- Ratgeber: Was kosten Anrufe bei Sonderrufnummern vom Handy?
Während es im Bereich der Mobilfunktelefonie mittlerweile nahezu wöchentlich
neue Angebote gibt und die Anbieter sich gegenseitig unterbieten und
sogar die ersten Flatrates für Gespräche
ins Festnetz und eigene Mobilfunknetze
auf den Markt bringen, bleibt ein Marktsegment teuer: die Sonderrufnummern.
Wer eine Sonderrufnummer von seinem Handy aus anruft, wird oftmals
viel Geld los - auch wenn er einen günstigen Sprachtarif gebucht hat.
Das gilt auch dann, wenn der Kunde mit o2 Genion oder Vodafone Zuhause
ein "festnetzgünstiges" Produkt gebucht hat.
teltarif.de hat die aktuellen Preise zusammengestellt. Tipps unnd Tricks
zu dieser Thematik können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18091.html nachlesen.
Wie viel die einzelnen Sonderrufnummern kosten, ist abhängig von der Vertragsart.
Vertragskunden der Netzbetreiber erfahren ihre Minutenpreise unter
http://www.teltarif.de/sonderrufnummern-mobilfunk ,
Prepaid-Kunden können Tarife unter
http://www.teltarif.de/sonderrufnummern-prepaid
in Erfahrung bringen.
- Festnetz: Kleinigkeiten im Call-by-Call, Regulatorisches bei Vollanschlüssen
Nutzer der Call-by-Call-Vorwahlen müssen sich auch in dieser Woche nur begrenzt an neue
Tarife gwöhnen. Wie üblich haben einige Anbieter ihre Tarife in einigen Bereichen
geändert, gravierende Neuerungen waren jedoch nicht dabei. Lediglich die Anbietergruppe
um die 01058 hat für seine Vor-Vorwahlen einige neue Tarife vorgestellt, die die Nutzer
interessieren dürfte, da es sich zumeist um Preiserhöhungen handelt. Diese haben wir
unter http://www.teltarif.de/s/s18073.html
zusammengefasst.
Eine interessante Aktion gibt es von Tele2: Pre-Selection-Kunden des Unternehmens
können am Wochenende kostenfreie Ortsgespräche führen, sofern sie
dem Unternehmen eine Einzugsermächtigung erteilen. Pre-Selection-Kunden,
die Tele2 bereits eine Einzugsermächtigung erteilt haben, können den Weekend Bonus nachträglich auf der Homepage von Tele2 beantragen. Wenn die Einzugsermächtigung wiederrufen wird oder es zu
Zahlungsrückständen kommt, erlischt der Bonus automatisch. Das Angebot ist vorläufig bis zum Ende dieses Jahres beschränkt.
Kostenfrei ist auch die T-Net-Box der T-Com für
alle Kunden, die den Tarif
Call Plus, also den Tarif mit der niedrigsten Grundgebühr gebucht haben.
Das Unternehmen stellt seinen Kunden die Box in diesen Tagen kostenfrei zur Verfügung.
Bisher war der netzbasierte Anrufbeantworter nur bei den anderen
drei T-Com-Tarifen CallTime, XXL und XXL Local inklusive.
Kunden anderer Netzbetreiber können indes künftig auch 0190-0 bzw. 0900-Rufnummern
anrufern. Dieses war bislang nicht möglich, da die Anbieter diese Rufnummern
aufgrund des sogenannten Offline-Billings nicht abrechnen können. Doch nun
gibt es eine Lösung zu diesem Problem. Details dazu können Sie
in einer ausführlichen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18075.html nachlesen.
Eine andere, die Kunden nur indirekt betreffende, Entscheidung hat gestern die
Bundesnetzagentur gefällt. Demnach müssen die Anbieter von Telefonanschlüssen
künftig weniger Entgelte an die Telekom zahlen, wenn diese im Auftrag des neuen
Anbieters einen Anschluss schaltet oder abschaltet. Wie hoch diese neuen
Entgelte sind, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18083.html . Für die Kunden
hat dieses zur Folge, dass Anschlusskosten fallen oder Mindestvertragslaufzeiten sinken
könnten. Ob dieses auch geschieht, bleibt abzuwarten.
- Die günstigsten DSL-Flatrates in diesem Monat
Günstige DSL-Flatrates für weniger als 10 Euro im Monat sind keine Seltenheit mehr: Gestern kam ein neues Angebot des Düsseldorfer Providers dus.net hinzu. Der Provider bietet ab sofort einen solchen Pauschalzugang inklusive statischer IP-Adresse für 9,95 Euro im Monat an. Die Nutzer können sich außerdem einen kostenlosen VoIP-Anschluss frei schalten und telefonieren dann über das Internet zu den Minutenpreisen des DUStel business-Tarifs. Über weitere Tarifeinzelheiten gibt unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18081.html Auskunft.
Noch günstiger - aber auch ohne feste IP-Adresse - ist mit einem monatlichen Grundpreis von 7,99 Euro die Flatrate des DSL-Resellers Faventia, die jetzt mit allen T-DSL-Bandbreiten nutzbar und auch für Neukunden verfügbar ist. Provider-Wechsler müssen nichts für die Anschluss-Umstellung bezahlen, Einsteiger dagegen einmalig 99,95 Euro. Gleichzeitig hat Faventia noch einen neuen Schmalband-Zugang mit monatlichem Zeitkontingent eingeführt, über den Sie unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s18006.html informiert.
Keine Einrichtungskosten erhebt noch bis Ende des Monats der Provider 3U Telecom für seine schnelleren DSL-Anschlussklassen. Für die Bereitstellung eines 3U DSL 1000-Anschlusses berechnet das Unternehmen seinen Kunden im Aktionszeitraum einmalig 49,95 Euro. Weitere Preisaktionen anderer Internetprovider finden Sie in unserem Beitrag zum Monatswechsel unter http://www.teltarif.de/s/s18067.html , die günstigsten DSL-Flatrates im August unter http://www.teltarif.de/s/s18059.html .
Die Aktions-Flatrate des Marktführers T-Online ist dagegen ausgelaufen. Kunden, die jetzt die dsl flat classic bestellen, zahlen wieder 14,95 Euro im Monat für den Zugang. Dafür sind aber nun drei DSL-Tarife der Telekom-Tochter mit VoIP-Inklusivminuten ausgerüstet. Kunden in den Tarifen dsl volume und der classic-Flatrate erhalten ab sofort jeweils 120 Freiminuten für die Voice-over-IP-Nutzung gutgeschrieben, Kunden mit der teureren Flatrate dsl flat max 400 Freiminuten. Die zusätzlichen Minutenpakete werden seit diesem Monat bei allen Bestands- und Neukunden automatisch berücksichtigt. Weitere Informationen zu den Neuerungen hält unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18068.html für Sie bereit.
Weitere Schlagzeilen aus den vergangenen Tagen: Die regionalen Anbieter M-net und NetCologne haben die Bandbreiten ihrer DSL-Anschlüsse erhöht. Wer mehr darüber wissen will, liest unsere News zu den neuen Konditionen bei M-net unter http://www.teltarif.de/s/s18057.html und zu NetCologne unter http://www.teltarif.de/s/s18022.html .
- T-Mobile: Xtra-Click & Go mit sehr kurzer Guthabengültigkeit
Auch T-Mobile hat einen neuen
Prepaid-Discount-Tarif auf den Markt gebracht.
Gespräche innerhalb des deutschen T-Mobile-Netzes kosten hier
rund um die Uhr 15 Cent
pro Minute. Ins Festnetz und zu anderen deutschen Handynetzen wird allerdings
ein höherer Minutenpreis von 30 Cent berechnet. Immerhin ist die Abfrage
der Mailbox kostenlos. Alle Gespräche werden im üblichen 60/1-Sekundentakt
abgerechnet. Der Versand einer SMS kostet in alle
deutschen Netze 15 Cent. Auch die neue Karte mit dem Namen
Xtra-Click & Go kostet 19,95 Euro,
darin ist ein Startguthaben von 10 Euro enthalten.
Im Gegensatz zu anderen Prepaid-Karten der Xtra-Reihe ist die PhoneTime,
also die Zeit, in der man das aufgeladenen Guthaben abtelefonieren kann, sehr
kurz: Nach 92 Tagen, also nach nur drei Monaten ist sie schon vorbei.
Danach bleibt der Kunde für weitere 92 Tage (MessageTime) erreichbar.
Immerhin kann das Restguthaben mit einer neuen Aufladung auch während der
MessageTime reaktiviert und dann abtelefoniert werden. Weitere Informationen
finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18030.html .
Ein Editorial zur Unsitte billiger Schaufensterpreise können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18042.html nachlesen,
eine Übersicht über die neuen Discount-Angebote finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/discounter.html
- Base: 25-Euro-Flatrate für Festnetz und E-Plus
Der Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreiber E-Plus bietet seit dem 1. August
mit Base eine neue Billigmarke an. Anders als bei simyo handelt es sich bei
diesem Produkt um einen Laufzeitvertrag. Zum Preis von monatlich 25 Euro
erhalten die Kunden eine SIM-Karte mit zwölf Monaten Vertragslaufzeit, aber
kein subventioniertes Handy. Im Grundpreis enthalten sind alle Gespräche ins
Festnetz und derzeit auch innerhalb des E-Plus-Netzes enthalten. Gespräche in
andere Mobilfunknetze kosten 25 Cent pro Minute, abgerechnet im
60/1-Takt. Der Versand einer SMS wird mit
19 Cent berechnet. Die letzten beiden
Preise liegen damit höher als bei anderen Discountangeboten.
Base kann im Internet unter der Adresse
www.base.de sowie in E-Plus- und
Partner-Shops gekauft werden. Bei Freischaltung der Karte berechnet Base eine
Aktivierungsgebühr von 25 Euro. Mehr Details zu dem neuen Tarif finden
Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18003.html
und http://www.teltarif.de/a/base/ . In der
Meldung finden Sie auch eine Link-Liste zu weiteren Base-News. Eine Übersicht,
für wen sich dieses Angebot lohnen könnte, finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18023.html und einen
ersten Testbericht können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18076.html nachlesen.
- Neues von simyo und Time & More
Rund zwei Monate nach dem Vermarktungsstart verbessert die
simyo den
Service für ihre Kunden. Mussten die Kunden ihr Guthaben auf der Prepaidkarte
bislang manuell aufladen, so wird nun auch eine automatische Auflade-Funktion
eingeführt. Ein weiterer Service, der ab sofort für alle Neukunden eingeführt
wird, ist die automatische Übermittlung der eigenen Rufnummer bei abgehenden
Telefonaten. War dieses Feature für die Kunden der anderen Netzbetreiber schon
lange Standard, so hatte E-Plus für die Free & Easy-Karte,
Schwarzfunk und simyo bislang standardmäßig die
Rufnummer unterdrückt. Nun wird die Nummer bei Karten neuer Kunden automatisch
übertragen. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Meldung unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s18043.html .
Außerdem bietet E-Plus seinen Bestandskunden in den Tarifen
Time & More 200 und
500 ebenfalls eine Flatrate an, die jedoch
nur für netzinterne Telefonate gültig ist. Dafür kostet die Option jedoch auch
nur fünf Euro monatlich.
Voraussetzung für die Buchung ist, dass der Kunde mindestens
18 Monate Kunde bei E-Plus ist. Mit der Buchung der Option geht der Kunde
zugleich eine Vertragsverlängerung ein. Diese Verlängerung beträgt zwölf
Monate, wenn der Kunde auf ein neues Handy verzichtet, und 24 Monate,
wenn er ein neues Telefon haben möchte.
- The Phone House: Just 15-Tarif wurde zum 14-Cent-Tarif
Der Mobilfunkprovider The Phone House bietet seinen 14-Cent-Tarif jetzt nicht nur über die Fachhandelsketten Saturn und MediaMarkt an, sondern auch über die üblichen Vertriebswege wie beispielsweise die eigenen Mobilfunkshops an. Gleichzeitig wurde der Just 15-Tarif, der dort bis vor Kurzem als Alternative verkauft wurde, aus dem Tarifsortiment genommen. Alle Teilnehmer, die den Just 15-Tarif erworben haben, werden auf die günstigeren Konditionen umgestellt. Damit können auch diese Kunden rund um die Uhr aus dem E-Plus-Netz für 14 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunknetze und ins nationale Festnetz telefonieren. Weitere Informationen zu dem 14-Cent-Tarif erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18021.html .
- Hardware: Neue Handys, neue PDAs, neues Zubehör
Der japanisch-schwedische Handyhersteller
Sony Ericsson wird am 12. August sein
so genanntes Walkman-Handy W800i auf
den europäischen Markt einführen. Mit dem Triband-Gerät können die
Handybesitzer Musik hören, telefonieren, fotografieren und Videos aufnehmen.
Dafür ist das W800i mit einem digitalen Music-Player von Walkman-Qualität,
einer 2-Megapixel-Kamera, 38 MB internem Speicher sowie einem
mitgelieferten 512-MB-Memory-Stick-Duo ausgestattet. Zudem besitzt es
Stereo-Kopfhörer und ist mit den Standard-Musikformaten MP3 und AAC kompatibel.
Der Verkaufspreis soll bei rund 500 Euro ohne Mobilfunkvertrag liegen.
Mehr zum Verkaufsstart erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18029.html .
LG Electronics hat gestern ein neues Mobilfunkgerät
für Einsteiger vorgestellt, das in den kommenden Tagen über NT-Plus-Händler
verkauft werden soll. Das Triband-Handy im Candybar-Format ist 73,5 Gramm leicht und bietet eine Sprechzeit von drei Stunden bzw. eine Standby-Zeit von
200 Stunden. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören eine VGA-Kamera, ein
Display mit 65 536 Farben und ein Auflösung von 128 mal
128 Pixel sowie ein 1,4 MB großer Speicher für Bilder oder
Java-Programme. Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18028.html
nachlesen.
Seit Juni ist bei T-Mobile der
Sidekick II
erhältlich. teltarif.de hatte Gelegenheit, den Handy-PDA ausführlich zu testen
und auch mit dem Hiptop 1, den es in
Deutschland nur bei E-Plus gab, zu vergleichen. Dabei
fiel schon auf den ersten Blick auf, dass das neue Gerät deutlich flacher ist.
Der Sidekick II passt wirklich in die Jackentasche. Das war beim
Vorgängermodell nicht der Fall. Den Testbericht finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18037.html .
Der kalifornische Handyproduzent Hop-On will im Oktober ein Mobiltelefon im iPod-Look ausliefern. Bei dem Modell Hop 1886 handelt es sich um ein Tri-Band-Gerät mit Touch-Screen-Menü, MP3-Player, Zwei-Megapixel-Kamera und Mpeg4-Videorekorder. Darüber hinaus verfügt der Alleskönner über WAP, GPRS,
SMS, MMS und E-Mail
(WAP-Push). USB, Mini-SD-Karte und eine Infrarot-Schnittstelle stehen für die
Datenübertragung zur Verfügung. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s18035.html .
Das neue Sagem myV-76 wird auf dem deutschen Markt ab sofort exklusiv bei Vodafone angeboten. Das Triband-Gerät verfügt über eine umfassende Ausstattung mit 1,3 Megapixel-Kamera, MP3-Player, Freisprecheinrichtung, Bluetooth-Unterstützung und TransFlash-Kartenslot. Bei Abschluss des Vodafone-Inklusivminuten-Tarifs 100 über 24 Monate Laufzeit kostet das Gerät 1 Euro. Bis zum 31. August entfallen die Lieferkosten für den Versand. Weitere Ausstattungsdetails sowie den Gerätepreis in Verbindung mit anderen Vodafone-Tarifen erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18088.html .
Das einfachere Sagem myZ-55 wird voraussichtlich erst ab September bei T-Mobile erhältlich sein. Das Dualband-Handy mit aufschiebbarer Tastatur ist relativ leicht und klein. Es besitzt unter anderem ein Farbdisplay und eine VGA-Kamera. Die Akkulaufzeit ist trotz einfacher Ausstattung mit 3 Stunden Gesprächsdauer sehr begrenzt. Bei Abschluss eines Relax 100-Tarifes über 24 Monate Laufzeit wird das Sagem myX-55 für 1 Euro angeboten. Die Preise in Verbindung mit anderen Tarifen stehen noch nicht fest. Ohne Vertrag kostet das Mobiltelefon 150 Euro.
Der mobile Sprachdienst Push to Talk (PTT), der
das Handy mit Walkie-Talkie-Funktionalität ausstattet, wird zunehmend zum
Standard-Feature bei Mobiltelefonen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Push
to Talk für GSM-/3G-Netze" der Global mobile Suppliers Association (GSA). Immer
mehr Hersteller integrieren dieses Feature - alleine bei den zehn untersuchten
Herstellern belief sich die Anzahl der PTT-Modelle auf 57 Geräte. Mehr
dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18066.html .
Schließlich hat Anycom mit dem
HS-890 ein neues Bluetooth-Headset für
Design-Freunde vorgestellt. Das Headset soll mit nahezu jedem Bluetooth-Handy,
PC und PDA kompatibel sein. Das Design-Headset ist in den Farben schwarz, weiß
und pink für 49 Euro erhältlich. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s18049.html .
- Handy-Etikette: Wie lange sollten Anrufer das Telefon klingeln lassen?
Auch bei dringlichen Anliegen sollten Anrufer nicht die Grenzen des Telefonklingelns testen. "Fünf bis sechs Mal Klingeln ist im Allgemeinen genug, wenn dann nicht schon der Anrufbeantworter angesprungen ist", empfiehlt die Benimmexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg. Es könne schließlich sein, dass der Angerufene zwar das Telefon hört, aber gerade verhindert ist.
Wird der Anruf nicht von einem Anrufbeantworter entgegengenommen, kann mit einem zweiten Versuch ausgeschlossen werden, dass man sich beim ersten Mal verwählt hat. Geht auch dann niemand an den Apparat, sollte erst einmal eine Pause von mindestens 15 Minuten eingelegt werden, rät die Expertin.
- Verbraucher: Nicht jede Telefonrechnung muss auch bezahlt werden
Immer wieder tappen Telefonkunden unbewusst in die Kostenfalle, der Schreck bei Erhalt der Telefonrechnung ist dann groß. Nicht immer jedoch müssen die anfallenden Kosten auch wirklich bezahlt werden.
Beispielsweise müssen von Kindern verursachte Kosten für teure Mehrwertdienste wie der Download von Handy-Logos oder Klingeltönen nicht beglichen werden, wenn der Mobilfunkbetreiber zuvor nicht die Einwilligung der Eltern in die Nutzung der Dienste eingeholt hat. Wie wichtig ein solcher Hinweis ist, zeigt eine Verbraucheranalyse, nach der Kinder in Deutschland im Durchschnitt fast 300 Euro im Jahr für ihr Handy ausgeben. Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18072.html .
Nicht rechtskonform ist auch der Versuch von Anbietern, ihre über 0190-Nummern angebotenen Mehrwertdienste mit so genannten Lockanrufen zu bewerben. Dabei werden Verbindungen zu Mobiltelefonen aufgebaut und gleich nach dem ersten Klingeln wieder abgebrochen. Viele Handybesitzer erkennen die Nummer im Format +49190xy nicht sofort als kostenpflichtige Mehrwertnummer und rufen aus Neugier zurück. Auf diese Weise beworbene 0190-Nummern darf die Bundesnetzagentur abschalten, hat jetzt das Verwaltungsgericht Köln entschieden. Nähere Angaben zu der Urteilsbegründung erhalten Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17993.html .
Ein anderes Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg betrifft das Online-Shopping: Wer im Internet-Auktionshaus eBay etwas zum Kauf anbietet, kann nicht einfach einen Rückzieher machen, da er mit Einstellung der Ware verbindlich die Annahme des Höchstgebots erklärt. Näheres dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18086.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.