- Special: Welche Vorteile bietet ISDN gegenüber einem Analog-Anschluss?
Wer vor der Neuanschaffung eines Telefonanschlusses steht, hat
die Qual der
Wahl. Nahezu bundesweit steht neben analogen Anschlüssen auch
die
ISDN-Technik zur Verfügung. Doch
wann lohnt es
sich, statt analog auf ISDN zu setzen? Diese Frage lässt sich
nicht in zwei
Sätzen beantworten. Es kommt jeweils auf die individuelle
Situation des
einzelnen Kunden an. So ist es zumindest bei der
Telekom-Festnetzsparte T-Com
beispielsweise nicht
erforderlich, zu einem
DSL-Internet-Anschluss auch
gleich ISDN mit zu bestellen. Ein analoger Anschluss reicht
völlig aus.
Anders sieht es bei alternativen Vollanschluss-Anbietern aus,
die nicht
selten gar keine analogen Anschlüsse vermarkten. Welche
Argumente für die
Anschaffung eines analogen Anschlusses sprechen oder warum man
vielleicht
doch besser ISDN wählen sollte, lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s20066.html .
- Call-by-Call-Preise bleiben auf niedrigem Niveau, EWE vergünstigt Flatrate
Die Tarife für Call by Call
bleiben
in dieser Woche auf einem unverändert
niedrigen Niveau. Wie zu erwarten war, ist das Preisniveau für
Gespräche
zum Mobilfunk weiter gefallen. Mit 01045
(Intelicom),
010090 und 01026
bieten
derzeit drei Gesellschaften Gespräche für 10,1 Cent pro
Minute an.
Ferngespräche sind derzeit zu jeder Tageszeit für unter
1,5 Cent pro
Minute zu haben. Die jeweils günstigsten Gesellschaften sind
jedoch alle
zwei bis drei Stunden andere und auch die Tarife sind alles
andere als stabil.
Um hier am günstigsten zu telefonieren ist also ein regelmäßiger
Blick in
unseren Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/
notwendig. Alternativ kann beispielsweise vor 19 Uhr die
01015
(Maestro) wählen.
Diese berechnet 2,2 Cent pro Minute für Ferngespräche. Nach
19 Uhr
und am Wochenende sollte die 01070
(Arcor)vorgewählt
werden. Hier kosten die Gepspräche
maximal 0,98 Cent pro Minute.
Wer im Nordwesten oder Nordosten Deutschlands wohnt, hat
unter Umständen die
Möglichkeit, einen Vollanschluss bei
EWE Tel zu
bekommen. Dieser Anbieter
hat bereits seit einiger Zeit eine Flatrate für Gespräche
innerhalb des
Festnetzes an. Nun wurde der Preis dafür gesenkt. Der neue
Preis liegt bei
14,95 Euro. EWE Tel-Kunden, die bereits seit längerem die
Festnetz-Flatrate
nutzen, werden automatisch auf den neuen, um fünf Euro
reduzierten Flatrate-Preis
umgestellt.
Wer lieber die Internet-Telefonie nutzt, die laut einer unter
http://www.teltarif.de/s/s20062.html
nachlesbaren Umfrage
der Forschungsgruppe Wahlen immer beliebter wird, kennt in der
Regel auch
Skype. Bislang
war das Produkt fast ausschließlich per Software nutzbar. Nun
aber kündigt
Skype erste Telefone an. Wie unter
http://www.teltarif.de/s/s19989.html
nachzulesen,
gibt es unter anderem ein neues Telefon von
Panasonic,
das für VoIP mit Skype
gedacht ist. Ein weiteres Gerät wird es aus dem Hause
Netgear geben.
Details gibt es zu den Telefonen jedoch noch nicht.
- AOL, QSC und Portunity: DSL-Flatrates sinken im Preis
Der Hamburger Internetprovider AOL hat sein
ADSL2+-Angebot ausgeweitet und
zusammen mit seinen
Handelspartnern eine neue Preisaktion für neue Internetkunden
gestartet. Die
DSL-Anschlüsse mit Übertragungsraten von
bis zu
16 MBit/s im Downstream sind jetzt in 22 Städten
erhältlich. Zusammen
mit einer DSL-Flatrate kosten sie
39,98 Euro
pro Monat. Welche Städte neu hinzugekommen sind, verrät Ihnen
unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s20044.html .
In bestimmten Elektronikmärkten erhalten die Kunden noch bis Ende
Januar die
DSL Flat zum vergünstigten
Preis von
6,99 Euro pro Monat. Zusätzlich vergibt AOL dort an alle
DSL- und
Schmalband-Neukunden Einkaufsgutscheine von 75 bzw.
100 Euro. Mehr zu der
Aktion lesen Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s20056.html .
Für 9,80 Euro im
Monat bietet
der Provider Portunity seine neue
DSL-Flatrate für
T-DSL-Anschlüsse feil. Der bundesweit verfügbare Pauschalzugang
beinhaltet
unter anderem eine statische IP-Adresse sowie einen
VoIP-Anschluss und ist mit allen
gängigen
T-DSL-Bandbreiten nutzbar. Weitere Informationen hält unser
Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s20052.html
für Sie
bereit.
Auch der Kölner DSL-Anbieter QSC hat die
Preise für
seine DSL-Angebote gesenkt:
Q-DSL home 1536 und
Q-DSL home 2560
Flatrates gibt
es ab sofort für 29 bzw. 39 Euro monatlich - das ist jeweils
10 Euro
weniger als bisher. Zudem ist ein neuer VoIP-Pauschaltarif im
Programm.
Genauere Angaben dazu machte unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19997.html .
Eine Doppel-Flatrate für den Internetzugang und die Telefonie
im Internet
bieten dagegen jetzt die Kabelinternet-Anbieter
ish und
iesy an. Das 5 Euro pro Monat teure
Angebot ist
in Verbindung mit einem 2-MBit/s-Internet-Anschluss für
19,95 Euro im
Monat und einem VoIP-Telefonanschluss für 14,90 Euro
erhältlich. Mehr
dazu steht in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s20010.html .
- Patch-Day: Microsoft schließt zwei weitere Sicherheitslücken
Microsoft hat vorgestern
zwei weitere
Sicherheitslücken in Windows sowie Microsoft Office bzw. Outlook
geschlossen.
Über beide Schwachstellen ist es Angreifern möglich, von
Remote-Standorten
aus die Kontrolle über ungepatchte Rechner zu übernehmen. User
mit
Windows-Systemen sollten die beiden neuen Patches daher so bald
wie möglich
einspielen. Kein Sicherheits-Update plant Microsoft dagegen
offenbar für neu
entdeckte Windows-Sicherheitslücken bei der Verarbeitung von
WMF-Dateien.
Nachdem das Redmonder Unternehmen eine erste WMF-Schwachstelle
Anfang des
Monats mit einem vorzeitig veröffentlichten Patch
ausbesserte, haben
Sicherheitsexperten danach
noch weitere Fehler in den WMF-Funktionen ausgemacht. Zu den
neuen
Sicherheits-Patches von Microsoft kommen Sie über unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s20060.html ,
nähere Angaben zu den noch offenen Sicherheitslücken in Windows
finden Sie
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s20047.html .
Wirkungslos verpufft ist dagegen die für den 6. Januar
angekündigte Attacke des
Internetwurms
Sober. Wahrscheinlich haben sich
Internetanbieter und User ausreichend auf die Gefahr vorbereitet
und ihre
Systeme rechtzeitig gesichert. Ratsam ist auch das Einsetzen von
Schutzsoftware gegen so genannte Spyware, die immer mehr zum
Diebstahl
vertraulicher Daten wie E-Mail-Adressen, Kontaktdaten oder
Betriebssystem-Informationen genutzt wird. Mehr dazu lesen Sie
unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s20016.html .
- T-Mobile stellt T-Mobile@home vor
Wie angekündigt hat T-Mobile gestern in
Bonn die
näheren Details für sein Konvergenz-Produkt T-Mobile@home
veröffentlicht. Der
HomePhone-Tarif kostet 4,95 Euro pro Monat, also fast genau
so viel wie
o2 Genion ohne Handy -
das allerdings
nur in Verbindung einem Telly- oder
Relax-Tarif. Bestandskunden
können
T-Mobile@home zunächst bis zum 31. März auch als Option zu
hinzubuchen. Die Option kostet in der Einzelperson-Variante
ebenfalls
4,95 Euro pro Monat und Mobilfunkvertrag. Wer den Tarif
oder die Option
gebucht hat, telefoniert im gewählten HomePhone-Bereich rund um
die Uhr für
4 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz. Einen speziellen
HomePhone-Flatrate-Tarif bietet T-Mobile nicht an.
Es ist auch möglich, den HomePhone-Tarif allein zu buchen,
dann kostet er
aber mindestens 14,85 Euro, was nicht wirklich attraktiv
ist, denn
außerhalb der HomePhone-Zone kann man damit nicht telefonieren.
Für
Wenigtelefonierer, die zuhause vor allem erreichbar sein wollen,
empfiehlt
es sich daher eher einen Vertrag im Tarif
relax50 eco
abzuschließen und
dann T-Mobile@Home hinzuzubuchen. Dabei fallen mit
12,45 Euro etwa
30 Prozent weniger Fixkosten als beim Standardanschluss der
T-Com pro Monat an, man erhält aber
einen
vollgültigen Mobilfunkanschluss, eine klassische Festnetznummer
für
günstige Erreichbarkeit zuhause und zusätzlich
50 Freiminuten pro Monat.
Mehr zu dem
neuen Angebot und seinen Varianten für Geschäftskunden und
Familien erfahren
Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20061.html .
Das neue Angebot von T-Mobile haben wir bereits ausgiebig mit den
Alternativen von Vodafone und
o2 verglichen. Diesen lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20065.html .
Außerdem bestätigte T-Mobile die
Kooperation mit
Fujitsu Siemens.
Die
Unternehmen werden gemeinsam Notebooks und
HSDPA-Modemkarten vermarkten.
Einzelheiten dazu
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19996.html
lesen.
- Vodafone: Mobile-TV für CallYa weiter zum Pauschalpreis
Vodafone bietet seine
Mobile-TV-Angebote auch für
Prepaidkunden weiter zum
Pauschalpreis an.
Darüber informiert der Netzbetreiber auf seiner
Homepage. Wer die
UMTS-Option
für CallYa bucht,
kann die
Handy-TV-Dienste noch bis zum 28. Februar unbegrenzt und
ohne Aufpreis
nutzen.
Auf der CeBIT im März stellt der Düsseldorfer
Mobilfunk-Netzbetreiber
außerdem einen neuen Musikdienst vor. Beim "Radio-DJ", so der
Name des Angebots,
kann der Kunde sowohl aus voreingestellten Sendern mit
zahlreichen
Musikrichtungen auswählen oder auch eigene Programme
zusammenstellen und
personalisieren. Insgesamt stehen nach Angaben des zweitgrößten
deutschen
Mobilfunk-Netzbetreibers in der Startphase rund
600 000 Titel zur
Verfügung. Genutzt werden kann das Angebot über ein
UMTS-Handy und am PC. Mehr zu
diesem Thema
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20040.html .
- Telco bietet 9,9 Cent-Pakettarif an
Auch der Mobilfunkprovider Telco bietet
nun einen
so genannten 9,9 Cent-Tarif an. Für einen monatlichen
Paketpreis von
19,80 Euro können die Kunden 200 Minuten lang
telefonieren. Das
ergibt den rechnerischen Preis von 9,9 Cent pro Minute, mit
dem
geworben wird. Allerdings gelten die 200 Inklusivminuten
nur für
Gespräche ins deutsche Festnetz, zu E-Plus
und
zur Mailbox.
Telco bietet zu diesem Tarif kein subventioniertes Telefon
an, die
Mindestvertragslaufzeit liegt dennoch bei 24 Monaten.
Welche Preise
für Gespräche in andere Mobilfunknetze und bei Überschreiten der
Inklusivminuten gelten und zu welchen Konditionen man
SMS-Botschaften verschicken kann, lesen
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20004.html .
- Aktionsangebote bei den Mobilfunkdiscountern
Für Neueinsteiger bietet der
Prepaid-Discountmarkt
derzeit sehr gute
Einstiegskonditionen. So gibt es eine
Kooperation
von simyo mit der Zeitschrift
ComputerBILD, bei der
es die
simyo-Karte für 1 Euro gibt. Doch auch
blau.de hat
mit der Computerzeitschrift eine
Aktion vereinbart
und bietet 10 Euro Bonusguthaben und ein Jahr lang pro
Aufladung zehn
Prozent Bonus. Aber auch die beiden Mitbewerber
easyMobile und
simply
haben mit der Zeitschrift Aktionsangebote ausgehandelt: Kunden,
die sich für eine
Prepaid-Karte von simply
entscheiden, bekommen
5 Euro Bonusguthaben, wenn sie bei der Bestellung den
Aktionscode
"computerbild" eingeben. Damit erhalten die Kunden für
15,50 Euro eine
SIM-Karte mit 15 Euro Startguthaben. Den umgekehrten Weg
geht easyMobile.
Hier wird nicht das Startguthaben erhöht, sondern der Kaufpreis
gesenkt. Statt
16 Euro zahlen die Kunden nur 10 Euro für die SIM-Karte
mit
10 Euro Startguthaben. Auch hier muss bei der Bestellung
der Code
"computerbild" eingegeben werden. Alle genannten Aktionen gelten
bis
einschließlich 22. Januar. Eine Übersicht über die
Discount-Anbieter
finden Sie auf unserer
Info-Seite.
Handykarten von
debitel light werden in
Bälde in den Filialen Einzelhandelskette
Plus erhältlich sein. Bei Plus
kostet die
debitel light-Karte derzeit 19,95 Euro und beinhaltet
20 Euro
Startguthaben. Bei
Media Markt
gibt es die Karte 15 Euro mit 17,77 Euro Guthaben. Bei
debitel light
selber kostet die Karte 19,95 Euro und beinhaltet
17,77 Euro Guthaben.
Bei debitel-light ist die Bestellung der SIM-Karte auch per
Überweisung möglich.
Eine Prüfung der Bonität ist bei dieser Bezahlmethode ebenso
wenig nötig wie die
Eingabe der Bankverbindung oder Kreditkarte.
- klarmobil.de: Netzinterne Rufumleitungen jetzt kostenpflichtig
klarmobil-Kunden konnten bislang
netzinterne
Rufumleitungen kostenlos nutzen. Dabei waren nicht nur
Anrufweiterschaltungen zu anderen
klarmobil-Kunden,
sondern auch Umleitungen zu allen
T-Mobile-Anschlüssen gratis.
Diese Regelung hat das Unternehmen jetzt geändert, wie
klarmobil.de betroffenen
Kunden per E-Mail mitteilte. Während die Umleitung zu anderen
klarmobil-Anschlüssen
weiterhin kostenlos ist, werden andere Anrufweiterschaltungen
innerhalb des
T-Mobile-Netzes ab sofort berechnet.
Als Ausgleich bekommen "ehrliche Kunden", die die Umleitung
"normal" genutzt
hatten, 25 Freiminuten gutgeschrieben. Kunden, die die
Umleitung missbräuchlich
eingesetzt hatten, erhalten dagegen hohe Rechnungen. Nähere
Einzelheiten zu den
Hintergründen der Tarifänderung erfahren Sie in unserer Meldung
zu diesem Thema
unter
http://www.teltarif.de/s/s20055.html .
- Doch keine Handy-Karte von Telestunt?
In der letzten Woche berichteten wir über ein neues
Mobilfunk-Angebot von
Telestunt, das Gesprächspreise ab
5 Cent pro Minute
und SMS für 4 Cent auf
Prepaid-Basis offerierte.
Inzwischen wurde die
Homepage, auf der die Karte beworben wurde, abgeschaltet. Unter
www.telestunt.de ist nun
die Seite der Telestunt-Muttergesellschaft
01071 Telecom
zu erreichen.
Außerdem erklärten einige potenzielle Kunden, die die Karte
bestellt hatten,
sie hätten das an Telestunt überwiesene Geld inzwischen zurück
erhalten.
Kreditkarten-Abbuchungen wurden gar nicht erst vorgenommen.
Nähere Einzelheiten
zu dem als "Test" bezeichneten Angebot finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s20015.html .
- Einfach mobil bezahlen mit LUUP
Für Freunde des mobilen Bezahlens brechen wieder bessere Seiten
an: Unter dem
Namen LUUP läuft derzeit ein
neuer
m-Payment-Service an. Nach dem
Abgang von Paybox und der
Einstellung von Simpay war zwar immer
wieder vom
mobilen Bezahlen die Rede, aber kaum etwas zu sehen. Das soll
nun dank LUUP
wieder anders werden.
Bei LUUP können sich die Kunden kostenlos registrieren und
eine digitale
Geldbörse (digital Wallet) eröffnen. Diese Geldbörse kann mit
Bezahlmechanismen
wie Kreditkarte, Bargeld, Bankkonto, Gutscheinen usw.
ausgestattet werden. Über
das Handy können die Kunde dann bei allen LUUP-Akzeptanzstellen
(online oder
offline) bezahlen. Auch im Internet kann ebenfalls per LUUP
bezahlt werden. Alle
LUUP-Transaktionen können im Web eingesehen werden, die Kunden
haben auf diese
Weise die volle Kostenkontrolle. Abos und anderweitige
wiederkehrende Zahlungen
können mit LUUP ebenfalls realisiert und abgebildet werden.
Weitere Einzelheiten
erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20025.html .
- Neue Handys von Nokia und Sony Ericsson
Der finnische Handy-Hersteller Nokia hat
zwei neue
Mobiltelefone vorgestellt. Beim Nokia
6102i
handelt es sich um eine Weiterentwicklung des bisherigen Nokia
6102, das vor allem um die
Bluetooth-Technologie erweitert
wurde. Das
Klapphandy Nokia 6103 basiert auf
dem Nokia
6101 und verfügt nun ebenfalls
über eine
Bluetooth-Schnittstelle. Weitere Leistungsmerkmale
sind ein integriertes UKW-Radio, eine VGA-Digitalkamera und zwei
Displays. Mehr
zu diesen Geräten erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20005.html .
Sony Ericsson hat ein
neues Mitglied der
Walkman-Handy-Familie angekündigt: Das
W810i. Dieses
Quadband-Handy bietet die
für Walkman-Handys üblichen Musik-Funktionen und eine
2-Megapixel-Kamera. Details
zu diesem Handy finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19998.html .
Der im vergangenen Herbst spektakulär angekündigte Palm Treo
700w steht nun in Amerika zum Kauf
bereit. Der neue
Treo ist das erste Palm-Gerät mit Microsoft-Betriebssystem und
gilt bei
Palm-Enthusiasten als "Sündenfall" des PDA- und
Smartphone-Herstellers
Palm - waren Palm mit dem
Palm OS
und Microsoft mit seinem Windows Mobile 5.0 bei den mobilen
Betriebssystemen
doch traditionell Erzrivalen. Der Treo 700w wird zunächst in den
USA exklusiv vom
Mobilfunk-Netzbetreiber
Verizon Wireless
vermarktet und ist für Verizons
EV-DO-Mobilfunknetz optimiert. Mehr
dazu
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s20003.html .
- GEZ-Gebühren für UMTS-Handys geplant
Handy-TV soll der mobile Renner der
kommenden
Jahre werden, zumindest wenn
es nach den Vorstellungen der Mobilfunkindustrie geht. Diese
Erwartung könnte
nun einen deutlichen Dämpfer bekommen: TV-taugliche Handys gelten
als mobile
Rundfunkempfangsgeräte, stellt die Gebühreneinzugszentrale (GEZ)
auf Anfrage
der Berliner Zeitung fest. Somit bestehe "grundsätzlich eine
Gebührenpflicht
nach dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag in seiner derzeit gültigen
Fassung",
heißt es in dem Schreiben an die Zeitung weiter. Für ein
TV-taugliches Handy
muss der Inhaber demnach 17,03 Euro monatlich an die GEZ
zahlen, die diese
Gebühren an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten weiter
reicht.
Mehr Informationen zu dem Thema lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20023.html .
Eine Einschätzung zu diesem Thema haben wir in einem Editorial
zusammengefasst. Dieses finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s20030.html .
.
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