- Die grundgebührfreien Handy-Discounter im Überblick
Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist weiter in Bewegung. In den
letzten
Tagen sind mit blau.de und
klarmobil.de zwei neue Anbieter an
den Start
gegangen. Wir haben den Start der beiden neuen Anbieter zum
Anlass genommen,
die grundgebührfreien Discount-Tarife, bei denen auch kein
Mindestumsatz
anfällt, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Doch beim
Vergleich kommt
es nicht ausschließlich auf die Minutenpreise an. Interessant
ist auch ein
Vergleich der von den Gesellschaften genutzten Netze, der Preise
für den
SMS-Versand, der Abrechnungstakt, Zusatz-Features oder auch der
Einstiegspreis
und das Startguthaben.
Unseren ausführlichen Vergleich mit einer Tabelle, die die
wichtigsten
Daten und Fakten übersichtlich darstellt, können Sie unter
http://www.teltarif.de/discount-vergleich
nachlesen.
- blau.de: Neuer Prepaid-Discounter
Auf dem ohnehin recht bunten
Prepaid-Discountermarkt
gibt es nun eine
neue Farbe: Blau. Um genau zu sein: Cyanblau, man könnte auch
"Himmelblau"
sagen. Was dahinter steckt, ist schnell erraten: Unter der
Bezeichnung
blau.de bringt die Blau Mobilfunk GmbH
ein neues
Prepaid-Produkt im E-Plus-Netz auf den
Markt, das den
Minutenpreis in diesem Segment mit rechnerisch 17,9 Cent zu
jeder Zeit
in alle Netze wiederum nach unten drückt. Die ersten
100 000 Kunden,
die bis zum 31. Oktober ihr Startpaket bestellen, bezahlen
neben dem
vergünstigen Minutenpreis auch nur 12,9 Cent pro
SMS. Nach diesem Stichtag sollen die
Preise bei
18,9 Cent pro Minute liegen, für SMS sollen dann
13,9 Cent berechnet
werden. Der Preisvorteil gegenüber simyo reduziert sich damit
auf magere
0,1 Cent pro Minute bzw. pro SMS.
Der Haken bei blau.de: Es werden aus technischen Gründen die
simyo-Preise
von 19 Cent pro Minute und 14 Cent pro SMS berechnet,
die Erstattung
des Preisvorteils des blau.de-Angebotes erfolgt nachträglich.
Wie das genau
funktioniert, können Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18651.html
nachlesen.
- klarmobil.de: mobilcom startet eigenen Mobilfunk-Discounter
Wie bereits angekündigt, hat auch
mobilcom einen Discount-Ableger mit dem
Namen
klarmobil.de gestartet. Der neue
Tarif ist etwas
günstiger als simyo und wird im Netz von
T-Mobile realisiert. Kunden können sich
die Karte für
einmalig 19,95 Euro einrichten lassen. Darin enthalten sind
bis Ende
Oktober 10 Euro Startguthaben. Anders als bei simyo handelt
es sich nicht
um eine Prepaid-, sondern um eine
Postpaid-Karte.
Da aber weder ein Mindestumsatz noch eine Grundgebühr berechnet
werden, setzt
klarmobil wie auch Victorvox mit
SIMply auf die
Kombination der Vorteile von Prepaid- und Postpaid-Karten.
Kunden, die mit klarmobil.de telefonieren, zahlen für alle
Gespräche in
deutsche Telefonnetze 18 Cent pro Minute,
SMS
kosten 13 Cent, MMS 39 Cent.
Abgerechnet
wird im 60/10-Takt. Anders als bei vielen Mitbewerbern wird auch
die Mailbox
mit 18 Cent pro Minute berechnet. Interessant ist die
Möglichkeit, die
bisherige Rufnummer zu klarmobil zu portieren. Dieses bieten die
meisten
Discount-Anbieter entweder gar nicht oder nur auf explizite
Nachfrage an.
Weitere Details zu klarmobil.de finden Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18692.html .
Weil diese Tarife in der Regel ohne subventioniertes Handy
angeboten
werden, ist der Münchener Mobilfunkhändler
eteleon auf die Idee
gekommen, zum
SIMply-Tarif von Victorvox ein Handy anzubieten. Dafür schließt
der Kunde
seinen SIMply-Tarif über eteleon ab und entscheidet sich
gleichzeitig für ein
so genanntes Handy-Abo. Hier hat er die Wahl zwischen drei
Preisklassen mit
drei unterschiedlichen Handy-Kategorien. Doch das Nachrechnen
lohnt sich:
Denn das günstigste Handyangebot ist im freien Handel deutlich
günstiger zu
bekommen. Außerdem gibt es weitere Haken, so geht das Handy nach
Ablauf einer
Leihfrist nicht in den Besitz des Nutzers über, sondern muss
zurückgegeben
werden. Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18688.html
nachlesen.
- easyMobile startet in Deutschland
Und weil alle guten Dinge drei sind, hat der britische
Mobilfunk-Discounter
easyMobile mitgeteilt,
bald auch in
Deutschland und den Niederlanden an den Start gehen.
Kooperationspartner ist -
wie in Großbritannien - T-Mobile, das
mit
Xtra Click & Go
bereits ein
eigenes Prepaid-Discount-Angebot eingeführt hat und auch mit
mobilcom beim
neuen Klarmobil-Tarif
zusammenarbeitet.
Einzelheiten zur Markteinführung hat easyMobile.de, wie das
Unternehmen in
Deutschland heißt, allerdings noch nicht bekannt gegeben. Damit
sind sowohl
die geplanten Minutenpreise, als auch der genaue Starttermin noch
unklar,
wobei in Branchenkreisen davon ausgegangen wird, dass die neue
Marke ab Anfang
Oktober in den Markt eintreten wird. Sicher ist schon jetzt,
dass auch
easyMobile.de auf eine Vermarktung seiner Karte über das Internet
setzt.
Subventionierte Handys wird es wie bei der Konkurrenz simyo, die
mit E-Plus
zusammenarbeitet, nicht geben. Weitere Informationen zu
easyMobile finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18670.html .
- Mobilfunk: Flatrate-News
Die seit Anfang dieser Woche von o2
angebotene
Wochenend-Flatrate für netzinterne
Telefonate und
Gespräche ins Festnetz ist vorerst bis Ende Februar 2006
befristet. Ab
1. März nächsten Jahres kann die Inklusivleistung beim
Weekend-Pack
wieder auf 1 000 Minuten begrenzt werden. Damit folgt
o2 dem
Beispiel von Vodafone und
T-Mobile, die ihre
Teilzeit-Telefon-Flatrates
ebenfalls zunächst befristet haben. Vodafone behält sich vor,
die Inklusivleistung bei
Happy Abend und Happy Wochenende bereits ab 1. Dezember 2005
wieder auf
1 000 Minuten zu begrenzen. Die Teil-Flatrates für
Gespräche abends,
am Wochenende und zu zwei beliebigen Ortsvorwahlen bei T-Mobile
sind zunächst
bis zum 31. März 2006 befristet.
Unbegrenzt gelten dagegen die rund um die Uhr gültigen
Pauschaltarife auf
dem deutschen Mobilfunkmarkt. o2 bietet für Genion-Kunden eine
Flatrate für
9,99 Euro an, die netzinterne Gespräche und Telefonate ins
Festnetz
innerhalb der Homezone umfasst; E-Plus
bietet mit dem
Base-Tarif eine bundesweit nutzbare
Flatrate für
25 Euro. Diese gilt für Anrufe innerhalb des E-Plus-Netzes
und ins
deutsche Festnetz.
Bei Base werden seit Vermarktungsstart Anfang August
UMTS-fähige SIM-Karten ausgeliefert.
Bislang konnten sich die
Kunden dennoch nicht ins 3G-Netz einbuchen. Inzwischen wurden
die SIM-Karten
auch für die UMTS-Nutzung freigeschaltet. Das bedeutet, dass nun
auch
Videotelefonate möglich sind. Vorsicht: Diese werden im
Gegensatz zur
Sprachtelefonie nicht im Rahmen der Flatrate abgerechnet. Es
gelten nach
Angaben der E-Plus-Pressestelle die gleichen Preise, die E-Plus
auch in den
anderen Tarifen für ein Videotelefonat berechnet. Weitere
Details dazu und zu
weiteren Nutzungsmöglichkeiten von UMTS mit Base finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s18677.html .
- Hardware: Viele neue UMTS-Handys
Rund 20 UMTS-Handys sollen zum
Weihnachtsgeschäft in den Regalen der
Vodafone-Shops stehen. Das bedeutet,
dass in den nächsten Monaten rund zehn neue Modelle dazu kommen.
Sechs dieser Geräte - das
Sharp 903,
das Toshiba 803, das
Samsung ZV10, das
Samsung ZV30, das
Motorola E770V
und das Sagem myV-85 -
gibt es
exklusiv bei Vodafone. Einzelheiten zu den genannten Geräten
finden Sie
in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18645.html .
Der Handyhersteller Siemens hat in
der
vergangenen Woche insgesamt drei
UMTS-Mobiltelefone
vorgestellt. Alle drei Geräte verfügen über Displays mit
262 144 Farben,
einen Musik-Player sowie zwei integrierte Digitalkameras für die
Videotelefonie.
An Schnittstellen für die Datenübertragung stehen jeweils
Infrarot, USB und
Bluetooth zur Verfügung, an
E-Mail-Diensten
SMTP, POP3 und IMAP4. In den restlichen Ausstattungsmerkmalen
und in ihrem
Design unterscheiden sich jedoch die Modelle
SG75,
SFG75
und SXG75.
Beispielsweise verfügt nur das SXG75 im Candybar-Format über eine
2-Megapixel-Kamera, ein integriertes
GPS-Navigationssystem und eine Multimedia-Komplettausstattung.
Einzelheiten und Bilder zu den Geräten finden Sie in unserer
Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18648.html .
Aldi Süd hat ab kommenden Montag, den 26. September, ein
neues
Kamera-Handy im Angebot. Das Tevion-Multimedia-Handy, wie das
Gerät offiziell
heißt, kostet 149 Euro und wird ohne Vertrag oder
Prepaidkarte angeboten. Es kann mit
jeder
beliebigen SIM-Karte genutzt werden. Das Handy verfügt über eine
Digitalkamera, die Fotos mit einer Auflösung von 640 mal
480 Pixeln
anfertigen kann, einen MP3-Player, ein UKW-Radio und eine interne
Freisprecheinrichtung. Der dynamische interne Speicher kann
durch
Mini-SD-Karten erweitert werden. Weitere Einzelheiten zu dem
Angebot
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18689.html nachlesen.
Samsung und
Bang & Olufsen
arbeiten
an einem ausgefallenen Konzept für ein neues Mobiltelefon. Mit
der
Kooperation bündeln die beiden Unternehmen ihre jeweiligen
Kompetenzen in
Technologie und Design: Die Zusammenarbeit basiert auf Samsungs
Know-how im
Bereich neuer Mobiltelefontechnologien und -lösungen sowie auf
der Kompetenz
von Bang & Olufsen in Design und Bedienerfreundlichkeit. Das
neue Mobiltelefon
soll im 4. Quartal dieses Jahres in Westeuropa, Russland und
der Ukraine
auf den Markt kommen.
Und zum Schluss gibt es bei
Herweck
noch ein Sicherheitshandy: Das Secufone BX55 mit ADAC Service-
und Helpline
des Schweizer Herstellers Secufone
erhältlich.
Das einfach zu bedienende Mobiltelefon ist mit einer Notfalltaste
ausgestattet
und soll ein unverzichtbarer Wegbegleiter für viele verschiedene
Zielgruppen
sein. Auch zu diesem Gerät finden Sie weitere Details auf
unseren Seiten,
nämlich unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18624.html .
- Internet: DSL für alle, aber teurer?
Auf die deutschen Breitbandkunden könnten in Zukunft wieder
höhere
Nutzungskosten zukommen. Die
Deutsche Telekom
will nämlich die Preise für den zwischen den Web-Plattformen der
Internetprovider und den DSL-Anschlüssen
der Kunden
im T-Com-Netz anfallenden Datenverkehr gehörig anheben. Die
Telekom hat bei
der Bundesnetzagentur
(BNetzA)
beantragt, die so genannten ZISP-Entgelte von derzeit
52 Cent pro
10 kBit/s auf 1,56 Euro zu erhöhen. Bis zum
31. Oktober
dieses Jahres muss die Bundesnetzagentur über neue
Vorleistungspreise der
entscheiden, die für nahezu alle alternativen Angebote der
Wettbewerber im
DSL-Privatkundensegment
ausschlaggebend sind.
Wie die Telekom die beantragte Preiserhöhung begründet und wie
Branchenvertreter auf den Vorstoß reagiert haben, lesen Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18672.html .
Derweil arbeitet der Bonner Konzern kräftig am Ausbau seines
DSL-Netzes.
Damit auch die Gebiete ohne Kupferkabelleitungen angeschlossen
werden
können, rüstet die Telekom die Glasfasernetze auf. Die Arbeiten
sollen bis
2008 abgeschlossen sein. Wie die Netze DSL-tauglich gemacht
werden und
welche Gebiete zuerst erschlossen werden, verrät Ihnen unser
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s18655.html.
Im Schmalband-Bereich sind hingegen in der vergangenen Woche
interessante
neue Internet-by-Call-Tarife hinzugekommen.
avivo hat
beispielsweise unter der Marke 1-2-Online einen Tarif mit
einem
einheitlichen Minutenpreis von 0,79 Cent pro Minute
eingeführt. Der
Zugang mit dem Namen
100% Power
wird im Minutentakt abgerechnet, ein Einwahlentgelt fällt nicht
an. Der
Anbieter smart86 bietet mit dem Angebot
smart86 surfer einen noch günstigeren Tarif an: Der
gestern gestartete,
einwahlentgeltfreie Zugang kostet zur Zeit nie mehr als
0,29 Cent pro
Minute. Allerdings kann man davon ausgehen, dass sich die
Konditionen
dieses Tarifs irgendwann ändern bzw. verteuern werden.
Nähere Informationen zu dem neuen avivo-Zugang finden Sie in
unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s18627.html,
zum
smart86-Tarif unter
http://www.teltarif.de/s/s18704.html .
Den jeweils günstigen Schmalband-Tarif finden Sie wie gewohnt
über unseren
Internet-Tarifrechner unter der
URL http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html .
- Mozilla versus Microsoft: Wer reagiert schneller auf neue Gefahren?
Viren- und Trojaner-Autoren zielen immer mehr auf finanziellen
Profit ab.
Deshalb sind immer häufiger Viren in der Lage, vertrauliche
Angaben wie
Kreditkarteninformationen oder Bankzugangscodes zu stehlen. Das
ist der
Hauptbefund des aktuellen Sicherheits-Reports von
Symantec. Mit Hilfe der
Schädlinge
versuchten die Datendiebe, Zugriff auf Rechner zu erhalten, um
dann
Netzwerke ferngesteuerter Rechner - so genannte BotNets -
aufzubauen. Diese
Rechner würden dann regelrecht vermietet.
Zurzeit warnen Sicherheitsexperten vor den Schädlingen
Bancban-FD
und Bagle, über die wir in unseren Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s18693.html
und
http://www.teltarif.de/s/s18680.html
berichten.
Auch eine gefälschte eBay-Mail,
die
angeblich ausstehende Gebühren einfordert, kursiert momentan im
Netz. Woran
Sie die gefährliche E-Mail erkennen, die einen Trojaner im Gepäck
hat, weiß
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s18635.html .
Weitere Erkenntnis: Bei den Web-Browsern der
Mozilla Foundation
wurden in der
ersten Hälfte dieses Jahres doppelt so viele Sicherheitslücken
gefunden wie
in Microsofts Internet
Explorer.
Warum die Browser der Mozilla-Familie dennoch weniger anfällig
für Angriffe
aus dem Internet als der Internet Explorer sind, erfahren Sie in
unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s18681.html .
Kritik muss Microsoft auch immer wieder für die relativ
langsame
Reaktionszeit auf neue Sicherheitslücken in Windows-Systemen und
im Internet
Explorer einstecken. Zurzeit sind beispielsweise gleich mehrere
Schwachstellen
im Web-Browser von Microsoft noch immer nicht durch Patches
abgesichert worden.
Der für diesen Monat vorgesehene Patch-Day ist ersatzlos
gestrichen worden. Zuletzt hat das
Sicherheitsunternehmen
eEye Digital
eine kritische Sicherheitslücke in den Standardeinstellungen des
Internet-Browsers gefunden und die entsprechenden Informationen
an das
Unternehmen in Redmond weitergeleitet. Nähere Informationen zu
den
aktuellen Sicherheitsproblem liefert Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18676.html .
Auch Sicherheitslücken im Firefox können nicht sofort
geschlossen
werden. Allerdings hat es Mozilla geschafft, nach wenigen Tagen
ein
provisorisches Fix und innerhalb von
knapp zwei
Wochen eine neue Version des Firefox-Browsers zu veröffentlichen,
die das
Problem behebt. Zu weiteren Verbesserungen des
Firefox 1.0.7 gegenüber
den Vorgängerversionen lesen Sie bitte unseren Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s18670.html .
- Festnetz: Die aktuellen Telefontarife im Überblick
In der vergangenen Woche gab es nur eine wirklich meldenswerte
Änderung auf dem
Call-by-Call-Markt:
BT Germany, bekannt
als Anbieter der 01090, hat seinen
Nebenzeittarif wieder nach unten korrigiert. Werktags ab 18 Uhr
sowie am gesamten Wochenende sind damit nun Orts- und
Ferngespräche
für 1 Cent pro Minute möglich. Abgerechnet wird im
Minutentakt, eine Tarifansage
gibt es nicht. Nach eigenen Angaben versorgt BT Germany nun ganz
Deutschland
mit Ortsgesprächen. Damit ist der Anbieter einer der wenigen,
der in allen
Ortsnetzen Ortsgespräche anbietet.
Zur Nebenzeit und am Wochenende empfiehlt sich nun also die 01090
für
Ortsgespräche zu nutzen. Wer werktags vor 18 Uhr
telefonieren möchte,
kann dieses über die 01019 von
freenetPhone günstig
erledigen. Die Gespräche im eigenen Ortsnetz
kosten hier 1,4 Cent pro Minute.
Ferngespräche zur Hauptzeit führt
man nach aktuellem Stand am günstigsten über die 01077 von
Callax, die für dieses
Zeitfenster schon seit einiger Zeit preiskonstant ist.
1,3 Cent pro Minute
werden hier für ein Gespräch außerhalb des eigenen Ortsnetzes
berechnet. Ab
18 Uhr und am Wochenende sollte man auch hier wieder auf
01090 zurückgreifen,
so dass man momentan alle Festnetzgespräche mit drei
verschiedenen
Anbietern günstig führen kann.
Dennoch: Die Tarife unterliegen Schwankungen. Um vor
unliebsamen Tariferhöhungen
geschützt zu sein, sollten Sie regelmäßig unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
eine Tarifabfrage machen. Alternativ können sie unsere
Watch-Dienste bestellen.
Hier bekommen Sie stets aktuelle Tariflisten per E-Mail
zugeschickt. Der Service ist im ersten Monat für einen
Watch-Dienst kostenlos
und kostet danach 80 Cent pro Monat und Dienst.
Informationen dazu
erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/services/ .
Dass auch Kunden alternativer Vollanschlussanbieter nicht vor
Preiserhöhungen
geschützt sind, zeigt das jüngste Beispiel
von HanseNet.
Kunden, die einen Anschluss der HanseNet-Marke Alice haben,
müssen sich zum
1. Oktober auf höhere Gesprächskosten zur Nebenzeit
einrichten.
Details dazu entnehmen Sie einer aktuellen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18690.html .
- Voice-over-IP: Hardware im Test und Auskunft für VoIP-Nummern
Der Internet-Telefonie-Provider
sipgate bietet mit dem F1000 von
UTStarcom
seit einiger Zeit eines der ersten Telefone
auf dem deutschen Markt an, mit dem über
WLAN per Internet telefoniert werden
kann.
Das Telefon ermöglicht es dem Nutzer, sich direkt und ohne
weitere Basisstation in ein WLAN-Netz einzubuchen und dann
über den Voice-over-IP-Account von
sipgate
oder einen anderen VoIP-Anbieter zu telefonieren. Wir haben das
Telefon
ausführlich getestet.
Dabei erwies es sich zwar als innovativ, machte aber keinen guten
Eindruck, wenn es um den Massenmarkt geht. Den kompletten
Testbericht mit weiteren Details lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18694.html .
Ab Oktober können Kunden in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Triple-Play-Dienste - also Fernsehen, Internet und
Internet-Telefonie - des
Netzbetreibers Kabel Deutschland nutzen. Der Telefonanschluss
Kabel Phone
mit dem Tarif Basic 24 kostet bei Einzelbestellung
15,90 Euro
Grundgebühr im Monat und bietet für einen Aufpreis von
2,99 Euro
insgesamt 500 Inklusivminuten für das Telefonieren ins
deutsche
Festnetz. Das entspricht bei Vollausnutzung des Kontingentes
einem durchschnittlichen Minutenpreis von
0,6 Cent. Ins deutsche Festnetz telefonieren Kabel
Phone-Kunden
außerhalb der Inklusivminuten für 1,5 Cent pro Minute.
Gespräche
zwischen Kabel Phone-Kunden sind kostenfrei.
Mit immer neuen VoIP-Anbietern gibt es auch immer mehr
Rufnummern für die
Internet-Telefonie. Die meisten der Anbieter tragen diese Daten
aber nicht
in die Telefonbücher ein. ip-yellow.de will hier Abhilfe
schaffen und
bietet im Internet eine VoIP-Auskunft an. Voraussetzung zum
Auffinden
des gesuchten Teilnehmers ist, dass derjenige sich selbst bei
ip-yellow
einträgt. Details zu dieser Auskunft lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18640.html .
- Ratgeber: VoIP - welches Endgerät für welchen Zweck?
Im Rahmen unseres Themenmonats VoIP haben wir bereits näher
betrachtet,
für wen sich der Einstieg in die
Internettelefonie (VoIP) lohnt und was
der VoIP-Interessierte dazu braucht bzw.
beachten
muss. Wer VoIP aktiv einsetzen und in sein tägliches
Telefonierverhalten
integrieren will, wird um die Anschaffung entsprechender Hardware
für VoIP
nicht herum kommen. Zwar halten viele VoIP-Anbieter auch so
genannte
Softphone, also Software für die
Internet-Telefonie
via PC, bereit. Doch diese bindet den Nutzer während des
Telefonierens an
eben diesen PC. Wer aber regelmäßig Gespräche per VoIP führen
will und dafür
vielleicht sogar eine Flatrate
einsetzt, will
sicher nicht beim Telefonieren den PC einschalten oder gar mit
dem Headset
davor sitzen müssen.
Die Zahl der VoIP-fähigen Endgeräte ist im letzten Jahr
sprunghaft
angestiegen, so dass der Kunde hier durchaus schon aus
zahlreichen Geräten
das für seine Bedürfnisse passende auswählen kann. Doch welche
VoIP-Hardware gibt
es und welche Vor- und Nachteile haben die Geräte für den Nutzer?
Diese
Fragen versuchen wir Ihnen in einem aktuellen Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/voip-hardware
Ihnen
zu beantworten.
.
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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