Newsletter 42/05 vom 20.10.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 20.10.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz: Wenig Bewegung, konstante Tarife
  2. Aktuelle DSL-Flatrates zu günstigen Grundpreisen
  3. Die Tricks der Internetbetrüger werden immer raffinierter
  4. T-Mobile: Vertragsgeräte künftig mit Netlock
  5. Vodafone: Kostenlose Mailbox und Erweiterung des E-Mail-Dienstes
  6. E-Plus: Die Markenvielfalt wächst mit Ay Yildiz
  7. o2: Probleme mit der Multicard und neues Musikangebot
  8. Mobilfunkanbieter erstatten strittige Gebühren
  9. debitel: Neuer Vario 25-Tarif mit subventioniertem Handy
  10. Mobilfunkdiscounter: Aldi und Lidl vor Mobilfunk-Einstieg?
  11. Hardware: Fashion-Handys von Nokia, UMTS-Walkman von SonyEricsson und weitere Neuvorstellungen
  12. TPM im Handy - Fluch oder Segen?
  13. Fernsehen auf dem Handy
  1. Festnetz: Wenig Bewegung, konstante Tarife

    Während es gerade auf dem Hardware- und Mobilfunk-Markt derzeit heiß her geht, ist im Festnetz vorübergehend Ruhe eingekehrt. Einzige Neuerung in dieser Woche: In die Erreichbarkeitsprobleme von 0900-Rufnummern aus den Netzen alternativer Netzbetreiber kommt Bewegung. Der Servicerufnummern-Anbieter In-telegence hat in dieser Woche angekündigt, dass ab November unter anderem Kunden von NetCologne diese Mehrwertdienstenummern anrufen können. Da 0900-Nummern zum Jahresende die 0190-Gasse komplett ersetzen werden, ist damit zu rechnen, dass weitere Servicerufnummernanbieter und alternative Vollanschlussanbieter zusammenarbeiten werden.

    Im Call-by-Call-Markt ist es hingegen ruhig. Gelegenheit also, zu schauen welche Anbieter empfehlenswert, weil über lange Strecken preiskonstant, sind. Werktags zwischen 9 und 18 Uhr empfehlen sich 01058 (01058 Telecom) und 01079 (star79) für Ortsgespräche. Diese berechnen 1,7 bzw. 1,79 Cent pro Minute. Nach 18 Uhr kann dann mit 01090 (BT Germany) für 1 Cent pro Minute, nach 19 Uhr mit 01070 (Arcor) gar für 0,93 Cent pro Minute telefoniert werden. Letztere bieten diese Preise auch das gesamte Wochenende über an.

    Ferngespräche sind tagsüber bis 18 Uhr mit der 01086 (OneTel) oder der 01019 (freenetphone) zwar nicht am günstigsten, dafür aber relativ preiskonstant. Je nach Uhrzeit kosten die Gespräche bei den beiden Anbietern 1,7 bis 2,1 Cent pro Minute. Nach 18 Uhr ist auch hier wieder die 01090 mit 1 Cent pro Minute die beste Empfehlung, nach 19 Uhr auch wieder die 01070 mit 0,95 Cent pro Minute. Auch am Wochenende empfiehlt es sich hier wieder, die 01070 oder 01090 zu verwenden. Berechnet werden 0,93 bzw. 1 Cent pro Minute.

    Wer häufig zu Mobilfunkanschlüssen telefoniert, fährt mit 01086 für 14,9 Cent pro Minute und 01071 (01071 Telecom) für 15,5 Cent pro Minute nicht schlecht. Diese Anbieter rechnen im Minutentakt ab. Das ist vor allem bei Mailboxanrufen und kurzen Gesprächen nachteilig. Hier sind dann bevorzugt Anbieter mit Sekundentakt zu nehmen. 01039 (First Telecom) rechnet 22,2 Cent pro Minute ab, 01078 (3U) 22,4 Cent pro Minute.

    Alle weiteren Tarife, etwa auch für Telefonate ins Ausland, können Sie jederzeit aktuell in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner abfragen.

  2. Aktuelle DSL-Flatrates zu günstigen Grundpreisen

    Der Internetprovider Lycos verlängert seine Aktions-Flatrate noch bis zum Ende des Monats. Provider-Wechsler mit bestehendem T-DSL-Anschluss, die den DSL-Pauschalzugang noch bis zum 31. Oktober im Internet bestellen, zahlen dafür nur 6,95 Euro monatliche Grundgebühr - unabhängig von der Anschluss-Geschwindigkeit. Normalerweise kostet dieser Tarif für Wechsler mit zwölfmonatiger Mindestvertragslaufzeit 9,95 Euro im Monat. Einsteigern erstattet der Provider das Einrichtungsentgelt für T-DSL 2000- und T-DSL 6000-Anschlüsse, zudem erhalten diese ein kostenloses DSL-Modem. Weitere Angaben zu dem Lycos-Angebot finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19001.html .

    8,99 Euro im Monat berechnet Strato DSL-Kunden mit einem bestehenden T-DSL-Anschluss für den neuen Flatrate-Zugang DSL PureFlat. Die weiteren Tarifleistungen entsprechen denen des entsprechenden Pauschalzugangs auf Resale-DSL-Basis, allerdings weichen die monatlichen Grundkosten der MAXXI-DSL-Anschlüsse von Strato von denen der T-Com-Anschlüsse ab. Die neuen T-DSL-Tarife von Strato finden Sie auf unserer Anbieterseite unter http://www.teltarif.de/a/strato/ .

    Gerade erst zum DSL-Reseller geworden ist der Provider VR-Web: Kunden erhalten damit jetzt bei VR-Web einen DSL-Tarif und -Anschluss aus einer Hand. Gleichzeitig hat der Anbieter einen als Flatrate nutzbaren Zugang für maximal 9,90 Euro im Monat eingeführt. Bis zum Ende des Jahres erhebt der Provider zudem keine Kosten für die Einrichtung von Neuanschlüssen. Nähere Informationen zu der DSL-Aktion liefert Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s19008.html .

    Besonders begehrt bei vielen DSL-Einsteigern und Provider-Wechslern sind Hardware-Schnäppchen. Drei neue Geräte für Breitband-Nutzer sind in den vergangenen Tagen auf den Markt gekommen: AVM hat seine FRITZ!Box-Produktlinie um einen Router mit integriertem DSL-Modem für bis zu fünf PCs erweitert, Atlantis Land hat einen neuen WLAN-Router mit ADSL2+-Unterstützung und Firewall vorgestellt. Mehr zu den Ausstattungsmerkmalen der FRITZ!Box 2070 lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19038.html , mehr zum neuen WLAN-Router A02-RA241-W54 unter http://www.teltarif.de/s/s19028.html .

    Zuletzt noch ein Hinweis für Schmalband-Surfer: Der Anbieter flat2surf hat seine Preisaktion für die Tarife Zugänge by call 1 und by call 2 gestern um Mitternacht beendet. Dadurch ergeben sich teilweise drastische Preiserhöhungen von bis zu 10 Cent pro Minute gegenüber den bisherigen Preisen. Die neuen Tarifkonditionen finden Sie auf unserer Anbieterseite unter http://www.teltarif.de/a/1xnet/ .

  3. Die Tricks der Internetbetrüger werden immer raffinierter

    Sicherheitsmaßnahmen gehören zur Tagesroutine für vorsichtige Internetnutzer. Inzwischen haben sich die User auch an die so genannten Phishing-E-Mails gewöhnt, mit denen Betrüger versuchen, an die Geheimnummern und Passwörtern von Online-Banking-Kunden zu gelangen. Die Tricks der Hacker werden dabei immer raffinierter: Die Kriminellen können inzwischen nicht nur die Tastatureingaben ablesen, sondern auch die Bewegungen des Cursors auf dem Bildschirm verfolgen. Inzwischen wird auch von Fällen berichtet, in denen die Hacker in laufende Online-Banking-Sitzungen eingedrungen sind oder das Geld über angeworbene Mittelsmänner weitergeleitet und damit die Spuren verwischt werden. Das wichtigste zur aktuellen Sicherheitslage beim Online-Banking lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s19047.html .

    Den Zugriff gleich auf das Rechnersystem über Hintertüren sollen Trojanische Pferde - Computerprogramme mit Schadfunktion - ermöglichen. Die neueste Malware-Warnung von Sicherheitsspezialisten betrifft eine neue Variante des IRCBot-Trojaners: Transportiert wird der Schädling über E-Mails, die vorgeben, im Anhang eine neue Version des VoIP-Softphones Skype zu tragen. Auf infizierten Systemen kann die Malware es Angreifern ermöglichen, die Kontrolle über den Rechner zu übernehmen. Mehr dazu steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19052.html .

    Als gefährlich stufen Sicherheitsexperten auch die bislang nicht weit verbreitete neue Variante des Handyvirus Commwarrior ein. Der Schädling verbreitet sich als .sis-Datei nicht nur über die Bluetooth-Schnittstelle, sondern auch per SMS- und MMS-Mitteilungen. Dabei versendet er sich von infizierten Mobiltelefonen an Rufnummern, die er im Adressbuch des Geräts gefunden hat, und antwortet auch auf eingehende SMS- und MMS-Nachrichten mit infizierten Multimedia-Mitteilungen. Das kann unter anderem zu unerwartet hohen Mobilfunkrechnungen führen. Näheres dazu verrät unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19050.html .

  4. T-Mobile: Vertragsgeräte künftig mit Netlock

    Jahrelang bekamen Kunden, die einen T-Mobile-Mobilfunkvertrag abschlossen oder einen Vertrag verlängerten, ein Handy dazu, mit dem sie aber auch mit SIM-Karten anderer Netze telefonieren konnten. Anders als Prepaid-Handys waren die Geräte nicht gelockt. Das wird nun anders. Auch Vertragsgeräte bekommen einen Netzlock, so dass mit diesen subventionierten Geräten nicht mit SIM-Karten aus anderen Netzen telefoniert werden kann. Die T-Mobile-Pressestelle erklärte auf Anfrage von teltarif.de, der Netlock sei bei allen Geräten, die bei T-Mobile Deutschland "im Fokus stehen", vorgesehen. Es werde aber mit Vertrag weiterhin auch Handys geben, die mit jeder SIM-Karte funktioniert. Trotz dieser Aussage ist es auffällig, dass nahezu alle neueren Handys nur noch mit Karten der Telekom-Mobilfunktochter genutzt werden können. Welche Telefone betroffen sind und wie das Gerät entsperrt werden kann, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19061.html nachlesen. Gleichzeitig kündigten die Bonner an, das Business-Gerät MDA Pro zu verteuern. Statt bislang 749,95 Euro kostet das Gerät nun 899,95 Euro ohne Vertrag. Der MDA III-Nachfolger MDA Vario soll dann im November kommen. Erste Informationen zu dem Gerät haben wir unter http://www.teltarif.de/s/s18996.html zusammengestellt.

    Für die Vermittlung von Neukunden an T-Mobile zahlt das Mobilfunkunternehmen mittlerweile eine sogenannte Freundschaftswerbung. Für einen Neukunden bekommt der Werber 50 Euro, für zwei Kunden 120 Kunden, werden gleich drei Kunden geworben so bekommt der Werber 200 Euro. Die Telekom-Tochter will so offenbar wieder verstärkt Neukunden gewinnen. Dazu passt auch eine Ankündigung des Unternehmens, dass man schneller als die Konkurrenz wachen wolle. Dabei wolle man anders als E-Plus nicht auf Zweitmarken setzen, sondern durch Kooperationen mit anderen Anbietern wachsen. Alle Wachstumspläne des Anbieters, zu denen auch die neue Technologie UMTS gehört, finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19037.html .

    Eine Veränderung gibt es für alle Xtra-Kunden, die ihr Guthaben bislang per SMS aufgeladen haben. Dieses Aufladeverfahren stellt T-Mobile Ende des Monats ein. Dennoch gibt es die Möglichkeit, das Xtra-Guthaben direkt am Handy aufzuladen. Erforderlich ist dazu eine vorherige Anmeldung sowie das Lastschriftverfahren. Der Aufladewunsch wird dann per USSD-Code geschickt. Wie das genau geht, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s19022.html .

  5. Vodafone: Kostenlose Mailbox und Erweiterung des E-Mail-Dienstes

    Bei T-Mobile ist die Mailbox in den Relax-Tarifen schon seit einigen Monaten kostenlos. Jetzt zog der Hauptkonkurrent Vodafone nach: Die Abfrage der Mailbox in den Minutenpaketen, in den UMTS-Minutenpaketen Plus und in den Wochenendpaketen ist nun ebenfalls gratis. Im Gegensatz zu T-Mobile gilt dieses Angebot, von dem sowohl Neu- als auch Bestandskunden profitieren, unbefristet.

    Am 25. Oktober nimmt der Netzbetreiber zwischen 1 Uhr nachts und 6 Uhr morgens Wartungsarbeiten zum Umbau seines E-Mail-Angebotes vor. Dadurch kann es zeitweise zu einer "Einschränkung des Services" kommen. Wenn alles fertig ist, sollen neue und erweiterte Funktionen zur Verfügung stehen. Weitere Details zum Mobilfunk-E-Mail-Dienst dieses Netzbetreibers finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19073.html .

  6. E-Plus: Die Markenvielfalt wächst mit Ay Yildiz

    E-Plus hat eine weitere Prepaid-Marke in seinem Netz gestartet. Im Unterschied zu den Discountangeboten mit niedrigen Einheitspreisen in alle nationalen Netze richtet sich die neue Marke Ay Yildiz an eine spezielle Zielgruppe. Der Tarif unter dem türkischen Begriff für "Mond und Sterne" bietet einen einheitlichen Minutenpreis für Gespräche innerhalb Deutschlands und in die Türkei an. Mit 29 Cent pro Minute rund um die Uhr liegt der Gesprächspreis zwar mehr als 10 Cent über dem billigsten Discountangebot, dafür gilt er jedoch ins deutsche und türkische Festnetz sowie in die Mobilfunknetze der beiden Länder. Die Abrechnung aller Gespräche erfolgt im 60/1-Sekunden-Takt. Auch die Roamingpreise in der Türkei sind zumindest für eingehende Anrufe mit 29 Cent pro Minute günstiger als die normalen Roamingtarife der Free&Easy-Prepaid-Karten. Die Ay Yildiz-Karte kostet 19,95 Euro und hat 10 Euro Startguthaben mit einer Gültigkeit von sechs Monaten. Weitere Details sowie einen Vergleich mit anderen Angeboten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19048.html .

    Ab sofort bietet E-Plus auch eine neue Laptop-Modemkarte an. Die UMTS-Notebook-Card II kann für Datenverbindungen über GPRS sowie UMTS genutzt werden. Im GSM-Modus werden neben GSM 900 und 1 800 auch die amerikanischen Frequenzbereiche um 850 und 1 900 MHz unterstützt. Unklar ist, ob die neue Datenkarte künftig auch für die UMTS-Erweiterung HSDPA genutzt werden kann. Weitere Details zum Kartenpreis in Verbindung mit verschiedenen Tarifen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19066.html .

    Zudem bestätigte E-Plus diese Woche das Ausscheiden ihres CEOs Uwe Bergheim. Bereits am Wochenende gab es erste Meldungen, die darauf hindeuteten, dass der seit fünf Jahren tätige Chief Executive Officer das Unternehmen verlassen will. Während seiner Zeit an der Spitze des Unternehmens stieg die Kundenzahl von 5,3 Millionen auf 9,8 Millionen im Juni dieses Jahres. Die offizielle Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19035.html .

  7. o2: Probleme mit der Multicard und neues Musikangebot

    Wie wir berichteten, wollte o2 die Probleme seiner Multicard bei der Rufumleitung zur Mailbox in der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober mit einem erneuten Systemupdate lösen. Am Dienstag morgen konnten daraufhin auch Multicard-Nutzer eine Umleitung zur Mailbox-Kurzwahl 333 einrichten. Allerdings traten in der Folge ungeahnte Nebenwirkungen auf, so z. B. die verzögerte Durchstellung von Anrufen im o2-Netz. Kurznachrichten von der Mailbox kommen mit einer Verspätung von 2 bis 4 Stunden an. o2 entschloss sich daher das Update zurückzunehmen. Dennoch sind die Probleme nicht völlig behoben. Lesen mehr dazu in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19069.html .

    In Verbindung mit den Nokia-UMTS-Handys 6630 und 6680 hat der Netzbetreiber ein neues mobiles Musikangebot gestartet. Wunschtitel können am Handy über den o2 Music Shop Mobile oder am PC unter der Adresse www.o2music.de ausgewählt und aufs Mobiltelefon oder den Rechner geladen werden. Voraussetzung für die Nutzung des Dienstes ist, dass es sich um eines der beiden vom Netzbetreiber für den Musikservice freigegebenen Geräte handelt. Was der Service konkret kostet und bietet, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19032.html .

  8. Mobilfunkanbieter erstatten strittige Gebühren

    Nachdem das Verbraucherministerium die Rückerstattung strittiger Gebühren für Internetdienste durch die Mobilfunkanbieter T-Mobile und o2 gelobt hatte, haben auch die anderen beiden Netzbetreiber zugesagt, Kunden bei der Rückforderung des Geldes zu unterstützen. Dabei geht es um Internetseiten, auf denen Mobilfunkkunden teilweise unwissentlich Abonnements abgeschlossen haben, die über die Mobilfunkrechnung bezahlt wurden. Der Mobilfunkanbieter E-Plus hat die Rückerstattung strittiger Gebühren für Internetdienste zugesagt und führt zudem Anfang kommenden Jahres Kostengrenzen für das Handy-Payment ein.

    Auch Vodafone zeigte sich gegenüber den Geschädigten kulant und betonte, dass strenge Auflagen für die Anbieter des Mobilen Payments gelten würden. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19007.html .

  9. debitel: Neuer Vario 25-Tarif mit subventioniertem Handy

    Schon in Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft hat der Serviceprovider debitel einen neuen Mobilfunktarif aufgelegt: Vario 25 ist in allen vier deutschen Mobilfunknetze zu gleichen Konditionen erhältlich. Für eine monatliche Grundgebühr von 9,95 Euro kann der Kunde rund um die Uhr für 29 Cent pro Minute netzintern und ins deutsche Festnetz telefonieren. Anrufe in die mobilen Fremdnetze kosten 49 Cent pro Minute. Die Gespräche werden standardmäßig im 60/1-Sekunden-Takt abgerechnet. Mit den Minutenpreisen der neuen Discount-Angebote kann dieser Tarif nicht konkurrieren. Dafür erhält der Kunde ein subventioniertes Handy zum Vertrag. Für einen Euro kann zwischen verschiedenen Modellen der Hersteller Nokia, Motorola und Siemens ausgewählt werden. Darüber hinaus kann sich der Kunde für eines von vier Inklusiv-Budgets entscheiden, die zum Preis von 25 Cent günstigere Gesprächsminuten in bestimmte Zielnetze, SMS oder MMS ermöglichen. Weitere Einzelheiten zu dem neuen Angebot von debitel erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18997.html .

  10. Mobilfunkdiscounter: Aldi und Lidl vor Mobilfunk-Einstieg?

    Der Einstieg in den Mobilfunkmarkt hat scheinbar auch für Supermarktketten eine hohe Anziehungskraft. Schon länger kursieren Gerüchte über einen eigenen Billigtarif des Discounters Aldi. Die Zeitung Euro am Sonntag berichtet unter Berufung auf Branchenkreise, dass die Supermarktkette einen Minutentarif von 9,9 Cent anstrebe. Aldi-Konkurrent Lidl plane laut dem Bericht der Zeitung ein ähnliches Angebot. Wie diese Preisvorstellungen von der Mobilfunkbranche eingeschätzt werden, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s19015.html .

  11. Hardware: Fashion-Handys von Nokia, UMTS-Walkman von SonyEricsson und weitere Neuvorstellungen

    Auch in dieser Woche brach die Reihe der Neuvorstellungen nicht ab. Nokia stellte mit den Modellen 7360, dem 7370 und dem 7380 eine neue Kollektion vor, die ein ungewöhnliches Design bieten. die so genannte L'Amour Collection präsentiert sich in einem Mix aus Kontrasten durch verschiedene kulturelle und ethnische Einflüsse und einem luxuriösen Touch.

    Das Nokia 7380 wurde mit einer 2-Megapixel-Kamera, Music-Player und intuitiver Sprachanwahl ausgestattet. Wie auch die anderen beiden Geräte verfügt es über das Betriebssystem Series 40. Details und Bilder zu den Geräten finden Sie in unserer Meldung unter URL http://www.teltarif.de/s/s19063.html .

    Ein neues Walkman-Handy kündigte Sony Ericsson mit dem W900i an. Das Gerät unterstützt im Gegensatz zu den Walkmanhandys W800i und W550i auch UMTS. Das W900i vereint einen vollwertigen Music-Player, Telefon und eine 2-Megapixel-Kamera. Durch UMTS sind auch Videotelefonie und schnelle Downloads von Multimedia-Angeboten aller Art möglich. Das W900i wartet mit einem integrierten freien Speicher von 470 MB auf - ausreichend für rund 230 Musiktitel. Die Meldung zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19039.html .

    Der Hersteller Panasonic bringt mit dem VS6 ein neues 2-Megapixel-Kamerahandy auf den Markt. Klappt man den schwarzen Folder auf, fällt das große, extra-helle Display mit 16,7 Millionen Farben ins Auge. Die eingebaute Kamera bietet eine Serienbildfunktion mit 15 Fotos in Folge und einem digitalen 5-fach-Zoom. Mehr zu diesem Gerät können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19064.html nachlesen.

    Der Handy-Hersteller BenQ Mobile wird zwei neue Geräte der A-Serie und ein neues Outdoorhandy auf den Markt bringen: Beim AP75 handelt es sich um ein kompaktes Triband-Gerät für Einsteiger mit integrierter CIF-Kamera mit gängigen Basisfunktionen, das ab November erhältlich sein wird. Mit dem AX72 können Schnappschüsse nur mit einer aufsteckbaren QuickPic-Kamera gemacht werden: Dieses Modell verfügt lediglich über Messaging-Funktionen wie SMS, EMS und MMS sowie grundlegende Organizer-Elemente. Mehr zu den Geräten der A-Serie erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19041.html .

    Das Outdoorgerät ME75 will BenQ Mobile noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt bringen. Das Gerät besitzt eine integrierte VGA-Kamera, einfache Messaging- und Organizer-Funktionen und bietet eine Sprechzeit von bis zu acht Stunden. Details zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18994.html .

    Der koreanische Handyhersteller Samsung hat für den Heimatmarkt ein neues Mobiltelefon mit einer Speicherkapazität von 3 GB vorgestellt. Der interne Speicherplatz des neuen Samsung-Geräts reicht für mehrere High Definition Video Clips oder bis zu 700 Musikdateien mit jeweils 4 MB aus. Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19059.html .

    Einen Handytest haben wir in dieser Woche auch noch gebracht: Alles in allem ist das Hagenuk S200 ein originelles und vielseitiges Gerät, das man wegen seiner Handlichkeit eigentlich immer dabei haben kann. Um wirklich ernsthaft an Texten oder Präsentationen zu arbeiten, ist aber das Display zu klein und die Eingabemöglichkeiten zu unkomfortabel. Um unterwegs E-Mails zu bearbeiten oder kurze Notizen zu machen, reicht das Gerät völlig aus. Auf jeden Fall zeigt Hagenuk mit diesem Gerät, was von Smartphones demnächst zu erwarten ist, sofern die Kinderkrankheiten erstmal überstanden sind. Den Testbericht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19030.html .

  12. TPM im Handy - Fluch oder Segen?

    Vor rund zwei Wochen stellte ein Unterausschuss der TCG einen Sicherheitsstandard für mobile Endgeräte - also Handys und PDAs - vor. Der Standard basiert insbesondere auf dem Einsatz eines "Trusted Platform Modules" (TPM), das fest in das Handy eingebaut werden muss. Ein TPM dient dazu, die Identität und die zuvor festgelegten Betriebsparameter eines Gerätes zu überprüfen und auf Anfrage zu bestätigen. Noch 2006 sollen erste Handys mit eingebautem TPM auf den Markt kommen. Das erscheint auf den ersten Blick sehr nützlich, denn wenn das Handy manipuliert worden sein sollte, erkennt dies das TPM und verweigert den Dienst. Andererseits hat die Industrie ebenfalls handfeste Interessen an der Einführung des TPM, denn der Besitzer des Handys verliert dadurch die Freiheit, sein Gerät auch mal ohne die Restriktionen von Providern und Medienindustrie zu nutzen. Mehr zu diesem Thema finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s19033.html .

  13. Fernsehen auf dem Handy

    Das Fernsehen wird mobil: Dank neuer Techniken wie UMTS, DMB (Digital Multimedia Broadcast) und DVB-H (Digital Video Broadcast-Handheld) können Nachrichten und Wetterberichte, Informations- und Unterhaltungssendungen sowie Sport- und Musikprogramme auch auf mobilen Endgeräten wie Handys oder PDAs genutzt werden. Während es in Deutschland für DMB und DVB-H derzeit erst Pilotprojekte gibt und die Einführung dieser Angebote zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer nächsten Jahres vorgesehen ist, sind TV-Angebote über die UMTS-Mobilfunknetze bereits heute Realität.

    Im Rahmen unseres Themenmonats stellen wir Ihnen in unserem Übersichtsartikel die Angebote vor, die es in Deutschland bereits gibt, informieren Sie über die Projekte, die geplant sind und werfen auch einen Blick auf die Probleme, die eine flächendeckende Einführung des Handy-Fernsehens hierzulande erschweren. Den Artikel finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s19075.html .

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