Newsletter 31/05 vom 04.08.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 04.08.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Ratgeber: Was kosten Anrufe bei Sonderrufnummern vom Handy?
  2. Festnetz: Kleinigkeiten im Call-by-Call, Regulatorisches bei Vollanschlüssen
  3. Die günstigsten DSL-Flatrates in diesem Monat
  4. T-Mobile: Xtra-Click & Go mit sehr kurzer Guthabengültigkeit
  5. Base: 25-Euro-Flatrate für Festnetz und E-Plus
  6. Neues von simyo und Time & More
  7. The Phone House: Just 15-Tarif wurde zum 14-Cent-Tarif
  8. Hardware: Neue Handys, neue PDAs, neues Zubehör
  9. Handy-Etikette: Wie lange sollten Anrufer das Telefon klingeln lassen?
  10. Verbraucher: Nicht jede Telefonrechnung muss auch bezahlt werden
  1. Ratgeber: Was kosten Anrufe bei Sonderrufnummern vom Handy?

    Während es im Bereich der Mobilfunktelefonie mittlerweile nahezu wöchentlich neue Angebote gibt und die Anbieter sich gegenseitig unterbieten und sogar die ersten Flatrates für Gespräche ins Festnetz und eigene Mobilfunknetze auf den Markt bringen, bleibt ein Marktsegment teuer: die Sonderrufnummern. Wer eine Sonderrufnummer von seinem Handy aus anruft, wird oftmals viel Geld los - auch wenn er einen günstigen Sprachtarif gebucht hat. Das gilt auch dann, wenn der Kunde mit o2 Genion oder Vodafone Zuhause ein "festnetzgünstiges" Produkt gebucht hat.

    teltarif.de hat die aktuellen Preise zusammengestellt. Tipps unnd Tricks zu dieser Thematik können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18091.html nachlesen. Wie viel die einzelnen Sonderrufnummern kosten, ist abhängig von der Vertragsart. Vertragskunden der Netzbetreiber erfahren ihre Minutenpreise unter http://www.teltarif.de/sonderrufnummern-mobilfunk , Prepaid-Kunden können Tarife unter http://www.teltarif.de/sonderrufnummern-prepaid in Erfahrung bringen.

  2. Festnetz: Kleinigkeiten im Call-by-Call, Regulatorisches bei Vollanschlüssen

    Nutzer der Call-by-Call-Vorwahlen müssen sich auch in dieser Woche nur begrenzt an neue Tarife gwöhnen. Wie üblich haben einige Anbieter ihre Tarife in einigen Bereichen geändert, gravierende Neuerungen waren jedoch nicht dabei. Lediglich die Anbietergruppe um die 01058 hat für seine Vor-Vorwahlen einige neue Tarife vorgestellt, die die Nutzer interessieren dürfte, da es sich zumeist um Preiserhöhungen handelt. Diese haben wir unter http://www.teltarif.de/s/s18073.html zusammengefasst.

    Eine interessante Aktion gibt es von Tele2: Pre-Selection-Kunden des Unternehmens können am Wochenende kostenfreie Ortsgespräche führen, sofern sie dem Unternehmen eine Einzugsermächtigung erteilen. Pre-Selection-Kunden, die Tele2 bereits eine Einzugsermächtigung erteilt haben, können den Weekend Bonus nachträglich auf der Homepage von Tele2 beantragen. Wenn die Einzugsermächtigung wiederrufen wird oder es zu Zahlungsrückständen kommt, erlischt der Bonus automatisch. Das Angebot ist vorläufig bis zum Ende dieses Jahres beschränkt.

    Kostenfrei ist auch die T-Net-Box der T-Com für alle Kunden, die den Tarif Call Plus, also den Tarif mit der niedrigsten Grundgebühr gebucht haben. Das Unternehmen stellt seinen Kunden die Box in diesen Tagen kostenfrei zur Verfügung. Bisher war der netzbasierte Anrufbeantworter nur bei den anderen drei T-Com-Tarifen CallTime, XXL und XXL Local inklusive.

    Kunden anderer Netzbetreiber können indes künftig auch 0190-0 bzw. 0900-Rufnummern anrufern. Dieses war bislang nicht möglich, da die Anbieter diese Rufnummern aufgrund des sogenannten Offline-Billings nicht abrechnen können. Doch nun gibt es eine Lösung zu diesem Problem. Details dazu können Sie in einer ausführlichen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18075.html nachlesen.

    Eine andere, die Kunden nur indirekt betreffende, Entscheidung hat gestern die Bundesnetzagentur gefällt. Demnach müssen die Anbieter von Telefonanschlüssen künftig weniger Entgelte an die Telekom zahlen, wenn diese im Auftrag des neuen Anbieters einen Anschluss schaltet oder abschaltet. Wie hoch diese neuen Entgelte sind, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18083.html . Für die Kunden hat dieses zur Folge, dass Anschlusskosten fallen oder Mindestvertragslaufzeiten sinken könnten. Ob dieses auch geschieht, bleibt abzuwarten.

  3. Die günstigsten DSL-Flatrates in diesem Monat

    Günstige DSL-Flatrates für weniger als 10 Euro im Monat sind keine Seltenheit mehr: Gestern kam ein neues Angebot des Düsseldorfer Providers dus.net hinzu. Der Provider bietet ab sofort einen solchen Pauschalzugang inklusive statischer IP-Adresse für 9,95 Euro im Monat an. Die Nutzer können sich außerdem einen kostenlosen VoIP-Anschluss frei schalten und telefonieren dann über das Internet zu den Minutenpreisen des DUStel business-Tarifs. Über weitere Tarifeinzelheiten gibt unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18081.html Auskunft.

    Noch günstiger - aber auch ohne feste IP-Adresse - ist mit einem monatlichen Grundpreis von 7,99 Euro die Flatrate des DSL-Resellers Faventia, die jetzt mit allen T-DSL-Bandbreiten nutzbar und auch für Neukunden verfügbar ist. Provider-Wechsler müssen nichts für die Anschluss-Umstellung bezahlen, Einsteiger dagegen einmalig 99,95 Euro. Gleichzeitig hat Faventia noch einen neuen Schmalband-Zugang mit monatlichem Zeitkontingent eingeführt, über den Sie unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s18006.html informiert.

    Keine Einrichtungskosten erhebt noch bis Ende des Monats der Provider 3U Telecom für seine schnelleren DSL-Anschlussklassen. Für die Bereitstellung eines 3U DSL 1000-Anschlusses berechnet das Unternehmen seinen Kunden im Aktionszeitraum einmalig 49,95 Euro. Weitere Preisaktionen anderer Internetprovider finden Sie in unserem Beitrag zum Monatswechsel unter http://www.teltarif.de/s/s18067.html , die günstigsten DSL-Flatrates im August unter http://www.teltarif.de/s/s18059.html .

    Die Aktions-Flatrate des Marktführers T-Online ist dagegen ausgelaufen. Kunden, die jetzt die dsl flat classic bestellen, zahlen wieder 14,95 Euro im Monat für den Zugang. Dafür sind aber nun drei DSL-Tarife der Telekom-Tochter mit VoIP-Inklusivminuten ausgerüstet. Kunden in den Tarifen dsl volume und der classic-Flatrate erhalten ab sofort jeweils 120 Freiminuten für die Voice-over-IP-Nutzung gutgeschrieben, Kunden mit der teureren Flatrate dsl flat max 400 Freiminuten. Die zusätzlichen Minutenpakete werden seit diesem Monat bei allen Bestands- und Neukunden automatisch berücksichtigt. Weitere Informationen zu den Neuerungen hält unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18068.html für Sie bereit.

    Weitere Schlagzeilen aus den vergangenen Tagen: Die regionalen Anbieter M-net und NetCologne haben die Bandbreiten ihrer DSL-Anschlüsse erhöht. Wer mehr darüber wissen will, liest unsere News zu den neuen Konditionen bei M-net unter http://www.teltarif.de/s/s18057.html und zu NetCologne unter http://www.teltarif.de/s/s18022.html .

  4. T-Mobile: Xtra-Click & Go mit sehr kurzer Guthabengültigkeit

    Auch T-Mobile hat einen neuen Prepaid-Discount-Tarif auf den Markt gebracht. Gespräche innerhalb des deutschen T-Mobile-Netzes kosten hier rund um die Uhr 15 Cent pro Minute. Ins Festnetz und zu anderen deutschen Handynetzen wird allerdings ein höherer Minutenpreis von 30 Cent berechnet. Immerhin ist die Abfrage der Mailbox kostenlos. Alle Gespräche werden im üblichen 60/1-Sekundentakt abgerechnet. Der Versand einer SMS kostet in alle deutschen Netze 15 Cent. Auch die neue Karte mit dem Namen Xtra-Click & Go kostet 19,95 Euro, darin ist ein Startguthaben von 10 Euro enthalten.

    Im Gegensatz zu anderen Prepaid-Karten der Xtra-Reihe ist die PhoneTime, also die Zeit, in der man das aufgeladenen Guthaben abtelefonieren kann, sehr kurz: Nach 92 Tagen, also nach nur drei Monaten ist sie schon vorbei. Danach bleibt der Kunde für weitere 92 Tage (MessageTime) erreichbar. Immerhin kann das Restguthaben mit einer neuen Aufladung auch während der MessageTime reaktiviert und dann abtelefoniert werden. Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18030.html .

    Ein Editorial zur Unsitte billiger Schaufensterpreise können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18042.html nachlesen, eine Übersicht über die neuen Discount-Angebote finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/discounter.html 

  5. Base: 25-Euro-Flatrate für Festnetz und E-Plus

    Der Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreiber E-Plus bietet seit dem 1. August mit Base eine neue Billigmarke an. Anders als bei simyo handelt es sich bei diesem Produkt um einen Laufzeitvertrag. Zum Preis von monatlich 25 Euro erhalten die Kunden eine SIM-Karte mit zwölf Monaten Vertragslaufzeit, aber kein subventioniertes Handy. Im Grundpreis enthalten sind alle Gespräche ins Festnetz und derzeit auch innerhalb des E-Plus-Netzes enthalten. Gespräche in andere Mobilfunknetze kosten 25 Cent pro Minute, abgerechnet im 60/1-Takt. Der Versand einer SMS wird mit 19 Cent berechnet. Die letzten beiden Preise liegen damit höher als bei anderen Discountangeboten.

    Base kann im Internet unter der Adresse www.base.de sowie in E-Plus- und Partner-Shops gekauft werden. Bei Freischaltung der Karte berechnet Base eine Aktivierungsgebühr von 25 Euro. Mehr Details zu dem neuen Tarif finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18003.html und http://www.teltarif.de/a/base/ . In der Meldung finden Sie auch eine Link-Liste zu weiteren Base-News. Eine Übersicht, für wen sich dieses Angebot lohnen könnte, finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18023.html und einen ersten Testbericht können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18076.html nachlesen.

  6. Neues von simyo und Time & More

    Rund zwei Monate nach dem Vermarktungsstart verbessert die simyo den Service für ihre Kunden. Mussten die Kunden ihr Guthaben auf der Prepaidkarte bislang manuell aufladen, so wird nun auch eine automatische Auflade-Funktion eingeführt. Ein weiterer Service, der ab sofort für alle Neukunden eingeführt wird, ist die automatische Übermittlung der eigenen Rufnummer bei abgehenden Telefonaten. War dieses Feature für die Kunden der anderen Netzbetreiber schon lange Standard, so hatte E-Plus für die Free & Easy-Karte, Schwarzfunk und simyo bislang standardmäßig die Rufnummer unterdrückt. Nun wird die Nummer bei Karten neuer Kunden automatisch übertragen. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18043.html .

    Außerdem bietet E-Plus seinen Bestandskunden in den Tarifen Time & More 200 und 500 ebenfalls eine Flatrate an, die jedoch nur für netzinterne Telefonate gültig ist. Dafür kostet die Option jedoch auch nur fünf Euro monatlich.

    Voraussetzung für die Buchung ist, dass der Kunde mindestens 18 Monate Kunde bei E-Plus ist. Mit der Buchung der Option geht der Kunde zugleich eine Vertragsverlängerung ein. Diese Verlängerung beträgt zwölf Monate, wenn der Kunde auf ein neues Handy verzichtet, und 24 Monate, wenn er ein neues Telefon haben möchte.

  7. The Phone House: Just 15-Tarif wurde zum 14-Cent-Tarif

    Der Mobilfunkprovider The Phone House bietet seinen 14-Cent-Tarif jetzt nicht nur über die Fachhandelsketten Saturn und MediaMarkt an, sondern auch über die üblichen Vertriebswege wie beispielsweise die eigenen Mobilfunkshops an. Gleichzeitig wurde der Just 15-Tarif, der dort bis vor Kurzem als Alternative verkauft wurde, aus dem Tarifsortiment genommen. Alle Teilnehmer, die den Just 15-Tarif erworben haben, werden auf die günstigeren Konditionen umgestellt. Damit können auch diese Kunden rund um die Uhr aus dem E-Plus-Netz für 14 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunknetze und ins nationale Festnetz telefonieren. Weitere Informationen zu dem 14-Cent-Tarif erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18021.html .

  8. Hardware: Neue Handys, neue PDAs, neues Zubehör

    Der japanisch-schwedische Handyhersteller Sony Ericsson wird am 12. August sein so genanntes Walkman-Handy W800i auf den europäischen Markt einführen. Mit dem Triband-Gerät können die Handybesitzer Musik hören, telefonieren, fotografieren und Videos aufnehmen. Dafür ist das W800i mit einem digitalen Music-Player von Walkman-Qualität, einer 2-Megapixel-Kamera, 38 MB internem Speicher sowie einem mitgelieferten 512-MB-Memory-Stick-Duo ausgestattet. Zudem besitzt es Stereo-Kopfhörer und ist mit den Standard-Musikformaten MP3 und AAC kompatibel. Der Verkaufspreis soll bei rund 500 Euro ohne Mobilfunkvertrag liegen. Mehr zum Verkaufsstart erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18029.html .

    LG Electronics hat gestern ein neues Mobilfunkgerät für Einsteiger vorgestellt, das in den kommenden Tagen über NT-Plus-Händler verkauft werden soll. Das Triband-Handy im Candybar-Format ist 73,5 Gramm leicht und bietet eine Sprechzeit von drei Stunden bzw. eine Standby-Zeit von 200 Stunden. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören eine VGA-Kamera, ein Display mit 65 536 Farben und ein Auflösung von 128 mal 128 Pixel sowie ein 1,4 MB großer Speicher für Bilder oder Java-Programme. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18028.html nachlesen.

    Seit Juni ist bei T-Mobile der Sidekick II erhältlich. teltarif.de hatte Gelegenheit, den Handy-PDA ausführlich zu testen und auch mit dem Hiptop 1, den es in Deutschland nur bei E-Plus gab, zu vergleichen. Dabei fiel schon auf den ersten Blick auf, dass das neue Gerät deutlich flacher ist. Der Sidekick II passt wirklich in die Jackentasche. Das war beim Vorgängermodell nicht der Fall. Den Testbericht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18037.html .

    Der kalifornische Handyproduzent Hop-On will im Oktober ein Mobiltelefon im iPod-Look ausliefern. Bei dem Modell Hop 1886 handelt es sich um ein Tri-Band-Gerät mit Touch-Screen-Menü, MP3-Player, Zwei-Megapixel-Kamera und Mpeg4-Videorekorder. Darüber hinaus verfügt der Alleskönner über WAP, GPRS, SMS, MMS und E-Mail (WAP-Push). USB, Mini-SD-Karte und eine Infrarot-Schnittstelle stehen für die Datenübertragung zur Verfügung. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18035.html .

    Das neue Sagem myV-76 wird auf dem deutschen Markt ab sofort exklusiv bei Vodafone angeboten. Das Triband-Gerät verfügt über eine umfassende Ausstattung mit 1,3 Megapixel-Kamera, MP3-Player, Freisprecheinrichtung, Bluetooth-Unterstützung und TransFlash-Kartenslot. Bei Abschluss des Vodafone-Inklusivminuten-Tarifs 100 über 24 Monate Laufzeit kostet das Gerät 1 Euro. Bis zum 31. August entfallen die Lieferkosten für den Versand. Weitere Ausstattungsdetails sowie den Gerätepreis in Verbindung mit anderen Vodafone-Tarifen erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18088.html .

    Das einfachere Sagem myZ-55 wird voraussichtlich erst ab September bei T-Mobile erhältlich sein. Das Dualband-Handy mit aufschiebbarer Tastatur ist relativ leicht und klein. Es besitzt unter anderem ein Farbdisplay und eine VGA-Kamera. Die Akkulaufzeit ist trotz einfacher Ausstattung mit 3 Stunden Gesprächsdauer sehr begrenzt. Bei Abschluss eines Relax 100-Tarifes über 24 Monate Laufzeit wird das Sagem myX-55 für 1 Euro angeboten. Die Preise in Verbindung mit anderen Tarifen stehen noch nicht fest. Ohne Vertrag kostet das Mobiltelefon 150 Euro.

    Der mobile Sprachdienst Push to Talk (PTT), der das Handy mit Walkie-Talkie-Funktionalität ausstattet, wird zunehmend zum Standard-Feature bei Mobiltelefonen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Push to Talk für GSM-/3G-Netze" der Global mobile Suppliers Association (GSA). Immer mehr Hersteller integrieren dieses Feature - alleine bei den zehn untersuchten Herstellern belief sich die Anzahl der PTT-Modelle auf 57 Geräte. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18066.html .

    Schließlich hat Anycom mit dem HS-890 ein neues Bluetooth-Headset für Design-Freunde vorgestellt. Das Headset soll mit nahezu jedem Bluetooth-Handy, PC und PDA kompatibel sein. Das Design-Headset ist in den Farben schwarz, weiß und pink für 49 Euro erhältlich. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s18049.html .

  9. Handy-Etikette: Wie lange sollten Anrufer das Telefon klingeln lassen?

    Auch bei dringlichen Anliegen sollten Anrufer nicht die Grenzen des Telefonklingelns testen. "Fünf bis sechs Mal Klingeln ist im Allgemeinen genug, wenn dann nicht schon der Anrufbeantworter angesprungen ist", empfiehlt die Benimmexpertin Elisabeth Bonneau aus Freiburg. Es könne schließlich sein, dass der Angerufene zwar das Telefon hört, aber gerade verhindert ist.

    Wird der Anruf nicht von einem Anrufbeantworter entgegengenommen, kann mit einem zweiten Versuch ausgeschlossen werden, dass man sich beim ersten Mal verwählt hat. Geht auch dann niemand an den Apparat, sollte erst einmal eine Pause von mindestens 15 Minuten eingelegt werden, rät die Expertin.

  10. Verbraucher: Nicht jede Telefonrechnung muss auch bezahlt werden

    Immer wieder tappen Telefonkunden unbewusst in die Kostenfalle, der Schreck bei Erhalt der Telefonrechnung ist dann groß. Nicht immer jedoch müssen die anfallenden Kosten auch wirklich bezahlt werden.

    Beispielsweise müssen von Kindern verursachte Kosten für teure Mehrwertdienste wie der Download von Handy-Logos oder Klingeltönen nicht beglichen werden, wenn der Mobilfunkbetreiber zuvor nicht die Einwilligung der Eltern in die Nutzung der Dienste eingeholt hat. Wie wichtig ein solcher Hinweis ist, zeigt eine Verbraucheranalyse, nach der Kinder in Deutschland im Durchschnitt fast 300 Euro im Jahr für ihr Handy ausgeben. Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s18072.html .

    Nicht rechtskonform ist auch der Versuch von Anbietern, ihre über 0190-Nummern angebotenen Mehrwertdienste mit so genannten Lockanrufen zu bewerben. Dabei werden Verbindungen zu Mobiltelefonen aufgebaut und gleich nach dem ersten Klingeln wieder abgebrochen. Viele Handybesitzer erkennen die Nummer im Format +49190xy nicht sofort als kostenpflichtige Mehrwertnummer und rufen aus Neugier zurück. Auf diese Weise beworbene 0190-Nummern darf die Bundesnetzagentur abschalten, hat jetzt das Verwaltungsgericht Köln entschieden. Nähere Angaben zu der Urteilsbegründung erhalten Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17993.html .

    Ein anderes Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg betrifft das Online-Shopping: Wer im Internet-Auktionshaus eBay etwas zum Kauf anbietet, kann nicht einfach einen Rückzieher machen, da er mit Einstellung der Ware verbindlich die Annahme des Höchstgebots erklärt. Näheres dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s18086.html .

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