- Tipps zum Einstieg in die Internet-Telefonie
Immer mehr Telefonkunden überlegen sich den Einstieg in die
Internet-Telefonie.
Doch viele haben Angst vor zu komplizierter Technik. Dabei ist
der
Einstieg in Voice over IP -
ganz einfach.
Grundsätzlich gibt es drei Varianten, Voice over IP zu nutzen:
Per
DSL am PC mittels Headset, per DSL und
Telefon
oder auch mobil per WLAN oder
UMTS. Dabei ist die Nutzung von
VoIP, wie Voice over IP abgekürzt wird,
per DSL per klassischem Telefon die Art per Internet zu
telefonieren, die der klassischen
Telefonie am nächsten kommt.
Welche der Nutzungsmöglichkeiten ist die beste? Und wie
können VoIP-Kunden angerufen werden?
Warum sind nicht alle VoIP-zu-VoIP-Gespräche kostenlos?
Ist die Sprachqualität schlechter als im Festnetz? Und was gilt
es beim
gewählten DSL-Tarif zu beachten? Im Rahmen des Themenmonat
"Voice over IP"
wollen wir Ihnen den Einstieg in die neue Technologie erklären
und anfallende
Einsteiger-Fragen beantworten. Den umfangreichen Ratgeber zu
diesem
Thema finden Sie unter
http://www.teltarif.de/voip-einstieg .
- Neue VoIP-Rechner auf teltarif und weitere News für Internet-Telefonierer
Ab sofort finden Sie bei teltarif neben den bekannten
Tarifrechnern für
Festnetz,
Internet,
DSL und
Mobilfunk auch
Abfragemöglichkeiten für
VoIP-Gespräche. Drei unterschiedliche
Tarifrechner
wurden dafür erstellt. Die einfache Abfrage
ermittelt, mit welchem VoIP-Tarif ein Gesprächsziel günstig zu
erreichen ist.
Diese ist über die Adresse
http://www.teltarif.de/voiprechner
erreichbar.
Der erweiterte
Tarifrechner
bietet die Möglichkeit zusätzliche Kriterien wie Grundgebühr,
Taktung oder
Verbindungsentgelt vorab festzulegen.
Für alle VoIP-Einsteiger dürfte der dritte Rechner von
besonderem Interesse
sein. Dieser VoIP-Anschlussrechner
(http://www.teltarif.de/voiprechner
listet jene Anbieter, die VoIP und Breitband-Anschluss aus einer
Hand anbieten. So
können die monatlichen Kosten für alle Anschlüsse zusammen
verglichen werden.
Weitere Details zu den neuen Internettelefonie-Rechnern erfahren
Sie in unserer
Ankündigung unter
http://www.teltarif.de/s/s18502.html .
Wer mit seinem PC Voice over IP per Software nutzen
will, erhält
nun auch beim VoIP-Provider sipgate
einen Telefonhörer,
der per USB-Anschluss an das Notebook oder an den heimischen PC
angeschlossen
wird. Der VD50 vom Hersteller
Vlines
wird für 29 Euro angeboten. Eine Soundkarte im Rechner ist
nicht nötig
ebenso wie die Installation eines besonderen Treibers. Zudem
beschleunigt sipgate die Rechnungserstellung für
Kunden die VoIP geschäftlich nutzen. Durch ein neu verwendetes
Signatur-Verfahren kann die Telefonrechnung vom Kunden selbst
ausgedruckt und
in dieser Form beim zuständigen Finanzamt eingereicht werden.
Weitere Details
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18451.html .
QSC unterbreitet mit der
Q-DSL home flatflat
jetzt ein Angebot, dass sich vor allem an Privatkunden richtet.
Mit dem Tarif
und einem Anschluss des DSL-Anbieters können Kunden ab sofort zum
monatlichen
Festpreis von 59 Euro surfen und telefonieren. Q-DSL home
flatflat enthält
eine echte VoIP-Flatrate für Gespräche
ins deutsche
Festnetz und eine DSL-Flatrate mit einer
Gesamtbandbreite
von 2560 kBit/s für Up- und Downstream.
QSC schaltet anders als die alternativen
Vollanschluss-Anbieter, keinen
klassischen Telefon-Anschluss, sondern einen reinen
DSL-Anschluss. Ein Anschluss
der Telekom ist nicht notwendig. Bis
zum 16. Oktober
erlässt QSC seinen Kunden in einer Einstiegsaktion den sonst
üblichen
Aktivierungspreis von 59 Euro. Näheres zu dem Angebot und
seiner Verfügbarkeit
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18435.html .
Der Verband der Regio-Carrier
(BREKO) kritisierte
eine
Klausel im
Telekommunikationsänderungsgesetz die
festlegt, dass Voice over IP-Anbieter drei Jahre lang
keine
Notruffunktionalitäten sicherstellen
müssen. Dieser
Gesetzentwurf wurde im Vermittlungsausschusses von Bundestag und
Bundesrat
vergangenen Montag jedoch auf unbestimmte Zeit vertagt und
verfällt damit
aufgrund der Neuwahlen in wenigen Wochen und der
parlamentarischen Diskontinuität.
Hintergründe zur Gesetzesnovelle und Näheres zu den Aussichten
ihrer Umsetzung
erfahren Sie in unseren Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s18459.html
und
http://www.teltarif.de/s/s18503.html .
- Festnetz: Viele Call-by-Call-Änderungen, neue Pre-Selection-Angebote
Auch im Festnetz war in dieser Woche viel los: Erst gestern
änderten zahlreiche
Call-by-Call-Anbieter ihre Tarife, so
dass
sich das Tarifgefüge komplett verschoben
hat. So hat unter anderem Arcor die
Nebenzeit
vereinfacht, allerdings auch
gleichzeitig verteuert. So kosten Ferngespräche zwischen 19 und
7 Uhr
nun immer 1,35 Cent pro Minute, zwischen 7 und 8 Uhr
gar 9,2 Cent
pro Minute. Auch bei 01024 und
01074
ist einiges teurer geworden. Insbesondere
in den bisher günstigen Zeitfenstern werden nun hohe Tarife
berechnet, während
die bislang teureren Fester nun günstiger werden. Auch für die
01050 wurde
dieses Spiel für die Gespräche am Abend gespielt: Gespräche
zwischen
18 und 20 Uhr kosteten bisher 0,85 Cent pro Minute und
nun
3,9 Cent pro Minute, dafür sind Gespräche nach 20 Uhr
nun günstiger.
Weiterhin gibt es bei der 01019
wieder
günstige Ferngespräche zur Hauptzeit
zwischen 8 und 18 Uhr, Ortsgespräche am Wochenende wurde
jedoch teurer.
Last but not least haben auch 01026 und
01035 Telecom an ihren Preisen
geschraubt.
Zahlreiche Details finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18532.html .
Die
neuen, günstigsten Sparvorwahlen finden Sie wie immer in unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Für die Freunde fester Voreinstellungen, die in der Regel
auch relativ konstante
Tarife haben, wurden in dieser Woche zwei neue
Pre-Selection-Angebote gestartet.
Zum einen bietet die PM², bekannt als
01056,
einen sekundengenau getakteten
Tarif an, der ab morgen geschaltet wird. Ferngespräche kosten im
Professional-Tarif werktags
zwischen 8 und 18 Uhr 3 Cent pro Minute, in der
restlichen Zeit
2,5 Cent pro Minute. Wer hingegen eine
Festnetzrufnummer anruft, hinter der sich ein sipgate-Anschluss
verbirgt, zahlt für das Gespräch dann nur 1,5 Cent pro
Minute.
Telefonate zu deutschen Mobilfunkanschlüssen sollen
22,8 Cent pro Minute kosten.
Ebenfalls neu ist der Pre-Selection-Anbieter
betterCALL.
Die Telefongesellschaft bietet ihren Kunden einen Minutenpreis
für
Gespräche ins Festnetz von 1,75 Cent. Dieser Preis gilt bei
betterCALL rund um die Uhr und sowohl für Fern- als auch für
Ortsgespräche. Gespräche in die Mobilfunknetze kosten rund um
die Uhr und unabhängig vom Zielnetz 17,5Cent pro Minute.
Telefonate
ins Ausland sind ab 2,75 Cent pro Minute zu haben.
Allerdings
werden alle Gespräche im Minutentakt abgerechnet und es fällt ein
Mindestumsatz
von 5 Euro monatlich an.
- Telekom: Flatrate fürs Festnetz, neue Geräte, neue Visionen
Die IFA in Berlin war für die
Deutsche Telekom
eine Plattform,
um neue Produkte und Visionen vorzustellen. Herausragend dabei
ist sicherlich
die Ankündigung des Konzerns, ab Oktober bundesweit eine
Flatrate für
Telefongespräche innerhalb des Telekom-Netzes anbieten zu wollen.
Die Preise für den T-Net-Anschluss mit Sprachtelefonie-Flatrate
werden allerdings
bei knapp 40 Euro liegen, zusammen mit ISDN bei knapp
48 Euro.
Vermarktungsstart für den neuen Tarif wird am 6. Oktober
sein. Weitere Details
wie Mindestlaufzeiten sind derzeit noch nicht bekannt.
Neues gibt es auch bei den Telefonen der T-Com: Vier neue
DECT-Telefone der
Sinus-Serie gibt es. Das Highlight ist dabei das Sinus PRO800,
eine Kombination aus ISDN-Telefonanlage mit Bildschirm,
integrierter WLAN-Basisstation und
DSL-Modem. Bis zu acht Teilnehmer
können mit einem Mobilteil über die Basisstation telefonisch
angebunden werden. Zudem ist der drahtlose Anschluss mehrerer
PCs, Laptops oder Faxgeräte möglich. Bilder dieses Telefons
sowie die
anderen Neuvorstellungen können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18489.html
nachlesen.
Weitere Neuvorstellungen und Ankündigungen der Deutschen
Telekom sind neue
Multimedia-Angebote, ein SIP-Phone sowie der erste eigene Media
Receiver von T-Online. Das angekündigte
SIP-Phone
ermöglicht Sprach- und Videotelekommunikation sowohl für
Einzeltelefonate
als auch in Konferenzschaltungen. In wenigen Wochen will
T-Online mit einem eigenen Media Receiver mit Home Entertainment
via DSL-Internet-Zugang die Wohnzimmer seiner Kunden erobern.
Der S 100, eine so genannte IP-Streamingbox, die ohne
Festplatte
auskommt, wird im T-Online Vision Paket zusammen mit einem
Splitter für den Anschluss ans DSL-Netz sowie dem Speedport
W 500V,
einer Kombination aus DSL-Modem, Router und DSL-Telefonadapter,
angeboten.
Alle Informationen zu den Geräten bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18475.html .
Abschließend gibt es auch bei Switch&Profit neue
Features: Das Programm der Telekom,
mit dem Kunden durch das Umleiten von
Mobilfunkgesprächen auf das
Festnetz Geld
verdienen können, kann jetzt auch mit Hardware gesteuert werden.
Alles dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18509.html .
- Internet: Breitbandanbieter setzen auf noch mehr Geschwindigkeit
Die Deutsche Telekom will bis zum
Jahr 2007
ein neues Hochgeschwindigkeitsnetz aufbauen: Wie das Bonner
Unternehmen auf der
Internationalen Funkausstellung (IFA)
mitteilte,
sollen in den kommenden zwei Jahren die bundesweit
50 größten Städte mit
Breitbandanschlüssen von bis zu 50 MBit/s an das Internet
angeschlossen
werden. Das ist acht Mal schneller als der derzeit schnellste
DSL-Zugang der T-Com. Wo die ersten
Datenturbos
bereits testweise verfügbar sind, erfahren Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18446.html .
Der Telekom-Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke warb auf der
Messe in Berlin
bei Politikern und dem Regulierer um Unterstützung für das
Vorhaben. Die
Telekom wünscht vor allem Investitionssicherheit und eine freie
Gestaltung der
Preise für das Überlassen des neuen Netzes an die Wettbewerber.
Das rief
natürlich die Konkurrenz auf den Plan:
Versatel-Geschäftsführer Andreas Heinze
bezeichnete
die Forderung als "unglaublich". Rickes Aussagen seien ein Beleg
dafür, dass
die Deutsche Telekom auch zukünftig bestrebt sei, die eigene
Marktmacht
abzusichern und das Quasi-Monopol aufrechtzuerhalten. Weitere
Kritikpunkte
Heinzes finden Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s18468.html .
Schnelleres Surfen ist jetzt auch bei den
Kabelinternet-Anbietern
Kabel BW und
NetCologne möglich. Der
baden-württembergische
Kabelnetzbetreiber hat die Datenübertragungsrate seines
Internetanschlusses
über das Fernsehkabel auf bis zu 20 MBit/s im Downstream
erhöht. So viel
Tempo hat aber auch seinen Preis: In Verbindung mit dem
Flatrate-Zugang kostet
der Anschluss
189,90 Euro im Monat.
Gleichzeit hat Kabel BW die Preise für andere Anschlüsse
gesenkt. Die
neuen Konditionen verrät Ihnen unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s18445.html .
NetCologne bietet seinen
MultiKabel-Kunden
jetzt fünf Internet-Zugangsvarianten mit Geschwindigkeiten
zwischen
256 kBit/s und bis zu 12 MBit/s im Downstream an. Im
neuen
12-MBit/s-Zugang sind im Upstream bis zu 1024 kBit/s
möglich. Das gesamte
Grundentgelt für Telefon- und Internetanschluss plus
Flatrate-Zugang beträgt
hier 99 Euro im Monat. Außerdem neu: MultiKabel-Kunden
können jetzt
digitales Fernsehen über das Fernsehkabel empfangen. Mehr zum
Triple-Play-Angebot des Kölner Regionalanbieters steht in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18523.html .
- T-Mobile: Unbestätigte Xtra-Tarifoption, UMTS-PDA mit Netzlock, HSDPA in Zukunft
Unbestätigten Informationen zufolge plant
T-Mobile
eine neue Xtra-Tarifoption, die in etwa dem
Open-End-Angebot von
Vodafone entspricht. Beim dem Pendant
von
Vodafone können Kunden gegen eine Grundgebühr von 1,50 Euro
im Monat
netzintern und ins Festnetz für 39 Cent telefonieren
unabhängig von
der Gesprächsdauer. Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18454.html .
Seit einigen Tagen liefert T-Mobile
den ersten
UMTS-PDA
MDA Pro
aus. Ein Test der teltarif-Redaktion auf der IFA ergab, dass es
sich trotz
des hohen Preises von rund 500 Euro mit Vertrag bzw.
750 Euro ohne
Vertrag um kein "offenes" Gerät handelt. Der Handy-PDA kann nur
mit
T-Mobile-SIM-Karten genutzt werden. Für eine Zuzahlung von
99,95 Euro
soll es jedoch möglich sein, das Gerät auch für die Karten
anderer
Netzbetreiber
zu öffnen. Nähere Details sowie erste Nutzer-Erfahrungen dazu
lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18488.html .
Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der IFA kündigte die
Telekom unter anderem an, dass die
Mobilfunknetze
im nächsten Jahr noch schneller werden. Wie bereits
berichtet, läuft das unter der
Bezeichnung HSDPA
bekannte Highspeed-UMTS seit einiger
Zeit im
Testbetrieb. Der Startschuss für die kommerzielle Nutzung soll
zur CeBIT 2006
fallen. Ab dann wird HSDPA über all dort zur Verfügung stehen,
wo es auch
UMTS-Versorgung von T-Mobile gibt. In
welchen Stufen
die Geschwindigkeitserhöhung der UMTS-Netze erfolgen soll und
welche
Möglichkeiten sich dem Kunden mit dieser Netzerweiterung
eröffnen, erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18443.html .
- Vodafone: Gratis telefonieren am Wahlabend und neues Samsung-Handy im Angebot
Vodafone-Kunden haben die Möglichkeit,
am Abend
nach der Bundestagswahl kostenlos zu telefonieren. Die Aktion
gilt für netzinterne
Sprach- und Videotelefonate und auch für das Surfen im
Vodafone live!-Portal. Sowohl Kunden
mit einem festen Vertragsverhältnis, als auch
Prepaidkunden können
das Angebot am 18. September zwischen 18 und 24 Uhr nutzen.
Eine Anmeldung
ist nicht erforderlich. Während bei Vertragskunden die Gespräche
und Surf-Sessions
nicht berechnet werden, fallen die entsprechenden Kosten bei
CallYa-Karten
zunächst an. Innerhalb von fünf Tagen wird der angefallene
Betrag aber wieder
gutgeschrieben.
Eine neue Version des Slider-Handys
E820
von Samsung gibt es ab sofort bei
Vodafone. Das E860v
ist schwarz statt silbern und besitzt eine Akkulaufzeit von
5,5 Stunden
Gesprächsdauer oder 200 Stunden Standby-Modus. Mit einem
Vodafone 100-Tarif ist es
für
79,90 Euro zu bekommen, der Verkaufpreis ohne Vertrag liegt
bei
449,50 Euro. Weitere technische Details zum E860v erfahren
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18463.html .
- E-Plus: VoIP per UMTS und Kooperation mit Conrad
Eine Datenflatrate im Mobilfunk schien bis vor kurzem noch
undenkbar, aber seit
der Berliner Funkausstellung
(IFA)
gibt es eine: Über den 39,95 Euro teuren Pauschaltarif
hatten wir im letzten Newsletter bereits
berichtet.
Beim "Angstthema" der Mobilfunkanbieter "mobiles VoIP"
packt E-Plus den Stier bei
den Hörnern
und gab zudem eine Kooperation mit
Skype
bekannt.
Um über die E-Plus-Flatrate telefonieren zu können, braucht man
einen
Windows-fähigen-PC, am besten mit Windows 2000 oder XP, die
Skype-Software
und ein Headset mit Mikrofon oder ein USB-Telefon. Skype via
UMTS eignet sich
daher nur eingeschränkt für mobiles Telefonieren, z. B. während
eines
Spaziergangs. Die Meldung zu Pressekonferenz von E-Plus finden
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s18444.html.
Wir haben
das Angebot auch gleich für Sie getestet: Den Testbericht finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18464.html .
Außerdem bietet E-Plus gemeinsam mit
Conrad Electronic ab
sofort
gemeinsame Mobilfunk-Produkte an. Der Sondertarif trägt den
Namen "FairPay"
und hat eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten. Auf eine
Grundgebühr haben
E-Plus und Conrad verzichtet. Dafür wird ein Mindestumsatz von
9,95 Euro
erwartet. Fairpay enthält kein subventioniertes Handy. Der
Minutenpreis für
Gespräche ins deutsche Festnetz beträgt an sieben Tagen in der
Woche rund um
die Uhr 9 Cent. Für Gespräche in alle deutschen
Mobilfunknetze - auch zu
E-Plus - fallen ebenfalls rund um die Uhr 25 Cent pro Minute
an. Das neue
Mobilfunk-Angebot kann per Fax, Post, telefonisch unter der
Nummer
09604-406667 oder im Internet unter
http://fairpay.conrad.de
gebucht werden.
Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18492.html .
- o2: Telefonie-Flat in der Homezone und neue Geräte
Der Mobilfunkanbieter o2 wird heute im Rahmen
einer
Pressekonferenz neue Angebote vorzustellen. In Branchenkreisen
verdichten sich
Hinweise, denen zufolge der nach Kundenzahlen viertgrößte
deutsche
Netzbetreiber nun ebenfalls ein Flatrate-Mobdell einführen wird.
Deren Nutzung
soll allerdings - im Gegensatz zu den Pauschaltarifen der
Mitbewerber - auf
die Genion-Homezone begrenzt
sein.
Die Genion-Flat soll 9,99 Euro im Monat kosten und
unbegrenzte
Telefonate aus der Homezone ins gesamte deutsche Festnetz und zu
Teilnehmern
im o2-Netz ermöglichen. Wer die Tarifoption bucht, hat die
Möglichkeit, diese
drei Monate lang kostenlos zu testen. Kündigt man innerhalb
dieser Testphase
nicht, so beträgt die Mindestlaufzeit dann insgesamt
24 Monate.
Eine weitere Neuerung bei o2 könnten Volumentarife für
surf@home, den
UMTS-basierten Internet-Zugang für
zuhause, sein.
Weitere Informationen dazu können Sie in unseren aktuellen
Meldungen und unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s18462.html
nachlesen.
o2 Germany bietet ab Oktober auch neue Geräte unter dem
eigenen Label an.
Mit dem Xda mini S mit
Tastatur und
dem Xda phone im Handy-Format baut o2 seine Xda-Reihe für Privat-
und
Geschäftskunden weiter aus. Beide Geräte sind optimiert für
mobiles Internet
sowie mobile E-Mail. Außerdem bietet o2 Germany Vertrags- wie
auch
Prepaid-Kunden ab Oktober ein
"kleines und
formschönes" mit X7 bezeichnetes Handy mit Schiebemechanismus an.
Einzelheiten zu diesen Geräten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18497.html .
Last but not least bietet o2 den
Blackberry-E-Mail-Pushdienst nun auch
für kleine
Unternehmen und Selbstständige ohne eigenen E-Mail-Server an.
Damit haben jetzt
alle vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber die mobile E-Mail mit
Blackberry
auch für Privatkunden im Programm. Weitere Details, insbesondere
zu den Preisen für
diesen Dienst finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18467.html .
- Tchibo-Kunden telefonieren untereinander für 5 Cent pro Minute
Der Kaffeeröster Tchibo belohnt alle
seine
Prepaid-Kunden mit einem günstigeren
Tarif: Alle
Tchibofonierer telefonieren künftig rund um die Uhr untereinander
für nur
5 Cent pro Minute. Das Angebot startet am
12. September, gilt für
alle Bestands- und Neukunden und ist zeitlich nicht
befristet.
Der neue Tarif ist vor allem für Familien und Freundeskreise
interessant, weil die Gespräche untereinander sehr günstig sind.
Telefonate
in alle anderen deutschen Netze kosten rund um die Uhr
25 Cent pro
Minute - hier hat Tchibo die Preise ebenfalls gesenkt, andere
Prepaidanbieter
wie simyo oder
debitel light
bieten hier mit 19 Cent pro Minute aber billigere Angebote.
Weitere Informationen,
auch zu den aktuellen Tchibo-Handys, finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18521.html .
- Hardware: Viele neue Handys zur IFA
Der koreanische Elektronikkonzern LG hat auf
der
Internationalen Funkausstellung
(IFA) in
Berlin sein
erstes DMB-Handy vorgestellt. Das
V9000, so der Name des neuen
Fernsehhandys,
soll im Frühjahr 2006 und damit rechtzeitig vor der
DMB-Markteinführung zur
Fußball-Weltmeisterschaft auf den deutschen Markt kommen. Das
Mobiltelefon
kann sowohl in den GSM/GPRS-, als auch
in den
UMTS-Netzen eingesetzt werden und ist
somit auch
geeignet, um Multimedia-Inhalte über das 3G-Handynetz zu
empfangen und auf
dem eingebauten LCD-Display darzustellen. Weitere Einzelheiten
zu dem Gerät
finden Sie unter der der URL
http://www.teltarif.de/s/s18516.html
Hersteller Philips hat zur IFA für
jeden etwas
mitgebracht: Mit dem 160 ein
Modell für
Einsteiger, ein Musik-Handy mit der Bezeichnung
960, das MP3-Player,
Digitalkamera und
Videorecorder bietet sowie das Highend-Handy
Xenium 9@9e für
Business-Anwender, das mit extrem langer Batterielebensdauer und
üppig
bemessenem Speicher aufwartet. Trotz der umfangreichen
Ausstattung wiegt
jedes der Handys unter 100 Gramm. Detailinformationen und
Bilder zu
diesen Geräten erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18508.html .
Von Sharp waren die
UMTS-Geräte
703 und
das bereits auf dem Markt erhältliche
903 zu
sehen. Außerdem stellte Sharp das GSM-Gerät das
GX17 vor. Weitere Informationen
zu diesen
Geräten können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18517.html .
Gleich sechs neue Handys präsentierte
Grundig,
darunter mit dem G600i auch
das erste UMTS-Modell dieses Herstellers. Dieses und die fünf
weiteren Geräte
stellen wir Ihnen unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18499.html
vor.
Auch unter der Bezeichnung Hagenuk
gibt es nun
Handys und zwar das GSM-Smartphone S200 und das Einsteiger-Modell
Hagenuk
Clou 4. Die Meldung zu Wiederbelebung der Marke Hagenuk
finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18483.html .
Auch der japanische Hersteller Toshiba brachte ein neues
Gerät mit nach
Berlin. Das TS 10 ist ein Einsteigerhandy in einem nicht
alltäglichen Design. Ansehen können Sie es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18453.html .
- Bezahlen per Handy: So schnell tappt man in die Mobile-Payment-Falle
Über Dialer hat teltarif.de in der
Vergangenheit bereits häufiger berichtet.
Nachdem die Bundesnetzagentur
aber nun ein Auge auf die Dialer geworfen hat, versuchen findige
Geschäftemacher, das Geld der Surfer auf anderen Wegen zu
bekommen.
Mit Mobile Payment können die Seitenbetreiber das Geld auch von
DSL-Kunden
ohne Modem, Kunden mit für
0900-Nummern
gesperrten Anschlüssen oder
einfach Dialer-sensiblen Kunden bekommen. Abgerechnet wird per
Handy.
Und so wurde vor einiger Zeit auch die von der
Andreas & Manuel
Schmidtlein GbR betriebene Seite hausaufgaben.de auf eine
andere
Inkasso-Art umgestellt:
Mobile Payment.
Unter
http://www.teltarif.de/s/s18518.html
zeigen wir Ihnen, wie schnell man in die Falle tappen und ein Abo
für täglich 9,98 Euro abschließen kann, aber auch, wie sie
ein
eventuell abgeschlossenes Abo wieder kündigen können.
Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) fordert
die Mobilfunkanbieter
in diesem Zusammenhang auf, aus dem Mobile
Payment auszusteigen und sich nicht zu Inkassounternehmen für
zweifelhafte Dienste und Unternehmen zu werden.
Warum sie den Ausstieg fordert
und wie die Mobilfunkanbieter reagieren, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18511.html .
.
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