Newsletter 30/05 vom 28.07.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 28.07.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz: Nur wenige Anbieter dauerhaft konstant
  2. VoIP: Kostenpflichtige Dienste und Sparmöglichkeit im Ausland
  3. Verwaltungsgericht: Lockanrufe auf Handys sind unzulässig
  4. Preissenkungen für DSL-Flatrates von Arcor und meOme
  5. T-Mobile: Prepaid-Discounttarif, Telefon-Flat und Zwangsumstellung
  6. Vodafone: E-Mail per MMS weiter kostenlos
  7. WiWo: E-Plus startet mit 25 Euro-Flatrate
  8. o2: Die neuen Card-Tarife
  9. Handy und Vertrag kostenlos, Ärger auch
  10. Viele neue Samsung-Handys
  11. Hardware II: Weitere neue Handys bei Motorola und LG
  12. Gegen hohe Handykosten - Internet-Telefonie im Ausland
  1. Festnetz: Nur wenige Anbieter dauerhaft konstant

    Der erste Mal seit vielen Wochen ist in den vergangenen Tagen so etwas wie Ruhe in den Call-by-Call-Markt eingetreten. Lediglich die freenetPhone-Gruppe hat zu heute neue Tarife angekündigt. So fällt bei der 01019 die Sonderaktion für Ortsgespräche weg und alle Festnetzgespräche kosten nun rund um die Uhr 2,5 Cent pro Minute. Geringfügig geänderte Preise gibt es auch bei der 01024 und der 01074 aus der freenet-Gruppe. Die meisten der Änderung sind jedoch marginal.

    Die absolut günstigsten Tarife finden Sie jederzeit in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/. Wenn Sie sich jedoch nicht laufend an neue Vorwahlen gewöhnen wollen, empfiehlt es sich, Anbieter zu nutzen, die schon länger relativ konstanz in ihren Preisen sind. Für Ortsgespräche ist dieses werktags zwischen 8 und 19 Uhr die 01079 (1,25 bis 1,58 Cent pro Minute oder die 01081 (1,8 Cent pro Minute). In der übrigen Zeit ist Arcor mit der 01070 und 0,99 Cent pro Minute eine gute Empfehlung.

    Bei Ferngesprächen ist eine Empfehlung hingegen schwieriger. Insbesondere zahlreiche unterschiedliche Zeitzonen machen Empfehlungen schwierig. Werktags zwischen 8 und 18 Uhr empfiehlt sich die 01015 von Maestro. Diese berechnet je noch Uhrzeit zwischen 1,9 und 2,2 Cent pro Minute. Zwischen 18 und 20 Uhr kostet die Minute über 01050 (Next ID) 0,9 Cent pro Minute und nach 20 Uhr und am Wochenende ist abermals Arcor die günstigste Empfehlung. Bei Nutzung der 01070 fallen je nach Uhrzeit zwischen 0,75 und 1,1 Cent pro Minute an, am gesamten Wochenende 1,48 Cent pro Minute.

  2. VoIP: Kostenpflichtige Dienste und Sparmöglichkeit im Ausland

    Callback wird für die Nutzung im Ausland immer beliebter. Das größte Problem stellt für die Kunden jedoch die Änderung der Rückrufnummer beim Callback-Server dar. Nun hat sich der VoIP-Anbieter sipsnip, der auch Callback anbietet, eine neue Methode überlegt, wie die Nummer des Telefons im Hotelzimmer einfach und relativ preiswert geändert werden kann. sipsnip setzt dabei auf die Änderung per SMS bzw. E-Mail. Was genau zu tun ist, worauf man achten sollte und was dieser Service kostet, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17974.html .

    AOL-Kunden, die sich für den Phone-Service des Internetproviders anmelden, müssen ab sofort einen monatlichen Mindestumsatz von 99 Cent bezahlen. Die Umstellung gilt neben Neukunden auch für Bestandskunden. Nicht betroffen sind dagegen Kunden, die schon bisher den AOL Phone-Service nutzen. Wer kein AOL-Kunde ist und nur VoIP bei dem Unternehmen nutzt, zahlt weiterhin 2 Euro monatliche Grundgebühr. Welche Alternativen es zu dem kostenpflichtigen Dienst gibt, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17971.html .

    sipgate arbeitet für eine verstärkte Präsenz von VoIP in den Handelsketten mit Fujitsu Siemens Computers zusammen. Dazu stattet sipgate mehrere Modelle der Scaleo PC-Reihe und der Notebook-Reihe Amilo M mit einem VoIP-Paket aus. Dazu gehört ein kostenloser Internet-Telefonanschluss inklusive Rufnummer, 555 Freiminuten ins deutsche Festnetz, das PC-Softphone X-Lite und ein Headset. Der bundesweite Vertrieb erfolgt über elf Handelspartner darunter Real, Karstadt, Galeria Kaufhof, Mega Company, ProMarkt, MacroMarkt, Conrad und RedZac.

  3. Verwaltungsgericht: Lockanrufe auf Handys sind unzulässig

    Ping- und Lockanrufe sind unzulässig. Aus diesem Grund darf die Bundesnetzagentur (BNetzA) eine 0190-Nummer, unter der Erotikdienstleistungen verkauft werden, abschalten. Das hat jetzt das Verwaltungsgericht Köln entschieden (Az. 11 K 3734/04). In dem Prozess ging es um eine 0190-Nummer, die durch so genannte Ping- oder Lockanrufe beworben wurde. Dabei wird eine Verbindung zu dem Anschluss eines Mobilfunkkunden aufgebaut und gleich nach dem ersten Klingeln wieder abgebrochen. Die Anbieter, die diese Methode einsetzen, hoffen darauf, dass unachtsame und neugierige Handybesitzer die kostenpflichtige Mehrwertdienstenummer nicht erkennen und zurückrufen. Schlimmstenfalls erwartet die Betroffenen dann eine hohe Handyrechnung, zumindest aber nerven die unerwünschten Anrufe.

    Die Richter des Verwaltungsgerichts urteilten, dass in den unaufgeforderten Anrufen ein klarer Verstoß gegen das Wettbewerbsgesetz vorliegt. Alleiniger Zweck der gesamten Aktion sei das Bewerben der 0190-Nummer gewesen, den Angerufenen sei ein Bedarf nach einem Rückruf vorgetäuscht worden, um den Absatz zu fördern. Nähere Informationen zu dem Lockanrufverbot erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17993.html .

  4. Preissenkungen für DSL-Flatrates von Arcor und meOme

    Durch den Provider meOme ist der DSL-Markt um eine Billig-Flatrate für T-DSL-Anschlüsse reicher geworden. Der Anbieter führt nun einen Pauschalzugang für 6,90 Euro im Monat, der mit allen gängigen T-DSL-Bandbreiten genutzt werden kann. Zudem hat meOme zwei neue günstige Volumentarife mit 2 GB bzw. 4 GB Inklusivvolumen eingeführt. Preislich gesehen sind alle drei neuen Zugänge kaum zu schlagen. Warum aber interessierte User vor der Bestellung lieber einen Blick in die AGB werfen sollten und ob auch Bestandskunden in die neuen Tarife wechseln können, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17984.html .

    Seit einigen Wochen sollen auch Bestandskunden des Internet-Providers 1&1 die Möglichkeit haben, in die neuen DSL-Flatrate-Tarife zu wechseln - allerdings ist die Umstellung in vielen Fällen kostenpflichtig. Jetzt aber beschweren sich etliche wechselwillige Kunden, dass der Provider Ihnen die Umstellung verwehrte. 1&1 führt für die Ablehnung lediglich "wirtschaftliche Gründe" als Begründung ohne nähere Erläuterung an. Näheres hierzu lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17954.html .

    Im Preis gesenkt hat Arcor seine DSL-Flatrate für Resale-DSL-Anschlüsse. Überall dort, wo der Telekom-Wettbewerber nicht seine eigenen Anschlüsse schalten kann, erhalten die Kunden den Pauschalzugang nun unabhängig von der Bandbreite für 9,95 Euro statt 19,95 Euro im Monat. Für die eigenen DSL-Anschlüsse, die es ab 1. August auch mit einer Bandbreite von 6 MBit/s im Downstream gibt, bieten die Eschborner die Flatrate sogar für nur 4,95 Euro im Monat an.

    Zudem hält Arcor noch bis Ende August zahlreiche Preisaktionen für Neukunden bereit: Wer beispielsweise einen Arcor-DSL-Anschluss bestellt, braucht im Aktionszeitraum kein Einrichtungsentgelt bezahlen und kann die Telefon-Flatrate für 14,95 Euro statt 19,95 Euro im Monat erhalten. Bei den Resale-DSL-Anschlüssen verzichtet der Anbieter in den Anschlussvarianten mit 2 MBit/s und 6 MBit/s auf die Einrichtungspauschale. Die genauen Preisnachlässe verrät Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17948.html .

  5. T-Mobile: Prepaid-Discounttarif, Telefon-Flat und Zwangsumstellung

    Vor allem der Mobilfunk-Marktführer T-Mobile macht derzeit von sich reden: Im August wird der Netzbetreiber einen eigenen Discount-Tarif auf Prepaid-Basis starten, das lediglich im Internet verkauft wird. Das Angebot wird allerdings auch unter der Marke T-Mobile-Prepaid-Marke "Xtra" vertrieben.

    Gespräche innerhalb des deutschen T-Mobile-Netzes sollen an sieben Tagen in der Woche 15 Cent pro Minute kosten, während man in ins Festnetz und zu anderen deutschen Handynetzen einen Minutenpreis von 30 Cent zahlt. Der Versand einer SMS wird in alle deutschen Netze mit 15 Cent tarifiert. Weitere Einzelheiten werden Sie in der nächsten Zeit in unseren aktuellen Meldungen finden.

    Nachdem T-Mobile am Dienstag eine Flatrate für die RelaxLocal-Option angekündigt hat, hat das Unternehmen gestern auch Pauschaltarife für Telefonate am Abend und am Wochenende vorgestellt. Das heißt, ab 1. August wird neben RelaxLocal auch in den Tarifoptionen Freetime und Weekend die Begrenzung des Inklusivvolumens auf 1 000 Minuten im Monat aufgehoben. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17976.html nachlesen.

    Mehr zu dem neuen Angebot für den Flatrate-Optionstarif Relax Local finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17972.html .

    Wie bereits berichtet hat T-Mobile zum 1. Juli den bisherigen Data 10-Tarif durch das neue Data 30-Preismodell abgelöst. Für einen unveränderten monatlichen Paketpreis von 10 Euro erhält man nun 30 statt bisher 10 MB Inklusivvolumen. Allerdings verschlechtert sich der Abrechnungstakt: Wurde bisher jeder angefangene 10-kB-Datenblock berechnet, so gilt im neuen Tarif ein 100-kB-Takt. Für wen das Nachteile bringen kann, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17907.html .

  6. Vodafone: E-Mail per MMS weiter kostenlos

    Vodafone hat seine "E-Mail-Direkt"-Aktion bis zum 30. Juni 2006 verlängert. Damit haben Vodafone-Kunden, die den MobileMail-Service in Verbindung mit der Happy live!-Option nutzen, auch in den nächsten noch knapp zwölf Monaten die Möglichkeit, sich E-Mails per MMS kostenlos auf das Handy-Display weiterleiten zu lassen. Allerdings wurde das Angebot gegenüber den bisherigen Konditionen eingeschränkt. Hatte der Netzbetreiber bislang täglich 50 Mails per MMS weitergeleitet, so werden nun nur noch maximal zehn elektronische Briefe pro Tag als mobile Multimedia-Nachricht verschickt.

    Nachdem Vodafone am Montag für die Tarifoptionen Happy Abend und Happy Wochenende die Begrenzung auf 1 000 Inklusivminuten pro Monat aufgehoben hatte, zog Payback für seinen Volkstarif nach. Die neuen Konditionen sollen nicht nur für Neukunden, sondern auch für Bestandskunden gelten. Im Kleingedruckten ist allerdings zu lesen, dass auch im Volkstarif die Aktion zunächst bis zum 30. November befristet ist. Und schließlich konnte Vodafone im abgelaufenen Qartal wieder Kunden dazu gewinnen, nicht aber T-Mobile von seiner Führunsposition im deutschen Mobilfunk verdrängen. Die neuen Vodafonezahlen können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17943.html nachlesen.

  7. WiWo: E-Plus startet mit 25 Euro-Flatrate

    Wie wir bereits vergangene Woche berichteten, will der Mobilfunkanbieter E-Plus am 1. August eine weitere Discountmarke starten. Die Werbung dafür ist derzeit schon an diversen Plakatwänden mit dem Slogan "freedom of speech" zu sehen. Unter dem neuen Namen "Base" will E-Plus nach Informationen der WirtschaftWoche (WiWo) eine Handy-Flatrate anbieten.

    Für einen Pauschalpreis von 25 Euro pro Monat können Base-Kunden mit anderen E-Plus-Kunden zum Nulltarif telefonieren. Demnach wären Gespräche also ins Festnetz nicht inklusive. Andere Quellen sprechen jedoch davon, dass auch Festnetz-Telefonate durch die Pauschale abgedeckt sein sollen. Base ist der Name der E-Plus-Schwestergesellschaft in Belgien, die dort bereits ein solches Produkt vermarktet. Im Unterschied zu der Ende Mai gestarteten E-Plus-Discounttochter simyo für Wenigtelefonierer, die ihre vorausbezahlte Guthabenkarte im Internet aufladen, richtet sich Base an Vieltelefonierer. Mehr dazu finden Sie im Laufe des heutigen Tages in unsere aktuellen Berichterstattung, u.a. von der Pressekonferenz von E-Plus vom heutigen Morgen. Hintergrundinformationen finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/d/s17905.html .

  8. o2: Die neuen Card-Tarife

    o2 hat jetzt Details zu den neuen Card-Tarifen veröffentlicht, die ab August die bisherigen Tarife ohne Handy ablösen werden. Bei Genion gibt es nur eine geringfügige Änderung. So kostet die Genion-Card künftig exakt 4,995 Euro im Monat. Das ist ein halber Cent mehr als bisher. Dieser Preis gilt für die gesamte Vertragslaufzeit von 24 Monaten.

    Kunden, die sich für ein o2 Active-Minutenpaket entscheiden, zahlen im ersten Jahr exakt 50 Prozent des normalen Paketpreises. Im zweiten Jahr fällt dagegen der volle Grundpreis an, den auch Kunden zahlen, die sich für ein subventioniertes Handy entscheiden. Weitere Details erfahren Sie in der News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17963.html .

  9. Handy und Vertrag kostenlos, Ärger auch

    Mobil telefonieren ist in Deutschland noch immer teuer. Und da "Otto Normalverbraucher" bei herkömmlichen Vertragsmodellen schlicht und einfach damit überfordert ist, aus diversen Optionen, Inklusivminutenpaketen und Abrechnungsvarianten das für ihn günstigste Modell herauszufischen, kapriziert er sich vor allem auf eines: Den Erwerb eines möglichst günstigen Handys beim Vertragsabschluss.

    Besonders verlockend sind dabei natürlich solche Angebote, bei denen der Händler neben einem (einfachen) Handy auch noch eine Auszahlung verspricht. Andererseits hat kein Unternehmen Geld zu verschenken, auch kein Mobilfunk-Netzbetreiber. So haben die Netzbetreiber allgemein die Zahlungen für Neukunden etwas gesenkt, zumindest in den "Einsteigertarifen" mit niedriger monatlicher Grundgebühr. Dennoch zahlen die meisten Netzbetreiber bei Einsteigertarifen weiterhin für einen Neukunden mehr Geld, als während der 24-monatigen Mindestlaufzeit an garantierten Umsätzen zurück kommt. Theoretisch sind somit "Alles-Kostenlos"-Modelle weiterhin möglich. Um sich weiter abzusichern, verbieten oder beschränken die Netzbetreiber Barzahlungen an den Kunden in ihren Verträgen mit den Händlern. Gibt es diese dennoch, arbeitet der Händler oft in einer Grauzone: Ärger ist also vorprogrammiert, wenn der Händler dennoch üppige Auszahlungen leistet. Die möglichen Varianten sind vielfältig: Mal kommt das Handy nicht oder verspätet, mal lässt die Grundgebührerstattung auf sich warten, mal sollen die Kunden ihre bereits erhaltenen Handys sogar wieder zurückschicken oder bereits erhaltene Gelder zurückzahlen. Nur da, wo der Kunde sich verpflichtet, klappt fast immer alles reibungslos, etwa bei der Übersendung der Vertragsformulare. Ein Beispiel dafür lieferte der kürzlich in die Insolvenz gegangene Mobilfunk-Händler teltex. Den Artikel zu teltex finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17908.html .

    Möglichkeiten, dem beschriebenen Ärger aus dem Weg zu gehen finden Sie in unserem Editorial unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17941.html .

    Ist man als Kunde trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal beim Online-Handel in Schwierigkeiten geraten, finden Sie hilfreiche Tipps in unserem Artikel "Hilfe gegen Online-Ärger" vom letzten Wochenende: http://www.teltarif.de/s/s17930.html .

  10. Viele neue Samsung-Handys

    Im Rahmen seiner IFA-Preview hat der koreanische Handyhersteller Samsung zahlreiche neue Geräte vorgestellt, darunter das SGH-D730 und das SGH-D720. Die nahezu baugleichen Symbian-Handys unterscheiden sich rein äußerlich jedoch signifikant: Während das SGH-D720 sich als klassisches Handy im Slider-Format präsentiert, hat man das SGH-D730 in ein für Symbian-Handys sehr flaches Klappgerät gepackt.

    Ein weiteres Modell, das die Herzen von Unterhaltungsfreaks höher schlagen lässt, ist das SGH-X800, das Ende August in die Läden kommen soll. Handy-Nutzer können den integrierten MP3-Player über die Außentasten auf der Frontklappe bedienen - zusätzliches Aufklappen des Gerätes wird so überflüssig. Informationen zu diesen Geräten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17970.html .

    Weiterhin gab es zwei Lifestyle-Handys, das SGH-E760 für Kunstsinnige und das SGH-E530 für das schöne Geschlecht.

    Beim SGH-E760 von Samsung ist das runde Frontdisplay ungewöhnlich. Aber nicht nur äußerlich fällt das silber-schwarze Fashion-Handy aus dem Rahmen. Das Samsung SGH-E760 ist das erste Handy in Deutschland, das eine 3D-Bewegungserkennung mitbringt. Das Frauen-Handy SGH-E530 verfügt über kleine Features wie ein Einkaufslisten-Management oder einen Kalorienrechner. Einzelheiten zu diesen Geräten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17975.html .

    Schließlich kündigten die Koreaner noch drei weitere Handys an. Das Multimediagerät SGH-E730 hatten wir bereits im Februar vorgestellt. Nun kommt das GSM-Handy der beliebten E700-Serie bei uns auf den Markt. Als erstes Handy von Samsung verfügt es über ein UKW-Radio. Flexibel und vielseitig zeigt sich das kompakte Lifestyle-Mobiltelefon SGH-E340. Mit der rotierenden VGA-Kamera können Fotofreunde ihre Erlebnisse aus beliebigen Blickwinkeln einfangen und festhalten. Schließlich gibt es noch das Fliegengewicht SGH-C210, das ganze 69 Gramm wiegt. Eine Beschreibung dieser Handys finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17964.html .

  11. Hardware II: Weitere neue Handys bei Motorola und LG

    Ein neues Einsteiger-Handy bringt Motorola im August auf den deutschen Markt. Das Besondere für ein Einsteiger-Handy ist die Ausstattung mit dem Kurzstrecken-Funkstandard Bluetooth. Als Schnittstelle zum Datenaustausch mit anderen Geräten verfügt das C390 neben Bluetooth auch über einen Mini-USB-Anschluss. Verzichtet wurde bei dem C390 auf eine integrierte Kamera.

    Ein weiteres günstiges Motorola-Handy ist nun über QVC auch in Deutschland zu haben. Das bereits vorgestellte V500 wird allerdings nur mit einer CallYa-Karte von Vodafone angeboten. Im Preis von 124,93 Euro sind 10 Euro Startguthaben enthalten. Hinzu kommen für den Besteller 5,95 Euro Versandkosten. Mehr zu diesen Angeboten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17958.html .

    Im Rahmen des aktuellen Analystenevents "Motonow" stellte Motorola verschiedene neue Mobiltelefone vor. Herausragend unter den präsentierten Modellen waren das Smartphone Moto Q und das konvergenzfähige A910. Bei beiden Geräten ist noch nicht klar, ob sie auch auf den europäischen Markt kommen werden. Das Moto Q mit QWERTY-Tastatur zeichnet sich vor allem durch seine flache Gestalt und das Betriebssystem Microsoft Windows Mobile 5.0 aus. Das A910 mit Bluetooth- und WLAN-Unterstützung sowie integrierter UMA-Technologie wird möglicherweise das erste Mobiltelefon auf dem Markt sein, das einen nahtlosen Wechsel aus einer WLAN- oder Bluetooth-Funkzelle in das GSM-Mobilfunknetz ermöglicht. Alle Details finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17987.html .

    Auch der koreanische Gerätehersteller LG hat neue Mobiltelefone für den europäischen Markt vorgestellt. Bei E-Plus ist ab sofort das LG L342i als Free & Easy-Set für 129,90 Euro erhältlich. Das Telefon wiegt 90 Gramm und unterstützt unter anderem auch die Nutzung des E-Plus-Multimedia-Portals i-mode. Weitere Informationen dazu und zum bisher nicht in Deutschland erhältlichen UMTS-Gerät LG U8330 bekommen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17949.html .

    Ein einfaches Mobiltelefon von Sagem wird derzeit bei verschiedenen Online-Shops sehr günstig angeboten. Das seit längerem auf dem Markt befindliche Sagem myX-1g ist in Verbindung mit einer Prepaid-Karte von T-Mobile und Vodafone für 19,95 Euro inklusive 10 Euro Startguthaben erhältlich. Somit bezahlt der Kunde für das Gerät effektiv 9,95 Euro ohne eine vertragliche Bindung mit monatlicher Grundgebühr oder Mindestumsatz. Details erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17968.html .

    Schließlich haben wir in dieser Woche auch wieder einen Testbericht: Dieses Mal nahmen wir das Edelhandy 8800 von Nokia unter die Lupe. Den Bericht über die Stärken und Schwächen des Designhandys finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17951.html .

  12. Gegen hohe Handykosten - Internet-Telefonie im Ausland

    Der Deutsche will auch im Urlaub mobil erreichbar sein. Deshalb nehmen laut einer Studie von Steria Mummert Consulting sieben von zehn deutschen Urlaubern ihr Handy mit ins Ausland, ein Viertel der Befragten sogar das Notebook. Trotz der hohen Preise für den MMS-Versand aus dem Ausland haben zudem immer mehr Urlauber ein MMS-fähiges Mobiltelefon dabei. An die Kosten denken jedoch die wenigsten, der Schreck kommt nach den Ferien mit Erhalt der Telefonrechnung.

    Eine günstige Alternative für das Telefonieren aus dem Ausland könnte die Internet-Telefonie (VoIP) sein. Einfache Rechenbeispiele zeigen, dass nicht nur der Urlauber, sondern auch die Anrufer aus der Heimat dadurch Telefonkosten sparen können. Neben den vergleichsweise günstigen Gesprächstarifen bietet VoIP noch den weiteren Vorteil, dass der Urlauber überall unter der selben Rufnummer erreichbar ist - jedenfalls so lange er über einen schnellen Zugang mit dem Internet verbunden ist.

    Was Sie brauchen, um auch im Reiseort über das Internet zu telefonieren, wie teuer VoIP aus dem Ausland ist, worauf Sie neben den Preisen noch achten sollten und für wen sich diese Telefoniervariante überhaupt lohnt, erfahren Sie in unserem Ratgeber unter http://www.teltarif.de/voip-im-ausland .

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