- Mobilfunk-Discounter simyo und blau.de senken ihre Tarife
Nachdem in der letzen Woche
easyMobile und
simply mit ihren Preisen den
Mobilfunk-Discountermarkt wieder stark in Bewegung gebracht
hatten,
hatten wir aktuellen Discounter miteinander verglichen und anhand
von
Profilen aufgezeigt, welcher Discounter den derzeit günstigsten
Tarif
bietet. easyMobile und simply waren dabei vom Minutenpreis zwar
deutlich
günstiger als simyo oder
blau.de,
doch rechnen easyMobile und simply
die 16 bzw. 15,5 Cent pro Minute nur im Minutentakt (60/60)
ab.
Das ist bei kürzen Gesprächen ein Nachteil gegenüber der
Abrechnung
im 60/1-Takt. Somit landete auch blau.de in unserem Vergleich
trotz des
höheren Minutenpreises auf Platz 1. Den kompletten Vergleich und
weitere Informationen dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19288.html .
Doch der Mobilfunkmarkt ist derzeit in Bewegung wie noch nie.
Aus
diesem Grund ist der Vergleich vom letzten Freitag in Teilen
schon wieder
überholt. Gestern haben simyo und blau.de angekündigt, dass die
Tarife
für Neu- und Bestandskunden nochmals gesenkt werden. Bei beiden
Anbietern
gilt künftig ein Minutenpreis von 16 Cent pro Minute und
eine SMS
kostet nur noch 11 Cent. Besonders erfreulich ist dabei,
dass beide
Anbieter am bisherigen 60/1-Takt festhalten.
blau.de rechnet ab sofort nach den neuen Konditionen ab,
allerdings
wird der Preis bis zur Umstellung der Abrechnungsplattform
weiterhin nur
über das Bonuskonto erreicht. Ab 16. November soll dann
aber wie bei
anderen Anbietern auch der Preis direkt berechnet werden. Auch
eine Befristung
des Tarifes gibt es nicht mehr. simyo ändert die Preise generell
erst
zum 16. November. Weitere Informationen zur Preissenkung
von blau.de
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19352.html
und
von simyo unter
http://www.teltarif.de/s/s19350.html .
Für den oben genannten Vergleich bedeuten diese Änderungen,
dass
sich blau.de und simyo ab 16. November den ersten Platz
teilen.
Unterschiede gibt es dann nur noch im Service.
- Vodafone: CallYa-Aktion und virtuellen Exchange-Server
Wie berichtet bietet
Vodafone seit einigen Wochen auch für
seine
Prepaid-Kunden die Nutzung des
UMTS-Netzes an. Jetzt hat der
Netzbetreiber eine
erste Aktion gestartet, um Interessenten für den Kauf eines
CallYa-UMTS-Pakets zu gewinnen: Kunden, die bis einschließlich
21. November eine CallYa-Karte zusammen mit dem Motorola
V980 oder Motorola C980
kaufen,
ein erhöhtes Startguthaben von 50 Euro.
Beide Aktionshandys kosten zusammen mit der CallYa-Karte
149,50 Euro. Zieht man das Startguthaben ab, so zahlt man
für das
UMTS-Telefon ohne Vertragsbindung nur noch 99,50 Euro.
Weitere
Informationen zu der Aktion und weiteren CallYa-UMTS-Handys
finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19335.html .
Außerdem bietet Vodafone bietet nun auch virtuelle
Microsoft
Exchange-Server an. Damit ist es möglich, E-Mails, Kalender- und
Kontaktdaten
zentral auf einem Server zu verwalten und auf alle genutzten PCs
sowie auch
auf mobile Endgeräte zu synchronisieren. Vorteil: Auf allen
genutzten
Endgeräten steht immer der gleiche Datenbestand zur Verfügung und
die Daten
sind zentral auf dem Server gespeichert. Die Meldung dazu können
Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19303.html
lesen.
- o2: Monatlich bis zu 150 Frei-SMS und erste Weihnachtsangebote
o2 Germany bleibt weiterhin auf
Wachstumskurs: Inzwischen zählt der
Mobilfunkanbieter mehr als 9 Millionen Kunden. Seit
einschließlich Juli
haben sich damit mehr als 600 000 Kunden für o2
entschieden. Jetzt
hat der Netzbetreiber den Anreiz für den Abschluss eines
Online-Vertrags
erhöht: Je nachdem, für welchen Tarif man sich entscheidet,
bekommt man
monatlich bis zu 150 Frei-SMS. Die
kostenlosen
Kurzmitteilungen können in alle deutschen Netze verschickt
werden. Nicht
genutzte Frei-SMS entfallen jedoch jeweils am Ende des
Abrechnungszeitraums
und können nicht in den Folgemonat übernommen werden. Details
dazu und zu den
SMS-Aktionen der anderen Netzbetreiber finden Sie in unserer
Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19285.html .
Außerdem hat o2 gestern Aktionen und Angebote für die
Vorweihnachtszeit
vorgestellt. Dabei wurden für Vertragskunden keine neuen
Tarifinnovationen
präsentiert. Stattdessen liegt der Fokus auf Sonderpreisen für
bestimmte
Handys und Gratis-Headsets. So bekommen Kunden, die sich im
Zeitraum zwischen
dem 15. November und dem 30. Dezember für ein
SonyEricsson
K750i oder ein Nokia
6230i entscheiden, ein
kostenloses
Bluetooth-Headset mit dazu. Auch für LOOP-Neukunden gibt es
wieder eine
interessante Aktion. Mehr zu den Angeboten lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19349.html .
- T-Mobile: Kaufrausch-Wochen laufen weiter
Im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung
(IFA) hatte
T-Mobile Ende August seine
Kaufrausch-Wochen ins
Leben gerufen. Damit wollte die Mobilfunk-Tochtergesellschaft
der Deutschen
Telekom zunächst zehn Wochen lang besonders günstige Angebote für
Neukunden
unterbreiten. Nun nutzt der Bonner Telekommunikationskonzern das
bevorstehende
Weihnachtsgeschäft zu einer Fortsetzung der laufenden Aktion, die
jetzt in die
elfte Woche geht.
Zusätzlich gibt es in dieser Woche unter anderem das
Push-to-Talk-Handy Nokia
6020, das Motorola
V3 Razr Black Edition und das
Siemens
CF75 in Verbindung mit dem
Relax 100-Tarif für
1 Euro.
Weitere Kaufrausch-Angebote finden Sie in der Meldung unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19334.html .
- Tele2-Sprachflatrate mit DSL für 9,95 Euro; neue Call-by-Call-Tarife
Kunden von Tele2, die sich für die im
Oktober vorgestellten
DSL-Tarife entscheiden,
haben ab sofort auch die Möglichkeit, eine günstige
Sprachflatrate für monatlich
9,95 Euro zu buchen. Anders als bei anderen Anbietern wird
diese Flatrate
nicht per Voice over IP realisiert, sondern über eine
Pre-Selection auf Tele2.
Mehr zu diesem Angebot, mit dem die Kunden je nach Region
eine DSL- und Sprachflatrate für 13,90 Euro bzw.
17,90 Euro bekommen,
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19312.html .
Zahlreiche neue Call-by-Call-Preise haben in dieser Woche die
verschiedenen Anbieter
vorgestellt. Während es bei 01026 und
01035 Anpassungen im Zehntel-Cent-Bereich
gab, hat freenet großzügigere Änderungen gemacht. Die
gravierendsten Änderungen
gab es bei der 01050 für
Auslandsgespräche. So
verteuerten sich Gespräche in
die Türkei von 4,69 auf 45,5 Cent pro Minute, Malaysia wurde
von 2,29 Cent auf
65,6 Cent pro Minute erhöht. Aber auch bei den nationalen
Gesprächspreisen
gab es sowohl bei der 01050, als auch bei der 01019 Änderungen,
die Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s19322.html
nachlesen können.
Arcor hat die Preise für die Nutzung
der 01070 in
der Nebenzeit nach unten korrigiert.
Je nach Zeitfenster kosten Orts- und Ferngespräche nach
19 Uhr 0,89
bis 0,98 Cent pro Minute.
Seit dem 2. November kosten aus dem
T-Com-Netz
vermittelte Gespräche über die T-Com-Auskunft 11833 in das
deutsche Festnetz
49 Cent für die ersten fünf Minuten,
anschließend fallen pro Minute weitere 49 Cent an. Für
Gespräche in die
Mobilfunknetze werden ebenfalls 49 Cent pro Minute
berechnet.
Eine Weitervermittlung zu den Services 0190, 0900 und 0137 ist
nicht möglich.
Auch Kunden der Auslandsauskunft 11834 können sich aus dem T-Com
Festnetz
weitervermitteln lassen. Ein weitervermitteltes
Gespräch über die Auslandsauskunft kostet 49 Cent Euro pro
Minute.
Alle aktuellen Tarife finden Sie wie immer aktuell in unserem
Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- DSL-Alternativen: Erste WiMAX-Flatrate und SkyDSL-Einstiegsangebote
WiMAX gilt als die Rettung aller Internetnutzer, die
in den Gegenden wohnen, in denen kein DSL angeboten wird.
Dies ist häufig gerade in ländlichen Gebieten der Fall, in denen die
Telekom aus wirtschaftlichen Gründen auf einen DSL-Ausbau
verzichtet. Befürworter der drahtlosen Technologie sehen jedoch auch Potenzial für
WiMAX in den Städten. In Berlin-Pankow - ein OPAL-Gebiet - ist jetzt das bundesweit
erste Funknetz für Privatkunden auf WiMAX-Basis an den Start gegangen. Unter der
Marke MAXXtelekom bietet die
DBD Deutsche Breitband Dienste
GmbH ab sofort Datenkommunikation bis zu 3,5 MBit/s und Internet-Telefonie
(VoIP) drahtlos möglich.
Doch die DBD hat noch mehr vor: Innerhalb der kommenden 18 Monate soll
ganz Berlin mit dem WiMAX-Angebot versorgt sein. Und nach
Heidelberg und Berlin will die DBD in den kommenden
Monaten weitere Städte erschließen. Wie viel die WiMAX-Angebote in Berlin kosten
und welche Einführungsaktionen es gibt, lesen Sie in unserem Bericht unter
http://www.teltarif.de/s/s19336.html .
Eine weitere Alternative zu dem leistungsgebundenen DSL ist das schnelle
Internet via Satellit. Wer sich dafür
interessiert, kann zurzeit auf ein neues Einstiegsangebot des Marktführers
Teles zurückgreifen. Neukunden, die sich bis
30. November für die Buchung eines skyDSL-Accounts entscheiden, zahlen in den
ersten drei Monaten keine Grundgebühr. Außerdem sparen sie das Freischaltentgelt
und bekommen auch die Satellitenantenne und die PCI-Karte subventioniert.
Die monatlichen Grundpreise für SkyDSL liegen zwischen 9,90 Euro und
29,90 Euro. Um Daten ins Internet zu versenden, wird allerdings auch noch
eine bestehende Telefonleitung oder Mobilfunkverbindung benötigt. Mehr zu dem
Teles-Angebot steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s19271.html .
- Wer trägt die Schuld an den IbC-Preiserhöhungen im Smartsurfer?
Wer ungebunden per analogem Modem oder ISDN-Karte ins Internet
geht, muss auf
der Hut sein. Die Internetprovider ändern regelmäßig die Tarife
ihrer
anmeldefreien Schmalband-Zugänge.
Bequemes Surfen
zu günstigen Preisen sollen dabei Einwahlprogramme wie der
Discountsurfer von teltarif oder
der
Smartsurfer von web.de ermöglichen.
Diese
Programme funktionieren wie ein Least-Cost-Router: Beim Einwählen
ins Internet
suchen sie aus einer Vielzahl preisgünstiger
Internet-by-Call-Angebote ohne
monatliche Grundgebühr und ohne Vertragsbindung das aktuell
günstigste aus
und stellen die Verbindung automatisch her.
Ob der Smartsurfer dieser Aufgabe immer noch gerecht
wird, ist
jetzt in Frage gestellt: Nutzer beschweren sich zurzeit heftig
darüber, dass
die Zahl der geführten Zugänge plötzlich stark geschrumpft und
die
Zugangspreise deutlich gestiegen sind. Diese Veränderungen
traten ein, seitdem
web.de von im Smartsurfer gelisteten Providern eine
Umsatzbeteiligung
einfordert. Etliche Internetprovider wollen dieses Entgelt nicht
zahlen. Jetzt
streiten sich der Smartsurfer-Anbieter und die
Zugangsprovider, wer die Schuld
an den höheren Preisen trägt, die die Smartsurfer-Nutzer
zurzeit zahlen
müssen. Weitere Hintergrunddetails zu den Preiserhöhungen
liefert Ihnen unser
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s19296.html .
Höhere Minutenpreise gelten seit Kurzem auch in den
Internet-by-Call-Tarifen
des Providers VoIP-star. Im Tarif
surf1 gelten jetzt rund um
die Uhr 1,47
statt wie zuvor 0,99 Cent pro Minute. In den Tarifen
surf2 und
surf3 wurden die
Minutenpreise in den
Nebenzeitfenstern auf jeweils 0,99 Cent angehoben. Über die
weiteren
Konditionen berichten wir in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19298.html .
Nicht die Surfentgelte, sondern die Einwahlnummern der
Zugänge der
eigenen Marken ByCall24 und Germany by Call ändert zu kommendem
Dienstag
avivo. Für den unachtsamen User kann aber
auch das
teures Surfen bedeuten, wenn er sich nämlich über die alten
Nummern ins Internet
einwählt. Welche Tarife von den Umstellungen betroffen sind und
wie die neuen
Einwahlnummern lauten, verrät unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s19341.html .
Weitere Neuigkeiten aus dem Schmalbandbereich sowie
Informationen zu
Preisaktionen im DSL-Bereich erfahren Sie in unserem
Monatswechsel-Ausblick
unter
http://www.teltarif.de/s/s19272.html .
- Sicherheit: Microsoft schließt Lücken, Phishing wird immer trickreicher
An seinem einmal monatlich stattfindenden "Patchday" hat der
Softwareriese
Microsoft diesmal nur ein
Update zur
Verfügung veröffentlicht. Dieses schließt aber gleich drei
kritische
Sicherheitslecks in Windows-Systemen. Mit zwei der drei Lücken
konnten
Angreifer beliebigen Programmcode auf dem Rechner des Opfers
ausführen
und somit die Kontrolle über den PC erlangen. Dazu musste der
Geschädigte
nur eine manipulierte Grafik-Datei mit der Endung EMF öffnen, was
dazu
führte, dass der Angreifer beliebigen Programmcode ausführen und
das System kontrollieren konnte. Mit der dritten
Sicherheitslücke waren
Denial-of-Service-Attacken möglich. Auch hier waren ebenfalls
manipulierte
EMF-Dateien Mittel zum Zweck.
Die Sicherheitsexperten von SurfControl warnen Internetnutzer
vor einer
neuen Phishing-Technik: Dabei würden die Nutzer nicht nur durch
täuschend
echt nachgemachte Internetseiten zur Herausgabe von persönlichen
und
vertraulichen Daten verleitet werden, sondern auch gängige
Sicherheitsmerkmale
wie die https://-Adresse und das Schlüssel-Symbol in der
Phishing-Mail kopiert,
um den Benutzern Sicherheit vorzugaukeln. Dadurch glaubten die
Internet-Nutzer,
sich auf einer abgesicherten und daher vertrauenswürdigen
Internetseite zu
befinden, wie es normalerweise bei Web-basierten
E-Mail-Eingängen, der
Abwicklung von Online-Transaktionen, geschäftlichen Recherchen
und auch im
Dialog mit passwortgeschützten Webseiten der Fall ist. Details
dazu
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19333.html .
Nicht nur bei Banken droht Phishing-Gefahr: Kunden des
Online-Bezahldienstes PayPal
werden per E-Mail in englischer Sprache zurzeit aufgefordert,
über einen
mitgelieferten Link die ausführbare Datei
PayPal-2.5.200-MSWin32-x86-2005.exe
das "PayPal Tool" herunter zuladen. Hinter dieser Datei verbirgt
sich jedoch
ein Trojanisches Pferd, das Änderungen an der Hosts-Datei des
Rechners vornimmt
und sich dann selbst zerstört. Wer künftig die URL
www.paypal.com in seinem
Browser aufruft, wird nicht auf die originale PayPal-Startseite
gelenkt,
sondern auf eine Phishing-Website umgeleitet.
- VPA IV und MDA Compact II kommen
Nachdem T-Mobile den
MDA Pro bereits seit Anfang
September im
Programm hat, liefert Vodafone in Kürze
auch den
baugleichen VPA IV aus.
Mehr dazu
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19299.html
nachlesen.
Noch vor dem Weihnachtsgeschäft will
T-Mobile den
MDA Compact II, Nachfolger des bisherigen
MDA Compact, arbeitet
- wie schon
der MDA Pro und der
MDA Vario - mit dem
Betriebssystem
Windows Mobile 5.0. Großer Vorteil gegenüber dem Vorgänger
Pocket-PC 2003
ist vor allem, dass alle Daten und Programme erhalten bleiben,
wenn das Gerät
längere Zeit mit leerem Akku gelagert wird und dass das Gerät
auch
WLAN unterstützt. In die UMTS-Netze
bucht sich der
neue MDA Compact dagegen nicht ein. Mehr dazu finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19270.html .
Wie berichtet wird nach dem
MDA Pro von
T-Mobile auch der baugleiche VPA IV von Vodafone mit einem
Netlock
versehen ausgeliefert. Erst nach Ende der 24-monatigen
Mindestvertragslaufzeit
bekommen Vodafone-Kunden, die sich für den UMTS-fähigen Handy-PDA
entscheiden,
den Entsperrcode auf Anforderung kostenlos. Wer nicht so lange
warten will,
muss für die Freischaltung seines Geräts 100 Euro
investieren. T-Mobile
verlangt mit 99,50 Euro nur geringfügig weniger dafür. Mehr
zu diesem
Thema lesen Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19345.html .
- Neue Handys von Siemens, Samsung, LG und HTC
Der Elektronikkonzern LG hat mit dem U8550
ein neues
UMTS-Klapphandy vorgestellt, das beim
italienischen
Ableger der Hutchison Whampoa-Mobilfunksparte
3
ab sofort zum Preis von 199 Euro zu haben ist. Das LG U8550
verfügt über
eine 1,2-Megapixel-Kamera und zwei Displays. Auf der Innenseite
befindet sich ein TFT-Monitor, der bis zu 65 536 Farben
darstellen
kann. Fotos, Videos oder auch MP3-Titel und Software können im
internen
Speicher (20 MB) oder auf einer zusätzlichen Speicherkarte
abgelegt
werden. Mehr zu diesem Gerät finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19325.html .
Vier weitere Geräte von LG werden in einer weiteren News unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19279.html
vorgestellt.
Bei diesen Geräten, die zum Teil recht originell designt sind,
handelt es
sich nicht um UMTS-Handys.
Das UMTS-Handy U8290, das
aktuell exklusiv
beim Netzbetreiber T-Mobile zu bekommen
ist, haben
wir uns einmal näher angesehen. Das Handy ist ein echter
Allrounder mit
vielen Ausstattungsmerkmalen, die nach aktuellem Stand wenig
Wünsche offen
lassen. Den Testbericht können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19343.html
lesen.
Das Mitte August vorgestellte
Siemens-Handy
CF110 ist ab sofort im Handel
erhältlich.
Das GSM-Gerät ist 83 mal 45 mal 18 Millimeter groß und mit
76,5 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Weitere Informationen
erhalten
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19346.html .
Samsung stellte zur CeBIT mit dem
SCH-V770 ein 7-Megapixel-Kamerahandy
vor, das
weitere "echte" Kamerafunktionen bietet. Nun übertrifft der
koreanische
Hersteller sich selbst, in dem er noch mal nachlegt und ein
8-Megapixel-Handy
präsentiert. Das SPH-V8200 bietet nicht nur eine sehr hohe
Kamera-Auflösung,
sondern auch ein Farbdisplay mit über 16 Millionen Farben.
Angeboten
werden soll das gute Stück aber genau wie das SCH-V770 erstmal
nur in Korea.
Mehr erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19292.html .
Kaum sind der
MDA Vario von
T-Mobile und der baugleiche
Xda mini s von o2 im
Handel
erhältlich, schon stellt der Hersteller HTC
ein
Nachfolgemodell vor, das im kommenden Frühjahr auf den Markt
kommen soll.
Das Gerät trägt den Arbeitstitel "HTC Hermes" und arbeitet auf
Basis des
aktuellen Windows Mobile-Betriebssystem 5.0. Optisch ähnelt das
Gerät seinem
Vorgänger. Allerdings werden nun auch
UMTS und die
im kommenden Jahr startende Erweiterung
HSDPA
unterstützt. Einzelheiten finden Sie in der Meldung unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19274.html .
- Ratgeber: Die aktuellen UMTS-Handys
Seit im Februar vergangenen Jahres die erste
UMTS-Laptop-Karte auf den deutschen
Mobilfunkmarkt
kam, hat sich einiges getan. Inzwischen haben alle deutschen
Mobilfunk-Netzbetreiber UMTS-Dienste
und
entsprechend auch UMTS-Geräte im Angebot. Die Auswahl wird
ständig größer,
während die Handys selbst immer kleiner und handlicher werden.
Ein aktuelles
UMTS-Handy ist rein äußerlich von einem GSM-Handy kaum mehr zu
unterscheiden,
in der Regel wiegt es ein bisschen mehr. Dafür steckt es
randvoll neuer
Technik: Eine Megapixel-Kamera darf natürlich nicht fehlen,
häufig gibt es
auch eine zweite Kamera für die Videotelefonie, üblicherweise
verfügen
aktuelle UMTS-Handys als Business-Geräte auch
Bluetooth-, Infrarot- und
USB-Schnittstelle, Synchronisationsmöglichkeiten mit dem PC und
eine
E-Mail-Funktion.
Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, welche Modelle es
derzeit gibt
und wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen, haben wir Ihnen
im Rahmen
unseres Themenmonats rund um UMTS eine Auswahl aktueller
UMTS-Handys
zusammengestellt. Diese finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19356.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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