- Themenmonat: Multimedia-Dienste für Handybesitzer
Multimedia - jedem ist der Begriff geläufig. Während
Multimedia-PCs schon
längst Standard sind und gar nicht mehr so bezeichnet werden,
sind
Multimedia-Handys der letzte Schrei. Doch welchen Nutzen bringt
Multimedia
eigentlich dem Handybesitzer? Im Rahmen unseres aktuellen
Themenmonats wollen
wir die verschiedenen Facetten von Multimedia im
Mobilfunk-Bereich
ausführlicher beleuchten.
Den Anfang macht unser Artikel "Multimedia auf dem Handy",
den Sie unter
der
URL http://www.teltarif.de/s/s18902.html
finden. Hier erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen und
über
kommende Dienste - MMS, Musik,
Videostreams und
Handy-TV - für das Mobiltelefon oder den
PDA. Zudem
verraten wir Ihnen, welche Voraussetzungen die Endgeräte erfüllen
müssen,
damit Sie die Dienste auch nutzen können.
Ein weiterer Ratgeber beschäftigt sich mit den
E-Mail-Diensten der
Mobilfunknetzbetreiber: Wie sehen die verschiedenen Angebote der
Anbieter
aus? Für wen lohnt sich welcher Dienst? Und welche Kosten kommen
dabei auf
die Anwender zu? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen
in unserem
Beitrag unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s18984.html .
- CallYa OpenEnd und XtraClassic Nonstop im Test
Vor knapp einem Monat startete
zunächst
Vodafone und
danach
auch T-Mobile eine neue Option für
Prepaid-Kunden, bei der netzinterne
Gespräche und Anrufe ins deutsche Festnetz mit einmalig
39 Cent
abgerechnet werden. Für 1,50 Euro monatliche Gebühr soll
der
CallYa-Kunde mit OpenEnd und der XtraClassic-Kunde mit Nonstop
pro Anruf
in die jeweiligen Zielnetze nur noch einen Fixpreis bezahlen,
unabhängig
davon wie lange die Verbindung besteht. teltarif hat in einem
Test
die beiden Angebote unter die Lupe genommen und festgestellt,
dass auch
Nonstop- und OpenEnd-Gespräche endlich sind. Nähere Details und
was vor der
Entscheidung für die Angebote berücksichtigt werden sollte, lesen
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18978.html .
- Mobilfunk-Discounter: Neue Angebote und Überlebensstrategien
Ab sofort verkauft klarmobil.de in
seinem
Online-Shop
auch Handys. Bislang bot die Discountmarke des Serviceproviders
mobilcom, die erst seit Ende September
auf dem
Markt ist, lediglich die SIM-Karte
an. Näheres
zu den angebotenen Modellen und ihren Preisen erfahren Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18891.html .
Schwarzfunk, die
Mobilfunkmarke der
Internetplattform uboot.com,
die sich an ein jugendliches Publikum richtet, hat seinen
bisherigen Tarif den
Konditionen des neuen Konkurrenten
VIVA Mobil angeglichen.
Dadurch werden
netzinterne Gespräche 5 Cent pro Minute teurer, während sich
der
Minutenpreis für Telefonate in Fremdnetze um 5 Cent
reduziert. Geändert
wurden auch die Preise für den
SMS-Versand. Die neuen
Konditionen bekommen ab sofort alle Kunden, die eine
Schwarzfunk-Karte bestellen.
Bestandskunden können kostenlos in das neue Preismodell wechseln.
Weitere
Details des neuen Tarifes erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18940.html .
Beim Serviceprovider Victorvox
wird die
Startguthaben-Aktion für das
Discount-Angebot SIMply
im Netz von
T-Mobile verlängert. Das Angebot mit
15 Euro
Startguthaben, die im üblichen Bereitstellungspreis von
19,95 Euro enthalten
sind gilt, nun noch bis zum 31. Oktober, so die Auskunft der
Pressestelle.
Das weniger günstige Einstiegsangebot von SIMply für das Netz von
Vodafone
bleibt vorerst bis zum 22. Oktober bestehen. Ob es danach
Änderungen gibt, ist
bislang noch unklar.
In den vergangenen Wochen und Monaten sind auf dem deutschen
Mobilfunkmarkt
neue Billiganbieter wie Pilze aus dem Boden geschossen. Nun geht
es in die nächste
Runde, denn die
Mobilfunk-Discounter
müssen
sich angesichts knapper Margen und immer mehr Konkurrenten neue
Wege einfallen
lassen, um sich in diesem Markt zu behaupten. Welche Strategien
einzelne Anbieter
haben, erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18915.html .
- Vodafone: Neue Studententarife; Happy-Optionen verlängert
Rechtzeitig vor Semesterstart hat
Vodafone seine
Angebote für Studierende überarbeitet. Bislang konnten
eingeschriebene Studenten
bis einschließlich 30 Jahren die
Minutenpakete des
Netzbetreibers zu einem um
7,50 Euro reduzierten monatlichen Grundpreis buchen. Ab
sofort ist für die
Dauer der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten auch die
Fremdnetz-Option,
die sonst 5 Euro monatlich kostet, inklusive. Die
bestehende
SMS-Aktion, bei der Neukunden und
Vertragsverlängerer
ein halbes Jahr lang monatlich bis zu 300 SMS kostenlos
verschicken können,
bietet Vodafone den Kunden, die sich für den Studentenrabatt
entscheiden, bis
zum Jahresende weiterhin an. Ausführlich finden Sie die
Aktionsangebote in
unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s18956.html
beschrieben. Eine Übersicht zu den Studenten-Angeboten anderer
Netzbetreiber
bietet Ihnen die Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18925.html .
Außerdem hat Vodafone die Liste der Länder erweitert, in
denen
Prepaidkunden im Ausland über
Roaming in Partnernetzen
telefonieren
können. Seit Montag haben nun auch CallYa-Kunden die Möglichkeit
in allen
144 Ländern, die Vertragskunden offen stehen, zu
telefonieren. Ferner
senkt Vodafone die Preise für Telefongespräche im Ausland um bis
zu
50 Prozent und vereinfacht die Tarifstruktur. Wie das im
Detail aussieht,
finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18916.html .
Die befristete Buchungsmöglichkeit der Tarifoptionen
HappyAbend und
HappyWochenende hat Vodafone bis zum
30. Juni
2006 verlängert. Die Verlängerung gilt sowohl für Kunden mit
einem festen
Vertragsverhältnis, als auch für die Nutzer einer CallYa-Karte.
Über weitere
Sonderangebote sowie die Fortführung befristeter Angebote bei
Vodafone informiert
Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18901.html .
- o2 startet HSDPA in 2006 und erstattet Handy-Payment-Kosten
Neben T-Mobile und
Vodafone
wird auch o2 sein
UMTS-Netz im
kommenden Jahr erweitern und seinen Kunden die
HSDPA-Technologie anbieten. Während
T-Mobile konkret
den Vermarktungsstart zur CeBIT im März ankündigt und Vodafone
zumindest von
einer Einführung im ersten Halbjahr 2006 ausgeht, will sich o2
derzeit noch
nicht auf einen Starttermin festlegen. Abhängig sei die
Einführung der
UMTS-Erweiterung, mit der sich die Performance im
Breitband-Mobilfunknetz noch
deutlich erweitern lässt, vor allem davon, wann die
Systemlieferanten die hierfür
notwendige Technik bereitstellen können. o2 zeigt aber hohes
Interesse an der
neuen Technik, zumal der UMTS-Internetzugang
surf@home damit endgültig mit
den
Breitband-Zugängen im Festnetz konkurrieren kann.
Das GSM-Netz des Roamingpartners T-Mobile ist in
Ballungsgebieten, wo o2
mit eigenem Netz vertreten ist, ist schon seit mehreren Jahren
für o2-Kunden
gesperrt. Künftig soll auch das UMTS-Netz der
Telekom-Mobilfunktochter in
Großstädten vom National Roaming ausgeschlossen werden. Die
UMTS-Kunden von
o2, die zurzeit noch hauptsächlich das Netz des Roamingpartners
nutzen, werden
aus diesem Grund sukzessive ins eigene Netz überführt, dessen
Ausbau zumindest
in einigen Regionen schon weiter fortgeschritten ist als das
T-Mobile-Netz. Einen
genauen Zeitplan hierfür gibt es aber noch nicht. Weitere
Informationen finden
Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18975.html .
Eine erfreuliche Nachricht gibt es für rund
8 000 o2-Kunden, die
auf ein Abo-Angebot hereingefallen sind, über das wir auch
berichtet hatten. Laut dem
ARD-Wirtschaftsmagazin
Plusminus hat jeder betroffene Kunde bereits ein persönliches
Entschuldigungsschreiben
erhalten. Im Durchschnitt beträgt der Schaden zwischen 100 und
200 Euro pro
Kunde. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18962.html .
Und auch
T-Mobile und E-Plus wollen dem spätestens seit dem TV-Bericht
nicht mehr nachstehen
und erstatten nach eigenen Angaben die Kosten, wie wir unter
http://www.teltarif.de/s/s18983.html
berichtet haben.
- Neues bei den Mobilfunk-Providern; Tchibo-Mailbox nicht immer kostenlos
Kunden, die sich für den neuen
Vertrags-Tarif des virtuellen
Netzbetreibers
Tchibo entscheiden, sollten beachten,
dass die
Mailbox-Abfrage in diesem Tarif nicht kostenfrei ist. In der
Tarif-Information
des Anbieters wird dieses Detail nur schwer deutlich. Für einen
Anruf vom Handy
zur Mailbox fallen wie bei allen
anderen Telefonaten
mit Nicht-Tchibo-Kunden 15 Cent pro Minute im 60/1-Takt an.
Das ist umso erstaunlicher, da die Abfrage der Mailbox meist dem
Minutenpreis
netzinterner Gespräche entspricht. Bei Tchibo-Kunden sind das
5 Cent die
Minute.
Einen neuen Mobilfunk-Tarif hat der Serviceprovider
The Phone House aufgelegt.
Das Angebot
TPH Einfach mit
einer monatlichen Grundgebühr von 7,50 Euro kann für die
beiden D-Netze
sowie das E-Plus-Netz gebucht werden. In
der Grundgebühr
enthalten sind 30 Freiminuten im Monat, die allerdings nur
am Wochenende
und nur für Gespräche ins Festnetz, nicht aber für netzinterne
Telefonate
genutzt werden können. Ein subventioniertes Handy zum Vertrag
wird nicht
angeboten. Weitere Details und für wen sich der neue Tarif
lohnen könnte
erfahren Sie in unserem Vergleich unter
http://www.teltarif.de/s/s18904.html .
Ein neues Tarifsystem hat Tangens
für seine bisherigen
Angebote eingeführt. Kunden können nun je nach
Telefonierverhalten zwischen den
Tarifgruppen "Small", "Medium", "Large" und "Extra Large" wählen.
Die Einführung weiterer vor allem einfacher Tarife in den
unterschiedlichen
Größen wurde bereits angekündigt. Zwei neue Angebote in der
Kategorie
"Extra Large" für Businesskunden sind bereits erhältlich. Nähere
Details dazu bietet
Ihnen unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s18920.html .
Der Base-Tarif ist ab sofort auch bei
debitel erhältlich. Details zu den
Konditionen
des Serviceproviders und Unterschiede zum ursprünglichen Angebot
des
Netzbetreibers E-Plus lesen Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18893.html .
Der Büdelsdorfer Mobilfunkprovider
mobilcom
bietet seinen Kunden jetzt auch eigene Postpaid-Verträge im Netz
von
o2 an. Außerdem vertreibt mobilcom ab sofort
die o2 Genion-Flatrate.
Mehr dazu
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18912.html .
- Festnetz: Neue 01058-Pre-Selection; rückwirkende Änderung bei 01055
In der Woche nach der Einführung der
T-Com- und
Tele2-Flatrate hat sich der
Markt wieder etwas beruhigt. Zwar hat ein weiterer Anbieter
angekündigt,
eine Flatrate auf den Markt zu bringen, die per
Pre-Selection
realisiert und zehn Euro günstiger als die T-Com sein soll. Doch
wie
seriös dieses Angebot kalkuliert ist, bleibt abzuwarten. Alle
Informationen
zu dem Angebot flat-ab.de haben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s18949.html
zusammengetragen.
Unerfreulich war für viele Kunden, die günstige Gespräche zum
D1-Netz führen wollten,
eine rückwirkende Preiserhöhung des Call-by-Call-Anbieters
prompt. Am Dienstagmorgen informierte der Betreiber 01055 die Medien darüber, dass
seit Mitternacht
nicht mehr der Preis von 13,7 Cent pro Minute für Gespräche
zum D1-Netz gelte,
sondern stolze 21,5 Cent pro Minute berechnet werden.
Inzwischen wurde auch
der Preis für das ebenfalls günstig zu erreichende Vodafone-Netz
nach oben korrigiert.
Auch hier werden nun 21,5 Cent pro Minute berechnet.
Neu auf dem Markt ist
01058 Telecom mit einem
Pre-Selection-Tarif mit dem Namen
Connect. Dieser hat zwei
Vorteile:
Er bietet Ortsgespräche rund um die Uhr
für einen Cent und ermöglicht es den Kunden, andere
01058 Connect-Kunden in ganz
Deutschland kostenfrei anzurufen. Wer jedoch ein normales
Ferngespräch führt,
wird zur Kasse gebeten: Je nach Uhrzeit werden zwischen 1,8 und
7,2 Cent
pro Minute berechnet.
Neue Tarife hat auch die T-Com bekannt gegeben. Hier geht es
jedoch nicht
um Tarife für innerdeutsche Gespräche, sondern für
Auslandstelefonate mit
dem Optionstarif CountySelect. Dieser kostet zwar keine
Grundgebühr,
verlangt aber vom Kunden pro im Rahmen von CountySelect gewähltem
Land einen
Mindestumsatz von 1 Euro pro Monat. Die Minutenpreise für
Gespräche
in 13 Länder wurden gesenkt. Um welche Länder es sich
handelt, lesen Sie in
der dazugehörigen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18908.html .
Eine Alternative zur T-Com und Call by Call bzw.
Pre-Selection - die
aktuell günstigsten Tarife finden Sie wie immer im Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner - ist
ein Vollanschluss
bei einer anderen Telefongesellschaft. Diese Dienste werden
insbesondere im so genannten
Strukturvertrieb - dem Hausbesuch von Vertretern - immer
offensiver vermarktet.
Grund genug für uns, diese Vertriebsschiene im Rahmen unseres
wöchentlich
erscheinenden Editorials zu beleuchten. Dieses Editorial können
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18929.html
lesen.
- VoIP: sipsnip beschneidet Flatrate, T-Online führt Flatrate ein
In den vergangenen Monaten haben schon zahlreiche
Voice-over-IP-Anbieter
eine Flatrate zur Telefonie über das Internet auf den Markt
gebracht. Nun
zieht auch Branchen-Primus T-Online nach
und bietet
einen solchen Pauschaltarif an,
der jedoch an einige Bedingungen geknüpft ist. So gilt die
Flatrate nur
für jene Kunden, die den DSL-Tarif
dsl flat max
für monatlich
29,95 Euro
gebucht haben. Dieser Preis ist für eine Flatrate sehr hoch
angesetzt.
Quasi als Entschädigung für diesen hohen Monatspreis ist die
Flatrate
zur Telefonie ohne weitere Kosten enthalten. So zahlt der Kunde
rein rechnerisch
etwa 15 Euro für die DSL-Flatrate und 15 Euro für die
VoIP-Flatrate. Weiterhin
gibt es zahlreiche enthaltene Features. Wer nicht gerade auf
diese Features wert legt,
dürfte daher mit anderen Anbietern deutlich günstiger
fahren.
Eingeschränkt hat hingegen der VoIP-Anbieter
sipsnip
seine Flatrate.
Bislang war es möglich, diese Flatrate auch über die
Callback-Funktion zu nutzen.
Dieser Dienst bleibt grundsätzlich erhalten, wird aber auf
monatlich
500 Minuten limitiert. Damit ist es beispielsweise auch
möglich, unterwegs
- z.B. an einem fremden Festnetz-Anschluss - und ohne Zugang zum
Breitband-Internet zum Pauschalpreis ins Festnetz zu
telefonieren.
sipsnip bietet derzeit die günstigste VoIP-Flatrate ohne
längerfristige
Vertragsbindung an. Sie kostet monatlich 17,50 Euro.
- DSL: Mehr Bandbreite bei Versatel, schnellere Einrichtung bei T-Com
Noch in dieser Woche wird der Vollanschluss-Anbieter
Versatel die Bandbreite seiner
DSL-Anschlüsse weiter erhöhen: Ab
Samstag stehen
den Kunden in 40 Städten Breitbandanschlüsse mit bis zu
20 MBit/s im
Downstream zur Auswahl. Die neue
ADSL2+-Produktlinie umfasst damit
neben dem
DSL Flatrater 16000 für 59,98 Euro im Monat den
DSL Flatrater
20000 für monatlich 69,98 Euro. Ob auch Bestandskunden
in den Genuss
der höheren Surfgeschwindigkeit kommen können, lesen Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18985.html .
Neue DSL-Hardware-Aktionen gibt
es dagegen
zurzeit beim Provider freenet und seiner
Tochter
Strato: Einsteiger und Provider-Wechsler
mit
bestehendem T-DSL-Anschluss erhalten bei Bestellung eines
freenetDSL-Zugangs
die
FRITZ!Box Fon WLAN 7050
mit
Telefoniefunktion für 29,90 Euro. Ohne Telefoniefunktion
gibt es die
Kombination aus DSL-Router und Telefonanlage für Neukunden
kostenlos. Bei
Strato hängen die Hardware-Preise dagegen von der Tarifwahl und
davon ab, ob
der Neukunde DSL-Einsteiger oder Provider-Wechsler ist. Über die
Aktion von
freenet informiert Sie unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s18943.html ,
mehr
zum Strato-Angebot lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18952.html .
Selten nur noch hört man von DSL-Einsteigern Beschwerden über
zu lange
Wartezeiten bei der Bereitstellung von neuen T-DSL- und
Resale-DSL-Anschlüssen.
Die anfänglichen
Software-Probleme hat die T-Com offenbar
inzwischen
im Griff. Künftig soll die DSL-Einrichtung allerdings durch
optimierte
Arbeitsabläufe noch schneller - innerhalb von sechs Tagen -
geschehen. Zurzeit
testet die Telekom den besseren Kundenservice im Stuttgarter
Raum, profitieren
sollen davon später auch die Kunden der DSL-Reseller. Näheres zu
der
Kundenservice-Offensive der Telekom steht in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18972.html .
- Patch-Day: Microsoft schließt kritische Sicherheitslücken
Wie angekündigt hat der Software-Hersteller
Microsoft Dienstag Abend
insgesamt neun
neue Sicherheits-Patches veröffentlicht. Vier als kritisch
bewertete
Sicherheitslücken betreffen das Betriebssystem Windows und den
Webbrowser
Internet Explorer. Dafür stehen drei Patches zum Download
bereit, die
Schwachstellen in DirectShow, in MSDC und COM+ und im Internet
Explorer
ausbessern sollen. User sollten so bald wie möglich die Patches
entweder über
die Windows Update-Funktion oder von der Übersichtsseite
herunterladen, da
einige der Programmierfehler bereits ausgenutzt werden. Mehr zum
jüngsten
Patch-Day lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18965.html .
Zudem hat das Unternehmen eine neue Sicherheits-Strategie im
Kampf gegen
die zunehmenden Angriffe über das Internet vorgestellt. Neben
einer
Partnerschafts-Initiative mit führenden Sicherheits-Unternehmen
kündigte
Microsoft ein Software-Paket zum Schutz sowohl von
Geschäftskunden als
auch Heim-Anwendern an. Mehr dazu steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s18899.html .
Wie wichtig wirksame Maßnahmen gegen die Internetkriminalität
sind,
zeigt der jüngste Fall von Computer-Betrugs: Drei niederländische
Computer-Hacker haben sich weltweit in 100 000 PCs
eingeschaltet
und dabei zahlreiche Bank-Codes abgerufen. Unter anderem
verschaffte sich
das Trio Zugang zum Paypal-System, das vom Internet-Auktionator
eBay genutzt
wird. Wie den Crackern das gelang, verrät Ihnen unser Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s18921.html .
Immer bedeutsamer wird das Thema Sicherheit auch im
Handybereich: Die
Sicherheitssoftware Mobile Anti-Virus von
F-Secure kann wie
angekündigt
zukünftig auch auf Smartphones
mit dem
Microsoft-Betriebssystem Windows Mobile eingesetzt werden. Zudem
bietet das
Sicherheitsunternehmen mit Mobile Security eine integrierte
Anti-Viren- und
Firewall-Software für Symbian Series 80-Geräte an. Näheres
dazu
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18939.html .
- Drei neue Nokia-Handys, Design-Telefone von Bang & Olufsen
Überraschend hat der Handyhersteller Nokia
gestern
gleich drei neue Handys
vorgestellt. Das Nokia E60, das Nokia E61 und das
Nokia E70 sind
die ersten drei Smartphones der neuen Nokia E-Series. Erkennbar
sein sollen
sie an einem unverwechselbaren Design, zudem sollen sie sich
durch neue Techniken
auszeichnen. Mit den neuen Smartphones, die allesamt auf Symbian
Series 60
basieren, können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse mit Hilfe von
verschiedenen
Diensten mobilisieren. Beispielsweise unterstützen beliebte und
kürzlich
vorgestellte mobile E-Mail-Lösungen, wie Blackberry Connect und
vielen anderen.
Zu den Sprachfunktionen gehören die Unterstützung für
Internet-Telefonie
(VoIP), Push-to-Talk
(PTT)
und andere SIP-basierte Telefondienste. Weitere Details
zu den neuen Handys, die durch ihr Design an einen Blackberry,
das 7610 und
das 6820 erinnern, können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18977.html
nachlesen.
Ein weiteres Business-Gerät hat
Sony Ericsson
vorgestellt. Dabei handelt
es sich um das P990i, ein
UMTS-WLAN-Smartphone,
das auf das Betriebssystem
Symbian OS setzt. Äußerlich setzt Sony Ericsson mit
dem neuen Gerät auf den
Wiedererkennungswert der bisherigen Form der P-Smartphone-Reihe.
Das neue
Flaggschiff des Herstellers funkt in den GSM-Frequenzen 900, 800
und 1900 MHz.
Das Gerät unterstützt alle großen
Push-E-Mail-Clients einschließlich Blackberry und ermöglicht den
vollständigen
E-Mail-Zugang mit Attachment. Der Datenverkehr wird durch den
integrierten
WLAN-Standard 802.11b unterstützt.
Weitere
Übertragungsmöglichkeiten bietet
das Gerät per Bluetooth, Infrarot
und
USB-Port. Die Datensynchronisation kann zudem über den
SyncML-Standard erfolgen.
Erste Bilder können Sie sich unter
http://www.teltarif.de/s/s18944.html
anschauen.
Der dänische Edel-Elektronik Hersteller Bang&Olufsen hat
zusammen
mit Samsung ein Designer-Handy mit dem Namen Serene entwickelt.
Das Gerät,
dessen Bilder Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18900.html
betrachten können,
ist ein GSM-Triband-Handy und soll für Kunden entwickelt sein,
die eher nach
den äußeren als den inneren Werten gehen. Die Tastatur ist
angeordnet wie eine
Wählscheibe und erinnert so stark an das Nokia 3650. Serene
soll noch in diesem
Jahr in zwei unterschiedlichen Varianten auf den Markt kommen.
Das reine GSM-Telefon
wird etwa 1 000 Euro kosten, eine Variante mit
eingebautem DECT-Teil soll für
100 Euro mehr zu haben sein.
Des Weiteren hat sich insbesondere Nokia in dieser Woche mit
Smartphones und
Software-Entwicklungen für diese Geräte befasst. So wurde, wie
unter
http://www.teltarif.de/s/s18937.html
berichtet,
ein einfacherer und schnellerer Zugriff auf Office-Anwendungen
ermöglicht.
Zudem will Nokia Symbian stärker unterstützen, was nicht zuletzt
an der unter
http://www.teltarif.de/s/s18958.html
vorgestellten
neuen Version UIQ 3 von UIQ Technology liegt.
.
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