Newsletter 41/05 vom 13.10.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 13.10.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Themenmonat: Multimedia-Dienste für Handybesitzer
  2. CallYa OpenEnd und XtraClassic Nonstop im Test
  3. Mobilfunk-Discounter: Neue Angebote und Überlebensstrategien
  4. Vodafone: Neue Studententarife; Happy-Optionen verlängert
  5. o2 startet HSDPA in 2006 und erstattet Handy-Payment-Kosten
  6. Neues bei den Mobilfunk-Providern; Tchibo-Mailbox nicht immer kostenlos
  7. Festnetz: Neue 01058-Pre-Selection; rückwirkende Änderung bei 01055
  8. VoIP: sipsnip beschneidet Flatrate, T-Online führt Flatrate ein
  9. DSL: Mehr Bandbreite bei Versatel, schnellere Einrichtung bei T-Com
  10. Patch-Day: Microsoft schließt kritische Sicherheitslücken
  11. Drei neue Nokia-Handys, Design-Telefone von Bang & Olufsen
  1. Themenmonat: Multimedia-Dienste für Handybesitzer

    Multimedia - jedem ist der Begriff geläufig. Während Multimedia-PCs schon längst Standard sind und gar nicht mehr so bezeichnet werden, sind Multimedia-Handys der letzte Schrei. Doch welchen Nutzen bringt Multimedia eigentlich dem Handybesitzer? Im Rahmen unseres aktuellen Themenmonats wollen wir die verschiedenen Facetten von Multimedia im Mobilfunk-Bereich ausführlicher beleuchten.

    Den Anfang macht unser Artikel "Multimedia auf dem Handy", den Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18902.html finden. Hier erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen und über kommende Dienste - MMS, Musik, Videostreams und Handy-TV - für das Mobiltelefon oder den PDA. Zudem verraten wir Ihnen, welche Voraussetzungen die Endgeräte erfüllen müssen, damit Sie die Dienste auch nutzen können.

    Ein weiterer Ratgeber beschäftigt sich mit den E-Mail-Diensten der Mobilfunknetzbetreiber: Wie sehen die verschiedenen Angebote der Anbieter aus? Für wen lohnt sich welcher Dienst? Und welche Kosten kommen dabei auf die Anwender zu? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Beitrag unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18984.html .

  2. CallYa OpenEnd und XtraClassic Nonstop im Test

    Vor knapp einem Monat startete zunächst Vodafone und danach auch T-Mobile eine neue Option für Prepaid-Kunden, bei der netzinterne Gespräche und Anrufe ins deutsche Festnetz mit einmalig 39 Cent abgerechnet werden. Für 1,50 Euro monatliche Gebühr soll der CallYa-Kunde mit OpenEnd und der XtraClassic-Kunde mit Nonstop pro Anruf in die jeweiligen Zielnetze nur noch einen Fixpreis bezahlen, unabhängig davon wie lange die Verbindung besteht. teltarif hat in einem Test die beiden Angebote unter die Lupe genommen und festgestellt, dass auch Nonstop- und OpenEnd-Gespräche endlich sind. Nähere Details und was vor der Entscheidung für die Angebote berücksichtigt werden sollte, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18978.html .

  3. Mobilfunk-Discounter: Neue Angebote und Überlebensstrategien

    Ab sofort verkauft klarmobil.de in seinem Online-Shop auch Handys. Bislang bot die Discountmarke des Serviceproviders mobilcom, die erst seit Ende September auf dem Markt ist, lediglich die SIM-Karte an. Näheres zu den angebotenen Modellen und ihren Preisen erfahren Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18891.html .

    Schwarzfunk, die Mobilfunkmarke der Internetplattform uboot.com, die sich an ein jugendliches Publikum richtet, hat seinen bisherigen Tarif den Konditionen des neuen Konkurrenten VIVA Mobil angeglichen. Dadurch werden netzinterne Gespräche 5 Cent pro Minute teurer, während sich der Minutenpreis für Telefonate in Fremdnetze um 5 Cent reduziert. Geändert wurden auch die Preise für den SMS-Versand. Die neuen Konditionen bekommen ab sofort alle Kunden, die eine Schwarzfunk-Karte bestellen. Bestandskunden können kostenlos in das neue Preismodell wechseln. Weitere Details des neuen Tarifes erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18940.html .

    Beim Serviceprovider Victorvox wird die Startguthaben-Aktion für das Discount-Angebot SIMply im Netz von T-Mobile verlängert. Das Angebot mit 15 Euro Startguthaben, die im üblichen Bereitstellungspreis von 19,95 Euro enthalten sind gilt, nun noch bis zum 31. Oktober, so die Auskunft der Pressestelle. Das weniger günstige Einstiegsangebot von SIMply für das Netz von Vodafone bleibt vorerst bis zum 22. Oktober bestehen. Ob es danach Änderungen gibt, ist bislang noch unklar.

    In den vergangenen Wochen und Monaten sind auf dem deutschen Mobilfunkmarkt neue Billiganbieter wie Pilze aus dem Boden geschossen. Nun geht es in die nächste Runde, denn die Mobilfunk-Discounter müssen sich angesichts knapper Margen und immer mehr Konkurrenten neue Wege einfallen lassen, um sich in diesem Markt zu behaupten. Welche Strategien einzelne Anbieter haben, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18915.html .

  4. Vodafone: Neue Studententarife; Happy-Optionen verlängert

    Rechtzeitig vor Semesterstart hat Vodafone seine Angebote für Studierende überarbeitet. Bislang konnten eingeschriebene Studenten bis einschließlich 30 Jahren die Minutenpakete des Netzbetreibers zu einem um 7,50 Euro reduzierten monatlichen Grundpreis buchen. Ab sofort ist für die Dauer der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten auch die Fremdnetz-Option, die sonst 5 Euro monatlich kostet, inklusive. Die bestehende SMS-Aktion, bei der Neukunden und Vertragsverlängerer ein halbes Jahr lang monatlich bis zu 300 SMS kostenlos verschicken können, bietet Vodafone den Kunden, die sich für den Studentenrabatt entscheiden, bis zum Jahresende weiterhin an. Ausführlich finden Sie die Aktionsangebote in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s18956.html beschrieben. Eine Übersicht zu den Studenten-Angeboten anderer Netzbetreiber bietet Ihnen die Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18925.html .

    Außerdem hat Vodafone die Liste der Länder erweitert, in denen Prepaidkunden im Ausland über Roaming in Partnernetzen telefonieren können. Seit Montag haben nun auch CallYa-Kunden die Möglichkeit in allen 144 Ländern, die Vertragskunden offen stehen, zu telefonieren. Ferner senkt Vodafone die Preise für Telefongespräche im Ausland um bis zu 50 Prozent und vereinfacht die Tarifstruktur. Wie das im Detail aussieht, finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18916.html .

    Die befristete Buchungsmöglichkeit der Tarifoptionen HappyAbend und HappyWochenende hat Vodafone bis zum 30. Juni 2006 verlängert. Die Verlängerung gilt sowohl für Kunden mit einem festen Vertragsverhältnis, als auch für die Nutzer einer CallYa-Karte. Über weitere Sonderangebote sowie die Fortführung befristeter Angebote bei Vodafone informiert Sie unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18901.html .

  5. o2 startet HSDPA in 2006 und erstattet Handy-Payment-Kosten

    Neben T-Mobile und Vodafone wird auch o2 sein UMTS-Netz im kommenden Jahr erweitern und seinen Kunden die HSDPA-Technologie anbieten. Während T-Mobile konkret den Vermarktungsstart zur CeBIT im März ankündigt und Vodafone zumindest von einer Einführung im ersten Halbjahr 2006 ausgeht, will sich o2 derzeit noch nicht auf einen Starttermin festlegen. Abhängig sei die Einführung der UMTS-Erweiterung, mit der sich die Performance im Breitband-Mobilfunknetz noch deutlich erweitern lässt, vor allem davon, wann die Systemlieferanten die hierfür notwendige Technik bereitstellen können. o2 zeigt aber hohes Interesse an der neuen Technik, zumal der UMTS-Internetzugang surf@home damit endgültig mit den Breitband-Zugängen im Festnetz konkurrieren kann.

    Das GSM-Netz des Roamingpartners T-Mobile ist in Ballungsgebieten, wo o2 mit eigenem Netz vertreten ist, ist schon seit mehreren Jahren für o2-Kunden gesperrt. Künftig soll auch das UMTS-Netz der Telekom-Mobilfunktochter in Großstädten vom National Roaming ausgeschlossen werden. Die UMTS-Kunden von o2, die zurzeit noch hauptsächlich das Netz des Roamingpartners nutzen, werden aus diesem Grund sukzessive ins eigene Netz überführt, dessen Ausbau zumindest in einigen Regionen schon weiter fortgeschritten ist als das T-Mobile-Netz. Einen genauen Zeitplan hierfür gibt es aber noch nicht. Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18975.html .

    Eine erfreuliche Nachricht gibt es für rund 8 000 o2-Kunden, die auf ein Abo-Angebot hereingefallen sind, über das wir auch berichtet hatten. Laut dem ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus hat jeder betroffene Kunde bereits ein persönliches Entschuldigungsschreiben erhalten. Im Durchschnitt beträgt der Schaden zwischen 100 und 200 Euro pro Kunde. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18962.html . Und auch T-Mobile und E-Plus wollen dem spätestens seit dem TV-Bericht nicht mehr nachstehen und erstatten nach eigenen Angaben die Kosten, wie wir unter http://www.teltarif.de/s/s18983.html berichtet haben.

  6. Neues bei den Mobilfunk-Providern; Tchibo-Mailbox nicht immer kostenlos

    Kunden, die sich für den neuen Vertrags-Tarif des virtuellen Netzbetreibers Tchibo entscheiden, sollten beachten, dass die Mailbox-Abfrage in diesem Tarif nicht kostenfrei ist. In der Tarif-Information des Anbieters wird dieses Detail nur schwer deutlich. Für einen Anruf vom Handy zur Mailbox fallen wie bei allen anderen Telefonaten mit Nicht-Tchibo-Kunden 15 Cent pro Minute im 60/1-Takt an. Das ist umso erstaunlicher, da die Abfrage der Mailbox meist dem Minutenpreis netzinterner Gespräche entspricht. Bei Tchibo-Kunden sind das 5 Cent die Minute.

    Einen neuen Mobilfunk-Tarif hat der Serviceprovider The Phone House aufgelegt. Das Angebot TPH Einfach mit einer monatlichen Grundgebühr von 7,50 Euro kann für die beiden D-Netze sowie das E-Plus-Netz gebucht werden. In der Grundgebühr enthalten sind 30 Freiminuten im Monat, die allerdings nur am Wochenende und nur für Gespräche ins Festnetz, nicht aber für netzinterne Telefonate genutzt werden können. Ein subventioniertes Handy zum Vertrag wird nicht angeboten. Weitere Details und für wen sich der neue Tarif lohnen könnte erfahren Sie in unserem Vergleich unter http://www.teltarif.de/s/s18904.html .

    Ein neues Tarifsystem hat Tangens für seine bisherigen Angebote eingeführt. Kunden können nun je nach Telefonierverhalten zwischen den Tarifgruppen "Small", "Medium", "Large" und "Extra Large" wählen. Die Einführung weiterer vor allem einfacher Tarife in den unterschiedlichen Größen wurde bereits angekündigt. Zwei neue Angebote in der Kategorie "Extra Large" für Businesskunden sind bereits erhältlich. Nähere Details dazu bietet Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s18920.html .

    Der Base-Tarif ist ab sofort auch bei debitel erhältlich. Details zu den Konditionen des Serviceproviders und Unterschiede zum ursprünglichen Angebot des Netzbetreibers E-Plus lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18893.html .

    Der Büdelsdorfer Mobilfunkprovider mobilcom bietet seinen Kunden jetzt auch eigene Postpaid-Verträge im Netz von o2 an. Außerdem vertreibt mobilcom ab sofort die o2 Genion-Flatrate. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18912.html .

  7. Festnetz: Neue 01058-Pre-Selection; rückwirkende Änderung bei 01055

    In der Woche nach der Einführung der T-Com- und Tele2-Flatrate hat sich der Markt wieder etwas beruhigt. Zwar hat ein weiterer Anbieter angekündigt, eine Flatrate auf den Markt zu bringen, die per Pre-Selection realisiert und zehn Euro günstiger als die T-Com sein soll. Doch wie seriös dieses Angebot kalkuliert ist, bleibt abzuwarten. Alle Informationen zu dem Angebot flat-ab.de haben wir unter http://www.teltarif.de/s/s18949.html zusammengetragen.

    Unerfreulich war für viele Kunden, die günstige Gespräche zum D1-Netz führen wollten, eine rückwirkende Preiserhöhung des Call-by-Call-Anbieters prompt. Am Dienstagmorgen informierte der Betreiber 01055 die Medien darüber, dass seit Mitternacht nicht mehr der Preis von 13,7 Cent pro Minute für Gespräche zum D1-Netz gelte, sondern stolze 21,5 Cent pro Minute berechnet werden. Inzwischen wurde auch der Preis für das ebenfalls günstig zu erreichende Vodafone-Netz nach oben korrigiert. Auch hier werden nun 21,5 Cent pro Minute berechnet.

    Neu auf dem Markt ist 01058 Telecom mit einem Pre-Selection-Tarif mit dem Namen Connect. Dieser hat zwei Vorteile: Er bietet Ortsgespräche rund um die Uhr für einen Cent und ermöglicht es den Kunden, andere 01058 Connect-Kunden in ganz Deutschland kostenfrei anzurufen. Wer jedoch ein normales Ferngespräch führt, wird zur Kasse gebeten: Je nach Uhrzeit werden zwischen 1,8 und 7,2 Cent pro Minute berechnet.

    Neue Tarife hat auch die T-Com bekannt gegeben. Hier geht es jedoch nicht um Tarife für innerdeutsche Gespräche, sondern für Auslandstelefonate mit dem Optionstarif CountySelect. Dieser kostet zwar keine Grundgebühr, verlangt aber vom Kunden pro im Rahmen von CountySelect gewähltem Land einen Mindestumsatz von 1 Euro pro Monat. Die Minutenpreise für Gespräche in 13 Länder wurden gesenkt. Um welche Länder es sich handelt, lesen Sie in der dazugehörigen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18908.html .

    Eine Alternative zur T-Com und Call by Call bzw. Pre-Selection - die aktuell günstigsten Tarife finden Sie wie immer im Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner - ist ein Vollanschluss bei einer anderen Telefongesellschaft. Diese Dienste werden insbesondere im so genannten Strukturvertrieb - dem Hausbesuch von Vertretern - immer offensiver vermarktet. Grund genug für uns, diese Vertriebsschiene im Rahmen unseres wöchentlich erscheinenden Editorials zu beleuchten. Dieses Editorial können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18929.html lesen.

  8. VoIP: sipsnip beschneidet Flatrate, T-Online führt Flatrate ein

    In den vergangenen Monaten haben schon zahlreiche Voice-over-IP-Anbieter eine Flatrate zur Telefonie über das Internet auf den Markt gebracht. Nun zieht auch Branchen-Primus T-Online nach und bietet einen solchen Pauschaltarif an, der jedoch an einige Bedingungen geknüpft ist. So gilt die Flatrate nur für jene Kunden, die den DSL-Tarif dsl flat max für monatlich 29,95 Euro gebucht haben. Dieser Preis ist für eine Flatrate sehr hoch angesetzt. Quasi als Entschädigung für diesen hohen Monatspreis ist die Flatrate zur Telefonie ohne weitere Kosten enthalten. So zahlt der Kunde rein rechnerisch etwa 15 Euro für die DSL-Flatrate und 15 Euro für die VoIP-Flatrate. Weiterhin gibt es zahlreiche enthaltene Features. Wer nicht gerade auf diese Features wert legt, dürfte daher mit anderen Anbietern deutlich günstiger fahren.

    Eingeschränkt hat hingegen der VoIP-Anbieter sipsnip seine Flatrate. Bislang war es möglich, diese Flatrate auch über die Callback-Funktion zu nutzen. Dieser Dienst bleibt grundsätzlich erhalten, wird aber auf monatlich 500 Minuten limitiert. Damit ist es beispielsweise auch möglich, unterwegs - z.B. an einem fremden Festnetz-Anschluss - und ohne Zugang zum Breitband-Internet zum Pauschalpreis ins Festnetz zu telefonieren. sipsnip bietet derzeit die günstigste VoIP-Flatrate ohne längerfristige Vertragsbindung an. Sie kostet monatlich 17,50 Euro.

  9. DSL: Mehr Bandbreite bei Versatel, schnellere Einrichtung bei T-Com

    Noch in dieser Woche wird der Vollanschluss-Anbieter Versatel die Bandbreite seiner DSL-Anschlüsse weiter erhöhen: Ab Samstag stehen den Kunden in 40 Städten Breitbandanschlüsse mit bis zu 20 MBit/s im Downstream zur Auswahl. Die neue ADSL2+-Produktlinie umfasst damit neben dem DSL Flatrater 16000 für 59,98 Euro im Monat den DSL Flatrater 20000 für monatlich 69,98 Euro. Ob auch Bestandskunden in den Genuss der höheren Surfgeschwindigkeit kommen können, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18985.html .

    Neue DSL-Hardware-Aktionen gibt es dagegen zurzeit beim Provider freenet und seiner Tochter Strato: Einsteiger und Provider-Wechsler mit bestehendem T-DSL-Anschluss erhalten bei Bestellung eines freenetDSL-Zugangs die FRITZ!Box Fon WLAN 7050 mit Telefoniefunktion für 29,90 Euro. Ohne Telefoniefunktion gibt es die Kombination aus DSL-Router und Telefonanlage für Neukunden kostenlos. Bei Strato hängen die Hardware-Preise dagegen von der Tarifwahl und davon ab, ob der Neukunde DSL-Einsteiger oder Provider-Wechsler ist. Über die Aktion von freenet informiert Sie unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s18943.html , mehr zum Strato-Angebot lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18952.html .

    Selten nur noch hört man von DSL-Einsteigern Beschwerden über zu lange Wartezeiten bei der Bereitstellung von neuen T-DSL- und Resale-DSL-Anschlüssen. Die anfänglichen Software-Probleme hat die T-Com offenbar inzwischen im Griff. Künftig soll die DSL-Einrichtung allerdings durch optimierte Arbeitsabläufe noch schneller - innerhalb von sechs Tagen - geschehen. Zurzeit testet die Telekom den besseren Kundenservice im Stuttgarter Raum, profitieren sollen davon später auch die Kunden der DSL-Reseller. Näheres zu der Kundenservice-Offensive der Telekom steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18972.html .

  10. Patch-Day: Microsoft schließt kritische Sicherheitslücken

    Wie angekündigt hat der Software-Hersteller Microsoft Dienstag Abend insgesamt neun neue Sicherheits-Patches veröffentlicht. Vier als kritisch bewertete Sicherheitslücken betreffen das Betriebssystem Windows und den Webbrowser Internet Explorer. Dafür stehen drei Patches zum Download bereit, die Schwachstellen in DirectShow, in MSDC und COM+ und im Internet Explorer ausbessern sollen. User sollten so bald wie möglich die Patches entweder über die Windows Update-Funktion oder von der Übersichtsseite herunterladen, da einige der Programmierfehler bereits ausgenutzt werden. Mehr zum jüngsten Patch-Day lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18965.html .

    Zudem hat das Unternehmen eine neue Sicherheits-Strategie im Kampf gegen die zunehmenden Angriffe über das Internet vorgestellt. Neben einer Partnerschafts-Initiative mit führenden Sicherheits-Unternehmen kündigte Microsoft ein Software-Paket zum Schutz sowohl von Geschäftskunden als auch Heim-Anwendern an. Mehr dazu steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s18899.html .

    Wie wichtig wirksame Maßnahmen gegen die Internetkriminalität sind, zeigt der jüngste Fall von Computer-Betrugs: Drei niederländische Computer-Hacker haben sich weltweit in 100 000 PCs eingeschaltet und dabei zahlreiche Bank-Codes abgerufen. Unter anderem verschaffte sich das Trio Zugang zum Paypal-System, das vom Internet-Auktionator eBay genutzt wird. Wie den Crackern das gelang, verrät Ihnen unser Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s18921.html .

    Immer bedeutsamer wird das Thema Sicherheit auch im Handybereich: Die Sicherheitssoftware Mobile Anti-Virus von F-Secure kann wie angekündigt zukünftig auch auf Smartphones mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Mobile eingesetzt werden. Zudem bietet das Sicherheitsunternehmen mit Mobile Security eine integrierte Anti-Viren- und Firewall-Software für Symbian Series 80-Geräte an. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18939.html .

  11. Drei neue Nokia-Handys, Design-Telefone von Bang & Olufsen

    Überraschend hat der Handyhersteller Nokia gestern gleich drei neue Handys vorgestellt. Das Nokia E60, das Nokia E61 und das Nokia E70 sind die ersten drei Smartphones der neuen Nokia E-Series. Erkennbar sein sollen sie an einem unverwechselbaren Design, zudem sollen sie sich durch neue Techniken auszeichnen. Mit den neuen Smartphones, die allesamt auf Symbian Series 60 basieren, können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse mit Hilfe von verschiedenen Diensten mobilisieren. Beispielsweise unterstützen beliebte und kürzlich vorgestellte mobile E-Mail-Lösungen, wie Blackberry Connect und vielen anderen. Zu den Sprachfunktionen gehören die Unterstützung für Internet-Telefonie (VoIP), Push-to-Talk (PTT) und andere SIP-basierte Telefondienste. Weitere Details zu den neuen Handys, die durch ihr Design an einen Blackberry, das 7610 und das 6820 erinnern, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18977.html nachlesen.

    Ein weiteres Business-Gerät hat Sony Ericsson vorgestellt. Dabei handelt es sich um das P990i, ein UMTS-WLAN-Smartphone, das auf das Betriebssystem Symbian OS setzt. Äußerlich setzt Sony Ericsson mit dem neuen Gerät auf den Wiedererkennungswert der bisherigen Form der P-Smartphone-Reihe. Das neue Flaggschiff des Herstellers funkt in den GSM-Frequenzen 900, 800 und 1900 MHz. Das Gerät unterstützt alle großen Push-E-Mail-Clients einschließlich Blackberry und ermöglicht den vollständigen E-Mail-Zugang mit Attachment. Der Datenverkehr wird durch den integrierten WLAN-Standard 802.11b unterstützt. Weitere Übertragungsmöglichkeiten bietet das Gerät per Bluetooth, Infrarot und USB-Port. Die Datensynchronisation kann zudem über den SyncML-Standard erfolgen. Erste Bilder können Sie sich unter http://www.teltarif.de/s/s18944.html anschauen.

    Der dänische Edel-Elektronik Hersteller Bang&Olufsen hat zusammen mit Samsung ein Designer-Handy mit dem Namen Serene entwickelt. Das Gerät, dessen Bilder Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18900.html betrachten können, ist ein GSM-Triband-Handy und soll für Kunden entwickelt sein, die eher nach den äußeren als den inneren Werten gehen. Die Tastatur ist angeordnet wie eine Wählscheibe und erinnert so stark an das Nokia 3650. Serene soll noch in diesem Jahr in zwei unterschiedlichen Varianten auf den Markt kommen. Das reine GSM-Telefon wird etwa 1 000 Euro kosten, eine Variante mit eingebautem DECT-Teil soll für 100 Euro mehr zu haben sein.

    Des Weiteren hat sich insbesondere Nokia in dieser Woche mit Smartphones und Software-Entwicklungen für diese Geräte befasst. So wurde, wie unter http://www.teltarif.de/s/s18937.html berichtet, ein einfacherer und schnellerer Zugriff auf Office-Anwendungen ermöglicht. Zudem will Nokia Symbian stärker unterstützen, was nicht zuletzt an der unter http://www.teltarif.de/s/s18958.html vorgestellten neuen Version UIQ 3 von UIQ Technology liegt.

Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: