Newsletter 01/06 vom 05.01.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 05.01.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Ratgeber: So sparen Sie mit Pre-Selection
  2. Das Aus für 0190; billigere Gespräche vom Festnetz zum Mobilfunk
  3. 1&1 startet mit ADSL2+; DSL-Flatrates im Überblick
  4. Patchday soll Trojaner- und Wurm-Probleme beseitigen
  5. Längere Kündigungsfristen bei E-Plus; UMTS-Flat für Base
  6. o2-LOOP-Aufladung künftig erst ab 15 Euro
  7. Tchibo-Prepaidkarte derzeit für 5 Euro
  8. Telestunt bietet Mobilfunk-Prepaidkarte an
  9. Neue Handys von Motorola, Samsung und LG
  1. Ratgeber: So sparen Sie mit Pre-Selection

    In Zeiten sich nahezu täglich ändernder Call-by-Call-Tarife hat nicht mehr jeder Telefonkunde die Zeit und Geduld, sich ständig über aktuelle Call-by-Call-Tarife zu informieren. Viele Kunden wollen "einfach nur günstiger telefonieren". Ein einfach aber gleichzeitig günstiger Weg ist eine Pre-Selection auf einen Anbieter. Als Auftakt zu unserem Themenmonat "Sparen im Festnetz" wollen wir Ihnen dabei helfen, den richtigen Anbieter für eine solche Voreinstellung zu wählen.

    In einem ausführlichen Artikel zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei einem Vertragsabschluss für Pre-Selection achten müssen und welche Angebote es gibt. Dabei konzentrieren wir uns nicht nur auf die normalen Pre-Selection-Tarife, sondern nennen Ihnen auch einige Möglichkeiten, per Pre-Selection zum Flatrate-Preis zu telefonieren. Den kompletten Artikel finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19991.html

  2. Das Aus für 0190; billigere Gespräche vom Festnetz zum Mobilfunk

    Seit Sonntag dürfen, wie bereits mehrfach berichtet, keine Dienste über 0190-Nummern mehr angeboten werden. Hintergrund hierfür ist eine Verlagerung der Mehrwertdienste in den Nummernblock 0900. Doch die Abschaltung hat bei einigen Anbietern nicht so reibungslos geklappt, wie zu erwarten war. Wie wir unter http://www.teltarif.de/s/s19961.html berichtet haben, waren diese Woche noch vereinzelte 0190-Rufnummern erreichbar. Hier gab es bei den technischen Dienstleistern Probleme, die noch erlaubte Ansage mit Hinweis auf eine geänderte Rufnummer zu schalten.

    Änderungen hat diese Woche Comnet On Line vorgestellt. Hier wurden insbesondere die Tarife für Pre-Selection-Kunden verändert. So können die Kunden nun für 19,85 Cent pro Minute im Sekundentakt zum Mobilfunk telefonieren. Kunden, die ins Festnetz telefonieren, zahlen 2,55 Cent pro Minute. Zahlreiche Tarife für Auslandsdestinationen hat Comnet gesenkt, einige aber auch erhöht. Alle Änderungen haben wir in unserer Anbieterdatenbank eingepflegt. Ab heute bietet Comnet darüber hinaus seine Callingcard auch im Postpaidverfahren an. Interessierte Kunden können sich für den Call-by-Call-Dienst anmelden und dann automatisch denn Calltrough-Dienst mit nutzen. Der Mindestumsatz beträgt hier 5 Euro monatlich. Das Prepaid-Verfahren wird beibehalten.

    Die Call-by-Call-Tarife für Gespräche aus dem Festnetz in die Mobilfunknetze bleiben weiterhin in der Abwärtsbewegung. Mittlerweile sind Minutenpreise von 10,3 Cent pro Minute erreicht worden. Wer diesen Tarif nutzen will, muss die 010090 vorwählen. Alle weiteren Call-by-Call-Tarife für Gespräche ins deutsche Festnetz und ins Ausland finden Sie in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

  3. 1&1 startet mit ADSL2+; DSL-Flatrates im Überblick

    Gleich am ersten Werktag des neuen Jahres meldete sich Anfang der Woche der DSL-Provider 1&1 zu Wort: Er kündigte den bundesweiten Start von ADSL2+ an. Damit wird den Kunden ermöglicht, mit bis zu 16 MBit/s im Downstream und bis zu 1 MBit/s im Upstream im Internet zu surfen. Der Anschluss kostet monatlich 29,99 Euro. Die bisherigen DSL-Flatrates für 4,99 bzw. 9,99 Euro monatlich können auch mit dem neuen Highspeed-Anschluss geschaltet werden. 1&1 nimmt zwar bereits bundesweit Bestellungen für ADSL2+ entgegen, kann diese Anschlüsse aber noch nicht bundesweit schalten. In den Regionen, wo noch nicht geschaltet werden kann, bekommt der Kunde bis zur Bereitstellung den schnellstmöglichen DSL-Anschluss zum entsprechenden Preis. Weitere Informationen bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19956.html .

    Neukunden erhalten bei Strato den DSL-Pauschalzugang ein Jahr lang zum monatlichen Grundpreis von 2,90 Euro. Dabei gilt eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten, im zweiten Nutzungsjahr zahlt der Kunde je nach Wohnort den Preis der MegaFlat (4,90 Euro), CityFlat (6,90 Euro) oder DeutschlandFlat (8,90 Euro). Die Pauschalzugänge sind allerdings wie bisher auch mit zwölfmonatiger Mindestvertragslaufzeit buchbar.

    Derzeit ist der DSL-Einstieg so günstig wie nie zuvor. Aufgrund zahlreicher kleinerer zum Jahreswechsel starteten oder beendeten Angebote haben wir in einem ausführlichen Überblicksartikel die interessantesten Flatrate-Angebote zusammengefasst. Den Artikel finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19968.html .

  4. Patchday soll Trojaner- und Wurm-Probleme beseitigen

    Wie bereits Mitte Dezember berichtet, wird in den nächsten Tagen eine neue Wurm-Welle im Internet erwartet. Konkret geht es um die Sober-Variante Win32/Sober.Z@mm, vor der Microsoft in einem aktuellen Sicherheitshinweis warnt. Es heißt, dass auf Rechnern, die mit dem Wurm infiziert seien, das Schadprogramm ab dem 6. Januar damit beginnen wird, von bestimmten Internet-Rechnern bösartige Dateien herunter zuladen und auszuführen. Der Wurm versendet sich selbst in bekannter Weise an alle Kontakte im E-Mail-Programm der infizierten Computer und versucht, sich als harmlose E-Mail zu tarnen. Wer seine Virenschutzsoftware auf dem aktuellen Stand hält, sollte gegen den Wurm weitgehend geschützt sein. Wer sich nicht sicher ist, ob sein Computer infiziert ist oder nicht, kann das auf der Microsoft Update-Seite überprüfen lassen.

    Am 10. Januar will Microsoft an seinem nächsten Patch-Day dieses Problem beseitigen. Microsoft hat nach eigenen Angaben zudem ein Programm-Update entwickelt, das die kritische Sicherheitslücke im Windows Meta File (WMF) schließen soll. Die WMF-Schwachstelle betrifft alle Rechner mit den Betriebssystemen Microsoft Windows XP mit SP1 und SP2 und Microsoft Windows Server 2003 mit SP0 und SP1. Zum Tragen kommt die Schwachstelle beim Aufrufen von Webseiten mit dem Internet Explorer oder Firefox (wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind). Verantwortlich für die Sicherheitsprobleme ist die Verarbeitung von Grafiken im WMF-Format. Der Fehler erlaubt es Angreifern, von einem Remote-Standort aus die Kontrolle über das System zu übernehmen. Mit Trojan-Downloader.Win32.Agent.acd nutzt ein erster Trojaner diese Schwachstelle bereits aus. Details hierzu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19935.html .

  5. Längere Kündigungsfristen bei E-Plus; UMTS-Flat für Base

    Mobilfunker E-Plus hat zum neuen Jahr die Kündigungsfristen für Laufzeit-Verträge verlängert. Laut der ab dem 1. Januar gültigen AGB haben E-Plus- und Base-Kunden nun eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Bisher betrug die Frist einen Monat. Die Anerkennung der neuen AGB und damit der neuen Kündigungsfristen erfolgt seit dem 1. Januar durch folgende Einzelvertrags-Ereignisse: Vertragsaktivierung, Vertragsverlängerung mit Upgrade, Vertragsübernahme oder den Wechsel in einen anderen E-Plus-Vertrag. Für Bestandkunden gilt, solange keins der genannten Ereignisse eintritt, weiterhin die bisherige AGB mit der Kündigungsfrist von einem Monat.

    Auch für die E-Plus-Zweitmarke Base ist ab sofort die neue Internet-Flatrate erhältlich. Für 25 Euro monatlichen Pauschalpreis können die Kunden unbegrenzt über UMTS und GPRS im Internet surfen. Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten und kann nur von Kunden abgeschlossen werden, die auch einen Base-Telefontarif nutzen. Weitere Informationen zu diesem Angebot finden sie in unserer Monatszusammenfassung unter http://www.teltarif.de/s/s19963.html .

  6. o2-LOOP-Aufladung künftig erst ab 15 Euro

    Wer seine Prepaidkarte von o2 aufladen möchte, muss sich auf Neuerungen einstellen: Der Wert der günstigsten LOOP-Auflade-Karte wird zum 17. Januar von 10 auf 15 Euro geändert. Das bedeutet, dass künftig nur noch Gutscheine im Wert von 15, 20 und 30 Euro erhältlich sind. Wer sich noch eine 10-Euro-Cash-Karte sichern möchte, hat hierzu aber derzeit noch Gelegenheit. Restbestände werden nämlich auch nach dem 17. Januar weiter verkauft.

    Kunden, die auch in Zukunft weniger als 15 Euro aufladen möchten, haben hierzu per Banküberweisung die Möglichkeit. Hierbei gibt es derzeit keinen Mindestnachladebetrag. Welche Auflademöglichkeiten es bei den anderen Netzbetreibern gibt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19978.html .

  7. Tchibo-Prepaidkarte derzeit für 5 Euro

    Der Kaffeeröster Tchibo bietet seine Mobilfunk-Prepaidkarte derzeit zum halben Preis an. Damit wird die Karte für fünf anstelle der sonst üblichen 9,95 Euro verkauft. Das Startguthaben beträgt unverändert einen Euro. Der Anbieter weist darauf hin, dass nur ein begrenztes Kontingent von Karten zu diesem Preis zur Verfügung steht.

    Neukunden, die sich für einen Tchibo-Laufzeitvertrag entscheiden, sparen weiterhin die Anschlussgebühr sowie in den ersten drei Monaten die Grundgebühr. Diese Aktion, die zur Einführung des Tchibo-Postpaid-Tarifs gestartet wurde, ist nun bis zum 31. März verlängert worden. Welche weiteren Neuigkeiten es beim Tchibo-Mobilfunk gibt, erfahren Sie in unserer Meldung zu diesem Thema unter http://www.teltarif.de/s/s19983.html .

  8. Telestunt bietet Mobilfunk-Prepaidkarte an

    Telestunt, bisher bekannt als Call-by-Call-Anbieter im Festnetz, bietet jetzt eine Mobilfunk-Prepaidkarte an. Das Produkt kostet 5 Euro und hat ein Startguthaben von 10 Euro. Inlandsgespräche sollen nach Angaben des Anbieters ab 7 Cent pro Minute möglich sein, für Auslandsgespräche gibt Telestunt ein Minutenpreis ab 5 Cent an. Die Pressestelle der Telestunt-Muttergesellschaft 01071 Telecom erklärte auf Anfrage von teltarif.de, bei der Handy-Aktion von Telestunt handele es sich um einen Test, der bald wieder eingestellt werde.

    Aufladekarten im Wert von 10 bzw. 20 Euro Guthaben sind über die Telestunt-Homepage zu bekommen - derzeit allerdings nur in Verbindung mit der Bestellung einer neuen SIM-Karte. Unklar ist, wie lange das Startguthaben gültig ist und ob man mit der Karte auch im Ausland telefonieren kann. Weitere Informationen zur neuen Prepaidkarte von Telestunt finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19967.html .

  9. Neue Handys von Motorola, Samsung und LG

    Handyhersteller Motorola stellt zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas eine verbesserte Version seines ROKR-Musikhandys vor. Das neue Linux-basierte ROKR E2 soll mit optionaler 2-GB-SD-Speicherkarte bis zu 500 Songs fassen. Das erste ROKR-Modell wurde im September vorgestellt und enttäusche nicht nur das Fachpublikum. Das Gerät wurde als "veraltet und uncool" geschmäht. Ob Motorola mit der aufgemöbelten Version des ROKR erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten. Bei den Musik-Handys schläft die Konkurrenz nicht und für Motorolas ROKR wird es nicht leicht sein, sich gegen hochgestylte Geräte wie Sony Ericssons Walkman-Handy W900i oder Nokias Musik-Handy N91 durchzusetzen. Mehr dazu und zum neuen Musikservice iRadio erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19980.html .

    Neues gibt es auch vom koreanischen Handyhersteller Samsung, der mit dem SGH-E770 ein neues Design-Handy mit Megapixel-Kamera auf den Markt gebracht hat. Das Triband-Gerät besitzt auch einen integrierten MP3-Player, einen TV-Ausgang und einen 80 MB großen internen Speicher, der per MicroSD-Speicherkarte noch erweitert werden kann. Einzelheiten zu diesem Handy finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19976.html .

    Das koreanische Unternehmen LG setzt weiter auf die Entwicklung mobiler Endgeräte, die den Empfang verschiedener Handy-TV-Systeme unterstützen. Der Hersteller plant ein Mobiltelefon, das die Handy-TV-Standards DVB-H und Media FLO (Media Forward Link Only) unterstützt. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19982.html .

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