- Vergleich: Wie gut sind die Pauschaltarife für Internet-Telefonie?
Nicht nur die herkömmlichen Festnetzfirmen, auch immer mehr
Internet-Telefonie-Anbieter setzen auf günstige Pauschaltarife.
Damit kann der
Kunde für weniger als 20 Euro im Monat ohne Begrenzung via
Voice over IP
(VoIP) ins deutsche Festnetz und in
einigen Fällen
auch in die Festnetze weiterer Länder telefonieren. Drei
Beispiele: Bei
Tiscali erhalten die Kunden eine
VoIP-Flatrate für
Gespräche ins deutsche Festnetz sowie eine
DSL-Flatrate
für jeweils 8,90 Euro
im Monat.
Beim VoIP-Provider 1XNet kann ein
Pauschaltarif für
Telefongespräche ins deutsche, österreichische und schweizerische
Festnetz für
9,90 Euro im Monat
gewählt werden.
Und nikotel bietet einen
speziellen Tarif für
Verbindungen in
die USA und nach Kanada.
Das klingt alles sehr gut und preiswert: Doch lohnen sich die
VoIP-Flatrates
überhaupt für den Normaltelefonierer? Was fallen für Zusatzkosten
an, um den
VoIP-Anschluss nutzen zu können? Und bei welchem Angebot sollte
man zugreifen?
Im Rahmen unseres Schwerpunktthemas dieses Monats haben die
Kosten und
Zusatzleistungen der wichtigsten VoIP-Flatrates auf dem Markt
miteinander
verglichen. Unser Fazit: Nicht allein der Preis sollte die Wahl
für oder wider
ein VoIP-Angebot entscheiden. Die weiteren Ergebnisse des
Tarifvergleichs
finden Sie in unserem neuen Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/voip-flatrates .
- Internet-Telefonie: Neue Preise bei AOL, lange Laufzeit bei 1&1
AOL hat in dieser Woche eine Preissenkung
für seine
Voice-over-IP-Flatrate
bekannt gegeben. Diese kostet jetzt mit 14,99 Euro fünf
Euro weniger als
bislang. Dieser Preis gilt jedoch nur für Kunden, die auch einen
Internet-Zugang
bei AOL haben. Nicht-Kunden zahlen zwei Euro pro Monat
zusätzlich. Das
Besondere bei AOL: Die Traffic-Kosten werden, sofern der Kunde
einen T-DSL- oder
Resale-Zugang nutzt, nicht berechtet, da AOL eine eigene
Online-Verbindung für
die Internet-Telefonie nutzt. Hierzu ist aber auch noch
spezielle Hardware
nötig.
Änderungen an den Konditionen der Sprach-Flatrate gab es auch
bei
1&1. Hier
wurden jedoch nicht die Preise geändert, sondern die Laufzeit.
Bisher war es
bei 1&1 möglich, die Flatrate monatlich zu kündigen. Doch
inzwischen hat der
Provider eine Mindestlaufzeit von stolzen 12 Monaten
eingeführt.
Die einzig beruhigende Nachricht für Bestandskunden: Alle, die
vor dem
9. August gebucht haben, können weiterhin monatlich
kündigen.
Neu im Markt der VoIP-Anbieter tummelt sich das Versandhaus
Quelle. Das
Nürnberger Unternehmen agiert dabei als Reseller der
3U Telecom. Allerdings
berechnet Quelle andere Konditionen als der Carrier:
Festnetz-Gespräche kosten
1,5 Cent pro Minute, abgerechnet wird im Minutentakt.
Voraussetzung für die
Nutzung ist, dass auch der
DSL-Zugang über Quelle bezogen wird.
Alle Details können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18556.html
nachlesen.
Angesichts der zunehmenden Beliebtheit der Sprachtelefonie
über
Internet und Datenleitungen, war die Bundesnetzagentur gefordert,
Regeln für diesen Bereich zu schaffen. Diese Eckpunkte haben wir
unter
http://www.teltarif.de/s/s18564.html
zusammengefasst. Doch bei den VoIP-Anbeiter trifft das nicht auf
Gegenliebe. Wie unter
http://www.teltarif.de/s/s18600.html
berichtet, ist sipgate der Meinung, das
VoIP-Regeln den Wettbewerb behindern.
- DSL-Flatrates: Es geht immer noch günstiger
Spielraum bei der Preisgestaltung von
DSL-Flatrates
ist eigentlich kaum noch vorhanden, trotzdem bringen die Anbieter
immer wieder
noch günstigere Pauschalzugänge heraus. Die günstigste Flatrate
für reine
T-DSL-Anschlüsse - also ohne Umstieg auf einen
DSL-Resale-Anschluss -
kommt jetzt aus dem
Hause Lycos: Der Provider bietet Wechslern
mit
bestehendem T-DSL-Anschluss im Rahmen einer Aktion eine
Flatrate für 6,95 Euro im
Monat an.
DSL-Neueinsteiger können die Flatrate weiterhin nur zum
monatlichen
Grundpreis von 9,95 Euro bekommen. Das Angebot gilt bis zum
13. Oktober
und kann mit allen T-DSL-Bandbreiten genutzt werden. Mehr über
das Aktionsangebot
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18603.html .
Zwar sind die monatlichen Grundkosten für eine DSL-Flatrate
bei dem
bislang unbekannten Provider getacom mit
6,49 Euro noch etwas
niedriger,
doch hier zahlen die Neukunden zusätzlich ein Einrichtungsentgelt
von
29,49 Euro. Interessant für Webserver-Betreiber und
Online-Gamer: Der
Zugang ist mit einer festen IP-Adresse ausgestattet. Weitere
Informationen
zu diesem neuen Tarif stehen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s18541.html .
Eine weitere neue DSL-Flatrate kommt von
AS-Online:
Der Pauschalzugang mit dem Namen
FaireUse Flat
steht für
T-DSL-Anschlüsse mit bis zu 6 MBit/s im Downstream zur
Verfügung und
kostet 10,99 Euro im Monat. Näheres zu dem Angebot verrät
unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18550.html .
Noch günstigere Pauschalzugänge finden Interessierte bei den
DSL-Resellern. Hier ist jedoch in der Regel ein Umstieg auf
einen DSL-Anschluss
des jeweiligen Anbieters erforderlich. Dass ein solcher
Anschlusswechsel zurzeit
erhebliche Probleme verursachen kann, zeigt Ihnen unser Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s18570.html .
- Internet by Call: Minutenpreis bei 0,01 Cent angelangt
Zahlreiche Tarifänderungen haben die Internet-by-Call-Anbieter in
der vergangenen
Woche wieder vorgenommen. Beispielsweise können
Schmalband-Surfer zurzeit bei dem
Provider sbq4you im Tarif
Surf-In ab 0,01 Cent pro
Minute plus ein
Einwahlentgelt in Höhe von 9,99 Cent pro Verbindungsaufbau
ins Netz gehen.
Dieser Minutenpreis gilt täglich von 6 bis 10 Uhr und 19 bis
22 Uhr.
Der Anbieter hat für das Angebot eine Tarifgarantie bis zum
14. Oktober
ausgesprochen. Zur restlichen Zeit kostet der Zugang teure
2,99 Cent pro
Minute plus Einwahlentgelt. Die Einwahldaten für den Tarif
finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18569.html .
Eine Preisgarantie für ihre Schmalband-Tarife will noch in
diesem Monat die
1XNet-Marke mybycall einführen. Zuvor
änderte der Anbieter
noch einmal die Tarifkonditionen in den Zugängen
mybycall-2 und
mybycall-3. Hier hilft
momentan nur ein Blick
in unseren Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html ,
da die Minutenpreise zum Beispiel im Tarif mybycall-2 je nach
Zeitfenster zwischen
0,23 und 9,9 Cent pro Minute variieren. Da will man sich
nicht zur falschen
Zeit über diesen Zugang ins Internet einwählen. Die genauen
Minutenpreise der
beiden Zugänge verrät Ihnen aber auch unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s18559.html .
Über
weitere Tarifänderungen bei 1XNet informiert Sie unser Artikel
unter
http://www.teltarif.de/s/s18590.html .
Für Unmut haben dagegen die Tarifänderungen beim Anbieter
Acvtivinet gesorgt. Mehrere Leser
haben sich gegenüber
der teltarif-Redaktion über die stillschweigend vorgenommen
Preisumstellungen des
Providers beklagt. Unsere Ankündigung der bevorstehenden
Tarifänderungen hatten
diese Leser nicht mitbekommen. Die Folge: Sie waren zu
unerwartet teuren
Minutenpreisen online und erhielten eine überraschend hohe
Telefonrechnung. Wie
Sie sich davor schützen können? Aufmerksam teltarif.de lesen und
die
Tarifabfragen nutzen. Die neuen Tarifbestimmungen bei Acvtivinet
stehen auch in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18557.html .
- o2: Flatrate für Genion und Volumentarife für surf@home
Wie erwartet stellte der Mobilfunker
o2 letzte Woche eine Flatrate für Gespräche
aus der
Genion-Homezone ins Festnetz und
zu
o2-Anschlüssen vor. Wie wir bereits berichtet hatten, kostet die
Flat
monatlich 9,99 Euro. Das bedeutet, dass man mit einem
Genion-ohne-Handy-Tarif für 4,99 Euro monatlich für einen
Gesamt-Grundpreis
von 14,98 Euro zumindest innerhalb der Homezone zum
Pauschalpreis ins Festnetz
und netzintern telefonieren kann. Interessierte Kunden können
die Flat ab dem
kommenden Montag buchen. Dabei haben Neukunden und Kunden, die
ihren Vertrag
verlängern, die Möglichkeit, die Flatrate zunächst drei Monate
lang kostenlos
zu testen. Für Bestandskunden, die ihren Vertrag noch nicht
verlängern können
oder wollen, gilt dieses Angebot dagegen nicht. Details dazu
finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s18588.html .
Auch in Sachen surf@home hat o2
endlich
nachgebessert und auch Volumentarife aufgelegt. Diese waren vor
allem von
Nutzern gefordert worden, die wenig Daten übertragen, aber etwa
wegen
E-Mail- und Messenger-Diensten lange Onlinezeiten haben. Seit
dem
12. September gibt es neue Volumenpacks: In den Surfpacks
Volumen sind
monatlich 500, 1000 oder 2000 MB enthalten. Volume 500
kostet monatlich
9,99 Euro, das heißt, bei optimaler Ausnutzung kostet das
Megabyte
2 Cent. Jedes weitere Megabyte wird mit 15 Cent
berechnet, abgerechnet
wird im 10-kB-Takt. Weitere Informationen zu den Volumepacks und
zur
Homezone-Flat finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18543.html .
Schließlich wurden auch die Preise für die surf@home-Box, den
UMTS-Router zur Nutzung des Zugangs,
gesenkt.
Kostete das Gerät bislang je nach Tarif zwischen 49,99 und
99,99 Euro,
so ist die Box nun schon ab 9,99 Euro zu haben. Mehr können
Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s18592.html
nachlesen.
Zum Schluss noch eine News für o2-Kunden, die das
Weekend-Pack gebucht haben.
Sie können ab sofort
samstags und sonntags unbegrenzt ins deutsche Festnetz und
innerhalb des
o2-Netzes telefonieren. Das Weekend-Pack kostet 4,99 Euro
im Monat und
kann von Kunden in den Genion- und
Active-Tarifen gebucht werden.
Bislang
hatten Weekend-Pack-Nutzer samstags und sonntags
1 000 Freiminuten
für netzinterne Telefonate und Gespräche ins Festnetz. Nachdem
T-Mobile und
Vodafone
bereits die 1 000-Minuten-Begrenzung ihrer
Wochenend-Optionen gestrichen
haben, zog o2 jetzt nach. Lediglich bei
E-Plus ist die
Option 1000 nach wie vor auf 1 000 Inklusivminuten
begrenzt.
- T-Mobile Xtra: 39 Cent pro Gespräch
Ab 4. Oktober bietet T-Mobile mit
XtraClassic
einen neuen Prepaid-Tarif an.
Mit XtraClassic kosten Gespräche ins deutsche Festnetz und
in die vier deutschen Mobilfunknetze an sieben Tagen in der Woche
rund um die
Uhr 39 Cent pro Minute. Die Abrechnung erfolgt im
60/1-Sekunden-Takt.
Zusätzlich kann zu diesem Tarif die Option XtraNonstop für
1,50 Euro pro Monat gebucht werden, deren Markteinführung in
Branchenkreisen bereits erwartet wurde. Damit zahlen
Kunden für netzinterne Gespräche und Telefonate ins Festnetz
sogar nur
39 Cent pro Gespräch, während Anrufe in andere Handynetze
weiter mit
39 Cent pro Minute abgerechnet werden. Weitere Details
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18563.html .
Der eine Tarif kommt, der andere geht - der bisherige Tarif
XtraGo wurde aus der
Vermarktung genommen.
Allerdings ist XtraClassic nicht immer die bessere Wahl gegenüber
XtraGo. So
ist beispielsweise die Mailbox-Abfrage im XtraGo-Tarif günstiger.
Weitere
Details dazu und auch zu den neuen Kaufrausch-Angebote im
Online-Shop von
T-Mobile erhalten Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18583.html .
Und zu guter Letzt zeigt T-Mobile auf der Internationalen
Automobil-Ausstellung
(IAA) in
Frankfurt am Main
den aktuellen Stand bei seinen Navigationslösungen. Mit NaviGate
und TomTom
bietet die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom
Navigationssysteme für
Handys,
Smartphones und
PDAs. Mehr dazu finden Sie in unserer
News unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s18604.html .
- Vodafone: UMTS für Prepaid-Kunden; Neuer Prepaid-Tarif
Netzbetreiber Vodafone bietet auch
seinen
Prepaid-Kunden künftig
UMTS-Dienste an. Für Neukunden steht
UMTS
ab sofort zur Verfügung, während Bestandskunden die neue Option
erst ab
31. Oktober buchen können.
Als erstes UMTS-Handy bietet Vodafone seinen CallYa-Kunden
das
C980 von Motorola
an. Das Gerät kostet zusammen mit der Prepaidkarte und
10 Euro
Startguthaben 149,50 Euro. Weitere UMTS-Prepaidpakete soll
es in Kürze
geben.
Kunden, die ein UMTS-Handy kaufen, bekommen zu ihrem
Sprachtarif
automatisch die Option "Vodafone HappyLive! UMTS für CallYa"
eingerichtet, die
mit einem monatlichen Grundpreis von 5 Euro zu Buche
schlägt. Dieser
Betrag wird in den ersten drei Monaten nicht berechnet und danach
monatlich
vom Karten-Guthaben abgezogen. Wer den Dienst nicht mehr nutzen
möchte, kann
diesen monatlich kündigen. Mehr dazu erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18546.html .
Nach T-Mobile hat nun auch Vodafone einen Prepaid-Tarif
aufgelegt,
mit dem rund um die Uhr ab einem Minutenpreis von 15 Cent
mobil
telefonieren kann. Dieser Tarif gilt bei CallYa Compact,
so der Name des neuen Preismodells, allerdings wie beim
T-Mobile-Pendant Xtra Click & Go nur für
netzinterne Gespräche.
Für Anrufe ins Festnetz und in andere Handynetze werden
30 Cent
pro Minute vom Guthaben auf der Karte abgezogen. Die Abfrage der
Mailbox ist kostenlos. Weiter Informationen erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18619.html .
Außerdem erweitert Vodafone das Musikangebot in seinem
Mobilportal und
senkt die Preise für Musik-Downloads. Ab sofort können die
Kunden die
Musiktitel auch über das Internet - statt per Handy -
herunterladen und auf
dem PC speichern. Zudem können die Nutzer künftig zwischen zwei
neuen
Preismodellen wählen: Der Download eines einzelnen Titels kostet
jetzt
1,49 Euro, ein Paket mit vier Songs 4,99 Euro. Hinzu
kommen,
je nach Tarif, Verbindungsentgelte für das Surfen im Portal und
den Download.
Auch ein Angebot mit Musikvideos soll ab dem vierten Quartal
verfügbar sein.
Zum Relaunch starten die Düsseldorfer mit etwa 500 Videos,
danach soll
es wöchentliche Aktualisierungen geben. Mit jedem
GPRS-fähigen Handy können die
Videoclips im
Streamingverfahren angeschaut, mit UMTS-fähigen Handys auch
herunter geladen
werden. Details finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18587.html .
- Festnetz: Details zu T-Com-Sprachflatrate und Call-by-Call-Übersicht
In dieser Woche sind weitere Details zur ab Oktober buchbaren
Sprach-Flatrate der
Deutschen Telekom bekannt geworden.
Der Tarif,
der monatlich 24 Euro mehr als
der Grundanschluss CallPlus kostet, beinhaltet alle Gespräche zu
anderen
T-Com-Anschlüssen. Ruft der Kunde einen alternativen Carrier an,
wird in
vielen Fällen ein Zuschlag von 0,2 Cent pro Minute
berechnet.
Kündbar ist die Flatrate, anders als bei vielen Mitbewerbern,
monatlich.
Weitere interessante Details haben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s18595.html
zusammengefasst.
Im Call-by-Call-Markt scheinen derzeit einige Anbieter darauf
abzuzielen, durch
häufiges Verändern der Tarifzonen die Tarife deutlich zu erhöhen
und die Kunden
bewusst in eine Tariffalle zu locken. Daher haben wir uns in
Newsletter dazu
entschlossen, Ihnen nur Anbieter zu nennen, die sie mit einer
Tarifansage
über den jeweils gültigen Gesprächspreis informieren. Diese
Anbieter sind
im aktuellen Tarifgefüge nicht drastisch teurer als Anbieter ohne
Ansage. Und wenn
Sie auf die Tarifansage achten, ist die Gefahr, zu teuren Tarifen
zu telefonieren,
relativ gering.
So sollten Ortsgespräche montags bis freitags zwischen 8 und
20 Uhr sowie am
gesamten Wochenende über die 01079 von
star79 geführt
werden. Das Gespräch kostet
1,47 Cent pro Minute. Unter der Woche nach 20 Uhr
kosten Gespräche über
die 01058 mit 0,9 Cent pro Minute
deutlich weniger.
Ferngespräche, also alles außerhalb des eigenen Ortsnetzes,
können werktags zwischen
8 und 11 Uhr über die 01026 geführt
werden. Die
Gespräche kosten hier
derzeit 1,6 Cent pro Minute. Danach bietet
Callax
mit der 01077 bis
20 Uhr günstige Tarife an. Hier zahlt der Kunde je nach
Uhrzeit
bis zu 1,3 Cent pro Minute. Nach 20 Uhr bietet die
01059 aktuell
den besten Tarif mit Tarifansage an. Hier kostet die Minute
ebenfalls 1,3 Cent.
Am Wochenende sollten die Kunden vor 20 Uhr die 01029
nutzen. Hier werden
1,19 bzw. 1,3 Cent pro Minute berechnet. Nach 20 Uhr
ist erneut die 01077
der günstigste Anbieter - mit 1,45 Cent pro Minute.
Informationen, wie Sie günstig zum Mobilfunk oder ins Ausland
telefonieren, bekommen
Sie in unserem Tarifrechner. Hier können Sie sich auf Wunsch
auch die Tarife ohne
vorherige Tarifansage ausgeben lassen:
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
- Sprachflatrates: Wo gibt es den günstigsten Pauschaltarif?
Seit Anfang der Woche ist bei o2 wie oben
erwähnt
die neue Sprach-Flatrate
für Gespräche aus der Homezone buchbar. Damit können Kunden mit
ihrem
Handy innerhalb der Homezone unbegrenzt ins deutsche Festnetz und
ins
Mobilfunknetz von o2 telefonieren. Doch damit ist o2 nicht
alleine.
Zahlreiche Anbieter setzen inzwischen auf das Thema Pauschalpreis
und bieten ihren Kunden Sprachflatrates an. Doch dabei gibt es
Unterschiede:
Einige sind nur per Mobilfunk nutzbar, andere nur per DSL. Auch
die
Telekom will,
wie berichtet, eine solche Sprachflatrate anbieten.
Doch welches der Angebote kann der einzelne Kunde nutzen und
welches ist für
ihn sinnvoll? teltarif hat für Sie alle überregional erhältlichen
Angebote verglichen. Diesen Vergleich finden Sie unter
http://www.teltarif.de/telefonflatrate .
- Hardware: Samsung Z500, iTunes-Handy und neue T-Mobile-Geräte
Zwar wurde es nach der Internationalen Funkausstellung
(IFA) deutlich ruhiger in
Sachen
Hardware, doch es gibt auch in dieser Woche einige neue Geräte:
Das
UMTS-Gerät
SGH-Z500 von
Samsung
beispielsweise: Auf den ersten Blick sieht es aus, wie ein ganz
normales
Samsung-Klapphandy. Es ist klein, leicht und handlich und steckt
dennoch voll
mit neuester Technologie. Die Antenne wurde ins Gerät verlegt
und statt einer
drehbaren VGA-Kamera sind jetzt eine VGA-Kamera auf der
Innenseite, die für
Videotelefonie verwendet werden kann, und eine
1,0-Megapixel-Kamera auf der
Außenseite zu finden. Auch ein MP3-Player ist jetzt mit an Bord,
und dank des
Bluetooth-Standards 1.2 kann mit
diesem Handy
auch ein kabelloses Stereo-Headset zum Musikhören verwendet
werden.
Mehr zu diesem Gerät können Sie in unserem Testbericht unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s18577.html
nachlesen.
Der Computerhersteller
Apple hat das
lange erwartete iTunes-Musik-Handy in Kooperation mit dem
Handy-Hersteller Motorola vorgestellt.
Allerdings
enttäuschte das Mobiltelefon "Motorola ROKR", das nur Platz für
insgesamt
100 Songs bietet und keine mobilen Musik-Downloads
unterstützt. Zur
Ausstattung des ROKR gehören ein Farbdisplay, integrierte duale
Stereolautsprecher und Stereokopfhörer, die gleichzeitig als
mobiles Headset
mit Mikrofon dienen. Mehr zu diesem Gerät finden Sie in den
Meldungen unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s18537.html
und
http://www.teltarif.de/s/s18562.html .
Wie berichtet ist der
MDA Pro seit
dem 1. September bei T-Mobile
zumindest für Geschäftskunden erhältlich. Wir hatten die
Gelegenheit, das
Gerät einmal genauer anzusehen. Uns stand ein Nicht-gelockter
MDA Pro zur
Verfügung, weshalb wir ihn mit SIM-Karten unterschiedlicher
Anbieter testen
konnten. Weiterlesen können Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18568.html .
Außerdem wird das bereits auf CeBIT im März angekündigte neue
T-Mobile-Smartphone SDA II
in Kürze
lieferbar sein - leider wie der MDA pro nur mit Netzlock auf
T-Mobile. Als
Vorteile des Smartphones stellt T-Mobile unter anderen
den integrierten Web-Browser heraus, der den mobilen Zugriff
nicht nur auf
WAP-Seiten, sondern auch auf normale Internet-Seiten ermöglicht.
Ferner ist
der Datenabgleich mit Microsoft Outlook möglich und der
Hersteller HTC hat
auch eine Digitalkamera eingebaut, die eine Auflösung von
1,3 Megapixel
und eine Videofunktion bietet. Mehr zu diesem Gerät finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18612.html .
.
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