- VoIP: Welcher Anbieter hat welche Features?
Zum Abschluss unseres Themenmonats zur Internet-Telefonie
(VoIP) haben wir einige
Voice-over-IP-Telefongesellschaften genauer unter die Lupe
genommen.
Telefonieren kann man bei allen Anbietern, doch viele Unternehmen
bieten
inzwischen auch deutlich mehr an als die reine Telefonie. Selbst
Features,
die man im Festnetz vor allem von ISDN-Anschlüssen kennt, sind
bei der
Internet-Telefonie keine Seltenheit mehr. Allerdings kann man
sich nicht
darauf verlassen, dass der gewählte Anbieter auch die
Leistungsmerkmale
m Programm hat, die man sich gerne wünscht. Anders als im
Festnetz, wo
die meisten verfügbaren Leistungsmerkmale unabhängig vom
Betreiber des
jeweiligen Anschlusses sind, kommt es bei der Internet-Telefonie
vor allem
auf die Telefongesellschaft an, über die man die Gespräche
abwickelt.
Auch das gewählte Endgerät ist ein
wichtiges
Kriterium.
Mit unserem aktuellen Ratgeber wollen wir Ihnen bei der
Auswahl des
VoIP-Anbieters helfen. Dazu haben wir die Features der
wichtigsten Anbieter
untersucht und die Highlights für Sie zusammengestellt. Den
kompletten
Ratgeber mit übersichtlicher Tabelle finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18803.html .
- Neuer VoIP-Anbieter tritt auf den deutschen Markt
Zum Ende unseres aktuellen Themenmonats ist gestern mit
simply-Phone ein neuer Anbieter für
Internet-Telefonie
(VoIP) auf den deutschen Markt
getreten. Nach
mehrwöchigem Testbetrieb hat die neue VoIP-Telefongesellschaft
jetzt ihren
offiziellen Betrieb aufgenommen. Zum Auftakt bietet das
Unternehmen zwei
grundgebührfreie Tarife, die jeweils auch einige Basis-Features
umfassen. Im
Tarif simply-Phone 60/60 werden alle Gespräche im
Minutentakt abgerechnet. Anrufe kosten
ins deutsche
Festnetz kostant 1,29 Cent pro Minute, in die deutschen
Mobilfunknetze
22 Cent. Kunden, die den Tarif simply-Phone 1/1
wählen, zahlen
etwas höhere Minutenpreise, profitieren aber dafür von der
Abrechnung im
Sekundentakt. Die genauen Tarifinformationen können Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18795.html
nachlesen.
Die teltarif-Redaktion informiert Sie aber nicht nur über den
neuen
VoIP-Anbieter, sondern liefert Ihnen
auch praktische
Tipps zum Telefonieren über das Internet Protokoll. Wer sich
beispielsweise
keine teure VoIP-Hardware zulegen und lieber eines der
kostenlosen Softphones
nutzen möchte, findet nützliche Hinweise in unserem
Ratgeber-Beitrag unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s18772.html .
Neben den Vor- und Nachteilen des Telefonierens mit PC-Software
und Headset,
stellen wir Ihnen hier auch einige Softphones näher vor.
Mit den Rufnummern, die für die VoIP-Anschlüsse zur Verfügung
stehen,
beschäftigt sich dagegen unser Artikel unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s18788.html .
Darin beantworten wir Fragen wie: Welche Rufnummernarten vergeben
die
Anbieter? Zu welchen Minutenpreisen ist der VoIP-Kunde dann aus
dem
herkömmlichen Festnetz erreichbar? Und was sind die Folgen einer
Rufnummern-Portierung auf den VoIP-Anschluss? Der neue Anbieter
simply-Phone
vergibt übrigens in seinen grundgebührfreien Tarifen die
Sonderrufnummern
01803 bzw. die neuen 032-Rufnummern.
- Festnetz: Call-by-Call-Markt mit negativen Überraschungen, Arcor Flatrate günstiger
Im Festnetzmarkt gibt es in dieser Woche allerlei aus den
unterschiedlichsten Bereichen
zu berichten. So hat beispielsweise der seit langer Zeit im
Markt befindliche
Callingcard-Anbieter Transglobe
angekündigt,
sich aus dem Geschäft zurückzuziehen.
Die etwa 62 000 Kunden werden an die Callingcard-Sparte
der
T-Com übergeben.
Finanzielle Gründe stehen hinter dieser überraschenden
Entscheidung. Eine ausführliche
Darlegung der Dinge aus Sicht des Anbieters können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18767.html
lesen. Auch die T-Com
selber hat für ihre T-Card neue Verbindungspreise. Das betrifft
jedoch nur
Gespräche aus und ins Ausland, wie wir unter
http://www.teltarif.de/s/s18750.html
berichtet haben.
Vieltelefonierern und Powersurfern bietet
Arcor ab kommenden Monat eine
Kombination aus Telefon- und DSL-Flatrate für 14,90 Euro
monatlich. Das bis
Ende Oktober befristete Angebot gilt für Neukunden, die zum
Arcor-Telefonanschluss
einen DSL-Anschluss mit 6 MBit/s plus Zugang bestellen. Der
Paketpreis
für den ISDN-Anschluss inklusive Telefonpauschale und DSL-Zugang
mit
echter Surf-Flatrate beträgt dadurch 59,85 Euro pro Monat.
Die Telefonpauschale sinkt beim neuen Kombinationsangebot von
14,95 Euro auf
9,95 Euro im Monat. Kunden können zu diesem Festpreis rund
um die
Uhr beliebig viele Gespräche zu deutschen Festnetzanschlüssen
führen.
Im Call-by-Call-Segment hat
freenetPhone eine in Teilen
kundenfreundliche
Tarifansage für sein Call-by-Call-Produkt 01019 eingeführt.
Leider beschränkt sich
freenetPhone nicht auf eine Tarifansage, sondern spielt dem
Kunden auch noch
mit den Worten "freenet günstig" unnötige Eigenwerbung vor. Sehr
kundenfreundlich
ist hingegen, dass der Nutzer die Tarifansage deaktivieren kann.
Das
ist unter der Callcenter-Nummer 01805-019100 möglich.
Im Newsletter der vergangenen Woche haben wir Ihnen nach
langer Zeit mal wieder die
günstigsten im Markt befindlichen Angebote genannt. Lange Zeit
haben wir
darauf verzichtet, weil der Markt zu unruhig war, als dass man
eine Woche lang halbwegs
zuverlässige Angebote hätte nennen können. Vergangene Woche
entschieden wir uns
dennoch, die günstigsten Anbieter zu nennen, weil diese schon
seit
langer Zeit preiskonstant waren. Leider erlebten sowohl Sie als
auch
wir eine negative Überraschung: Denn nach Redaktionsschluss
änderte die
für Ferngespräche empfohlene 01077 ihre
Tarife
zum Teil drastisch nach oben,
so dass uns nur blieb, in einer Meldung, die Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18714.html
nachlesen können, auf die neuen Tarife hinzuweisen. Immerhin
wurden Sie
zusätzlich per Tarifansage bei der 01077 über die neuen Tarife
informiert.
Aufgrund dieser Erfahrung werden wir in Zukunft wieder
verstärkt auf
preiskonstante Anbieter setzen, die einen längeren Zeitraum über
ihre Tarife
stabil halten. Derzeit finden Sie wie immer alle aktuellen
Call-by-Call-Angebote
in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
- 0190-Nummern werden Ende des Jahres abgeschaltet
Am 31. Dezember wird die Mehrwertvorwahl 0190 abgeschaltet.
Das hat in der vergangenen
Woche die Bundesnetzagentur verfügt. Danach sollen
Mehrwertdienste nur noch
unter der Vorwahl 0900 erreichbar sein. Einziges Zugeständnis an
die Branche:
Ab dem 1. Januar 2006 darf noch für ein halbes Jahr
unter den
alten 0190-Rufnummern eine für den Anrufer kostenlose Bandansage
von maximal
20 Sekunden Dauer eingespielt werden, die auf eine
Ersatzrufnummer
und den Preis des neuen Angebotes hinweist.
Die Branche sieht die Abschaltung als problematisch, weil die
noch recht
neue Gasse 0900 noch nicht aus allen Netzen erreichbar ist.
Insbesondere
aus den Netzen alternativer Anbieter sind die Dienste nicht
erreichbar.
Auch bei der Erreichbarkeit aus dem Mobilfunknetz hapert es des
Öfteren. Alle
Hintergründe zur Verfügung der Bundesnetzagentur lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18721.html .
0190-Nummern waren in der Vergangenheit immer wieder durch
unseriöse
Geschäftemacher in Verruf geraten. Der Bundesgerichtshof hatte
über die
wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit von "Gewinnbenachrichtigungen"
an
Verbraucher zu entscheiden. Das oberste deutsche Zivilgericht
hat in
einer vergangenen Woche bekannt gewordenen Entscheidung, eine
"Gewinn-Auskunft" unter einer 0190-Telefonnummer als irreführende
Werbung
qualifiziert. Mehr über das Urteil lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18757.html .
- DSL: Aggressivere Preise bei den alternativen Anbietern
Neues aus dem DSL-Bereich vermeldeten in
der
vergangenen Woche vor allem die
alternativen
Anbieter: Beispielsweise gewährt der Münchener Regionalcarrier
M-net anlässlich des einjährigen Bestehens
des
MaxiDSL-Angebots Neukunden besondere
Einstiegskonditionen. Wer noch bis zum Jahresende die
DSL-Flatrate für
9,90 Euro bis
19,90 Euro im Monat
mit 24-monatiger
Mindestvertragslaufzeit bestellt, zahlt kein Einrichtungsentgelt
für den
DSL-Anschluss und erhält den Pauschalzugang zwei Monate lang
kostenfrei.
Beim Osnabrücker Anbieter osnatel
dagegen zahlen
DSL-Neukunden für den obligatorischen Telefonanschluss unabhängig
von der
Anschlussart - ISDN oder analog - immer den günstigeren
monatlichen Grundpreis
der Analogvariante von
19,90 Euro
pro Monat. DSL-Anschlüsse bietet die Telefongesellschaft mit
Bandbreiten von
2 MBit/s bis
6 MBit/s im Downstream
für 14,90 Euro bis 24,90 Euro zusätzlich im Monat an,
eine DSL-Flatrate
gibt es bereits für
4,90 Euro im
Monat. Näheres zu den aktuellen Angeboten der beiden regionalen
Anbieter finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18741.html .
Geld sparen können die Kunden zurzeit auch bei
Ewe Tel: Im Rahmen einer Aktion gibt es
jetzt
den DSL-Router für 0 Euro statt 99 Euro bzw. einen
WLAN-Router für 19,95 Euro statt
149 Euro.
Außerdem entfällt die DSL-Einrichtungsgebühr in Höhe von
79 Euro. In
Verbindung mit DSL 4000
kostet die echte
Flatrate DSL flat
nur
3,90 Euro pro Monat. Mehr zu dem Angebot lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18779.html .
Für 4,99 Euro im Monat bietet GMX
seine
DSL_Cityflat für
T-DSL-Anschlüsse an.
Bislang war der günstige Pauschalzugang nur in 13 Städten
verfügbar, jetzt
wurde die Zahl um zehn weitere Orte erhöht. Um welche Städte es
sich handelt,
verrät Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18777.html .
Unterdessen hat der Anbieter Tiscali
seine
jüngste DSL-Hardware-Aktion bis zum
4. Oktober
verlängert: Wer bei Tiscali ab sofort die
Phone Flat zu einem
der DSL-Tarife
des Anbieters hinzubestellt, bekommt die die
FRITZ!Box Fon WLAN
kostenlos dazu. Das Angebot gilt auch für
Provider-Wechsler.
Surfen zum Pauschalpreis können auch
Schmalband-Nutzer: Zum Beispiel
berechnet
flat2surf in zwei
Internet-by-Call-Zugängen noch bis
zum 2. Oktober zeitweise den Nutzern nur das
Verbindungsentgelt von knapp
10 Cent pro Einwahl. Mehr über die Aktion lesen Sie in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s18736.html .
- Hardware: Musik und Multimedia
Der japanische Handyhersteller Toshiba
hat mit
dem TS 803 sein zweites
UMTS-Handy für den europäischen Markt
näher
vorgestellt. Wie bereits berichtet,
soll das Gerät
in Kürze beim Mobilfunkbetreiber
Vodafone erhältlich
sein. Wie teuer das videotelefoniefähige Multimedia-Gerät mit
2,26-Megapixel-Kamera und integriertem MP3-Player sein wird und
wann es genau
bei den Düsseldorfern erhältlich sein wird, ist noch nicht
bekannt. Ein Highlight ist, dass sich im zusammengeklapptem
Zustand das 3G-Musiktelefon auch als reiner
Musikrekorder benutzen lässt. Das Bedienfeld auf der Außentaste
erlaubt über die
Scroll-Funktion den Zugriff auf sämtliche Titel. Mehr zu diesem
Gerät erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18780.html .
Auch der weltgrößte Handyhersteller
Nokia reagiert
auf den Trend zur mobilen Musik: Die Finnen haben ein neues
Musikhandy in einen
eigenwilligem Design vorgestellt. Das Gerät kann mit einer
Drehung des
Tastenblocks von einem Handy mit den üblichen Nummerntasten in
einen
Musikplayer mit entsprechenden Funktionstasten verwandelt werden.
Das
3250 kann mit microSD-Karten bis
zu einem
Gigabyte Speicherplatz bestückt werden und somit nach
Nokia-Angaben bis zu
750 Musikstücke speichern. Vorteil dieses Gerätes ist, dass
es relativ
viele Musikformate abspielen kann. Nokia nennt MP3, WMA, AAC und
MP4, außerdem
unterstützt das Triband-Gerät den Musikdownload per Mobilfunk -
was das
Musik-Handy ROKR von
Motorola nicht kann. Die komplette
Meldung zu diesem
Handy finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18759.html .
Samsung bringt zwei im Sommer
vorgestellte Handys ab Oktober in die Geschäfte. Dabei handelt
es sich um die
beiden Symbian-Handys SGH-D720
und
SGH-D730, mit denen sich der
Hersteller nach
eigenem Bekunden vor allem an Business-Kunden richten will. Das
SGH-D730 kommt
zuerst zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 499 Euro.
Das SGH-D720 wird zeitlich versetzt eingeführt und soll
479 Euro kosten. Eine
Beschreibung dieser Geräte finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18787.html .
Die Gerüchteküche brodelte schon
einige Zeit,
jetzt ist es heraus: Der PDA- und Smartphone-Hersteller
Palm, der Softwaregigant
Microsoft und der
amerikanische
Mobilfunk-Netzbetreiber
Verizon Wireless
werden Anfang des nächsten Jahres ein neues Treo-Smartphone auf
den amerikanischen Markt bringen.
Der Nachfolger des
Treo 650 hat noch keinen
spezifischen Produktnamen und wurde von Palm-Chef Ed Colligan
einfach als
"Treo für Windows" vorgestellt. Was den Windows-Treo zum
Verkaufsschlager
unter den Smartphones machen soll, ist Kombination verschiedener
Features.
Der eigentliche Clou war jedoch die Ankündigung, das Gerät werde
E-Mail-Push
mit Microsofts Exchange Servern beherrschen. Damit will
Microsoft in das bisher
von RIM beherrschte Terrain
einbrechen. Weiterlesen können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18774.html .
Und zum Schluss wollen wir Ihnen noch ein erstes Gerät näher
bringen, das
die lang versprochene Konvergenz zwischen verschiedenen
Funkstandards
realisieren soll: Der koreanische Hersteller
LG Electronics hat mit dem
CL400 ein Mobiltelefon vorgestellt,
das nach dem
Konvergenz-Standard UMA Mobilfunk per
GSM und
WLAN gleichermaßen beherrscht. LG
kooperiert seit
Juli mit dem UMA-Pionier Kineto Wireless, der für LGs erstes
UMA-Handy die
UMA-Client-Software beisteuert. Nach Angaben von LG ist das
CL400 eines der
ersten UMA-fähigen Handys überhaupt. Mehr zu diesem Gerät
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18724.html .
- T-Mobile: Neue Endgeräte und Optionen für den Datenverkehr
Ab sofort bietet T-Mobile seinen Kunden
das von
uns bereits vorgestellte UMTS-Handy
U8290 des koreanischen Herstellers
LG Electronics an. Das Gerät kostet in
Verbindung mit
einem Laufzeitvertrag im Tarif
Relax 200 und der
Datenoption
Data 30
9,95 Euro. Ohne
Vertragsbindung beträgt der Kaufpreis für das mit einer
Netzsperre versehene
UMTS-Gerät
369,95 Euro.
Die kanadische Firma
Danger bietet nun
wie angekündigt für die von ihr
entwickelten
Sidekick- und
Hiptop-PDA-Handys
Javascript-Unterstützung
in Form eines Software-Updates an.
T-Mobile hat bereits
begonnen, den Sidekick II-Besitzern die neue Firmware auf
die Handhelds
zu übertragen. Das geschieht drahtlos per
GPRS-Datenübertragung. Als weiteres
neues Feature
unterstützt der Sidekick II nun auch den Versand und Empfang
von
MMS-Nachrichten. Weitere Funktionen des
Danger-Gerätes,
die von deutschen Netzbetreibern jedoch noch nicht angeboten
werden, erfahren Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18720.html .
Die Flatrate für den Handy-PDA hat T-Mobile um ein Jahr
verlängert.
Im Monatspreis von 15 Euro für die Sidekick-Data-Option ist
somit
noch bis zum 31. Dezember 2006 unbegrenzter Datentransfer
enthalten.
Außerdem kann der Sidekick-Tarif jetzt auch ohne Sprachtarif
gebucht werden.
Die Beispielrechnung in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18739.html
zeigt, ob
sich das lohnt.
Nach der Inbetriebnahme des
ersten deutschen
HSDPA-Testnetzes von T-Mobile, bietet
das
Unternehmen nun ein Endgerät für den mobilen
Hochgeschwindigkeitszugang an.
Die Laptop-Karte ist ab sofort im Internetshop des Anbieters
erhältlich. In den
T-Punkten am Berliner Ku'damm und auf dem Bonner T-Mobile Campus
können
Interessenten die Mobile DSL Card 1800 bereits
live erleben und
ausprobieren. Genaue Preise und den Termin des HSDPA-Starts im
gesamten
UMTS-Netz von T-Mobile erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18443.html .
Fast ein Jahr nach Vodafone hat
T-Mobile nun
offiziell sein mobiles Fernsehangebot gestartet. Handy-TV, wie
der Dienst
heißt, ist im Rahmen des Multimedia-Portals
t-zones
bzw. auf der web'n'walk-Startseite zu
finden und
kann mit ausgewählten
UMTS-Handys überall dort
genutzt
werden, wo das 3G-Netz der Telekom-Mobilfunktochter zur Verfügung
steht. Bei
Tests der teltarif.de-Redaktion konnte Handy-TV sowohl mit einer
Vertragskarte,
als auch mit der Xtra-Prepaidkarte
genutzt werden.
In der Einführungsphase bis zum 31. März 2006 ist Handy-TV
kostenlos.
Berechnet wird lediglich der Datentransfer, der bis zur Anwahl
des gewünschten
Fernsehkanals entsteht. Welche Geräte den neuen Dienst
unterstützen sowie
Näheres zum Programmangebot erfahren Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18737.html .
- Vodafone startet HSDPA und gibt Neukunden automatisch das ReiseVersprechen
Nach der Ankündigung von
T-Mobile, Laptop-Modemkarten für die
UMTS-Erweiterung HSDPA ab dem
26. September
anzubieten, hat der Konkurrent Vodafone
nachgezogen.
Ebenfalls seit Montag bietet das Unternehmen Laptop-Modemkarten
an, die für
HSDPA vorbereitet sind. Ohne Vertrag kostet die Karte im
Vodafone-Online-Shop
399 Euro. Mit Vertrag werden die Karten ab 1 Euro
angeboten. Einen
Preisvergleich mit dem Angebot von T-Mobile und wo die
HSDPA-Karte von
Vodafone bereits genutzt werden kann, erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18753.html .
Der Vodafone-Optionstarif
ReiseVersprechen wird Neukunden ab
sofort
automatisch bereitgestellt. Vertragskunden des Netzbetreibers
können in
18 ausländischen Vodafone-Netzen zu den gleichen Konditionen
wie in Deutschland telefonieren. Dazu kommt lediglich ein
einmaliges
Entgelt von 75 Cent pro Gespräch. Bestandskunden müssen
sich für
die Option anmelden. Dies ist auch nach Reiseantritt vom Ausland
aus
möglich. Eine zusätzliche Grund- oder Aktivierungsgebühr für die
Buchung
fällt nicht an. Weitere Details finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18712.html .
- Neues von E-Plus, Base und simyo
E-Plus-Kunden, die einen Web-Tarif
abschließen,
erhalten eine Online-Rechnung, monatlich 150 Frei-SMS und
zahlen für
Anrufe zur Kundenbetreuung unter der netzinternen Kurzwahl 1000
stolze
1,25 Euro pro Minute. Alternativ ist die Hotline aber auch
kostenlos
per E-Mail erreichbar und die meisten Vertragsänderungen lassen
sich über
diese Kundenbetreuung online durchführen.
Einige Kunden haben nun eine Lücke entdeckt, wie die
telefonische
Kundenbetreuung zumindest theoretisch günstiger zu erreichen sein
sollte.
Unter der Potsdamer Rufnummer 0331-7000 gelangt man in ein
Auswahlmenü, über
das auch die E-Plus-Hotline zu erreichen ist. E-Plus hat
Web-Tarif-Kunden
jedoch auch für die Anwahl dieser Rufnummer happige
1,25 Euro pro Minute
berechnet, ohne darauf explizit hinzuweisen, dass hierfür nicht
die normalen
Konditionen für ein Gespräch ins Festnetz gelten.
Reklamiert man diesen Abrechnungsfehler, so erteilt die
Hotline nach
bisherigen Kunden-Erfahrungen eine Gutschrift. Aber es gibt auch
Fälle,
bei denen trotz Anwahl einer normalen Festnetznummer höhere
Kosten berechnet
werden. Details dazu lesen Sie bitte unter
http://www.teltarif.de/s/s18751.html .
Doch auch für die Mobilfunk-Flatrate gibt es mittlerweile
findige
Drittanbieter, die die Flatrate für ihre Zwecke nutzen.
Schließlich bietet
Base, wird es bis Ende Oktober abgeschlossen, Telefonate ins
Fest- und
E-Plus-Netz und SMS ins E-Plus-Netz zum
Pauschalpreis
an. Viele Kunden wollen aber auch SMS in andere Netze schicken.
Diese kosten
bei Base 19 Cent pro Nachricht. Hier kommt nun der
Drittanbieter
your-sms.com ins
Spiel.
Your-SMS bietet allen Base-Kunden die Möglichkeit, vom
eigenen Handy SMS
in alle übrigen deutschen Handynetze sowie ins Ausland günstiger
zu versenden.
Das Verfahren ist recht einfach: Nach seiner Registrierung bei
dem
SMS-Anbieter und der Eintragung der Base-Nummer im Kundenprofil
kann der Kunde
schon loslegen. Die Preise für diese SMS liegen deutlich unter
dem Base-Preis:
zu T-Mobile und
Vodafone
liegen die Kosten bei 8,5 Cent, zu o2 bei 8,9 Cent und
ins Ausland
bei 12,9 Cent pro Nachricht. Weitere Informationen dazu
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18748.html .
Und schließlich gibt es an dieser Stelle noch etwas Neues von
simyo. Dort gab es Verwirrung um ein
Formular, in dem
es hieß, dass beim Besitzerwechsel einer SIM-Karte des
Düsseldorfer
Mobilfunk-Discounters nicht nur der in der Preisliste genannte
Betrag von
15 Euro anfällt, sondern auch eventuell vorhandenes
Restguthaben verloren
geht. Die Pressestelle teilte inzwischen mit, dass das
Restguthaben auf der
Karte beim Besitzerwechsel erhalten bleibe und nur die
15 Euro berechnet
würden. Nur wenn die simyo-Rufnummer zu einem anderen Provider
oder
Netzbetreiber portiert wird, geht das auf der Prepaidkarte noch
vorhandene Guthaben verloren. Mehr dazu können Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18726.html .
- debitel: Sommerhit läuft im T-Mobile-Netz weiter
Der Sommer neigt sich seinem Ende entgegen, doch den
debitel-Sommerhit
gibt
es weiterhin. Im T-Mobile-Netz wird der
Discount-Tarif auch über den
30. September
hinaus weiter angeboten. Bei Vodafone
dagegen haben
Interessenten am kommenden Freitag letztmals die Möglichkeit,
einen Vertrag
im Sommerhit-Tarif abzuschließen.
Die Konditionen im T-Mobile-Netz bleiben unverändert. Das
heißt, der Tarif
ist weiterhin grundgebührfrei, der Provider erwartet aber einen
Mindestumsatz
von 9,90 Euro im Monat. Gespräche ins Festnetz und in alle
deutschen
Mobilfunknetze sowie SMS kosten an
sieben Tagen in
der Woche rund um die Uhr 15 Cent pro Minute. Die
Abrechnung aller
Gespräche erfolgt im 60/10-Sekunden-Takt. Beim Sommerhit gibt es
kein
subventioniertes Handy. Dennoch beträgt die
Mindestvertragslaufzeit
24 Monate. Normalerweise fällt bei Vertragsabschluss eine
einmalige
Anschlussgebühr von 24,95 Euro an. Diese wird von debitel
aber bei
einem Vertragsabschluss bis 31. Oktober nicht
berechnet.
Ebenfalls noch bis Ende Oktober gibt es eine
Blackberry-Aktion bei debitel. Dabei
gibt es den Blackberry 7100t oder
7100v mit Vertrag
ab 49,95 Euro und den Blackberry
7290 ab 99,95 Euro.
Details dazu
finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18781.html .
- blau.de: Der blaue Prepaid-Tarif im Test
Seit letzter Woche ist der Hamburger Mobilfunkanbieter
blau.de auf dem Markt. Zum Start hat er
die Preise der
Mitbewerber simyo und
debitel light geringfügig
unterboten, denn derzeit kostet die Gesprächsminute in alle
deutschen Netze
17,9 Cent pro Minute und eine SMS
12,9 Cent. Diese Preise gelten allerdings nur für die
ersten
100 000 Kunden, die sich bis Ende Oktober bei blau.de
anmelden.
In der letzten Woche noch haben wir die einzelnen
Discountangebote ohne Grundgebühr und
Mindestumsatz gegenübergestellt. Alleine vom Preis gibt es bei
den
verschiedenen Angeboten nur minimale Unterschiede, Grund genug
für
teltarif.de, das Angebot von blau.de mit einem Testkauf auf der
Internetseite
www.blau.de zu testen.
"Sei schlau, telefonier' blau" - dieser Slogan kann nach
unseren
Testerfahrungen nicht uneingeschränkt empfohlen werden. Der
"normale"
blau.de-Kunde wird nämlich ebenso wie wir einen Blick in den
Kontobereich
werfen und dort eine übersichtliche und plausible Auflistung
erwarten. Die
festgestellten Verzögerungen in der Darstellung des Guthabens
oder die bisher
missglückten automatischen Aufladeversuche sind verwirrend und
ärgerlich.
Weil sich der Anbieter aber nach und nach verbessern will, sind
wir gespannt,
wie sich dieses Angebot künftig entwickeln wird. Den Testbericht
finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s18754.html .
- Tchibo und o2 starten Vertragsangebot
Genau ein Jahr nach dem Start seines
Prepaid-Produkts bringt der
Kaffeeröster
Tchibo auch einen Laufzeitvertrag heraus.
Das wiederum
in Kooperation mit dem Mobilfunkbetreiber o2
kreierte
Vertragsangebot Tchibo Mobil weist mehrere Gemeinsamkeiten mit
dem bislang
als Tchibo-Tarif bezeichneten Prepaid-Tarif auf: So telefonieren
auch
die Vertragskunden zu einem Einheitstarif, der rund um die Uhr
gilt.
Und für neue Laufzeitkunden hält Tchibo ebenfalls Handys zum
Sonderpreis bereit.
Marktstart wird am 4. Oktober sein.
Wie viel man monatlich für den Vertrag bezahlt, hängt davon
ab, ob der
Kunde bei der Bestellung im Internet oder in einer der
Tchibo-Filialen ein
subventioniertes Handy hinzu wählt. Mit subventioniertem Handy
fallen pro Monat
9,95 Euro im Monat an, ohne Handy 5,95 Euro im Monat.
Wer mit einer
Online-Rechnungsstellung einverstanden ist, zahlt jeweils
1 Euro weniger im Monat.
Rund um die Uhr zahlen Vertragskunden 15 Cent pro Minute
in alle
deutschen Netze, untereinander telefonieren Tchibo-Kunden für nur
5 Cent
pro Minute. Abgerechnet wird die erste Minute ganz und danach im
Sekundentakt.
Die Abfrage der Mailbox ist wie im Prepaid-Angebot kostenlos.
Der Versand
einer SMS-Nachricht schlägt mit 15 Cent zu Buche, der einer
MMS mit 39 Cent. Weitere
Informationen zu
diesem Angebot finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18717.html .
Die "Tchiboisierung" des Mobilfunkmarktes scheint für den
Wegbereiter
derselben derzeit vorteilhaft zu sein: Beim bisherigen
Tchibo-Tarif haben
innerhalb eines Jahres 435 000 Kunden zugegriffen.
Damit kommt
inzwischen jeder vierte Neukunde im o2-Netz über den
Kaffeeröster. Dabei ist
das Tchibo-Angebot nicht unbedingt das
günstigste. Warum das
Original dennoch
keine direkte Konkurrenz zu befürchten hat, können Sie in der
Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18730.html
nachlesen.
Eine weitere Meldung finden Sie auch zum neuen Pauschal-Tarif
von o2: Die
vor drei Wochen vorgestellte Flatrate
für den
Genion-Tarif hat sich nämlich als
erstaunlich
erfolgreich herausgestellt. o2-Chef Rudolf Gröger selbst sei vom
Erfolg des
Pauschaltarifes überrascht. Mit dem neuen Tarif können Nutzer
innerhalb der
Genion-Homezone für einen Aufpreis von 9,99 Euro monatlich
unbegrenzt
in das Netz von o2 sowie das Festnetz telefonieren. Die News
dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18791.html .
- Wieder ein neuer Prepaid-Tarif: Was bietet VIVA?
Dass das Fernsehen mobil werden soll, hat man in letzter Zeit
schon oft gehört
- der Musiksender VIVA
präsentierte
gestern gemeinsam mit dem Mobilfunker
E-Plus eine
eigene Variante davon: Es handelt sich um einen neuen
Prepaid-Tarif, mit dem man
allerdings nicht
fernsehen, sondern ganz klassisch telefonieren und
SMS versenden kann. Das Fernsehen
bleibt dabei in
seiner bekannten Rolle als Werbemedium.
Der Kartenpreis von 19,95 Euro bei 10 Euro
Startguthaben ist
bei einem Gesprächspreis von 30 Cent pro Minute keineswegs
eine
Sensation. Interessant ist allenfalls der SMS-Preis von
10 Cent pro
Nachricht. Damit ist die Richtung klar: Der Tarif ist etwas für
das
VIVA-Publikum, das jene junge Zielgruppe repräsentiert, die mit
Abstand die
meisten SMS versendet. Bei den VIVA-Mitmach-Shows soll dann
konsequenterweise
der VIVA-SMS-Preis gelten, der deutlich unter dem dafür üblichen
Preis von
49 Cent für eine solche "Mitmach"-SMS liegt.
Fernsehen auf dem Handy wird es mit der VIVA-Prepaid-Karte
vorerst
allerdings nicht geben, das Produkt kann auch nicht für
UMTS genutzt werden. Es sollen
allerdings mit KPN
Tests für die Fernsehnutzung mit DMB und DVB-H laufen, so dass
das mobile
Fernsehen auch bei E-Plus irgendwann kommen wird. Weitere
Details zu dem neuen
Angebot finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18796.html .
.
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