Newsletter 03/06 vom 19.01.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 19.01.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Ratgeber: So wechseln Sie Ihren Vollanschluss-Anbieter
  2. Kostenlose Telefonate über Online-Auskunft GoYellow
  3. Internet by Call: Neue Einwahlnummern, höhere Minutenpreise
  4. DSL-Flatrate-Angebote und neues FRITZ!Box-Flaggschiff von AVM
  5. T-Mobile@home gestartet
  6. Vodafone: CallYa Compact läuft weiter
  7. o2 startet Winterkampagne
  8. Die ersten drei Mobiltelefone von BenQ-Siemens
  9. PhoneCaster: Podcasts über Telefon
  10. Gratis-SMS können teuer werden
  1. Ratgeber: So wechseln Sie Ihren Vollanschluss-Anbieter

    Ende des vergangenen Jahres meldeten wir, dass die Deutsche Telekom jeden Monat 100 000 Anschlüsse verliert. Der Grund dafür ist einfach: Nie zuvor war es so attraktiv, mit seinem Festnetzanschluss komplett zu einem anderen Anbieter zu wechseln und so der Telekom den Rücken zu kehren. Viele Kunden warten schon seit Jahren darauf, dem Rosa Riesen adé zu sagen, andere wiederum sind schlicht auf der Suche nach dem attraktivsten Angebot. Doch viele Kunden, die die Werbespots und Plakate von Anbietern wie Versatel, Arcor, HanseNet oder NetCologne sehen, wissen gar nicht, wie leicht sie zu einem dieser oder einem anderen Anbieter wechseln können.

    Im Rahmen unseres Themenmonats Festnetz zeigen wir Ihnen dieses Mal, was bei einem Wechsel des Anschlussanbieters zu beachten ist und wie ein solcher Wechsel für den Kunden und technisch im Hintergrund abläuft. Den kompletten Ratgeber können Sie unter www.teltarif.de/anschlusswechsel nachlesen.

  2. Kostenlose Telefonate über Online-Auskunft GoYellow

    Die magische Hürde ist geknackt: Seit einigen Tagen berechnen die ersten Call-by-Call-Anbieter mit minutengenau abgerechneten Tarifen weniger als 10 Cent pro Minute für Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze. Den Anfang haben - wie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20113.html nachzulesen ist - die 01026 Telecom und 01045 inteliFON gemacht, mittlerweile ist auch die 010012 dazugekommen. Das muntere gegenseitige Unterbieten hat inzwischen extreme Ausmaße angenommen: Die Anbieter senken teilweise ihre Minutenpreise im Hundertstel-Cent-Bereich, gerne auch mehrmals an einem Tag.

    Stark umkämpft ist auch der Markt für Call-by-Call-Gespräche ins Ausland. Hier sollte der Nutzer jedoch nicht nur auf den Minutenpreis achten, sondern auch einen Anbieter wählen, der eine ausreichende Verbindungsqualität ermöglicht. Wir haben verschiedene Call-by-Call-Dienste getestet und festgestellt, dass manche von ihnen sich gar nicht nutzen lassen. Welche Anbieter bei unserer Momentaufnahme besonders gut und welche besonders schlecht abschnitten, erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s20133.html .

    Weitere Neuigkeit aus dem Festnetz-Bereich: GoYellow bietet den Nutzern seines Internet-Auskunftsdienstes jetzt täglich zwischen 8 und 20 Uhr kostenlose Telefonverbindungen zu den im Online-Verzeichnis geführten Anschlüssen. Wie das funktioniert, verrät Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20104.html . Wer lieber über das herkömmliche Cally by Call beim Telefonieren Geld spart, findet wie immer die günstigsten Angebote in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner.

  3. Internet by Call: Neue Einwahlnummern, höhere Minutenpreise

    Kräftig die Preise geändert haben zahlreiche Internet-by-Call-Anbieter in der vergangenen Woche - leider fast ausnahmslos zum Nachteil der Nutzer. Anbieter wie 1click2surf, altnetsurf, meOme oder alster24 setzten in etlichen Schmalband-Zugängen die Minutenpreise auf bis zu mega-teure 4,99 Cent hoch. Schmalband-Surfer sollten daher einen Blick in unseren Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner werfen, bevor sie längere Online-Sessions starten.

    Rund um die Uhr 2,99 Cent pro Minute zahlen beispielsweise ab heute die Nutzer, die sich noch über die alten Einwahlnummern der 1click2surf-Tarife Sorglos 1 und Sorglos 2 ins Internet einwählen. Bei der Einwahlnummer 01919 3118 kommt noch ein Einwahlentgelt von 9,99 Cent hinzu. Wie die neuen, seit heute geltenden Einwahlnummern lauten, steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20091.html .

    Künftig unter einem Dach werden die Zugänge von callisa und flat4you geführt. Die callando Internet GmbH hat die beiden Provider unter dem Markennamen callandoNET zusammengefasst. Zum Marktstart der neuen Marke gibt es zudem einen Aktionstarif, mit dem sich die Schmalband-Nutzer rund um die Uhr für 0,11 Cent pro Minute ins Internet einwählen können. Auch in diesem Fall ist eine regelmäßige Überprüfung der Preise ratsam, es handelt sich hierbei um zeitlich befristetes Angebot, das sich jederzeit wieder ändern kann. Die Einwahldaten für den Aktionstarif finden Sie über unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s20090.html .

    Aber selbst der Blick auf die Website des Anbieters garantiert nicht immer richtige Informationen. Beispielsweise hat der Anbieter alster24 mehr als zwei Monaten lang falsche Tarifangaben auf einer nicht direkt verlinkten Seite seiner Homepage geführt. Wer die veraltete Tarifübersicht per Bookmark in seinem Browser ansteuerte, surfte unbewusst zu höheren Minutenpreisen. Inzwischen hat der Anbieter die veraltete Seite vom Server gelöscht und angekündigt, sich betroffenen Kunden gegenüber kulant zu zeigen. Weitere Informationen hält unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20094.html für Sie bereit.

    Abschließend noch ein Tipp an alle Schmalbandnutzer: teltarif.de bietet mit dem Discountsurfer eine kostenlose Einwahlhilfe an, der abhängig von der Uhrzeit einen günstigen Tarif wählt und bei Tarifwechseln innerhalb einer Surfsession auf Wunsch auf günstigere Tarife hinweist. Weitere Informationen hierzu und einen Link zum Download der Software finden Sie unter http://www.teltarif.de/discountsurfer/.

  4. DSL-Flatrate-Angebote und neues FRITZ!Box-Flaggschiff von AVM

    Knapp sechs Wochen lang bietet der Hamburger Provider AOL seine echte DSL-Flatrate bundesweit für 4,99 Euro im Monat an. Der Zugang zum Sonderpreis kann im Rahmen aller DSL Flatpacks gebucht und mit einer Anschluss-Bandbreite von bis zu 16 MBit/s im Downstream genutzt werden. In den DSL-Flatpacks, die je nach Anschluss-Geschwindigkeit zwischen 21,98 Euro und 34,98 Euro im Monat kosten, ist neben dem AOL-DSL-Anschluss und dem Flatrate-Zugang auch kostenlose DSL-Hardware von AVM enthalten. Weitere Details zu diesem Angebot entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20132.html .

    Auch Strato bietet derzeit im Rahmen einer Sonderaktion bis zum 31. Januar bundesweit eine DSL-Flatrate für 4,90 Euro im Monat an. Allerdings kann das Angebot nur in Verbindung mit der VoIP-Flatrate des Unternehmens gebucht werden, die mit weiteren 9,90 Euro im Monat zu Buche schlägt. Auch hier gibt es kostenlos die FRITZ!Box Fon 7050 von AVM dazu. Weitere Details dazu finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20089.html . Weitere Flatrate-Angebote finden Sie auch in unserer aktuellen Übersicht.

    Der Berliner Hardware-Hersteller AVM hat das neue Topmodell seiner FRITZ!Box-Produktreihe vorgestellt. Das neue Flaggschiff FRITZ!Box Fon WLAN 7170 vereint VoIP-Telefonanlage, WLAN-Router und DSL-Modem in einem Gerät. Neu an dem Gerät ist die Zahl von vier LAN-Anschlüssen für den PC, ein USB-Host-Anschluss, den es bisher bei den VoIP-Geräten von AVM nicht gab, sowie ein Ein/Aus-Schalter für die WLAN-Funktionalität (gegenüber der FRITZ!Box Fon WLAN 7050). Nicht vorhanden ist dagegen der bei den anderen FRITZ!Boxen übliche USB-PC-Anschluss. Alle weiteren Details zu dieser neuen FRITZ!Box finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20114.html . Das neue Modell ist ab sofort im Fachhandel und beim Internetprovider 1&1 für rund 250 Euro ohne DSL-Vertrag erhältlich.

  5. T-Mobile@home gestartet

    Seit Montag bietet T-Mobile nach o2 und Vodafone als dritter Mobilfunk-Netzbetreiber einen Handytarif an, der speziell auf die Nutzung zu Hause abgestimmt ist. teltarif.de testete das neue Produkt in drei deutschen Städten. Wie T-Mobile@home funktioniert, wie groß die T-Mobile@Home-Bereich sind und welche weiteren Erfahrungen wir bislang gemacht haben, lesen Sie in unserem Testbericht unter http://www.teltarif.de/s/s20139.html .

    Tarifoptionen wie Relax Local, Relax Freetime und RelaxWeekend gelten für T-Mobile-Kunden, die den neuen Home-Tarif buchen, auch bei Gesprächen aus dem Home-Bereich. Welche Tarife für T-Mobile@home in welchem Fall gelten, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20082.html .

    Als erste Mobilfunkprovider vertreiben auch debitel und Telco das neue Mobilfunkangebot von T-Mobile für den Heimbereich. Die Kunden können den T-Mobile@home-Tarif als Option für 4,95 Euro monatlich buchen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20121.html.

  6. Vodafone: CallYa Compact läuft weiter

    Den Vodafone-Prepaidtarif CallYa Compact gibt es nun doch weiter bis zum 31. März zu unveränderten Konditionen. Damit können Kunden, die den nur über Internet vermarkteten Tarif buchen, auch weiterhin netzinterne Gespräche an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für 5 Cent pro Minute führen. Ein Telefonat ins Festnetz und in andere deutsche Mobilfunknetze kostet 25 Cent pro Minute und die Abfrage der Mailbox ist kostenlos. Weitere Informationen zu CallYa Compact lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20127.html .

    Nachdem Vodafone-Kunden mit Laufzeitvertrag schon seit 1. Juni 2005 den Roaming-Tarif ReiseVersprechen nutzen können, bietet der Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreiber die Option ab sofort auch für Prepaidkunden an. Wie man als CallYa-Nutzer die Option bucht und welche Vorteile das ReiseVersprechen bietet, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20111.html .

    Außerdem hat der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter seine Aktionen im Bereich der mobilen Datenkommunikation bis zum Jahresende verlängert. Damit kann man u.a. den Blackberry-Dienst drei Monate lang kostenlos testen. Welche Vorteile es für Neukunden, die bei Vodafone einen Datentarif abschließen, noch gibt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20144.html .

  7. o2 startet Winterkampagne

    Nach Abschluss des Weihnachtszaubers hat o2 jetzt seine Winterkampagne gestartet, die bis zum 29. März läuft. Bei Abschluss eines Genion-Vertrags erhalten Kunden im Rahmen der Aktion die zubuchbare Flatrate für drei Monate gratis. Während dieses Testzeitraums können die Kunden aus der Homezone unbegrenzt kostenlos ins deutsche Festnetz und ins o2-Netz telefonieren. Danach kann der Pauschaltarif für 9,99 Euro im Monat gebucht werden. Welche Angebote o2 im Rahmen der Winterkampagne noch unterbreitet, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20116.html .

    Ferner optimiert der Münchner Mobilfunkanbieter softwaregesteuert die Datenübertragung per GPRS und UMTS. Die neue Version der Connection-Manager-Software bietet u.a. einen Speed Optimizer Client und eine verbesserte Kostenkontrolle. Wie man diese Software bekommt und welche Vorteile sie noch bietet, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20069.html.

  8. Die ersten drei Mobiltelefone von BenQ-Siemens

    Die ersten drei Handys, auf deren Front der gemeinsame Namenszug "BenQ-Siemens" prangt, sind auf den Markt gekommen. Dabei handelt es sich um ein an das RAZR-Modell von Motorola erinnerndes ultraflaches UMTS-Gerät (EF81), ein Multimedia-Handy (S88) und ein Mobiltelefon mit mehreren Business-Anwendungen (S68). Das EF81 soll davon zeugen, welchen Weg der Handyhersteller künftig einschlägt: Das gestylte Topmodell unterstützt nicht nur UMTS, sondern besitzt zudem zahlreiche Multimedia-Features wie eine 2-Megapixel-Kamera, einen Musik- und Video-Player und erweiterbaren Speicherplatz. Mehr zu den ersten BenQ-Siemens-Modellen lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s20131.html .

    Sein beliebtes RAZR-Handy bietet Motorola jetzt auch als UMTS-Version über den Netzbetreiber Vodafone an. Wir haben das ohne Vertrag 800 Euro teure Gerät auf Herz und Nieren getestet. Unser Fazit: Dass RAZR V3x gehört zwar nicht zu den Leichtgewichten seiner Klasse, erwies sich aber als zuverlässiger Begleiter im Praxis-Einsatz. Das ausführlichere Urteil finden Sie in unserem Testartikel unter http://www.teltarif.de/s/s20101.html .

    Keine UMTS-Unterstützung bieten dagegen zwei weitere Neuheiten von Nokia und LG. Nokia hat mit dem 6125 ein neues Klapphandy im mittleren Preissegment herausgebracht. Das schlanke und kompakte Gerät bietet unter anderem eine 1,3-Megapixel-Kamera, zwei leistungsfähige Farbdisplays, Unterstützung für Bluetooth und einen digitalen Musik-Player. Neben dem Design stand hier vor allem der Entertainment-Gedanke im Vordergrund. Das Besondere am LG F3000: Die Entwickler ahmten bei der Formgebung für das Mobiltelefon die Silhouette eines Sportwagens nach. Weitere Informationen zum Nokia 6125 liefert Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20112.html . Wie der rasante Flitzer von LG aussieht, erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s20136.html.

  9. PhoneCaster: Podcasts über Telefon

    Immer mehr Handynutzer und Telefonkunden legen sich einen Flatrate-Tarif zu. Eine neue Anwendungsmöglichkeit hierfür bietet PhoneCaster.de. Dieser Service ermöglicht das Abhören und Aufzeichnen beliebiger Podcasts per Telefon. Schon jetzt stehen mehr als 850 verschiedene PhoneCasts zur Verfügung. Dazu gehören u.a. Dienste der Tagesschau, des DeutschlandRadios und des Norddeutschen Rundfunks.

    Die Nutzung von PhoneCaster.de ist - abgesehen von den anfallenden Verbindungsentgelten - kostenlos. Angeboten werden die PhoneCasts unter herkömmlichen Würzburger Festnetznummern. Welche Dienste angeboten werden und wie man diese nutzen kann, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20100.html.

  10. Gratis-SMS können teuer werden

    Die SMS ist auch im Zeitalter von Discount-Tarifen und mobiler E-Mail ein beliebtes Kommunikationsmittel. Weil das Versenden von Kurzmitteilungen vom Handy aus häufig relativ teuer ist, ist der Versand aus dem Internet in der Regel eine günstigere Alternative. Zahlreiche Internet-Seiten bieten auch den Versand von Gratis-SMS an, eine Übersicht der Anbieter finden Sie auf unserer Info-Seite. Doch nicht alles, was auf den ersten Blick gratis aussieht, ist auch wirklich kostenlos.

    In den letzten Tagen machten zahlreiche Werbemails von Paid-SMS-Anbietern die Runde, auf denen mit Gratis-Kurzmitteilungen für die Teilnahme an einem Gewinnspiel geworben wurde. Doch eigentlich geht es den Anbietern nicht darum, den Teilnehmern etwas zu schenken, sondern sie dazu zu bringen, sich für ein kostenpflichtiges SMS-Abo zu registrieren. Das verrät allerdings erst der Blick ins Kleingedruckte. Wie man sich vor schwarzen Schafen schützen kann und worauf man bei den Anbietern achten sollte, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20097.html.

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