- Festnetz: Preisänderung im Call by Call und bei Anrufen zu VoIP-Nummern
Der Call-by-Call-Anbieter
prompt senkt den Preis für Telefonate in
das
Mobilfunknetz von T-Mobile. Der
Anbieter berechnet
für diese Verbindungen über die
Netzkennzahl 01055 rund
um die Uhr nun
14 Cent pro Minute im Minutentakt.
Für Gespräche
in andere Mobilfunknetze ändert sich nichts. Details dazu finden
Sie in unserer
Meldung
http://www.teltarif.de/s/s18156.html .
Der Call-by-Call-Anbieter
01038 Telecom hat seine
Tarife für Orts- und Ferngespräche abermals geändert. Montags bis
freitags von 9 bis
18 Uhr kosten Telefonate über die Netzkennzahl
01038 in andere
Ortsvorwahlgebiete (Ferngespräche)
3,88 Cent pro Minute. Dieser neue Minutenpreis gilt jetzt
auch am
gesamten Wochenende sowohl für Orts- als auch Ferngespräche.
Nutzer der 01038
werden nicht per Tarifansage über die Preiserhöhungen informiert.
Die Abrechnung
der Gespräche erfolgt jeweils im Minutentakt. Die aktuell
günstigsten Anbieter
finden Sie in unserem
Tarifrechner.
Die Empfehlungen, die wir in unserem Newsletter vor zwei Wochen
gaben, sind auch weiterhin gute Alternativen für günstige
Gespräche in Deutschland.
Zum 1. August hat die T-Com die Vorwahl
032 geöffnet, die noch von der
Regulierungsbehörde als Vorwahl ohne geografischen Bezug für
VoIP ausersehen wurde. Bei der
Tarifierung
berechnet die T-Com nun den je nach Tageszeit geltenden Ferntarif
des vom
Kunden gebuchten T-Com-Tarifs. Wer beispielsweise mit dem Tarif
Call Plus zur
Hauptzeit eine
032-Rufnummer anwählt, zahlt 4,9 Cent pro Minute, zur
Nebenzeit wären
es 2,9 Cent. Kostenloses Telefonieren vom klassischen
Festnetz auf eine
032-Nummer geht allerdings auch zur
XXL- oder
Freetime-Zeit nicht.
Weitere
Informationen finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18118.html .
- Recht: Neue Regelungen zu Pre-Selection, Werbeanrufen und Spamfaxen
Unternehmen dürfen auch die eigenen Kunden nicht ohne deren
Einwilligung
zu Werbezwecken anrufen, hat das Oberlandesgericht Köln
entschieden.
Bislang waren vor allem Werbeanrufe von Firmen, die vorher
keinen Kontakt
zu den Verbrauchern hatten, nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
unzulässig. Neu sind nun auch Werbeanrufe bei den eigenen Bestandskunden untersagt, sofern keine
ausdrückliche Erlaubnis für Werbeanrufe vorliegt.
Hintergrund für das Gerichtsurteil waren Anrufe
der Telekom,
bei denen Mitarbeiter den Umstieg auf einen anderen Tarif empfahlen. Diese Werbepraxis
wurde der
Telekom von den Richter nun untersagt. Mehr Informationen dazu
und was im
Falle unerwünschter Werbeanrufe zu tun ist, erfahren Sie in
unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s18151.html .
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die
Regulierungsbehörde die
Bewerbung einer
0900-Nummer mittels
Faxwerbung untersagen darf. Über Werbefaxe hatte ein
Antragsteller versucht
den Faxempfänger zu animieren, bei einer kostenpflichtigen 0900-Nummer
Informationen
abzurufen. Die
Bundesnetzagentur
hatte versucht, über Abschaltungsanordnungen der 0900-Nummern
dieses Geschäftsmodell
zu beenden. Es wurde jedoch jeweils nur die Rufnummer geändert,
das Geschäft indes
weiter betrieben. Schließlich untersagte die
Bundesnetzagentur dem Antragsteller,
unaufgeforderte
Fax-Werbung ohne Einverständnis der Empfänger zu versenden. Mehr
zu dem Beschluss
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18124.html .
Die Deutsche Telekom darf künftig keine schriftliche
Willenserklärung von
neuen Pre-Selection-Kunden der
Wettbewerber verlangen,
hat die Beschlusskammer 2 der Bundesnetzagentur jetzt
entschieden. Zudem
darf sie die auf diesem Wege erhaltenen Kundeninformationen nicht
dazu benutzen,
den Kunden wieder zurückzuwerben. Anlass für diese
Entscheidung war eine
Beschwerde von Arcor
über das Vorgehen der Telekom-Festnetzsparte. Näheres über den
Grund der Klage sowie
die Vor- und Nachteile der Entscheidung lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18099.html .
- DSL-Preiskampf: Es geht auch anders ...
Seit einigen Wochen beherrscht nur ein Thema den
DSL-Markt: Wo gibt es die günstigste
DSL-Flatrate? In den vergangenen
Tagen haben
allerdings zwei Anbieter mit speziellen Angeboten auf sich
aufmerksam gemacht:
BetaPower hat einen Pauschalzugang
entwickelt, der
sich an Online-Spieler richtet, und Lycos
bietet jetzt
versuchsweise eine Flatrate mit variabler Bandbreite an.
Die Nutzer des Lycos-Zugangs zahlen dafür mindestens
2,95 Euro im
Monat und surfen mit Bandbreiten von 128 kBit/s im Down- und
Upstream.
Wer schneller im Netz unterwegs sein will, kann gegen einen
Aufpreis pro Minute
je nach Bedarf die Bandbreite des Zugangs erhöhen. Mit
entsprechendem
T-DSL-Anschluss sind bis zu 6016 kBit/s möglich, der
Maximalbetrag liegt
bei knapp 70 Euro. Der gesamte Datenvolumenverbrauch des
Users ist dagegen
im monatlichen Grundpreis enthalten. Weitere Einzelheiten zu dem
Flatrate-Testballon verrät Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18134.html .
An Online-Gamer richtet sich dagegen der von BetaPower und United
Chaos
kreierte Pauschalzugang für T-DSL-Anschlüsse. Der monatliche
Festpreis beträgt
8,88 Euro pro Monat, dafür gibt es uneingeschränkte
Bandbreite ohne
Volumen- oder Zeitbegrenzung. Damit die Daten möglichst schnell
ihr Ziel
erreichen, werden die Datenpakete von Onlinespielen durch ein
besonderes
Paketmanagement bevorzugt weitergeleitet. Näheres dazu steht in
unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s18144.html .
Über den Preis versucht weiterhin der Anbieter
1&1,
seine Kunden für die eigenen DSL-Angebote zu begeistern. Der
Internetprovider
hat das Anschluss-Einrichtungsentgelt für diejenigen Neukunden
gesenkt, die
die Anschlussvariante mit
1024 kBit/s
im Downstream in Verbindung mit der
Deutschland-Flat bestellen.
Fortan zahlen
diese Kunden dafür mit einmalig 49,95 Euro statt
69,95 Euro den
selben Preis wie die Bezieher der günstigeren
City-Flat.
Zu einem relativ hohen Minutenpreis, dafür aber mit gutem
Gewissen können
Schmalbandsurfer über einen neuen
Internet-by-Call-Zugang von celox ins Netz
gehen. Für
den Nutzer des Angebots fallen rund um die Uhr 1,5 Cent pro
Minute an,
ein Drittel des Erlöses geht an die Projektgruppe weltaidstag.de
und den
Verein Regenbogen. Weitere Informationen dazu hält unser Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s18116.html
für Sie
bereit.
- "Tollpatch Microsoft": Alle Monate wieder ist Updaten angesagt
Gestern Nacht hat der amerikanische Software-Hersteller
Microsoft
die neuen
Sicherheits-Patches bereitgestellt. Damit sollen insgesamt neun
Schwachstellen
in Windows-Systemen und im Internet Explorer ab Version 5
geschlossen
werden. Da der Software-Riese einige der Sicherheitslöcher als
kritisch
einstuft, sollten die betroffenen User die Patches so schnell wie
möglich
einspielen. Nähere Informationen zu den neuesten Ausbesserungen
finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18164.html ,
einen bissigen Kommentar des Karikaturisten Götz Wiedenroth zur
allmonatlichen
Wiederkehr des Patch-Days unter
http://www.teltarif.de/s/s18173.html .
Zu den IT-Bedrohungen, mit denen sich die User täglich
auseinander zu
setzen haben, gehören jedoch nicht nur Schwachstellen in
Programmen oder
Betriebssystemen, sondern auch Spam-
und
Phishing-E-Mails. Dabei wenden die Betrüger immer ausgefeiltere
Methoden
an. Und auch die Banken nehmen das Problem langsam richtig
ernst:
Beispielsweise hat jetzt die
Postbank ein
neues
TAN-System eingeführt, das besser gegen den Datenklau via
Phishing schützen
soll. Näheres dazu weiß unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s18125.html .
Die Zahl der Spam-Mails ist dagegen stark rückläufig. Das
besagt
jedenfalls der Report "Global
Business Security
Index" von IBM.
Außerdem
müssen Spammer inzwischen drakonische Strafen fürchten. Einer
der weltweit
größten Spam-Versender wurde jetzt dazu verurteilt, Microsoft
sieben Millionen
US-Dollar als Entschädigung zu zahlen. Die News dazu finden Sie
unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s18161.html .
Dass auch Bluetooth-Verbindungen
nicht
sicher sind und Gefahren bergen, ist allgemein bekannt. Jetzt
hat ein
findiger Hacker ein Linux-Programm mit dem Namen The
CarWhisperer entwickelt,
mit dem Lauschangriffe auf fahrende Autos möglich sind. Damit
ist es dem
Autoren des Programms gelungen, vorbeifahrende Autos mit einer
Geschwindigkeit
von maximal 120 Kilometern pro Stunde für einen Zeitraum von
bis zu
15 Sekunden zu belauschen. Warum die Abhörversuche vor
allem bei
Audi-Modellen erfolgsversprechend sind, erklärt unser Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s18109.html .
Vor einem neuen Symbian-Trojaner, der sämtliche
Schriftzeichen auf
Smartphones unlesbar macht,
warnen dagegen die
Sicherheitsexperten von
F-Secure.
Blankfont.A ersetzt den Angaben zufolge auf infizierten
Geräten die
originale Schriftdatei durch eine kaputte. Weitere Informationen
stehen in
unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s18172.html .
- Xtra und los: 35 Cent in alle Netze
T-Mobile hat zum 1. August nicht
nur den neuen
Prepaid-Tarif
Xtra Click & Go
eingeführt, sondern auch die Konditionen für den Tarif
Xtra und los
geändert.
Zahlte man in diesem Tarif, der bisher vor allem über die
Vertriebskanäle
des Kooperationspartners Lekkerland verkauft wurde, bislang
40 Cent pro
Minute für Gespräche in alle deutschen Netze, so wurde der
Minutenpreis nun
auf 35 Cent gesenkt. Gespräche zur Mailbox sind kostenlos.
Geringfügig
gesenkt wurde auch der Preis für den Versand einer
SMS. Zahlte man hierfür bislang
20 Cent, so
kostet eine Textbotschaft mit bis zu 160 Zeichen nun
19 Cent.
Telefonate werden generell im 60/1-Sekunden-Takt
abgerechnet.
Weitere Details zu diesem Tarif finden Sie in der Meldung unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s18139.html
- E-Plus: Base-Tarif auch bei Providern
Nach E-Plus selbst bieten mit
Victorvox und
The Phone House inzwischen
auch erste
Service-Provider den seit dem 1. August verfügbaren
Base-Tarif an. Die beiden Unternehmen
haben die
Konditionen von E-Plus übernommen. Das heißt, für einen
monatlichen
Pauschalpreis von 25 Euro kann man unbegrenzt ins deutsche
Festnetz
und zu anderen Base-Teilnehmern telefonieren.
Wer den Vertrag bis 31. Oktober abschließt, bekommt auch
Telefonate
zu anderen E-Plus- und simyo-Teilnehmern
im Rahmen
der Flatrate. Gespräche in andere Mobilfunknetze schlagen mit
25 Cent
pro Minute zu Buche. SMS zu Base,
E-Plus und simyo
sind ebenfalls kostenlos, Kurzmitteilungen in Fremdnetze kosten
19 Cent. Weitere Einzelheiten können Sie in der Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18142.html nachlesen.
E-Plus konnte seine Kundenzahl weiter steigern: Ende Juni
verzeichnete
der Mobilfunker 9,8 Millionen Kunden. Das sind rund
1,1 Millionen
Kunden bzw. 12 Prozent mehr als im vergleichbaren
Vorjahreszeitpunkt. Der
Marktanteil ist innerhalb der vergangenen zwölf Monate von 12,9
auf
13,3 Prozent gestiegen. Weitere Kennzahlen zu dem
Unternehmen finden
Sie in unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18143.html .
- o2 Active 25: Neues Mini-Paket im Angebot
Nachdem in der letzten Zeit eher die Vieltelefonierer mit neuen
Tarifen
bedacht wurden, legt o2 nun auch ein Angebot
für
Menschen auf, die nicht so viel telefonieren. Für die Nutzer
der
Active-Minutenpakete steht nun
auch ein
25-Minuten-Paket zur Verfügung. Dieses kostet als Tarif mit
Handy monatlich
9,95 Euro. Im Grundpreis enthalten sind
25 Telefonminuten. Bei optimaler Ausnutzung des Paketes
kostet die Telefonminute knapp
40 Cent.
Interessant bei diesem Paket ist, dass der Preis pro
Minute über das
enthaltene Kontingent hinaus mit 39 Cent keineswegs teurer
sein soll
als bei den anderen Active-Paketen. Anrufe zur Mailbox werden
ebenfalls mit
39 Cent pro Minute berechnet. SMS
kosten
innerhalb Deutschlands 19 Cent pro Nachricht, SMS ins
Ausland werden
mit 29 Cent abgerechnet und MMS bis
300 kB kosten 39 Cent. Abgerechnet wird im 60/10-Takt.
Weitere Tarifdetails erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18096.html .
- 9,9-Cent-Tarif auch bei Talkline
Nachdem mobilcom im
Juni einen Paket-Tarif mit
200 Inklusiv-Minuten für 19,80 Euro herausgebracht hat,
bringt
Talkline nun ein ähnliches
Paketangebot
auf den Markt. Wie bei dem als "9,9-Cent"-Tarif beworbenen
mobilcom-Paket kann man
bei
optimaler Ausnutzung des Minutenkontingents einen rechnerischen
Minutenpreis
von 9,9 Cent erreichen. Nachteil des mobilcom-Angebotes: Es
gibt diesen
Tarif nur im E-Plus-Netz und ohne
subventioniertes Handy.
Talkline hat nun noch
draufgesattelt und
bietet das eigene 200er-Paket
sogar mit verschiedenen Kostenlos-Handys an, beispielsweise dem
Nokia
6230i. Außerdem ist der
Talkline-9,9-Cent-Tarif nicht nur für das Netz von E-Plus,
sondern auch für
die Netze von T-Mobile und
Vodafone erhältlich. Weitere Details
erhalten Sie
in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18111.html .
Talkline blickt für das erste Halbjahr 2005 auf gute
Unternehmensergebnisse zurück. So konnte der Elmshorner Service-Provider
seine Kundenbestand auf rund 2,9 Millionen ausbauen.
Weitere Zahlen zu
Talkline finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18098.html .
- Hardware: Neue Smartphones, neue UMTS-Geräte und neue Diskussionen
Auch in dieser Woche gab es zahlreiche Neuigkeiten im Bereich
Hardware:
Von LG könnte es schon bald ein neues
Smartphone geben, das zu einer
ernstzunehmenden Konkurrenz für Geräte wie den
Nokia
Communicator, dem Danger Hiptop oder
den
Blackberry von RIM werden könnte. Im
Internet
tauchten erste Fotos des LG9200 auf, das wie die genannten
Konkurrenz-Produkte über eine vollwertige Tastatur verfügt.
Dadurch eignet
es sich auch für die Eingabe längerer Texte. Über die Features
des neuen
LG-Telefons ist bislang wenig bekannt. Unklar ist auch, welches
Betriebssystem der Hersteller für sein Smartphone wählen wird.
Wir
werden Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
Das gilt auch für ein neues Smartphone mit
Windows Mobile-Betriebssystem, das es demnächst bei
Palm geben soll. Das ist spannend, denn
bislang
arbeitete der Hersteller mit
PalmSource zusammen und
verwendete
PalmOS als Betriebssystem für seine Handhelds. Eine offizielle
Bestätigung
gibt es noch nicht, aber in den Internet-Foren
engadget.com und
howardforums.com sind
bereits
inoffizielle Fotos des Treo 670, so der Name des Telefons
mit
integriertem Organizer, zu sehen. Weiterlesen können Sie in
unserer News
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18135.html .
Konkreteres gab es von
SonyEricsson.
Dieser Hersteller präsentierte mit
dem W550i ein smartes
Mobiltelefon mit Musikfunktion in Stereoqualität und einer
integrierten
1,3-Megapixel-Kamera. Dieses Handy ist auf Spielspaß getrimmt:
Es kann als
kleine Spielkonsole mit eigenem Internet-Browser genutzt werden.
Details zu
diesem Gerät finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18138.html .
Wer das Walkman-Handy
W800i von
SonyEricsson schon vor seinem Marktstart am 12. August
bestellen
möchte, kann das beim Serviceprovider
The Phone House tun. Ab
sofort können
sich Interessenten für das neue Gerät auf der Homepage des
Anbieters
vormerken lassen. Der Vorrat ist allerdings auf 520 Geräte
begrenzt.
The Phone House bietet das W800i bei Anschluss bestimmter
Verträge im
T-Mobile-Netz ab 129,95 Euro an. Mehr dazu erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18136.html .
Der Mobilfunknetzbetreiber Vodafone verkauft zurzeit exklusiv
das erste europäische UMTS-Handy von
Toshiba. Das
TS 921 ist mit einer
1,92-Megapixel-Kamera und Autofokus-Funktion ausgestattet.
Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18113.html
nachlesen.
In Sachen UMTS wird es demnächst auch bei
T-Mobile etwas Neues geben: Dort wird
mit dem
U8290 des koreanischen
Herstellers
LG ein neues UMTS-Handy angeboten. Der
MP3-Player des
Geräts ist für die Mobile Jukebox von T-Mobile eingerichtet.
Mehr
Einzelheiten erfahren Sie in unserer Meldung unter URL
http://www.teltarif.de/s/s18093.html .
In der Diskussion um die Gefährlichkeit von
Mobilfunkstrahlen gab es mit einer
neuen Studie neue Hinweise auf die gentoxische Wirkung dieser
Strahlen. Während
die
Wiener Ärztekammer
einen
Leitfaden zum sorgsameren Umgang mit Handys herausbrachte und zu
mehr
Zurückhaltung rät, wiegeln andere Experten ab. Informieren
können Sie in
unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18146.html .
- Ratgeber: Welcher Handy-Vertrag für welche Bedürfnisse?
Nicht nur durch die zahlreichen neuen Tarife, die Provider und
Netzbetreiber in den letzen Tagen und Wochen vorgestellt haben,
ist es schwierig, den passenden Tarif
zu finden. Auch für "alte Hasen" ist es nicht einfach, den
passenden
Anbieter zu finden. Schließlich haben die deutschen
Mobilfunkkunden
derzeit die Qual der Wahl zwischen insgesamt rund
700 Tarifen,
Optionen und Preismodellen.
Es gibt allerdings einige Anhaltspunkte, an denen man sich
orientieren kann, so dass sich die Suche nach dem passenden Tarif
eingrenzen lässt. Eines der wichtigsten Kriterien ist
natürlich die Wahl des passenden Netzes. Selbst in Großstädten
kann
es durchaus vorkommen, dass ausgerechnet an den Orten, an denen
man
sich besonders oft aufhält, ein bestimmtes Netz nicht optimal zu
empfangen ist. In diesem Fall macht es natürlich kaum Sinn,
ausgerechnet bei diesem Anbieter einen Vertrag
abzuschließen.
Aber auch Fragen, zu welchen Kosten die Mailbox erreichbar
ist, welche zusätzlichen Optionen zum Vertrag hinzu gebucht
werden
können und vor allem, welche Kosten zu den bevorzugten
Anrufzielen
entstehen können, beeinflussen die Wahl des optimalen Tarifes. Entscheidend für die Vertrags- und
Anbieterwahl
ist bei vielen Nutzern sicher auch, ob man ein neues Handy
benötigt
oder nicht.
Um Ihnen bei der nächsten Tarif- oder Anbieterwahl einige
Hilfestellungen zu geben, haben wir im Rahmen unseres Themenmonats
Mobilfunk
einen Ratgeber erstellt. Dieser nennt die Punkte und
Überlegungen,
die bei der Wahl des Anbieters oder Tarifes wichtig und zu
beachten
sind. Den Ratgeber finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s18175.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.