Newsletter 45/05 vom 10.11.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 10.11.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Mobilfunk-Discounter simyo und blau.de senken ihre Tarife
  2. Vodafone: CallYa-Aktion und virtuellen Exchange-Server
  3. o2: Monatlich bis zu 150 Frei-SMS und erste Weihnachtsangebote
  4. T-Mobile: Kaufrausch-Wochen laufen weiter
  5. Tele2-Sprachflatrate mit DSL für 9,95 Euro; neue Call-by-Call-Tarife
  6. DSL-Alternativen: Erste WiMAX-Flatrate und SkyDSL-Einstiegsangebote
  7. Wer trägt die Schuld an den IbC-Preiserhöhungen im Smartsurfer?
  8. Sicherheit: Microsoft schließt Lücken, Phishing wird immer trickreicher
  9. VPA IV und MDA Compact II kommen
  10. Neue Handys von Siemens, Samsung, LG und HTC
  11. Ratgeber: Die aktuellen UMTS-Handys
  1. Mobilfunk-Discounter simyo und blau.de senken ihre Tarife

    Nachdem in der letzen Woche easyMobile und simply mit ihren Preisen den Mobilfunk-Discountermarkt wieder stark in Bewegung gebracht hatten, hatten wir aktuellen Discounter miteinander verglichen und anhand von Profilen aufgezeigt, welcher Discounter den derzeit günstigsten Tarif bietet. easyMobile und simply waren dabei vom Minutenpreis zwar deutlich günstiger als simyo oder blau.de, doch rechnen easyMobile und simply die 16 bzw. 15,5 Cent pro Minute nur im Minutentakt (60/60) ab. Das ist bei kürzen Gesprächen ein Nachteil gegenüber der Abrechnung im 60/1-Takt. Somit landete auch blau.de in unserem Vergleich trotz des höheren Minutenpreises auf Platz 1. Den kompletten Vergleich und weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19288.html .

    Doch der Mobilfunkmarkt ist derzeit in Bewegung wie noch nie. Aus diesem Grund ist der Vergleich vom letzten Freitag in Teilen schon wieder überholt. Gestern haben simyo und blau.de angekündigt, dass die Tarife für Neu- und Bestandskunden nochmals gesenkt werden. Bei beiden Anbietern gilt künftig ein Minutenpreis von 16 Cent pro Minute und eine SMS kostet nur noch 11 Cent. Besonders erfreulich ist dabei, dass beide Anbieter am bisherigen 60/1-Takt festhalten.

    blau.de rechnet ab sofort nach den neuen Konditionen ab, allerdings wird der Preis bis zur Umstellung der Abrechnungsplattform weiterhin nur über das Bonuskonto erreicht. Ab 16. November soll dann aber wie bei anderen Anbietern auch der Preis direkt berechnet werden. Auch eine Befristung des Tarifes gibt es nicht mehr. simyo ändert die Preise generell erst zum 16. November. Weitere Informationen zur Preissenkung von blau.de finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19352.html und von simyo unter http://www.teltarif.de/s/s19350.html .

    Für den oben genannten Vergleich bedeuten diese Änderungen, dass sich blau.de und simyo ab 16. November den ersten Platz teilen. Unterschiede gibt es dann nur noch im Service.

  2. Vodafone: CallYa-Aktion und virtuellen Exchange-Server

    Wie berichtet bietet Vodafone seit einigen Wochen auch für seine Prepaid-Kunden die Nutzung des UMTS-Netzes an. Jetzt hat der Netzbetreiber eine erste Aktion gestartet, um Interessenten für den Kauf eines CallYa-UMTS-Pakets zu gewinnen: Kunden, die bis einschließlich 21. November eine CallYa-Karte zusammen mit dem Motorola V980 oder Motorola C980 kaufen, ein erhöhtes Startguthaben von 50 Euro.

    Beide Aktionshandys kosten zusammen mit der CallYa-Karte 149,50 Euro. Zieht man das Startguthaben ab, so zahlt man für das UMTS-Telefon ohne Vertragsbindung nur noch 99,50 Euro. Weitere Informationen zu der Aktion und weiteren CallYa-UMTS-Handys finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19335.html .

    Außerdem bietet Vodafone bietet nun auch virtuelle Microsoft Exchange-Server an. Damit ist es möglich, E-Mails, Kalender- und Kontaktdaten zentral auf einem Server zu verwalten und auf alle genutzten PCs sowie auch auf mobile Endgeräte zu synchronisieren. Vorteil: Auf allen genutzten Endgeräten steht immer der gleiche Datenbestand zur Verfügung und die Daten sind zentral auf dem Server gespeichert. Die Meldung dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19303.html lesen.

  3. o2: Monatlich bis zu 150 Frei-SMS und erste Weihnachtsangebote

    o2 Germany bleibt weiterhin auf Wachstumskurs: Inzwischen zählt der Mobilfunkanbieter mehr als 9 Millionen Kunden. Seit einschließlich Juli haben sich damit mehr als 600 000 Kunden für o2 entschieden. Jetzt hat der Netzbetreiber den Anreiz für den Abschluss eines Online-Vertrags erhöht: Je nachdem, für welchen Tarif man sich entscheidet, bekommt man monatlich bis zu 150 Frei-SMS. Die kostenlosen Kurzmitteilungen können in alle deutschen Netze verschickt werden. Nicht genutzte Frei-SMS entfallen jedoch jeweils am Ende des Abrechnungszeitraums und können nicht in den Folgemonat übernommen werden. Details dazu und zu den SMS-Aktionen der anderen Netzbetreiber finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19285.html .

    Außerdem hat o2 gestern Aktionen und Angebote für die Vorweihnachtszeit vorgestellt. Dabei wurden für Vertragskunden keine neuen Tarifinnovationen präsentiert. Stattdessen liegt der Fokus auf Sonderpreisen für bestimmte Handys und Gratis-Headsets. So bekommen Kunden, die sich im Zeitraum zwischen dem 15. November und dem 30. Dezember für ein SonyEricsson K750i oder ein Nokia 6230i entscheiden, ein kostenloses Bluetooth-Headset mit dazu. Auch für LOOP-Neukunden gibt es wieder eine interessante Aktion. Mehr zu den Angeboten lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19349.html .

  4. T-Mobile: Kaufrausch-Wochen laufen weiter

    Im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung (IFA) hatte T-Mobile Ende August seine Kaufrausch-Wochen ins Leben gerufen. Damit wollte die Mobilfunk-Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom zunächst zehn Wochen lang besonders günstige Angebote für Neukunden unterbreiten. Nun nutzt der Bonner Telekommunikationskonzern das bevorstehende Weihnachtsgeschäft zu einer Fortsetzung der laufenden Aktion, die jetzt in die elfte Woche geht.

    Zusätzlich gibt es in dieser Woche unter anderem das Push-to-Talk-Handy Nokia 6020, das Motorola V3 Razr Black Edition und das Siemens CF75 in Verbindung mit dem Relax 100-Tarif für 1 Euro. Weitere Kaufrausch-Angebote finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19334.html .

  5. Tele2-Sprachflatrate mit DSL für 9,95 Euro; neue Call-by-Call-Tarife

    Kunden von Tele2, die sich für die im Oktober vorgestellten DSL-Tarife entscheiden, haben ab sofort auch die Möglichkeit, eine günstige Sprachflatrate für monatlich 9,95 Euro zu buchen. Anders als bei anderen Anbietern wird diese Flatrate nicht per Voice over IP realisiert, sondern über eine Pre-Selection auf Tele2. Mehr zu diesem Angebot, mit dem die Kunden je nach Region eine DSL- und Sprachflatrate für 13,90 Euro bzw. 17,90 Euro bekommen, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19312.html .

    Zahlreiche neue Call-by-Call-Preise haben in dieser Woche die verschiedenen Anbieter vorgestellt. Während es bei 01026 und 01035 Anpassungen im Zehntel-Cent-Bereich gab, hat freenet großzügigere Änderungen gemacht. Die gravierendsten Änderungen gab es bei der 01050 für Auslandsgespräche. So verteuerten sich Gespräche in die Türkei von 4,69 auf 45,5 Cent pro Minute, Malaysia wurde von 2,29 Cent auf 65,6 Cent pro Minute erhöht. Aber auch bei den nationalen Gesprächspreisen gab es sowohl bei der 01050, als auch bei der 01019 Änderungen, die Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19322.html nachlesen können.

    Arcor hat die Preise für die Nutzung der 01070 in der Nebenzeit nach unten korrigiert. Je nach Zeitfenster kosten Orts- und Ferngespräche nach 19 Uhr 0,89 bis 0,98 Cent pro Minute.

    Seit dem 2. November kosten aus dem T-Com-Netz vermittelte Gespräche über die T-Com-Auskunft 11833 in das deutsche Festnetz 49 Cent für die ersten fünf Minuten, anschließend fallen pro Minute weitere 49 Cent an. Für Gespräche in die Mobilfunknetze werden ebenfalls 49 Cent pro Minute berechnet. Eine Weitervermittlung zu den Services 0190, 0900 und 0137 ist nicht möglich. Auch Kunden der Auslandsauskunft 11834 können sich aus dem T-Com Festnetz weitervermitteln lassen. Ein weitervermitteltes Gespräch über die Auslandsauskunft kostet 49 Cent Euro pro Minute.

    Alle aktuellen Tarife finden Sie wie immer aktuell in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

  6. DSL-Alternativen: Erste WiMAX-Flatrate und SkyDSL-Einstiegsangebote

    WiMAX gilt als die Rettung aller Internetnutzer, die in den Gegenden wohnen, in denen kein DSL angeboten wird. Dies ist häufig gerade in ländlichen Gebieten der Fall, in denen die Telekom aus wirtschaftlichen Gründen auf einen DSL-Ausbau verzichtet. Befürworter der drahtlosen Technologie sehen jedoch auch Potenzial für WiMAX in den Städten. In Berlin-Pankow - ein OPAL-Gebiet - ist jetzt das bundesweit erste Funknetz für Privatkunden auf WiMAX-Basis an den Start gegangen. Unter der Marke MAXXtelekom bietet die DBD Deutsche Breitband Dienste GmbH ab sofort Datenkommunikation bis zu 3,5 MBit/s und Internet-Telefonie (VoIP) drahtlos möglich.

    Doch die DBD hat noch mehr vor: Innerhalb der kommenden 18 Monate soll ganz Berlin mit dem WiMAX-Angebot versorgt sein. Und nach Heidelberg und Berlin will die DBD in den kommenden Monaten weitere Städte erschließen. Wie viel die WiMAX-Angebote in Berlin kosten und welche Einführungsaktionen es gibt, lesen Sie in unserem Bericht unter http://www.teltarif.de/s/s19336.html .

    Eine weitere Alternative zu dem leistungsgebundenen DSL ist das schnelle Internet via Satellit. Wer sich dafür interessiert, kann zurzeit auf ein neues Einstiegsangebot des Marktführers Teles zurückgreifen. Neukunden, die sich bis 30. November für die Buchung eines skyDSL-Accounts entscheiden, zahlen in den ersten drei Monaten keine Grundgebühr. Außerdem sparen sie das Freischaltentgelt und bekommen auch die Satellitenantenne und die PCI-Karte subventioniert.

    Die monatlichen Grundpreise für SkyDSL liegen zwischen 9,90 Euro und 29,90 Euro. Um Daten ins Internet zu versenden, wird allerdings auch noch eine bestehende Telefonleitung oder Mobilfunkverbindung benötigt. Mehr zu dem Teles-Angebot steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s19271.html .

  7. Wer trägt die Schuld an den IbC-Preiserhöhungen im Smartsurfer?

    Wer ungebunden per analogem Modem oder ISDN-Karte ins Internet geht, muss auf der Hut sein. Die Internetprovider ändern regelmäßig die Tarife ihrer anmeldefreien Schmalband-Zugänge. Bequemes Surfen zu günstigen Preisen sollen dabei Einwahlprogramme wie der Discountsurfer von teltarif oder der Smartsurfer von web.de ermöglichen. Diese Programme funktionieren wie ein Least-Cost-Router: Beim Einwählen ins Internet suchen sie aus einer Vielzahl preisgünstiger Internet-by-Call-Angebote ohne monatliche Grundgebühr und ohne Vertragsbindung das aktuell günstigste aus und stellen die Verbindung automatisch her.

    Ob der Smartsurfer dieser Aufgabe immer noch gerecht wird, ist jetzt in Frage gestellt: Nutzer beschweren sich zurzeit heftig darüber, dass die Zahl der geführten Zugänge plötzlich stark geschrumpft und die Zugangspreise deutlich gestiegen sind. Diese Veränderungen traten ein, seitdem web.de von im Smartsurfer gelisteten Providern eine Umsatzbeteiligung einfordert. Etliche Internetprovider wollen dieses Entgelt nicht zahlen. Jetzt streiten sich der Smartsurfer-Anbieter und die Zugangsprovider, wer die Schuld an den höheren Preisen trägt, die die Smartsurfer-Nutzer zurzeit zahlen müssen. Weitere Hintergrunddetails zu den Preiserhöhungen liefert Ihnen unser Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s19296.html .

    Höhere Minutenpreise gelten seit Kurzem auch in den Internet-by-Call-Tarifen des Providers VoIP-star. Im Tarif surf1 gelten jetzt rund um die Uhr 1,47 statt wie zuvor 0,99 Cent pro Minute. In den Tarifen surf2 und surf3 wurden die Minutenpreise in den Nebenzeitfenstern auf jeweils 0,99 Cent angehoben. Über die weiteren Konditionen berichten wir in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19298.html .

    Nicht die Surfentgelte, sondern die Einwahlnummern der Zugänge der eigenen Marken ByCall24 und Germany by Call ändert zu kommendem Dienstag avivo. Für den unachtsamen User kann aber auch das teures Surfen bedeuten, wenn er sich nämlich über die alten Nummern ins Internet einwählt. Welche Tarife von den Umstellungen betroffen sind und wie die neuen Einwahlnummern lauten, verrät unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s19341.html .

    Weitere Neuigkeiten aus dem Schmalbandbereich sowie Informationen zu Preisaktionen im DSL-Bereich erfahren Sie in unserem Monatswechsel-Ausblick unter http://www.teltarif.de/s/s19272.html .

  8. Sicherheit: Microsoft schließt Lücken, Phishing wird immer trickreicher

    An seinem einmal monatlich stattfindenden "Patchday" hat der Softwareriese Microsoft diesmal nur ein Update zur Verfügung veröffentlicht. Dieses schließt aber gleich drei kritische Sicherheitslecks in Windows-Systemen. Mit zwei der drei Lücken konnten Angreifer beliebigen Programmcode auf dem Rechner des Opfers ausführen und somit die Kontrolle über den PC erlangen. Dazu musste der Geschädigte nur eine manipulierte Grafik-Datei mit der Endung EMF öffnen, was dazu führte, dass der Angreifer beliebigen Programmcode ausführen und das System kontrollieren konnte. Mit der dritten Sicherheitslücke waren Denial-of-Service-Attacken möglich. Auch hier waren ebenfalls manipulierte EMF-Dateien Mittel zum Zweck.

    Die Sicherheitsexperten von SurfControl warnen Internetnutzer vor einer neuen Phishing-Technik: Dabei würden die Nutzer nicht nur durch täuschend echt nachgemachte Internetseiten zur Herausgabe von persönlichen und vertraulichen Daten verleitet werden, sondern auch gängige Sicherheitsmerkmale wie die https://-Adresse und das Schlüssel-Symbol in der Phishing-Mail kopiert, um den Benutzern Sicherheit vorzugaukeln. Dadurch glaubten die Internet-Nutzer, sich auf einer abgesicherten und daher vertrauenswürdigen Internetseite zu befinden, wie es normalerweise bei Web-basierten E-Mail-Eingängen, der Abwicklung von Online-Transaktionen, geschäftlichen Recherchen und auch im Dialog mit passwortgeschützten Webseiten der Fall ist. Details dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19333.html .

    Nicht nur bei Banken droht Phishing-Gefahr: Kunden des Online-Bezahldienstes PayPal werden per E-Mail in englischer Sprache zurzeit aufgefordert, über einen mitgelieferten Link die ausführbare Datei PayPal-2.5.200-MSWin32-x86-2005.exe das "PayPal Tool" herunter zuladen. Hinter dieser Datei verbirgt sich jedoch ein Trojanisches Pferd, das Änderungen an der Hosts-Datei des Rechners vornimmt und sich dann selbst zerstört. Wer künftig die URL www.paypal.com in seinem Browser aufruft, wird nicht auf die originale PayPal-Startseite gelenkt, sondern auf eine Phishing-Website umgeleitet.

  9. VPA IV und MDA Compact II kommen

    Nachdem T-Mobile den MDA Pro bereits seit Anfang September im Programm hat, liefert Vodafone in Kürze auch den baugleichen VPA IV aus. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19299.html nachlesen.

    Noch vor dem Weihnachtsgeschäft will T-Mobile den MDA Compact II, Nachfolger des bisherigen MDA Compact, arbeitet - wie schon der MDA Pro und der MDA Vario - mit dem Betriebssystem Windows Mobile 5.0. Großer Vorteil gegenüber dem Vorgänger Pocket-PC 2003 ist vor allem, dass alle Daten und Programme erhalten bleiben, wenn das Gerät längere Zeit mit leerem Akku gelagert wird und dass das Gerät auch WLAN unterstützt. In die UMTS-Netze bucht sich der neue MDA Compact dagegen nicht ein. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19270.html .

    Wie berichtet wird nach dem MDA Pro von T-Mobile auch der baugleiche VPA IV von Vodafone mit einem Netlock versehen ausgeliefert. Erst nach Ende der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit bekommen Vodafone-Kunden, die sich für den UMTS-fähigen Handy-PDA entscheiden, den Entsperrcode auf Anforderung kostenlos. Wer nicht so lange warten will, muss für die Freischaltung seines Geräts 100 Euro investieren. T-Mobile verlangt mit 99,50 Euro nur geringfügig weniger dafür. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19345.html .

  10. Neue Handys von Siemens, Samsung, LG und HTC

    Der Elektronikkonzern LG hat mit dem U8550 ein neues UMTS-Klapphandy vorgestellt, das beim italienischen Ableger der Hutchison Whampoa-Mobilfunksparte 3 ab sofort zum Preis von 199 Euro zu haben ist. Das LG U8550 verfügt über eine 1,2-Megapixel-Kamera und zwei Displays. Auf der Innenseite befindet sich ein TFT-Monitor, der bis zu 65 536 Farben darstellen kann. Fotos, Videos oder auch MP3-Titel und Software können im internen Speicher (20 MB) oder auf einer zusätzlichen Speicherkarte abgelegt werden. Mehr zu diesem Gerät finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19325.html . Vier weitere Geräte von LG werden in einer weiteren News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19279.html vorgestellt. Bei diesen Geräten, die zum Teil recht originell designt sind, handelt es sich nicht um UMTS-Handys.

    Das UMTS-Handy U8290, das aktuell exklusiv beim Netzbetreiber T-Mobile zu bekommen ist, haben wir uns einmal näher angesehen. Das Handy ist ein echter Allrounder mit vielen Ausstattungsmerkmalen, die nach aktuellem Stand wenig Wünsche offen lassen. Den Testbericht können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19343.html lesen.

    Das Mitte August vorgestellte Siemens-Handy CF110 ist ab sofort im Handel erhältlich. Das GSM-Gerät ist 83 mal 45 mal 18 Millimeter groß und mit 76,5 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Weitere Informationen erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19346.html .

    Samsung stellte zur CeBIT mit dem SCH-V770 ein 7-Megapixel-Kamerahandy vor, das weitere "echte" Kamerafunktionen bietet. Nun übertrifft der koreanische Hersteller sich selbst, in dem er noch mal nachlegt und ein 8-Megapixel-Handy präsentiert. Das SPH-V8200 bietet nicht nur eine sehr hohe Kamera-Auflösung, sondern auch ein Farbdisplay mit über 16 Millionen Farben. Angeboten werden soll das gute Stück aber genau wie das SCH-V770 erstmal nur in Korea. Mehr erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19292.html .

    Kaum sind der MDA Vario von T-Mobile und der baugleiche Xda mini s von o2 im Handel erhältlich, schon stellt der Hersteller HTC ein Nachfolgemodell vor, das im kommenden Frühjahr auf den Markt kommen soll. Das Gerät trägt den Arbeitstitel "HTC Hermes" und arbeitet auf Basis des aktuellen Windows Mobile-Betriebssystem 5.0. Optisch ähnelt das Gerät seinem Vorgänger. Allerdings werden nun auch UMTS und die im kommenden Jahr startende Erweiterung HSDPA unterstützt. Einzelheiten finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19274.html .

  11. Ratgeber: Die aktuellen UMTS-Handys

    Seit im Februar vergangenen Jahres die erste UMTS-Laptop-Karte auf den deutschen Mobilfunkmarkt kam, hat sich einiges getan. Inzwischen haben alle deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber UMTS-Dienste und entsprechend auch UMTS-Geräte im Angebot. Die Auswahl wird ständig größer, während die Handys selbst immer kleiner und handlicher werden. Ein aktuelles UMTS-Handy ist rein äußerlich von einem GSM-Handy kaum mehr zu unterscheiden, in der Regel wiegt es ein bisschen mehr. Dafür steckt es randvoll neuer Technik: Eine Megapixel-Kamera darf natürlich nicht fehlen, häufig gibt es auch eine zweite Kamera für die Videotelefonie, üblicherweise verfügen aktuelle UMTS-Handys als Business-Geräte auch Bluetooth-, Infrarot- und USB-Schnittstelle, Synchronisationsmöglichkeiten mit dem PC und eine E-Mail-Funktion.

    Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, welche Modelle es derzeit gibt und wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen, haben wir Ihnen im Rahmen unseres Themenmonats rund um UMTS eine Auswahl aktueller UMTS-Handys zusammengestellt. Diese finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19356.html .

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