Newsletter 29/05 vom 21.07.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 21.07.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Mobilfunk-Serviceprovider planen ebenfalls Billigmarken
  2. Mobifunk-Provider: Neues von Talkline, debitel und mobilcom
  3. Datentarif-Aktion: T-Mobile will profitablere Kunden
  4. Vodafone: Teilzeit-Flatrate auch für Bestandskunden
  5. o2 überarbeitet seine Business-Tarife
  6. Festnetz: Zahlreiche Änderungen und eine große Fusion
  7. VoIP: Günstige Tarife neuer Anbieter und Sprachflatrate bei Strato
  8. DSL: Neue Preisaktionen der DSL-Reseller
  9. Hardware: Neue UMTS-Geräte angekündigt
  10. Sparen im Urlaub mit CallingCards: Worauf sollte man achten?
  1. Mobilfunk-Serviceprovider planen ebenfalls Billigmarken

    Nach erfolgreicher Einführung der Billigmarke simyo von E-Plus wollen Ende August nach Informationen der WirtschaftsWoche auch die Mobilfunkdienstleister debitel, mobilcom und The Phone House mit eigenen Billigangeboten an den Start gehen. Wie simyo verzichten auch die neuen Anbieter auf jegliche Zusatzleistungen und verkaufen die SIM-Karten ausschließlich im Internet. Die Provider wollen die sich erstmals bietende Chance nutzen, eigenständige Produkte ohne Nennung des Netzbetreibers zu entwickeln.

    Experten erwarten, dass noch in diesem Jahr fünf weitere Discountmarken den deutschen Mobilfunkmarkt erobern. The-Phone-House-Chef Ralf-Peter Simon hat laut WirtschaftsWoche bereits einen entsprechenden Vertrag mit E-Plus geschlossen. debitel-Chef Paul Stodden will im August folgen, der ausscheidende mobilcom-Chef Thorsten Grenz strebt eine Vereinbarung mit T-Mobile an. Mehr zu den Plänen von The Phone House erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17866.html .

    Einen Artikel über die Entwicklung der E-Plus-Billigmarke simyo finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17883.html . Außerdem will E-Plus in der nächsten Zeit einen weiteren Billigtarif anbieten. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17905.html .

    Einen Artikel über die Datenoptionen bei den neuen Discounttarifen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17846.html .

    Last but not least gibt es bei der SIMply-Card von Victorvox nun den so genannten Best-Tarif-Vergleich. Mehr zu diesem Service erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17817.html .

  2. Mobifunk-Provider: Neues von Talkline, debitel und mobilcom

    Nachdem bereits tangens einen Mobilfunktarif mit besonderen Konditionen für Gespräche in die Türkei aufgelegt hat, startet jetzt auch Talkline ein spezielles Angebot für dieses Anrufziel. Der neue Time&More 100 Türkei-Tarif enthält für eine Grundgebühr 30 Euro monatlich ein Pauschalpaket von 100 Inklusivminuten. Diese gelten anders als bisher nicht nur für Gespräche in die deutschen Netze, sondern können auch in das türkische Fest- und Mobilfunknetz genutzt werden. Einzelheiten zu diesem Tarif erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17823.html .

    Weiterhin hat der Elmshorner Service-Provider eine Blackberry-Aktion ins Leben gerufen. Kunden, die sich bis zum 30. September für einen Blackberry-Vertrag im Vodafone-Netz entscheiden, zahlen keinen Anschlusspreis und drei Monate lang keine Grundgebühr. Außerdem gibt es die Blackberry-Handhelds 7290 und 7100v im Rahmen der Aktion mit Vertrag für 0 Euro. Mehr zu diesem Angebot erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17879.html .

    Wer die mobilen Datendienste der Mobilfunkbetreiber nutzen möchte, muss zunächst die entsprechenden Einstellungen an seinem Handy vornehmen. Das ist nicht nur für Mobilfunk-Einsteiger eine Herausforderung, sondern auch für etliche Teilnehmer, für die das Handy zwar inzwischen zum wichtigen Begleiter im Alltag geworden ist. Kostenlose Hilfe leistet jetzt eine neue Rubrik auf der Website des Mobilfunkproviders mobilcom.

    Registrierte mobilcom-Kunden können in dem Homepage-Bereich die richtigen Einstellungen für ihr jeweiliges Mobiltelefon und den gewünschten Dienst auswählen und sich per Mausklick eine Konfigurations-SMS an ihr Handy senden lassen. Sollte dennoch ein Handy-Modell nicht dabei sein, will die mobilcom-Hotline unter 01805 - 2044 Hilfe leisten. Das Konfigurationsportal findet sich über die Rubriken "Meine mobilcom" und "Mein Handy".

    Außerdem bietet mobilcom einen Überblick bei den Handyausgaben per SMS-Rechnungsauskunft an. Eine leere Kurznachricht an die Nummer 2455 (Vanity-Nummer BILL) genügt, und schon kommt der aktuelle Rechnungsbetrag als Info-SMS aufs Handy. Der Dienst ist derzeit für alle Kunden des Serviceproviders im Vodafone-, T-Mobile- und o2-Netz nutzbar und kostet 19 Cent pro Abruf, funktioniert aber nur bei Verwendung der mobilcom-SMS-Zentralen.

    Mit einer eigenwilligen Postkartenaktion machte der Provider debitel auf sich aufmerksam. Mit der Postkarte wirbt der Anbieter für eine automatische Tarifumstellung: Ein Kunde, der bislang in einem Vodafone Sun-Tarif telefoniert, sollte auf einen debitel Vodafone  50-Tarif umgestellt werden. "Zukünftig profitieren Sie mit Ihrem neuen Tarif automatisch von vielen Vorteilen", heißt es auf der Postkarte. Diese augenscheinlichen Vorteile werden dem Kunden zugleich aufgelistet. Davon, dass die Grundkosten mit 15 Euro monatlich deutlich höher sind und die Telefonkosten vor allem für Nebenzeit- und Wochenend-Telefonierer deutlich teurer sind, ist jedoch keine Rede. Nur wer der Umstellung widerspricht, kann dem Wechsel in den teureren Tarif entgehen. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17816.html nachlesen. Ein Editorial zu diesem Thema finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17853.html .

  3. Datentarif-Aktion: T-Mobile will profitablere Kunden

    Der Strategie-Wechsel bei T-Mobile zahlt sich offenbar aus: Wenn man den Informationen aus Branchenkreisen Glauben schenken kann, hat der Mobilfunknetzbetreiber bei der Kundenzahl die Marke von 28 Millionen überschritten. Damit hätte die Telekom-Tochter im zweiten Quartal mehr als 400 000 Kunden hinzugewonnen und wäre deutlich schneller gewachsen als in den Vorquartalen. T-Mobile hatte sich selbst einen strikten Sparkurs verordnet, um mehr Geld in Service und die Entwicklung neuer Dienste investieren zu können. Beispielsweise wurden die Handy-Subventionen reduziert und die Ausgaben für Werbung erhöht. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17880.html .

    Eines der Ziele der Bonner ist es, hauptsächlich profitable Kunden zu gewinnen, die beispielsweise auch die mobilen Datendienste nutzen. Um mehr Anwender für die eigenen Datentarife zu begeistern, hat der Netzbetreiber eine neue Promotion-Aktion gestartet. Neukunden und Kunden, die ihren Vertrag um 24 Monate verlängern, haben jetzt die Möglichkeit, den Grundpreis von 10 Euro für die Data 30-Option für drei Monate zu sparen. Näheres zu dem Angebot steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17886.html . Welche Vor- und Nachteile der Data 30-Tarif für Bestandskunden von T-Mobile mit sich bringt, lesen Sie im Laufe des Tages in einer weiteren Meldung auf teltarif.de.

  4. Vodafone: Teilzeit-Flatrate auch für Bestandskunden

    Seit Anfang der Woche haben Bestandskunden von Vodafone die Möglichkeit, in eines der neuen UMTS-MinutenPakete Plus zu wechseln, die bislang nur Neukunden vorbehalten waren. Außerdem wurde die 1 000-Minuten-Begrenzung bei Happy Abend und Happy Wochenende für - abgesehen von Prepaid-Nutzern - alle Kunden, die diese Optionen gebucht haben, aufgehoben. Zunächst bis zum 30. November können daher alle Kunden des zweitgrößten deutschen Mobilfunk-Netzbetreibers werktags abends ab 20 Uhr sowie samstags und sonntags rund um die Uhr zum Pauschalpreis netzintern und ins deutsche Festnetz telefonieren. Mehr Informationen zu der Teilzeit-Flatrate für Telefongespräche finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17869.html .

    Zudem hat der Netzbetreiber einen neuen Standard-Tarif für GPRS- und UMTS-Datenverbindungen eingeführt. live! by Time nennt sich der Tarif, der zeit- statt volumenbasiert abgerechnet wird. Die Nutzung des Vodafone live!-Portals kostet 9 Cent pro Minute, der Minutenpreis für WAP-Verbindungen außerhalb des live!-Portals beginnt bei 19 Cent. Weitere Tarifkonditionen verrät Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s17888.html .

    Weitere Änderung im Datenbereich: Vodafone-Kunden, die den Zuhause Web-Tarif nutzen, können ab sofort eine beliebige Nutzungsadresse auswählen. Durch die Neuregelung haben beispielsweise Studenten die Möglichkeit, den Universitätsbereich als Zuhause-Adresse zu definieren. Auch Wochenend-Häuser und Zweitwohnsitze sind denkbare Einsatzorte für den Tarif. Über Nachteile von Zuhause Web sowie weitere Planungen des Anbieters bezüglich dieses Tarifs klärt Sie unser Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17863.html auf.

    Inzwischen haben die Düsseldorfer mehr als eine halbe Million Kunden, die UMTS-Dienste nutzen. Rund sechs Monate nach dem Start des UMTS-Massengeschäfts nutzen 410 000 Kunden eines der neuen UMTS-Handys, etwa 120 000 Kunden haben eine UMTS-fähige Laptop-Modemkarte. Der derzeit beliebteste UMTS-Dienst soll Mobile-TV sein. Mehr zum UMTS-Geschäft von Vodafone erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17811.html .

  5. o2 überarbeitet seine Business-Tarife

    Der Mobilfunkanbieter o2 überarbeitet zum 1. August die Genion-Option für seine Geschäftskunden. Wie schon bei der Überarbeitung dieses Tarif-Modells für die Privatkunden vor wenigen Wochen sind die Änderungen für die Kunden zumeist nicht vorteilhaft. So gibt es jetzt für Gespräche aus der Homezone einheitliche Preise rund um die Uhr. Dadurch werden einige Tariffenster günstiger, andere jedoch deutlich teurer. So kosten Ortsgespräche mit Genion nun rund um die Uhr 3 Cent pro Minute, für Ferngespräche werden nun rund um die Uhr 7 Cent pro Minute berechnet.

    o2 bietet zusätzlich zu den beiden Tarifen o2 Business und o2 Business Profi (monatliche Grundgebühr von 23,20 Euro) verschiedene, hinzu buchbare Optionen an.

    Die Flat Intern-Option wurde erweitert. Sie bietet neben firmeninterner Telefonie ohne weitere Gesprächskosten zusätzlich auch Gespräche ins gesamte o2-Netz für 5,8 Cent pro Minute. Alle Geschäftskunden mit Rahmenvertrag in den Tarifen o2 Business und o2 Business Profi können diese Optionen hinzubuchen. Weitere Details zu den Änderungen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17832.html .

    Von o2 gab es auch neue Unternehmenskennzahlen. Danach stieg der Serviceumsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahrs um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen wächst damit deutlich schneller als der Markt. Der Netzbetreiber hat in den letzten 12 Monaten die Zahl der Kunden um 33 Prozent auf 8,4 Millionen erhöht. Damit ist o2 sowohl beim Serviceumsatz als auch bei der Kundenzahl das am schnellsten wachsende Mobilfunkunternehmen in Deutschland. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17895.html nachlesen.

  6. Festnetz: Zahlreiche Änderungen und eine große Fusion

    Im Call-by-Call-Markt mag momentan keine Ruhe einkehren. Immer wieder ändern Anbieter ihre Tarife, machen günstige Zeitfenster teurer und umgekehrt. So hat jüngst auch star79 (01079), bislang im Ortsnetz-Call-by-Call günstiger Anbieter, seine Gesprächspreise angehoben und verlangt je nach Uhrzeit 1,25 bis 1,58 Cent pro Minute. Auch zahlreiche Ferngesprächstarife haben sich in den vergangenen Tagen immer wieder geändert. Unter anderem haben die Anbieter mit den Netzkennzahlen 01047, 01074 und 01024 an ihren Tarifen gearbeitet. Welcher Anbieter für welches Gesprächsziel derzeit am günstigsten ist, entnehmen Sie bitte unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .

    Eine besonders kuriose Tarifänderung hatte die 01038 in der letzten Woche: Während es Mitte der Woche noch hieß, man senke den Wochenend-Tarif auf 0,9 Cent pro Minute, hatte man den entsprechenden Tarif noch bevor das Wochenende begann schon wieder auf 3,88 Cent pro Minute erhöht. Für die Kunden bedeutet das neben Verwirrung auch die wachsende Ungewissheit, sich nicht auf Tarifankündigungen verlassen zu können. Die ganze Geschichte zu dieser zweifelhaften Tarifänderung können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17837.html nachlesen.

    Erfreulich hingegen ist die Ankündigung des 0190-0-Anbieters Fonfux, den Stadtnetzbetreiberzuschlag zurücknehmen zu wollen. Bislang berechnete Fonfux seinen Kunden, wenn sie einen Anschluss anriefen, der nicht bei der T-Com geschaltet war, einen Minutenpreis von 3,7 Cent pro Minute, während T-Com-Anschlüsse deutlich günstiger zu erreichen waren. Nun wird hier wieder ein einheitlicher Minutenpreis von 1,39 Cent pro Minute berechnet. Keine Informationen über eine Änderung gibt es bei der Muttergesellschaft Callax. Gespräche zu alternativen Carrier, die über die 01077 geführt werden, werden somit weiterhin mit 3,7 Cent pro Minute berechnet. Ähnliches gilt für den Anbieter 01071 Telecom. Dieser berechnet entsprechende Gespräche mit einem Minutenpreis von 3,8 Cent pro Minute.

    Der Vollanschlussanbieter Versatel Deutschland wird vermutlich bald mit seinem Mitbewerber Tropolys zusammengelegt. Tele2 Niederlande und eine Invesorengruppe namens Apax wollen Versatel International kaufen. Diese deutsche Niederlassung soll dann an Apax gehen. Apax wiederum ist in Deutschland bereits an Kabel Deutschland und Tropolys beteiligt und hat entsprechend angekündigt, Tropolys und Versatel zusammenlegen zu wollen.

  7. VoIP: Günstige Tarife neuer Anbieter und Sprachflatrate bei Strato

    Der Internetserviceprovider Strato bietet seinen DSL-Kunden jetzt eine VoIP-Telefon-Flatrate mit Tarifautomatik an. Wer die PhoneFlatPlus bestellt, erhält jeden Monat 150 Freiminuten für nationale Festnetzgespräche. Wird das Freivolumen nicht überschritten, zahlt der Kunde keine monatlichen Grundkosten. Bei einem höheren Gesprächsaufkommen fallen monatlich einmalig 9,90 Euro an. Dafür kann dann unbegrenzt ins deutsche Festnetz telefoniert werden. Für wen sich die Flatrate im Vergleich zu den sonstigen VoIP-Tarifen des Anbieters lohnt, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17894.html .

    Die Frankfurter Gesellschaft PBX startet ihr VoIP-Angebot mit zwei Tarifen ohne monatliche Grundkosten. Der pro-Tarif ist mit einem monatlichen Mindestumsatz von 4,99 Euro verbunden. Mit dem Basic-Tarif geht der Kunde keine monatlichen Verpflichtungen ein. Kunden in diesem Tarif bekommen eine 01805-Rufnummer, unter der sie erreichbar sind. Festnetzgespräche innerhalb Deutschlands kosten 1,5 Cent pro Minute im 30/6-Takt, alle anderen Gespräche werden im 60/60-Takt abgerechnet. Im pro-Tarif wird die Gesprächsminute mit 1 Cent im Sekundentakt abgerechnet. Gespräche in die Mobilfunknetze kosten unabhängig vom Tarif 20,5 Cent pro Minute. Weitere Details zu den Tarifen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17860.html .

    Ebenfalls neu auf dem Markt sind die Voice-over-IP-Tarife von 1Xnet. Der Provider hat ab sofort neben zwei Basistarifen auch noch acht verschiedene Tarifoptionen im Angebot, die den Kunden günstigeres Telefonieren zum Handy, ins Festnetz aber auch ins Ausland ermöglichen sollen. Alle Informationen bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17904.html .

  8. DSL: Neue Preisaktionen der DSL-Reseller

    Dass die Flatrate-Preise enorm gesunken sind, sorgt zurzeit für gute Stimmung unter den DSL-Nutzern. Noch erfreulicher ist, dass immer mehr Anbieter ihre Pauschalzugänge auch für DSL 6000-Anschlüsse zu unveränderten Tiefpreisen anbieten. Beispielsweise können jetzt auch Strato-Kunden unbegrenzt mit 6 MBit/s im Downstream zu einem monatlichen Grundpreis für 4,99 Euro bzw. 8,99 Euro - je nach Wohnort - surfen. Für die Bereitstellung des auf DSL-Resale basierten Anschlusses MAXXI-DSL 6000 fallen wie auch für MAXXI-DSL 2000 zunächst weder für Einsteiger noch für Provider-Wechsler keine Einrichtungskosten an. Weitere Informationen zum DSL-Angebot der freenet-Tochter erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17829.html .

    In die Riege der DSL-Reseller hat sich inzwischen auch der Provider Faventia eingereiht. Die Resale-DSL-Anschlüsse mit der Bezeichnung DSL Connect erhält der Kunde für die selben monatlichen Grundkosten wie bei der T-Com, das einmalige Einrichtungsentgelt für alle Anschlussklassen beträgt für DSL-Einsteiger 99,95 Euro. Provider-Wechsler zahlen zurzeit nichts für eine Anschluss-Umstellung. Nur für Wechsler bietet Faventia momentan eine DSL-Flatrate für 8,50 Euro im Monat an. Alle anderen Tarife des Providers sind je nach Kundenwunsch entweder mit einem DSL Connect-Anschluss oder einem bestehenden T-DSL-Anschluss nutzbar. Die weiteren Tarifkonditionen verrät Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s17833.html .

    Neue Konditionen für den Umstieg auf die Resale-Anschlüsse gelten seit neuestem auch beim Provider 1&1. Zum Beispiel verlangt der Anbieter für die Umstellung in einen 1&1-DSL 1000-Anschluss mit Deutschland-Flatrate stolze 69,95 Euro. Lediglich für Kunden, die sich für einen DSL 6000-Anschluss entscheiden, ist die Anschluss-Umstellung noch kostenlos. Alle genauen Preise stehen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17826.html .

    Preisnachlässe gibt es auch beim alternativen DSL-Anbieter QSC: Das Kölner Unternehmen hat seine Aktion "Q-DSL home Tuning", über die wir schon mehrmals berichtet haben, bis zum 31. August verlängert. Dabei können Neukunden den Direktanschluss Q-DSL home 2560 zum Preis von Q-DSL home 1536 nutzen. Dadurch sollen die Kunden über die gesamte Vertragslaufzeit bis zu 779 Euro sparen können. Die Aktionspreise im Detail liefert unser Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17831.html .

  9. Hardware: Neue UMTS-Geräte angekündigt

    Die Handy-Hersteller haben sich in den vergangenen Tagen wieder viel einfallen lassen, um bei ihren Kunden im Gespräch zu bleiben. Neue Geräte wurden nicht vorgestellt, stattdessen sind lang vorgestellte Geräte nun auch im Markt erhältlich. So zum Beispiel das Samsung SGH-Z500. Zunächst wird das UMTS-Gerät hierzulande nur über den Netzbetreiber Vodafone für rund 800 Euro ohne Mobilfunkvertrag vertrieben. Mit entsprechenden Mobilfunkverträgen reduziert sich dieser Preis auf bis zu 99,95 Euro. In Kürze soll das SGH-Z500 laut Samsung-Pressestelle auch bei o2 und E-Plus erhältlich sein. Auch das SGH-ZM60 kommt auf den Markt. Dieses richtet sich vor allem an Musik-Freaks. Es verfügt über Stereo-Lautsprecher mit 3D-Soundeffekt und unterstützt neben MP3- auch die AAC- und AAC+-Formate. Auch die klassischen UMTS-Dienste wie Videotelefonie und Video Streaming stehen zur Verfügung. Weitere Infos zu beiden Handys gibt es in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17887.html .

    Im Handel ist auch das CX75 von Siemens. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 309 Euro ohne Vertrag. Das Multimedia-Handy verfügt über eine hochwertige 1,3-Megapixel-Digitalkamera und ein 132 mal 176 Pixel großes Display mit 262 000 Farben. Weiterhin bringt das GSM-Gerät eine Bluetooth-Schnittstelle und einen Musikplayer für MP3- und AAC-Formate mit.

    Bei E-Plus ist nun das Treo 650 erhältlich. Mit dem Gerät lassen sich von unterwegs berufliche wie private Kontakte pflegen - aufgrund Quad-Band-Fähigkeit auch in fast allen ausländischen Netzen. Daneben können Nutzer mit dem Büro für die Jackentasche E-Mails und Office-Dokumente wie Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien bearbeiten, Termine und Kontakte aktualisieren oder im Internet recherchieren. Ohne Vertrag ist der Treo 650 im Internet schon ab etwa 550 Euro zu bekommen. Dieses Gerät hatten wir kürzlich auch einem Test unterzogen.

    Nachdem der schicke flache Silberling Motorola RAZR V3 bei den Kunden so gut ankam, sollen die vier magischen Buchstaben offenbar auch dem Erfolg des UMTS-Modells V1150 nachhelfen: Motorola hat das Gerät nun in RAZR V3x umbenannt und neu ins Rennen geschickt. Die Seiten zum V1150 auf der Motorola-Homepage werden entsprechend auf die neue Mitteilung zum RAZR V3x umgeleitet. Dort ist das UMTS-Gerät statt in Silber nun in Schwarz zu sehen. Was das Telefon kann, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17874.html .

    Getestet haben wir in den vergangenen Tagen das Sony Ericsson K750i (bei T-Mobile: D750i). Das Gerät besticht durch seine Funktionen aber auch sein Design. Den ausführlichen Testbericht lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17851.html .

  10. Sparen im Urlaub mit CallingCards: Worauf sollte man achten?

    In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen bereits verschiedene Tipps gegeben, wie Sie bei Auslandsaufenthalten beim Griff zum Telefon viel Geld sparen können. Wer nur kurz im Ausland ist, auf das Telefonieren aber dennoch nicht verzichten möchte, für den lohnt sich in der Regel nicht die Anschaffung der Riiing-Mobile-Karte oder einer lokalen SIM. Interessant könnte jedoch die Anschaffung einer Callingcard sein. Diese bieten zum einen die Möglichkeit, per kostenloser Einwahlnummer das zuvor eingezahlte Guthaben abzutelefonieren zum anderen aber oftmals auch die Möglichkeit, Callback zu nutzen. In einem ausführlichen Ratgeber haben wir für Sie zusammengestellt, auf was Sie bei Callback und Callthrough achten, und was sie vermeiden sollten. Den kompletten Ratgeber lesen Sie bitte unter http://www.teltarif.de/s/s17906.html .

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