- Festnetz: Nur wenige Anbieter dauerhaft konstant
Der erste Mal seit vielen Wochen ist in den vergangenen Tagen so
etwas
wie Ruhe in den Call-by-Call-Markt eingetreten. Lediglich die
freenetPhone-Gruppe
hat zu heute neue Tarife angekündigt. So fällt bei der
01019 die Sonderaktion
für Ortsgespräche weg und alle Festnetzgespräche kosten nun rund
um die Uhr
2,5 Cent pro Minute. Geringfügig geänderte Preise gibt es
auch bei der
01024 und der
01074 aus der freenet-Gruppe. Die meisten
der
Änderung
sind jedoch marginal.
Die absolut günstigsten Tarife finden Sie jederzeit in
unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/.
Wenn Sie sich jedoch
nicht laufend an neue Vorwahlen gewöhnen wollen, empfiehlt es
sich, Anbieter
zu nutzen, die schon länger relativ konstanz in ihren Preisen
sind.
Für Ortsgespräche ist dieses werktags zwischen 8 und 19 Uhr
die
01079
(1,25 bis 1,58 Cent pro Minute oder die 01081 (1,8 Cent
pro Minute). In
der übrigen Zeit ist Arcor mit der 01070
und
0,99 Cent pro Minute eine gute Empfehlung.
Bei Ferngesprächen ist eine Empfehlung hingegen schwieriger.
Insbesondere zahlreiche
unterschiedliche Zeitzonen machen Empfehlungen schwierig.
Werktags zwischen 8
und 18 Uhr empfiehlt sich die 01015 von
Maestro.
Diese berechnet je noch Uhrzeit
zwischen 1,9 und 2,2 Cent pro Minute. Zwischen 18 und
20 Uhr kostet die Minute
über 01050 (Next ID)
0,9 Cent pro
Minute und nach 20 Uhr und am Wochenende
ist abermals Arcor die günstigste Empfehlung. Bei Nutzung der
01070
fallen je nach Uhrzeit zwischen 0,75 und 1,1 Cent pro Minute
an, am gesamten
Wochenende 1,48 Cent pro Minute.
- VoIP: Kostenpflichtige Dienste und Sparmöglichkeit im Ausland
Callback wird für die Nutzung im
Ausland immer
beliebter. Das größte Problem stellt für die Kunden jedoch die
Änderung der
Rückrufnummer beim Callback-Server dar. Nun hat sich der
VoIP-Anbieter
sipsnip, der
auch Callback anbietet, eine neue Methode überlegt, wie die
Nummer des
Telefons im Hotelzimmer einfach und relativ preiswert geändert
werden
kann. sipsnip setzt dabei auf die Änderung per
SMS
bzw. E-Mail. Was genau zu tun ist, worauf man achten sollte und
was dieser
Service kostet, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17974.html .
AOL-Kunden, die sich für den
Phone-Service des
Internetproviders anmelden, müssen ab sofort einen monatlichen
Mindestumsatz
von 99 Cent bezahlen. Die Umstellung gilt neben Neukunden
auch für Bestandskunden. Nicht betroffen sind dagegen Kunden, die schon
bisher den AOL
Phone-Service nutzen. Wer kein AOL-Kunde ist und nur VoIP bei
dem Unternehmen
nutzt, zahlt weiterhin 2 Euro monatliche Grundgebühr.
Welche Alternativen
es zu dem kostenpflichtigen Dienst gibt, erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17971.html .
sipgate arbeitet für eine verstärkte
Präsenz von
VoIP in den Handelsketten mit Fujitsu Siemens Computers zusammen.
Dazu
stattet sipgate mehrere Modelle der Scaleo PC-Reihe und der
Notebook-Reihe
Amilo M mit einem VoIP-Paket aus. Dazu gehört ein
kostenloser
Internet-Telefonanschluss inklusive Rufnummer,
555 Freiminuten ins
deutsche Festnetz, das PC-Softphone X-Lite und ein Headset. Der
bundesweite
Vertrieb erfolgt über elf Handelspartner darunter Real, Karstadt,
Galeria
Kaufhof, Mega Company, ProMarkt, MacroMarkt, Conrad und RedZac.
- Verwaltungsgericht: Lockanrufe auf Handys sind unzulässig
Ping- und Lockanrufe sind unzulässig. Aus diesem Grund darf die Bundesnetzagentur (BNetzA) eine 0190-Nummer, unter der Erotikdienstleistungen verkauft werden, abschalten. Das hat jetzt das Verwaltungsgericht Köln entschieden (Az. 11 K 3734/04). In dem Prozess ging es um eine 0190-Nummer, die durch so genannte Ping- oder Lockanrufe beworben wurde. Dabei wird eine Verbindung zu dem Anschluss eines Mobilfunkkunden aufgebaut und gleich nach dem ersten Klingeln wieder abgebrochen. Die Anbieter, die diese Methode einsetzen, hoffen darauf, dass unachtsame und neugierige Handybesitzer die kostenpflichtige Mehrwertdienstenummer nicht erkennen und zurückrufen. Schlimmstenfalls erwartet die Betroffenen dann eine hohe Handyrechnung, zumindest aber nerven die unerwünschten Anrufe.
Die Richter des Verwaltungsgerichts urteilten, dass in den unaufgeforderten Anrufen ein klarer Verstoß gegen das Wettbewerbsgesetz vorliegt. Alleiniger Zweck der gesamten Aktion sei das Bewerben der 0190-Nummer gewesen, den Angerufenen sei ein Bedarf nach einem Rückruf vorgetäuscht worden, um den Absatz zu fördern. Nähere Informationen zu dem Lockanrufverbot erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17993.html .
- Preissenkungen für DSL-Flatrates von Arcor und meOme
Durch den Provider meOme ist der
DSL-Markt um eine
Billig-Flatrate für
T-DSL-Anschlüsse reicher
geworden. Der Anbieter führt nun einen Pauschalzugang für
6,90 Euro im
Monat, der mit allen gängigen T-DSL-Bandbreiten genutzt werden
kann. Zudem hat
meOme zwei neue günstige Volumentarife mit 2 GB bzw.
4 GB
Inklusivvolumen eingeführt. Preislich gesehen sind alle drei
neuen Zugänge
kaum zu schlagen. Warum aber interessierte User vor der
Bestellung lieber
einen Blick in die AGB werfen sollten und ob auch Bestandskunden
in die neuen
Tarife wechseln können, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17984.html .
Seit einigen Wochen sollen auch Bestandskunden des
Internet-Providers
1&1 die Möglichkeit haben, in die
neuen
DSL-Flatrate-Tarife zu wechseln - allerdings ist die Umstellung
in vielen
Fällen kostenpflichtig. Jetzt aber beschweren sich etliche
wechselwillige
Kunden, dass der Provider Ihnen die Umstellung verwehrte.
1&1 führt für
die Ablehnung lediglich "wirtschaftliche Gründe" als Begründung
ohne
nähere Erläuterung an. Näheres hierzu lesen Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s17954.html .
Im Preis gesenkt hat Arcor seine
DSL-Flatrate
für Resale-DSL-Anschlüsse. Überall dort, wo der
Telekom-Wettbewerber nicht seine eigenen
Anschlüsse
schalten kann, erhalten die Kunden den Pauschalzugang nun
unabhängig von der
Bandbreite für
9,95 Euro statt
19,95 Euro im Monat. Für die eigenen DSL-Anschlüsse, die es
ab
1. August auch mit einer Bandbreite von
6 MBit/s im
Downstream gibt,
bieten die Eschborner die Flatrate sogar für nur
4,95 Euro im Monat
an.
Zudem hält Arcor noch bis Ende August zahlreiche
Preisaktionen für
Neukunden bereit: Wer beispielsweise einen Arcor-DSL-Anschluss
bestellt,
braucht im Aktionszeitraum kein Einrichtungsentgelt bezahlen und
kann die
Telefon-Flatrate für 14,95 Euro statt 19,95 Euro im
Monat erhalten.
Bei den Resale-DSL-Anschlüssen verzichtet der Anbieter in den
Anschlussvarianten mit
2 MBit/s
und 6 MBit/s auf
die
Einrichtungspauschale. Die genauen Preisnachlässe verrät Ihnen
unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s17948.html .
- T-Mobile: Prepaid-Discounttarif, Telefon-Flat und Zwangsumstellung
Vor allem der Mobilfunk-Marktführer
T-Mobile
macht derzeit
von sich reden: Im August wird der Netzbetreiber einen eigenen
Discount-Tarif
auf Prepaid-Basis starten, das
lediglich im Internet verkauft wird. Das
Angebot wird
allerdings auch unter der Marke T-Mobile-Prepaid-Marke "Xtra"
vertrieben.
Gespräche innerhalb des deutschen T-Mobile-Netzes sollen an
sieben Tagen in
der Woche 15 Cent pro Minute kosten, während man in ins
Festnetz und zu
anderen deutschen Handynetzen einen Minutenpreis von
30 Cent zahlt. Der Versand einer SMS wird in alle deutschen
Netze mit
15 Cent tarifiert. Weitere Einzelheiten werden Sie in der
nächsten Zeit
in unseren aktuellen Meldungen finden.
Nachdem T-Mobile am Dienstag eine
Flatrate für
die RelaxLocal-Option angekündigt
hat, hat das
Unternehmen gestern auch Pauschaltarife für Telefonate am Abend
und am
Wochenende vorgestellt. Das heißt, ab 1. August wird neben
RelaxLocal
auch in den Tarifoptionen Freetime
und
Weekend die Begrenzung des
Inklusivvolumens auf
1 000 Minuten im Monat aufgehoben. Mehr dazu können
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s17976.html
nachlesen.
Mehr zu dem neuen Angebot für den Flatrate-Optionstarif Relax
Local finden
Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17972.html .
Wie bereits berichtet hat
T-Mobile zum
1. Juli den bisherigen
Data 10-Tarif durch
das neue Data 30-Preismodell abgelöst. Für einen
unveränderten
monatlichen Paketpreis von 10 Euro erhält man nun 30 statt
bisher
10 MB Inklusivvolumen. Allerdings verschlechtert sich der
Abrechnungstakt: Wurde bisher jeder angefangene 10-kB-Datenblock
berechnet,
so gilt im neuen Tarif ein 100-kB-Takt. Für wen das Nachteile
bringen kann,
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17907.html .
- Vodafone: E-Mail per MMS weiter kostenlos
Vodafone hat seine
"E-Mail-Direkt"-Aktion bis zum
30. Juni 2006
verlängert. Damit haben Vodafone-Kunden, die den
MobileMail-Service in
Verbindung mit der Happy live!-Option
nutzen, auch
in den nächsten noch knapp zwölf Monaten die Möglichkeit, sich
E-Mails per
MMS kostenlos auf das Handy-Display
weiterleiten zu
lassen. Allerdings wurde das Angebot gegenüber den bisherigen
Konditionen
eingeschränkt. Hatte der Netzbetreiber bislang täglich
50 Mails per MMS
weitergeleitet, so werden nun nur noch maximal zehn elektronische
Briefe pro
Tag als mobile Multimedia-Nachricht verschickt.
Nachdem Vodafone am Montag für die Tarifoptionen
Happy Abend und
Happy Wochenende die Begrenzung
auf 1 000 Inklusivminuten pro Monat aufgehoben hatte,
zog
Payback für seinen
Volkstarif nach.
Die neuen Konditionen sollen nicht nur für Neukunden, sondern
auch für
Bestandskunden gelten. Im Kleingedruckten ist allerdings zu
lesen, dass auch
im Volkstarif die Aktion zunächst bis zum 30. November
befristet ist. Und
schließlich konnte Vodafone im abgelaufenen Qartal wieder Kunden
dazu gewinnen,
nicht aber T-Mobile von seiner Führunsposition im deutschen
Mobilfunk
verdrängen. Die neuen Vodafonezahlen können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17943.html
nachlesen.
- WiWo: E-Plus startet mit 25 Euro-Flatrate
Wie wir bereits vergangene Woche
berichteten, will
der Mobilfunkanbieter E-Plus am
1. August eine
weitere Discountmarke starten. Die Werbung dafür ist derzeit
schon an diversen
Plakatwänden mit dem Slogan "freedom of speech" zu sehen. Unter
dem neuen Namen
"Base" will E-Plus nach Informationen der WirtschaftWoche
(WiWo) eine Handy-Flatrate
anbieten.
Für einen Pauschalpreis von 25 Euro pro Monat können
Base-Kunden mit
anderen E-Plus-Kunden zum Nulltarif telefonieren. Demnach wären
Gespräche also
ins Festnetz nicht inklusive. Andere Quellen sprechen jedoch
davon, dass auch
Festnetz-Telefonate durch die Pauschale abgedeckt sein sollen.
Base ist der
Name der E-Plus-Schwestergesellschaft in Belgien, die dort
bereits ein solches
Produkt vermarktet. Im Unterschied zu der Ende Mai gestarteten
E-Plus-Discounttochter simyo für
Wenigtelefonierer, die
ihre vorausbezahlte Guthabenkarte im Internet aufladen, richtet
sich Base an
Vieltelefonierer. Mehr dazu finden Sie im Laufe des heutigen
Tages in
unsere aktuellen
Berichterstattung, u.a. von der
Pressekonferenz
von E-Plus vom heutigen Morgen.
Hintergrundinformationen
finden Sie in unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/d/s17905.html .
- o2: Die neuen Card-Tarife
o2 hat jetzt Details zu den neuen
Card-Tarifen veröffentlicht, die ab
August die
bisherigen Tarife ohne Handy ablösen werden. Bei
Genion gibt es nur eine
geringfügige Änderung.
So kostet die Genion-Card künftig exakt 4,995 Euro im Monat.
Das ist ein
halber Cent mehr als bisher. Dieser Preis gilt für die gesamte
Vertragslaufzeit
von 24 Monaten.
Kunden, die sich für ein
o2 Active-Minutenpaket
entscheiden, zahlen im ersten Jahr exakt 50 Prozent des
normalen Paketpreises. Im
zweiten Jahr fällt dagegen der volle Grundpreis an, den auch
Kunden zahlen,
die sich für ein subventioniertes Handy entscheiden. Weitere
Details erfahren
Sie in der News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17963.html .
- Handy und Vertrag kostenlos, Ärger auch
Mobil telefonieren ist in Deutschland noch immer teuer. Und da
"Otto
Normalverbraucher" bei herkömmlichen
Vertragsmodellen schlicht
und einfach damit
überfordert ist, aus diversen Optionen, Inklusivminutenpaketen
und
Abrechnungsvarianten das für ihn günstigste Modell
herauszufischen, kapriziert
er sich vor allem auf eines: Den Erwerb eines möglichst günstigen
Handys beim
Vertragsabschluss.
Besonders verlockend sind dabei natürlich solche Angebote,
bei denen der
Händler neben einem (einfachen) Handy auch noch eine Auszahlung
verspricht.
Andererseits hat kein Unternehmen Geld zu verschenken, auch kein
Mobilfunk-Netzbetreiber.
So haben die Netzbetreiber allgemein
die Zahlungen
für Neukunden etwas gesenkt, zumindest in den "Einsteigertarifen"
mit niedriger monatlicher Grundgebühr. Dennoch zahlen die
meisten Netzbetreiber bei
Einsteigertarifen weiterhin für einen Neukunden mehr Geld, als
während der
24-monatigen Mindestlaufzeit an garantierten Umsätzen zurück
kommt. Theoretisch
sind somit "Alles-Kostenlos"-Modelle weiterhin möglich. Um sich
weiter
abzusichern, verbieten oder beschränken die Netzbetreiber
Barzahlungen an den
Kunden in ihren Verträgen mit den Händlern. Gibt es diese
dennoch, arbeitet der
Händler oft in einer Grauzone: Ärger ist also vorprogrammiert,
wenn der Händler
dennoch üppige Auszahlungen leistet. Die möglichen Varianten
sind vielfältig:
Mal kommt das Handy nicht oder verspätet, mal lässt die
Grundgebührerstattung
auf sich warten, mal sollen die Kunden ihre bereits erhaltenen
Handys sogar
wieder zurückschicken oder bereits erhaltene Gelder zurückzahlen.
Nur da, wo
der Kunde sich verpflichtet, klappt fast immer alles reibungslos,
etwa bei der
Übersendung der Vertragsformulare. Ein Beispiel dafür lieferte
der kürzlich in
die Insolvenz gegangene Mobilfunk-Händler teltex. Den Artikel zu
teltex finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17908.html .
Möglichkeiten, dem beschriebenen Ärger aus dem Weg zu gehen
finden Sie in unserem Editorial unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17941.html .
Ist man als Kunde trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal
beim Online-Handel in Schwierigkeiten geraten, finden Sie
hilfreiche
Tipps in unserem Artikel "Hilfe gegen Online-Ärger" vom
letzten Wochenende:
http://www.teltarif.de/s/s17930.html .
- Viele neue Samsung-Handys
Im Rahmen seiner IFA-Preview hat der koreanische Handyhersteller
Samsung zahlreiche neue Geräte
vorgestellt, darunter
das SGH-D730 und das
SGH-D720. Die nahezu
baugleichen
Symbian-Handys unterscheiden sich rein äußerlich jedoch
signifikant: Während
das SGH-D720 sich als klassisches Handy im Slider-Format
präsentiert, hat man das
SGH-D730 in
ein für Symbian-Handys sehr flaches Klappgerät gepackt.
Ein weiteres Modell, das die Herzen von Unterhaltungsfreaks
höher schlagen
lässt, ist das SGH-X800, das
Ende August in
die Läden kommen soll. Handy-Nutzer können den integrierten
MP3-Player über die
Außentasten auf der Frontklappe bedienen - zusätzliches
Aufklappen des Gerätes
wird so überflüssig. Informationen zu diesen Geräten finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17970.html .
Weiterhin gab es zwei Lifestyle-Handys, das
SGH-E760 für Kunstsinnige und
das SGH-E530 für das schöne
Geschlecht.
Beim SGH-E760 von Samsung ist das runde Frontdisplay
ungewöhnlich. Aber
nicht nur äußerlich fällt das silber-schwarze Fashion-Handy aus
dem Rahmen.
Das Samsung SGH-E760 ist das erste Handy in Deutschland, das eine
3D-Bewegungserkennung mitbringt. Das Frauen-Handy SGH-E530
verfügt über
kleine Features wie ein Einkaufslisten-Management oder einen
Kalorienrechner.
Einzelheiten zu diesen Geräten erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17975.html .
Schließlich kündigten die Koreaner noch drei weitere Handys
an. Das
Multimediagerät SGH-E730 hatten
wir bereits
im Februar vorgestellt. Nun kommt
das GSM-Handy der
beliebten E700-Serie bei uns auf den Markt. Als erstes Handy von
Samsung
verfügt es über ein UKW-Radio. Flexibel und vielseitig zeigt
sich das kompakte
Lifestyle-Mobiltelefon
SGH-E340. Mit der
rotierenden VGA-Kamera können Fotofreunde ihre Erlebnisse aus
beliebigen
Blickwinkeln einfangen und festhalten. Schließlich gibt es noch
das
Fliegengewicht SGH-C210, das
ganze
69 Gramm wiegt. Eine Beschreibung
dieser Handys
finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17964.html .
- Hardware II: Weitere neue Handys bei Motorola und LG
Ein neues Einsteiger-Handy bringt
Motorola im August
auf den deutschen Markt. Das Besondere für ein Einsteiger-Handy
ist die
Ausstattung mit dem Kurzstrecken-Funkstandard
Bluetooth. Als Schnittstelle zum
Datenaustausch
mit anderen Geräten verfügt das C390 neben Bluetooth auch über
einen
Mini-USB-Anschluss. Verzichtet wurde bei dem C390 auf eine
integrierte
Kamera.
Ein weiteres günstiges Motorola-Handy ist nun über
QVC auch in Deutschland zu
haben. Das bereits vorgestellte
V500 wird allerdings nur mit
einer CallYa-Karte von Vodafone angeboten. Im Preis von
124,93 Euro sind
10 Euro Startguthaben enthalten. Hinzu kommen für den
Besteller 5,95 Euro Versandkosten. Mehr zu diesen Angeboten
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17958.html .
Im Rahmen des aktuellen Analystenevents "Motonow" stellte
Motorola verschiedene neue Mobiltelefone
vor. Herausragend unter den präsentierten Modellen waren das
Smartphone Moto Q und das konvergenzfähige
A910. Bei beiden Geräten ist noch nicht klar, ob sie auch auf den europäischen
Markt kommen werden. Das Moto Q mit QWERTY-Tastatur zeichnet sich vor
allem durch seine flache Gestalt und das Betriebssystem Microsoft
Windows Mobile 5.0 aus. Das A910 mit
Bluetooth- und
WLAN-Unterstützung sowie integrierter
UMA-Technologie wird möglicherweise das erste
Mobiltelefon auf dem Markt sein, das einen nahtlosen Wechsel aus einer WLAN-
oder Bluetooth-Funkzelle in das GSM-Mobilfunknetz ermöglicht. Alle Details
finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17987.html .
Auch der koreanische Gerätehersteller LG
hat neue
Mobiltelefone für den europäischen Markt vorgestellt. Bei
E-Plus ist ab sofort das LG
L342i als
Free & Easy-Set für
129,90 Euro erhältlich. Das Telefon wiegt 90 Gramm und
unterstützt
unter anderem auch die Nutzung des E-Plus-Multimedia-Portals
i-mode. Weitere Informationen dazu
und zum bisher
nicht in Deutschland erhältlichen
UMTS-Gerät LG
U8330 bekommen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17949.html .
Ein einfaches Mobiltelefon von Sagem
wird derzeit
bei verschiedenen Online-Shops sehr günstig angeboten. Das seit
längerem auf
dem Markt befindliche Sagem
myX-1g ist in
Verbindung mit einer Prepaid-Karte
von
T-Mobile und
Vodafone für
19,95 Euro inklusive 10 Euro Startguthaben erhältlich.
Somit bezahlt
der Kunde für das Gerät effektiv 9,95 Euro ohne eine
vertragliche Bindung
mit monatlicher Grundgebühr oder Mindestumsatz. Details erfahren
Sie in
unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17968.html .
Schließlich haben wir in dieser Woche auch wieder einen
Testbericht: Dieses
Mal nahmen wir das Edelhandy
8800 von
Nokia unter die Lupe. Den Bericht
über die Stärken
und Schwächen des Designhandys finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17951.html .
- Gegen hohe Handykosten - Internet-Telefonie im Ausland
Der Deutsche will auch im Urlaub mobil erreichbar sein. Deshalb
nehmen laut
einer Studie von Steria Mummert Consulting sieben von zehn
deutschen Urlaubern
ihr Handy mit ins Ausland, ein Viertel der Befragten sogar das
Notebook. Trotz
der hohen Preise für den MMS-Versand aus
dem Ausland
haben zudem immer mehr Urlauber ein MMS-fähiges Mobiltelefon
dabei. An die
Kosten denken jedoch die wenigsten, der Schreck kommt nach den
Ferien mit
Erhalt der Telefonrechnung.
Eine günstige Alternative für das Telefonieren aus dem
Ausland könnte die Internet-Telefonie
(VoIP) sein.
Einfache Rechenbeispiele zeigen, dass nicht nur der Urlauber,
sondern
auch die Anrufer aus der Heimat dadurch Telefonkosten sparen
können.
Neben den vergleichsweise günstigen Gesprächstarifen bietet VoIP
noch
den weiteren Vorteil, dass der Urlauber überall unter der selben
Rufnummer
erreichbar ist - jedenfalls so lange er über einen schnellen
Zugang mit dem
Internet verbunden ist.
Was Sie brauchen, um auch im Reiseort über das Internet zu
telefonieren, wie teuer VoIP aus dem Ausland ist, worauf Sie
neben den Preisen
noch achten sollten und für wen sich diese Telefoniervariante
überhaupt lohnt, erfahren Sie in unserem Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/voip-im-ausland .
.
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