- E-Plus: UMTS-Flatrate und weniger Prepaid-Guthaben
Seit Jahren sind sie der Hoffnungsträger der Mobilfunkindustrie:
mobile
Datendienste. Diese sollen dafür sorgen, dass die Umsätze in
einem
ansonsten weitgehend gesättigten Markt weiter wachsen. Doch bis
heute haben
sich diese Hoffnungen nicht erfüllt. Trotz - oder wegen!? -
hoher Kosten
pro Kilobyte trägt der mobile Zugang zu Web und WAP nur wenige
Prozent zum
Gesamtumsatz bei. Nun probiert es E-Plus
erstmals
in Deutschland mit einer weitgehend unbeschränkten
Daten-Flatrate. Für
39,95 Euro im Monat kann man diese zu einem E-Plus-Vertrag
hinzubuchen, um dann von zu Hause oder von jedem anderen Ort in
Deutschland
nach Herzenslust zu surfen. Mehr zu dem Angebot finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s18379.html .
E-Plus verzichtet angenehmerweise auf die diversen
Limitierungen der
Konkurrenz. Wie bereits in einem früheren
Editorial ausgeführt, stört bei
o2 surf@home vor allem die
Beschränkung
auf zeitbasierte Abrechnung. Lange Online-Zeiten können dadurch
sehr teuer
werden. Vodafone Zuhause Web Volume droht mit horrenden
Zusatzkosten, wenn
man die örtlichen bzw. volumenmäßigen Beschränkungen
(Zuhause-Zone bzw.
5 GB im Monat) überschreitet. Im Gegensatz zu den
heimbereich-basierten Tarifen ist das Angebot von E-Plus
uneingeschränkt
empfehlenswert, soweit nicht bei der Produktvorstellung doch noch
unangenehme Vertragsdetails verlautbart werden. Welche Chancen
und Risiken
die neuen Angebote für das mobile Surfen mit sich bringen, können
Sie in
dem Editorial unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18384.html lesen.
Dann gibt es noch eine weniger schöne Nachricht für die
Prepaid-Kunden von E-Plus: Der
Anbieter senkt
das Startguthaben bei seinen
Free & Easy-Prepaidkarten. Ab
1. September beträgt das Startguthaben sowohl für einzelne
Karten als
auch für Bundles mit Handy nur noch 10 statt bisher 15 Euro.
Mehr dazu
finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18366.html .
Neu ist auch, dass ab heute E-Plus-Bestandskunden in den
Base-Tarif wechseln
können. Das bestätigte die Pressestelle des Unternehmens auf
Anfrage
von teltarif.de. Es gibt zwar nach wie vor keine generelle
Möglichkeit,
in den neuen Tarif zu wechseln. E-Plus unterbreitet aber
ausgewählten
Kunden entsprechende Angebote. Bei der Auswahl der Kunden,
den E-Plus das Wechsel-Angebot macht, wird laut Pressestelle u.a.
auch das Telefonierverhalten der Kunden berücksichtigt.
Weitere Details können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18430.html
nachlesen.
- Vodafone: Zuhause unterwegs und CallYa "open end"
Vodafone Zuhause wird
es ab dem
24. Oktober auch als Option geben: Kunden mit bestehendem
Laufzeitvertrag von Vodafone können die
Tarifoption "Zuhause" einfach hinzubuchen. Ab dann telefonieren
sie in dem
von ihnen selbst gewählten Zuhause-Bereich automatisch zum
Zuhause-Tarif.
Bisher konnte man Vodafone Zuhause nur in dem ausgewiesenen
Zuhause-Bereich
nutzen, außerhalb der Zuhause-Zone war man auf einen weiteren
Mobilfunkvertrag angewiesen.
Die Zuhause-Option kostet für Kunden in einem Tarif mit
Minutenkontingent 20 Euro
und
enthält 1 000 Minuten für Gespräche ins Festnetz. In
den anderen
Tarifen liegt der Optionspreis bei 25 Euro pro Monat.
Weitere Details
finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18394.html .
Außerdem wird Vodafone noch in
diesem Jahr
einen weiteren CallYa-Prepaid-Tarif
einführen.
In der Broschüre zu den
mobilcom-Ergebnissen des
ersten Halbjahres 2005 wird im Rahmen des Ausblicks auf Produkte,
die im
zweiten Halbjahr dieses Jahres eingeführt werden, unter anderem
der Tarif
Vodafone CallYa "Open End" genannt. Mit diesem Tarif sollen
Gespräche nach
mobilcom-Angaben jeweils ab der zweiten Minute kostenlos sein.
Vodafone
wollte die Einführung eines solchen Angebotes gegenüber
teltarif.de
allerdings noch nicht offiziell bestätigen. Mehr dazu können Sie
in der Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18400.html
nachlesen.
- T-Mobile: Günstige Aktionsangebote und erster UMTS-PDA erhältlich
Unter dem Slogan "Kaufrausch" unterbreitet
T-Mobile
zehn Wochen lang besondere Angebote auf seiner Internetseite.
Kunden, die bis
zum 30. September online ein
Relax-Minutenpaket buchen,
sparen den
Anschlusspreis von 25 Euro. Ohne Handy zum Vertrag kann
vorerst bis zum
30. September auch der Tarif Relax 50 eco SMS
bestellt
werden. Wie der reguläre
Relax eco 50-Tarif
kostet er 7,50 Euro im Monat. Darin sind monatlich nicht
nur
50 Minuten für netzinterne Gespräche und Telefonate ins
Festnetz
enthalten, sondern auch
40 Frei-SMS. Darüber
hinaus werden 19 Cent pro Kurzmitteilung berechnet.
Prepaid-Interessenten können im
Rahmen der
Aktion die XtraCard für
10 Euro
erwerben. Der Preis enthält ein Startguthaben von 10 Euro.
Günstiger als normal sind derzeit auch einige Handys und
Smartphones. Genaueres zu den
Paketangeboten
aus Tarif und Mobilfunkgerät erfahren Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18407.html .
Der Sidekick, den T-Mobile auch
im Rahmen der
"Kaufrausch"-Wochen bewirbt, wird nun ebenfalls von den
Serviceprovidern
angeboten. Lediglich Telco hat das Gerät
noch nicht im
Sortiment und bei mobilcom ist die
Einführung
unwahrscheinlich. Der Tarif, mit dem der Sidekick angeboten
wird, ist bei allen
Providern und T-Mobile gleich. Der Kaufpreis für das Gerät ist
bei den einzelnen
Anbietern hingegen sehr unterschiedlich. Zu jedem beliebigen
T-Mobile-Laufzeitvertrag kann für 15 Euro im Monat die
gegenwärtig noch
unbegrenzte Sidekick-Data-Option gebucht werden. Weitere Details
erfahren Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18417.html .
Zur IFA startet T-Mobile den Verkauf des
bereits
zu Beginn des Jahres angekündigten
UMTS-PDAs
MDA Pro. Kunden erhalten den Alleskönner im
Westentaschenformat bei
Abschluss eines Mobilfunkvertrages im Tarif
Relax 100 für
499,95 Euro.
Die Vertragsmindestlaufzeit beträgt 24 Monate. Äußerlich
zeichnet sich das
Gerät vom Hersteller HTC vor allem durch
sein klapp- und
drehbares Display aus, das eine QWERTZ-Tastatur frei gibt. Alle
weiteren Details
und Leistungsmerkmale des ersten UMTS-PDAs erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18404.html .
- Erste Erfahrungen mit debitel light
Seit einigen Tagen ist das neue
Prepaid-Produkt
debitel light erhältlich.
teltarif.de hat sich das Produkt einmal näher angesehen.
Ganz so "einfach einfach einfach", wie der Konkurrenz
simyo wirbt, ist der Bestell- und
Kaufvorgang bei
debitel light leider nicht. Zum Beispiel benötigt man sowohl
einen
Registrierungs-PIN, als auch einen separaten Gutschein-Code für
die
Bestellung. Auch die voreingestellte Versandart Nachnahme, die
mit
zusätzlichen Kosten verbunden ist, ist nicht gerade
kundenfreundlich.
Derzeit wirkt das System insgesamt noch sehr provisorisch und mit
der
heißen Nadel gestrickt. Bleibt zu hoffen, dass debitel die
Hürden, die man
beim Kauf der Karte derzeit noch überwinden muss, mittelfristig
abbaut. Den
kompletten Artikel und weiter Links zu dem Thema finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s18345.html .
- Hardware: Siemens, LG und das iPod-Phone
Hersteller Siemens hat mit dem
C72 ein neues Einsteiger-Handy
vorgestellt.
Das C72 kann besonders einfach MMS
versenden. Die
eingebaute VGA-Kamera bietet vierfachen Zoom, das Display hat
eine Auflösung
von 128 mal 128 Pixel und stellt bis zu
65 536 Farben dar.
Das Handy ist 105 mal 47 mal 18 Millimeter groß und wiegt
88 Gramm. Weitere Informationen zu diesem Gerät finden Sie
unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s18353.html .
Außerdem tauchten Informationen zu einem Low-End-Gerät mit
Bezeichnung
AX72 auf. Auf Nachfrage von teltarif.de wollte Siemens nicht
bestätigen, dass es dieses neue Gerät gibt. Beim AX72 handelt es
sich um ein Tri-Band-Handy für die Frequenzen 900, 1800 und
1900 MHz. Das Gerät soll lediglich 76 Gramm wiegen und
ist 106 mal 47 mal 18 Millimeter groß. Mehr dazu finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18371.html .
Es ist flach, es ist eckig, es steckt voll edler Technik und
es ist nicht von
Motorola: Das neue
2-Megapixel-Kamera-Handy
P7200 des koreanischen Herstellers
LG Electronics. Mit Maßen von 96 mal 50
mal
17 Millimetern bringt das Gerät 105 Gramm auf die
Waage. Der flache
Folder besitzt ein Display von 176 mal 220 Pixel, das
262 000 Farben darstellt. Das GSM-Triband-Gerät
unterstützt auch
EDGE. Weitere Einzelheiten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18402.html .
Und last but not least gibt es Neuigkeiten für alle, die auf
das
iPod-Handy warten: Laut Berichten von US-Medien, die sich auf
Branchenkreise
und Analysten berufen, soll
Apple zu einer
Pressekonferenz am 7. September eingeladen haben. Es wird
erwartet, dass
Apple und der Handy-Partner Motorola bei dieser Gelegenheit das
lang erwartete
iPod-Phone der Öffentlichkeit präsentieren. Mit dem neuen Handy
sollen die
Nutzer Musikstücke hören können, die sie sich über die
Musiksoftware iTunes vom
Rechner auf das Mobiltelefon
übertragen haben. Mehr Informationen, auch zum Musikgeschäft,
finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18406.html .
- Festnetz-Telefonie: Mehr Freiminuten bei T-Com, Comnet droht Insolvenz
Ungewöhnlich viel gibt es in dieser Woche aus dem Bereich der
Festnetztelefonie
zu vermelden. So hat der Festnetzanbieter
01071 Telecom bekannt gegeben,
künftig
auf den Zuschlag für nicht bei der T-Com
geschaltete
Anschlüsse verzichten
zu wollen. Damit gelten bei dem Anbieter nach mehr als einem
dreiviertel Jahr
erstmals wieder für alle innerdeutschen Festnetzanschlüsse
identische Preise,
die derzeit bei 2,1 bis 2,4 Cent pro Minute liegen.
Geänderte Tarife melden auch die
01038 Sparfon
sowie die 010012 Telecom. Beide
haben in dieser Woche ihre Tarife für Festnetztelefonate
überarbeitet. 01038
berechnet seitdem werktags teure 3,88 Cent pro Minute,
während man
am Wochenende nach aktuellem Stand relativ günstige Tarife
anbietet. Details dazu finden Sie auf der Anbieterseite von
01038 .
010012 hat sich unterdessen von seinen teuren Tarifen, die
zwischen 4 und 6 Cent
pro Minute lagen, verabschiedet. Stattdessen gibt es nun ein
relativ kompliziertes
Zeitzonen-System, in dem Gespräche je nach Uhrzeit 1,39 bis
3,85 Cent pro Minute
kosten.
T-Com-Kunden, die einen ISDN-Anschluss mit CallTime-Tarif
haben, können sich ab heute
über weitere Inklusivminuten freuen. Statt wie bislang
120 Minuten sind für
ISDN-Kunden mit diesem Tarif künftig 240 Minuten ins
deutsche Festnetz inklusive.
Die Umstellung erfolgt für alle Bestandskunden automatisch und
ist ab heute gültig. Leider benachteiligt damit die T-Com wieder
die Analoganschluss-Kunden, denn diese erhalten weiterhin nur
120 Minuten pro Monat.
Nicht schlecht gestaunt haben am Dienstag dieser Woche Kunden
des Call-by-Call-
und Pre-Selection-Anbieters Comnet. Das
Unternehmen
hatte seine Kunden über Nacht beim Carrier MCI abgeschaltet.
Über die Hintergründe
können Sie sich in einer ausführlichen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18403.html
nachlesen.
Allem Anschein nach wird die Comnet GmbH nun in die
Insolvenz geführt.
Kunden können eines der Übernahmeangebote von
bluecom und der
Comnet Callingcard GmbH
annehmen,
über die wir unter
http://www.teltarif.de/s/s18425.html
berichtet haben, oder sich natürlich auch einen neuen Anbieter
suchen. Einen Hintergrund-Bericht,
was in einem Fall wie diesen für Kunden zu beachten ist, lesen
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18413.html .
Alle aktuellen Telefontarife finden Sie wie immer aktuell in
unserem Tarifrechner.
Für Call-by-Call-Angebote nehmen Sie den Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .
Suchen Sie jedoch einen Pre-Selection-Anbieter, der Ihren
Bedürfnissen entspricht,
so wählen Sie den Profi-Rechner unter
http://www.teltarif.de/festnetz/rechner.html .
- Preiskampf bei den Auskunftsdiensten
Nachdem die Bundesnetzagentur die Preise für die
Auskunftsdatensätze, die die
Telekom an die Auskunftsdienste liefert, reguliert hat, ist nun
ein regelrechter
Preiskampf entbrannt. Wie wir bereits vergangene Woche berichtet
haben,
haben einige Anbieter ihre Preise um wenige Cent gesenkt. Den
aggressivsten
Preiskampf hat jedoch die Varetis betrieben, die ihren
Auskunftsdienst
11886
seit Montag für 29 Cent pro Minute anbietet.
Doch was nutzen die Billig-Dienste, wenn der Service dahinter
nicht stimmt oder
die Gespräche so lange dauern, dass die Auskunft mehr als eine
Minute dauert
und dadurch unnötig teuer wird. teltarif hat die aktuellen
Billig-Anbieter
sowie die beiden Marktführer Telekom und
Telegate getestet und miteinander
verglichen. Dabei haben wir feststellen müssen, dass billig
nicht unbedingt
günstig sein muss. Den vollständigen Testbericht können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s18399.html .
Telegate profitiert unterdessen nicht nur von den gesenkten
Preisen, sondern
auch von einer gleichzeitig angestrengten Klage gegen die
Telekom.
Das Landgericht Köln verurteilte die Telekom nach
Telegate-Angaben in
erster Instanz in zwei Verfahren zur Rückerstattung der gesamten
eingeklagten Datenkosten in Höhe von insgesamt
65,2 Millionen Euro
zuzüglich Zinsen. Einen rückwirkenden Zinsanspruch bis zum Jahr
1996 habe das Gericht in erster Instanz abgelehnt.
- Internet-by-Call: Viele neue und auch günstige Tarife
Der Ableger der Frankfurter Platinum Communications GmbH
ActiviNet bietet ab sofort sieben
verschiedene
Tarife zur Nutzung mit analogem Modem oder
ISDN
an. Herausragend ist dabei das Preismodell
Time, bei dem der
Internet-by-Call-Zugang
an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr 0,25 Cent pro
Minute kostet.
Darüber hinaus fallen keinerlei Einwahlentgelte oder sonstige
Kosten an. Die
Abrechnung erfolgt - wie bei allen ActiviNet-Tarifen - im
Minutentakt . Nutzer sollten
allerdings regelmäßig die Gültigkeit des Tarifs überprüfen.
Ebenfalls interessant dürften die Tarife
Speed1 und
Speed2 sein. Mit Speed1
kostet die
Surf-Minute jeweils von 2 bis 16 Uhr 0,13 Cent. Dazu
kommen
5,7 Cent pro Verbindung. Umgekehrt ist der Speed2-Tarif von
16
bis 2 Uhr mit 0,13 Cent pro Minute plus 5,7 Cent
pro Einwahl
recht günstig. Zu den restlichen Zeitfenstern werden in beiden
Tarifen teure
2,49 Cent pro Minute plus 5,7 Cent pro Einwahl
berechnet.
Preise und Details aller weiteren Tarife finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18377.html .
Der T-Online-Ableger
Congster hat ebenfalls sechs neue
Schmalband-Tarife
bekannt gegeben. Bisher hatte der Provider lediglich
DSL-Tarife im Sortiment. Drei der neuen
Internet-by-Call-Tarife werden mit und drei ohne ein zusätzliches
Einwahlentgelt
angeboten. In der Zeit von 14 bis 22 Uhr, die für
Privatleute am
interessantesten sein dürfte, gibt es keinen Tarif von Congster,
der weniger
als 2,99 Cent pro Minute kostet. Somit sind die Tarife in
diesem Zeitraum weniger interessant.
Die Tarife mit Einwahlentgelt kosten in den jeweils günstigen
Zeitfenstern
immer 0,26 Cent pro Minute sowie ein Einwahlentgelt von
5,9 Cent.
In den Tarifen ohne Einwahlentgelt surft der Kunde innerhalb der
günstigen
Zeitfenster immer für 0,32 Cent pro Minute. Genauere
Informationen sowie
die Einwahldaten zu den Tarifen finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18364.html .
- Breitband: Neue Tarife und höhere Bandbreiten per DSL und Kabel
Kabel Deutschland erhöht
ab
1. September die maximale Geschwindigkeit für den
Internetzugang über das
Kabel von 5,6 MBit/s auf 8,2 MBit/s. Gleichzeitig
wartet der Anbieter
mit einem neuen Tarifmodell in vier Varianten auf. Der Preis für
die Flatrate
beträgt in allen drei verfügbaren Bandbreiten jeweils
2,99 Euro im Monat.
Bei dem volumenbasierten Tarif von 2 GB Freivolumen mit
2,2 MBit/s im
Downstream werden keine Grundkosten berechnet. Bis zum 31.
Oktober erlässt
oder reduziert Kabel Deutschland für Neukunden die einmalige
Anschlussgebühr je
nach bestelltem Tarif. Die genauen monatlichen Gesamtkosten aus
Tarif und
Anschlussgebühr sowie die Einrichtungskosten finden Sie in
unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s18410.html .
Zum 1. September kündigt auch der regionale
Vollanschlussanbieter
EWE Tel neue
DSL-Tarife
zu günstigeren Preisen an. Zukünftig werden nur noch zwei
Onlinetarife angeboten:
Der bisherige
DSL vario 1GB
ohne monatliche Grundgebühr und eine neue DSL flat. In
Verbindung mit einem
DSL 4000-Anschluss kostet die Flatrate 3,90 Euro im
Monat. Mit einem
DSL 2000-Anschluss und dem ab September neu angebotenen
DSL 6000-Anschluss wird die Flatrate monatlich mit
9,90 Euro berechnet.
Bestandskunden können sowohl ihre alten Produkte weiter nutzen
als auch jederzeit
kostenlos auf die neuen DSL-Produkte wechseln. Weitere Details
der neuen Tarife
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18354.html .
1&1 senkt den Preis für seine
City-Flatrate. Neukunden,
aber auch
Bestandskunden des Tarifes zahlen künftig statt 6,99 Euro
nur noch
4,99 Euro im Monat. Die Flatrate kann nur in Verbindung mit
einem
DSL-Resale-Anschluss des
Anbieters
gebucht werden. Was bei Bestellung dieses Tarifes berücksichtigt
werden
sollte, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18346.html .
Strato bringt sein Angebot
FlatrateCity ab
1. September in
deutlich mehr Städte und schaltet insgesamt 25 weitere
Städte frei. Damit
gibt es die Flatrate für 4,99 Euro pro Monat in Kürze in
50 Städten.
Weitere Details zu dem Tarif und den buchbaren Bandbreiten lesen
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18363.html .
- VoIP: Neues Angebot bei Axxeso und Probleme mit der sipsnip-Flat
Als Minutenpakete hat der VoIP-Anbieter
Axxeso seine neuen Tarife
strukturiert. Gespräche in die Mobilfunknetze sind mit
16,5 Cent pro
Minute im Vergleich sehr günstig. Doch gibt es diesen Preis nur
im Paket: Für
den Betrag von 82,50 Euro erhält man 500 Freiminuten in
alle deutschen
Netze. Diese Minutenpakete sind laut Axxeso unbegrenzt gültig.
Für
Festnetzgespräche oder Auslandstelefonate bietet Axxeso ebenfalls
günstige
Minutenpreise an, die jedoch auch nur im Rahmen eines
Prepaid-Kontigentes erreicht werden.
Mehr
Informationen zu den Minutenpaketen des Anbieters erhalten Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18391.html .
Seit Mitte August kann wie
berichtet bei dem
Anbieter sipsnip eine
VoIP-Flatrate für Gespräche ins
deutsche Festnetz
gebucht werden. Mit einer Monatspauschale von 17,50 Euro
ist das Angebot
günstiger als die ebenfalls auch ohne
DSL-Resale-Anschluss
erhältlichen
Pauschaltarife von Nikotel und
dus.net, die mit jeweils 19,90 Euro
im Monat
zu Buche schlagen. In den letzten Wochen berichteten Nutzer
allerdings von
teilweise enormen Unterschieden in der Sprachqualität.
Missverständliche
Tarifansagen vor Gesprächsbeginn deuten darauf hin, dass sipsnip
seine
Verbindungen zumindest teilweise über die Netze anderer Anbieter
abwickelt.
sipsnip bestritt dies, räumte jedoch ein, dass das System
zeitweise über eine
Backup-Route arbeite. Das Für und Wider der jeweiligen Anbieter
sowie mehr
Informationen über neue Features für sipsnip-Kunden erfahren Sie
in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18397.html .
Die steigende Popularität der Telefonie über das Internet
bedroht zunehmend
die traditionellen Telekommunikationsunternehmen in den Ländern
der
OECD. Das ist das Fazit
des Berichtes "Communications Outlook 2005" der
Organisation. Weitere
Informationen aus der Untersuchung erhalten Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18388.html .
- Ratgeber: Für wen lohnt sich die Internet-Telefonie?
In der letzten Zeit ist immer mehr vom Telefonieren über das
Internet die
Rede. Die Vorstellung, dass man per Internet im Grunde rund um
den Globus zum
Ortstarif telefonieren könne, ist mittlerweile (fast)
Wirklichkeit geworden.
Folgerichtig werben die Anbieter für die Sprachtelefonie per
Internet, auch
als Voice-over-IP bezeichnet, mit
günstigen Tarifen
auf Call-by-Call-Niveau für Telefonate
ins Festnetz
und auch in die Mobilfunknetze. Damit verspricht VoIP die
Telefonkosten
nachhaltig zu senken. Das ist aber bei genauerem Hinsehen nicht
immer der Fall, den die Telefonie per Internet bringt durch den
erforderlichen
Breitband-Zugang auch zusätzlich Kosten mit sich. Für wen lohnt
sich also der
Einstieg in die neue Art der Telefonie tatsächlich?
Im Rahmen unseres Themenmonats zur Internet-Telefonie
beantworten wir die
Frage, für welche Kundengruppen der Umstieg zu VoIP
überlegenswert ist.
Den Ratgeber "Für wen lohnt sich VoIP" finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18431.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
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