- DSL: Flatrate-Preise unterschreiten 4-Euro-Marke
Wer erwartet hat, dass der Preiskampf im
DSL-Bereich
langsam abebbt, sieht sich getäuscht: Für die jüngsten
Paukenschläge sorgten
in der vergangenen Woche der Telekommunikationsanbieter
Tele2 und der DSL-Reseller
freenet mit neuen
City-Flatrate-Angeboten.
Tele2 hat bei der Vorstellung seines neuen DSL-Angebots auf
der Computermesse
Systems mit der
City Flat den
zurzeit günstigsten Pauschalzugang für DSL-Kunden in Deutschland
eingeführt.
In 25 Städten erhalten die Bewohner einen DSL-Zugang zum
monatlichen
Pauschalpreis von 3,95 Euro. Voraussetzung zur Nutzung ist
ein DSL-Anschluss
von Tele2 auf Resale-Basis. Mehr zum Marktstart des schwedischen
Telekommunikationsanbieters im Breitband-Bereich erfahren Sie in
unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s19161.html .
In ebenfalls 25 Städten ist die neue
CITYflat von freenet für
4,90 Euro
im Monat erhältlich. Wer das Angebot nutzen möchte, sollte
allerdings nicht zu
lange zögern, da freenet die CITYflat zunächst nur bis
30. November anbieten
will. Ob man den Zugang auch danach noch buchen kann, ist
zurzeit nicht bekannt.
In welchen Städten die CITYflat von freenet verfügbar ist, verrät
Ihnen unsere
News unter
http://www.teltarif.de/s/s19161.html .
Noch günstiger als das Tele2-Angebot erscheint auf den ersten
Blick die
DSL-Flatrate von getacom: Der Provider
hat den Grundpreis
auf 3,49 Euro pro
Monat gesenkt, die
im Voraus bezahlt werden müssen. Hinzu kommt allerdings ein
Einrichtungsentgelt
für den Zugang mit fester IP-Adresse von 29,49 Euro. Daraus
ergibt sich -
wie Sie unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s19147.html
entnehmen können
- bei einer Laufzeit von einem Jahr ein rechnerischer Grundbetrag
von knapp
6 Euro im Monat.
Noch bis Ende dieses Jahres bietet
HanseNet Neukunden
günstige Einstiegsaktionen für die DSL-Flatrate auf Resale-Basis.
Bis zum
31. Dezember können Interessierte die Alice-DSL Flatrate mit
2 MBit/s
im Downstream bestellen und brauchen in den ersten drei
Nutzungsmonaten nicht
das monatliche Tarif-Grundentgelt von
6,90 Euro
bezahlen. Zudem
entfällt für Neukunden das einmalige
Anschluss-Einrichtungsentgelt. Weitere
Informationen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19166.html .
Neues vermeldet auch Tiscali: Der
Provider aus München
bietet jetzt auch
DSL 6000-Anschlüsse
an, für die auch die DSL-Flatrate - dann allerdings für
15,80 Euro im
Monat - hinzu buchbar
ist. Gleichzeitig wurde das bisherige
Aktionsangebot
aus VoIP-Flatrate plus
2-GB-DSL-Volumentarif in
einen
Regeltarif umgewandelt. Näheres dazu steht in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s19136.html .
- Internet by Call: avivo verlost ein Jahr lang kostenfreies Surfen
Mit einer Werbeaktion wirbt der Internetprovider
avivo
für seinen Schmalband-Tarif der Marke
1-2-Online: Der Anbieter erstattet
unter den
Internetnutzern, die per Analogmodem- oder ISDN-Anschluss online
gehen, zwölf
Monate lang die monatlichen Grundkosten für den Pauschal-Tarif,
in dem
normalerweise ein Minutenpreis von
0,79 Cent anfällt.
Darüber hinaus
können Teilnehmer der Aktion, die noch bis zum 15. November
läuft,
Schmalband-Modems gewinnen. Teilnehmen kann man, indem man sich
über das
Angebot ins Internet einwählt, oder per Postkarte an den
Provider. Nähere
Informationen zu der Aktion sowie die Einwahldaten des Tarifs
erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19151.html .
Tarifänderungen haben dagegen die beiden Anbieter
alster24 und
smart86
vorgenommen: In beiden Fällen müssen die Nutzer der Angebote
jetzt deutlich
mehr als zuvor zahlen. Während der einheitliche Minutenpreis von
0,99 Cent im IbC-Tarif
von smart86
noch einigermaßen erträglich erscheint, langt alster24 in den
Sommer-Tarifen kräftig hin. Die Kunden zahlen nun rund um
die Uhr
jeweils 3,99 Cent pro Minute plus ein Einwahlentgelt von
9,99 Cent.
Ärgerlich waren dabei nicht nur die höheren Preise, sondern auch
die sehr
kurzfristige Änderungs-Ankündigung des Anbieters. Gleichzeitig
führte
alster24 mit den Eco-Tarifen fünf neue Einwahlangebote für
Schmalband-Surfer ein.
Mehr zu den neuen Tarifen des Hamburger Providers lesen Sie
in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s19146.html ,
die
neuen Konditionen im smart86-Tarif finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s19109.html .
- Festnetz: Tarifansage bei 010012; Klage gegen Switch&Profit
Das Bonusprogramm Switch & Profit der Telekom-Festnetzsparte
T-Com steht möglicherweise erneut vor
dem Aus.
Nach Berichten des Wirtschaftsmagazins Capital hat der
Mobilfunk-Netzbetreiber Vodafone beim
Landgericht Düsseldorf Klage
gegen das Angebot eingelegt. Bei dem Bonusprogramm erhalten
T-Com-Kunden
für Anrufe auf ihrer Handynummer, die aus dem T-Com-Netz kommen,
2,59 Cent
pro Minute gutgeschrieben. T-Com leitet dabei die Gespräche
nicht in die
Mobilfunknetze weiter, sondern auf die Festnetznummer des Kunden,
berechnet aber
Minutenpreise für ein Telefonat in
ein Handynetz. Das Nachsehen haben die Mobilfunk-Netzbetreiber,
denen
so Einnahmen durch die Weitervermittlung eingehender Anrufe
verloren gehen.
Ein weiterer Call-by-Call-Anbieter hat sich in dieser Woche
dem Trend der
Tarifansagen angeschlossen: 010012
informiert seine Kunden
fortan vor jedem Gespräch über den aktuell gültigen Minutenpreis.
Dadurch ist der Kunde auch bei diesem Anbieter vor unliebsamen
Tarifüberraschungen
geschützt. Einen rechtlichen Anspruch gibt es jedoch nach wie
vor nicht
auf dieses Servicemerkmal.
Günstiger geworden ist die Auskunft 11884 der Firma
Telix.
Statt wie bislang
93 Cent pro Minute werden nun nur noch 46,5 Cent pro
Minute berechnet, wenn
der Kunde mit einem Operator des Auskunftsdienstes spricht.
Hinzu kommt allerdings
noch ein Verbindungspreis von 49 Cent pro Anruf. Telix hat
noch weitere
Auskunftsdienste auf dem deutschen Markt. Welche das sind,
können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19132.html
nachlesen. Die günstigsten Auskunftsdienste haben wir in unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/db/res-auskunft.html
aufgelistet.
Alle Call-by-Call-Tarife, bei denen es in den vergangenen
Tagen nahezu keine
Veränderungen gab, bekommen Sie wie immer in unserem Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- VoIP: Verwirrung um die Voice-Flatrate bei GMX
Für einige Verwirrung sorgte GMX mit seinem
VoIP-Angebot diese Woche. Seit Ende September bietet der
Provider eine
Voice-over-IP-Flatrate für Gespräche
ins deutsche
Festnetz zum Preis von
9,99 Euro an.
Als DSL-Provider unabhängiges Angebot
ist es derzeit
die günstige VoIP-Flatrate. Nachdem es zwischenzeitlich
möglich war diesen Tarif ohne einen
DSL-Telefon-Adapter zu buchen, hat GMX die Konditionen nochmals
geändert.
Es muss wieder ein DSL-Telefon-Adapter
für
39,59 Euro einschließlich Versandkosten erworben werden,
möchte man
die Flatrate bestellen. Ob die GMX-Flatrate dennoch günstiger
ist als
andere Angebote, vergleicht unserer Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s19155.html .
- Vodafone startet neues Zuhause-Angebot
Wie geplant hat Vodafone seinen neuen
Zuhause-Tarif gestartet.
Damit kann der
Mobilfunktarif für das Telefonieren Zuhause nun auch auf eine
bestehende
Vertragskarte aufgeschaltet werden. Bislang mussten
Vodafone-Zuhause-Kunden
ein zusätzliches Handy und eine zusätzliche SIM-Karte nutzen.
Das
Zuhause-Handy funktionierte allerdings nur im Zuhause-Bereich,
der nach
Vodafone-Angaben bis zu zwei Kilometer groß sein kann. Unterwegs
musste das
"normale" Mobiltelefon genutzt werden.
Beim neuen Tarif Vodafone ZuhauseMobil, der seit Montag
angeboten wird,
schaltet der Netzbetreiber die Zuhause-Option auf eine bestehende
Vertragskarte auf. Der Paketpreis beträgt - wie für Kunden, die
das bisherige
Zuhause-Angebot genutzt hatten - 20 Euro, wenn der Nutzer
einen Tarif
mit Inklusivminuten nutzt. In Verbindung mit anderen Tarifen
beträgt der
Paketpreis 25 Euro.
Enthalten sind monatlich 1 000 Inklusivminuten für
Gespräche
aus dem Zuhause-Bereich ins deutsche Festnetz. Für jede weitere
Minute wird
ein Minutenpreis von 4 Cent fällig. Anrufe zur Mailbox sind
kostenlos.
Außerhalb des Zuhause-Bereichs telefonieren die Kunden weiterhin
zu den
Konditionen ihres normalen Mobilfunktarifs. Ob der Kunde sich
innerhalb des
Heimbereichs aufhält, wird beim Rufaufbau signalisiert. Mehr zu
Vodafone
Zuhause finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19125.html .
Einen Vergleich mit ähnlichen Produkten und eine Einschätzung, ob
sich das
Angebot wirklich als Festnetz-Ersatz eignet, finden Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/zuhause-vergleich .
Vodafone bietet seinen
CallYa-UMTS-Kunden die
Videotelefonie noch bis zum 17. November zum gleichen Preis
wie ein
normales Sprachtelefonat an. Lediglich die OpenEnd-Option greift
bei
Telefonaten mit Bild nicht. Ab 18. November sollen bei
CallYa die
Videogespräche zum doppelten Minutenpreis eines Sprachanrufs
abgerechnet
werden. Weitere Details zu den Videotelefonie-Konditionen
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19103.html .
- T-Mobile: Kauf-Rausch, Videotelefonate, PTT und Internet-Box
Im Rahmen der Kauf-Rausch-Wochen zum
zehnjährigen
Jubiläum hat die Mobilfunktochter der Telekom
T-Mobile ein neues Sonderangebot für
Prepaid-Kunden auf Lager: Das
Motorola C155 gibt es vom 24. bis zum
29. Oktober im Xtra-Pac für 29,95 Euro. Bei diesem
Xtra-Pac gibt es
ein Startguthaben von 25 Euro, so dass man das Handy
rechnerisch für
knapp 5 Euro bekommt. Es handelt sich allerdings um ein
sehr einfaches
Gerät, dass man nur mit dem Xtra-Tarif nutzen kann.
Noch bis zum 31. Dezember sind netzinterne
Videotelefonate für
T-Mobile-Kunden kostenlos. Genutzt werden kann der Service mit
dafür
ausgelegten UMTS-Handys innerhalb der
3G-Funkversorgung. Ab Januar 2006 sollen netzinterne
Videotelefonate bei
T-Mobile 80 Cent pro Minute kosten, während Telefonate mit
Bild in
andere Netze schon jetzt mit einem Minutenpreis von
1,20 Euro zu Buche
schlagen.
Vorreiter bei Push-to-Talk ist in
Deutschland
weiterhin nur T-Mobile. Der Dienst
startete schon im
November letzten Jahres; bis Ende Juli war die Nutzung sogar
kostenlos. Seit
August werden nun 1 Euro pro Nutzungstag im Inland bzw.
4 Euro pro
Tag und 100 Nachrichten im Ausland berechnet. Alternativ
können sich die
Kunden für die Nutzung im deutschen T-Mobile-Netz auch für eine
Flatrate
entscheiden, die mit einer Monatspauschale von 18 Euro zu
Buche
schlägt.
War das Angebot an Endgeräten zum Start vor fast einem Jahr
noch sehr
dürftig, so bewirbt T-Mobile mittlerweile immerhin sechs
verschiedene Handys
für die PTT-Nutzung. Alle Geräte kommen von Hersteller
Nokia, der auch den
PTT-Übertragungsstandard, der von
T-Mobile genutzt wird, entwickelt hat. Wie der weitere Stand der
Dinge in
Sachen PTT ist, können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19116.html
nachlesen.
Nach seinen Mitbewerbern will nun auch T-Mobile verstärkt
seinen mobilen
Internet-Zugang vermarkten. Auf der Fachmesse Systems in München
stellt
der Bonner Mobilfunk-Netzbetreiber seine T-Mobile Internet-Box
vor.
Im Gegensatz zu dem Konkurrenzprodukt von o2 verfügt die
Internet-Box von T-Mobile über eine externe Antenne. Das mag
zwar optisch
nicht ideal sein, dürfte aber in der Praxis für deutlich bessere
Empfangsergebnisse sorgen. LED zeigen an, ob die Internet-Box
ein- oder
ausgeschaltet und wie gut der UMTS-Empfang ist. Alles Details
gibt es unter
http://www.teltarif.de/s/s19170.html .
- Neue Aktionen bei debitel
Während in den vergangenen Wochen in Bezug auf
Handypayment hauptsächlich von den
Netzbetreibern
die Rede war, die die entstandenen Kosten für unseriöse Seiten
wie
hausaufgaben.de und gedichte.de erstatteten, meldet
sich nun
der erste Provider offiziell zu Wort. Der Stuttgarter Provider
debitel teilte mit, dass debitel
derartige Kosten
auch ungefragt allen Kunden auf der nächsten Rechnung erstatten
wolle. Das
ist angesichts dessen, das viele Kunden ihre Rechnung
stillschweigend
akzeptieren, ganz klar der kundenfreundlichere Weg. Mehr dazu
finden Sie in
der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19102.html .
debitel-Neukunden, die sich ab sofort und bis zum
31. Dezember für
den
Vario Flat Anytime-
oder
Vario Flat Anywhere-
Tarif im T-Mobile-Netz entscheiden,
erhalten ein
Startguthaben in Höhe von 50 Euro. Einzelheiten zu diesen
Tarifen finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19100.html .
Außerdem gibt es eine neue
Discountwoche bei
debitel-light: Wer jetzt im
Internet für
19,95 Euro das Starterpaket erwirbt, erhält ein
Startguthaben von 20
statt wie bisher 10 Euro. Mehr dazu lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19165.html .
- Jamba! stellt eigenen Handytarif vor
Der Mobile-Content-Anbieter Jamba! hat
einen eigenen
Handytarif vorgestellt, der in weiteren Teilen dem erst kürzlich
vorgestellten
Tarif von VIVA gleicht. Wie bei VIVA
kosten
SMS 10 Cent pro Nachricht,
Gespräche in alle
deutschen Netze kosten 30 Cent pro Minute. Realisiert wird
das Angebot
im Netz von E-Plus. Abgerechnet werden
die Gespräche
im 60/1-Takt, monatliche Fixkosten fallen, wie bei einer
Prepaid-Karte üblich, nicht an.
Gegenüber dem
VIVA-Tarif hat Jamba! zwei zusätzliche Features: Zusätzlich
können drei
Klingeltöne, zwei Spiele sowie fünf Grafiken ohne zusätzliche
Kosten bei
Jamba! herunter geladen werden. Dieses Paket steht jedoch nur
einmalig zur
Verfügung, alle weiteren Downloads werden wie üblich
abgerechnet.
Handys zum Sonderpreis werden Neukunden nicht angeboten,
dafür aber eine
Versicherung für das mit der Jamba!-Rufnummer genutzte
Mobiltelefon. Weitere
Einzelheiten finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19142.html .
- simply nicht mehr im Vodafone-Netz erhältlich
Wie erwartet hat
Victorvox die Vermarktung seines
simply-Tarifs im
Vodafone-Netz
eingestellt. Auf der bisherigen SIMply-Homepage
www.simply-card.de
befinden sich
keine Hinweise zum bisherigen Vodafone-Tarif mehr. Neukunden,
die simply im
T-Mobile-Netz abschließen
wollen,
werden hierzu auf die neue Adresse
www.simplytel.de
umgeleitet.
Für Bestandskunden im Vodafone-Netz
ändert sich
nichts. Die Karte kann auch in Zukunft ohne Einschränkungen
weiter genutzt
werden. Lediglich für Neukunden konzentriert sich der Anbieter
auf das Netz
der Telekom-Mobilfunktochter. Dabei können die Kunden nun ihre
bisherige
Handynummer mitnehmen. Mehr Details dazu finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s19131.html .
Wer sich bis zum 30. November für den Tarif entscheidet,
erhält
50 Frei-SMS sowie die Tiefpreisgarantie mit dem
Best-Tarif-Vergleich
bis zum 28. Februar 2006 kostenlos.
- simyo mit Neukundenaktion und digitaler Signatur
Mobilfunkkunden, die viel geschäftlich telefonieren, wollen ihre
Rechnung
steuerlich wirksam machen, etwa wenn sie
vorsteuerabzugsberechtigt sind.
Bislang musste man sich hier ein offizielles Dokument in
Papierform
zuschicken lassen, bei
Prepaid-Karten wurde das
entweder gar nicht oder nur auf ausdrücklichen Wunsch und dann
gegen Aufpreis
gemacht. Elektronische Rechnungen galten beim Finanzamt bisher
nicht. Dabei
gibt es schon seit dem 1. Juli 2004 eine gesetzliche
Regelung dazu: Die
in einer elektronischen Rechnung ausgewiesene Umsatzsteuer können
nach
Paragraf 14 Absatz 3 des Umsatzsteuergesetzes als
Vorsteuerabzug geltend
gemacht werden, wenn die Rechnung mit einer qualifizierten
digitalen Signatur
versehen ist.
Als erste Prepaid-Kunden in Deutschland können alle
simyo-Kunden seit dem 20. Oktober die
Rechnungen unter www.simyo.de
als digital signiertes
PDF herunterladen und damit die enthaltene Umsatzsteuer somit für
den
Vorsteuerabzug beim Finanzamt geltend machen. Weitere
Einzelheiten finden
Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19127.html .
Bei simyo gibt es im Rahmen einer Sonderaktion bis zum
30. November
5 Euro Extra-Startguthaben für alle seine Neukunden. Das
bedeutet, dass
die Karte also effektiv 4,95 Euro (plus 15 Euro Guthaben
macht insgesamt
19,95 Euro für das Starterpaket) kostet.
- Die Discounter und der Mobilfunk-Markt
Seit dem ersten
Prepaid-Discountangebot,
das
Tchibo vor einem Jahr in Kooperation mit
o2 platziert hat, entwickelt sich dieser
Markt in
Deutschland rasant. Mittlerweile drängeln sich eine ganze Reihe
neuer
Anbieter im Discount-Segement, die ein möglichst großes Stück vom
Kuchen
abhaben wollen. Dabei liegt auf der Hand, dass die jeweiligen
Stücke kleiner
werden, wenn mehr Anbieter etwas abhaben wollen. Es sei denn, es
gelingt,
den Kuchen größer zu machen, sprich, den Anteil des jeweiligen
Segments am
Gesamtmarkt zu vergrößern. Die Schätzungen liegen zwischen 8 und
20 Prozent Marktanteil für die Discounter.
Vor diesem Hintergrund wird erwartet, dass sich
Mobilfunkdiscounter
mittelfristig einen harten
Überlebenskampf
liefern werden. Wie debitel-light Chef Jörg Kühnapfel in einem
Gespräch mit
teltarif.de erklärte, geht es derzeit vor allem darum, den Kunden
die neuen
Möglichkeiten der Discount-Tarife überhaupt nahe zu bringen.
Denn bisher sei
der Markt in Deutschland vor allem Hardware-getrieben, die Kunden
würden sich
vor allem für neue Geräte interessieren und einen
Mobilfunk-Vertrag eher als
Nebenwirkung betrachten, den das neue Handy mit sich bringt.
Dass die
Mobilfunkkunden das neue Handy über hohe Gesprächs- und
Monatspreise abzahlen
würden, sei vielen nicht wirklich klar. Die Menschen müssten
erst lernen,
dass es jetzt günstigere Möglichkeiten gibt, mobil zu
telefonieren. Wie
debitel-light den Herausforderungen des Marktes begegnen wird,
können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s19141.html
nachlesen.
Häufig tragen aber auch hausgemachte Probleme bei den
Discountern dazu
bei, interessierte Kunden zu verschrecken: Der Service dieser
Anbieter ist
leider nicht immer so, wie er sein sollte. Mehr dazu finden Sie
in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19110.html .
- Fax, E-Mail und SMS in Einem: UMS-Anbieter im Vergleich
Kommunikation wird immer mobiler. Dazu gehören nicht nur die
klassischen
Multimedia-Themen wie
Mobile-TV,
E-Mail-Dienste der Netzbetreiber
oder
günstige Handytarife, sondern
auch
die Möglichkeit, jederzeit und überall auf
seinen Anrufbeantworter und seine Telefaxe zugreifen zu können.
Ermöglicht
wird dieses schon seit Jahren über diverse so genannte
Unified-Messaging-Services - kurz UMS.
Doch wer braucht diese Dienste eigentlich? Für die meisten
Internet-Nutzer reicht
es aus, zu Hause ein Telefon zu haben, E-Mails abfragen zu können
und im Idealfall
noch ein Faxgerät zu haben. Ist letzteres nicht vorhanden, kann
man sich mit Hilfe der
Unified-Messaging-Anbieter bequem eine Faxnummer schalten. In
diesem Fall
werden die Faxe vom jeweiligen UMS-Anbieter empfangen und per
E-Mail
als anhängende Datei zugeschickt. Wer viel unterwegs ist, kann
mittels
WAP und Web seine E-Mails bei einigen
Anbietern auf dem
Handy oder PDA lesen, ohne einen
internetfähigen
Rechner zu haben.
Durch die integrierten Anrufbeantworter können zudem Gespräche
vom heimischen Festnetzanschluss aus zum UMS-Dienst umgeleitet
werden, damit
der Anrufer auf diese Mailbox spricht, die dann wiederum mobil
abrufbar ist und
den Inhaber der Mailbox sogar per
SMS
über eine neue Sprachnachricht informiert.
Im Rahmen des Themenmonats Multimedia haben wir uns die
Angebote einiger
dieser UMS-Anbieter exemplarisch angeschaut und zeigen, welche
sinnvollen
Kombinationsmöglichkeiten es gibt. Den kompletten Artikel finden
Sie
ab sofort unter
http://www.teltarif.de/ums .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.