- Überblick: Handy-Schnäppchen in der Vorweihnachtszeit
Wie immer nutzen die Mobilfunk-Anbieter auch in diesem Jahr
wieder die
Vorweihnachtszeit, um durch Sonderangebote besonders viele
Neukunden an
sich zu binden. Wir haben uns die Angebote der Netzbetreiber und
Provider
angeschaut und interessante und aktuell beworbene Angebote
zusammengetragen.
So können auch noch Kurzentschlossene attraktive
Weihnachts-Handyschnäppchen
finden. Dabei verteilen die Anbieter aber zumeist keine
Weihnachtsgeschenke an
ihre künftige Kunden, sondern werben lediglich unter dem
Deckmäntelchen
des Festes der Nächstenliebe.
Welche Angebote es konkret gibt und welche sich heute
lohnen, haben wir in einer
ausführlichen Übersichtsmeldung
zusammengefasst. Diese können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19746.html
lesen.
- Mobilfunk-Discounter: Wer bietet weniger?
In der vergangenen Woche machte der Lebensmittel-Discounter
ALDI mit seinem
Prepaid-Angebot
ALDI Talk von sich reden.
Nun heißt es,
dass der Discounter Lidl die
Handy-Tarife
von ALDI noch einmal unterbieten wolle. Mit ALDI Talk kann man
rund um die
Uhr für 15 Cent pro Minute alle deutschen Netze telefonieren.
Eine
SMS kostet ebenfalls 15 Cent. Als
Reaktion auf
den ALDI-Talk-Tarif senkte der Marktführer
T-Mobile
zunächst befristet bis zum 28. Februar die Preise im
Prepaid-Tarif
Xtra Click & Go.
simply,
easyMobile und
klarmobil senkten ebenfalls bis Ende
Februar die
Preise. Lidl peile in den Verhandlungen mit den
Mobilfunkanbietern einen
Minutenpreis von 12 bis 13 Cent an. Wie bei ALDI sollen die
Lidl-Kunden
untereinander für 5 Cent in der Minute telefonieren können.
Konkreteres
war allerdings noch nicht zu erfahren. Ein Start von Lidl erscheint im Laufe des Januar oder Februar realistisch. Die Meldung mit weiteren Details dazu finden
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19769.html .
Der Discounter Plus ist
bereits in
das Mobilfunkgeschäft eingestiegen. Über seine Internetseiten
vertreibt die
Gesellschaft zusammen mit
debitel light
Handy-Verträge. Der Minutenpreis in alle deutschen Netze liegt
bei
16 Cent. Eine SMS kostet 11 Cent. Details zu dem
Plus-Angebot
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19706.html .
Inzwischen gibt es allerdings noch weitere Einzelheiten zum
Medion-Tarif
ALDI Talk. Diese können Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19727.html
nachlesen.
- Weitere News von den Discountern
Der Pionier unter den Mobilfunk-Discountern,
simyo,
setzt auch in Zukunft auf die Vermarktung seiner
Prepaidkarten über das Internet.
Angebote wie
von debitel light oder
Medion Mobile, die ihre Karten auch
im
Einzelhandel verkaufen, sind bei simyo nicht geplant.
Vorgesehen sind dagegen weitere Möglichkeiten, um das
Guthaben auf den
Karten nachzuladen. simyo-Kunden haben bereits die Möglichkeit,
Aufladungen
per SMS zu steuern. Ab Anfang nächsten Jahres soll auch
Bestandskunden die
Bezahlung per Lastschrift-Verfahren angeboten werden. Nicht
geplant ist auch
die Möglichkeit, bestehende Telefonnummern zu simyo mitzunehmen.
Mehr dazu
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19719.html .
Wie berichtet bieten Victorvox und
Drillisch ihren Kunden seit Ende
November
im Vodafone-Netz auch die Tarifoption
Vodafone
ZuhauseMobil an. Ab Mitte Dezember
sollen auch
Kunden, die den simply-Discount-Tarif
nutzen, die
Möglichkeit bekommen, diese Option zu buchen. Vodafone ZuhauseMobil
kostet bei simply
25 Euro im Monat. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19715.html .
Neuigkeiten gibt es auch beim
Fairpay-Tarif,
den Conrad Electronic in
Zusammenarbeit mit
E-Plus anbietet. Zusätzlich zur
bisherigen Variante
mit zwölf Monaten Vertragslaufzeit gibt es den Tarif jetzt auch
mit
24 Monaten Laufzeit. Kunden, die sich gleich zwei Jahre an
den Anbieter
binden, erhalten nun auch ein subventioniertes Handy: Für
1 Euro gibt
es bei Fairpay u.a. die Nokia-Handys
2600,
1600 und
1100, das Siemens
A70 und
A75. Conrad verlangt keine
Grundgebühr,
erwartet aber einen Mindestumsatz von 9,95 Euro pro Monat,
der neben
Telefongesprächen auch auf den SMS- und
MMS-Versand angerechnet wird.
- Viele Neues bei T-Mobile
Inzwischen erlaubt T-Mobile seinen
Bestandskunden in den oftmals deutlich günstigeren
Prepaid-Tarif
Xtra Click & Go zu
wechseln. Auf dem Selfcare-Kundenportal von T-Mobile können
Xtra-Kunden
online ihren bisherigen Xtra-Tarif (z.B. Xtra One)
umstellen.
Zu beachten ist, dass bei Xtra Click & Go die
Guthabenlaufzeit nur
noch drei Monate (genau 92 Tage) beträgt, danach startet die
Messagetime.
Positiv ist die nun kostenlos abfragbare Mobilbox und der interne
Preis von
5 Cent pro Minute oder pro SMS zu allen etwa
28 Millionen
T-Mobile-Kunden. Weitere Einzelheiten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19720.html .
Rund eineinhalb Monate nach der Vorstellung der
Internet-Box bietet T-Mobile das
Gerät ab sofort für
Geschäftskunden an. Über das Gerät kann der
GPRS-
und UMTS-basierte Internet-Zugang per
LAN und
WLAN auf mehrere PCs verteilt werden.
Ab dem
kommenden Jahr soll es nach T-Mobile-Angaben auch möglich sein,
HSDPA zu nutzen. Allerdings bietet
der Bonner
Telekommunikationskonzern im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern
derzeit keinen
günstigen GPRS- bzw. UMTS-basierten Internet-Tarif an. Mehr zur
neuen
Internetbox erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19777.html .
Außerdem erweitert T-Mobile seine Handy-TV-Programmpalette.
Details dazu
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19761.html .
Und schließlich hat der Netzbetreiber hat im Rahmen seiner
Winternet-Aktion
ein Sonderangebot für das
Nokia 6680
aufgelegt. Wer das
UMTS-Smartphone zusammen
mit Relax 100-Tarif
und dem
Data 30-Paket
kauft, erhält das
Gerät für 9,95 Euro. Das ist das zurzeit günstigste
Netzbetreiber-Angebot für dieses Gerät. Kauft man das Telefon
dagegen mit einem anderen
T-Mobile-Tarif, so ist es deutlich teurer. Verzichtet man nur
auf das
Datenpaket, so steigt der Kaufpreis für das Handy auf
199,95 Euro.
Mehr zu diesem Angebot erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19731.html.
- Base: Internet-Flatrate startet zum 1. Januar
Wie bereits berichtet führt die
E-Plus-Zweitmarke
Base nach der
Telefon-Flatrate auch einen Pauschaltarif zum mobilen Surfen im Internet
ein. Ab
1. Januar ist die Internet-Flatrate, die über
UMTS und GPRS
genutzt
werden kann, zum Preis von 25 Euro erhältlich. Damit
unterbietet Base
den Internet-Pauschaltarif von E-Plus selbst um knapp
15 Euro. Dafür
gibt es allerdings auch keine subventionierte Hardware. Weitere
Einzelheiten
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19746.html.
- Neues von o2
Zum 1. Juli vergangenen Jahres startete
o2 die
Vermarktung seiner
Active-Minutenpakete.
Gleichzeitig wurde das UMTS-Netz des
Münchener
Mobilfunk-Netzbetreibers neben Datendiensten auch für die
Telefonie geöffnet.
Bislang buchten sich die SIM-Karten der UMTS-Kunden allerdings
bevorzugt in
das Netz des Roamingpartners T-Mobile
ein - vom
Kunden meist unbemerkt, denn im Handy-Display war dennoch "o2-de"
als
Netzbetreiber-Name zu lesen. Mittlerweile verändert o2 die
Priorisierung
seiner UMTS-SIM-Karten. Hintergrund ist der fortschreitende
UMTS-Netzausbau
des Mobilfunkers.
Keine Änderungen gibt es dagegen für
surf@home-Kunden. Die
SIM-Karten für den
UMTS-basierten Internet-Zugang funktionierten von Anfang an nur
im o2-Netz.
Bei T-Mobile können diese nicht genutzt werden.
Genion-Kunden müssen sich dagegen
noch bis
zum kommenden Jahr gedulden, um UMTS ohne separate Karte nutzen
zu können.
Auch die ursprünglich für das diesjährige Weihnachtsgeschäft
angekündigte
UMTS-Multicard gibt es nach wie vor nicht.
Dafür bietet o2 seinen Kunden den neuen Service "Easy Mailbox
Activation"
an. Er ist am o2-Handy über die kostenlose Kurzwahl 332 zu
erreichen und
dient ausschließlich dem Aktivieren einer kompletten Rufumleitung
auf die
Mailbox und der Statusabfrage, ob eine Rufumleitung aktiv ist.
Die bisherige
Kurzwahl 333 zur Abfrage der Mailbox bleibt weiterhin
gültig.
Und last but not least öffnet o2 als letzter Mobilfunker in
Deutschland
den Zugang zur Mehrwertdienste-Vorwahl
0900. Das haben Tests
der
teltarif-Redaktion ergeben. Hintergrund ist, dass die bisherige
Vorwahl 0190 am 31. Dezember ausgeschaltet wird. Danach
können
0190-Anbieter noch maximal ein halbes Jahr eine für den Anrufer
kostenlose
Hinweis-Ansage auf eine Nachfolgerufnummer ablaufen lassen,
danach ist
unwiderruflich Schluss. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19718.html.
- Ein Handy von Motorola und eins zum Bilderdrucken
Dafür, dass sich das Weihnachtsgeschäft in vollem Gange befindet,
war es in
Sachen neue Handys erstaunlich ruhig. Nur
Motorola
brachte mit dem L6 ein neues
Gerät auf den
Markt. Das zweite Modell der SLVR-Familie ist nur
10,9 Millimeter flach
und unter anderem mit einer
Bluetooth-Schnittstelle, einer
integrierten
Kamera, einem MP3-Player und diversen Multimedia-Anwendungen
ausgerüstet.
Optisch erinnert es aufgrund seines Sensor-Tastaturdesigns an das
RAZR-Modell, allerdings
handelt es sich
bei dem L6 nicht um ein Klapphandy, sondern um ein Gerät im
Candybar-Format.
Mehr zu diesem Gerät finden Sie unter URL
http://www.teltarif.de/s/s19750.html .
Kamerahandys sind praktisch: Man kann sie (fast) überall hin
mitnehmen
und Bilder knipsen. Inzwischen ist die Qualität der eingebauten
Digitalkameras
auch deutlich besser geworden, so dass man die Fotos nicht nur
auf dem kleinen
Handydisplay erträgt, sondern auch ausgedruckt betrachten möchte.
Hier wäre
der Einsatz des "Polaroid"-Handy HS-RSS gefragt. Bei diesem
Gerät wurde ein
Drucker eingebaut, mit dem man die mit der Handy-Kamera
fotografierten Bilder
gleich ausdrucken kann. Bemerkenswert ist, dass das Handy trotz
integriertem
Drucker eine schlanke Linie behalten hat. Ansehen können Sie
sich das Gerät
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19740.html .
Ob und wann derartige Geräte auch bei uns erhältlich sein werden,
ist derzeit nicht absehbar.
- Festnetz: T-Com senkt Preise für Verbindungen zum Festnetz
Während die Call-by-Call-Anbieter sich
in den
vergangenen Tagen immer wieder
um zehntel- oder gar hundertstel Cent unterboten, hat die
T-Com neue, ab heute
gültige Preise für Verbindungen zu den Mobilfunknetzen
vorgestellt. Damit gibt
die T-Com die angekündigten Interconnection-Preissenkungen für
die Zustellung
der Gespräche in die Mobilfunknetze an die Kunden weiter.
Vor allem Kunden in einem der neuen XXL-Tarife profitieren von
den neuen
Minutenpreisen. Statt bislang 17,9 bzw. 19,9 Cent pro
Minute für Gespräche
zu Mobilfunknummern zahlen zu müssen, sind es künftig
15,9 Cent pro Minute
bei Gesprächen zu den D-Netzen und 17,9 Cent pro Minute bei
Gesprächen zu
den E-Netzen. Wer keinen XXL-Tarif gebucht hat, greift bei
Gesprächen zum
Handy über das T-Com-Netz etwas tiefer in die Tasche: Kunden mit
den Tarifen
CallPlus und CallTime zahlen ab Donnerstag 20,6 Cent pro
Minute für
D-Netz-Gespräche und 22,8 Cent pro Minute für
E-Netz-Gespräche. Das sind
immerhin 2,6 bzw. 2,9 Cent weniger als bislang. Kunden, die
noch einen alten
T-Net oder T-ISDN-Standardtarif haben, zahlen nicht weniger.
Hier bleiben die Preise unverändert. Eine Übersicht über alle
derzeit gültigen
T-Com-Tarife bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/i/tcomtarife.html.
Nutzer von Call-by-Call-Angeboten müssen derzeit neben der
Uhr auch die aktuellen
Tarife im Blick haben, wenn sie so günstig wie möglich
telefonieren wollen.
Zwar sind Ferngespräche tagsüber derzeit schon ab 0,96 Cent
pro Minute
möglich, doch gilt dieser günstige Tarif immer nur eine Stunde
lang. Wer also
zu lange telefoniert, spricht dann unter Umständen zu höheren
Minutenpreisen.
Wem diese Suche zu müßig ist, sollte sich einen Anbieter mit
einfachen, aber günstigen
Preisen heraus suchen. Für Ferngespräche sind hier derzeit
01026 mit maximal 1,6 Cent pro Minute
oder
01035 mit maximal 2,1 Cent pro
Minute
zu nennen. Sehr preiskonstant ist die
01056 mit
maximal 2,38 Cent pro Minute.
Welcher Anbieter für Ihr Gesprächsziel aktuell der günstigste
ist, erfahren
Sie in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Auf Wunsch senden wir Ihnen auch per E-Mail aktuelle Tariflisten
zu. Diese
Watch-Dienste kosten pro Monat und Gesprächsziel 80 Cent
und können unter
http://www.teltarif.de/services/ bestellt
werden.
- Yahoo und Microsoft starten mit Internettelefonie
Gleich zwei neue Globalplayer haben in dieser Woche den Einstieg
in die
Internettelefonie angekündigt bzw.
sogar vollzogen.
Dabei handelt es sich um
den Internet-Riesen Yahoo! sowie den
Softwareriesen
Microsoft.
Beide realisieren ihr Angebot ausschließlich über
Softwarelösungen und wollen
den VoIP-Markt aufmischen. Interessierte User können sich seit
auf der deutschen Yahoo!-Homepage den neuen Messenger in der
Version 7.5
herunterladen. Diese unterstützt auch Voice-over-IP-Gespräche
ins Festnetz.
Mit 1,2 Cent pro Minute für Gespräche ins deutsche Festnetz
ist Yahoo!
0,5 Cent pro Minute günstiger als Kontrahent
Skype,
ist aber nicht
der günstigste Anbieter am Markt. Mobilfunkgespräche kosten
18,1 Cent
pro Minute. Das Guthabenkonto kann wahlweise mit 10 oder
25 Euro aufgeladen
werden. Auch das Buchen von Rufnummern ist möglich. Diese
stehen derzeit
allerdings nur mit Vorwahlen von Frankreich, Großbritannien und
den USA
zur Verfügung. Die Kosten für die Rufnummern belaufen sich auf
2,50 Euro
monatlich.
In Zusammenarbeit mit der US-Telefongesellschaft MCI will
Microsoft künftig Telefonate
vom PC ins Festnetz anbieten, teilte der Softwarekonzern in
Redmond mit.
Der Service "MCI Web Calling for Windows Live Call" soll in den
kommenden
Wochen als Teil des Windows Live Messenger in den USA,
Frankreich, Deutschland
und Spanien und Großbritannien getestet werden und sei noch stark
limitiert
verfügbar. Nach der Registrierung könnten die Kunden eine Stunde
kostenlos
ins Festnetz telefonieren, teilte Microsoft mit. Anschließend
würden während
der Testphase 2,23 US-Cent pro Minute für Telefonate nach
Kanada, in die
USA und bestimmte EU-Länder fällig. Insgesamt seien Gespräche in
mehr als
220 Länder möglich. Die endgültige Preisgestaltung werde
2006 bekannt
gegeben, wenn das Angebot offiziell starte.
- DSL-Flatrates: Weitere Schnäppchen von Tiscali und AOL
Zum Monatsanfang haben sich bereits die
DSL-Anbieter
noch einmal kräftig ins Zeug gelegt und neue Schnäppchen für
Einsteiger und
Provider-Wechsler ins Angebot aufgenommen. Weitere Neuerungen
sind daher vor
dem Jahresende nicht mehr zu erwarten. Lediglich Tiscali hat
noch in den
vergangenen Tagen seine Weihnachtsaktion zur
City-Flatrate
verlängert. Zudem
bieten noch die Provider AOL und
HochFranken Online neue, günstige
DSL-Flatrates an.
Wer vor dem 1. Januar den in 14 Großstädten
erhältlichen
Pauschalzugang bei Tiscali bestellt, spart die
ersten drei
Monatsgrundentgelte für den Tarif in Höhe von jeweils
3,90 Euro. Die
gleiche Aktion läuft jetzt auch für den 8,90 Euro teuren
VoIP-Pauschaltarif
Phone Flat: Wer neben
dem
gewählten Tarif auch die Bereitstellung eines DSL-Anschlusses von
Tiscali
in Auftrag gibt, erhält ein kostenloses DSL-Modem bzw.
VoIP-Hardware für
8,90 Euro dazu. Wie bisher fallen keine
Bereitstellungskosten für den
DSL 2000- und den
DSL 6000-Anschluss an.
Näheres
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19708.html .
Noch bis mindestens Ende des Jahres bietet AOL
seine DSL-Flatrate für 6,99 Euro im Monat an. Allerdings
ist das
vergünstigte Flatrate-Angebot - normalerweise zahlen AOL-Kunden
9,99 Euro für den
Pauschalzugang -
nur in bestimmten Elektronikmärkten erhältlich. Bei der
Bestellung eines
2-Mbit/s- oder einer 6-MBit/s-Anschlusses fällt auch hier für
Neukunden
kein Bereitstellungsentgelt an. Weitere Informationen dazu
liefert Ihnen
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s19738.html .
Etwas mehr müssen die Kunden beim DSL-Reseller HochFranken
Online
zahlen: Hier gibt es den Pauschalzugang für alle gängigen
Bandbreiten für
8,88 Euro im Monat. Die Flatrate kann auch mit bestehenden
T-DSL-Anschlüssen genutzt werden. Dazu stehen Paketangebote für
Einsteiger
mit kostenloser DSL- und VoIP-Hardware zur Auswahl. Weitere
Angaben finden
Sie in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s19780.html .
Die aktuell günstigsten DSL-Flatrate-Angebote finden Sie in
unserem
Überblick unter
http://www.teltarif.de/s/s19640.html .
- Patch-Day: Microsoft behebt kritische Sicherheitslücken
Microsoft hat neue
Sicherheits-Updates
für Windows und den Internet Explorer bereitgestellt. Mit den
neuen Patches
schließt der Softwareriese insgesamt fünf Sicherheitslücken, zwei
davon gelten
als kritisch. Über die Schwachstellen könnten Angreifer von
Remotestandorten
aus schadhaften Code ausführen. Ein erstes Trojanisches Pferd,
das eine der
Lücken ausnutzt, ist im Internet bereits gesichtet worden.
Windows-User
sollten daher die Patches so schnell wie möglich einspielen. Zu
den
Sicherheits-Updates gelangen Sie über unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19772.html .
Ein neuer Exploit für eine ältere Version des
Firefox-Browsers ist jetzt ebenfalls
entdeckt
worden. Bei der Schwachstelle handelt es sich um einen Fehler in
der
Verarbeitung von JavaScript, der es Angreifern ermöglichen kann,
über
manipulierte Webseiten die Kontrolle über fremde Rechner zu
erlangen. Die
Gefahr besteht für Nutzer der Firefox-Version 1.0.4, mit der
noch ein
Großteil der Firefox-Nutzer im Netz unterwegs sind. Mozilla rät
daher den
Usern zu einem baldigen Upgrade auf die
Version 1.5.
Doch auch hier sind die Fans des Alternativ-Browsers nicht
gänzlich
sicher: Für die gerade in der vergangenen Woche erschienene
Version ist
ebenfalls ein böswilliges Programm aufgetaucht. Dieser
Proof-of-Concept-Exploit
überlädt die Datei history.dat mit einem übergroßen Eintrag und
bringt den
Browser zum Absturz. Ein Patch für diesen Fehler gibt es bislang
nicht. Mehr
zu den neuen Gefahren für Firefox-Nutzer lesen Sie in unseren
Beiträgen unter
http://www.teltarif.de/s/s19776.html
und
http://www.teltarif.de/s/s19724.html.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
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