- Neuer Call-by-Call-Anbieter 010090 gestartet - erneut zahlreiche Tarifänderungen
Überraschend ist in der vergangenen Woche ein neuer
Call-by-Call-Anbieter
gestartet. Die Netzkennzahl dieses Anbieters ist eine Ziffer
länger als gewohnt:
010090. 010090 ist eine Marke von Ventelo. Für innerdeutsche
Gespräche ist der Anbieter jedoch nur drei Stunden täglich
ansatzweise
interessant. Der Anbieter legt den Fokus dieser Marke eher auf
günstige
Auslandsgespräche. Die kompletten Tarifdaten sind auf unserer
010090-Anbieterseite einsehbar.
Zahlreiche Änderungen gab es bei etablierten Gesellschaften.
Betroffen von
Änderungen sind vor allem Kunden der
Call-by-Call-Kennziffern 01021,
01047 und 01075.
Besonders
drastisch sind die Änderungen bei CallandoFon (01075). Die
bislang
günstigen Zeitzonen
werden ab sofort teuer, die bislang teuren Zeitzonen günstiger.
Da es bei der 01075 keine
Tarifansage gibt, dürften hier viele
Kunden
in die Falle tappen und statt bislang
1,17 Cent pro Minute stolze 3,79 Cent pro Minute
zahlen. 01075 war in
der Vergangenheit leider mehrfach durch solche
Zonen-Verschiebungen und Tauschaktionen
aufgefallen.
Der recht neue Anbieter Fon21 hat
seinen günstigen Aktionstarif verschoben.
Konnten die Kunden der 01021 bislang werktags zwischen 18 und
19 Uhr
für 0,88 Cent pro Minute telefonieren, sind es nun
2,9 Cent
pro Minute. Dafür wurde die Stunde zwischen 19 und 20 Uhr
günstiger:
Statt 2,9 Cent pro Minute
sind es ab heute 0,85 Cent pro Minute.
Wer bislang mit der 01047 zwischen 21
und 23 Uhr
telefoniert hat, sollte sich
ab sofort für diesen Zeitraum eine neue Netzkennzahl suchen. Der
vergünstigte Tarif
von 0,98 Cent pro Minute für Ferngespräche gilt nicht mehr.
Hier werden
nun 3,99 Cent pro Minute berechnet. Dafür sind Gespräche
zwischen
16 und 18 Uhr günstiger: Werktags kosten die Telefonate
1,69 Cent pro Minute,
am Wochenende in diesem Zeitfenster 0,97 Cent pro Minute.
Der Nachttarif
von 0,73 Cent pro Minute bleibt unverändert.
Auch bei zahlreichen weiteren Gesellschaften gibt es Änderungen,
die jedoch meist
nur marginal sind.
Alle aktuellen Tarifinformtionen bekommen Sie wie immer in
unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Das betrifft auch die Auslandsgespräche, bei denen es täglich
zahlreiche Änderungen
bei den günstigsten Anbietern gibt.
- Internet-by-Call: Günstiger Aktionstarif von 1XNet
Schmalband-Surfer sind immer auf der
Suche nach dem
günstigsten Tarif: Für sie eignet sich ein neues Aktionsangebot
des Anbieters
1XNet: Der Internetprovider berechnet
zurzeit im
Tarif 4 täglich zwischen 23 und
18 Uhr
nur 0,18 Cent pro Minute bei Abrechnung im Sekundentakt.
Zwischen 18 und
21 Uhr fallen in dem Schmalband-Zugang 0,55 bzw.
0,54 Cent pro Minute
an. Nur in den beiden Stunden zwischen 21 und 23 Uhr ist
das Surfen im
Tarif 4 teuer, dann kostet die Onlineminute satte
5,79 Cent. Das Angebot
gilt bis zum 14. Dezember, am Tag darauf fallen wieder
höhere
Verbindungskosten an. Mehr dazu steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19550.html .
Einen neuen einwahlentgeltfreien Internet-by-Call-Zugang, der
am
Wochenende tagsüber sowie täglich zur Abendzeit günstiges Surfen
erlaubt,
hat avivo eingeführt. Im Tarif
Germany by Call You!
zahlen die
Kunden montags bis freitags zwischen 18 und 23 Uhr sowie an
den
Wochenendtagen und an bundeseinheitlichen Feiertagen zwischen 8
und 23 Uhr
0,55 Cent pro Minute. In der restlichen Zeit werden
1,99 Cent pro Minute
berechnet. Zu den Einwahldaten des Zugangs gelangen Sie über
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s19602.html .
Ansonsten gibt es aus den vergangenen Tagen wenig
Erfreuliches für
Schmalband-Nutzer zu berichten. Anbieter wie
24internet,
altnetsurf,
Callavista,
meOme und die
beiden Ventelo-Ableger
smart91 und
smart97 haben
zuletzt kräftig die Preise erhöht. Nutzer, die gewöhnlich über
die Zugänge
dieser Anbieter ins Netz gehen, sollten daher lieber einen Blick
in unseren
Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html
werfen oder alternativ unser Einwahltool Discountsurfer nutzen.
Diese Software
wählt automatisch günstige Anbieter an, automatische
Tarifdaten-Updates
inklusive. Weitere Informationen und die Software zur
Installation finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/discountsurfer/ .
- DSL: Strato bringt City-Flatrate für die breitere Masse
DSL-Einsteiger können zum Jahresende
noch einmal mit
interessanten Angeboten rechnen. Provider wie
freenet
und Tiscali haben bereits die neue
Preisrunde zum
Weihnachtsgeschäft schon eröffnet, jetzt kommen neue attraktive
Einstiegsangebote hinzu. Besonderes Augenmerk verdienen sich
dabei die neue
DSL-Offensive des Providers Strato, der
die so genannte
City-Flatrate der breiteren Masse zur Verfügung stellt, die neue
localFLAT von
Congster sowie der neue entbündelte
DSL-Anschluss von
Tiscali in der Mainmetropole Frankfurt.
Strato hat zu heute zwei neue DSL-Flatrate-Tarife eingeführt:
Deutschlandweit wird der Pauschalzugang jetzt für 8,90 Euro
im Monat
angeboten, in 22 Großstädten für 4,90 Euro.
Interessanter wird es ab
Mitte des Monats: Dann wird der Berliner Provider einen
6,90 Euro im Monat
teuren Flatrate-Zugang in weiteren 200 Städten mit mehr als
45 000 Einwohnern anbieten. So erhalten beispielsweise
auch
Bewohner von kleineren Städten wie Bünde, Elmshorn oder Wismar
die Möglichkeit,
DSL-Flatrates zum günstigeren City-Tarif zu beziehen.
Weitere Neuerungen bei Strato: Beim
MAXXI-DSL 2000-Anschluss
erhalten
die Neukunden fortan ohne Aufpreis die doppelte
Upstream-Geschwindigkeit von
384 kBit/s, für die beiden schnelleren Anschluss-Klassen
entfallen
sämtliche Einrichtungsentgelte. Alle Informationen zu dem neuen
DSL-Programm
von Strato erfahren Sie in dieser Meldung:
http://www.teltarif.de/s/s19620.html .
Eine City-Flatrate für 4,99 Euro führt ab sofort auch
die
T-Online-Tochter Congster. Der Zugang
kann mit
T-DSL-Anschlüssen mit bis zu 6 MBit/s im Downstream genutzt
und in
26 größeren Städten genutzt werden. Deutschlandweit kostet
der
Pauschalzugang nur noch 7,99 Euro im Monat. Näheres dazu
steht in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s19589.html .
Tiscali bietet ab heute einen entbündelten DSL-Anschluss in
Frankfurt am
Main an. Damit können die Kunden den Internetzugang und die
Telefonie aus
einer Hand beziehen, der Telefonanschluss der
T-Com
ist zur Nutzung des kombinierten DSL- und
VoIP-Angebots keine Voraussetzung mehr.
Zur Auswahl
stehen den Kunden vier Paketangebote vom reinen VoIP-Anschluss
bis hin zum
Daten- plus VoIP-Anschluss mit jeweiligem Pauschaltarif mit
monatlichen
Grundpreisen zwischen 29,90 Euro und 44,90 Euro. In
den kommenden
Monaten will Tiscali den Aufbau eigener DSL-Infrastruktur in
weiteren
Städten in Angriff nehmen. Mehr dazu steht in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s19610.html .
- T-Mobile: Relax eco 50 weiter mit Inklusiv-SMS
Der T-Mobile-Aktionstarif
Relax 50 eco SMS
wird
noch bis Ende Januar weiter angeboten. Der Tarif kostet
7,50 Euro
monatliche Grundgebühr. Darin enthalten sind
50 Inklusivminuten, die für
Anrufe ins deutsche T-Mobile-Netz und ins deutsche Festnetz
genutzt werden
können. Ebenfalls inklusive sind 40 SMS pro Monat. Diese
können in alle
deutschen Netze verschickt werden.
Noch bis Mitte Januar läuft die Winternet-Aktion der
Telekom-Mobilfunktochter weiter. In dieser Woche wird für
Vertragskunden das
PTT-fähige Nokia
6101
beworben, das in Verbindung mit dem
Relax 100-Tarif für
9,95 Euro
verkauft wird. Prepaid-Schnäppchen der Woche ist das B2050 von
LG, das - inklusive der Karte und
10 Euro
Startguthaben - für 44 Euro verkauft wird. Weitere
Winternet-Angebote
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19580.html .
- Vodafone senkt E-Mail-Push-Preise
Vodafone hat die Preise für die Nutzung
von Vodafone
Push E-Mail und
Blackberry gesenkt. Wer die Option
Blackberry L
oder PushMail L bucht, bekommt für den monatlichen
Grundpreis von
17,40 Euro nach wie vor 5 MB
Inklusiv-Übertragungsvolumen. Außerdem
ist die Freischaltung der Push-Funktion inklusive. Überschreitet
man das
Inklusivvolumen, so kostet jedes weitere Megabyte jetzt 3,02
statt
wie bisher 3,83 Euro.
Für Kunden, die die Option Blackberry XL bzw.
PushMail XL nutzen, wurde
der monatliche Basispreis von 29 auf 23,30 Euro gesenkt.
Außerdem wurde
das monatliche Inklusivvolumen von 10 auf 30 MB erhöht.
Damit sollte die
gesamte Blackberry- und Push-Mail-Nutzung abgedeckt sein, zumal
die
Übertragung der elektronischen Post stark komprimiert erfolgt.
Überschreitet
man dennoch das Inklusivvolumen, so wird jedes weitere Megabyte
mit
2,20 Euro tarifiert. Weitere Informationen und Angeboten
bekommen Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19542.html
Ein anderes Thema wurde in der vergangenen Woche heftig
diskutiert: Die
Mobilfunk-Branche sieht Vodafone für den Start einer Billig-Marke
gerüstet. Der neue Deutschland-Chef
von Vodafone,
Friedrich Joussen, spricht sich allerdings gegen eine Billigmarke
im
Vodafone-Netz aus. "Die Einführung einer Billigmarke ist für uns
im Moment
keine Option", sagte er der in Düsseldorf erscheinenden
Rheinischen Post.
Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19563.html .
- Neues von debitel und mobilcom
Kunden des Mobilfunk-Providers debitel
haben ab
sofort die Möglichkeit, bei Abschluss eines neuen Datentarifs im
Vodafone-Netz zwei Monate lang kostenlos über
UMTS
und GPRS im Internet zu surfen. Dabei
gibt es keine
Volumen- oder Zeitbeschränkung. Das Angebot ist zunächst bis zum
15. Januar befristet. Details erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19597.html .
Weiterhin gibt es die von E-Plus schon
zum
1. September eingeführte
Online-Flatrate für
UMTS ab sofort
unter der Bezeichnung "Data Card Online Flat" auch bei debitel.
Dafür kann
die Flatrate nicht mehr in Verbindung mit dem ansonsten üblichen
"debitel Data Card"-Tarif gebucht werden. Außerdem führt debitel
die
T-Mobile-Auslandsoptionen zum
1. Dezember ein.
Für einen zusätzlichen monatlichen Grundpreis von 2,50 Euro
können die
Kunden damit wahlweise in die Türkei, nach Griechenland oder
Italien rund um
die Uhr für 29 Cent pro Minute telefonieren. Der Preis gilt
jeweils für
Anrufe ins Festnetz und in die Mobilfunknetze des Landes.
Der Mobilfunkprovider mobilcom hat
seine
Rechnungsauskunft per SMS erweitert. Ab
sofort steht
dieser Dienst in allen deutschen Mobilfunknetzen zur Verfügung.
Auf Wunsch
liefert der Service jetzt auch alle Einzelposten wie SMS- und
MMS-Versand, Datendienste und Gespräche.
Einzelheiten dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19594.html .
- Bestätigt: Base bringt Online-Flatrate
Schon Anfang November berichtete
teltarif.de
über Pläne der E-Plus-Zweitmarke
Base, eine Internet-Flatrate zur Nutzung
über das
UMTS- und
GPRS-Mobilfunknetz einzuführen.
Inzwischen
bestätigte das Unternehmen dieses Vorhaben - allerdings wird der
Online-Tarif in diesem Jahr wohl nicht mehr kommen.
Auch den Preis von 25 Euro pro Monat - 14,90 Euro
weniger als
in der günstigsten E-Plus-Variante - wurde bestätigt. Damit
bewegt sich der
Tarif auf DSL-Niveau, wo der günstigste
Anschluss
im T-Com-Netz 16,99 Euro kostet und man dazu noch mit etwa 5
bis
10 Euro für einen Flatrate-Tarif rechnen muss. Mehr zur
geplanten
Base-Online-Flat finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19548.html .
Leider schafft Base dafür die auch in den Mobilfunk-Netzen
beliebten
Konferenzschaltungen zumindest für Neukunden ab. Bislang konnten
auch Kunden,
die den Base-Tarif nutzen, den Konferenz-Dienst über die
Kundenbetreuung
freischalten lassen. Der Anbieter begründet diese Einschränkung
mit der
missbräuchliche Nutzung des Features in der Vergangenheit, ohne
dass der
Missbrauch näher erläutert wurde. Weitere Informationen bekommen
Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19604.html .
Schließlich gibt es auch noch etwas von der E-Plus-Zweitmarke
Ay Yildiz. Der seit Anfang
November angebotene
Aktionstarif, mit dem man für rund um die Uhr für 14 Cent
pro Minute
in die Türkei telefonieren kann, wird bis zum Jahresende
verlängert.
- Weitere Neuigkeiten von den Mobilfunk-Discountern
Rechtzeitig vor der heißen Phase des diesjährigen
Weihnachtsgeschäfts haben
einige Mobilfunk-Discounter ihre Angebote noch einmal aufpoliert:
So will
easyMobile.de Neukunden bis zum
31. Dezember
die Anschlussgebühr in Höhe von 6 Euro erlassen. Das
Startpaket kostet
nun also nur 10 Euro, die man auch als Startguthaben
bekommt, so dass
die Karte unter dem Strich kostenlos ist. Mehr zu dieser
Aktionen erfahren
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19607.html .
The Phone House dagegen
hat gleich
einen neuen Discount-Tarif aufgelegt. Abweichend von den
Einheitsangeboten
hat der neue Tarif 009 Discount
unterschiedliche Preise für
Gespräche zum Festnetz und in die Mobilfunknetze. Gespräche ins
deutsche
Festnetz kosten 9 Cent pro Minute, Gespräche zu deutschen
Mobilfunkanschlüssen kosten genau das doppelte - nämlich
18 Cent pro
Minute. Damit liegt 009 Discount hier auf dem Niveau der
Vertragsangebote
von simply und
klarmobil,
bietet aber deutlich günstigere Gespräche zu Festnetzanschlüssen.
Einzelheiten zu diesem neuen Tarif finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19601.html .
Keine neue Aktion, aber neue Vertriebswege meldet
debitel-light: Die SIM-Karten
dieses
Discounters werden bald auch in den Regalen des
Lebensmitteldiscounters
"Kaisers-Tengelmann" auftauchen. Einen genauen Starttermin gibt
es aber
noch nicht. Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19568.html
nachlesen.
simply-Kunden, die den
Prepaid-Tarif
wählen, können
ihren Guthaben-Stand jetzt auch per SMS
abfragen.
Dadurch ist es auch vom Handy aus jederzeit möglich,
nachzuvollziehen, wie
viel Restguthaben noch zur Verfügung steht. Die Abfrage erfolgt
durch Senden
einer SMS mit dem Text "Guthaben" an die Kurzwahl 77277. Nach
kurzer Zeit
erhält man eine Kurzmitteilung mit dem Guthaben-Stand. Weitere
Informationen
dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19578.html .
- Hardware: Neue Geräte für alle Lebenslagen
Das Motto "Einfach telefonieren" ist nicht nur bei
Mobilfunk-Discountern sehr beliebt:
Vodafone hat seit Sommer dieses Jahres
unter diesem
Motto die so genannten Simply-Handys im Angebot: Mobiltelefone
aus dem Hause
Sagem, die auf wesentliche
Sprachfunktionen reduziert
sind. Aufgrund der positiven Kundenresonanz wurde die Auswahl
jetzt um ein
drittes Handy vergrößert. Vodafone Simply Sagem-VS3 ist ein
silbernes
Klapp-Handy, das wie die anderen beiden Modelle einfach zu
bedienen ist. In
Verbindung mit einem Laufzeitvertrag in den
Vodafone-Minutenpaketen kostet
das Vodafone Simply Sagem-VS3 einen Euro, mit einer
CallYa-Prepaid-Karte ist
das Handy für 99,90 Euro zu haben. Weitere Details zum
Gerät erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19539.html .
Auch für Kinder gibt es etwas Neues, zumindest für
japanische, nämlich
das UMTS-Handy SA800i von
NTT Docomo ist. Das
Kinderhandy bietet die
üblichen UMTS-Features, etwa zwei Kameras für eigene Aufnahmen
und
Videotelefonie sowie zusätzlich auch Sicherheitsfunktionen, die
vor allem
den Sicherheitsbedürfnissen der Eltern entsprechen werden. Mehr
dazu finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19573.html .
Die UMTS-Netze ermöglichen erstmals auch mobil und
großflächig die
Nutzung breitbandiger Internet-Zugänge. Bei der Firma Lancom
gibt es jetzt
Router für den DSL-Zugang per LAN und WLAN, die sich auch mit
einer
UMTS-Option aufrüsten lassen. Mehr zu diesen Geräten können Sie
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19540.html .
Der Hersteller Motorola hat einen
ersten
PDA vorgestellt, der in
TETRA-Netzen arbeitet. Das robuste
Gerät ist für
den Einsatz bei Angehörigen von Sicherheits- und Rettungskräften
gedacht.
Mehr dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19592.html .
Handys sind heute aus dem Alltag kaum noch wegzudenken - umso
ärgerlicher
ist es, wenn das Mobiltelefon plötzlich seinen Dienst verweigert.
Worauf Sie
achten sollten, wenn Ihr Handy in die Werkstatt muss, erfahren
Sie in unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19606.html .
- Welche Rolle spielt die SCHUFA bei Mobilfunkanträgen?
Als die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz
SCHUFA, in
der vergangenen Woche ihren Schuldenkompass bekannt gab, wurde
einmal mehr
deutlich, welchen Einfluss diese Institution in Deutschland hat.
Jeder, der
sich in den vergangenen drei Jahren in Sachen Finanzen etwas hat
zu Schulden
kommen lassen, ist hier mit einem so genannten Negativeintrag
vermerkt. Immerhin
2,6 Millionen Bundesbürger hatten in den letzten drei Jahren
große
Geldprobleme und sind deshalb bei der SCHUFA mit einem "harten
Negativmerkmal" gespeichert. Gerade im Zeitalter des E-Commerce,
den wir
diesen Monat anlässlich des Weihnachtsshoppings etwas näher
beleuchten wollen,
wird die SCHUFA-Abfrage immer wichtiger.
Was viele nicht wissen: Auch Handyverträge sind in der Regel
in der
SCHUFA eingetragen - allerdings nicht als "hartes
Negativmerkmal", wie
es bei nicht gezahlten Rechnungen der Fall ist. Wenn es mit dem
Abschluss
eines neuen Handyvertrages nicht klappt, kann das dennoch an
bereits
bestehenden Handyverträgen liegen, die als "weiche Merkmale" in
ein
Gesamt-Scoring einfließen. Liegen kann es auch an anderen
SCHUFA-Einträgen,
denn nicht alle in der SCHUFA eingetragenen Daten sind
korrekt.
Wie sie am besten erfahren, was in ihrer SCHUFA-Datei steht
und was sie gegen
veraltete SCHUFA-Einträge machen können, haben wir in einem
ausführlichen
Artikel zusammengestellt. Hier können Sie auch lesen, welche
Mobilfunkbetreiber
besonderen Wert auf die SCHUFA legen und was Kunden in
Zusammenhang mit
der Auskunftsdatei und zu vielen Mobilfunkverträgen erlebt haben.
Den
kompletten Artikel können Sie ab sofort unter
http://www.teltarif.de/s/s19621.html
lesen.
Dass das Einkaufen im Internet viele Vorteile hat, haben
schon viele
Verbraucher erkannt. Nicht alle beachten dabei aber einige
Regeln, die
man unbedingt berücksichtigen sollte, wenn man statt durch die
Ladenpassagen
über Shopping-Websites surft. Welche Vorsichtsmaßnahmen es gibt
und
welche Bezahlmöglichkeiten man im Internet hat, haben wir für Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s19543.html
zusammengestellt.
.
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