Newsletter 36/05 vom 08.09.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 08.09.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Tipps zum Einstieg in die Internet-Telefonie
  2. Neue VoIP-Rechner auf teltarif und weitere News für Internet-Telefonierer
  3. Festnetz: Viele Call-by-Call-Änderungen, neue Pre-Selection-Angebote
  4. Telekom: Flatrate fürs Festnetz, neue Geräte, neue Visionen
  5. Internet: Breitbandanbieter setzen auf noch mehr Geschwindigkeit
  6. T-Mobile: Unbestätigte Xtra-Tarifoption, UMTS-PDA mit Netzlock, HSDPA in Zukunft
  7. Vodafone: Gratis telefonieren am Wahlabend und neues Samsung-Handy im Angebot
  8. E-Plus: VoIP per UMTS und Kooperation mit Conrad
  9. o2: Telefonie-Flat in der Homezone und neue Geräte
  10. Tchibo-Kunden telefonieren untereinander für 5 Cent pro Minute
  11. Hardware: Viele neue Handys zur IFA
  12. Bezahlen per Handy: So schnell tappt man in die Mobile-Payment-Falle
  1. Tipps zum Einstieg in die Internet-Telefonie

    Immer mehr Telefonkunden überlegen sich den Einstieg in die Internet-Telefonie. Doch viele haben Angst vor zu komplizierter Technik. Dabei ist der Einstieg in Voice over IP - ganz einfach. Grundsätzlich gibt es drei Varianten, Voice over IP zu nutzen: Per DSL am PC mittels Headset, per DSL und Telefon oder auch mobil per WLAN oder UMTS. Dabei ist die Nutzung von VoIP, wie Voice over IP abgekürzt wird, per DSL per klassischem Telefon die Art per Internet zu telefonieren, die der klassischen Telefonie am nächsten kommt.

    Welche der Nutzungsmöglichkeiten ist die beste? Und wie können VoIP-Kunden angerufen werden? Warum sind nicht alle VoIP-zu-VoIP-Gespräche kostenlos? Ist die Sprachqualität schlechter als im Festnetz? Und was gilt es beim gewählten DSL-Tarif zu beachten? Im Rahmen des Themenmonat "Voice over IP" wollen wir Ihnen den Einstieg in die neue Technologie erklären und anfallende Einsteiger-Fragen beantworten. Den umfangreichen Ratgeber zu diesem Thema finden Sie unter http://www.teltarif.de/voip-einstieg .

  2. Neue VoIP-Rechner auf teltarif und weitere News für Internet-Telefonierer

    Ab sofort finden Sie bei teltarif neben den bekannten Tarifrechnern für Festnetz, Internet, DSL und Mobilfunk auch Abfragemöglichkeiten für VoIP-Gespräche. Drei unterschiedliche Tarifrechner wurden dafür erstellt. Die einfache Abfrage ermittelt, mit welchem VoIP-Tarif ein Gesprächsziel günstig zu erreichen ist. Diese ist über die Adresse http://www.teltarif.de/voiprechner erreichbar. Der erweiterte Tarifrechner bietet die Möglichkeit zusätzliche Kriterien wie Grundgebühr, Taktung oder Verbindungsentgelt vorab festzulegen.

    Für alle VoIP-Einsteiger dürfte der dritte Rechner von besonderem Interesse sein. Dieser VoIP-Anschlussrechner (http://www.teltarif.de/voiprechner listet jene Anbieter, die VoIP und Breitband-Anschluss aus einer Hand anbieten. So können die monatlichen Kosten für alle Anschlüsse zusammen verglichen werden. Weitere Details zu den neuen Internettelefonie-Rechnern erfahren Sie in unserer Ankündigung unter http://www.teltarif.de/s/s18502.html .

    Wer mit seinem PC Voice over IP per Software nutzen will, erhält nun auch beim VoIP-Provider sipgate einen Telefonhörer, der per USB-Anschluss an das Notebook oder an den heimischen PC angeschlossen wird. Der VD50 vom Hersteller Vlines wird für 29 Euro angeboten. Eine Soundkarte im Rechner ist nicht nötig ebenso wie die Installation eines besonderen Treibers. Zudem beschleunigt sipgate die Rechnungserstellung für Kunden die VoIP geschäftlich nutzen. Durch ein neu verwendetes Signatur-Verfahren kann die Telefonrechnung vom Kunden selbst ausgedruckt und in dieser Form beim zuständigen Finanzamt eingereicht werden. Weitere Details erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18451.html .

    QSC unterbreitet mit der Q-DSL home flatflat jetzt ein Angebot, dass sich vor allem an Privatkunden richtet. Mit dem Tarif und einem Anschluss des DSL-Anbieters können Kunden ab sofort zum monatlichen Festpreis von 59 Euro surfen und telefonieren. Q-DSL home flatflat enthält eine echte VoIP-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz und eine DSL-Flatrate mit einer Gesamtbandbreite von 2560 kBit/s für Up- und Downstream.

    QSC schaltet anders als die alternativen Vollanschluss-Anbieter, keinen klassischen Telefon-Anschluss, sondern einen reinen DSL-Anschluss. Ein Anschluss der Telekom ist nicht notwendig. Bis zum 16. Oktober erlässt QSC seinen Kunden in einer Einstiegsaktion den sonst üblichen Aktivierungspreis von 59 Euro. Näheres zu dem Angebot und seiner Verfügbarkeit erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18435.html . Der Verband der Regio-Carrier (BREKO) kritisierte eine Klausel im Telekommunikationsänderungsgesetz die festlegt, dass Voice over IP-Anbieter drei Jahre lang keine Notruffunktionalitäten sicherstellen müssen. Dieser Gesetzentwurf wurde im Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat vergangenen Montag jedoch auf unbestimmte Zeit vertagt und verfällt damit aufgrund der Neuwahlen in wenigen Wochen und der parlamentarischen Diskontinuität. Hintergründe zur Gesetzesnovelle und Näheres zu den Aussichten ihrer Umsetzung erfahren Sie in unseren Meldungen unter http://www.teltarif.de/s/s18459.html und http://www.teltarif.de/s/s18503.html .

  3. Festnetz: Viele Call-by-Call-Änderungen, neue Pre-Selection-Angebote

    Auch im Festnetz war in dieser Woche viel los: Erst gestern änderten zahlreiche Call-by-Call-Anbieter ihre Tarife, so dass sich das Tarifgefüge komplett verschoben hat. So hat unter anderem Arcor die Nebenzeit vereinfacht, allerdings auch gleichzeitig verteuert. So kosten Ferngespräche zwischen 19 und 7 Uhr nun immer 1,35 Cent pro Minute, zwischen 7 und 8 Uhr gar 9,2 Cent pro Minute. Auch bei 01024 und 01074 ist einiges teurer geworden. Insbesondere in den bisher günstigen Zeitfenstern werden nun hohe Tarife berechnet, während die bislang teureren Fester nun günstiger werden. Auch für die 01050 wurde dieses Spiel für die Gespräche am Abend gespielt: Gespräche zwischen 18 und 20 Uhr kosteten bisher 0,85 Cent pro Minute und nun 3,9 Cent pro Minute, dafür sind Gespräche nach 20 Uhr nun günstiger. Weiterhin gibt es bei der 01019 wieder günstige Ferngespräche zur Hauptzeit zwischen 8 und 18 Uhr, Ortsgespräche am Wochenende wurde jedoch teurer. Last but not least haben auch 01026 und 01035 Telecom an ihren Preisen geschraubt. Zahlreiche Details finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18532.html . Die neuen, günstigsten Sparvorwahlen finden Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Für die Freunde fester Voreinstellungen, die in der Regel auch relativ konstante Tarife haben, wurden in dieser Woche zwei neue Pre-Selection-Angebote gestartet. Zum einen bietet die PM², bekannt als 01056, einen sekundengenau getakteten Tarif an, der ab morgen geschaltet wird. Ferngespräche kosten im Professional-Tarif werktags zwischen 8 und 18 Uhr 3 Cent pro Minute, in der restlichen Zeit 2,5 Cent pro Minute. Wer hingegen eine Festnetzrufnummer anruft, hinter der sich ein sipgate-Anschluss verbirgt, zahlt für das Gespräch dann nur 1,5 Cent pro Minute. Telefonate zu deutschen Mobilfunkanschlüssen sollen 22,8 Cent pro Minute kosten.

    Ebenfalls neu ist der Pre-Selection-Anbieter betterCALL. Die Telefongesellschaft bietet ihren Kunden einen Minutenpreis für Gespräche ins Festnetz von 1,75 Cent. Dieser Preis gilt bei betterCALL rund um die Uhr und sowohl für Fern- als auch für Ortsgespräche. Gespräche in die Mobilfunknetze kosten rund um die Uhr und unabhängig vom Zielnetz 17,5Cent pro Minute. Telefonate ins Ausland sind ab 2,75 Cent pro Minute zu haben. Allerdings werden alle Gespräche im Minutentakt abgerechnet und es fällt ein Mindestumsatz von 5 Euro monatlich an.

  4. Telekom: Flatrate fürs Festnetz, neue Geräte, neue Visionen

    Die IFA in Berlin war für die Deutsche Telekom eine Plattform, um neue Produkte und Visionen vorzustellen. Herausragend dabei ist sicherlich die Ankündigung des Konzerns, ab Oktober bundesweit eine Flatrate für Telefongespräche innerhalb des Telekom-Netzes anbieten zu wollen. Die Preise für den T-Net-Anschluss mit Sprachtelefonie-Flatrate werden allerdings bei knapp 40 Euro liegen, zusammen mit ISDN bei knapp 48 Euro. Vermarktungsstart für den neuen Tarif wird am 6. Oktober sein. Weitere Details wie Mindestlaufzeiten sind derzeit noch nicht bekannt.

    Neues gibt es auch bei den Telefonen der T-Com: Vier neue DECT-Telefone der Sinus-Serie gibt es. Das Highlight ist dabei das Sinus PRO800, eine Kombination aus ISDN-Telefonanlage mit Bildschirm, integrierter WLAN-Basisstation und DSL-Modem. Bis zu acht Teilnehmer können mit einem Mobilteil über die Basisstation telefonisch angebunden werden. Zudem ist der drahtlose Anschluss mehrerer PCs, Laptops oder Faxgeräte möglich. Bilder dieses Telefons sowie die anderen Neuvorstellungen können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18489.html nachlesen.

    Weitere Neuvorstellungen und Ankündigungen der Deutschen Telekom sind neue Multimedia-Angebote, ein SIP-Phone sowie der erste eigene Media Receiver von T-Online. Das angekündigte SIP-Phone ermöglicht Sprach- und Videotelekommunikation sowohl für Einzeltelefonate als auch in Konferenzschaltungen. In wenigen Wochen will T-Online mit einem eigenen Media Receiver mit Home Entertainment via DSL-Internet-Zugang die Wohnzimmer seiner Kunden erobern. Der S 100, eine so genannte IP-Streamingbox, die ohne Festplatte auskommt, wird im T-Online Vision Paket zusammen mit einem Splitter für den Anschluss ans DSL-Netz sowie dem Speedport W 500V, einer Kombination aus DSL-Modem, Router und DSL-Telefonadapter, angeboten. Alle Informationen zu den Geräten bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18475.html .

    Abschließend gibt es auch bei Switch&Profit neue Features: Das Programm der Telekom, mit dem Kunden durch das Umleiten von Mobilfunkgesprächen auf das Festnetz Geld verdienen können, kann jetzt auch mit Hardware gesteuert werden. Alles dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18509.html .

  5. Internet: Breitbandanbieter setzen auf noch mehr Geschwindigkeit

    Die Deutsche Telekom will bis zum Jahr 2007 ein neues Hochgeschwindigkeitsnetz aufbauen: Wie das Bonner Unternehmen auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) mitteilte, sollen in den kommenden zwei Jahren die bundesweit 50 größten Städte mit Breitbandanschlüssen von bis zu 50 MBit/s an das Internet angeschlossen werden. Das ist acht Mal schneller als der derzeit schnellste DSL-Zugang der T-Com. Wo die ersten Datenturbos bereits testweise verfügbar sind, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18446.html .

    Der Telekom-Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke warb auf der Messe in Berlin bei Politikern und dem Regulierer um Unterstützung für das Vorhaben. Die Telekom wünscht vor allem Investitionssicherheit und eine freie Gestaltung der Preise für das Überlassen des neuen Netzes an die Wettbewerber. Das rief natürlich die Konkurrenz auf den Plan: Versatel-Geschäftsführer Andreas Heinze bezeichnete die Forderung als "unglaublich". Rickes Aussagen seien ein Beleg dafür, dass die Deutsche Telekom auch zukünftig bestrebt sei, die eigene Marktmacht abzusichern und das Quasi-Monopol aufrechtzuerhalten. Weitere Kritikpunkte Heinzes finden Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s18468.html .

    Schnelleres Surfen ist jetzt auch bei den Kabelinternet-Anbietern Kabel BW und NetCologne möglich. Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber hat die Datenübertragungsrate seines Internetanschlusses über das Fernsehkabel auf bis zu 20 MBit/s im Downstream erhöht. So viel Tempo hat aber auch seinen Preis: In Verbindung mit dem Flatrate-Zugang kostet der Anschluss 189,90 Euro im Monat. Gleichzeit hat Kabel BW die Preise für andere Anschlüsse gesenkt. Die neuen Konditionen verrät Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s18445.html .

    NetCologne bietet seinen MultiKabel-Kunden jetzt fünf Internet-Zugangsvarianten mit Geschwindigkeiten zwischen 256 kBit/s und bis zu 12 MBit/s im Downstream an. Im neuen 12-MBit/s-Zugang sind im Upstream bis zu 1024 kBit/s möglich. Das gesamte Grundentgelt für Telefon- und Internetanschluss plus Flatrate-Zugang beträgt hier 99 Euro im Monat. Außerdem neu: MultiKabel-Kunden können jetzt digitales Fernsehen über das Fernsehkabel empfangen. Mehr zum Triple-Play-Angebot des Kölner Regionalanbieters steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18523.html .

  6. T-Mobile: Unbestätigte Xtra-Tarifoption, UMTS-PDA mit Netzlock, HSDPA in Zukunft

    Unbestätigten Informationen zufolge plant T-Mobile eine neue Xtra-Tarifoption, die in etwa dem Open-End-Angebot von Vodafone entspricht. Beim dem Pendant von Vodafone können Kunden gegen eine Grundgebühr von 1,50 Euro im Monat netzintern und ins Festnetz für 39 Cent telefonieren unabhängig von der Gesprächsdauer. Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18454.html .

    Seit einigen Tagen liefert T-Mobile den ersten UMTS-PDA MDA Pro aus. Ein Test der teltarif-Redaktion auf der IFA ergab, dass es sich trotz des hohen Preises von rund 500 Euro mit Vertrag bzw. 750 Euro ohne Vertrag um kein "offenes" Gerät handelt. Der Handy-PDA kann nur mit T-Mobile-SIM-Karten genutzt werden. Für eine Zuzahlung von 99,95 Euro soll es jedoch möglich sein, das Gerät auch für die Karten anderer Netzbetreiber zu öffnen. Nähere Details sowie erste Nutzer-Erfahrungen dazu lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18488.html .

    Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der IFA kündigte die Telekom unter anderem an, dass die Mobilfunknetze im nächsten Jahr noch schneller werden. Wie bereits berichtet, läuft das unter der Bezeichnung HSDPA bekannte Highspeed-UMTS seit einiger Zeit im Testbetrieb. Der Startschuss für die kommerzielle Nutzung soll zur CeBIT 2006 fallen. Ab dann wird HSDPA über all dort zur Verfügung stehen, wo es auch UMTS-Versorgung von T-Mobile gibt. In welchen Stufen die Geschwindigkeitserhöhung der UMTS-Netze erfolgen soll und welche Möglichkeiten sich dem Kunden mit dieser Netzerweiterung eröffnen, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18443.html .

  7. Vodafone: Gratis telefonieren am Wahlabend und neues Samsung-Handy im Angebot

    Vodafone-Kunden haben die Möglichkeit, am Abend nach der Bundestagswahl kostenlos zu telefonieren. Die Aktion gilt für netzinterne Sprach- und Videotelefonate und auch für das Surfen im Vodafone live!-Portal. Sowohl Kunden mit einem festen Vertragsverhältnis, als auch Prepaidkunden können das Angebot am 18. September zwischen 18 und 24 Uhr nutzen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Während bei Vertragskunden die Gespräche und Surf-Sessions nicht berechnet werden, fallen die entsprechenden Kosten bei CallYa-Karten zunächst an. Innerhalb von fünf Tagen wird der angefallene Betrag aber wieder gutgeschrieben.

    Eine neue Version des Slider-Handys E820 von Samsung gibt es ab sofort bei Vodafone. Das E860v ist schwarz statt silbern und besitzt eine Akkulaufzeit von 5,5 Stunden Gesprächsdauer oder 200 Stunden Standby-Modus. Mit einem Vodafone 100-Tarif ist es für 79,90 Euro zu bekommen, der Verkaufpreis ohne Vertrag liegt bei 449,50 Euro. Weitere technische Details zum E860v erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18463.html .

  8. E-Plus: VoIP per UMTS und Kooperation mit Conrad

    Eine Datenflatrate im Mobilfunk schien bis vor kurzem noch undenkbar, aber seit der Berliner Funkausstellung (IFA) gibt es eine: Über den 39,95 Euro teuren Pauschaltarif hatten wir im letzten Newsletter bereits berichtet.

    Beim "Angstthema" der Mobilfunkanbieter "mobiles VoIP" packt E-Plus den Stier bei den Hörnern und gab zudem eine Kooperation mit Skype bekannt. Um über die E-Plus-Flatrate telefonieren zu können, braucht man einen Windows-fähigen-PC, am besten mit Windows 2000 oder XP, die Skype-Software und ein Headset mit Mikrofon oder ein USB-Telefon. Skype via UMTS eignet sich daher nur eingeschränkt für mobiles Telefonieren, z. B. während eines Spaziergangs. Die Meldung zu Pressekonferenz von E-Plus finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18444.html. Wir haben das Angebot auch gleich für Sie getestet: Den Testbericht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18464.html .

    Außerdem bietet E-Plus gemeinsam mit Conrad Electronic ab sofort gemeinsame Mobilfunk-Produkte an. Der Sondertarif trägt den Namen "FairPay" und hat eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten. Auf eine Grundgebühr haben E-Plus und Conrad verzichtet. Dafür wird ein Mindestumsatz von 9,95 Euro erwartet. Fairpay enthält kein subventioniertes Handy. Der Minutenpreis für Gespräche ins deutsche Festnetz beträgt an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr 9 Cent. Für Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze - auch zu E-Plus - fallen ebenfalls rund um die Uhr 25 Cent pro Minute an. Das neue Mobilfunk-Angebot kann per Fax, Post, telefonisch unter der Nummer 09604-406667 oder im Internet unter http://fairpay.conrad.de gebucht werden. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18492.html .

  9. o2: Telefonie-Flat in der Homezone und neue Geräte

    Der Mobilfunkanbieter o2 wird heute im Rahmen einer Pressekonferenz neue Angebote vorzustellen. In Branchenkreisen verdichten sich Hinweise, denen zufolge der nach Kundenzahlen viertgrößte deutsche Netzbetreiber nun ebenfalls ein Flatrate-Mobdell einführen wird. Deren Nutzung soll allerdings - im Gegensatz zu den Pauschaltarifen der Mitbewerber - auf die Genion-Homezone begrenzt sein.

    Die Genion-Flat soll 9,99 Euro im Monat kosten und unbegrenzte Telefonate aus der Homezone ins gesamte deutsche Festnetz und zu Teilnehmern im o2-Netz ermöglichen. Wer die Tarifoption bucht, hat die Möglichkeit, diese drei Monate lang kostenlos zu testen. Kündigt man innerhalb dieser Testphase nicht, so beträgt die Mindestlaufzeit dann insgesamt 24 Monate.

    Eine weitere Neuerung bei o2 könnten Volumentarife für surf@home, den UMTS-basierten Internet-Zugang für zuhause, sein. Weitere Informationen dazu können Sie in unseren aktuellen Meldungen und unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18462.html nachlesen.

    o2 Germany bietet ab Oktober auch neue Geräte unter dem eigenen Label an. Mit dem Xda mini S mit Tastatur und dem Xda phone im Handy-Format baut o2 seine Xda-Reihe für Privat- und Geschäftskunden weiter aus. Beide Geräte sind optimiert für mobiles Internet sowie mobile E-Mail. Außerdem bietet o2 Germany Vertrags- wie auch Prepaid-Kunden ab Oktober ein "kleines und formschönes" mit X7 bezeichnetes Handy mit Schiebemechanismus an. Einzelheiten zu diesen Geräten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18497.html .

    Last but not least bietet o2 den Blackberry-E-Mail-Pushdienst nun auch für kleine Unternehmen und Selbstständige ohne eigenen E-Mail-Server an. Damit haben jetzt alle vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber die mobile E-Mail mit Blackberry auch für Privatkunden im Programm. Weitere Details, insbesondere zu den Preisen für diesen Dienst finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18467.html .

  10. Tchibo-Kunden telefonieren untereinander für 5 Cent pro Minute

    Der Kaffeeröster Tchibo belohnt alle seine Prepaid-Kunden mit einem günstigeren Tarif: Alle Tchibofonierer telefonieren künftig rund um die Uhr untereinander für nur 5 Cent pro Minute. Das Angebot startet am 12. September, gilt für alle Bestands- und Neukunden und ist zeitlich nicht befristet.

    Der neue Tarif ist vor allem für Familien und Freundeskreise interessant, weil die Gespräche untereinander sehr günstig sind. Telefonate in alle anderen deutschen Netze kosten rund um die Uhr 25 Cent pro Minute - hier hat Tchibo die Preise ebenfalls gesenkt, andere Prepaidanbieter wie simyo oder debitel light bieten hier mit 19 Cent pro Minute aber billigere Angebote. Weitere Informationen, auch zu den aktuellen Tchibo-Handys, finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18521.html .

  11. Hardware: Viele neue Handys zur IFA

    Der koreanische Elektronikkonzern LG hat auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin sein erstes DMB-Handy vorgestellt. Das V9000, so der Name des neuen Fernsehhandys, soll im Frühjahr 2006 und damit rechtzeitig vor der DMB-Markteinführung zur Fußball-Weltmeisterschaft auf den deutschen Markt kommen. Das Mobiltelefon kann sowohl in den GSM/GPRS-, als auch in den UMTS-Netzen eingesetzt werden und ist somit auch geeignet, um Multimedia-Inhalte über das 3G-Handynetz zu empfangen und auf dem eingebauten LCD-Display darzustellen. Weitere Einzelheiten zu dem Gerät finden Sie unter der der URL http://www.teltarif.de/s/s18516.html 

    Hersteller Philips hat zur IFA für jeden etwas mitgebracht: Mit dem 160 ein Modell für Einsteiger, ein Musik-Handy mit der Bezeichnung 960, das MP3-Player, Digitalkamera und Videorecorder bietet sowie das Highend-Handy Xenium 9@9e für Business-Anwender, das mit extrem langer Batterielebensdauer und üppig bemessenem Speicher aufwartet. Trotz der umfangreichen Ausstattung wiegt jedes der Handys unter 100 Gramm. Detailinformationen und Bilder zu diesen Geräten erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18508.html .

    Von Sharp waren die UMTS-Geräte 703 und das bereits auf dem Markt erhältliche 903 zu sehen. Außerdem stellte Sharp das GSM-Gerät das GX17 vor. Weitere Informationen zu diesen Geräten können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18517.html .

    Gleich sechs neue Handys präsentierte Grundig, darunter mit dem G600i auch das erste UMTS-Modell dieses Herstellers. Dieses und die fünf weiteren Geräte stellen wir Ihnen unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18499.html vor.

    Auch unter der Bezeichnung Hagenuk gibt es nun Handys und zwar das GSM-Smartphone S200 und das Einsteiger-Modell Hagenuk Clou 4. Die Meldung zu Wiederbelebung der Marke Hagenuk finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18483.html .

    Auch der japanische Hersteller Toshiba brachte ein neues Gerät mit nach Berlin. Das TS 10 ist ein Einsteigerhandy in einem nicht alltäglichen Design. Ansehen können Sie es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18453.html .

  12. Bezahlen per Handy: So schnell tappt man in die Mobile-Payment-Falle

    Über Dialer hat teltarif.de in der Vergangenheit bereits häufiger berichtet. Nachdem die Bundesnetzagentur aber nun ein Auge auf die Dialer geworfen hat, versuchen findige Geschäftemacher, das Geld der Surfer auf anderen Wegen zu bekommen. Mit Mobile Payment können die Seitenbetreiber das Geld auch von DSL-Kunden ohne Modem, Kunden mit für 0900-Nummern gesperrten Anschlüssen oder einfach Dialer-sensiblen Kunden bekommen. Abgerechnet wird per Handy. Und so wurde vor einiger Zeit auch die von der Andreas & Manuel Schmidtlein GbR betriebene Seite hausaufgaben.de auf eine andere Inkasso-Art umgestellt: Mobile Payment.

    Unter http://www.teltarif.de/s/s18518.html zeigen wir Ihnen, wie schnell man in die Falle tappen und ein Abo für täglich 9,98 Euro abschließen kann, aber auch, wie sie ein eventuell abgeschlossenes Abo wieder kündigen können.

    Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) fordert die Mobilfunkanbieter in diesem Zusammenhang auf, aus dem Mobile Payment auszusteigen und sich nicht zu Inkassounternehmen für zweifelhafte Dienste und Unternehmen zu werden. Warum sie den Ausstieg fordert und wie die Mobilfunkanbieter reagieren, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18511.html .

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