laut
F-Secure
an diesem Tag sowie an jedem weiteren Dritten eines Monats
bestimmte
Anwender-Dateien löschen und zudem weiterhin versuchen,
Anti-Viren-Software
und Firewalls außer Kraft zu setzen. Dadurch werden betroffene
Systeme
anfällig für Angriffe von Virenautoren.
Nach Angaben des Software-Unternehmens sind bereits mehr als
eine halbe
Million Rechner von dem Schädling befallen. Wie Sie sich vor dem
Wurm
schützen oder wie Sie ihn von Ihrem Rechner wieder entfernen
können,
erfahren Sie über unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20208.html .
Zurück in die Zeiten, in denen Internetviren noch eine
Ausnahmen und
ungefährlicher waren, führt Sie unser Beitrag unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s20186.html .
Der Grund: In der vergangenen Woche jährte sich zum zwanzigsten
Mal die
Entdeckung des ersten PC-Virus. Der Urahn der Internet-Viren war
relativ
harmlos. Er machte zwar die Disk unlesbar, das Betriebssystem
oder
Applikationen griff er aber nicht an.
- Neuankündigungen von LG, Toshiba, Sagem und Samsung
Auch in der vergangenen Woche wurden es zahlreiche neue Geräte
angekündigt.
LG wird zur CeBIT zwei neue Handys
vorstellen. Das
UMTS-Handy U8500 wird im April auf den
Markt kommen
und beim Münchener Netzbetreiber o2
erhältlich sein. Das
Gerät hat einen MP3-Player und wird über die USB-Schnittstelle
aufgeladen.
Außerdem soll im Sommer ein Kamerahandy mit einer Auflösung von
5 Megapixel auf den Markt kommen. Mehr dazu erfahren Sie in
der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20235.html .
Bereits 2004 stellte der japanische Hersteller
Toshiba die kleinste Festplatte der Welt
vor. Nun
kommt das erste Toshiba-Handy, das eine solche Mini-Festplatte an
Bord hat:
Das Klapp-Handy W41T, das in Japan als Musik-Handy auf den Markt
kommt.
Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20219.html .
Der französische Handy-Produzent Sagem
hat
inzwischen zur Erneuerung seiner Geräte-Palette angesetzt. Den
Reigen
der neuen GSM-Modelle hat das Sagem my300X eröffnet, ein flaches
Dualband-Handy
im kompakten Bar-Format für Einsteiger. Mehr zu diesem und
weiteren
Sagem-Handys finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20183.html .
Der Hersteller Samsung hat erstmals
einen
Kombiempfänger für Digital Multimedia Broadcast
(DMB) über terrestrische Sendeanlagen
und über
Satellit gezeigt. In Deutschland soll DMB zur
Fußball-Weltmeisterschaft im
Sommer an den Start gehen. Experten gehen allerdings
mittlerweile davon aus,
dass es zur WM allenfalls einen Demobetrieb mit wenigen
Teilnehmern geben wird,
während sich der reguläre Start für das Handy-TV zeitlich nach
hinten
verschiebt. Weiter Einzelheiten erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20194.html .
Auch einen Test haben wir wieder im Programm: Wir haben
dieses Mal den
Handheld iPAQ hw6515 von Hewlett Packard unter die Lupe genommen.
Den
Testbericht finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20193.html .
- HSDPA-Start zur CeBIT
Schon in wenigen Wochen wird sich die Performance für das mobile
Internet über
UMTS noch weiter verbessern.
T-Mobile
bestätigte auf der CeBIT Preview
in München den
geplanten Starttermin zur CeBIT im März. Die Abdeckung werde
"relativ schnell"
identisch mit der von UMTS sein, hieß es. Weitere Details zur
Einführung der
UMTS-Erweiterung bei der
Telekom-Mobilfunktochter lesen
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20218.html .
Auch Vodafone hat nun einen
konkreten Termin für den
HSDPA-Vermarktungsstart genannt. Deutschlands zweitgrößter
Mobilfunk-Netzbetreiber bietet den Service ebenfalls ab der CeBIT
an. Wo das schnelle
mobile Internet zunächst verfügbar sein wird und wie die weiteren
Ausbaupläne von
Vodafone aussehen, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20241.html .
Bei den beiden kleineren Netzbetreibern ist HSDPA ebenfalls
ein Thema.
o2 startet mit der neuen Technik im Laufe des
Jahres und will
so u.a. den surf@home-Tarif
noch attraktiver
gestalten. Welche Pläne E-Plus in Bezug
auf die Erweiterung
des UMTS-Netzes hat, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20244.html .
- Surfen in der Homezone: UMTS für o2 Genion
o2 Germany wird auf der
CeBIT
neue Produkte für Privat- und Geschäftskunden vorstellen. Die
wichtigste Neuerung dürfte
UMTS für
o2 Genion sein: Genion
Kunden, die
ihr UMTS-Handy als Modem einsetzen möchten, können dann endlich
mit bis zu
sechsfacher ISDN-Geschwindigkeit im Internet surfen. Der
Anbieter verspricht,
hierfür ein günstiges Preismodell aufzulegen - wir sind
gespannt.
Für Kunden, die höhere Bandbreiten benötigen, wird o2 wie
gemeinsam mit Telefonica als
Partner einen Schritt weiter gehen und DSL als Ergänzung zu o2
Genion anbieten.
Mehr zu der Kooperation von o2 mit Telefónica finden Sie in der
Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s20205.html .
Weitere
Informationen zu den CeBIT-Themen von o2 bekommen Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s20221.html.
Und schließlich legte der Mobilfunker auch neue Zahlen zu
seiner aktuellen
Geschäfts-Entwicklung vor. Diese finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20199.html .
- Surf-Option für T-Mobile@home kommt
T-Mobile@home soll
künftig um eine
Surf-Option für Zuhause ergänzt werden. Mit dieser Erweiterung
will
T-Mobile das Ziel schaffen, bis Anfang
2007 eine
Million Kunden für T-Mobile@home zu gewinnen. Noch offen ist, ob
die
Telekom-Mobilfunktochter künftig auch
eine
Flatrate für Telefonate aus dem Heim-Bereich anbietet. Alle
weiteren
Neuigkeiten zu T-Mobile@home und zu neuen
Datenangeboten des
Unternehmens lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20218.html .
Bereits ab 1. Februar bietet T-Mobile wieder die
RelaxHoliday-Option an. Damit
erhalten die Kunden für
einen Pauschalpreis von 10 Euro 20 Gesprächsminuten,
die in allen
EU-Ländern und in Kroatien genutzt werden können. Die genauen
Konditionen für die
Option finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20220.html .
Die Prepaid-Option
XtraNonstop wird
offenbar bis
30. Juni weiter vermarktet. Das teilte der Provider
debitel
mit. Von T-Mobile gibt es hierzu bislang keine Bestätigung. Wer
die Option buchen
kann und welche Vorteile der Tarif bietet, lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20213.html .
- Preisrutsch bei VodafoneZuhause
Vodafone ändert zum 6. Februar die
Tarifstruktur
seines
Zuhause-Tarifs.
Als
Option, die zu jedem Laufzeitvertrag des Anbieters hinzugebucht
werden kann,
kostet das Feature künftig nur noch 5 Euro im Monat. Dafür
sind in der
Basis-Version keine Freiminuten mehr enthalten. Optional bietet
Vodafone
auch eine ZuhauseFlatrate an. Mehr zu den Preisen und weitere
Einzelheiten
zum neuen Zuhause-Angebot lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20230.html .
Neuigkeiten gibt es auch beim
Mobile-TV-Angebot
des zweitgrößten deutschen Mobilfunk-Netzbetreibers. Zum einen
soll die
Programmpalette zur CeBIT erweitert werden, zum anderen will
Vodafone zahlreiche
Kanäle schon bald nur noch kostenpflichtig anbieten. Welche
Änderungen sich
konkret für die TV-Nutzung mit Vodafone-Handys ergeben, erfahren
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20232.html .
Für Nutzer des
Vodafone live!-Portals gibt es
jetzt ein neues Surf-Paket, das die Nutzungskosten für den
Multimedia-Dienst
senken soll. Wie man dieses Paket bekommt, welche Konditionen
hierfür gelten
und wie man es bei Nichtgefallen wieder abmelden kann, lesen Sie
in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20209.html .
- "Mango Mobile": Der Mobilfunktarif von Wal-Mart
Nach dem Vorbild von ALDI und
Tchibo will auch der Discounter
Wal-Mart ein
Mobilfunkprodukt auf
den deutschen Markt bringen. Der Billigtarif wird die
Bezeichnung "Mango Mobile"
erhalten. Die Website
für das Angebot
ist schon freigeschaltet.
In welchem Netz die Mango Mobile-Kunden künftig telefonieren
werden, ist
noch nicht geklärt. Zurzeit laufen Verhandlungen mit den
Netzbetreibern
T-Mobile und
E-Plus. Bis Ende
April sollen laut Director Specialty Dirk Maassen alle
88 Superstores der
Handelskette mit Handy-Shops ausgestattet sein. Walmart wolle
seine
Einkaufsmacht bei den Handyherstellern nutzen und mit Tiefpreisen
an den Markt
gehen. Mehr dazu erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20173.html .
- ALDI Talk kehrt im Februar zurück - erste Reaktionen
Ab dem 1. Februar werden bei
ALDI wieder
Prepaidkarten von
Medion Mobile verkauft. Bei ALDI
Nord sind die
Starter-Sets ab 1. Februar erhältlich, ALDI-Süd folgt einen
Tag später.
Die Karten werden in das Sortiment 2006 der Märkte
aufgenommen und sollen somit zumindest bis Ende des Jahres
dauerhaft erhältlich
sein. Der ALDI-Talk-Tarif
selbst bleibt
unverändert. Die Meldung dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20172.html .
Begehrt scheinen die Prepaidkarten bei ALDI zu sein, denn in
der ersten
Verkaufswelle im Dezember hat ALDI laut Informationen aus
Branchenkreisen rund
200 000 Karten verkauft. Mehr dazu erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20222.html .
Der Mobilfunk-Discounter
easyMobile hat schon
auf das neue ALDI Talk-Angebot reagiert und die Konditionen für
seine
Starterpakete geändert: Seit dem 23. Januar zahlen Neukunden
im Rahmen der
neuen Aktion für das Starterpaket nur 10 statt wie üblich
16 Euro. Mehr
zur so genannten "Aldinative" finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20175.html .
.
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