Newsletter 02/06 vom 12.01.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 12.01.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Special: Welche Vorteile bietet ISDN gegenüber einem Analog-Anschluss?
  2. Call-by-Call-Preise bleiben auf niedrigem Niveau, EWE vergünstigt Flatrate
  3. AOL, QSC und Portunity: DSL-Flatrates sinken im Preis
  4. Patch-Day: Microsoft schließt zwei weitere Sicherheitslücken
  5. T-Mobile stellt T-Mobile@home vor
  6. Vodafone: Mobile-TV für CallYa weiter zum Pauschalpreis
  7. Telco bietet 9,9 Cent-Pakettarif an
  8. Aktionsangebote bei den Mobilfunkdiscountern
  9. klarmobil.de: Netzinterne Rufumleitungen jetzt kostenpflichtig
  10. Doch keine Handy-Karte von Telestunt?
  11. Einfach mobil bezahlen mit LUUP
  12. Neue Handys von Nokia und Sony Ericsson
  13. GEZ-Gebühren für UMTS-Handys geplant
  1. Special: Welche Vorteile bietet ISDN gegenüber einem Analog-Anschluss?

    Wer vor der Neuanschaffung eines Telefonanschlusses steht, hat die Qual der Wahl. Nahezu bundesweit steht neben analogen Anschlüssen auch die ISDN-Technik zur Verfügung. Doch wann lohnt es sich, statt analog auf ISDN zu setzen? Diese Frage lässt sich nicht in zwei Sätzen beantworten. Es kommt jeweils auf die individuelle Situation des einzelnen Kunden an. So ist es zumindest bei der Telekom-Festnetzsparte T-Com beispielsweise nicht erforderlich, zu einem DSL-Internet-Anschluss auch gleich ISDN mit zu bestellen. Ein analoger Anschluss reicht völlig aus.

    Anders sieht es bei alternativen Vollanschluss-Anbietern aus, die nicht selten gar keine analogen Anschlüsse vermarkten. Welche Argumente für die Anschaffung eines analogen Anschlusses sprechen oder warum man vielleicht doch besser ISDN wählen sollte, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20066.html .

  2. Call-by-Call-Preise bleiben auf niedrigem Niveau, EWE vergünstigt Flatrate

    Die Tarife für Call by Call bleiben in dieser Woche auf einem unverändert niedrigen Niveau. Wie zu erwarten war, ist das Preisniveau für Gespräche zum Mobilfunk weiter gefallen. Mit 01045 (Intelicom), 010090 und 01026 bieten derzeit drei Gesellschaften Gespräche für 10,1 Cent pro Minute an. Ferngespräche sind derzeit zu jeder Tageszeit für unter 1,5 Cent pro Minute zu haben. Die jeweils günstigsten Gesellschaften sind jedoch alle zwei bis drei Stunden andere und auch die Tarife sind alles andere als stabil. Um hier am günstigsten zu telefonieren ist also ein regelmäßiger Blick in unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ notwendig. Alternativ kann beispielsweise vor 19 Uhr die 01015 (Maestro) wählen. Diese berechnet 2,2 Cent pro Minute für Ferngespräche. Nach 19 Uhr und am Wochenende sollte die 01070 (Arcor)vorgewählt werden. Hier kosten die Gepspräche maximal 0,98 Cent pro Minute.

    Wer im Nordwesten oder Nordosten Deutschlands wohnt, hat unter Umständen die Möglichkeit, einen Vollanschluss bei EWE Tel zu bekommen. Dieser Anbieter hat bereits seit einiger Zeit eine Flatrate für Gespräche innerhalb des Festnetzes an. Nun wurde der Preis dafür gesenkt. Der neue Preis liegt bei 14,95 Euro. EWE Tel-Kunden, die bereits seit längerem die Festnetz-Flatrate nutzen, werden automatisch auf den neuen, um fünf Euro reduzierten Flatrate-Preis umgestellt.

    Wer lieber die Internet-Telefonie nutzt, die laut einer unter http://www.teltarif.de/s/s20062.html nachlesbaren Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen immer beliebter wird, kennt in der Regel auch Skype. Bislang war das Produkt fast ausschließlich per Software nutzbar. Nun aber kündigt Skype erste Telefone an. Wie unter http://www.teltarif.de/s/s19989.html nachzulesen, gibt es unter anderem ein neues Telefon von Panasonic, das für VoIP mit Skype gedacht ist. Ein weiteres Gerät wird es aus dem Hause Netgear geben. Details gibt es zu den Telefonen jedoch noch nicht.

  3. AOL, QSC und Portunity: DSL-Flatrates sinken im Preis

    Der Hamburger Internetprovider AOL hat sein ADSL2+-Angebot ausgeweitet und zusammen mit seinen Handelspartnern eine neue Preisaktion für neue Internetkunden gestartet. Die DSL-Anschlüsse mit Übertragungsraten von bis zu 16 MBit/s im Downstream sind jetzt in 22 Städten erhältlich. Zusammen mit einer DSL-Flatrate kosten sie 39,98 Euro pro Monat. Welche Städte neu hinzugekommen sind, verrät Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20044.html . In bestimmten Elektronikmärkten erhalten die Kunden noch bis Ende Januar die DSL Flat zum vergünstigten Preis von 6,99 Euro pro Monat. Zusätzlich vergibt AOL dort an alle DSL- und Schmalband-Neukunden Einkaufsgutscheine von 75 bzw. 100 Euro. Mehr zu der Aktion lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s20056.html .

    Für 9,80 Euro im Monat bietet der Provider Portunity seine neue DSL-Flatrate für T-DSL-Anschlüsse feil. Der bundesweit verfügbare Pauschalzugang beinhaltet unter anderem eine statische IP-Adresse sowie einen VoIP-Anschluss und ist mit allen gängigen T-DSL-Bandbreiten nutzbar. Weitere Informationen hält unser Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s20052.html für Sie bereit.

    Auch der Kölner DSL-Anbieter QSC hat die Preise für seine DSL-Angebote gesenkt: Q-DSL home 1536 und Q-DSL home 2560 Flatrates gibt es ab sofort für 29 bzw. 39 Euro monatlich - das ist jeweils 10 Euro weniger als bisher. Zudem ist ein neuer VoIP-Pauschaltarif im Programm. Genauere Angaben dazu machte unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19997.html .

    Eine Doppel-Flatrate für den Internetzugang und die Telefonie im Internet bieten dagegen jetzt die Kabelinternet-Anbieter ish und iesy an. Das 5 Euro pro Monat teure Angebot ist in Verbindung mit einem 2-MBit/s-Internet-Anschluss für 19,95 Euro im Monat und einem VoIP-Telefonanschluss für 14,90 Euro erhältlich. Mehr dazu steht in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s20010.html .

  4. Patch-Day: Microsoft schließt zwei weitere Sicherheitslücken

    Microsoft hat vorgestern zwei weitere Sicherheitslücken in Windows sowie Microsoft Office bzw. Outlook geschlossen. Über beide Schwachstellen ist es Angreifern möglich, von Remote-Standorten aus die Kontrolle über ungepatchte Rechner zu übernehmen. User mit Windows-Systemen sollten die beiden neuen Patches daher so bald wie möglich einspielen. Kein Sicherheits-Update plant Microsoft dagegen offenbar für neu entdeckte Windows-Sicherheitslücken bei der Verarbeitung von WMF-Dateien. Nachdem das Redmonder Unternehmen eine erste WMF-Schwachstelle Anfang des Monats mit einem vorzeitig veröffentlichten Patch ausbesserte, haben Sicherheitsexperten danach noch weitere Fehler in den WMF-Funktionen ausgemacht. Zu den neuen Sicherheits-Patches von Microsoft kommen Sie über unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20060.html , nähere Angaben zu den noch offenen Sicherheitslücken in Windows finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s20047.html .

    Wirkungslos verpufft ist dagegen die für den 6. Januar angekündigte Attacke des Internetwurms Sober. Wahrscheinlich haben sich Internetanbieter und User ausreichend auf die Gefahr vorbereitet und ihre Systeme rechtzeitig gesichert. Ratsam ist auch das Einsetzen von Schutzsoftware gegen so genannte Spyware, die immer mehr zum Diebstahl vertraulicher Daten wie E-Mail-Adressen, Kontaktdaten oder Betriebssystem-Informationen genutzt wird. Mehr dazu lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20016.html .

  5. T-Mobile stellt T-Mobile@home vor

    Wie angekündigt hat T-Mobile gestern in Bonn die näheren Details für sein Konvergenz-Produkt T-Mobile@home veröffentlicht. Der HomePhone-Tarif kostet 4,95 Euro pro Monat, also fast genau so viel wie o2 Genion ohne Handy - das allerdings nur in Verbindung einem Telly- oder Relax-Tarif. Bestandskunden können T-Mobile@home zunächst bis zum 31. März auch als Option zu hinzubuchen. Die Option kostet in der Einzelperson-Variante ebenfalls 4,95 Euro pro Monat und Mobilfunkvertrag. Wer den Tarif oder die Option gebucht hat, telefoniert im gewählten HomePhone-Bereich rund um die Uhr für 4 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz. Einen speziellen HomePhone-Flatrate-Tarif bietet T-Mobile nicht an.

    Es ist auch möglich, den HomePhone-Tarif allein zu buchen, dann kostet er aber mindestens 14,85 Euro, was nicht wirklich attraktiv ist, denn außerhalb der HomePhone-Zone kann man damit nicht telefonieren. Für Wenigtelefonierer, die zuhause vor allem erreichbar sein wollen, empfiehlt es sich daher eher einen Vertrag im Tarif relax50 eco abzuschließen und dann T-Mobile@Home hinzuzubuchen. Dabei fallen mit 12,45 Euro etwa 30 Prozent weniger Fixkosten als beim Standardanschluss der T-Com pro Monat an, man erhält aber einen vollgültigen Mobilfunkanschluss, eine klassische Festnetznummer für günstige Erreichbarkeit zuhause und zusätzlich 50 Freiminuten pro Monat. Mehr zu dem neuen Angebot und seinen Varianten für Geschäftskunden und Familien erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20061.html . Das neue Angebot von T-Mobile haben wir bereits ausgiebig mit den Alternativen von Vodafone und o2 verglichen. Diesen lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s20065.html .

    Außerdem bestätigte T-Mobile die Kooperation mit Fujitsu Siemens [Link auf http://www.fujitsu-siemens.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar]. Die Unternehmen werden gemeinsam Notebooks und HSDPA-Modemkarten vermarkten. Einzelheiten dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19996.html lesen.

  6. Vodafone: Mobile-TV für CallYa weiter zum Pauschalpreis

    Vodafone bietet seine Mobile-TV-Angebote auch für Prepaidkunden weiter zum Pauschalpreis an. Darüber informiert der Netzbetreiber auf seiner Homepage. Wer die UMTS-Option für CallYa bucht, kann die Handy-TV-Dienste noch bis zum 28. Februar unbegrenzt und ohne Aufpreis nutzen.

    Auf der CeBIT im März stellt der Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreiber außerdem einen neuen Musikdienst vor. Beim "Radio-DJ", so der Name des Angebots, kann der Kunde sowohl aus voreingestellten Sendern mit zahlreichen Musikrichtungen auswählen oder auch eigene Programme zusammenstellen und personalisieren. Insgesamt stehen nach Angaben des zweitgrößten deutschen Mobilfunk-Netzbetreibers in der Startphase rund 600 000 Titel zur Verfügung. Genutzt werden kann das Angebot über ein UMTS-Handy und am PC. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20040.html .

  7. Telco bietet 9,9 Cent-Pakettarif an

    Auch der Mobilfunkprovider Telco bietet nun einen so genannten 9,9 Cent-Tarif an. Für einen monatlichen Paketpreis von 19,80 Euro können die Kunden 200 Minuten lang telefonieren. Das ergibt den rechnerischen Preis von 9,9 Cent pro Minute, mit dem geworben wird. Allerdings gelten die 200 Inklusivminuten nur für Gespräche ins deutsche Festnetz, zu E-Plus und zur Mailbox.

    Telco bietet zu diesem Tarif kein subventioniertes Telefon an, die Mindestvertragslaufzeit liegt dennoch bei 24 Monaten. Welche Preise für Gespräche in andere Mobilfunknetze und bei Überschreiten der Inklusivminuten gelten und zu welchen Konditionen man SMS-Botschaften verschicken kann, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20004.html .

  8. Aktionsangebote bei den Mobilfunkdiscountern

    Für Neueinsteiger bietet der Prepaid-Discountmarkt derzeit sehr gute Einstiegskonditionen. So gibt es eine Kooperation von simyo mit der Zeitschrift ComputerBILD, bei der es die simyo-Karte für 1 Euro gibt. Doch auch blau.de hat mit der Computerzeitschrift eine Aktion vereinbart und bietet 10 Euro Bonusguthaben und ein Jahr lang pro Aufladung zehn Prozent Bonus. Aber auch die beiden Mitbewerber easyMobile und simply haben mit der Zeitschrift Aktionsangebote ausgehandelt: Kunden, die sich für eine Prepaid-Karte von simply entscheiden, bekommen 5 Euro Bonusguthaben, wenn sie bei der Bestellung den Aktionscode "computerbild" eingeben. Damit erhalten die Kunden für 15,50 Euro eine SIM-Karte mit 15 Euro Startguthaben. Den umgekehrten Weg geht easyMobile. Hier wird nicht das Startguthaben erhöht, sondern der Kaufpreis gesenkt. Statt 16 Euro zahlen die Kunden nur 10 Euro für die SIM-Karte mit 10 Euro Startguthaben. Auch hier muss bei der Bestellung der Code "computerbild" eingegeben werden. Alle genannten Aktionen gelten bis einschließlich 22. Januar. Eine Übersicht über die Discount-Anbieter finden Sie auf unserer Info-Seite.

    Handykarten von debitel light werden in Bälde in den Filialen Einzelhandelskette Plus erhältlich sein. Bei Plus kostet die debitel light-Karte derzeit 19,95 Euro und beinhaltet 20 Euro Startguthaben. Bei Media Markt gibt es die Karte 15 Euro mit 17,77 Euro Guthaben. Bei debitel light selber kostet die Karte 19,95 Euro und beinhaltet 17,77 Euro Guthaben. Bei debitel-light ist die Bestellung der SIM-Karte auch per Überweisung möglich. Eine Prüfung der Bonität ist bei dieser Bezahlmethode ebenso wenig nötig wie die Eingabe der Bankverbindung oder Kreditkarte.

  9. klarmobil.de: Netzinterne Rufumleitungen jetzt kostenpflichtig

    klarmobil-Kunden konnten bislang netzinterne Rufumleitungen kostenlos nutzen. Dabei waren nicht nur Anrufweiterschaltungen zu anderen klarmobil-Kunden, sondern auch Umleitungen zu allen T-Mobile-Anschlüssen gratis. Diese Regelung hat das Unternehmen jetzt geändert, wie klarmobil.de betroffenen Kunden per E-Mail mitteilte. Während die Umleitung zu anderen klarmobil-Anschlüssen weiterhin kostenlos ist, werden andere Anrufweiterschaltungen innerhalb des T-Mobile-Netzes ab sofort berechnet.

    Als Ausgleich bekommen "ehrliche Kunden", die die Umleitung "normal" genutzt hatten, 25 Freiminuten gutgeschrieben. Kunden, die die Umleitung missbräuchlich eingesetzt hatten, erhalten dagegen hohe Rechnungen. Nähere Einzelheiten zu den Hintergründen der Tarifänderung erfahren Sie in unserer Meldung zu diesem Thema unter http://www.teltarif.de/s/s20055.html .

  10. Doch keine Handy-Karte von Telestunt?

    In der letzten Woche berichteten wir über ein neues Mobilfunk-Angebot von Telestunt, das Gesprächspreise ab 5 Cent pro Minute und SMS für 4 Cent auf Prepaid-Basis offerierte. Inzwischen wurde die Homepage, auf der die Karte beworben wurde, abgeschaltet. Unter www.telestunt.de ist nun die Seite der Telestunt-Muttergesellschaft 01071 Telecom zu erreichen.

    Außerdem erklärten einige potenzielle Kunden, die die Karte bestellt hatten, sie hätten das an Telestunt überwiesene Geld inzwischen zurück erhalten. Kreditkarten-Abbuchungen wurden gar nicht erst vorgenommen. Nähere Einzelheiten zu dem als "Test" bezeichneten Angebot finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s20015.html .

  11. Einfach mobil bezahlen mit LUUP

    Für Freunde des mobilen Bezahlens brechen wieder bessere Seiten an: Unter dem Namen LUUP läuft derzeit ein neuer m-Payment-Service an. Nach dem Abgang von Paybox und der Einstellung von Simpay war zwar immer wieder vom mobilen Bezahlen die Rede, aber kaum etwas zu sehen. Das soll nun dank LUUP wieder anders werden.

    Bei LUUP können sich die Kunden kostenlos registrieren und eine digitale Geldbörse (digital Wallet) eröffnen. Diese Geldbörse kann mit Bezahlmechanismen wie Kreditkarte, Bargeld, Bankkonto, Gutscheinen usw. ausgestattet werden. Über das Handy können die Kunde dann bei allen LUUP-Akzeptanzstellen (online oder offline) bezahlen. Auch im Internet kann ebenfalls per LUUP bezahlt werden. Alle LUUP-Transaktionen können im Web eingesehen werden, die Kunden haben auf diese Weise die volle Kostenkontrolle. Abos und anderweitige wiederkehrende Zahlungen können mit LUUP ebenfalls realisiert und abgebildet werden. Weitere Einzelheiten erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20025.html .

  12. Neue Handys von Nokia und Sony Ericsson

    Der finnische Handy-Hersteller Nokia hat zwei neue Mobiltelefone vorgestellt. Beim Nokia 6102i handelt es sich um eine Weiterentwicklung des bisherigen Nokia 6102, das vor allem um die Bluetooth-Technologie erweitert wurde. Das Klapphandy Nokia 6103 basiert auf dem Nokia 6101 und verfügt nun ebenfalls über eine Bluetooth-Schnittstelle. Weitere Leistungsmerkmale sind ein integriertes UKW-Radio, eine VGA-Digitalkamera und zwei Displays. Mehr zu diesen Geräten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20005.html .

    Sony Ericsson hat ein neues Mitglied der Walkman-Handy-Familie angekündigt: Das W810i. Dieses Quadband-Handy bietet die für Walkman-Handys üblichen Musik-Funktionen und eine 2-Megapixel-Kamera. Details zu diesem Handy finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19998.html .

    Der im vergangenen Herbst spektakulär angekündigte Palm Treo 700w steht nun in Amerika zum Kauf bereit. Der neue Treo ist das erste Palm-Gerät mit Microsoft-Betriebssystem und gilt bei Palm-Enthusiasten als "Sündenfall" des PDA- und Smartphone-Herstellers Palm [Link auf http://euro.palm.com/de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] - waren Palm mit dem Palm OS und Microsoft mit seinem Windows Mobile 5.0 bei den mobilen Betriebssystemen doch traditionell Erzrivalen. Der Treo 700w wird zunächst in den USA exklusiv vom Mobilfunk-Netzbetreiber Verizon Wireless vermarktet und ist für Verizons EV-DO-Mobilfunknetz optimiert. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s20003.html .

  13. GEZ-Gebühren für UMTS-Handys geplant

    Handy-TV soll der mobile Renner der kommenden Jahre werden, zumindest wenn es nach den Vorstellungen der Mobilfunkindustrie geht. Diese Erwartung könnte nun einen deutlichen Dämpfer bekommen: TV-taugliche Handys gelten als mobile Rundfunkempfangsgeräte, stellt die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) auf Anfrage der Berliner Zeitung fest. Somit bestehe "grundsätzlich eine Gebührenpflicht nach dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag in seiner derzeit gültigen Fassung", heißt es in dem Schreiben an die Zeitung weiter. Für ein TV-taugliches Handy muss der Inhaber demnach 17,03 Euro monatlich an die GEZ zahlen, die diese Gebühren an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten weiter reicht.

    Mehr Informationen zu dem Thema lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s20023.html . Eine Einschätzung zu diesem Thema haben wir in einem Editorial zusammengefasst. Dieses finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s20030.html .

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