- Festnetz: Wenig Bewegung, konstante Tarife
Während es gerade auf dem Hardware- und Mobilfunk-Markt derzeit
heiß her geht,
ist im Festnetz vorübergehend Ruhe eingekehrt. Einzige Neuerung
in dieser Woche:
In die Erreichbarkeitsprobleme von 0900-Rufnummern aus den Netzen
alternativer
Netzbetreiber kommt Bewegung. Der Servicerufnummern-Anbieter
In-telegence hat in
dieser Woche angekündigt,
dass ab November unter anderem Kunden von
NetCologne
diese Mehrwertdienstenummern
anrufen können. Da
0900-Nummern zum
Jahresende die 0190-Gasse komplett ersetzen werden,
ist damit zu rechnen, dass weitere Servicerufnummernanbieter und
alternative
Vollanschlussanbieter zusammenarbeiten werden.
Im Call-by-Call-Markt ist es hingegen ruhig. Gelegenheit
also, zu schauen welche
Anbieter empfehlenswert, weil über lange Strecken preiskonstant, sind.
Werktags zwischen
9 und 18 Uhr empfehlen sich 01058
(01058 Telecom)
und 01079 (star79) für Ortsgespräche.
Diese berechnen
1,7 bzw. 1,79 Cent pro Minute. Nach 18 Uhr kann dann
mit 01090
(BT Germany) für
1 Cent pro Minute, nach 19 Uhr mit 01070
(Arcor)
gar für 0,93 Cent pro Minute
telefoniert werden. Letztere bieten diese Preise auch das
gesamte Wochenende über an.
Ferngespräche sind tagsüber bis 18 Uhr mit der 01086
(OneTel) oder der 01019
(freenetphone)
zwar nicht am günstigsten, dafür aber relativ preiskonstant. Je
nach Uhrzeit kosten
die Gespräche bei den beiden Anbietern
1,7 bis 2,1 Cent pro Minute. Nach 18 Uhr ist
auch hier wieder die
01090 mit 1 Cent pro Minute die beste Empfehlung, nach 19
Uhr auch wieder die
01070 mit 0,95 Cent pro Minute. Auch am Wochenende empfiehlt
es sich hier wieder,
die 01070 oder 01090 zu verwenden. Berechnet werden 0,93 bzw.
1 Cent pro Minute.
Wer häufig zu Mobilfunkanschlüssen telefoniert, fährt mit
01086 für
14,9 Cent pro Minute und 01071
(01071 Telecom)
für 15,5 Cent pro Minute nicht schlecht.
Diese Anbieter rechnen im Minutentakt ab. Das ist vor allem bei
Mailboxanrufen
und kurzen Gesprächen nachteilig. Hier sind dann bevorzugt
Anbieter mit
Sekundentakt zu nehmen. 01039
(First Telecom)
rechnet 22,2 Cent pro Minute ab, 01078
(3U)
22,4 Cent pro Minute.
Alle weiteren Tarife, etwa auch für Telefonate ins Ausland,
können Sie jederzeit aktuell
in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
abfragen.
- Aktuelle DSL-Flatrates zu günstigen Grundpreisen
Der Internetprovider Lycos verlängert
seine
Aktions-Flatrate noch bis zum Ende
des Monats.
Provider-Wechsler mit bestehendem T-DSL-Anschluss, die den
DSL-Pauschalzugang noch bis zum
31. Oktober im
Internet bestellen, zahlen dafür nur 6,95 Euro monatliche
Grundgebühr -
unabhängig von der Anschluss-Geschwindigkeit. Normalerweise
kostet dieser
Tarif für Wechsler mit zwölfmonatiger Mindestvertragslaufzeit
9,95 Euro im
Monat.
Einsteigern erstattet der Provider das Einrichtungsentgelt für
T-DSL 2000- und
T-DSL 6000-Anschlüsse, zudem
erhalten
diese ein kostenloses DSL-Modem. Weitere Angaben zu dem
Lycos-Angebot finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19001.html .
8,99 Euro im Monat berechnet
Strato
DSL-Kunden mit einem bestehenden T-DSL-Anschluss für den neuen
Flatrate-Zugang
DSL PureFlat. Die
weiteren
Tarifleistungen entsprechen denen des
entsprechenden
Pauschalzugangs auf
Resale-DSL-Basis,
allerdings weichen
die monatlichen Grundkosten der MAXXI-DSL-Anschlüsse von Strato
von denen der
T-Com-Anschlüsse ab. Die neuen
T-DSL-Tarife von Strato
finden Sie auf unserer Anbieterseite unter
http://www.teltarif.de/a/strato/ .
Gerade erst zum DSL-Reseller geworden ist der Provider
VR-Web: Kunden erhalten damit jetzt bei
VR-Web einen
DSL-Tarif und -Anschluss aus einer Hand. Gleichzeitig hat der
Anbieter einen
als Flatrate nutzbaren Zugang für maximal
9,90 Euro im Monat
eingeführt. Bis
zum Ende des Jahres erhebt der Provider zudem keine Kosten für
die Einrichtung
von Neuanschlüssen. Nähere Informationen zu der DSL-Aktion
liefert Ihnen unsere
News unter
http://www.teltarif.de/s/s19008.html .
Besonders begehrt bei vielen DSL-Einsteigern und
Provider-Wechslern sind
Hardware-Schnäppchen. Drei neue
Geräte für
Breitband-Nutzer sind in den vergangenen Tagen auf den Markt
gekommen:
AVM hat seine
FRITZ!Box-Produktlinie um einen
Router mit integriertem DSL-Modem für bis zu fünf PCs erweitert,
Atlantis Land
hat einen neuen
WLAN-Router mit
ADSL2+-Unterstützung und Firewall
vorgestellt.
Mehr zu den Ausstattungsmerkmalen der FRITZ!Box 2070 lesen
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19038.html ,
mehr
zum neuen WLAN-Router A02-RA241-W54 unter
http://www.teltarif.de/s/s19028.html .
Zuletzt noch ein Hinweis für Schmalband-Surfer: Der Anbieter
flat2surf hat seine Preisaktion für die
Tarife Zugänge
by call 1
und
by call 2
gestern um
Mitternacht beendet. Dadurch ergeben sich teilweise drastische
Preiserhöhungen
von bis zu 10 Cent pro Minute gegenüber den bisherigen
Preisen. Die neuen
Tarifkonditionen finden Sie auf unserer Anbieterseite unter
http://www.teltarif.de/a/1xnet/ .
- Die Tricks der Internetbetrüger werden immer raffinierter
Sicherheitsmaßnahmen gehören zur Tagesroutine für vorsichtige
Internetnutzer.
Inzwischen haben sich die User auch an die so genannten
Phishing-E-Mails
gewöhnt, mit denen Betrüger versuchen, an die Geheimnummern und
Passwörtern von
Online-Banking-Kunden zu gelangen. Die Tricks der Hacker werden
dabei immer
raffinierter: Die Kriminellen können inzwischen nicht nur die
Tastatureingaben
ablesen, sondern auch die Bewegungen des Cursors auf dem
Bildschirm verfolgen.
Inzwischen wird auch von Fällen berichtet, in denen die Hacker in
laufende
Online-Banking-Sitzungen eingedrungen sind oder das Geld über
angeworbene
Mittelsmänner weitergeleitet und damit die Spuren verwischt
werden. Das
wichtigste zur aktuellen Sicherheitslage beim Online-Banking
lesen Sie in
unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s19047.html .
Den Zugriff gleich auf das Rechnersystem über Hintertüren
sollen
Trojanische Pferde - Computerprogramme mit Schadfunktion -
ermöglichen.
Die neueste Malware-Warnung von Sicherheitsspezialisten betrifft
eine neue
Variante des IRCBot-Trojaners: Transportiert wird der Schädling
über E-Mails,
die vorgeben, im Anhang eine neue Version des
VoIP-Softphones
Skype zu
tragen. Auf infizierten Systemen kann die Malware es Angreifern
ermöglichen,
die Kontrolle über den Rechner zu übernehmen. Mehr dazu steht in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19052.html .
Als gefährlich stufen Sicherheitsexperten auch die bislang
nicht weit
verbreitete neue Variante des Handyvirus Commwarrior ein. Der
Schädling verbreitet sich als .sis-Datei nicht nur über die
Bluetooth-Schnittstelle, sondern
auch per
SMS- und
MMS-Mitteilungen.
Dabei versendet er sich von infizierten Mobiltelefonen an
Rufnummern, die
er im Adressbuch des Geräts gefunden hat, und antwortet auch auf
eingehende
SMS- und MMS-Nachrichten mit infizierten Multimedia-Mitteilungen.
Das kann
unter anderem zu unerwartet hohen Mobilfunkrechnungen führen.
Näheres dazu
verrät unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19050.html .
- T-Mobile: Vertragsgeräte künftig mit Netlock
Jahrelang bekamen Kunden, die einen
T-Mobile-Mobilfunkvertrag
abschlossen oder
einen Vertrag verlängerten, ein Handy dazu, mit dem sie aber auch
mit SIM-Karten
anderer Netze telefonieren konnten. Anders als Prepaid-Handys
waren die Geräte nicht
gelockt. Das wird nun anders. Auch Vertragsgeräte bekommen
einen
Netzlock, so dass mit diesen subventionierten Geräten nicht mit
SIM-Karten aus anderen Netzen
telefoniert werden kann. Die T-Mobile-Pressestelle erklärte auf
Anfrage von
teltarif.de, der Netlock sei bei allen Geräten, die bei T-Mobile
Deutschland "im Fokus stehen",
vorgesehen. Es werde aber mit Vertrag weiterhin auch Handys
geben,
die mit jeder SIM-Karte funktioniert. Trotz dieser Aussage ist
es auffällig,
dass nahezu alle neueren Handys nur noch mit Karten der
Telekom-Mobilfunktochter
genutzt werden können. Welche Telefone betroffen sind und wie
das Gerät entsperrt werden
kann, können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19061.html
nachlesen. Gleichzeitig kündigten die Bonner an, das
Business-Gerät
MDA Pro zu
verteuern. Statt bislang 749,95 Euro kostet das Gerät nun
899,95 Euro
ohne Vertrag. Der MDA III-Nachfolger
MDA Vario soll dann im
November kommen.
Erste Informationen zu dem Gerät haben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s18996.html
zusammengestellt.
Für die Vermittlung von Neukunden an T-Mobile zahlt das
Mobilfunkunternehmen
mittlerweile eine sogenannte Freundschaftswerbung. Für einen
Neukunden bekommt
der Werber 50 Euro, für zwei Kunden 120 Kunden, werden
gleich drei
Kunden geworben so bekommt der Werber 200 Euro. Die
Telekom-Tochter will
so offenbar wieder verstärkt Neukunden gewinnen. Dazu passt auch
eine
Ankündigung des Unternehmens, dass man schneller als die
Konkurrenz wachen
wolle. Dabei wolle man anders als E-Plus
nicht auf
Zweitmarken setzen,
sondern durch Kooperationen mit anderen Anbietern wachsen. Alle
Wachstumspläne
des Anbieters, zu denen auch die neue Technologie UMTS gehört,
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19037.html .
Eine Veränderung gibt es für alle Xtra-Kunden, die ihr Guthaben
bislang per SMS
aufgeladen haben. Dieses Aufladeverfahren stellt T-Mobile Ende
des Monats ein.
Dennoch gibt es die Möglichkeit, das Xtra-Guthaben direkt am
Handy aufzuladen.
Erforderlich ist dazu eine vorherige Anmeldung sowie das
Lastschriftverfahren.
Der Aufladewunsch wird dann per USSD-Code geschickt. Wie das
genau geht, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s19022.html .
- Vodafone: Kostenlose Mailbox und Erweiterung des E-Mail-Dienstes
Bei T-Mobile ist die Mailbox in den
Relax-Tarifen schon seit
einigen Monaten
kostenlos. Jetzt zog der Hauptkonkurrent
Vodafone
nach: Die Abfrage der Mailbox in den Minutenpaketen, in den
UMTS-Minutenpaketen Plus und in den Wochenendpaketen ist nun
ebenfalls
gratis. Im Gegensatz zu T-Mobile gilt dieses Angebot, von dem
sowohl Neu-
als auch Bestandskunden profitieren, unbefristet.
Am 25. Oktober nimmt der Netzbetreiber zwischen
1 Uhr nachts und
6 Uhr morgens Wartungsarbeiten zum Umbau seines
E-Mail-Angebotes vor.
Dadurch kann es zeitweise zu einer "Einschränkung des Services"
kommen. Wenn
alles fertig ist, sollen neue und erweiterte Funktionen zur
Verfügung stehen.
Weitere Details zum
Mobilfunk-E-Mail-Dienst dieses
Netzbetreibers finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19073.html .
- E-Plus: Die Markenvielfalt wächst mit Ay Yildiz
E-Plus hat eine weitere
Prepaid-Marke in seinem Netz
gestartet. Im
Unterschied zu den Discountangeboten mit niedrigen
Einheitspreisen in alle
nationalen Netze richtet sich die neue Marke
Ay Yildiz an eine spezielle
Zielgruppe.
Der Tarif unter dem türkischen Begriff für "Mond und Sterne"
bietet einen
einheitlichen Minutenpreis für Gespräche innerhalb Deutschlands
und in die
Türkei an. Mit 29 Cent pro Minute rund um die Uhr liegt der
Gesprächspreis zwar mehr als 10 Cent über dem billigsten
Discountangebot,
dafür gilt er jedoch ins deutsche und türkische Festnetz sowie in
die
Mobilfunknetze der beiden Länder. Die Abrechnung aller Gespräche
erfolgt im
60/1-Sekunden-Takt. Auch die
Roamingpreise in der
Türkei sind zumindest für eingehende Anrufe mit 29 Cent pro
Minute
günstiger als die normalen Roamingtarife der
Free&Easy-Prepaid-Karten.
Die
Ay Yildiz-Karte kostet 19,95 Euro und hat 10 Euro
Startguthaben mit einer Gültigkeit von sechs Monaten. Weitere
Details sowie
einen Vergleich mit anderen Angeboten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19048.html .
Ab sofort bietet E-Plus auch eine neue Laptop-Modemkarte an.
Die
UMTS-Notebook-Card II kann für
Datenverbindungen
über GPRS sowie
UMTS
genutzt werden. Im GSM-Modus werden neben GSM 900 und
1 800 auch die
amerikanischen Frequenzbereiche um 850 und 1 900 MHz
unterstützt.
Unklar ist, ob die neue Datenkarte künftig auch für die
UMTS-Erweiterung
HSDPA genutzt werden kann. Weitere
Details zum
Kartenpreis in Verbindung mit verschiedenen Tarifen finden Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19066.html .
Zudem bestätigte E-Plus diese Woche das Ausscheiden ihres
CEOs Uwe
Bergheim. Bereits am Wochenende gab es erste
Meldungen, die darauf hindeuteten,
dass der seit
fünf Jahren tätige Chief Executive Officer das Unternehmen
verlassen will.
Während seiner Zeit an der Spitze des Unternehmens stieg die
Kundenzahl von
5,3 Millionen auf 9,8 Millionen im Juni dieses Jahres.
Die offizielle
Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19035.html .
- o2: Probleme mit der Multicard und neues Musikangebot
Wie wir berichteten, wollte
o2 die Probleme seiner Multicard bei der
Rufumleitung zur
Mailbox
in der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober mit einem
erneuten Systemupdate lösen. Am
Dienstag morgen
konnten daraufhin auch Multicard-Nutzer eine Umleitung zur
Mailbox-Kurzwahl 333 einrichten. Allerdings traten in der
Folge ungeahnte
Nebenwirkungen auf, so z. B. die verzögerte Durchstellung von Anrufen
im o2-Netz.
Kurznachrichten von der Mailbox kommen mit einer Verspätung von 2
bis
4 Stunden an. o2 entschloss sich daher das Update
zurückzunehmen. Dennoch sind
die Probleme nicht völlig behoben. Lesen mehr dazu in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19069.html .
In Verbindung mit den
Nokia-UMTS-Handys
6630 und
6680
hat der Netzbetreiber ein neues mobiles Musikangebot gestartet.
Wunschtitel
können am Handy über den o2 Music Shop Mobile oder
am PC unter
der Adresse www.o2music.de
ausgewählt und
aufs Mobiltelefon oder den Rechner geladen werden. Voraussetzung
für die
Nutzung des Dienstes ist, dass es sich um eines der beiden vom
Netzbetreiber
für den Musikservice freigegebenen Geräte handelt. Was der
Service konkret
kostet und bietet, erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19032.html .
- Mobilfunkanbieter erstatten strittige Gebühren
Nachdem das Verbraucherministerium
die
Rückerstattung strittiger Gebühren für Internetdienste durch die
Mobilfunkanbieter T-Mobile und
o2 gelobt hatte, haben auch die anderen
beiden Netzbetreiber
zugesagt, Kunden bei der Rückforderung des Geldes zu
unterstützen. Dabei
geht es um Internetseiten, auf denen Mobilfunkkunden teilweise
unwissentlich
Abonnements abgeschlossen haben, die über die Mobilfunkrechnung
bezahlt
wurden. Der Mobilfunkanbieter E-Plus hat die
Rückerstattung strittiger Gebühren für Internetdienste zugesagt
und führt
zudem Anfang kommenden Jahres Kostengrenzen für das Handy-Payment
ein.
Auch Vodafone zeigte sich gegenüber
den
Geschädigten kulant und betonte, dass strenge Auflagen für die
Anbieter
des Mobilen Payments gelten würden. Mehr dazu finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19007.html .
- debitel: Neuer Vario 25-Tarif mit subventioniertem Handy
Schon in Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft hat der
Serviceprovider
debitel einen neuen Mobilfunktarif
aufgelegt:
Vario 25 ist in allen vier deutschen Mobilfunknetze
zu gleichen
Konditionen erhältlich. Für eine monatliche Grundgebühr von
9,95 Euro kann der Kunde rund um die Uhr für 29 Cent
pro Minute
netzintern und ins deutsche Festnetz telefonieren. Anrufe in die
mobilen
Fremdnetze kosten 49 Cent pro Minute. Die Gespräche werden
standardmäßig
im 60/1-Sekunden-Takt abgerechnet. Mit den Minutenpreisen der
neuen
Discount-Angebote kann dieser Tarif nicht konkurrieren. Dafür
erhält der
Kunde ein subventioniertes Handy zum Vertrag. Für einen Euro
kann zwischen
verschiedenen Modellen der Hersteller
Nokia,
Motorola und
Siemens
ausgewählt werden. Darüber hinaus kann sich der Kunde für eines
von vier
Inklusiv-Budgets entscheiden, die zum Preis von 25 Cent
günstigere
Gesprächsminuten in bestimmte Zielnetze, SMS oder MMS
ermöglichen. Weitere
Einzelheiten zu dem neuen Angebot von debitel erfahren Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18997.html .
- Mobilfunkdiscounter: Aldi und Lidl vor Mobilfunk-Einstieg?
Der Einstieg in den Mobilfunkmarkt hat scheinbar auch für
Supermarktketten eine hohe Anziehungskraft. Schon länger
kursieren
Gerüchte über einen eigenen
Billigtarif
des Discounters Aldi.
Die Zeitung
Euro am Sonntag
berichtet unter Berufung auf Branchenkreise, dass die
Supermarktkette einen
Minutentarif von 9,9 Cent anstrebe. Aldi-Konkurrent
Lidl plane laut dem Bericht der
Zeitung ein
ähnliches Angebot. Wie diese Preisvorstellungen von der
Mobilfunkbranche
eingeschätzt werden, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19015.html .
- Hardware: Fashion-Handys von Nokia, UMTS-Walkman von SonyEricsson und weitere Neuvorstellungen
Auch in dieser Woche brach die Reihe der Neuvorstellungen nicht
ab. Nokia
stellte mit den Modellen 7360,
dem
7370 und dem
7380 eine neue Kollektion vor,
die ein
ungewöhnliches Design bieten. die so genannte L'Amour Collection
präsentiert sich in einem Mix aus Kontrasten durch
verschiedene
kulturelle und ethnische Einflüsse und einem luxuriösen
Touch.
Das Nokia 7380 wurde mit einer 2-Megapixel-Kamera,
Music-Player
und intuitiver Sprachanwahl ausgestattet. Wie auch die anderen
beiden Geräte
verfügt es über das Betriebssystem Series 40. Details und
Bilder zu den
Geräten finden Sie in unserer Meldung unter URL
http://www.teltarif.de/s/s19063.html .
Ein neues Walkman-Handy kündigte
Sony Ericsson mit dem
W900i an. Das Gerät
unterstützt im Gegensatz
zu den Walkmanhandys
W800i und
W550i auch
UMTS.
Das W900i vereint einen
vollwertigen Music-Player, Telefon und eine 2-Megapixel-Kamera.
Durch UMTS
sind auch Videotelefonie und schnelle Downloads von
Multimedia-Angeboten
aller Art möglich. Das W900i wartet mit einem integrierten
freien Speicher
von 470 MB auf - ausreichend für rund 230 Musiktitel. Die
Meldung zu
diesem Gerät finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19039.html .
Der Hersteller Panasonic bringt
mit dem
VS6 ein neues
2-Megapixel-Kamerahandy auf
den Markt. Klappt man den schwarzen Folder auf, fällt das große,
extra-helle
Display mit 16,7 Millionen Farben ins Auge. Die eingebaute
Kamera bietet
eine Serienbildfunktion mit 15 Fotos in Folge und einem
digitalen 5-fach-Zoom.
Mehr zu diesem Gerät können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19064.html
nachlesen.
Der Handy-Hersteller
BenQ Mobile wird zwei
neue Geräte der A-Serie und ein neues Outdoorhandy auf den Markt
bringen: Beim
AP75 handelt es sich um ein
kompaktes
Triband-Gerät für Einsteiger mit integrierter CIF-Kamera mit
gängigen
Basisfunktionen, das ab November erhältlich sein wird. Mit dem
AX72 können Schnappschüsse nur
mit einer
aufsteckbaren QuickPic-Kamera gemacht werden: Dieses Modell
verfügt lediglich
über Messaging-Funktionen wie SMS,
EMS und MMS
sowie
grundlegende Organizer-Elemente. Mehr zu den Geräten der A-Serie
erfahren
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19041.html .
Das Outdoorgerät ME75 will
BenQ Mobile
noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt bringen. Das Gerät
besitzt eine
integrierte VGA-Kamera, einfache Messaging- und
Organizer-Funktionen und
bietet eine Sprechzeit von bis zu acht Stunden. Details zu
diesem Gerät
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18994.html .
Der koreanische Handyhersteller
Samsung hat für
den Heimatmarkt ein neues Mobiltelefon mit einer
Speicherkapazität von
3 GB vorgestellt. Der interne Speicherplatz des neuen
Samsung-Geräts
reicht für mehrere High Definition Video Clips oder bis zu
700 Musikdateien mit jeweils 4 MB aus. Einzelheiten
erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19059.html .
Einen Handytest haben wir in dieser Woche auch noch gebracht:
Alles in allem
ist das Hagenuk S200 ein
originelles und
vielseitiges Gerät, das man wegen seiner Handlichkeit eigentlich
immer dabei
haben kann. Um wirklich ernsthaft an Texten oder Präsentationen
zu arbeiten,
ist aber das Display zu klein und die Eingabemöglichkeiten zu
unkomfortabel.
Um unterwegs E-Mails zu bearbeiten oder kurze Notizen zu machen,
reicht das
Gerät völlig aus. Auf jeden Fall zeigt Hagenuk mit diesem Gerät,
was von
Smartphones demnächst zu erwarten ist, sofern die
Kinderkrankheiten erstmal
überstanden sind. Den Testbericht finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s19030.html .
- TPM im Handy - Fluch oder Segen?
Vor rund zwei Wochen stellte ein
Unterausschuss
der TCG
einen
Sicherheitsstandard für mobile Endgeräte - also
Handys und
PDAs - vor. Der Standard basiert
insbesondere auf dem
Einsatz eines "Trusted Platform Modules" (TPM), das fest in das
Handy
eingebaut werden muss. Ein TPM dient dazu, die Identität und die
zuvor
festgelegten Betriebsparameter eines Gerätes zu überprüfen und
auf Anfrage zu
bestätigen. Noch 2006 sollen erste Handys mit eingebautem TPM
auf den Markt
kommen. Das erscheint auf den ersten Blick sehr nützlich, denn
wenn das Handy
manipuliert worden sein sollte, erkennt dies das TPM und
verweigert den
Dienst. Andererseits hat die Industrie ebenfalls handfeste
Interessen an der
Einführung des TPM, denn der Besitzer des Handys verliert dadurch
die
Freiheit, sein Gerät auch mal ohne die Restriktionen von
Providern und
Medienindustrie zu nutzen. Mehr zu diesem Thema finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s19033.html .
- Fernsehen auf dem Handy
Das Fernsehen wird mobil: Dank neuer Techniken wie
UMTS, DMB
(Digital Multimedia Broadcast) und
DVB-H (Digital
Video Broadcast-Handheld) können Nachrichten und Wetterberichte,
Informations- und Unterhaltungssendungen sowie Sport- und
Musikprogramme auch auf
mobilen Endgeräten wie
Handys oder
PDAs genutzt werden. Während
es in
Deutschland für DMB und DVB-H derzeit erst Pilotprojekte gibt und
die
Einführung dieser Angebote zur Fußball-Weltmeisterschaft im
Sommer nächsten
Jahres vorgesehen ist, sind TV-Angebote über die
UMTS-Mobilfunknetze bereits
heute Realität.
Im Rahmen unseres Themenmonats stellen wir Ihnen in unserem
Übersichtsartikel die Angebote vor, die es in
Deutschland
bereits gibt, informieren Sie über die Projekte, die geplant sind
und werfen
auch einen Blick auf die Probleme, die eine flächendeckende
Einführung des
Handy-Fernsehens hierzulande erschweren. Den Artikel finden Sie
unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s19075.html .
.
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