- Gewinnspiel: Nokia N90 und zwei weitere Top-Handys zu gewinnen
Seit acht Jahren beobachtet teltarif.de mittlerweile
Entwicklungen in den
Bereichen Telekommunikation und Internet, doch selten war der
Markt so in
Bewegung wie in den vergangenen Monaten. Vor allem die
zahlreichen
Mobilfunk-Discounter sorgten für viel Wirbel. Unsere
Berichterstattung trug
dem Rechnung: Noch nie wurden innerhalb eines Jahres so viele
Meldungen auf
teltarif.de publiziert wie im zurückliegenden Jahr.
Als kleines Dankeschön für Ihre Treue verlosen wir auch in
diesem Jahr
mit einem Nokia N90, einem
Sony Ericsson
W900i und einem Motorola
RAZR V3x zum
Weihnachtsfest
und Jahreswechsel wieder drei topaktuelle Mobiltelefone im
Gesamtwert von
1 800 Euro. Sämtliche Modelle verfügen dabei über
einen integrierten
MP3-Player, sind UMTS-fähig und somit auch für die Innovationen
der kommenden
Jahre gerüstet. Zur Teilnahme müssen Sie lediglich eine einfache
Frage beantworten,
die Sie auf unserer Gewinnspielseite unter
http://www.teltarif.de/gewinnspiel
finden und als teltarif-Leser auch leicht beantworten können.
Wir wünschen
Ihnen viel Glück!
An dieser Stelle möchten wir Ihnen auch gleich einen schönen
Heiligabend
und erholsame Fest- und Feiertage wünschen. In den kommenden
Tagen werden wir
Sie bei aktuellen Ereignissen natürlich informieren. Außerdem
haben wir unter
anderem einige Rückblicke auf die Trends und Highlights im Jahr
2005 im Bereich
Telekommunikation und Internet für Sie vorbereitet. Es lohnt
sich also in jedem
Fall, auch während und zwischen den Feiertagen einen Blick auf
teltarif.de zu
werfen.
- Internet: Günstige Schmalband-Zugänge zum Jahresende
Noch bis zum Jahresende können Internetnutzer über die Zugänge
von zwei
Schmalband-Anbietern zu überaus
günstigen
Minutenpreisen im Netz surfen. Der Minutenpreis in dem neuen
Internet-by-Call-Angebot von
altnetsurf,
X-Mas, beträgt einheitliche
0,09 Cent, ohne dass ein zusätzliches Einwahlentgelt
anfällt.
Abgerechnet wird im Minutentakt. Der
Anbieter
garantiert eigenen Angaben zufolge diesen Preis bis
einschließlich zum
1. Januar 2006. Mehr zu der Aktion lesen Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19791.html .
Einen noch niedrigeren Minutenpreis von 0,07 Cent pro
Minute
ohne Einwahlentgelt bieten zurzeit die Zugänge
Flash 1 und
Flash 2 von
time2surf - allerdings nur in
bestimmten
Zeitfenstern. Im Tarif Flash 1 ist das günstige Surfen
täglich
zwischen 12 und 18 Uhr möglich, im Tarif Flash 2 zur
restlichen
Zeit. Ansonsten fallen jeweils 2,99 Cent pro Minute an.
Die
Einwahldaten finden Sie auf unserer Anbieterseite unter
http://www.teltarif.de/a/time2surf/ .
Bei zu großer Nachfrage kann es in diesen Angeboten zu
Kapazitätsengpässen kommen. Weitere günstige
Internet-by-Call-Tarife finden
Sie in unserem Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html .
- DSL: AOL startet Anschlüsse mit 16 MBit/s im Downstream
Die DSL-Provider haben das auslaufende
Jahr so kurz vor
Weihnachten noch nicht ganz abgehakt: Während jetzt
beispielsweise der Hamburger
Provider AOL in sechs Städten DSL-Anschlüsse
mit
16 MBit/s im Downstream anbietet, können Breitband-Kunden
mit einem
T-DSL-Anschluss noch bis Jahresende ein besonderes
Flatrate-Angebot von
Strato
nutzen. Arcor dagegen bietet neue
Komplettpakete an.
Wichtigste Neuerung im neuen DSL- und Telefonie-Angebot von
Arcor: Kunden
mit einem DSL 1000-Anschluss des Alternativ-Anbieters sowie
DSL-Resale-Kunden können jetzt die so genannte Kombi-Flat für
14,90 Euro
buchen. Die weiteren Änderungen im Überblick finden Sie in
unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s19872.html .
Der schnellere, auf
ADSL2+-Technologie basierende
DSL-Anschluss von AOL ist zunächst in Hamburg, Bremen, Dortmund,
Düsseldorf,
Karlsruhe und München für den monatlichen Gesamtpreis von
39,98 Euro
erhältlich. Das so genannte DSL Flatpack Professionell
plus umfasst neben
dem Anschluss mit 16 MBit/s im Downstream und 1 MBit/s
im Upstream
(29,99 Euro) einen Flatrate-Tarif (9,99 Euro) und eine
VoIP-fähige
FRITZ!Box Fon WLAN. Ein
Bereitstellungsentgelt erhebt der Anbieter aus der Hansestadt
nicht. Mehr zu
dem ADSL2+-Angebot erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19846.html .
Das neue Flatrate-Angebot von Strato gilt nur für Kunden,
die bereits ein Webhosting-Paket des Berliner Anbieters haben
oder dieses vor
der Flatrate-Buchung bestellen. Wer Webhosting-Kunde ist, kann
dann in
Verbindung mit einem
MAXXI-DSL 2000-Anschluss
für
21,95 Euro im Monat eine kostenlose DSL-Flatrate buchen.
Webhosting-Produkte
bietet Strato ab einmaligem Einrichtungspreis von 9,90 Euro
an. Bezieht
man den höheren Anschluss-Grundpreis von Strato gegenüber
vergleichbaren
Konkurrenz-Produkten sowie die Zusatzkosten durch das Webhosting
ein, ergibt
sich für den Flatrate-Zugang über die Mindestvertragslaufzeit von
24 Monaten
ein rechnerischer Grundpreis von 2,37 Euro pro Monat.
Weitere Informationen
liefert Ihnen unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s19800.html .
Auch Lycos bietet Provider-Wechslern
besondere
Konditionen: Neukunden, die zu dem Gütersloher Anbieter wechseln,
sparen jetzt
wieder drei Monate lang das Grundentgelt in dem gewählten
DSL-Zugang.
Gleichzeitig erhebt der neue DSL-Reseller allerdings fortan auch
ein
Bereitstellungsentgelt für den
DSL 1000-Anschluss
von einmalig
49,95 Euro.
- Festnetz: Preiskampf bei Mobilfunk-Gesprächen
Die Tarife für Gespräche vom Festnetz zum Mobilfunk befinden sich
derzeit im freien Fall.
Zwischen den Anbietern 01026 Telecom,
01029 Telecom,
intelicom (01045)
und 010090 ist schon seit einigen
Tagen ein Preiskampf entbrannt, der nun in neuen Tiefpreisen
gipfelt.
Zum Redaktionsschluss dieses Newsletters berechneten
die 01026, 01029 und 01045 für Verbindungen in alle deutschen
Mobilfunknetze nur noch 11,8 Cent pro Minute im Minutentakt,
bei 010090 waren es
11,9 Cent pro Minute. Damit
sind die Anbieter mit Abstand die günstigsten - die
nächst günstigsten Anbieter haben
Minutenpreise ab 14,6 Cent pro Minute. Abzuwarten bleibt,
wie lange
diese Angebote gültig bleiben. Erfahrungsgemäß folgen nach
solchen Preisschlachten
die Erhöhungen auf dem Fuße. Somit ist es ratsam, sich
regelmäßig über die Tarife
zu informieren oder die 01026 bzw. 01029 zu nutzen, da diese eine
Tarifansage
geschaltet haben. Auf Änderungen sollten auch Kunden achten, die
andere
Festnetzanschlüsse anrufen. Denn auch hier tobt noch immer ein
Preiskampf.
Alle aktuellen Tarife bekommen Sie jederzeit kostenlos und
aktuell unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Die Deutsche Telekom führt die
digitalen
Anrufbeantworter für den
Festnetzanschluss sowie für das Handy zusammen. Künftig lassen
sich alle
Anrufe in Abwesenheit über die T-Net-Box aus dem Festnetz und aus
dem
Mobilfunknetz abfragen und managen. Der elektronische
Anrufbeantworter
im Netz von T-Com bietet ab sofort auch die Möglichkeit,
unabhängig vom
Netzbetreiber Anrufe auf das Handy kostenlos auf die T-NetBox
umzuleiten.
Zudem erfolgt ebenfalls kostenfrei die Benachrichtigung über
eingegangene
Anrufe per SMS. Mehr Details dazu erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19850.html .
Wie schon im DSL-Bereich erwähnt, hat der
Vollanschlussanbieter
Arcor
komplett neue Tarife vorgelegt, die auch den Festnetzbereich
betreffen.
So wurde beispielsweise der Preis für die Sprachflatrates
gesenkt.
Unter
http://www.teltarif.de/s/s19872.html
können Sie auch diese Informationen nachlesen.
- 0190 wird 0900: Was sich tatsächlich ändert
In der kommenden Silvesternacht wird es endlich geschehen: Um
Mitternacht werden
alle bisherigen
0190-Angebote
abgeschaltet. Angebote, die bis dahin nicht auf die
Rufnummerngasse 0900 umgestellt
wurden, sind dann nicht mehr erreichbar. Bereits seit Anfang
2003 werden Vorwahlen
für so genannte Mehrwertdienste auf 0900 umgestellt, nachdem
0190-Nummern durch
Betrugsmaschen unseriöser Anbieter in Verruf geraten waren.
Eigentlich waren diese
Mehrwertdienste-Nummern als praktische und sichere Bezahlmethode
gedacht, mit der
telefonisch erbrachte Dienstleistungen, etwa Auskünfte, einfach
über die
Telefonrechnung bezahlt werden konnten. Gerade Erotik-Anbieter
entdeckten dieses
Geschäftsfeld für sich. Allerdings gab es besonders im
Internet-Bereich Ärger mit
diesen Einwahlnummern:
Dialer-Anbieter entdeckten
immer neue Möglichkeiten, ahnungslosen Internet-Nutzern mit einer
Einwahl über
solche Nummern viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Was Sie beim
Wechsel der 0190-
auf 0900-Nummern beachten sollten, können Sie in unserem Special
zur Umstellung
der 0190- auf 0900-Angebote nachlesen. Sie finden es unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19784.html .
- Neues von den Mobilfunk-Discountern
Das neue Mobilfunkangebot
von
ALDI ist nach Angaben aus
Branchenkreisen auf
große Nachfrage gestoßen. In der ersten Woche sollen rund
60 000 Starterpakete verkauft worden sein. ALDI Talk
soll damit im
Rahmen der Erwartungen liegen. Gestern jedoch hat der
Lebensmitteldiscounter
den Verkauf von ALDI Talk eingestellt: Besitzer einer
solchen SIM-Karte
können damit weiterhin telefonieren und die Guthabenkarte auch
zukünftig
aufladen, neue Startersets sind in den ALDI-Filialen aber nicht
mehr erhältlich.
Näheres zum Verkaufsstopp lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19874.html .
Dem Vorbild von ALDI wollen in den kommenden Monaten weitere
Discounter
folgen. So verhandelt LIDL
derzeit über ein
eigenes Angebot, mit dem die Minutenpreise von ALDI unterboten
werden sollen.
Mehr dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19841.html .
Neue Tarife gab es von Tchibo als
Antwort auf die
neue ALDI-Talk-Karte und die Preissenkungen bei anderen
Discountern bislang
nicht. Dafür hat der Kaffeeröster seit einigen Tagen für
Prepaid-Kunden ein neues Telefon im
Angebot: Das
Klapp-Handy 204. Das Telefon ist mit einem SIM-Lock versehen und
kostet
zusammen mit der Tchibo-Prepaidkarte 39,95 Euro. Dazu gibt
10 Euro
Startguthaben, das ein Jahr Gültigkeit hat.
Und bei Blau.de bekommen Neukunden beim
Starterpaket
für 19,90 Euro neben der SIM-Karte ein Startguthaben von
20 Euro.
Diese Aktion läuft bis zum 31. Dezember. Ein ähnliches
Angebot gibt es
derzeit auch beim Lebensmitteldiscounter
Plus,
der den Prepaid-Tarif
debitel light mit einem
Startguthaben von 20 Euro anbietet. Das
debitel-light-Starterpaket kostet
19,95 Euro. Und schließlich bekommt man bei
debitel light, wenn man
die Karte nicht bei Plus kauft, noch bis zum 31. Januar
insgesamt
17,77 Startguthaben.
- T-Mobile: Komfort-Funktionen
Die von T-Mobile angekündigten neuen
Leistungsmerkmale Rückrufbitte per
SMS und
Anruferinnerung per SMS werden derzeit schrittweise
eingeführt. Das gilt
nicht nur für SIM-Karten von T-Mobile selbst, sondern auch
Provider- und
Discounter-Karten. Damit sind Anrufe zu T-Mobile-Kunden, die ihr
Handy
ausgeschaltet haben oder sich in einem Funkloch befinden, nun
kostenpflichtig,
auch wenn keine Mailbox aktiviert ist. Im schlimmsten Falle
können dies bis zu
79 Cent pro Anrufversuch sein. Weitere Einzelheiten finden
Sie in unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19822.html .
Die
XtraNonstop-Option,
die
T-Mobile für seine Prepaid-Kunden im
Tarif
XtraClassic anbietet,
bleibt für
Bestandskunden bis zum 30. Juni 2006 erhalten. Noch ist
allerdings unklar,
ob Neukunden nach dem 31. Januar noch dieses Tariffeature
buchen können.
Vodafone bietet unter der Bezeichnung
CallYa OpenEnd einen mit
XtraNonstop
vergleichbaren Aktionstarif an. Hier endet die Anmeldefrist am
15. Januar. Die
Nutzung ist bis zum 31. Januar möglich. Danach werden die
Kunden wieder auf
ihre bisherigen Tarife umgestellt. Über eine mögliche
Verlängerung der Aktion
wurde nach Angaben der Vodafone-Pressestelle bisher noch nicht
entschieden.
T-Mobile rechnet für die Zukunft mit weiterhin fallenden
Preisen. Der Chef
des Mobilfunkanbieters, Rene Obermann, sagt: "Die Preise in
Deutschland sind auf
dem richtigen Weg." Die Tarife würden einfacher und günstiger.
Dies gelte sowohl
für Privatverbraucher als auch für den Bereich Geschäftskunden.
T-Mobile
verspricht sich von dem Preisrutsch bei Handygesprächen eine
höhere Nutzung von
Mobilfunktelefonen. Mehr dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19860.html .
- Viele Neuigkeiten bei Vodafone
Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit: Auch
Prepaid-Kunden von
Vodafone können mit der
CallYa Compact-Karte
nun
günstiger telefonieren. Standardgespräche innerhalb des
deutschen Vodafone-Netzes
sind bereits für 5 Cent pro Minute möglich,
Standardgespräche ins deutsche
Festnetz und in andere Mobilfunknetze werden mit 25 Cent pro
Minute
berechnet; die Taktung ist 60/1. Damit ist auch CallYa Compact
bei den
Minutenpreisen auf Tchibo-Niveau
angekommen, allerdings
ist hier der Kreis der Intern-Kunden wesentlich größer. Mehr
dazu finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s19805.html .
Wie bereits berichtet bietet
Vodafone seit Ende
Oktober seinen
ZuhauseMobil-Tarif
an. Im
Zuhause-Bereich gelten festnetzähnliche Tarife, während außerhalb
die Preise des normalen Handytarifs zählen. teltarif.de hatte
die Möglichkeit, Vodafone
ZuhauseMobil zu testen. Dabei haben wir die neue Option für
einen bestehenden
Vertrag bestellt. Wenige Stunden nach dem Auftrag erhielten wir
vom Netzbetreiber
eine SMS mit der Festnetznummer. Unter
dieser war der
Anschluss dann in der Tat parallel zur bestehenden
Mobilfunknummer erreichbar.
Den ausführlichen Testbericht können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19840.html .
Über den
VPA compact II
von Vodafone
hatten wir bereits berichtet. Das Gerät vereint die
Funktionalität von PDA und
Smartphone in einem und wird für alle Vodafone-Services wie
E-Mail, Internet,
Vodafone live! und
SMS
vorkonfiguriert ausgeliefert. Das Gerät ist ab sofort
erhältlich. In Verbindung
mit dem Laufzeitvertrag
Vodafone-BusinessClassic
mit 24 Monaten Mindestlaufzeit kostet der PDA
149,50 Euro. Der monatliche Grundpreis liegt
bei 23,20 Euro bei einem Mindestumsatz von 17,40 Euro.
Ohne Vertrag
beträgt der Preis für das Gerät bei 799,50 Euro.
Vodafone startete im September als erster deutscher
Mobilfunk-Netzbetreiber
die Vermarktung von UMTS-Diensten für
Prepaid-Kunden.
Handys sind beim Netzbetreiber ab 149,50 Euro zu bekommen.
Das ist gerade
für die typische Prepaid-Kundschaft recht viel, auch wenn man
derzeit beim Kauf
der Motorola-Geräte C980 und
V980 50 statt der üblichen
10 Euro
Startguthaben bekommt.
The Phone House
dagegen verkauft das Motorola V980 mit CallYa-Karte und
10 Euro Startguthaben
dagegen schon für 69,95 Euro. Dabei liefert das Unternehmen
neben einem
Stereo-Headset auch eine 32 MB-Speicherkarte mit. Auch bei
anderen
Providern kann man eventuell zu günstigeren Preisen fündig
werden. Mehr dazu
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19857.html .
- o2: Online gehen mit surf@home
Schon seit dem Frühjahr bietet o2 mit
surf@home einen UMTS-basierten
Internet-Zugang
an, der - wie der Name schon vermuten lässt - vor allem zu Hause
genutzt werden
kann. Das heißt, ähnlich wie beim
Genion-Tarif gelten
die "Zuhause"-Konditionen bei surf@home nur in einem begrenzten
Gebiet. Das kann
die eigene Wohnung sein, aber auch der Arbeitsplatz oder das
Wochenendhaus.
Anders als bei Genion kann die surf@home-SIM-Karte außerhalb des
dafür
vorgesehenen Gebiets aber nicht genutzt werden. Außerhalb der
Surf-Homezone bucht
sich die Karte nicht ins Netz ein. Wer eine mobile Datenkarte
benötigt, muss sich
dafür eine zweite SIM besorgen. Das mag zunächst unpraktisch
erscheinen, hat aber
auch den Vorteil, dass man sich nicht beispielsweise an der
Homezone-Grenze
befinden kann und dann doch anstelle der günstigen Zuhause-Tarife
nach einem
Preismodell, das außerhalb der Homezone gelten würde, abgerechnet
wird.
Wer einen stabilen Internet-Zugang sucht und dabei eine
schnellere
Performance als ISDN wünscht, aber keine Möglichkeit hat,
DSL zu bekommen, findet in surf@home
durchaus eine
brauchbare Alternative. Unseren ausführlichen Testbericht finden
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19826.html .
Für den surf@home II Router hat der Netzbetreiber eine neue
Firmware zum
Download bereitgestellt. Die Meldung dazu finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19817.html .
Außerdem gibt es bei o2 mit dem
C3380 von
LG ein neues Klapphandy. In poppigem Orange
und coolem Apple
Green setzt es neue Farbtrends. Das Lifestyle-Phone gibt es ab
sofort exklusiv
bei o2 ab 9,99 Euro, die unverbindliche Preisempfehlung liegt
bei
299 Euro. Mehr zu dem Gerät erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19801.html .
- Handys auf Ratenzahlung
Nachdem in den vergangenen Wochen schon der Netzbetreiber
E-Plus und Provider
Talkline
Handyshops mit Ratenzahlung gestartet haben, bietet nun mit
simply ein weiterer Provider
Mobiltelefone per
Ratenzahlung an. Bestellen können diese Handys neben Neukunden
auch Kunden,
die schon eine SIM-Karte von simply haben. Dabei sind die
Konditionen vor allem
für Kunden interessant, die das Geld für ein neues Handy gerade
nicht haben: So
kostet etwa das Nokia 6230i bei
simply
269 Euro. Diesen Betrag kann der Kunde entweder direkt oder
in Raten zahlen.
Dabei hat er die Wahl zwischen 6, 12, 18 oder
24 Monatsraten.
Preissuchmaschinen führen für das 6230i derzeit Preise von etwa
240 Euro,
also nur 30 Euro weniger. Hier kommen aber meist noch sehr
hohe
Versandkosten hinzu, während der Versand bei simply derzeit
kostenlos ist.
Weitere simply-Angebote finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19864.html .
Im Rahmen einer Kooperation mit der
Deutschen Bank
bietet E-Plus
seinen Kunden höherwertige Mobiltelefone an. Mit dem so
genannten "Topkredit"
können Kunden bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder Kauf
einer Prepaid-Karte jetzt in allen
E-Plus-Shops das
Wunsch-Handy per Ratenzahlung bezahlen. Das
Finanzierungs-Angebot gilt für alle
Geräte mit einem Kaufpreis von mehr als 100 Euro. Der
effektive Zinssatz
wird zum Start bei 9,99 Prozent liegen, die Mindestrate muss
15 Euro
pro Monat betragen - bei simply kann man auch günstigere Handys
bei geringerer
monatlicher Belastung finanzieren lassen. Mehr dazu finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19842.html .
- Das Nokia N90 im teltarif-Test, Grundig bringt Handy-PDA
Mit seinem ersten 2-Megapixel-Handy startet
Nokia die
neue N-Serie, die speziell
High-End-Multimedia-Modelle repräsentiert. Der Clou des
N90: Das Objektiv aus dem
Hause Zeiss, unter Fotofreunden seit jeher Inbegriff qualitativ
hochwertiger
Optik-Produkte. Doch der Klapp-Finne empfiehlt sich auch
Business-Nutzern. Neben
der bekannten "Serie 60"-Benutzeroberfläche wartet das
UMTS-Gerät mit
Office-Anwendungen wie Word-, Excel- und PDF-Reader auf.
teltarif hat das N90
unter die Lupe genommen. Den kompletten Testbericht dieses
Highend-Gerätes lesen
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19870.html .
Gerätebezeichnungen wie MDA Pro und VPA IV geistern schon
seit mehreren Wochen durch
die Meldungen. Hinter diesen beiden Geräten, die bei
T-Mobile
und Vodafone verkauft
werden, steckt der HTC Universal. Dieser soll nun auch als
vom Netzbetreiber
unabhängiges Gerät auf den Markt kommen. Grundig Mobile, das
sich auf der
CeBIT im März erstmals als Handy-Hersteller der Öffentlichkeit
präsentierte,
hat angekündigt, das Gerät unter dem Namen Grundig GR980 in sein
Produkt-Portfolio aufzunehmen. Im ersten Quartal 2006 soll der
UMTS-fähige
Handy-PDA bei Grundig lieferbar sein.
In Deutschland gibt es derzeit mit dem Motorola A780 gerade
mal ein Handy auf
Linux-Basis. Nach Einschätzung von Experten gehört aber
genau
diesem Handytyp die Zukunft. Einen ausführlichen Artikel zu
Linux-Handys lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19847.html .
- So gehts: Weihnachtsgrüße per MMS, SMS und Postkarte
So viel wie diese Woche haben die Postunternehmen in Deutschland
in keiner
anderen Woche im Jahr zu tun. Aber nicht nur
Weihnachtsgeschenke, die die
Kapazitäten der Paketdienstleister knapp werden lassen, sondern
auch der einfache Weihnachtsgruß beschäftigt die Logistiker.
Auch wenn
das Fest schon in sehr nah ist, bleibt noch genug Zeit, die
Grüße loszuwerden. Diese können auch einfach per Internet oder
Handy abgesetzt
werden. So gibt es im Internet die Möglichkeit, persönliche
Postkarten mit eigenem
Motiv günstig zu verschicken. Auch die Variante, eine MMS zu
verschicken, die
beim Empfänger dann als Postkarte ankommt, ist interessant. Wir
haben
für Sie zusammengestellt, wie Sie auch jetzt noch rechtzeitig zum
Fest
Ihre Grüße loswerden können und wie die Lieben in der Ferne per
Bildnachrichten
unterm Weihnachtsbaum dabei sein können. Den kompletten Ratgeber
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19876.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
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Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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