Newsletter 37/05 vom 15.09.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 15.09.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Vergleich: Wie gut sind die Pauschaltarife für Internet-Telefonie?
  2. Internet-Telefonie: Neue Preise bei AOL, lange Laufzeit bei 1&1
  3. DSL-Flatrates: Es geht immer noch günstiger
  4. Internet by Call: Minutenpreis bei 0,01 Cent angelangt
  5. o2: Flatrate für Genion und Volumentarife für surf@home
  6. T-Mobile Xtra: 39 Cent pro Gespräch
  7. Vodafone: UMTS für Prepaid-Kunden; Neuer Prepaid-Tarif
  8. Festnetz: Details zu T-Com-Sprachflatrate und Call-by-Call-Übersicht
  9. Sprachflatrates: Wo gibt es den günstigsten Pauschaltarif?
  10. Hardware: Samsung Z500, iTunes-Handy und neue T-Mobile-Geräte
  1. Vergleich: Wie gut sind die Pauschaltarife für Internet-Telefonie?

    Nicht nur die herkömmlichen Festnetzfirmen, auch immer mehr Internet-Telefonie-Anbieter setzen auf günstige Pauschaltarife. Damit kann der Kunde für weniger als 20 Euro im Monat ohne Begrenzung via Voice over IP (VoIP) ins deutsche Festnetz und in einigen Fällen auch in die Festnetze weiterer Länder telefonieren. Drei Beispiele: Bei Tiscali erhalten die Kunden eine VoIP-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz sowie eine DSL-Flatrate für jeweils 8,90 Euro im Monat. Beim VoIP-Provider 1XNet kann ein Pauschaltarif für Telefongespräche ins deutsche, österreichische und schweizerische Festnetz für 9,90 Euro im Monat gewählt werden. Und nikotel bietet einen speziellen Tarif für Verbindungen in die USA und nach Kanada.

    Das klingt alles sehr gut und preiswert: Doch lohnen sich die VoIP-Flatrates überhaupt für den Normaltelefonierer? Was fallen für Zusatzkosten an, um den VoIP-Anschluss nutzen zu können? Und bei welchem Angebot sollte man zugreifen? Im Rahmen unseres Schwerpunktthemas dieses Monats haben die Kosten und Zusatzleistungen der wichtigsten VoIP-Flatrates auf dem Markt miteinander verglichen. Unser Fazit: Nicht allein der Preis sollte die Wahl für oder wider ein VoIP-Angebot entscheiden. Die weiteren Ergebnisse des Tarifvergleichs finden Sie in unserem neuen Ratgeber unter http://www.teltarif.de/voip-flatrates .

  2. Internet-Telefonie: Neue Preise bei AOL, lange Laufzeit bei 1&1

    AOL hat in dieser Woche eine Preissenkung für seine Voice-over-IP-Flatrate bekannt gegeben. Diese kostet jetzt mit 14,99 Euro fünf Euro weniger als bislang. Dieser Preis gilt jedoch nur für Kunden, die auch einen Internet-Zugang bei AOL haben. Nicht-Kunden zahlen zwei Euro pro Monat zusätzlich. Das Besondere bei AOL: Die Traffic-Kosten werden, sofern der Kunde einen T-DSL- oder Resale-Zugang nutzt, nicht berechtet, da AOL eine eigene Online-Verbindung für die Internet-Telefonie nutzt. Hierzu ist aber auch noch spezielle Hardware nötig.

    Änderungen an den Konditionen der Sprach-Flatrate gab es auch bei 1&1. Hier wurden jedoch nicht die Preise geändert, sondern die Laufzeit. Bisher war es bei 1&1 möglich, die Flatrate monatlich zu kündigen. Doch inzwischen hat der Provider eine Mindestlaufzeit von stolzen 12 Monaten eingeführt. Die einzig beruhigende Nachricht für Bestandskunden: Alle, die vor dem 9. August gebucht haben, können weiterhin monatlich kündigen.

    Neu im Markt der VoIP-Anbieter tummelt sich das Versandhaus Quelle. Das Nürnberger Unternehmen agiert dabei als Reseller der 3U Telecom. Allerdings berechnet Quelle andere Konditionen als der Carrier: Festnetz-Gespräche kosten 1,5 Cent pro Minute, abgerechnet wird im Minutentakt. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass auch der DSL-Zugang über Quelle bezogen wird. Alle Details können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18556.html nachlesen.

    Angesichts der zunehmenden Beliebtheit der Sprachtelefonie über Internet und Datenleitungen, war die Bundesnetzagentur gefordert, Regeln für diesen Bereich zu schaffen. Diese Eckpunkte haben wir unter http://www.teltarif.de/s/s18564.html zusammengefasst. Doch bei den VoIP-Anbeiter trifft das nicht auf Gegenliebe. Wie unter http://www.teltarif.de/s/s18600.html berichtet, ist sipgate der Meinung, das VoIP-Regeln den Wettbewerb behindern.

  3. DSL-Flatrates: Es geht immer noch günstiger

    Spielraum bei der Preisgestaltung von DSL-Flatrates ist eigentlich kaum noch vorhanden, trotzdem bringen die Anbieter immer wieder noch günstigere Pauschalzugänge heraus. Die günstigste Flatrate für reine T-DSL-Anschlüsse - also ohne Umstieg auf einen DSL-Resale-Anschluss - kommt jetzt aus dem Hause Lycos: Der Provider bietet Wechslern mit bestehendem T-DSL-Anschluss im Rahmen einer Aktion eine Flatrate für 6,95 Euro im Monat an. DSL-Neueinsteiger können die Flatrate weiterhin nur zum monatlichen Grundpreis von 9,95 Euro bekommen. Das Angebot gilt bis zum 13. Oktober und kann mit allen T-DSL-Bandbreiten genutzt werden. Mehr über das Aktionsangebot erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18603.html .

    Zwar sind die monatlichen Grundkosten für eine DSL-Flatrate bei dem bislang unbekannten Provider getacom mit 6,49 Euro noch etwas niedriger, doch hier zahlen die Neukunden zusätzlich ein Einrichtungsentgelt von 29,49 Euro. Interessant für Webserver-Betreiber und Online-Gamer: Der Zugang ist mit einer festen IP-Adresse ausgestattet. Weitere Informationen zu diesem neuen Tarif stehen in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s18541.html .

    Eine weitere neue DSL-Flatrate kommt von AS-Online: Der Pauschalzugang mit dem Namen FaireUse Flat steht für T-DSL-Anschlüsse mit bis zu 6 MBit/s im Downstream zur Verfügung und kostet 10,99 Euro im Monat. Näheres zu dem Angebot verrät unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18550.html .

    Noch günstigere Pauschalzugänge finden Interessierte bei den DSL-Resellern. Hier ist jedoch in der Regel ein Umstieg auf einen DSL-Anschluss des jeweiligen Anbieters erforderlich. Dass ein solcher Anschlusswechsel zurzeit erhebliche Probleme verursachen kann, zeigt Ihnen unser Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s18570.html .

  4. Internet by Call: Minutenpreis bei 0,01 Cent angelangt

    Zahlreiche Tarifänderungen haben die Internet-by-Call-Anbieter in der vergangenen Woche wieder vorgenommen. Beispielsweise können Schmalband-Surfer zurzeit bei dem Provider sbq4you im Tarif Surf-In ab 0,01 Cent pro Minute plus ein Einwahlentgelt in Höhe von 9,99 Cent pro Verbindungsaufbau ins Netz gehen. Dieser Minutenpreis gilt täglich von 6 bis 10 Uhr und 19 bis 22 Uhr. Der Anbieter hat für das Angebot eine Tarifgarantie bis zum 14. Oktober ausgesprochen. Zur restlichen Zeit kostet der Zugang teure 2,99 Cent pro Minute plus Einwahlentgelt. Die Einwahldaten für den Tarif finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18569.html .

    Eine Preisgarantie für ihre Schmalband-Tarife will noch in diesem Monat die 1XNet-Marke mybycall einführen. Zuvor änderte der Anbieter noch einmal die Tarifkonditionen in den Zugängen mybycall-2 und mybycall-3. Hier hilft momentan nur ein Blick in unseren Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html , da die Minutenpreise zum Beispiel im Tarif mybycall-2 je nach Zeitfenster zwischen 0,23 und 9,9 Cent pro Minute variieren. Da will man sich nicht zur falschen Zeit über diesen Zugang ins Internet einwählen. Die genauen Minutenpreise der beiden Zugänge verrät Ihnen aber auch unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s18559.html . Über weitere Tarifänderungen bei 1XNet informiert Sie unser Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s18590.html .

    Für Unmut haben dagegen die Tarifänderungen beim Anbieter Acvtivinet gesorgt. Mehrere Leser haben sich gegenüber der teltarif-Redaktion über die stillschweigend vorgenommen Preisumstellungen des Providers beklagt. Unsere Ankündigung der bevorstehenden Tarifänderungen hatten diese Leser nicht mitbekommen. Die Folge: Sie waren zu unerwartet teuren Minutenpreisen online und erhielten eine überraschend hohe Telefonrechnung. Wie Sie sich davor schützen können? Aufmerksam teltarif.de lesen und die Tarifabfragen nutzen. Die neuen Tarifbestimmungen bei Acvtivinet stehen auch in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18557.html .

  5. o2: Flatrate für Genion und Volumentarife für surf@home

    Wie erwartet stellte der Mobilfunker o2 letzte Woche eine Flatrate für Gespräche aus der Genion-Homezone ins Festnetz und zu o2-Anschlüssen vor. Wie wir bereits berichtet hatten, kostet die Flat monatlich 9,99 Euro. Das bedeutet, dass man mit einem Genion-ohne-Handy-Tarif für 4,99 Euro monatlich für einen Gesamt-Grundpreis von 14,98 Euro zumindest innerhalb der Homezone zum Pauschalpreis ins Festnetz und netzintern telefonieren kann. Interessierte Kunden können die Flat ab dem kommenden Montag buchen. Dabei haben Neukunden und Kunden, die ihren Vertrag verlängern, die Möglichkeit, die Flatrate zunächst drei Monate lang kostenlos zu testen. Für Bestandskunden, die ihren Vertrag noch nicht verlängern können oder wollen, gilt dieses Angebot dagegen nicht. Details dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18588.html .

    Auch in Sachen surf@home hat o2 endlich nachgebessert und auch Volumentarife aufgelegt. Diese waren vor allem von Nutzern gefordert worden, die wenig Daten übertragen, aber etwa wegen E-Mail- und Messenger-Diensten lange Onlinezeiten haben. Seit dem 12. September gibt es neue Volumenpacks: In den Surfpacks Volumen sind monatlich 500, 1000 oder 2000 MB enthalten. Volume 500 kostet monatlich 9,99 Euro, das heißt, bei optimaler Ausnutzung kostet das Megabyte 2 Cent. Jedes weitere Megabyte wird mit 15 Cent berechnet, abgerechnet wird im 10-kB-Takt. Weitere Informationen zu den Volumepacks und zur Homezone-Flat finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18543.html .

    Schließlich wurden auch die Preise für die surf@home-Box, den UMTS-Router zur Nutzung des Zugangs, gesenkt. Kostete das Gerät bislang je nach Tarif zwischen 49,99 und 99,99 Euro, so ist die Box nun schon ab 9,99 Euro zu haben. Mehr können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18592.html nachlesen.

    Zum Schluss noch eine News für o2-Kunden, die das Weekend-Pack gebucht haben. Sie können ab sofort samstags und sonntags unbegrenzt ins deutsche Festnetz und innerhalb des o2-Netzes telefonieren. Das Weekend-Pack kostet 4,99 Euro im Monat und kann von Kunden in den Genion- und Active-Tarifen gebucht werden. Bislang hatten Weekend-Pack-Nutzer samstags und sonntags 1 000 Freiminuten für netzinterne Telefonate und Gespräche ins Festnetz. Nachdem T-Mobile und Vodafone bereits die 1 000-Minuten-Begrenzung ihrer Wochenend-Optionen gestrichen haben, zog o2 jetzt nach. Lediglich bei E-Plus ist die Option 1000 nach wie vor auf 1 000 Inklusivminuten begrenzt.

  6. T-Mobile Xtra: 39 Cent pro Gespräch

    Ab 4. Oktober bietet T-Mobile mit XtraClassic einen neuen Prepaid-Tarif an. Mit XtraClassic kosten Gespräche ins deutsche Festnetz und in die vier deutschen Mobilfunknetze an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr 39 Cent pro Minute. Die Abrechnung erfolgt im 60/1-Sekunden-Takt. Zusätzlich kann zu diesem Tarif die Option XtraNonstop für 1,50 Euro pro Monat gebucht werden, deren Markteinführung in Branchenkreisen bereits erwartet wurde. Damit zahlen Kunden für netzinterne Gespräche und Telefonate ins Festnetz sogar nur 39 Cent pro Gespräch, während Anrufe in andere Handynetze weiter mit 39 Cent pro Minute abgerechnet werden. Weitere Details finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18563.html .

    Der eine Tarif kommt, der andere geht - der bisherige Tarif XtraGo wurde aus der Vermarktung genommen. Allerdings ist XtraClassic nicht immer die bessere Wahl gegenüber XtraGo. So ist beispielsweise die Mailbox-Abfrage im XtraGo-Tarif günstiger. Weitere Details dazu und auch zu den neuen Kaufrausch-Angebote im Online-Shop von T-Mobile erhalten Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18583.html .

    Und zu guter Letzt zeigt T-Mobile auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main den aktuellen Stand bei seinen Navigationslösungen. Mit NaviGate und TomTom bietet die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom Navigationssysteme für Handys, Smartphones und PDAs. Mehr dazu finden Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18604.html .

  7. Vodafone: UMTS für Prepaid-Kunden; Neuer Prepaid-Tarif

    Netzbetreiber Vodafone bietet auch seinen Prepaid-Kunden künftig UMTS-Dienste an. Für Neukunden steht UMTS ab sofort zur Verfügung, während Bestandskunden die neue Option erst ab 31. Oktober buchen können.

    Als erstes UMTS-Handy bietet Vodafone seinen CallYa-Kunden das C980 von Motorola an. Das Gerät kostet zusammen mit der Prepaidkarte und 10 Euro Startguthaben 149,50 Euro. Weitere UMTS-Prepaidpakete soll es in Kürze geben.

    Kunden, die ein UMTS-Handy kaufen, bekommen zu ihrem Sprachtarif automatisch die Option "Vodafone HappyLive! UMTS für CallYa" eingerichtet, die mit einem monatlichen Grundpreis von 5 Euro zu Buche schlägt. Dieser Betrag wird in den ersten drei Monaten nicht berechnet und danach monatlich vom Karten-Guthaben abgezogen. Wer den Dienst nicht mehr nutzen möchte, kann diesen monatlich kündigen. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18546.html .

    Nach T-Mobile hat nun auch Vodafone einen Prepaid-Tarif aufgelegt, mit dem rund um die Uhr ab einem Minutenpreis von 15 Cent mobil telefonieren kann. Dieser Tarif gilt bei CallYa Compact, so der Name des neuen Preismodells, allerdings wie beim T-Mobile-Pendant Xtra Click & Go nur für netzinterne Gespräche. Für Anrufe ins Festnetz und in andere Handynetze werden 30 Cent pro Minute vom Guthaben auf der Karte abgezogen. Die Abfrage der Mailbox ist kostenlos. Weiter Informationen erhalten Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18619.html .

    Außerdem erweitert Vodafone das Musikangebot in seinem Mobilportal und senkt die Preise für Musik-Downloads. Ab sofort können die Kunden die Musiktitel auch über das Internet - statt per Handy - herunterladen und auf dem PC speichern. Zudem können die Nutzer künftig zwischen zwei neuen Preismodellen wählen: Der Download eines einzelnen Titels kostet jetzt 1,49 Euro, ein Paket mit vier Songs 4,99 Euro. Hinzu kommen, je nach Tarif, Verbindungsentgelte für das Surfen im Portal und den Download. Auch ein Angebot mit Musikvideos soll ab dem vierten Quartal verfügbar sein. Zum Relaunch starten die Düsseldorfer mit etwa 500 Videos, danach soll es wöchentliche Aktualisierungen geben. Mit jedem GPRS-fähigen Handy können die Videoclips im Streamingverfahren angeschaut, mit UMTS-fähigen Handys auch herunter geladen werden. Details finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18587.html .

  8. Festnetz: Details zu T-Com-Sprachflatrate und Call-by-Call-Übersicht

    In dieser Woche sind weitere Details zur ab Oktober buchbaren Sprach-Flatrate der Deutschen Telekom bekannt geworden. Der Tarif, der monatlich 24 Euro mehr als der Grundanschluss CallPlus kostet, beinhaltet alle Gespräche zu anderen T-Com-Anschlüssen. Ruft der Kunde einen alternativen Carrier an, wird in vielen Fällen ein Zuschlag von 0,2 Cent pro Minute berechnet. Kündbar ist die Flatrate, anders als bei vielen Mitbewerbern, monatlich. Weitere interessante Details haben wir unter http://www.teltarif.de/s/s18595.html zusammengefasst.

    Im Call-by-Call-Markt scheinen derzeit einige Anbieter darauf abzuzielen, durch häufiges Verändern der Tarifzonen die Tarife deutlich zu erhöhen und die Kunden bewusst in eine Tariffalle zu locken. Daher haben wir uns in Newsletter dazu entschlossen, Ihnen nur Anbieter zu nennen, die sie mit einer Tarifansage über den jeweils gültigen Gesprächspreis informieren. Diese Anbieter sind im aktuellen Tarifgefüge nicht drastisch teurer als Anbieter ohne Ansage. Und wenn Sie auf die Tarifansage achten, ist die Gefahr, zu teuren Tarifen zu telefonieren, relativ gering.

    So sollten Ortsgespräche montags bis freitags zwischen 8 und 20 Uhr sowie am gesamten Wochenende über die 01079 von star79 geführt werden. Das Gespräch kostet 1,47 Cent pro Minute. Unter der Woche nach 20 Uhr kosten Gespräche über die 01058 mit 0,9 Cent pro Minute deutlich weniger.

    Ferngespräche, also alles außerhalb des eigenen Ortsnetzes, können werktags zwischen 8 und 11 Uhr über die 01026 geführt werden. Die Gespräche kosten hier derzeit 1,6 Cent pro Minute. Danach bietet Callax mit der 01077 bis 20 Uhr günstige Tarife an. Hier zahlt der Kunde je nach Uhrzeit bis zu 1,3 Cent pro Minute. Nach 20 Uhr bietet die 01059 aktuell den besten Tarif mit Tarifansage an. Hier kostet die Minute ebenfalls 1,3 Cent.

    Am Wochenende sollten die Kunden vor 20 Uhr die 01029 nutzen. Hier werden 1,19 bzw. 1,3 Cent pro Minute berechnet. Nach 20 Uhr ist erneut die 01077 der günstigste Anbieter - mit 1,45 Cent pro Minute.

    Informationen, wie Sie günstig zum Mobilfunk oder ins Ausland telefonieren, bekommen Sie in unserem Tarifrechner. Hier können Sie sich auf Wunsch auch die Tarife ohne vorherige Tarifansage ausgeben lassen: http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .

  9. Sprachflatrates: Wo gibt es den günstigsten Pauschaltarif?

    Seit Anfang der Woche ist bei o2 wie oben erwähnt die neue Sprach-Flatrate für Gespräche aus der Homezone buchbar. Damit können Kunden mit ihrem Handy innerhalb der Homezone unbegrenzt ins deutsche Festnetz und ins Mobilfunknetz von o2 telefonieren. Doch damit ist o2 nicht alleine. Zahlreiche Anbieter setzen inzwischen auf das Thema Pauschalpreis und bieten ihren Kunden Sprachflatrates an. Doch dabei gibt es Unterschiede: Einige sind nur per Mobilfunk nutzbar, andere nur per DSL. Auch die Telekom will, wie berichtet, eine solche Sprachflatrate anbieten.

    Doch welches der Angebote kann der einzelne Kunde nutzen und welches ist für ihn sinnvoll? teltarif hat für Sie alle überregional erhältlichen Angebote verglichen. Diesen Vergleich finden Sie unter http://www.teltarif.de/telefonflatrate .

  10. Hardware: Samsung Z500, iTunes-Handy und neue T-Mobile-Geräte

    Zwar wurde es nach der Internationalen Funkausstellung (IFA) deutlich ruhiger in Sachen Hardware, doch es gibt auch in dieser Woche einige neue Geräte: Das UMTS-Gerät SGH-Z500 von Samsung beispielsweise: Auf den ersten Blick sieht es aus, wie ein ganz normales Samsung-Klapphandy. Es ist klein, leicht und handlich und steckt dennoch voll mit neuester Technologie. Die Antenne wurde ins Gerät verlegt und statt einer drehbaren VGA-Kamera sind jetzt eine VGA-Kamera auf der Innenseite, die für Videotelefonie verwendet werden kann, und eine 1,0-Megapixel-Kamera auf der Außenseite zu finden. Auch ein MP3-Player ist jetzt mit an Bord, und dank des Bluetooth-Standards 1.2 kann mit diesem Handy auch ein kabelloses Stereo-Headset zum Musikhören verwendet werden.

    Mehr zu diesem Gerät können Sie in unserem Testbericht unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18577.html nachlesen.

    Der Computerhersteller Apple hat das lange erwartete iTunes-Musik-Handy in Kooperation mit dem Handy-Hersteller Motorola vorgestellt. Allerdings enttäuschte das Mobiltelefon "Motorola ROKR", das nur Platz für insgesamt 100 Songs bietet und keine mobilen Musik-Downloads unterstützt. Zur Ausstattung des ROKR gehören ein Farbdisplay, integrierte duale Stereolautsprecher und Stereokopfhörer, die gleichzeitig als mobiles Headset mit Mikrofon dienen. Mehr zu diesem Gerät finden Sie in den Meldungen unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18537.html und http://www.teltarif.de/s/s18562.html .

    Wie berichtet ist der MDA Pro seit dem 1. September bei T-Mobile zumindest für Geschäftskunden erhältlich. Wir hatten die Gelegenheit, das Gerät einmal genauer anzusehen. Uns stand ein Nicht-gelockter MDA Pro zur Verfügung, weshalb wir ihn mit SIM-Karten unterschiedlicher Anbieter testen konnten. Weiterlesen können Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18568.html .

    Außerdem wird das bereits auf CeBIT im März angekündigte neue T-Mobile-Smartphone SDA II in Kürze lieferbar sein - leider wie der MDA pro nur mit Netzlock auf T-Mobile. Als Vorteile des Smartphones stellt T-Mobile unter anderen den integrierten Web-Browser heraus, der den mobilen Zugriff nicht nur auf WAP-Seiten, sondern auch auf normale Internet-Seiten ermöglicht. Ferner ist der Datenabgleich mit Microsoft Outlook möglich und der Hersteller HTC hat auch eine Digitalkamera eingebaut, die eine Auflösung von 1,3 Megapixel und eine Videofunktion bietet. Mehr zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18612.html .

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