- debitel-light: debitel startet Mobilfunk-Discount-Angebot
Auf dem Markt der
Mobilfunk-Discounter
kehrt keine
Ruhe ein - im Gegenteil: Der Stuttgarter Service-Provider
debitel startet nach seinem
Sommerhit am 22. August auch ein
Prepaid-Discountangebot im
E-Plus-Netz. debitel-light wird nicht nur
online,
sondern auch im stationären Handel erhältlich sein.
debitel-light bietet, was man seit der Auflage von
simyo von einem Discount-Angebot erwartet:
Keine
Vertragslaufzeit, kein Monatsgrundpreis, kein Mindestumsatz, eine
kostenlose Mailbox-Abfrage und einen einheitlichen Minutenpreis
von
19 Cent in alle Netze. Auch der
SMS-Preis
mit 14 Cent ist nicht zu beanstanden. Abgerechnet wird im
60/1-Takt.
Das Starterpaket für 19,95 Euro enthält 10 Euro
Gesprächsguthaben. Weitere Informationen zu
debitel-light finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18194.html .
Einen Vergleich von debitel-light mit simyo können Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/arch/2005/kw32/s18200.html nachlesen.
- Vodafone: Zuhause Web wird günstiger
Vodafone hat den Paketpreis für
Vodafone
Zuhause Web geändert:
Sowohl
Neukunden als auch Kunden, die diese Tarifoption bereits nutzen,
zahlen
nur noch 29,95 Euro statt bisher 33,94 Euro im Monat
für den
UMTS- und
GPRS-basierten Surf-Tarif. Dazu kommen
in
Verbindung mit dem Business Data 6-Tarif weitere
6,96 Euro
Grundpreis, so dass der Gesamtpreis 36,91 Euro beträgt. Der
Business
Data 6-Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten und
in
Verbindung mit diesem Tarif kann die
Mobile Connect Card UMTS für
1 Euro
erworben werden. Es sind aber auch kürzere Tariflaufzeiten
möglich. Weitere
Einzelheiten erfahren Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18241.html .
Nachdem Vodafone schon im Juli neue
Datenpakete für die GPRS- und
UMTS-Nutzung
im Ausland eingeführt hatte, gelten ab 10. Oktober auch neue
Preise
für Kunden kein zusätzliches Paket für die Nutzung im Ausland
wählen. Pro
Verbindung erhebt der Netzbetreiber künftig ein einmaliges
Entgelt von
58 statt bisher 40 Cent. Dafür werden die zeit- bzw.
volumenabhängigen
Nutzungspreise deutlich günstiger. So zahlen Kunden, die
innerhalb
Deutschlands einen Volume-Tarif nutzen, in den westeuropäischen
Vodafone-Netzen künftig 3,36 Euro pro Megabyte. Bislang lag
der Preis
pro MB bei 6,03 Euro. Weitere Informationen hierzu können
Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s18185.html
nachlesen.
- Base-Kunden erhalten nicht alle E-Plus-Features
Zwei Wochen nach dem Start der ersten
deutschen
Handy-Flatrate Base hat sich inzwischen
herauskristallisiert, welche Features
E-Plus auch bei
dieser Zweitmarke anbietet und welche Leistungsmerkmale Kunden in
den
bisherigen E-Plus-Tarifen vorbehalten sind. Teilweise gab es in
den letzten
Tagen auch noch Änderungen. So kann die Base-Mailbox nur maximal
zehn
Nachrichten speichern und die Aufzeichnungszeit pro Anruf ist
kürzer. Nicht
verfügbar ist im Base-Tarif die
Flexicard Plus.
Wer im Auto eine Freisprecheinrichtung nutzt, die nicht zum
aktuell
verwendeten Handy passt, muss somit umbauen, einen zweiten
Vertrag
abschließen oder für Base ein Headset nutzen und auf den
bisherigen
Auto-Einbausatz verzichten. Weitere Details finden Sie in
unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18206.html .
Eine weitere Neuigkeit gibt es für Laufzeitvertragskunden von
E-Plus
und Base: Sie können jetzt 00800-Rufnummern kostenfrei erreichen.
http://www.teltarif.de/s/s18212.html .
- o2: Keine Kostenkontrolle für Vertragskunden & vergebliche Anrufe bei Genion kosten
Für die Nutzer von
Mobilfunk-Prepaidkarten ist
volle Kostenkontrolle schon lange selbstverständlich. Mit
diesen Angeboten kann man nur so lange
telefonieren, bis das Guthaben auf der Karte aufgebraucht ist.
Ferner ist
es jederzeit möglich, über den Kontoserver oder einen USSD-Code
den
aktuellen Guthaben-Stand abzufragen. Auch für Vertragskunden
bieten
drei Netzbetreiber eine Kostenkontrolle an. Nur bei
o2
ist dieser Service für Vertragskunden leider noch kein Standard.
So teilte uns die o2-Pressestelle auf Anfrage, ein
Einführungstermin für einen Kontomanager stehe derzeit noch nicht
fest.
Kurzfristig werde o2 keinen entsprechenden Service anbieten.
Eigentlich hatte das Unternehmen schon gut ein Jahr nach seinem
Netzstart die Einführung eines Kontomanagers in Aussicht
gestellt. Weitere Informationen zum
Thema Kostenkontrolle finden Sie unter
http://www.teltarif.de/mobilfunk/kostenkontrolle.html,
weshalb die fehlende Funktion bei o2 vor allem für Kunden der
active-Tarife schmerzlich ist, in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s18211.html.
Wer einen o2-Genion-Anschluss
anruft,
muss jetzt immer damit rechnen, auch
dann zur Kasse gebeten zu werden, wenn der gewünschte Teilnehmer
nicht
erreichbar ist. Hört der Anrufer
den Text: "Der Teilnehmer ist im Moment nicht erreichbar, wird
aber per
SMS über
Ihren Anruf informiert. Vielen Dank für Ihren Anruf und auf
Wiederhören",
kostet es Geld. Hört er den Text "Der gewünschte
Gesprächspartner
ist zurzeit nicht erreichbar", hat er Glück gehabt und der Anruf
kostete
nichts.
Seit kurzem wird der Anruf auch dann per SMS signalisiert,
wenn der
Anrufer die Genion-Rufnummer im Festnetz gewählt und der
Angerufene
seinen Anrufmanager auf "3 = Ansage, wenn nicht in der Homezone"
umgestellt
hat und sich außerhalb der Homezone befindet.
Die Info-SMS trägt als Absenderkennung die Rufnummer des
Anrufers, somit
können bekannte Anrufer sofort nach dem Wiedereinbuchen ins
Netz aus dem Telefonbuch des Handys erkannt
und auf Wunsch zurückgerufen werden.
Wie o2-Kunden die Hinweisansage
Anrufinfo per SMS
von der o2-Hotline kostenlos abschalten lassen können,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18192.html.
Weiterhin können
o2-Kunden noch bis zum
31. Dezember 2005
kostenlos die Videotelefonie
nutzen.
Sowohl netzinterne Gespräche, als auch
Videotelefonate in andere Netze sind bis zum Jahresende gratis.
Nutzbar ist die Telefonie mit Begleitbild mit
UMTS-Handys aber nur dann, wenn
man im
3G-Netz eingebucht ist.
- Mobiles Internet bei allen Netzbetreibern
Die Mobilfunk-Netzbetreiber und Service-Provider wollen neben der
Telefonie, SMS und
MMS
vor allem Zusatzdienste verkaufen. Dabei wird das mobile
Internet immer
wichtiger. War Nokia mit seinem
Communicator noch vor wenigen
Jahren der
einzige Hersteller, der ein Handy mit eingebautem Internet-Zugang
anbot,
so bieten sich mobilen Online-Fans inzwischen zahlreiche
Alternativen.
Smartphones und
PDAs, bei denen teilweise ein
GSM-Funkteil schon
eingebaut ist, sind heute etwas Alltägliches. Inzwischen haben
auch die
Mobilfunkanbieter auf die Bedürfnisse der Kunden und die
Hardware-Angebote
der Hersteller reagiert und eigene Angebote für das mobile
Internet
geschnürt. Der erste Anbieter für bezahlbares mobiles Internet
war vor
zwei Jahren o2, der mit einer
Flatrate für
WAP-Dienste überraschte. Doch
mittlerweile haben
auch die Wettbewerber nachgezogen. Eine Übersicht über die
Internet-Angebote der vier deutschen Netzbetreiber o2,
E-Plus, T-Mobile
und
Vodafone finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18236.html .
- Handy & Hardware im Zeichen von UMTS
Die zurückliegende Woche stand im Bereich Handy & Hardware im
Zeichen von UMTS.
Vodafone kündigte den Start
von nicht weniger als acht neuen Handys für den
Mobilfunkstandard der dritten Generation an, ein neues
Gerät von Samsung liegt
ebenso bei Vodafone seit wenigen Tagen in den Regalen.
Unter den acht neuen Geräten bei Vodafone
befindet sich auch das erste Mobiltelefon mit
3,2-Megapixel-Kamera
auf dem deutschen Markt, das
zweite UMTS-Handy des Herstellers
Toshiba und
der in diesem Jahr auf der CeBIT
vorgestellte
WLAN-fähige PDA
VPA IV.
Das neue Nonplusultra in Sachen Megapixel-Fotohandys kommt vom
Hersteller
Sharp. Neben der hohen Auflösung der
CCD-Kamera von
1 536 mal 2 048 Pixel, einer
Autofokus-Funktion und
zweifachem optischen und 50-fachem digitalen Zoom bietet das
Sharp 903
einen MP3-Player mit zwei Stereo-Lautsprechern an den
Gehäuseseiten und einen miniSD-Speicherkarten-Slot.
Angezeigt werden Bilder und andere Informationen
auf dem 240 mal 320 Pixel großen LC-Display mit
262 000 Farben. Für
Videotelefonate steht eine
zweite
integrierte CMOS-Kamera mit 110 000 Pixel bereit.
Weitere Details und Bilder zu diesem und den anderen sieben
Handys
finden Sie in unserer umfangreichen News unter
http://www.teltarif.de/s/s18190.html .
Seit wenigen Tagen ist nun das von uns bereits vorgestellte
Z140 bei Vodafone erhältlich.
In Verbindung mit einem
Laufzeitvertrag und den Tarifen
UMTS-MinutenPaket Plus 200
oder 500 kostet
das Vodafone live!-Handy
9,90 Euro, gekoppelt
mit dem UMTS-MinutenPaket Plus 100 beträgt der
subventionierte Preis
49,90 Euro. Ohne Vertrag muss der Käufer 449,50 Euro
bezahlen. Das handliche Klapphandy misst 88 mal 48 mal
26 Millimeter und
gehört mit einem Gewicht von 105 Gramm zu den
Leichtgewichten unter den
UMTS-Handys. Ausgerüstet mit einem
Li-Ionen-Akku
mit 900 mAh lassen sich Standby-Zeiten bis zu
400 Stunden und
Gesprächszeiten von rund vier Stunden erzielen.
Ebenso in der vergangenen Woche kündigte auch
Siemens zwei neue Geräte an.
Beide Geräte, eines hört auf den Namen CC75, das andere auf
CF110,
verfügen nicht über eine integrierte Kamera und sind neben der
Telefonie
lediglich mit den gängigen Standardfunktionen wie
SMS-
und MMS-Unterstützung sowie mobilen
Internetzugang via
GPRS Klasse 10 und einem
WAP 2.0-fähigen Browser
ausgestattet.
Die beiden
Modelle sollen im vierten Quartal dieses Jahres auf den Markt
kommen.
Genaue Beschreibungen und Bilder finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18187.html .
In der weiteren Berichterstattung der letzten Woche haben wir
für
Sie noch über eine neue Lasertastatur und ein neues
Bluetooth-Headset, das in eine Sonnenbrille integriert ist,
berichtet.
Ob sich die Lasurtastatur wirklich für die schnelle und einfache
Eingabe von Texten eignet, sagt unser Testbericht unter
http://www.teltarif.de/s/s18177.html,
das "Sonnenbrillenheadset" beschreiben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s18182.html .
- Neue Internetwürmer verbreiten sich über Windows-Schwachstelle
Über die im Rahmen des jüngsten
Patch-Days berichtete
Plug&Play-Sicherheitslücke in Windows-Systemen verbreitet
sich inzwischen
eine Handvoll neuer Wurmvarianten. Hersteller von
Anti-Viren-Software warnen vor
Schädlingen wie Zotob und Rbot sowie deren
Sprösslingen, die am
Dienstag die Computer gleich mehrerer großer US-Unternehmen lahm
legten. Betroffen
von dem Sicherheitsproblem sind aber auch Privatanwender mit
Windows 2000-Systemen, da bei dieser Betriebssystem-Version
keine
Authentifizierung für den Zugriff auf die Plug&Play-Services
notwendig ist.
Windows-User, die den entsprechenden Sicherheits-Patch von
Microsoft noch nicht
eingespielt haben,
sollten dies schleunigst nachholen. Mehr über die aktuellen
Virenbedrohungen
verraten Ihnen unsere Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s18219.html
und
http://www.teltarif.de/s/s18252.html .
Gefahr droht auch Usern, die Online-Banking betreiben oder
gerne im Internet
einkaufen: Nach Angaben von
Sunbelt Software
versucht
ein Verbrecherring, mittels eines Spyware-Programms an
vertrauliche Informationen
wie Geheimwörter, Telefonnummern, Kreditkartennummern oder PIN-
und TAN-Nummern
von ins Internet eingewählten Usern zu gelangen. Der Key-Logger
stiehlt die
Daten aus dem geschützten Speicherbereich des Internet Explorers
- die Daten
des Users können also ausgespäht werden, ohne dass der Anwender
die
betreffenden Angaben über die Tastatur eingibt. Näheres zu dem
Spionage-Programm
steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s18234.html .
Außerdem warnen die Experten von
H+BEDV vor einem aktuellen
Trojaner mit
Backdoor-Funktion. Der als TR/Dldr.TComBill.C bezeichnete
Schädling
verbreitet sich über Spam-Listen und
tarnt sich als
Telekom- oder
Opodo-Rechnung. Auf
befallenen
Windows-Systemen ermöglicht er Angreifern den Zugriff von außen.
E-Mails mit
entsprechender Betreffzeile ("Ihre Opodo Tickets wurden bereits
versandt"),
die den Trojaner transportieren, sollten nicht geöffnet, sondern
sofort
gelöscht werden.
- Festnetz: Versatel startet Voice-Flat für weniger als 10 Euro monatlich
Höhepunkt im Festnetzbereich diese Woche war der Start der neuen
Voice-Flat von
Versatel. Der Preis für die
Sprachflatrate wurde von
bisher 19,99 Euro im Monat auf 9,99 Euro gesenkt.
Bestandskunden
müssen sich beim Anbieter melden, um von diesen neuen Preisen zu
profitieren.
Ob sich dadurch die Laufzeit des Vertrages verlängert, ist noch
nicht bekannt.
Ansonsten bewegen sich die Kosten für Telefongespräche über
den ISDN-Anschluss
nun auf dem Niveau eines
Call Plus-Anschlusses
der T-Com. Die bisherigen
Service-Module hat Versatel
aufgrund zu komplizierter Tarifstrukturen größtenteils
gestrichen. Lediglich die
Option mobil plus sowie
die Internet-Module
und die Sprachflatrate werden beibehalten. Bestandskunden, die
bisherige Optionen
gebucht haben, sind davon zunächst nicht betroffen.
Im klassischen DSL-Bereich bietet
das Unternehmen künftig
drei Varianten mit neuen Namen an. Dabei handelt es sich um zwei
2 MBit/s-Varianten mit unterschiedlicher Laufzeit
(DSL flatrater easy
und
DSL flatrater 2000)
sowie um einen 6 MBit/s-Anschluss mit dem Namen
DSL flatrater 6000.
Die 6 MBit/s-Variante kostet mit 49,98 Euro genau
2,01 Euro weniger
als bisher, beinhaltet aber künftig automatisch die
Sprachflatrate. Weitere Details
zu den neuen Tarifen des bundesweiten Vollanschluss-Anbieters
erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18217.html .
Darüber hinaus gab es keine gravierenden Änderungen für
nationale Festnetzgespräche.
Mit dem Callthrough-Dienst
EasyTelecom können jetzt
allerdings einige Auslandsziele auch vom Festnetz günstig
erreicht werden. Während
die Verbindungen der Zweitmarke des
Call-by-Call-Anbieters
01071 Telecom bislang über
Sonderrufnummern mit den
Vorwahlen
0180 und
0190 hergestellt
wurden, sind einige Ziele
jetzt über eine normale Festnetz-Nummer im Ortsnetz Düsseldorf
erreichbar. Wer die
Möglichkeit hat, kostenlos bzw. im Rahmen einer Telefon-Flatrate
ins deutsche Festnetz
zu telefonieren, erreicht somit auch die EasyTelecom-Einwahl ohne
Aufpreis. Damit sind
dann auch die Gespräche in die betreffenden Länder gratis. Eine
Auflistung der
entsprechenden Anrufziele finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18258.html .
- VoIP: Günstige Flatrate von sipsnip unabhängig vom DSL-Provider
Eine echte VoIP-Flatrate für Gespräche
ins deutsche
Festnetz gibt es jetzt bei dem Hamburger
Internet-Telefonie-Anbieter
sipsnip. Der Tarif
sipsnip Flat
zum
monatlichen Pauschalpreis von 17,50 Euro kann unabhängig vom
DSL-Provider gebucht werden. Die
Mindestvertragslaufzeit beträgt nur einen Monat, ein
Einrichtungsentgelt
fällt nicht an.
Verbindungen in die deutschen Mobilfunknetze berechnet der
Anbieter mit
23 Cent pro Minute, Auslandsgespräche sind ab 1,7 Cent
pro Minute
möglich. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt. Bei
kostenpflichtigen Gesprächen
wird der anfallende Minutenpreis angesagt. Im
Vergleich
mit den providerunabhängigen Flatrate-Angeboten anderer
VoIP-Anbieter schneidet
die sipsnip Flat zurzeit günstiger ab. Festnetz-Rufnummern
bietet sipsnip
nur für Bewohner der beiden Großstädte Hamburg und Stuttgart an.
Welche
Anrufziele mit sipsnip kostenfrei erreicht werden sowie weitere
Tarif-Features
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18180.html .
- Neue Aktionen der DSL-Anbieter
Nicht nur der Vollanschlussanbieter
Versatel
vermeldete in den vergangenen Tagen Neuigkeiten, auch andere
DSL-Provider werben mit neuen Aktionen um
Kunden.
So bietet Zaunlink.de jetzt eine mit
etlichen
Zusatzleistungen ausgestattete
Flatrate für
T-DSL-Anschlüsse für 15,49 Euro im Monat - in ausgewählten
Städten auch
für 2 Euro weniger pro Monat - an. Neben dem unbegrenzten
Internetzugang
erhalten die Kunden zehn POP3-E-Mail-Konten, eine .de-Domain,
50 MB
Webspace und eine feste IP-Adresse. Nähere Angaben zum Angebot
liefert Ihnen
unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18235.html .
Kostenlose VoIP-Hardware - die
FRITZ!Box Fon
oder die FRITZ!Box Fon WLAN des Berliner Herstellers
AVM - gibt es dagegen für
Neukunden, die
noch bis zum 23. August die VoIP-Flatrate für
8,90 Euro im Monat
des Providers
Tiscali bestellen. Zusätzlich erhalten
die Kunden
weiterhin den DSL-Volumentarif
DSL Time Flat
mit 2 GB
Inklusivvolumen für die Vertragslaufzeit kostenlos dazu. Weitere
Informationen
zur Sommer-Aktion von Tiscali hält unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18254.html
für Sie
bereit.
Neu aufgelegt hat der alternative DSL-Anbieter
QSC
seine Aktion Sixpack. Kunden, die
bis
einschließlich 21. August die
Q-DSL home-Direktanschlüsse über das
Internet bestellen, erhalten einen Rabatt von bis zu 59 Euro
auf die
Einrichtungskosten. Zudem können die Neukunden den VoIP-Adapter
Grandstream
HandyTone ATA 486 zu einem vergünstigten Verkaufspreis
von
33 Euro bei zwölfmonatiger Mindestvertragslaufzeit erwerben.
Bis zum
31. August läuft außerdem noch die Aktion
Q-DSL home Tuning: Dabei
erhalten Neukunden
den
Q-DSL home 2560-Anschluss
zum Preis von
Q-DSL home 1536.
Die genauen Aktionsdetails können Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s18195.html
nachlesen.
In den Preisbereich von Arcor,
Versatel & Co. ist der
regionale Anbieter
für Bremen und Bremerhaven, nordCom,
vorgestoßen.
Der Ewe Tel-Ableger offeriert seinen
Kunden jetzt
ein Komplettpaket aus Telefonanschluss, DSL-Anschluss mit
2 MBit/s im
Downstream und
Flatrate-Zugang für einen monatlichen Grundpreis ab
39,80 Euro. Mit
einer Bandbreite von
4 MBit/s
oder 6 MBit/s im
Downstream
steigt der Betrag um 10 Euro bzw. 20 Euro. Welche
Vergünstigungen
nordCom Neukunden bietet, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18183.html .
- Schmalbandsurfen: Tarif-Alptraum statt Tarif-Sensation
Die Anfang August gestartete Tarif-Sensation des
Schmalband-Anbieters
avanio.net
kann für Nutzer
zum Tarif-Alptraum werden. Zwar bietet der Provider seit
Monatsbeginn neben
einem Zugang mit Einheitspreis fünf Zugänge für monatliche
Grundpreise zwischen
4,59 und 8,99 Euro an, mit denen man rund um die Uhr für
weniger als
1 Cent pro Minute surfen kann. Jedoch melden sich die User
laut AGB seit
neuestem mit der Einwahl ins Internet über die avanio-Tarife zu
der so
genannten avanio.net-Community an.
Das Gemeine: Der Surfer muss sich für die Clubmitgliedschaft
nicht bewusst
registrieren, sondern meldet sich schon über die reine Nutzung
der
Einwahlnummer dafür an. Es ist davon auszugehen, dass sich somit
auch
Internetnutzer unbewusst einen Tarif mit monatlich zu zahlendem
Grundbetrag
zulegen, nur weil sie die neuen Konditionen nicht kennen.
Kündigungen für die
Angebote müssen schriftlich eingereicht werden, nur so kann der
unfreiwillige
Kunde die Rechnungsposten stoppen. Zudem bewirbt der Anbieter
die Zugänge mit
dem Slogan "Nie teurer als 1 Cent/min surfen" - diese
Aussage stimmt
hinsichtlich der Grundentgelte natürlich nicht.
Weitere Informationen zu den unerfreulichen Tarifänderungen
bei
avanio.net, dessen Zugänge bis Ende Juli auch im
Discountsurfer geführt wurden,
erhalten Sie
in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s18244.html .
Mit Tarifänderungen muss der Anwender auch im neuen
Schmalband-Tarif
von smart97 rechnen. Doch so lange die
aktuellen
Preise Bestand haben, kann er über das Angebot rund um die Uhr
günstig ins
Netz gehen. Zu keiner Tageszeit werden momentan mehr als
0,35 Cent pro
Minute berechnet - ohne Einwahlentgelt. Ebenfalls attraktiv für
das Surfen
am Tage ist das neue Internet-by-Call-Angebot
CyberGate9: Hier zahlt der
Kunde von 8
bis 18 Uhr lediglich 0,28 Cent pro Minute bei
Abrechnung im
Minutentakt. Mehr zu den beiden Tarifneuheiten lesen Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s18196.html .
Weitere günstige Schmalbandzugänge finden Sie über unseren
Internet-Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html .
- Ratgeber: Wie günstig sind die Tarife der Mobilfunkbetreiber ohne Handy?
Viele Mobilfunkkunden sind mit ihrem Handy zufrieden. Nicht
jeder benötigt nach
Ablauf seines Vertrages ein neues Gerät, sondern würde lieber mit
dem alten
günstiger telefonieren. Die Netzbetreiber haben angesichts der
ersten Anzeichen
einer Marktsättigung bereits vor einiger Zeit Varianten ihrer
Laufzeitverträge
ohne subventioniertes Mobilfunkgerät aufgelegt. Seit
April dieses Jahres vermarktet
beispielsweise
T-Mobile die so genannten eco-Tarife ohne
Handy. Einen
Vergleich dieser Angebote der Netzbetreiber untereinander finden
Sie in unserer
Meldung vom 26. Juli. In einem
umfassenden Beitrag
hat teltarif nun nachgerechnet, ob sich diese Angebote mit einer
reduzierten
monatlichen Grundgebühr anstelle eines neuen Mobiltelefons für
den Kunden
lohnen. Lesen Sie dazu unseren aktuellen Ratgeberbeitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s18262.html .
Zahlreiche neue
Discount-Anbieter haben
Bewegung in den Mobilfunkmarkt gebracht und die Minutenpreise
deutlich sinken
lassen. Aber auch neue
Paketangebote mit
Inklusiv-Minuten, neue Optionen für günstige Telefonate zu
bestimmten Zeiten oder
zu bestimmten Zielen und ein erstes
Flatrate-Angebot
für Gespräche ins Festnetz und innerhalb des
E-Plus-Netzes
dürften den einen oder anderen dazu bewegen, über einen Wechsel
zu einem günstigeren
Mobilfunk-Angebot nachzudenken.
Deshalb haben wir unsere Profilabfrage für den Mobilfunk
überarbeitet
und entscheidend verbessert: Nun werden auch
SMS
in das Nutzerprofil einbezogen. Denn SMS-Vielnutzer profitieren
nicht
unbedingt von günstigen Minutenpreisen. Einfacher geworden ist
auch das
Festlegen der Details im Nutzerprofil. Damit sollten Sie den
optimalen Tarif
für Ihre persönlichen Anforderungen leicht finden können. Den
Profilrechner
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/mobilfunk/profil.html .
.
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