- easyMobile startet mit 16 Cent; simply unterbietet
Der Mobilfunk-Anbieter easyMobile hat
sein
geplantes
Prepaid-Angebot in Deutschland
mittlerweile
gestartet. Wie zu erwarten war, gibt es einen discountgünstigen
einheitlichen
Minutenpreis für Gespräche in alle deutschen Netze. Dieser
beträgt sogar nur
16 Cent pro Minute und liegt damit unter den bisherigen
Discountangeboten wie simyo,
debitel-light oder
blau.de. SMS
werden mit
12 Cent pro Nachricht berechnet.
Die Gespräche werden allerdings im Minutentakt abgerechnet,
was im
Endeffekt wiederum teurer kommen kann, als ein etwas höherer
Minutenpreis,
der nach der ersten Minute im Sekundentakt abgerechnet wird - wie
das bei
den genannten Discount-Angeboten der Fall ist. Das Starterpaket
für
easyMobile kostet 16 Euro und enthält 10 Euro
Startguthaben. Alle Details
zu dem neuen easyMobile-Angebot finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19264.html ,
die aktuellen Prepaid-Angebote in der Übersicht finden Sie auf
unserer
Infoseite .
Kaum ist der neue Discounter easyMobile gestartet, schon
unterbietet ein
Mitbewerber den Tarif. Ab heute bietet auch
simplytel
eine Prepaidkarte im T-Mobile-Netz an. Dabei werden für eine
Gesprächsminute
ins deutsche Festnetz und in alle Mobilfunknetze an sieben Tagen
in der Woche
rund um die Uhr 15,5 Cent und für eine SMS 11,5 Cent
berechnet. Die
Preise liegen somit jeweils einen halben Cent unter den Tarifen
von easyMobile.
Die Abrechnung aller Telefonate erfolgt allerdings auch nur im
Minutentakt. Weitere
Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19266.html .
Einen weiteren Mobilfunk-Tarif mit einheitlichen Minutenpreis
legte auch der
Idsteiner Mobilfunk-Serviceprovider Telco
auf. Die
Kreation nennt sich "Telco Clever 19" - ob der Tarif wirklich so
schlau ist,
ist bei näherer Betrachtung allerdings fraglich. Zwar kann man
zum Preis von
19 Cent pro Minute rund um die Uhr in alle deutschen Netze
telefonieren,
allerdings fordert der Provider eine Grundgebühr von
9,95 Euro monatlich
- und das bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.
Immerhin gibt es
ein subventioniertes Handy zum Tarif. Hier stellt sich die
Frage, ob sich
das wirklich lohnt, denn einfache Geräte kann man im Internet
auch schon für
weniger als 100 Euro kaufen. Es müsste sich also um ein
wirklich hochwertiges
Handy handeln, damit sich der Tarif auch rechnet. Mehr dazu
finden Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19255.html .
- Die UMTS-Flatrate für BASE kommt
In Branchenkreisen wird schon seit einigen Wochen über eine
Online-Flatrate
beim E-Plus-Ableger
Base
spekuliert, die über UMTS und
GPRS genutzt werden kann. Dabei kam
auch zum
Ausdruck, dass das Angebot günstiger als die derzeit von E-Plus
selbst
angebotene Flatrate
werden könnte,
da es bei Base keine subventionierte Hardware gibt.
Computer-Bild
berichtete schon
über die genauen Planungen für einen Internet-Pauschaltarif bei
Base. Demnach
soll die Internet-Flatrate monatlich 25 Euro kosten, so dass
Kunden, die
sowohl den Telefon-, als auch den Internet-Tarif buchen,
insgesamt
50 Euro im Monat zahlen. Einzeln wird der Internet-Tarif
nicht
erhältlich sein. Mehr dazu können Sie in unserer Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19243.html
nachlesen.
- Vodafone: Neue Tarife und neue Geräte
Wie berichtet hat
Vodafone am Montag seine neuen Tarife
ZuhauseMobil
und Zuhause
Talk & Web
eingeführt. Bestandskunden können die ZuhauseMobil-Option
unter der hierfür eingerichteten Hotline-Nummer 1216 buchen.
Neukunden haben
die Möglichkeit, sich gleich beim Vertragsabschluss für diese
Tarifvariante
zu entscheiden. Kunden, die sich bis zum 31. Dezember für
ZuhauseMobil
entscheiden, sparen im ersten Monat den Paketpreis, der für
Kunden, die ein
Minutenpaket nutzen, 20 Euro und für Kunden mit anderen
Tarifen
25 Euro beträgt. Mehr dazu finden Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19214.html ,
mehr zu Talk & Web erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19236.html .
Für den Vodafone
Zuhause-Handy-Tarif
gibt es auch neue Handys: Ab sofort erhältlich ist das
Sagem my H-10. Dieses verfügt über eine
große Tastatur
und erinnert optisch an ein DECT-Schnurlostelefon. Das Siemens
A75 ist in Kürze ebenfalls
zusammen mit dem
Vodafone Zuhause-Tarif erhältlich. Großer Vorteil gegenüber dem
Sagem-Modell:
Das A75 wiegt nur 78 Gramm. Mehr erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19257.html .
Außerdem gibt es bei Vodafone mit dem
ZV10 und dem
ZV30 ab sofort zwei neue
UMTS-Handys des koreanischen
Herstellers Samsung.
Beide Modelle eignen sich für Multimedia-Dienste wie
MobileTV und
Musik-Downloads und sind Videotelefonie-fähig. Weitere
Informationen zu
diesen Geräten erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19226.html .
- debitel-Angebote läuten die Vorweihnachtszeit ein
Das Weihnachtsgeschäft im Mobilfunkbereich ist eingeläutet: Als
erster
Anbieter geht der Serviceprovider
debitel mit einer
Weihnachtsüberraschung an den Start: Sechs Handys, die mit
Vertrag für nur
einen Euro angeboten werden, sollen die Kauffreude zur
Vorweihnachtszeit
steigern. Für das GSM-Netz stehen das
W550i von Sony Ericsson,
das
6230i von Nokia sowie das
PEBL und L6 von
Motorola zur Auswahl. Allerdings muss
der Kunde
dazu den
Vario 25-Tarif von
debitel mit einer Laufzeit von zwei Jahren abschließen. Die
monatliche
Grundgebühr von 9,95 Euro wird dem Kunden dabei für sechs
Monate
erlassen. Netzintern sowie ins deutsche Festnetz kosten
Gespräche 29 Cent pro Minute. Der Erwerb eines neuen, sehr
günstigen Handys ist
somit mit weniger günstigen Minutenpreisen verbunden. Weitere
Informationen
zu den Weihnachtsangeboten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19235.html .
Der
debitel-Sommerhit-Tarif
wurde nun auch im T-Mobile-Netz zum
31. Oktober
eingestellt. Ab dem 7. November gibt es dafür etwas Neues
für
o2-Genion-Kunden bei debitel: Sie
können nun auch
den Pauschaltarif für
Gespräche innerhalb
der Homezone buchen. Die Option kostet monatlich 9,99 Euro.
Weitere
Neuigkeiten bei debitel gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19201.html .
- Telefónica will o2 übernehmen
Eine große Firmen-Übernahme beschäftigte in dieser Woche nicht
nur die Wirtschaftsressorts
der Tageszeitungen. Drei Jahre nach dem kläglichen Scheitern mit
der deutschen
UMTS-Lizenz hat die spanische
Telefónica im zweiten Anlauf das Tor
zum wichtigsten
Mobilfunkmarkt in Europa weit aufgestoßen. Mit der angekündigten
Übernahme des
britischen Anbieters o2 fällt auch dessen
deutsche Tochter
mit 8,5 Millionen Kunden in die Hände der Spanier. Geht die
Akquisition
wie geplant über die Bühne, verdrängt Telefónica die Deutsche
Telekom im
europäischen Mobilfunkgeschäft vom zweiten Platz. Diese hat an
einer
o2-Übernahme kein Interesse. Insgesamt soll Telefónica dieser
Kauf 17,7 Milliarden britische Pfund kosten.
Für die deutsche Kunden des Mobilfunkkonzerns o2 wird sich
nach einer
Übernahme durch Telefónica erst mal nichts ändern. "Es ändert
sich weder
etwas für die Mitarbeiter noch für die Kunden", sagte ein
Sprecher von
o2 Deutschland. Mehr Details zur Übernahme von o2 durch die
spanische
Telefongesellschaft können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19228.html
nachlesen.
- DSL: Die Preise für Flatrates fallen weiter
Die Preise für DSL-Flatrates sind
wieder in
Bewegung geraten: Nach dem Einstieg von
Tele2 ins
Geschäft mit den schnellen Internetzugängen haben in der
vergangenen Woche
zahlreiche Provider auf das neue Angebot reagiert.
Beispielsweise bietet
jetzt erstmals die Telekom-Tochter
T-Online standardmäßig einen
Pauschalzugang für
alle gängigen T-DSL-Bandbreiten für unter 10 Euro im Monat
an.
Entscheidet sich der Kunde für ein Komplettangebot mit einem
Resale-Anschluss mit
2 MBit/s oder
6 MBit/s,
entfallen für ihn
die Bereitstellungskosten. Zudem gibt es kostenlose
VoIP-Hardware dazu. Mehr dazu lesen
Sie in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s19227.html .
Paketangebote wie die Mutterfirma hält jetzt auch die
T-Online-Tochter
Congster für ihre Neukunden bereit:
Allerdings
handelt es sich hierbei nicht um Resale-DSL -
Ansprechpartner für die
Anschlusskunden bleibt die T-Com.
Neukunden, die
sich für die 6,99 Euro pro Monat teure
ultraFLAT entscheiden,
sparen
zumindest teilweise das Bereitstellungsentgelt für den
T-DSL-Anschluss in
Höhe von 99,95 Euro sowie die Kosten für das DSL-Modem. Die
genauen
Aktionskonditionen verrät Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19240.html .
Doch nicht nur die Telekom, sondern auch DSL-Provider fahren
neue
Geschütze im Ringen um neue Kunden auf.
Faventia
beispielsweise hat erneut sein Flatrate-Angebot nachgebessert.
Jetzt können
die Kunden einen Pauschalzugang für 7,99 Euro im Monat
buchen, ohne
sich zwangsläufig für die Resale-Anschlüsse von Faventia
entscheiden zu
müssen. Welche Zusatzleistungen der Zugang mit dem Namen DSL
Fun 6000
für die Kunden bereithält und welche anderen Tarife nicht mehr
vermarktet
werden, steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s19263.html .
Kreativität beweist auch wieder einmal der Provider
justDSL: Der Anbieter führt als neues
Angebot einen
grundentgeltfreien DSL-Volumentarif, in dem der Kunde am Ende des
Monats
lediglich das durch den Upload entstandene Datenvolumen bezahlen
muss. Für
jedes versendete Megabyte fallen 0,5 Cent an. Eine kurze
Einschätzung
des besonderen Abrechnungsmodus liefern wir Ihnen unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s19223.html .
Weniger das Tarifmodell, als der Anbieter selbst ist bei dem
neuen
DSL-Angebot von
The Phone House
ungewöhnlich. Der eigentliche Mobilfunkprovider bietet ab sofort
unter der
Festnetzmarke TalkTalk
und in
Kooperation mit dem DSL-Reseller
3U Telecom
DSL-Anschlüsse und -Zugänge an. Zum Marktstart können
Interessierte mehrere
Einstiegsangebote in Anspruch nehmen. Preise und weitere
Vertragsdetails
kennt unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19267.html .
Übrigens: Weitere aktuelle Flatrate-Angebote finden Sie in
unserem
Monatsüberblick unter
http://www.teltarif.de/s/s19247.html .
- Auch alternative DSL-Anbieter werben mit attraktiven Angeboten
Nicht nur die Zugangs-Provider machen dem Marktführer
Telekom das Leben schwer, auch die
alternativen DSL-Anbieter wollen
dem Platzhirsch
die Kunden abspenstig machen. In den kommenden Tagen und Wochen
werben sie
wieder mit interessanten Aktionen für Neukunden.
So hat der Tropolys-Verbund seine
Vollanschlüsse
neu zusammengestellt und bietet jetzt einen Telefon- und
DSL-Anschluss mit 2 MBit/s im
Downstream samt
DSL-Flatrate ab 34,90 Euro im
Monat an. Für
Neukunden subventioniert Tropolys zudem noch bis Ende des Jahres
den Einstieg
bzw. Anbieterwechsel. Was Sie dabei sparen können und wie die
anderen Tarife
von Tropolys aussehen, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19256.html .
Ebenfalls neue DSL-Pakete offeriert seit Monatsbeginn der
Kölner
Regional-Carrier NetCologne. Jedes
Paketangebot
beinhaltet eine DSL-Flatrate für 4,90 Euro im Monat sowie
den Telefontarif
Joker Flat für
14,90 Euro
mit dem die Kunden zum Pauschalpreis ins deutsche Festnetz
telefonieren können.
Zusammen mit einem Telefonanschluss und einem DSL-Anschluss mit
6 MBit/s im
Downstream belaufen
sich die monatlichen Grundkosten damit auf insgesamt
59,60 Euro. Mit
einer Bandbreite des DSL-Anschlusses von
2 MBit/s im
Downstream zahlen
Neukunden zukünftig 49,60 Euro. Mehr Informationen dazu
hält unsere News
unter
http://www.teltarif.de/s/s19262.html
für Sie
bereit.
Bereits seit längerem können Internetnutzer auch beim
Eschborner Anbieter
Arcor ein solches Kombiangebot aus DSL-
plus
Telefon-Flatrate bestellen. Der Gesamtpreis für das
Aktionsangebot liegt bei
14,90 Euro im Monat. Voraussetzung ist die Beauftragung
eines
Telefonanschlusses sowie des
6-MBit/s-DSL-Anschlusses
des Eschborner
Vollanschluss-Anbieters wodurch noch einmal 44,95 Euro pro
Monat
hinzukommen. Jetzt hat der Anbieter die Aktion verlängert, die
Doppel-Flatrate
ist noch bis zum 30. November erhältlich. Gleichzeitig
läuft bei Arcor
eine Einrichtungsaktion für Neukunden, über die Sie unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19244.html
informiert.
- Neue Call-by-Call-Tarife und kostenlos am Wochenende telefonieren
Viel Bewegung war in den vergangenen Tagen im Festnetzmarkt
festzustellen. Neben
neuen Preisen bei einigen Call-by-Call-Anbietern gibt es auch
neue Tarife beim
Callingcard-Anbieter Comnet und
kostenloses
Telefonieren beim Auskunftsportal
GoYellow.
Bereits seit Dienstag haben die
01050 und
01019 neue Tarife. Bei letzterer
werden die Kunden per Tarifansage informiert, 01050
bietet diesen Dienst leider nicht an. Dabei sind hier Gespräche
am Abend von
0,93 Cent auf 3,9 Cent pro Minute verteuert worden.
Bei 01019
gelten nun tagsüber alle zwei bis drei Stunden andere Tarife, die
mal sehr günstig
und mal sehr teuer sind. Auch andere Anbieter, wie
CallandoFON
mit 01075, 01024 und
01074 haben neue Tarife eingeführt. So
empfiehlt es
sich einmal mehr, die aktuellen Telefontarife in unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
abzufragen.
Wer lieber kostenlos telefonieren will, kann dieses ab sofort
am Wochenende erledigen.
Dazu ist es nicht notwendig, einen entsprechenden Tarif gebucht
zu haben. Vielmehr
bietet das Auskunftsportal
GoYellow
seinen Nutzern 15-minütige Gratisgespräche
vom und zum Festnetz oder Mobiltelefon an. Eine Limitierung auf
eine bestimmte
Anzahl Gespräche gibt es dabei nicht. Einzige Voraussetzung ist,
dass der
Angerufene im Online-Telefonbuch verzeichnet ist. Wie es genau
geht, verrät unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s19231.html.
Welche Möglichkeiten es außerdem gibt, kostenlose
Produkte zu nutzen, haben wir für Sie unter
http://www.teltarif.de/kostenlos
zusammengefasst.
Nutzer von Callingcards müssen sich in den vergangenen Wochen
an Neues gewöhnen:
Wie bereits berichtet, funktioniert die
Transglobe-Callingcard seit mehreren
Wochen nicht mehr. Die Kunden können sich aber nun für eine
T-Com-Callingcard
registrieren. Das ist jedoch an Bestimmungen geknüpft, die Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s19203.html
nachlesen
können. Kunden der
Comnet On Line haben
hingegen seit Dienstag deutlich bessere
Konditionen. Alle Kunden werden ab sofort im Sekundentakt
abgerechnet, ab
15. November gibt es zudem eine günstigere Nutzung der
Callingcard aus dem
Festnetz.
Wer kein Handy und keine Callingcard hat und dennoch mobil
telefonieren muss, der greift
auf Telefonzellen zurück. In denen der
Deutschen Telekom kann bis auf
Weiteres
auch mit D-Mark-Münzen bezahlt werden. Diese Möglichkeit bietet
die Telekom seit
dem Sommer an, der bisherige 50-prozentige Rabatt fällt jedoch
jetzt weg.
Wer mit seinem Telefonanschluss komplett wechseln will, hat
auch hier momentan
gute Chancen, einen attraktiven Vertrag abzuschließen. HanseNet
verlangt
bis Ende des Jahres keine Einrichtungskosten und ermöglicht in
den
ersten drei Monaten die kostenlose Nutzung einer Sprachflatrate
für
Gespräche ins deutsche Festnetz. Der Vollanschlussanbieter
Tropolys hat sein Tarifangebot komplett überarbeitet und bietet
neue, interessante Produkte im DSL- und ISDN-Bereich an und
hält ebenfalls Sprachflatrates bereit. Alle Informationen zu den
neuen
Produkten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19256.html .
- VoIP: Die Flatrates werden billiger, die Sicherheitsrisiken größer
Der DSL-Provider
1&1
wirbt jetzt mit einer kostenlosen
VoIP-Flatrate um
DSL-Neukunden. Wer bis zum 31. Dezember einen
Anschluss mit
Phone Flat
beauftragt oder mit seiner DSL-Leitung zu 1&1 wechselt, kann
ein Jahr lang
kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren. Voraussetzung ist
ein DSL-Tarif
des Providers mit 24 Monaten Laufzeit. Das monatliche
Entgelt von
9,99 Euro für die VoIP-Flatrate wird dann erlassen. Für wen
das Angebot
interessant sein könnte, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19222.html .
Neben gesenkten DSL-Flatrate-Tarifen bringt die
Telekom-Tochter
T-Online
nun auch eine Voice-over-IP-Flatrate für 9,95 Euro pro Monat
auf den
Markt. Enthalten sind alle Telefonate ins deutsche Festnetz.
Sowohl Neu-
als auch Bestandskunden sollen den neuen Tarif buchen können.
Weitere Details
zur Laufzeit und den neuen DSL-Voraussetzungstarifen des Provider
liefert
Ihnen unsere News dazu unter
http://www.teltarif.de/s/s19227.html .
Kunden des VoIP-Anbieters
Axxeso stehen ab sofort
Festnetzrufnummern von allen
Kontinenten zur Verfügung. Aus Belgien, Bulgarien, Dänemark,
Deutschland,
England, Finnland, Frankreich, Luxemburg, Norwegen, Polen,
Portugal, Rumänien,
Schweden, Schweiz, Spanien sowie Tschechien können derzeit
Rufnummern geordert
werden. Weitere Länder befinden sich noch im Test. Darüber
hinaus
können Rufnummern aus Argentinien, Australien, Brasilien, Chile,
Mexiko,
Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, Singapur und weiten Teilen der
USA bestellt
werden. Weitere Informationen zum Angebot dieses Providers auch
für den
nationalen Markt finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19181.html .
Während das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik
(BSI) in seiner neuen Studie
"VoIPSEC" vor
Sicherheitsgefahren von
Voice over IP-Systemen warnt, meldet
der VoIP-Anbieter Skype bereits die ersten
Sicherheitslücken. Vor welchen Risiken der Telefonie über das
Internet
gewarnt wird, können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19178.html
nachlesen.
- Security: Vogelgrippe-Virus und Datendiebstahl in Hotelzimmern
Vor einem neuen digitalen Schädling warnen die
Sicherheitsexperten von
PandaLabs. Dabei handelt
es sich um
das Trojanische Pferd
Naiva.A, das
als Word-Dokument mit Informationen zur Vogelgrippe getarnt ist.
Der Text wird
als E-Mail-Anhang verbreitet und beginnt mit den Wortlauten
"Outbreak in North
America" oder "What is avian influenza (bird flu)?". Über die
Folgeschäden, die
der Trojaner auf dem PC auslösen kann, berichtet unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s19198.html .
Mittlerweile haben sich Hacker auch auf das Ausspähen von
Gästedaten in
Hotels spezialisiert. Experten warnen davor und raten,
vorsichtig bei der Nutzung des
Internets zu sein, denn in der modernen Hoteltechnik zeigten sich
teilweise
Sicherheitslücken, durch die Datendiebe vertrauliche Gästedaten
ausspähen
könnten. Dies betrifft neben privaten E-Mails und
Hotelrechnungen auch
Kreditkarteninformationen. Ausgespäht werden können die Daten
aber auch über
interaktives Hotelfernsehen, da diese Geräte in modernen Hotels
neben dem
TV-Programm häufig auch Bezahl-Fernsehen und einen Webzugang
bieten. Lesen
Sie im Detail, wovor das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik
sowie IT-Sicherheitsexperten in diesem Bereich waren unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19237.html .
- Hardware: Immer mehr UMTS-Geräte
Auch in dieser Woche gab es wieder interessante neue Handys:
Branchenprimus
Nokia hat drei neue Geräte der N-Serie
vorgestellt.
Dabei handelt es sich um die Modelle
N71,
N80 und
N92.
Die High-End-Geräte unterstützen zahlreiche Features, darunter
DVB-H. Das
UMTS-Klapphandy N/1 bietet vor allem
Multimedia- sowie
Unterhaltungs- und Internetfunktionen. Es verfügt über ein
integriertes
UKW-Stereo-Radio und Funktionen zur Nutzung digitaler Musik und
von
Videos.
Das N80 ist nach Herstellerangaben das weltweit erste
Dual-Mode/Quadband-Mobiltelefon für UMTS- (WCDMA 1900 und 2100)
und vier
GSM-Netze. Zusätzlich unterstützt es Verbindungen über
WLAN- und
EDGE-Netze
und ermöglicht daher nahezu weltweiten Breitband-Zugang zum
Internet.
Die 3-Megapixel-Kamera mit spezieller Aufnahmetaste zum schnellen
Aktivieren
der Kamera hat einen Modus zum Aufnahmen im Querformat, der die
gesamte Displaygröße nutzt.
Das N92 wird das mobile Fernsehen serienmäßig unterstützen.
Dank
DVB-H-Unterstützung bietet das Telefon den Zugang zu TV-ähnlichen
Diensten,
ohne dass man vor einem Fernseher sitzen muss. Der Nutzer kann
sich an seine
Lieblingssendungen erinnern lassen, Listen der persönlichen
Lieblingsprogramme erstellen und Programmpakete abonnieren. Eine
Beschreibung der neuen Nokia Geräte finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19259.html .
Der amerikanische Handyhersteller Motorola hat ein neues
UMTS-Handy für
den europäischen Markt vorgestellt. Das Klapphandy E1070 ist für
die
Videotelefonie mit zwei Displays und zwei Kameras ausgerüstet:
Das innere
Hauptdisplay kann 262 144 Farben darstellen und ist 320
mal
240 Pixel groß. Die integrierte Digitalkamera löst
1,3 Megapixel
auf, die zweite Kamera besitzt VGA-Qualität. Mehr zu diesem
Handy können
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19217.html
erfahren.
Ein weiteres Motorola-Handy haben wir getestet: Das
Linux-Smartphone
A780. Den ausführlichen
Testbericht finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19215.html .
Schließlich bot
Sony Ericsson eine
erste Kontaktmöglichkeit mit seinen neu angekündigten Geräten
im Rahmen eines Showrooms in Hamburg. Hier konnten die noch
nicht auf dem
Markt erhältlichen Modelle
W900i
und P990i sowie das neu
im Handel
erhältliche W550i in die
Hand
genommen und einem ersten Test unterzogen werden. Welche
Eindrücke die
Geräte bei uns hinterlassen haben, können Sie in unserer Meldung
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19188.html .
- Ratgeber: Die UMTS-Tarife und -Angebote der Netzbetreiber
Der Monat November steht bei uns im Zeichen von
UMTS.
Zum Auftakt unseres Themenmonats berichten wir darüber, welche
Angebote die
vier Mobilfunk-Netzbetreiber speziell Kunden unterbreiten, die
das seit gut
eineinhalb Jahren in Deutschland vermarktete 3G-Netz nutzen
wollen. Für
Telefongespräche reicht das bisherige GSM-Netz in der Regel
völlig aus.
UMTS ist somit vor allem für die mobile Datenkommunikation, den
DSL-Ersatz
zuhause oder Dienste wie die
Videotelefonie
interessant.
Die Preise für den mobilen Internet-Zugang über UMTS bewegen
sich seit
dem Vermarktungsstart der neuen Netztechnik bei
T-Mobile,
Vodafone und o2 nur
sehr langsam
nach unten. Wer einen Tarif sucht, mit dem er unbeschwert und
überall dort, wo
das UMTS-Netz zur Verfügung steht, surfen kann, wird lediglich
bei
E-Plus fündig.
Interessant ist UMTS auch für Nutzer, die hauptsächlich mit
dem
Handy telefonieren und einen Festnetz-Anschluss
nur für die
Internetnutzung brauchen. Diese Nutzer können durch spezielle
Zuhause-Angebote
der Netzbetreiber künftig auch via UMTS im Internet surfen und
somit auf
den Festnetz-Anschluss ganz verzichten.
Welche speziellen Angebote für UMTS-Fans die Anbieter
bereithalten, was
diese kosten und welche Voraussetzungen für dessen Nutzung
gegeben sein
müssen, behandelt unser ausführlicher Ratgeber zum Thema
UMTS-Tarife unter
http://www.teltarif.de/s/s19269.html .
.
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