Newsletter 46/05 vom 17.11.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 17.11.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Mobilfunk-Discounter drehen weiter an der Preisschraube
  2. T-Mobile: Winternet statt Kaufrausch
  3. Vodafone kündigt VPA compact II an und verlängert OpenEnd
  4. The-Phone-House-Handys und UMTS-Flat bei Talkline
  5. Welche UMTS-Dienste bieten die Netzbetreiber?
  6. Mit Opera Mini kommt das Internet auf jedes Java-Handy
  7. freenet schnürt DSL-Komplettpakete à la T-Online - nur günstiger
  8. Neue Schmalband-Tarife von meOme mit Preisgarantie
  9. Neues iTAN-Verfahren ist offenbar doch nicht sicher
  10. Festnetzmarkt in Bewegung wie lange nicht mehr
  11. Streit ums neue Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz der Telekom
  12. Skype jetzt bundesweit mit Festnetznummern
  13. Neue Handys von Samsung, Sony Ericsson und Motorola
  14. teltarif-Special: Handys und Tarife für Kinder
  1. Mobilfunk-Discounter drehen weiter an der Preisschraube

    Wie angekündigt gelten bei simyo und debitel-light neue Tarife: Der Minutenpreis für Telefonate ins deutsche Festnetz und in die vier deutschen Mobilfunknetze fällt von 19 auf 16 Cent. Die Abrechnung erfolgt wie bisher nach der ersten Minute sekundengenau und die Abfrage der Mailbox bleibt kostenlos. Der Versand einer SMS in die deutschen Mobilfunknetze sinkt auf 11 Cent pro Nachricht.

    Blau.de stellte schon in der vergangenen Woche auf die neuen Preise um. Nach dem einwöchigen Vorteil bei den Preisen für Telefonate und den SMS-Versand sind die Konditionen bei Blau.de nun schlechter als bei den beiden Discount-Mitbewerbern im E-Plus-Netz. Das Startpaket ist zwar mit 19,90 Euro 5 Cent billiger als bei den Mitbewerbern. Dafür erhält man aber mit 10 Euro deutlich weniger Startguthaben als bei simyo und debitel-light.

    Die neue Preissenkungsrunde bei den Mobilfunk-Discountern wurde durch den Start von easyMobile.de eingeläutet. Danach führten die Discount-Mitbewerber im T-Mobile-Netz - simply und klarmobil - neue Tarife ein, bei denen der Minutenpreis mit 15 Cent noch etwas günstiger als bei den Mitbewerbern ist. Aber hier wird nur im Minutentakt abgerechnet. Weitere Details erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19426.html .

    Mehr zum neuen Angebot von klarmobil finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19403.html , einen Erfahrungsbericht zu easyMobile können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19387.html lesen.

  2. T-Mobile: Winternet statt Kaufrausch

    T-Mobile hat seine Ende August gestartete Kaufrausch-Aktion jetzt beendet. Dafür startet am kommenden Montag, 21. November, die Nachfolge-Aktion "Winternet". Auch hier soll es wöchentlich neue Handy-Angebote geben. Zum Auftakt bietet der Marktführer unter den deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern im Zeitraum vom 21. bis 27. November das UMTS-Handy U8290 von LG mit Relax 200-Tarif und Data 30-Option für 9,95 Euro an.

    Für Prepaid-Fans bietet T-Mobile in der ersten Winternet-Woche die XtraCard zusammen mit dem Nokia 6610i für 99,95 Euro an. Im Paket enthalten ist ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro. Mehr zur Winternet-Aktion erfahren Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19437.html .

    Außerdem will T-Mobile im kommenden Frühjahr nicht nur das Startsignal für den kommerziellen HSDPA-Betrieb geben, sondern auch für höhere Datenraten in den Gebieten ohne UMTS/HSDPA-Abdeckung sorgen. Dazu wird allen Anzeichen nach die Telekom-Tochter auf die GPRS-Erweiterung EDGE setzen. EDGE wäre eine kostengünstigere Alternative zum Aufbau neuer UMTS-Basisstationen. Dafür sind nämlich keine neuen Sender und Antennen nötig, sondern lediglich eine Aufrüstung der bestehenden GSM-Infrastruktur. In der Schweiz hat Swisscom Mobile erfolgreich auf den Standard gesetzt. Das Ergebnis: Der Mobilfunknetzbetreiber hat eine GSM/EDGE-Netzabdeckung von 99,8 Prozent der Bevölkerung erreicht. Mehr zu diesem Thema können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19371.html lesen.

  3. Vodafone kündigt VPA compact II an und verlängert OpenEnd

    Schon 815 000 Kunden nutzen das UMTS-Netz von Vodafone, hieß es bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen des Unternehmens. Insgesamt hat der Zweite im Markt nun 28,3 Millionen Kunden. Wie viel diese Kunden im Einzelnen umsetzen, welche Dienste sie besonders interessieren und was es sonst noch wichtiges auf der wirtschaftlichen Seite des Unternehmens gab, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19417.html .

    Viele dieser Vodafone-Kunden sind auch interessiert am Handy-PDA des Mobilfunkanbieters. Dieses von Vodafone als VPA compact bezeichnete Gerät des taiwanesischen Herstellers HTC wird nun einen Nachfolger bekommen. Ohne ein genaues Datum für die Markteinführung zu nennen, ist das Gerät mit dem einfallsreichen Namen VPA compact II bereits im Onlineshop von Vodafone sichtbar. Was das Gerät kann, das es bei T-Mobile und o2 ebenfalls, aber unter anderer Bezeichnung gibt, lesen Sie in der Meldung http://www.teltarif.de/s/s19425.html .

    Kunden der speziell für Kinder entwickelten CallYa-Junior-Karte können ihre Kunden nun auch vor den so genannten Premium-MMS schützen. Mit dieser Option, die auf Wunsch gebucht werden kann, werden alle MMS, die mehr als 39 Cent kosten, gesperrt. Die Aktivierung erfolgt kostenlos über die Kurzwahl 22911.

    Ebenfalls die CallYa-Karte betrifft eine weitere Ankündigung des Düsseldorfer Unternehmens: CallYa-OpenEnd kann nun bis zum 15. Januar bestellt werden. Genutzt werden kann der Tarif mit dem alle Gespräche ins Festnetz und zu Vodafone einmalig 39 Cent pro Verbindung kosten, zunächst bis Ende Januar 2006. Die Grundkosten betragen weiterhin 1,50 Euro monatlich.

  4. The-Phone-House-Handys und UMTS-Flat bei Talkline

    Der Münsteraner Mobilfunkprovider The Phone House setzt zum Weihnachtsgeschäft auf das Modebewusstsein seiner Kunden. Der Anbieter hat zwei spezielle Handymodelle bauen lassen, die nur in den eigenen Shops erhältlich sein werden. Bereits verkauft wird die RAZR-Sonderanfertigung von Motorola "Hot Pink RAZR", ab Mitte Dezember soll das kleine Slider-Modell GR 1000 für 99 Euro ohne Vertrag folgen. Weitere spezielle Mobiltelefone sind in Planung. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19378.html .

    Der Elmshorner Mobilfunk-Provider Talkline bietet ab sofort eine UMTS-Flatrate im E-Plus-Netz an. Auch bei Talkline kostet dieser Tarif monatlich 39,95 Euro. Voraussetzung ist jedoch, dass der Kunde bereits einen Talkline E-Plus-Vertrag mit UMTS-Handy hat. Haben interessierte Kunden noch kein UMTS-Handy oder fehlt ihnen der benötigte Tarif, so bietet Talkline die Flatrate für 47,94 Euro an. Dieser Preis setzt sich aus der Flatrate für 39,95 Euro und dem Tarif DataPro für 7,99 Euro zusammen. Enthalten ist dann eine kostenlose UMTS-Notebook-Karte. Mehr zu dem Angebot finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19370.html .

  5. Welche UMTS-Dienste bieten die Netzbetreiber?

    Seit knapp zwei Jahren werden in Deutschland die UMTS-Netze der Mobilfunkanbieter vermarktet. Dabei stand in den ersten Monaten die mobile Datenübertragung im Mittelpunkt. Downloadraten von bis zu 384 kBit/s sind derzeit in den UMTS-Netzen möglich. Das ist nicht ganz DSL-Niveau. Das soll sich im kommenden Jahr ändern, wenn die beiden D-Netze und o2 HSDPA anbieten werden. Bis zu 1,8 MBit/s im Downstream und in einem zweiten Schritt auch höhere Uploadraten als bisher versprechen die Netzbetreiber durch die Einführung dieser UMTS-Erweiterung. Damit könnten die Mobilfunknetze zu einer Ernst zu nehmenden Konkurrenz für andere Breitband-Internet-Anbindungen werden.

    Allerdings ist die Nutzung des UMTS-Internets im Moment noch recht teuer. Rund 100 Euro im Monat verlangen die Netzbetreiber für 1 GB Datenvolumen. Preiswerter ist das mobile Internet nur bei E-Plus, wo eine Flatrate für 39,95 Euro angeboten wird. Vodafone und o2 bieten zu Preisen zwischen 10 und 40 Euro UMTS-basierte Internet-Zugänge an, die jedoch nicht im gesamten Bundesgebiet, sondern nur in einem eng begrenzten Bereich z.B. rund um die eigene Wohnung nutzbar sind. Eine ausführliche Übersichtsmeldung finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19407.html .

  6. Mit Opera Mini kommt das Internet auf jedes Java-Handy

    Der Browserhersteller Opera hat seinen Handybrowser Opera Mini nun auch für Deutschland auf den Markt gebracht. Der Browser ist, abgesehen von den Downloadkosten, kostenfrei und läuft auf jedem Java-fähigen Handy. Anders als bei herkömmlichen WAP-Angeboten werden die Internetseiten auf speziellen Servern in Oslo aufbereitet und Handy-gerecht an die Mobiltelefone geschickt. Die Startseite des Stern etwa soll nach der Komprimierung mit nur 58 kB lediglich noch 20 Prozent der ursprünglichen Datenmenge ausmachen.

    Wir haben diesen neuen Browser getestet. Dabei stellten wir fest, dass es gerade bei komplexen Seiten reichlich Probleme mit der Darstellung gibt. So werden einzelne Homepages in 17 und mehr Unterseiten aufgesplittet. Auch mit der Darstellung von Bildern hat das kleine Tool ein Problem. Den kompletten Testbericht können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19385.html lesen.

  7. freenet schnürt DSL-Komplettpakete à la T-Online - nur günstiger

    Der Preise im DSL-Bereich bleiben niedrig: Nachdem freenet vor einiger Zeit mit einer neuen Cityflat aufwartete, legt der Anbieter nun noch einmal nach. Über Partner-Shops und auch über die Verkaufsstellen der Mutterfirma mobilcom vertreibt der Hamburger Provider jetzt DSL-Komplettpakete zu Sonderpreisen. In 25 Städten erhalten die Kunden beispielsweise für 29,90 Euro im Monat einen freenetDSL 2000-Anschluss, einen DSL-Flatrate-Zugang sowie den VoIP-Pauschaltarif iPhoneflat. Außerdem entfallen vorerst bis Ende Januar bei Bestellung eines der Komplettpakete die DSL-Einrichtungskosten, die VoIP-fähige FRITZ!Box Fon WLAN kostet Neukunden 29,90 Euro. Wie die einzelnen Paketangebote aussehen und wo sie überall erhältlich sind, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19412.html .

    Eine neue Tarifstruktur nach dem City-Flatrate-Modell gibt es nun auch bei dem DSL-Provider Lycos: In 25 Städten bietet Lycos den Pauschalzugang für DSL-Anschlüsse der T-Com für 6,95 Euro im Monat an, in den restlichen T-DSL-Gebieten für 9,95 Euro. Genutzt werden können die Zugänge mit T-DSL-Bandbreiten von bis zu 6 MBit/s. Wer seinen Auftrag bis zum 30. November bei Lycos einreicht, kann noch zusätzliche Aktionsangebote mitnehmen. Wie viel Neukunden von Lycos im Aktionszeitraum bei der Auftragstellung sparen können, verraten wir Ihnen unter http://www.teltarif.de/s/s19418.html .

    Daraufhin hat auch 1&1 noch einmal die Einstiegskosten für DSL-Neukunden gesenkt. Wer den Resale-DSL-Anschluss mit 1 MBit/s im Downstream bestellt, zahlt jetzt für die Anschluss-Bereitstellung einmalig 49,95 Euro. Der Preis für VoIP-fähige Hardware ist dagegen um 10 Euro auf 29,99 Euro gesunken. Mehr zur Jahresend-Aktion lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19416.html . Warum sich allerdings Power-User lieber nicht für 1&1-Produkte entscheiden sollten, erklären wir Ihnen in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s19384.html .

    Weitere Neuigkeiten aus dem DSL-Bereich: QSC lässt seine Aktion "Q-DSL home Tuning" unter neuem Namen wieder aufleben. Die dadurch entstehenden Preisvorteile für die Direktanschlüsse, die bis Jahresende gelten, beschreiben wir Ihnen in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s19432.html . Und den funkgestützte Breitband-Internetzugang portableDSL gibt es jetzt auch vom Mobilfunkprovider Victorvox. Alles zu dem neuen Angebot steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19431.html .

  8. Neue Schmalband-Tarife von meOme mit Preisgarantie

    Der Internet-by-Call-Anbieter meOme hat zwei neue Schmalband-Zugänge eingeführt. Das Besondere an den Angeboten: Im Gegensatz zu den bisherigen Zugängen, in denen regelmäßig Tarifänderungen vorgenommen werden, garantiert der Anbieter hier die Minutenpreise bis zum Jahresende. Und die sind durchaus auch für längere Surfsessions attraktiv. Im Tarif giga12 surft beispielsweise der User täglich zwischen 8 und 18 Uhr für 0,6 Cent pro Minute und zur restlichen Zeit für 0,9 Cent pro Minute. Die genauen Einwahldaten sowie andere Tarifänderungen des ansonsten wechselfreudigen Providers stehen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19439.html .

    Tarifänderungen hat auch die T-Online-Tochter Congster in ihren Schmalband-Zugängen vorgenommen. Hier erwarten die Kunden nun teilweise hohe Einwahlentgelte, deutlich höhere Minutenpreise oder sogar neue Tarifbezeichnungen. Die Änderungen im Detail verrät Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s19361.html .

  9. Neues iTAN-Verfahren ist offenbar doch nicht sicher

    In Zukunft soll die Sicherheitssoftware von Microsoft nicht nur Viren und Würmer ausfindig machen, sondern auch den umstrittenen Kopierschutz XCP, den Sony BMG auf einigen Musik-CDs eingesetzt hat. Die Rootkit-Funktion des Kopierschutzes geriet schnell in die Kritik, weil sie offenbar anderen digitalen Schädlingen Tür und Tor öffnete. Schnell registrierten Experten die ersten Viren, die die Tarnfunktion des Programms ausnutzen. Zunächst will Microsoft deshalb sein AntiSpyware-Programm mit einer entsprechenden Signatur versehen. Aus Furcht vor weiterem Imageschaden hat Sony BMG inzwischen angekündigt, den Kopierschutz vorerst nicht weiter einzusetzen. Außerdem ruft das Unternehmen die mehr als zwei Millionen CDs, die in den USA bereits verkauft wurden, zurück. Auf den neuesten Stand bringt Sie unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s19402.html .

    Schlagzeilen machte in den vergangenen Tagen auch das neue Sicherheitssystem der Postbank. Das so genannte iTAN-Verfahren soll eigentlich vorhandene Sicherheitslücken schließen. Doch nun haben Studenten aus Bochum innerhalb eines Tages das iTAN-Verfahren, das auch die Sparkassen demnächst einsetzen wollen, überwunden und symbolisch einen Euro überwiesen. Näheres dazu lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s19372.html .

    Weitere aktuelle Sicherheitswarnungen von Herstellern von Anti-Viren-Software gelten neuen Sober-Varianten. Bei der jüngsten Attacke des Sober-Wurms haben Anti-Viren-Experten eine alarmierend hohe Infektionsrate registriert. Was die drohenden Auswirkungen sind und woran Sie den aktuell kursierenden Sober-Wurm erkennen, weiß unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19423.html zu berichten.

  10. Festnetzmarkt in Bewegung wie lange nicht mehr

    Selten war das Tarifniveau für Ferngespräche so niedrig wie derzeit. Gleichzeitig mussten sich die Kunden aber auch noch nie so häufig über die aktuell günstigsten Tarife informieren, wie in diesen Tagen. Täglich ändert sich an der Spitze der günstigen Call-by-Call-Anbieter etwas.

    So hat auch in dieser Woche die freenet-Gruppe mit ihren Call-by-Call-Kennungen 01024, 01050 und 01074 kräftig an den Preisen gedreht. Dabei wurden wieder die meisten der bis dahin günstigsten Zeitfenster drastisch verteuert, während in den bisher teuren Zeitfenstern nun die Gespräche günstig sind. Details dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19424.html .

    Auch 01038 Telecom schraubt einmal mehr an seinen Preisen für innerdeutsche Gespräche. Aktuell gehört der Anbieter werktags zwischen 9 und 16 Uhr zu den günstigsten Anbietern für Ferngespräche. Doch die Konkurrenz ist nah dran, so dass derzeit zu fast jeder Tageszeit Ferngespräche für 1,2 Cent pro Minute und weniger möglich sind. Das Problem dabei: Die Tarife können sich jederzeit wieder ändern. Auch nur eine Stunde lang günstige und sonst vergleichsweise hohe Tarife sind keine Seltenheit, wie die 01029 oder 01030 zeigen. Wer über das günstige Zeitfenster hinaus telefoniert, ist hier schnell das gerade erst ersparte Geld wieder los.

    Wer nicht vor jedem Telefonat nach aktuellen Tarifen schauen will, der sollte zu einem Anbieter mit wenig wechselnden Tarifen zurück greifen, wie zum Beispiel der star79 (01079). Hier kosten Ferngespräche 1,68 bis 2,49 Cent pro Minute, Ortsgespräche 1,48 bis 1,79 Cent pro Minute.

    Ein Hinweis noch für alle Nutzer der seit 1999 konstanten, aber sekundengenau abgerechneten Tarife der 01021: Die Netzkennzahl wird nun von einem anderen Anbieter genutzt, der in Kürze offiziell als Fon21 auf den Markt treten will. Abgerechnet wird nun im Minutentakt. Alle Informationen hierzu und die neuen Tarife Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19444.html .

    Wie immer können Sie alle aktuellen Tarife jederzeit in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner abrufen. Auf Wunsch informieren Sie auch untere Watch-Dienste für 80 Cent pro Dienst und Monat automatisch bei Änderungen. Informationen dazu gibt es unter http://www.teltarif.de/services/ .

  11. Streit ums neue Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz der Telekom

    Geschwindigkeits-Freaks sind gespannt, normale Internetnutzer fragen nach dem Sinn - die Deutsche Telekom will bis zum Jahr 2007 ein Glasfasernetz in 50 Großstädten errichten, das Breitband-Anschlüsse mit bis zu 50 MBit/s im Downstream ermöglicht. Allerdings knüpft der ehemalige Monopolist die Investition von insgesamt rund drei Milliarden und die damit verbundene Sicherung von rund 5 000 Arbeitsplätzen an eine Bedingung: Die Wettbewerber sollen in den ersten Jahren keinen Zugang zu dem neuen Netz erhalten.

    Die Telekom-Konkurrenz will das natürlich nicht hinnehmen und warnt vor der Errichtung eines neuen Monopols der Telekom. Während die neue Bundesregierung offenbar gewillt ist, die Regulierung für das Glasfasernetz auszusetzen, hält die Europäische Kommission die Pläne der künftigen Bundesregierung für bedenklich. Eine solche Maßnahme entspreche nicht den europäischen Rahmenbedingungen für den Telekommunikationssektor. Die Bundesnetzagentur hält sich dagegen noch zurück und will erst eingreifen, wenn die Telekom den Wettbewerbern nicht freiwillig den Zugang zum neuen Netz gewährt.

    Über die Haltung des Regulierers informiert Sie unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19421.html . Von dieser Stelle aus können Sie auch den bisherigen Verlauf der Debatte in der Öffentlichkeit nachverfolgen. Eine Einschätzung der Lage erhalten Sie in unserem jüngsten Editorial unter http://www.teltarif.de/s/s19389.html .

  12. Skype jetzt bundesweit mit Festnetznummern

    Skype bietet jetzt bundesweit Festnetzrufnummern an. Möglich wird das durch einen Vertrag mit Telefónica Deutschland. Diese Telefongesellschaft hat in jedem der etwa 5 200 Ortsnetze Rufnummern reserviert, die nun unter anderem an die Nutzer von Skype vergeben werden können. Durch dieses Feature sind Skype-Kunden nun auch zu normalen Gesprächskosten aus dem öffentlichen Telefonnetz bzw. den Mobilfunknetzen erreichbar. Bislang wurden an Skype-Nutzer ausländische Rufnummern verteilt. Kostenlos ist der Service allerdings nicht: SkypeIn-Nummern werden auf Abonnementbasis verkauft. Ein Abonnement für 12 Monate kostet 34,50 Euro und für drei Monate 11,50 Euro. Genutzt werden kann Skype auf Seiten des Kunden nur per Software, da das SIP-Protokoll, das von den meisten VoIP-Anbieter und der einschlägig bekannten VoIP-Hardware genutzt wird, nicht unterstützt wird.

    Unterstützt wird SIP hingegen von Kamp. Der Provider bietet seine Voice-over-IP-Dienste sowohl seinen DSL-Kunden als auch allen anderen Interessierten an. Wer nicht gleichzeitig eine DSL-Flatrate von Kamp nutzt, muss für das VoIP-Angebot ein monatliches Grundentgelt in Höhe von 1,29 Euro zahlen. Die Telefoniepreise sind in beiden Fällen gleich: Ins deutsche Festnetz telefonieren Kamp Phone-Kunden rund um die Uhr für 1 Cent pro Minute, in die nationalen Mobilfunknetze für 22 Cent. Die Verbindungspreise für Auslandsgespräche beginnen bei 4,5 Cent pro Minute. Details zu den zahlreichen Features von Kamp lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19375.html .

  13. Neue Handys von Samsung, Sony Ericsson und Motorola

    Zum Jahresende gibt Samsung noch einmal richtig Gas: Der weltweit drittgrößte Hersteller von Mobiltelefonen stellt fünf neue Handys für den europäischen Markt vor. Die aktuellen Mobiltelefone sind ultraflach ­ das schlankste Modell misst gerade einmal 8,9 Millimeter. Trotzdem wurde auf die neuesten Multimediafunktionen nicht verzichtet. Zur Ausstattung gehören unter anderem Megapixel-Kamera, Music Player und Bluetooth. Das neue Angebot umfasst die beiden Schiebehandys SGH-D800 und SGH-D820, das Scheck-Karten-Handy SGH-P300 sowie die beiden UMTS-Geräte SGH-Z510 und SGH-Z540. Eine Beschreibung der Geräte und Bilder finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19400.html .

    Handyhersteller Sony-Ericsson hat drei neue GSM-Handys vorgestellt, die weniger mit neuester Technik protzen, sondern vor allem leicht zu bedienen sein sollen. Die Modelle J220i, J230i und Z300i sollen Kunden ansprechen, die hauptsächlich telefonieren und SMS versenden möchten. Das J220i ist ein leicht bedienbares Handy im Riegelformat mit vereinfachter Ein-Klick-Steuerung, das J230i bietet zusätzlich ein FM-Radio und das Klapphandy Z300i soll design-orientierte Nutzer ansprechen. Alle drei Geräte bieten ein 128 mal 128 Pixel großes Display mit 65 536 Farben, polyphone Klingeltöne und die Unterstützung von EMS und MMS. Vorgestellt werden die neuen Handys unter http://www.teltarif.de/s/s19396.html .

    Schließlich kommen noch zwei Handys von Motorola in die Läden: Das flache SLVR setzt die Metalloberfläche und das Tastaturdesign des Kulthandys RAZR V3 neu in Szene. Ausgestattet ist das 113,5 mal 49 mal 11,5 Millimeter messende Gerät mit Quad-Band- und Bluetooth-Technologie. UMTS unterstützt das Design-Handy allerdings nicht, dafür ist ein MP3-Player an Bord. Das Design-Handy ist ab Dezember für 279 Euro ohne Vertrag im Handel erhältlich.

    Auch das PEBL mit seiner puristischen Oberfläche und seiner ovalen, an einen Kieselstein angelehnten Form ist nun für 369 Euro ohne Vertrag im Handel erhältlich. Mehr zu den Geräten erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19414.html .

  14. teltarif-Special: Handys und Tarife für Kinder

    Überall per Handy erreichbar zu sein, das ist für Kinder und Jugendliche mittlerweile kein Luxus mehr, sondern selbstverständlich. Gut zwei Drittel der neun- bis 14-Jährigen besitzen ein eigenes Mobiltelefon. Bei den 14-bis 17-Jährigen haben in einigen Gegenden Deutschlands sogar neun von zehn Jugendliche ein Handy. Anschaffungsgrund ist dabei nicht immer nur der Wunsch der Jugendlichen: Ein gutes Drittel (37 Prozent) habe das Handy auf Wunsch der Eltern bekommen.

    Die meisten der jungen Leute wollten allerdings ein Handy, weil es "in" ist, mobil zu telefonieren und weil Freunde eben auch über ein Handy verfügen. Das Mobiltelefon scheint zunehmend "als Notwendigkeit und nicht mehr als reiner Luxus" angesehen zu werden, heißt es in einer Studie.

    Doch wann ist ein eigenes Handy für den Nachwuchs wirklich sinnvoll und was kann man tun, damit die anfallenden Kosten überschaubar bleiben? Eine Übersicht über die verschiedenen Angebote sowie deren Vor- und Nachteile finden Sie in unserer Ratgeber unter http://www.teltarif.de/kinder-mobil .

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