Newsletter 35/05 vom 01.09.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 01.09.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. E-Plus: UMTS-Flatrate und weniger Prepaid-Guthaben
  2. Vodafone: Zuhause unterwegs und CallYa "open end"
  3. T-Mobile: Günstige Aktionsangebote und erster UMTS-PDA erhältlich
  4. Erste Erfahrungen mit debitel light
  5. Hardware: Siemens, LG und das iPod-Phone
  6. Festnetz-Telefonie: Mehr Freiminuten bei T-Com, Comnet droht Insolvenz
  7. Preiskampf bei den Auskunftsdiensten
  8. Internet-by-Call: Viele neue und auch günstige Tarife
  9. Breitband: Neue Tarife und höhere Bandbreiten per DSL und Kabel
  10. VoIP: Neues Angebot bei Axxeso und Probleme mit der sipsnip-Flat
  11. Ratgeber: Für wen lohnt sich die Internet-Telefonie?
  1. E-Plus: UMTS-Flatrate und weniger Prepaid-Guthaben

    Seit Jahren sind sie der Hoffnungsträger der Mobilfunkindustrie: mobile Datendienste. Diese sollen dafür sorgen, dass die Umsätze in einem ansonsten weitgehend gesättigten Markt weiter wachsen. Doch bis heute haben sich diese Hoffnungen nicht erfüllt. Trotz - oder wegen!? - hoher Kosten pro Kilobyte trägt der mobile Zugang zu Web und WAP nur wenige Prozent zum Gesamtumsatz bei. Nun probiert es E-Plus erstmals in Deutschland mit einer weitgehend unbeschränkten Daten-Flatrate. Für 39,95 Euro im Monat kann man diese zu einem E-Plus-Vertrag hinzubuchen, um dann von zu Hause oder von jedem anderen Ort in Deutschland nach Herzenslust zu surfen. Mehr zu dem Angebot finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18379.html .

    E-Plus verzichtet angenehmerweise auf die diversen Limitierungen der Konkurrenz. Wie bereits in einem früheren Editorial ausgeführt, stört bei o2 surf@home vor allem die Beschränkung auf zeitbasierte Abrechnung. Lange Online-Zeiten können dadurch sehr teuer werden. Vodafone Zuhause Web Volume droht mit horrenden Zusatzkosten, wenn man die örtlichen bzw. volumenmäßigen Beschränkungen (Zuhause-Zone bzw. 5 GB im Monat) überschreitet. Im Gegensatz zu den heimbereich-basierten Tarifen ist das Angebot von E-Plus uneingeschränkt empfehlenswert, soweit nicht bei der Produktvorstellung doch noch unangenehme Vertragsdetails verlautbart werden. Welche Chancen und Risiken die neuen Angebote für das mobile Surfen mit sich bringen, können Sie in dem Editorial unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18384.html lesen.

    Dann gibt es noch eine weniger schöne Nachricht für die Prepaid-Kunden von E-Plus: Der Anbieter senkt das Startguthaben bei seinen Free & Easy-Prepaidkarten. Ab 1. September beträgt das Startguthaben sowohl für einzelne Karten als auch für Bundles mit Handy nur noch 10 statt bisher 15 Euro. Mehr dazu finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18366.html .

    Neu ist auch, dass ab heute E-Plus-Bestandskunden in den Base-Tarif wechseln können. Das bestätigte die Pressestelle des Unternehmens auf Anfrage von teltarif.de. Es gibt zwar nach wie vor keine generelle Möglichkeit, in den neuen Tarif zu wechseln. E-Plus unterbreitet aber ausgewählten Kunden entsprechende Angebote. Bei der Auswahl der Kunden, den E-Plus das Wechsel-Angebot macht, wird laut Pressestelle u.a. auch das Telefonierverhalten der Kunden berücksichtigt. Weitere Details können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18430.html nachlesen.

  2. Vodafone: Zuhause unterwegs und CallYa "open end"

    Vodafone Zuhause wird es ab dem 24. Oktober auch als Option geben: Kunden mit bestehendem Laufzeitvertrag von Vodafone können die Tarifoption "Zuhause" einfach hinzubuchen. Ab dann telefonieren sie in dem von ihnen selbst gewählten Zuhause-Bereich automatisch zum Zuhause-Tarif. Bisher konnte man Vodafone Zuhause nur in dem ausgewiesenen Zuhause-Bereich nutzen, außerhalb der Zuhause-Zone war man auf einen weiteren Mobilfunkvertrag angewiesen.

    Die Zuhause-Option kostet für Kunden in einem Tarif mit Minutenkontingent 20 Euro und enthält 1 000 Minuten für Gespräche ins Festnetz. In den anderen Tarifen liegt der Optionspreis bei 25 Euro pro Monat. Weitere Details finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18394.html .

    Außerdem wird Vodafone noch in diesem Jahr einen weiteren CallYa-Prepaid-Tarif einführen. In der Broschüre zu den mobilcom-Ergebnissen des ersten Halbjahres 2005 wird im Rahmen des Ausblicks auf Produkte, die im zweiten Halbjahr dieses Jahres eingeführt werden, unter anderem der Tarif Vodafone CallYa "Open End" genannt. Mit diesem Tarif sollen Gespräche nach mobilcom-Angaben jeweils ab der zweiten Minute kostenlos sein. Vodafone wollte die Einführung eines solchen Angebotes gegenüber teltarif.de allerdings noch nicht offiziell bestätigen. Mehr dazu können Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18400.html nachlesen.

  3. T-Mobile: Günstige Aktionsangebote und erster UMTS-PDA erhältlich

    Unter dem Slogan "Kaufrausch" unterbreitet T-Mobile zehn Wochen lang besondere Angebote auf seiner Internetseite. Kunden, die bis zum 30. September online ein Relax-Minutenpaket buchen, sparen den Anschlusspreis von 25 Euro. Ohne Handy zum Vertrag kann vorerst bis zum 30. September auch der Tarif Relax 50 eco SMS bestellt werden. Wie der reguläre Relax eco 50-Tarif kostet er 7,50 Euro im Monat. Darin sind monatlich nicht nur 50 Minuten für netzinterne Gespräche und Telefonate ins Festnetz enthalten, sondern auch 40 Frei-SMS. Darüber hinaus werden 19 Cent pro Kurzmitteilung berechnet.

    Prepaid-Interessenten können im Rahmen der Aktion die XtraCard für 10 Euro erwerben. Der Preis enthält ein Startguthaben von 10 Euro. Günstiger als normal sind derzeit auch einige Handys und Smartphones. Genaueres zu den Paketangeboten aus Tarif und Mobilfunkgerät erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18407.html .

    Der Sidekick, den T-Mobile auch im Rahmen der "Kaufrausch"-Wochen bewirbt, wird nun ebenfalls von den Serviceprovidern angeboten. Lediglich Telco hat das Gerät noch nicht im Sortiment und bei mobilcom ist die Einführung unwahrscheinlich. Der Tarif, mit dem der Sidekick angeboten wird, ist bei allen Providern und T-Mobile gleich. Der Kaufpreis für das Gerät ist bei den einzelnen Anbietern hingegen sehr unterschiedlich. Zu jedem beliebigen T-Mobile-Laufzeitvertrag kann für 15 Euro im Monat die gegenwärtig noch unbegrenzte Sidekick-Data-Option gebucht werden. Weitere Details erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18417.html .

    Zur IFA startet T-Mobile den Verkauf des bereits zu Beginn des Jahres angekündigten UMTS-PDAs MDA Pro. Kunden erhalten den Alleskönner im Westentaschenformat bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages im Tarif Relax 100 für 499,95 Euro. Die Vertragsmindestlaufzeit beträgt 24 Monate. Äußerlich zeichnet sich das Gerät vom Hersteller HTC vor allem durch sein klapp- und drehbares Display aus, das eine QWERTZ-Tastatur frei gibt. Alle weiteren Details und Leistungsmerkmale des ersten UMTS-PDAs erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18404.html .

  4. Erste Erfahrungen mit debitel light

    Seit einigen Tagen ist das neue Prepaid-Produkt debitel light erhältlich. teltarif.de hat sich das Produkt einmal näher angesehen. Ganz so "einfach einfach einfach", wie der Konkurrenz simyo wirbt, ist der Bestell- und Kaufvorgang bei debitel light leider nicht. Zum Beispiel benötigt man sowohl einen Registrierungs-PIN, als auch einen separaten Gutschein-Code für die Bestellung. Auch die voreingestellte Versandart Nachnahme, die mit zusätzlichen Kosten verbunden ist, ist nicht gerade kundenfreundlich. Derzeit wirkt das System insgesamt noch sehr provisorisch und mit der heißen Nadel gestrickt. Bleibt zu hoffen, dass debitel die Hürden, die man beim Kauf der Karte derzeit noch überwinden muss, mittelfristig abbaut. Den kompletten Artikel und weiter Links zu dem Thema finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18345.html .

  5. Hardware: Siemens, LG und das iPod-Phone

    Hersteller Siemens hat mit dem C72 ein neues Einsteiger-Handy vorgestellt. Das C72 kann besonders einfach MMS versenden. Die eingebaute VGA-Kamera bietet vierfachen Zoom, das Display hat eine Auflösung von 128 mal 128 Pixel und stellt bis zu 65 536 Farben dar. Das Handy ist 105 mal 47 mal 18 Millimeter groß und wiegt 88 Gramm. Weitere Informationen zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18353.html .

    Außerdem tauchten Informationen zu einem Low-End-Gerät mit Bezeichnung AX72 auf. Auf Nachfrage von teltarif.de wollte Siemens nicht bestätigen, dass es dieses neue Gerät gibt. Beim AX72 handelt es sich um ein Tri-Band-Handy für die Frequenzen 900, 1800 und 1900 MHz. Das Gerät soll lediglich 76 Gramm wiegen und ist 106 mal 47 mal 18 Millimeter groß. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18371.html .

    Es ist flach, es ist eckig, es steckt voll edler Technik und es ist nicht von Motorola: Das neue 2-Megapixel-Kamera-Handy P7200 des koreanischen Herstellers LG Electronics. Mit Maßen von 96 mal 50 mal 17 Millimetern bringt das Gerät 105 Gramm auf die Waage. Der flache Folder besitzt ein Display von 176 mal 220 Pixel, das 262 000 Farben darstellt. Das GSM-Triband-Gerät unterstützt auch EDGE. Weitere Einzelheiten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18402.html .

    Und last but not least gibt es Neuigkeiten für alle, die auf das iPod-Handy warten: Laut Berichten von US-Medien, die sich auf Branchenkreise und Analysten berufen, soll Apple zu einer Pressekonferenz am 7. September eingeladen haben. Es wird erwartet, dass Apple und der Handy-Partner Motorola bei dieser Gelegenheit das lang erwartete iPod-Phone der Öffentlichkeit präsentieren. Mit dem neuen Handy sollen die Nutzer Musikstücke hören können, die sie sich über die Musiksoftware iTunes vom Rechner auf das Mobiltelefon übertragen haben. Mehr Informationen, auch zum Musikgeschäft, finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18406.html .

  6. Festnetz-Telefonie: Mehr Freiminuten bei T-Com, Comnet droht Insolvenz

    Ungewöhnlich viel gibt es in dieser Woche aus dem Bereich der Festnetztelefonie zu vermelden. So hat der Festnetzanbieter 01071 Telecom bekannt gegeben, künftig auf den Zuschlag für nicht bei der T-Com geschaltete Anschlüsse verzichten zu wollen. Damit gelten bei dem Anbieter nach mehr als einem dreiviertel Jahr erstmals wieder für alle innerdeutschen Festnetzanschlüsse identische Preise, die derzeit bei 2,1 bis 2,4 Cent pro Minute liegen.

    Geänderte Tarife melden auch die 01038 Sparfon sowie die 010012 Telecom. Beide haben in dieser Woche ihre Tarife für Festnetztelefonate überarbeitet. 01038 berechnet seitdem werktags teure 3,88 Cent pro Minute, während man am Wochenende nach aktuellem Stand relativ günstige Tarife anbietet. Details dazu finden Sie auf der Anbieterseite von 01038 .

    010012 hat sich unterdessen von seinen teuren Tarifen, die zwischen 4 und 6 Cent pro Minute lagen, verabschiedet. Stattdessen gibt es nun ein relativ kompliziertes Zeitzonen-System, in dem Gespräche je nach Uhrzeit 1,39 bis 3,85 Cent pro Minute kosten.

    T-Com-Kunden, die einen ISDN-Anschluss mit CallTime-Tarif haben, können sich ab heute über weitere Inklusivminuten freuen. Statt wie bislang 120 Minuten sind für ISDN-Kunden mit diesem Tarif künftig 240 Minuten ins deutsche Festnetz inklusive. Die Umstellung erfolgt für alle Bestandskunden automatisch und ist ab heute gültig. Leider benachteiligt damit die T-Com wieder die Analoganschluss-Kunden, denn diese erhalten weiterhin nur 120 Minuten pro Monat.

    Nicht schlecht gestaunt haben am Dienstag dieser Woche Kunden des Call-by-Call- und Pre-Selection-Anbieters Comnet. Das Unternehmen hatte seine Kunden über Nacht beim Carrier MCI abgeschaltet. Über die Hintergründe können Sie sich in einer ausführlichen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18403.html nachlesen. Allem Anschein nach wird die Comnet GmbH nun in die Insolvenz geführt. Kunden können eines der Übernahmeangebote von bluecom und der Comnet Callingcard GmbH annehmen, über die wir unter http://www.teltarif.de/s/s18425.html berichtet haben, oder sich natürlich auch einen neuen Anbieter suchen. Einen Hintergrund-Bericht, was in einem Fall wie diesen für Kunden zu beachten ist, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18413.html .

    Alle aktuellen Telefontarife finden Sie wie immer aktuell in unserem Tarifrechner. Für Call-by-Call-Angebote nehmen Sie den Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html . Suchen Sie jedoch einen Pre-Selection-Anbieter, der Ihren Bedürfnissen entspricht, so wählen Sie den Profi-Rechner unter http://www.teltarif.de/festnetz/rechner.html .

  7. Preiskampf bei den Auskunftsdiensten

    Nachdem die Bundesnetzagentur die Preise für die Auskunftsdatensätze, die die Telekom an die Auskunftsdienste liefert, reguliert hat, ist nun ein regelrechter Preiskampf entbrannt. Wie wir bereits vergangene Woche berichtet haben, haben einige Anbieter ihre Preise um wenige Cent gesenkt. Den aggressivsten Preiskampf hat jedoch die Varetis betrieben, die ihren Auskunftsdienst 11886 seit Montag für 29 Cent pro Minute anbietet.

    Doch was nutzen die Billig-Dienste, wenn der Service dahinter nicht stimmt oder die Gespräche so lange dauern, dass die Auskunft mehr als eine Minute dauert und dadurch unnötig teuer wird. teltarif hat die aktuellen Billig-Anbieter sowie die beiden Marktführer Telekom und Telegate getestet und miteinander verglichen. Dabei haben wir feststellen müssen, dass billig nicht unbedingt günstig sein muss. Den vollständigen Testbericht können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18399.html .

    Telegate profitiert unterdessen nicht nur von den gesenkten Preisen, sondern auch von einer gleichzeitig angestrengten Klage gegen die Telekom. Das Landgericht Köln verurteilte die Telekom nach Telegate-Angaben in erster Instanz in zwei Verfahren zur Rückerstattung der gesamten eingeklagten Datenkosten in Höhe von insgesamt 65,2 Millionen Euro zuzüglich Zinsen. Einen rückwirkenden Zinsanspruch bis zum Jahr 1996 habe das Gericht in erster Instanz abgelehnt.

  8. Internet-by-Call: Viele neue und auch günstige Tarife

    Der Ableger der Frankfurter Platinum Communications GmbH ActiviNet bietet ab sofort sieben verschiedene Tarife zur Nutzung mit analogem Modem oder ISDN an. Herausragend ist dabei das Preismodell Time, bei dem der Internet-by-Call-Zugang an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr 0,25 Cent pro Minute kostet. Darüber hinaus fallen keinerlei Einwahlentgelte oder sonstige Kosten an. Die Abrechnung erfolgt - wie bei allen ActiviNet-Tarifen - im Minutentakt . Nutzer sollten allerdings regelmäßig die Gültigkeit des Tarifs überprüfen.

    Ebenfalls interessant dürften die Tarife Speed1 und Speed2 sein. Mit Speed1 kostet die Surf-Minute jeweils von 2 bis 16 Uhr 0,13 Cent. Dazu kommen 5,7 Cent pro Verbindung. Umgekehrt ist der Speed2-Tarif von 16 bis 2 Uhr mit 0,13 Cent pro Minute plus 5,7 Cent pro Einwahl recht günstig. Zu den restlichen Zeitfenstern werden in beiden Tarifen teure 2,49 Cent pro Minute plus 5,7 Cent pro Einwahl berechnet. Preise und Details aller weiteren Tarife finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18377.html .

    Der T-Online-Ableger Congster hat ebenfalls sechs neue Schmalband-Tarife bekannt gegeben. Bisher hatte der Provider lediglich DSL-Tarife im Sortiment. Drei der neuen Internet-by-Call-Tarife werden mit und drei ohne ein zusätzliches Einwahlentgelt angeboten. In der Zeit von 14 bis 22 Uhr, die für Privatleute am interessantesten sein dürfte, gibt es keinen Tarif von Congster, der weniger als 2,99 Cent pro Minute kostet. Somit sind die Tarife in diesem Zeitraum weniger interessant.

    Die Tarife mit Einwahlentgelt kosten in den jeweils günstigen Zeitfenstern immer 0,26 Cent pro Minute sowie ein Einwahlentgelt von 5,9 Cent. In den Tarifen ohne Einwahlentgelt surft der Kunde innerhalb der günstigen Zeitfenster immer für 0,32 Cent pro Minute. Genauere Informationen sowie die Einwahldaten zu den Tarifen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18364.html .

  9. Breitband: Neue Tarife und höhere Bandbreiten per DSL und Kabel

    Kabel Deutschland erhöht ab 1. September die maximale Geschwindigkeit für den Internetzugang über das Kabel von 5,6 MBit/s auf 8,2 MBit/s. Gleichzeitig wartet der Anbieter mit einem neuen Tarifmodell in vier Varianten auf. Der Preis für die Flatrate beträgt in allen drei verfügbaren Bandbreiten jeweils 2,99 Euro im Monat. Bei dem volumenbasierten Tarif von 2 GB Freivolumen mit 2,2 MBit/s im Downstream werden keine Grundkosten berechnet. Bis zum 31. Oktober erlässt oder reduziert Kabel Deutschland für Neukunden die einmalige Anschlussgebühr je nach bestelltem Tarif. Die genauen monatlichen Gesamtkosten aus Tarif und Anschlussgebühr sowie die Einrichtungskosten finden Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s18410.html .

    Zum 1. September kündigt auch der regionale Vollanschlussanbieter EWE Tel neue DSL-Tarife zu günstigeren Preisen an. Zukünftig werden nur noch zwei Onlinetarife angeboten: Der bisherige DSL vario 1GB ohne monatliche Grundgebühr und eine neue DSL flat. In Verbindung mit einem DSL 4000-Anschluss kostet die Flatrate 3,90 Euro im Monat. Mit einem DSL 2000-Anschluss und dem ab September neu angebotenen DSL 6000-Anschluss wird die Flatrate monatlich mit 9,90 Euro berechnet. Bestandskunden können sowohl ihre alten Produkte weiter nutzen als auch jederzeit kostenlos auf die neuen DSL-Produkte wechseln. Weitere Details der neuen Tarife finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18354.html .

    1&1 senkt den Preis für seine City-Flatrate. Neukunden, aber auch Bestandskunden des Tarifes zahlen künftig statt 6,99 Euro nur noch 4,99 Euro im Monat. Die Flatrate kann nur in Verbindung mit einem DSL-Resale-Anschluss des Anbieters gebucht werden. Was bei Bestellung dieses Tarifes berücksichtigt werden sollte, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18346.html .

    Strato bringt sein Angebot FlatrateCity ab 1. September in deutlich mehr Städte und schaltet insgesamt 25 weitere Städte frei. Damit gibt es die Flatrate für 4,99 Euro pro Monat in Kürze in 50 Städten. Weitere Details zu dem Tarif und den buchbaren Bandbreiten lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18363.html .

  10. VoIP: Neues Angebot bei Axxeso und Probleme mit der sipsnip-Flat

    Als Minutenpakete hat der VoIP-Anbieter Axxeso seine neuen Tarife strukturiert. Gespräche in die Mobilfunknetze sind mit 16,5 Cent pro Minute im Vergleich sehr günstig. Doch gibt es diesen Preis nur im Paket: Für den Betrag von 82,50 Euro erhält man 500 Freiminuten in alle deutschen Netze. Diese Minutenpakete sind laut Axxeso unbegrenzt gültig. Für Festnetzgespräche oder Auslandstelefonate bietet Axxeso ebenfalls günstige Minutenpreise an, die jedoch auch nur im Rahmen eines Prepaid-Kontigentes erreicht werden. Mehr Informationen zu den Minutenpaketen des Anbieters erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18391.html .

    Seit Mitte August kann wie berichtet bei dem Anbieter sipsnip eine VoIP-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz gebucht werden. Mit einer Monatspauschale von 17,50 Euro ist das Angebot günstiger als die ebenfalls auch ohne DSL-Resale-Anschluss erhältlichen Pauschaltarife von Nikotel und dus.net, die mit jeweils 19,90 Euro im Monat zu Buche schlagen. In den letzten Wochen berichteten Nutzer allerdings von teilweise enormen Unterschieden in der Sprachqualität. Missverständliche Tarifansagen vor Gesprächsbeginn deuten darauf hin, dass sipsnip seine Verbindungen zumindest teilweise über die Netze anderer Anbieter abwickelt. sipsnip bestritt dies, räumte jedoch ein, dass das System zeitweise über eine Backup-Route arbeite. Das Für und Wider der jeweiligen Anbieter sowie mehr Informationen über neue Features für sipsnip-Kunden erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18397.html .

    Die steigende Popularität der Telefonie über das Internet bedroht zunehmend die traditionellen Telekommunikationsunternehmen in den Ländern der OECD. Das ist das Fazit des Berichtes "Communications Outlook 2005" der Organisation. Weitere Informationen aus der Untersuchung erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18388.html .

  11. Ratgeber: Für wen lohnt sich die Internet-Telefonie?

    In der letzten Zeit ist immer mehr vom Telefonieren über das Internet die Rede. Die Vorstellung, dass man per Internet im Grunde rund um den Globus zum Ortstarif telefonieren könne, ist mittlerweile (fast) Wirklichkeit geworden. Folgerichtig werben die Anbieter für die Sprachtelefonie per Internet, auch als Voice-over-IP bezeichnet, mit günstigen Tarifen auf Call-by-Call-Niveau für Telefonate ins Festnetz und auch in die Mobilfunknetze. Damit verspricht VoIP die Telefonkosten nachhaltig zu senken. Das ist aber bei genauerem Hinsehen nicht immer der Fall, den die Telefonie per Internet bringt durch den erforderlichen Breitband-Zugang auch zusätzlich Kosten mit sich. Für wen lohnt sich also der Einstieg in die neue Art der Telefonie tatsächlich?

    Im Rahmen unseres Themenmonats zur Internet-Telefonie beantworten wir die Frage, für welche Kundengruppen der Umstieg zu VoIP überlegenswert ist. Den Ratgeber "Für wen lohnt sich VoIP" finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18431.html .

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