- Mobilfunk-Discounter drehen weiter an der Preisschraube
Wie angekündigt gelten bei
simyo und
debitel-light
neue Tarife: Der Minutenpreis für Telefonate ins deutsche
Festnetz und in
die vier deutschen Mobilfunknetze fällt von 19 auf 16 Cent.
Die
Abrechnung erfolgt wie bisher nach der ersten Minute
sekundengenau und die
Abfrage der Mailbox bleibt kostenlos. Der Versand einer
SMS in die deutschen
Mobilfunknetze sinkt auf 11 Cent pro Nachricht.
Blau.de stellte schon in der
vergangenen Woche auf
die neuen Preise um. Nach dem einwöchigen Vorteil bei den
Preisen für
Telefonate und den SMS-Versand sind die Konditionen bei Blau.de
nun
schlechter als bei den beiden Discount-Mitbewerbern im
E-Plus-Netz. Das Startpaket ist zwar mit
19,90 Euro 5 Cent billiger als bei den Mitbewerbern.
Dafür
erhält man aber mit 10 Euro deutlich weniger
Startguthaben als bei simyo und debitel-light.
Die neue Preissenkungsrunde bei den
Mobilfunk-Discountern
wurde durch
den Start von easyMobile.de
eingeläutet. Danach
führten die Discount-Mitbewerber im
T-Mobile-Netz
- simply und
klarmobil -
neue Tarife ein, bei denen der Minutenpreis mit 15 Cent noch
etwas
günstiger als bei den Mitbewerbern ist. Aber hier wird nur im
Minutentakt
abgerechnet. Weitere Details erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19426.html .
Mehr zum neuen Angebot von klarmobil finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19403.html ,
einen Erfahrungsbericht zu easyMobile können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19387.html
lesen.
- T-Mobile: Winternet statt Kaufrausch
T-Mobile hat seine Ende August
gestartete
Kaufrausch-Aktion jetzt beendet.
Dafür startet am
kommenden Montag, 21. November, die Nachfolge-Aktion
"Winternet". Auch
hier soll es wöchentlich neue Handy-Angebote geben. Zum Auftakt
bietet der
Marktführer unter den deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern im
Zeitraum vom
21. bis 27. November das UMTS-Handy
U8290
von LG mit
Relax 200-Tarif und
Data 30-Option für 9,95 Euro an.
Für Prepaid-Fans bietet T-Mobile
in der
ersten Winternet-Woche die XtraCard zusammen mit dem Nokia
6610i für 99,95 Euro an.
Im Paket
enthalten ist ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro. Mehr
zur
Winternet-Aktion erfahren Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19437.html .
Außerdem will T-Mobile im kommenden Frühjahr nicht nur das
Startsignal für
den kommerziellen HSDPA-Betrieb
geben, sondern
auch für höhere Datenraten in den Gebieten ohne
UMTS/HSDPA-Abdeckung sorgen.
Dazu wird allen Anzeichen nach die Telekom-Tochter auf die
GPRS-Erweiterung
EDGE setzen. EDGE wäre eine
kostengünstigere Alternative zum Aufbau neuer
UMTS-Basisstationen. Dafür sind nämlich keine neuen Sender und
Antennen nötig,
sondern lediglich eine Aufrüstung der bestehenden
GSM-Infrastruktur. In der
Schweiz hat
Swisscom Mobile
erfolgreich auf den Standard gesetzt. Das Ergebnis: Der
Mobilfunknetzbetreiber
hat eine GSM/EDGE-Netzabdeckung von 99,8 Prozent der
Bevölkerung
erreicht. Mehr zu diesem Thema können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19371.html
lesen.
- Vodafone kündigt VPA compact II an und verlängert OpenEnd
Schon 815 000 Kunden nutzen das UMTS-Netz von
Vodafone, hieß es bei der
Bekanntgabe der Quartalszahlen des Unternehmens. Insgesamt hat
der
Zweite im Markt nun 28,3 Millionen Kunden. Wie viel diese
Kunden im Einzelnen umsetzen, welche Dienste sie besonders
interessieren
und was es sonst noch wichtiges auf der wirtschaftlichen Seite
des
Unternehmens gab, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19417.html .
Viele dieser Vodafone-Kunden sind auch interessiert am
Handy-PDA
des Mobilfunkanbieters. Dieses von Vodafone als VPA compact
bezeichnete
Gerät des taiwanesischen Herstellers HTC wird nun einen
Nachfolger bekommen.
Ohne ein genaues Datum für die Markteinführung zu nennen, ist
das Gerät mit dem einfallsreichen Namen VPA compact II bereits
im Onlineshop von Vodafone sichtbar. Was das Gerät kann, das es
bei
T-Mobile und o2 ebenfalls, aber unter anderer Bezeichnung gibt,
lesen Sie
in der Meldung
http://www.teltarif.de/s/s19425.html .
Kunden der speziell für Kinder entwickelten
CallYa-Junior-Karte können ihre
Kunden nun auch vor den so genannten
Premium-MMS schützen. Mit
dieser Option, die auf Wunsch gebucht werden kann, werden alle
MMS, die mehr als
39 Cent kosten, gesperrt. Die Aktivierung erfolgt kostenlos
über
die Kurzwahl 22911.
Ebenfalls die CallYa-Karte betrifft eine weitere
Ankündigung des Düsseldorfer Unternehmens: CallYa-OpenEnd kann
nun
bis zum 15. Januar bestellt werden. Genutzt werden kann der
Tarif mit dem alle Gespräche ins Festnetz und zu Vodafone
einmalig
39 Cent pro Verbindung kosten, zunächst bis Ende Januar
2006.
Die Grundkosten betragen weiterhin 1,50 Euro monatlich.
- The-Phone-House-Handys und UMTS-Flat bei Talkline
Der Münsteraner Mobilfunkprovider
The Phone House setzt zum
Weihnachtsgeschäft auf das Modebewusstsein seiner Kunden. Der
Anbieter hat
zwei spezielle Handymodelle bauen lassen, die nur in den eigenen
Shops
erhältlich sein werden. Bereits verkauft wird die
RAZR-Sonderanfertigung von
Motorola "Hot Pink RAZR", ab Mitte
Dezember soll
das kleine Slider-Modell GR 1000 für 99 Euro ohne
Vertrag folgen.
Weitere spezielle Mobiltelefone sind in Planung. Mehr dazu
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19378.html .
Der Elmshorner Mobilfunk-Provider
Talkline
bietet ab sofort eine UMTS-Flatrate
im
E-Plus-Netz an. Auch bei Talkline kostet
dieser Tarif
monatlich 39,95 Euro. Voraussetzung ist jedoch, dass der
Kunde bereits
einen Talkline E-Plus-Vertrag mit UMTS-Handy hat. Haben
interessierte Kunden
noch kein UMTS-Handy oder fehlt
ihnen der
benötigte Tarif, so bietet Talkline die Flatrate für
47,94 Euro an.
Dieser Preis setzt sich aus der Flatrate für 39,95 Euro und
dem Tarif
DataPro für 7,99 Euro zusammen. Enthalten ist dann eine
kostenlose
UMTS-Notebook-Karte. Mehr zu dem Angebot finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19370.html .
- Welche UMTS-Dienste bieten die Netzbetreiber?
Seit knapp zwei Jahren werden in Deutschland die
UMTS-Netze der Mobilfunkanbieter
vermarktet. Dabei
stand in den ersten Monaten die mobile Datenübertragung im
Mittelpunkt.
Downloadraten von bis zu 384 kBit/s sind derzeit in den
UMTS-Netzen
möglich. Das ist nicht ganz DSL-Niveau.
Das soll
sich im kommenden Jahr ändern, wenn die beiden D-Netze und o2
HSDPA anbieten werden. Bis zu
1,8 MBit/s im
Downstream und in einem zweiten Schritt auch höhere Uploadraten
als bisher
versprechen die Netzbetreiber durch die Einführung dieser
UMTS-Erweiterung.
Damit könnten die Mobilfunknetze zu einer Ernst zu nehmenden
Konkurrenz für
andere Breitband-Internet-Anbindungen werden.
Allerdings ist die Nutzung des UMTS-Internets im Moment noch
recht teuer.
Rund 100 Euro im Monat verlangen die Netzbetreiber für
1 GB Datenvolumen. Preiswerter ist das mobile Internet
nur bei
E-Plus, wo eine Flatrate für
39,95 Euro angeboten
wird. Vodafone und o2 bieten zu Preisen zwischen 10 und
40 Euro
UMTS-basierte Internet-Zugänge an, die jedoch nicht im gesamten
Bundesgebiet,
sondern nur in einem eng begrenzten Bereich z.B. rund um die
eigene Wohnung
nutzbar sind. Eine ausführliche Übersichtsmeldung finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19407.html .
- Mit Opera Mini kommt das Internet auf jedes Java-Handy
Der Browserhersteller Opera hat seinen Handybrowser Opera Mini
nun auch für
Deutschland auf den Markt gebracht. Der Browser ist, abgesehen
von den Downloadkosten,
kostenfrei und läuft auf jedem Java-fähigen Handy. Anders als
bei herkömmlichen
WAP-Angeboten werden die Internetseiten auf speziellen Servern in
Oslo
aufbereitet und Handy-gerecht an die Mobiltelefone geschickt.
Die Startseite
des Stern etwa soll nach der Komprimierung mit nur 58 kB
lediglich noch
20 Prozent der ursprünglichen Datenmenge ausmachen.
Wir haben diesen neuen Browser getestet. Dabei stellten wir
fest, dass
es gerade bei komplexen Seiten reichlich Probleme mit der
Darstellung gibt.
So werden einzelne Homepages in 17 und mehr Unterseiten
aufgesplittet.
Auch mit der Darstellung von Bildern hat das kleine Tool
ein Problem. Den kompletten Testbericht können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19385.html
lesen.
- freenet schnürt DSL-Komplettpakete à la T-Online - nur günstiger
Der Preise im DSL-Bereich bleiben
niedrig: Nachdem
freenet vor einiger Zeit mit einer neuen
Cityflat aufwartete,
legt der Anbieter
nun noch einmal nach. Über Partner-Shops und auch über die
Verkaufsstellen der
Mutterfirma mobilcom vertreibt der
Hamburger Provider
jetzt DSL-Komplettpakete zu Sonderpreisen. In 25 Städten
erhalten die
Kunden beispielsweise für 29,90 Euro im Monat einen
freenetDSL 2000-Anschluss,
einen
DSL-Flatrate-Zugang sowie den
VoIP-Pauschaltarif
iPhoneflat. Außerdem
entfallen vorerst
bis Ende Januar bei Bestellung eines der Komplettpakete die
DSL-Einrichtungskosten, die VoIP-fähige
FRITZ!Box Fon WLAN kostet
Neukunden 29,90 Euro. Wie die einzelnen Paketangebote
aussehen und wo sie
überall erhältlich sind, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19412.html .
Eine neue Tarifstruktur nach dem City-Flatrate-Modell gibt es
nun auch
bei dem DSL-Provider Lycos: In
25 Städten bietet
Lycos den Pauschalzugang für DSL-Anschlüsse der
T-Com
für 6,95 Euro im Monat an, in den restlichen T-DSL-Gebieten
für
9,95 Euro. Genutzt werden können die Zugänge mit
T-DSL-Bandbreiten von
bis zu 6 MBit/s. Wer seinen Auftrag bis zum
30. November bei Lycos
einreicht, kann noch zusätzliche Aktionsangebote mitnehmen. Wie
viel Neukunden
von Lycos im Aktionszeitraum bei der Auftragstellung sparen
können, verraten
wir Ihnen unter
http://www.teltarif.de/s/s19418.html .
Daraufhin hat auch 1&1 noch einmal
die
Einstiegskosten für DSL-Neukunden gesenkt. Wer den
Resale-DSL-Anschluss mit
1 MBit/s im Downstream
bestellt, zahlt
jetzt für die Anschluss-Bereitstellung einmalig 49,95 Euro.
Der Preis
für VoIP-fähige Hardware ist dagegen um 10 Euro auf
29,99 Euro
gesunken. Mehr zur Jahresend-Aktion lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s19416.html .
Warum sich allerdings Power-User lieber nicht für
1&1-Produkte
entscheiden sollten, erklären wir Ihnen in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s19384.html .
Weitere Neuigkeiten aus dem DSL-Bereich:
QSC
lässt seine Aktion "Q-DSL home Tuning" unter neuem Namen wieder
aufleben.
Die dadurch entstehenden Preisvorteile für die Direktanschlüsse,
die bis
Jahresende gelten, beschreiben wir Ihnen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s19432.html .
Und
den funkgestützte Breitband-Internetzugang portableDSL gibt es
jetzt auch
vom Mobilfunkprovider Victorvox.
Alles zu dem
neuen Angebot steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19431.html .
- Neue Schmalband-Tarife von meOme mit Preisgarantie
Der Internet-by-Call-Anbieter meOme hat
zwei neue
Schmalband-Zugänge eingeführt. Das
Besondere an den
Angeboten: Im Gegensatz zu den bisherigen Zugängen, in denen
regelmäßig
Tarifänderungen vorgenommen werden, garantiert der Anbieter hier
die
Minutenpreise bis zum Jahresende. Und die sind durchaus auch für
längere
Surfsessions attraktiv. Im Tarif giga12 surft
beispielsweise der User
täglich zwischen 8 und 18 Uhr für 0,6 Cent pro Minute
und zur
restlichen Zeit für 0,9 Cent pro Minute. Die genauen
Einwahldaten sowie
andere Tarifänderungen des ansonsten wechselfreudigen Providers
stehen in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19439.html .
Tarifänderungen hat auch die
T-Online-Tochter
Congster in ihren Schmalband-Zugängen
vorgenommen.
Hier erwarten die Kunden nun teilweise hohe Einwahlentgelte,
deutlich höhere
Minutenpreise oder sogar neue Tarifbezeichnungen. Die Änderungen
im Detail
verrät Ihnen unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s19361.html .
- Neues iTAN-Verfahren ist offenbar doch nicht sicher
In Zukunft soll die Sicherheitssoftware von
Microsoft nicht nur Viren
und Würmer
ausfindig machen, sondern auch den umstrittenen Kopierschutz XCP,
den
Sony BMG auf einigen Musik-CDs eingesetzt hat. Die
Rootkit-Funktion des
Kopierschutzes geriet schnell in die Kritik, weil sie offenbar
anderen
digitalen Schädlingen Tür und Tor öffnete. Schnell registrierten
Experten
die ersten Viren, die die Tarnfunktion des Programms ausnutzen.
Zunächst
will Microsoft deshalb sein AntiSpyware-Programm mit einer
entsprechenden
Signatur versehen. Aus Furcht vor weiterem Imageschaden hat
Sony BMG
inzwischen angekündigt, den Kopierschutz vorerst nicht weiter
einzusetzen.
Außerdem ruft das Unternehmen die mehr als zwei Millionen CDs,
die in den
USA bereits verkauft wurden, zurück. Auf den neuesten Stand
bringt Sie
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s19402.html .
Schlagzeilen machte in den vergangenen Tagen auch das neue
Sicherheitssystem der
Postbank. Das
so genannte iTAN-Verfahren soll eigentlich vorhandene
Sicherheitslücken
schließen. Doch nun haben Studenten aus Bochum innerhalb eines
Tages
das iTAN-Verfahren, das auch die Sparkassen demnächst einsetzen
wollen,
überwunden und symbolisch einen Euro überwiesen. Näheres dazu
lesen Sie
in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s19372.html .
Weitere aktuelle Sicherheitswarnungen von Herstellern von
Anti-Viren-Software gelten neuen Sober-Varianten. Bei der
jüngsten Attacke
des Sober-Wurms haben Anti-Viren-Experten eine alarmierend hohe
Infektionsrate registriert. Was die drohenden Auswirkungen sind
und woran
Sie den aktuell kursierenden Sober-Wurm erkennen, weiß unsere
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s19423.html
zu berichten.
- Festnetzmarkt in Bewegung wie lange nicht mehr
Selten war das Tarifniveau für Ferngespräche so niedrig wie
derzeit. Gleichzeitig mussten sich die Kunden aber auch noch
nie so häufig über die aktuell günstigsten Tarife informieren,
wie in diesen Tagen. Täglich ändert sich an der Spitze der
günstigen Call-by-Call-Anbieter etwas.
So hat auch in dieser Woche die freenet-Gruppe mit ihren
Call-by-Call-Kennungen 01024,
01050 und
01074
kräftig an den Preisen gedreht. Dabei wurden wieder die meisten
der bis dahin günstigsten Zeitfenster drastisch verteuert,
während
in den bisher teuren Zeitfenstern nun die Gespräche günstig sind.
Details dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19424.html .
Auch 01038 Telecom schraubt
einmal
mehr an seinen Preisen für innerdeutsche Gespräche. Aktuell
gehört
der Anbieter werktags zwischen 9 und 16 Uhr zu den
günstigsten
Anbietern für Ferngespräche. Doch die Konkurrenz ist nah dran,
so
dass derzeit zu fast jeder Tageszeit Ferngespräche für
1,2 Cent
pro Minute und weniger möglich sind. Das Problem dabei: Die
Tarife
können sich jederzeit wieder ändern. Auch nur eine Stunde lang
günstige
und sonst vergleichsweise hohe Tarife sind keine Seltenheit, wie
die
01029 oder 01030
zeigen.
Wer über das günstige Zeitfenster hinaus telefoniert,
ist hier schnell das gerade erst ersparte Geld wieder los.
Wer nicht vor jedem Telefonat nach aktuellen Tarifen schauen
will,
der sollte zu einem Anbieter mit wenig wechselnden Tarifen zurück
greifen,
wie zum Beispiel der star79 (01079).
Hier kosten
Ferngespräche 1,68 bis 2,49 Cent pro Minute, Ortsgespräche
1,48 bis
1,79 Cent pro Minute.
Ein Hinweis noch für alle Nutzer der seit 1999 konstanten,
aber
sekundengenau abgerechneten Tarife der 01021: Die Netzkennzahl
wird
nun von einem anderen Anbieter genutzt, der in Kürze offiziell
als
Fon21 auf den Markt treten will.
Abgerechnet wird
nun im Minutentakt. Alle Informationen hierzu und die neuen
Tarife Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s19444.html .
Wie immer können Sie alle aktuellen Tarife jederzeit in
unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
abrufen. Auf Wunsch informieren Sie
auch untere Watch-Dienste für 80 Cent pro Dienst und Monat
automatisch bei
Änderungen. Informationen dazu gibt es unter
http://www.teltarif.de/services/ .
- Streit ums neue Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz der Telekom
Geschwindigkeits-Freaks sind gespannt, normale Internetnutzer
fragen nach dem
Sinn - die Deutsche Telekom will
bis zum
Jahr 2007 ein Glasfasernetz in 50 Großstädten
errichten, das Breitband-Anschlüsse
mit bis zu
50 MBit/s im Downstream ermöglicht. Allerdings knüpft der
ehemalige
Monopolist die Investition von insgesamt rund drei Milliarden und
die damit
verbundene Sicherung von rund 5 000 Arbeitsplätzen an
eine Bedingung:
Die Wettbewerber sollen in den ersten Jahren keinen Zugang zu dem
neuen Netz
erhalten.
Die Telekom-Konkurrenz will das natürlich nicht hinnehmen und
warnt vor der Errichtung eines neuen
Monopols der
Telekom. Während die neue Bundesregierung offenbar
gewillt ist, die Regulierung für das
Glasfasernetz
auszusetzen, hält die Europäische
Kommission die
Pläne der künftigen Bundesregierung für bedenklich. Eine solche
Maßnahme
entspreche nicht den europäischen Rahmenbedingungen für den
Telekommunikationssektor. Die
Bundesnetzagentur
hält sich dagegen noch zurück und will erst eingreifen, wenn die
Telekom den
Wettbewerbern nicht freiwillig den Zugang zum neuen Netz
gewährt.
Über die Haltung des Regulierers informiert Sie unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19421.html .
Von
dieser Stelle aus können Sie auch den bisherigen Verlauf der
Debatte in der
Öffentlichkeit nachverfolgen. Eine Einschätzung der Lage
erhalten Sie in
unserem jüngsten Editorial unter
http://www.teltarif.de/s/s19389.html .
- Skype jetzt bundesweit mit Festnetznummern
Skype bietet jetzt bundesweit
Festnetzrufnummern
an. Möglich wird das durch einen Vertrag mit
Telefónica Deutschland.
Diese Telefongesellschaft hat in jedem der etwa
5 200 Ortsnetze Rufnummern reserviert,
die nun unter anderem an die Nutzer von Skype vergeben werden
können. Durch
dieses Feature sind Skype-Kunden nun auch zu normalen
Gesprächskosten
aus dem öffentlichen Telefonnetz bzw. den Mobilfunknetzen
erreichbar. Bislang
wurden an Skype-Nutzer ausländische Rufnummern verteilt.
Kostenlos ist
der Service allerdings nicht: SkypeIn-Nummern werden auf
Abonnementbasis
verkauft. Ein Abonnement für 12 Monate kostet
34,50 Euro und für drei
Monate 11,50 Euro. Genutzt werden kann Skype auf Seiten des
Kunden
nur per Software, da das SIP-Protokoll, das von den meisten
VoIP-Anbieter
und der einschlägig bekannten VoIP-Hardware genutzt wird, nicht
unterstützt wird.
Unterstützt wird SIP hingegen von Kamp.
Der Provider bietet seine
Voice-over-IP-Dienste sowohl seinen
DSL-Kunden als auch allen anderen
Interessierten
an. Wer nicht gleichzeitig eine DSL-Flatrate von Kamp nutzt,
muss
für das VoIP-Angebot ein monatliches Grundentgelt in Höhe von
1,29 Euro
zahlen. Die Telefoniepreise sind in beiden Fällen gleich: Ins
deutsche Festnetz
telefonieren Kamp Phone-Kunden rund um die Uhr für 1 Cent
pro Minute,
in die nationalen Mobilfunknetze für 22 Cent. Die
Verbindungspreise für
Auslandsgespräche beginnen bei 4,5 Cent pro Minute. Details
zu den zahlreichen Features von Kamp lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19375.html .
- Neue Handys von Samsung, Sony Ericsson und Motorola
Zum Jahresende gibt Samsung noch einmal
richtig Gas:
Der weltweit drittgrößte Hersteller von Mobiltelefonen stellt
fünf neue
Handys für den europäischen Markt vor. Die aktuellen
Mobiltelefone sind
ultraflach das schlankste Modell misst gerade einmal
8,9 Millimeter.
Trotzdem wurde auf die neuesten Multimediafunktionen nicht
verzichtet. Zur
Ausstattung gehören unter anderem Megapixel-Kamera, Music Player
und
Bluetooth. Das neue Angebot
umfasst die beiden
Schiebehandys SGH-D800 und
SGH-D820, das
Scheck-Karten-Handy
SGH-P300 sowie die beiden
UMTS-Geräte
SGH-Z510 und
SGH-Z540. Eine Beschreibung
der Geräte
und Bilder finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19400.html .
Handyhersteller Sony-Ericsson hat drei
neue
GSM-Handys vorgestellt, die weniger mit neuester Technik protzen,
sondern vor allem leicht zu bedienen sein sollen. Die Modelle
J220i,
J230i und
Z300i sollen Kunden
ansprechen, die
hauptsächlich telefonieren und SMS
versenden
möchten. Das J220i ist ein leicht bedienbares Handy im
Riegelformat mit
vereinfachter Ein-Klick-Steuerung, das J230i bietet zusätzlich
ein FM-Radio
und das Klapphandy Z300i soll design-orientierte Nutzer
ansprechen. Alle drei
Geräte bieten ein 128 mal 128 Pixel großes Display mit
65 536 Farben, polyphone
Klingeltöne und die Unterstützung von
EMS und
MMS. Vorgestellt werden die neuen
Handys unter
http://www.teltarif.de/s/s19396.html .
Schließlich kommen noch zwei Handys von
Motorola in die Läden: Das flache SLVR
setzt die Metalloberfläche und das Tastaturdesign des Kulthandys
RAZR V3 neu in Szene.
Ausgestattet
ist das 113,5 mal 49 mal 11,5 Millimeter messende Gerät mit
Quad-Band- und Bluetooth-Technologie. UMTS unterstützt das
Design-Handy
allerdings nicht, dafür ist ein MP3-Player an Bord. Das
Design-Handy ist
ab Dezember für 279 Euro ohne Vertrag im Handel
erhältlich.
Auch das PEBL mit seiner puristischen Oberfläche und seiner
ovalen, an
einen Kieselstein angelehnten Form ist nun für 369 Euro ohne
Vertrag im
Handel erhältlich. Mehr zu den Geräten erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19414.html .
- teltarif-Special: Handys und Tarife für Kinder
Überall per Handy erreichbar zu sein, das ist für Kinder und
Jugendliche mittlerweile
kein Luxus mehr, sondern selbstverständlich. Gut zwei Drittel
der neun- bis 14-Jährigen
besitzen ein eigenes Mobiltelefon. Bei den
14-bis 17-Jährigen haben in
einigen Gegenden Deutschlands sogar neun von zehn Jugendliche ein
Handy. Anschaffungsgrund
ist dabei nicht immer nur der Wunsch der Jugendlichen: Ein gutes
Drittel (37 Prozent)
habe das Handy auf Wunsch der Eltern bekommen.
Die meisten der jungen Leute wollten allerdings ein Handy,
weil es "in"
ist, mobil zu telefonieren und weil Freunde eben auch über ein
Handy verfügen. Das
Mobiltelefon scheint zunehmend "als Notwendigkeit und nicht mehr
als reiner Luxus"
angesehen zu werden, heißt es in einer
Studie.
Doch wann ist ein eigenes Handy für den Nachwuchs wirklich
sinnvoll und was kann man tun, damit die anfallenden Kosten
überschaubar bleiben?
Eine Übersicht über die verschiedenen Angebote sowie deren Vor-
und Nachteile finden Sie in unserer Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/kinder-mobil .
.
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