- ALDI Talk ab sofort im Handel
Der neue Prepaid-Tarif
ALDI Talk ist wie
angekündigte seit gestern erhältlich.
Der Tarif
ist tatsächlich relativ günstig - Telefonate ins deutsche
Festnetz und in die
vier deutschen Mobilfunknetze kosten an sieben Tagen in der Woche
rund um die
Uhr 15 Cent pro Minute, der
SMS-Versand ist für
15 Cent möglich. Untereinander können ALDI-Mobilfunkkunden
wie bei
Tchibo für 5 Cent pro Minute
telefonieren. Eine
SMS zu einem anderen ALDI-Kunden kostet ebenfalls nur
5 Cent.
Der große Run auf ALDI Talk blieb allerdings aus: Während in
einigen
ALDI-Filialen binnen weniger Minuten mehrere Starterpakete
verkauft wurden,
war das Interesse in anderen Filialen weniger auffällig,
teilweise wurde nur
vereinzelt an der Kasse nach einem Starter Pack gefragt. Dabei
ist ALDI Talk
durchaus attraktiv: Neben den niedrigen Gesprächspreisen, die im
vergleichsweise günstigen 60/1-Takt abgerechnet werden, ist die
"Haltbarkeitsdauer" des Guthabens bei dieser Karte von Vorteil:
Das
Start-Guthaben dieser Karte verfällt erst nach 12 Monaten.
Das
Startguthaben von simyo,
debitel light und
blau.de
verfällt dagegen schon nach sechs Monaten. Mehr zu ALDI Talk
finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19692.html .
Einen Tag nach dem Verkaufsstart bei ALDI Nord gibt es auch
die ersten
Erfahrungsberichte mit der Karte. In einer ausführlichen Meldung
haben wir
die ersten positiven und negativen Eindrücke der neuen
Discounter-Karte
zusammengetragen. Diese Meldung lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19701.html.
- ALDI-Talk-Start: Die Reaktionen der anderen Discounter
Nachdem sich simyo,
blau.de und
debitel light eher
zurückhaltend in Bezug auf
mögliche Tarifänderungen als Antwort auf den neuen
ALDI-Talk-Tarif geäußert
hatten,
senkte simply
als erster
Discounter im T-Mobile-Netz die Preise.
Kurz drauf
zog auch easyMobile.de nach. Das
bedeutet, dass
easyMobile- und simply-Kunden zunächst befristet bis zum
28. Februar die
Möglichkeit haben, jeweils untereinander kostenlos zu
telefonieren. Gespräche
zu anderen Mobilfunk-Teilnehmern und ins deutsche Festnetz kosten
im Rahmen
der Aktion bis Ende Februar an sieben Tagen in der Woche rund um
die Uhr
14 Cent pro Minute. Die Abrechnung erfolgt aber nur im
Minutentakt (60/60).
Zusätzlich haben easyMobile.de-Kunden die Möglichkeit, im Rahmen
der Aktion
untereinander SMS-Mitteilungen kostenlos auszutauschen. Weitere
Details
dazu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19689.html .
Für simyo-Kunden gibt es die
Möglichkeit, das
Guthaben ihrer Prepaid-Karte per
SMS aufzuladen. Wie das funktioniert,
können Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19686.html
nachlesen.
Wie berichtet bietet
The Phone House mit
009 Discount
seit
Monatsbeginn einen neuen Mobilfunk-Tarif im
E-Plus-Netz an. Dabei handelt es sich
ebenfalls um
ein Angebot ohne subventioniertes Telefon; die Verträge haben
dafür nur
einen Monat Mindestlaufzeit. Gespräche ins deutsche Festnetz
sind mit einem
Minutenpreis von 9 Cent im Vergleich zu anderen Discountern
recht
günstig, während der Minutenpreis von 18 Cent für Anrufe in
die
Handynetze etwas über den Angeboten der anderen Discounter liegt.
Wir haben
uns den Tarif inzwischen genauer angesehen - die Details können
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19676.html
nachlesen.
- T-Mobile reagiert auf Mobilfunk-Discountangebote
Die jüngsten Discount-Angebote auf dem deutschen Mobilfunkmarkt
lassen auch die Platzhirsche nicht kalt. Jetzt will auch
T-Mobile die Gesprächskosten für
Prepaid-Kunden senken und zwar auf
das Niveau des
Tchibo-Tarifs:
Netzinterne Gespräche im Tarif
Xtra Click&Go
sollen künftig nur noch 5 Cent pro Minute kosten, Anrufe ins
deutsche Festnetz und in andere Mobilfunknetze nur noch
25 Cent
pro Minute. Der Versand einer
SMS-Nachricht
ist bei Xtra Click&Go mit 15 Cent etwas günstiger
als
im Prepaid-Tarif von Tchibo. Mehr dazu
lesen
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19698.html .
Darüber hinaus hat die
Telekom-Tochter
gemeinsam mit der irischen Firma
Mox Telecom
die Vermarktung einer neuen Mobilfunk-Prepaidkarte gestartet.
MoxMobil,
so der Name der neuen Karte, kostet 19,95 Euro und verfügt
über
10 Euro Startguthaben. Welche Minutenpreise in dem Angebot
anfallen
und warum es sich vor allem für diejenigen Mobilfunkkunden
eignet, die
viel ins Ausland telefonieren, steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s19628.html .
Außerdem versucht T-Mobile, über Aktionen Neukunden für seine
Datenangebote zu gewinnen. Wer entweder das
Sidekick II-Smartphone
oder den Blackberry-E-Mail-Pushdienst
plus die
Data 5-Option bis
zum 28. Februar bestellt, zahlt in den ersten drei Monaten
nichts
für die Datenoption und den Pushdienst. Die Ersparnis beträgt
dabei 45
bzw. 52,20 Euro. Nähere Angaben zu den Preisaktionen finden
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19677.html.
- Festnetz: Neue Option bei T-Com, Tele2 senkt Flatrate-Tarif, 01045 gestartet
Anlässlich der ab Mitte Dezember gesenkten Interconnection-Kosten
bietet
die T-Com ab sofort einen neuen
Optionstarif für
Gespräche zu den deutschen Mobilfunknetzen an. Der Optionstarif
"Festnetz zu Mobil" ist verbunden mit
einem monatlichen Mindestumsatz von 4 Euro für Gespräche zu
den Mobilfunknetzen.
Dafür bekommen die Kunden einen Minutenpreis, der unterhalb des
derzeitigen
Call-by-Call-Niveaus liegt: Für Gespräche zu den D-Netzen werden
12,9 Cent
pro Minute berechnet, bei Gesprächen in die E-Netze sind es
14,9 Cent
pro Minute. Ebenfalls neu sind Sicherheitsfeatures bei dem
ehemaligen
Monopolisten, die Kunden im Rahmen des Sicherheitspaket Plus zur
Verfügung stehen.
Informationen hierzu gibt es unter
http://www.teltarif.de/s/s19646.html .
Tele2 reagiert unterdessen auf die
T-Com und deren
Preissenkung für die Sprachflatrate.
Wie wir unter
http://www.teltarif.de/s/s19625.html
berichteten, hat Tele2 den monatlichen Preis für die
Festnetz-Flatrate
Tele2 Maxx um 2 Euro auf 17,95 Euro gesenkt.
Realisiert wird das Angebot über
eine Pre-Selection, also nicht über Internet-Telefonie.
Neu auf dem Markt ist der Call-by-Call-Anbieter
intelicom.
Dieser ist in
der vergangenen Woche mit der Netzkennzahl 01045 gestartet und
bietet seither
günstige Konditionen für zahlreiche Gesprächsziele. Darunter
sind
auch Ortsgespräche, die nach Angaben des Anbieters in etwa
80 Prozent der
Ortsnetze möglich sind. Derzeit kosten Orts- und Ferngespräche
je nach
Tageszeit zwischen 0,86 und 1,76 Cent pro Minute. Leider
hat
01045 keine Tarifansage geschaltet, so dass es bei
Tarifänderungen nach
oben zu bösen Überraschungen kommen könnte.
Über aktuelle Tarife der 01045 und aller anderen
Gesellschaften können Sie sich
in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
informieren.
- Internet-Telefonie: Flatrates werden günstiger
Der Hamburger Provider AOL hat bekannt
gegeben, die Kosten für
seine Sprachflatrate zu senken. Wer auch seinen DSL-Tarif bei
AOL
gebucht hat, zahlt fortan 8,99 Euro, Kunden ohne
AOL-DSL-Tarif 10,99 Euro
pro Monat.
Günstiger geht das mit der VoIP-Flatrate von
GMX, die
der Münchener Provider
im Rahmen einer Kooperation mit PC-Welt deutlich günstiger als
regulär
anbietet. In den ersten sechs Monaten der zwölf Monate
Vertragslaufzeit
werden keine Grundkosten in Höhe von sonst 9,99 Euro
berechnet. Zudem gibt
es den benötigten Adapter in Form einer Fritz!Box Fon gratis
dazu.
Alle Informationen hierzu erhalten Sie in einer ausführlichen
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19649.html .
Allerdings gibt es bei GMX momentan offenbar Probleme. Viele
Kunden kritisieren,
dass sie oft mehrere Anwahlversuche benötigen, um den gewünschten
Gesprächspartner zu erreichen. Einige VoIP-Fans konnten ins
Festnetz
überhaupt nicht mehr telefonieren, während kostenpflichtige
Verbindungen - z.B.
in die Mobilfunknetze oder ins Ausland - weiterhin problemlos
möglich waren.
Die GMX-Pressestelle erklärte auf Anfrage von teltarif.de, es
habe am Montag
einen etwa 30-minütigen Ausfall gegeben. Gleichzeitig räumte die
Pressestelle
ein, dass es sich dabei offensichtlich nicht um die einzige
Störung handele.
Die Ursache für die Leitungsprobleme konnte man uns bisher nicht
nennen. Außerdem
ist nach wie vor unklar, wann die Kunden ihren VoIP-Anschluss
wieder einwandfrei
nutzen können.
Neuigkeiten vermeldete auch sipgate.
Im Rahmen einer
Weihnachtsaktion wurde
beispielsweise der Tarif für Gespräche zum Mobilfunk gesenkt.
Statt der üblichen
19,9 Cent pro Minute zahlen sipgate Nutzer bis
2. Januar nunmehr
14,9 Cent pro Minute. Des Weiteren gibt es verschiedene
Hardware-Angebote
Zum Beispiel zahlen Kunden für zwei VoIP-Tischtelefone
Grandstream BT101 nun 99 Euro
statt 158 Euro. Auch das WLAN-Handy F1000 ist günstiger
geworden und
kostet 129 statt 169 Euro.
- DSL im Dezember: So günstig wie noch nie
Die vergangene Woche im DSL-Bereich
hatte es in sich, zum
Weihnachtsgeschäft haben zahlreiche Anbieter neue Preisaktionen
gestartet. Die Höhepunkte:
Lycos verkauft ab jetzt
DSL-Anschlüsse
der T-Com unter eigenen Namen und hat
den Preis für seine
City-Flatrate gesenkt, Tele2 und
freenet bieten ihren Pauschalzugang ein
Jahr lang
kostenlos an und Congsters günstige
localFLAT ist zurzeit
bundesweit
verfügbar.
Lycos hat seine DSL-Zugänge umgestaltet: Ab sofort können
Einsteiger
in 25 Städten die schon bestehende City-Flatrate sogar für
nur 4,95 Euro
im Monat buchen. Außerhalb dieser Städte kostet der
Pauschalzugang 7,95 Euro.
Wer schon einen T-DSL-Anschluss hat, kann auch ohne
Anschluss-Wechsel diese Tarife
nutzen - allerdings jeweils für einen um 2 Euro teureren
Grundpreis. Wo Lycos
die City-Flatrate anbietet, erfahren Sie in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s19637.html .
Bis zum 31. Dezember kann die neue localFLAT der
T-Online-Zweitmarke Congster bundesweit
in allen
T-DSL-Anschlussgebieten gebucht werden. Somit ist der auf einem
T-DSL-Anschluss
basierende Internet-Pauschaltarif zum Preis von 4,99 Euro
pro Monat zurzeit
in ganz Deutschland erhältlich. Ab Januar kann der Tarif dann
nur noch in den
26 eigentlich dafür vorgesehenen Städten gebucht werden.
Mehr dazu lesen Sie
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s19624.html .
Tele2 bietet seinen Pauschalzugang für ausgewählte Städte
jetzt noch günstiger
als bisher an: Wer bis Heiligabend die
City-Flat bestellt, erhält
den Zugang ein
Jahr lang gratis. Ab dem dreizehnten Abrechnungsmonat zahlt der
Kunde dann den
herkömmlichen Tarif Grundpreis von 3,95 Euro pro Monat. Für
die
Deutschland-Flat fallen ein
Jahr lang nur
3,95 Euro statt 7,95 Euro pro Monat an. Voraussetzung
ist die
gleichzeitige Bestellung des
DSL 6000-Anschlusses für
24,95 Euro
im Monat. Nähere Angaben zu dem Angebot liefert Ihnen unser
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s19666.html .
freenet hält jetzt ein ähnliches Angebot wie Tele2 für
Neukunden bereit und
bietet seine DSL-Zugänge ein Jahr lang kostenlos an. Im zweiten
Jahr wird dann
beispielsweise der reguläre Preis von 8,90 Euro pro Monat
für die
Deutschland-Flatrate oder
von 4,90 Euro
für die City-Flatrate
berechnet.
Weitere Informationen zur freenet-Aktion finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19699.html .
Alle günstigen Flatrate-Zugänge für T-DSL- und
DSL-Resale-Anschlüsse finden
Sie in unserer Monatsübersicht unter
http://www.teltarif.de/s/s19640.html ,
über
weitere Aktionen der Internetprovider informiert Sie der Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s19644.html .
Das Neueste von den alternativen DSL-Anbietern: Der regionale
Carrier
M-net erhöht per ADSL2+-Technologie die
Bandbreite auf
bis zu 16 MBit/s im Downstream und senkt die
DSL-Flatrate-Preise. Alles
Weitere dazu steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19682.html.
- VATM: Neues Telekom-Breitbandnetz muss reguliert werden
Die im VATM
zusammengeschlossenen Wettbewerber der Deutschen Telekom stemmen sich weiter gegen das
Vorhaben der Bundesregierung, das geplante neue Glasfasernetz der Deutschen
Telekom aus der Regulierung herauszuhalten. Die
Konkurrenzunternehmen forderten einen gleichberechtigten Zugang zu dem
schnelleren Netz, das Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s
- acht Mal mehr als die bisher schnellsten
DSL-Anschlüsse - ermöglicht, sagte
VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner am Dienstag in Berlin. Für die neue Technik
sollten die gleichen Bedingungen gelten wie heute für DSL.
Der Präsident der Bonner Bundesnetzagentur,
Matthias Kurth, dagegen begrüßt dieses Vorhaben.
Allerdings will Kurth zunächst abwarten, ob die
Hochgeschwindigkeitsübertragung durch Glasfaserkabel auch zu neuen Produkten
und damit zu einem neuen Markt führt. Nur dann sei eine Freigabe der Preise
gerechtfertigt. Allerdings hat
HanseNet, die deutsche Tochter der Telecom Italia,
den regionalen Ausbau seines DSL-Netzes in Deutschland bereits gestoppt. Als Grund nennt das Unternehmen die Pläne der Deutschen Telekom, ihr geplantes Glasfasernetz mit bis zu
50 MBit/s Übertragungsgeschwindigkeit den Konkurrenten nicht zur
Verfügung zu stellen. Dann hätten die Wettbewerber ohne den kostenintensiven
Aufbau eines eigenen Netzes nicht mehr die Möglichkeit, einen DSL-Anschluss
mit gleich hoher Übertragungsgeschwindigkeit wie die Telekom anzubieten und
würden dann zwangsläufig wieder Marktanteile an die Telekom verlieren. Mehr
dazu finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19688.html.
- Arcor nimmt WiMAX-Netz in Kaiserslautern in Betrieb
Arcor hat gestern den Startschuss für das
schnelle Internet
per WiMAX-Funktechnik in
Kaiserslautern gegeben. Ab
sofort können Privat- und Geschäftskunden die im Zentrum sowie
bald im westlichen
Teil der Stadt verfügbaren schnellen Internetanschlüsse nutzen.
Damit das Netz
am Anfang nicht überlastet wird, begrenzt der Anbieter in den
ersten drei Monaten
die Nutzerzahl.
Die Nutzungspreise für das neue Angebot liegen etwas höher
als für
vergleichbare DSL-Anschlüsse. Den
AirMAX-Anschluss von
Arcor gibt es mit 1 024 kBit/s im Downstream und
128 kBit/s im Upstream
für 25,05 Euro im Monat. Dazu erhalten die Kunden eine
Daten- sowie eine
VoIP-Flatrate für Telefonate ins
deutsche Festnetz für
insgesamt 14,90 Euro im Monat. In dem Paket ist allerdings
auch der
grundentgeltfreie Pre-Selection-Tarif
von Arcor
enthalten. Bis zum 31. März entfällt für Neukunden das
Bereitstellungsentgelt für den AirMAX 1000-Anschluss von
99,95 Euro.
Das nötige Modem sowie einen VoIP-fähigen Router erhalten die
Neukunden
ebenfalls kostenlos.
Das AirMAX genannte Produkt soll Aufschluss darüber geben, ob
und unter
welchen Bedingungen unterschiedliche Regionen mit einer
Funklösung Breitbandzugänge
erhalten können. Weitere Informationen zum WiMAX-Start von Arcor
erhalten Sie in
unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s19696.html.
- UMTS-Handys von Nokia und ein neuer Pocket-PDA von E-Plus
Der finnische Handyhersteller Nokia hat
wieder
neue Mobiltelefone vorgestellt, die ab dem ersten Quartal
kommenden Jahres
erhältlich sein sollen. Bei dem Modell
6234
handelt es sich um ein neues
UMTS-Handy, das
weltweit exklusiv über den Mobilfunkbetreiber Vodafone vertrieben
wird. Das
Nokia 6233 unterstützt ebenfalls
UMTS und baut
auf dem Konzept des populären
6230i auf.
Das Triband-Gerät Nokia 6234 ist unter anderem
mit einer 2-Megapixel-Kamera, einem Musik-Player und
Stereo-Lautsprechern
ausgerüstet. Mehr zu diesen Geräten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19634.html .
E-Plus bietet mit dem E-Plus Pocket
PDA ab sofort
ein neues Gerät an. Beim genauen Hinsehen erkennt man, dass
damit die
HTC-Familie, die mit dem
MDA Vario von
T-Mobile, dem o2
XDA mini S oder dem
VPA compact von
Vodafone schon Mitglieder bei den
anderen
Netzbetreibern hat, jetzt einen neuen Sprößling bekommen hat.
Trotz der
handlichen Größe besitzen die Vierlinge eine QWERTZ-Tastatur, die
sich
seitlich herausschieben lässt. Je nach gewähltem Laufzeittarif
liegt der
E-Plus Pocket PDA zwischen 249,90 Euro und 299,90 Euro.
Mehr erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19662.html .
Ein europäischer High-Tech-Liebhaber kann nur staunend und
neidvoll nach
Südkorea blicken, wo die Handy-Hersteller Geräte auf ihren
Heimatmarkt werfen,
die allem, was dem Rest der Welt geboten wird, um Längen voraus
sind. Der
koreanische Handyhersteller Pantech untermauert mit dem IM-8600, einem
Kamera-Handy mit
fünf Megapixel, und dem Videotelefonie-Handy IM-8700 F2F wieder
einmal die
technologische Vorreiterposition des südostasiatischen Landes.
Die beiden
Geräte kommen noch in diesem Monat für umgerechnet 597 Euro
bzw.
512 Euro in Korea auf den Markt. Wann und ob die Geräte in
Europa
erscheinen werden, bleibt abzuwarten. Weitere Informationen zu
diesen Handys
erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19654.html.
- Nachgerechnet: Handy subventionieren lassen oder selbst kaufen?
Alle aktuellen Discounter - egal ob simyo,
ALDI, blau.de,
simply oder
klarmobil - haben eins gemeinsam:
Im Gegensatz zu den Vertragsangeboten der Netzbetreiber bekommt
der Kunde kein
subventioniertes Handy dazu. Somit ist eines der größten
Argumente von Kunden, die
einen Vertrag haben und diesen verlängern oder neu abschließen
wollen, eben
jenes stark vergünstigtes Handy. Gerade jetzt zur
Weihnachtszeit, in der zahlreiche
Verträge abgeschlossen werden, um unterm Weihnachtsbaum zu
landen, ist es sinnvoll,
sich vor dem Vertragsabschluss Gedanken dazu zu machen. Denn
oftmals bedenken
diejenigen, die ein Handy verschenken wollen, nicht, dass man
sich ein Handy
mittlerweile auch günstig im Internet und ohne Vertrag bestellen
kann.
Ebenfalls unter den Tisch fällt bei den Kunden oftmals, dass
sie sich mit
einem subventionierten Handy dazu verpflichten, bis zu
24 Monate lang jeden
Monat eine Grundgebühr von zehn Euro und mehr zu zahlen. Doch
was rechnet
sich wirklich? Sollte man besser das Handy selbst kaufen
und zum Telefonieren einen Mobilfunk-Discounter nutzen? Oder ist
es besser, zu einem
subventionierten Handy samt Vertrag zu greifen?
In einigen Beispielrechnungen demonstrieren wir, dass die
günstigen Vertragshandys
nur scheinbar günstig sind. Wie groß der Unterschied wirklich
ist, können Sie
in einem ausführlichen Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s19703.html
nachlesen.
.
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