- Mobil telefonieren im Ausland: Teure Roamingkosten kann man vermeiden
Da Gespräche vom Handy im Ausland zum Roamingtarif oft sehr teuer
sind, haben
wir die Preise mit den
Prepaid-Angeboten zahlreicher
Urlaubsländer verglichen. Unser erweiterter
Reiseratgeber bietet eine Übersicht zu
den Tarifen
der Netzbetreiber für Reiseziele weltweit. Aus vielen Ländern
ist der Anruf
nach Hause oder ein Telefonat innerhalb des Landes mit einer
nationalen
Prepaidkarte günstiger als mit der SIM-Karte eines deutschen
Mobilfunkanbieters.
Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Bei ankommenden Gesprächen
fallen in der Regel
jedoch keine Kosten an. Für wen sich der Kauf einer SIM-Karte
des jeweiligen
Landes lohnt, wie hoch die Kosten sind und welche Voraussetzungen
erfüllt sein
müssen, damit sich diese Sparalternative lohnt,
erfahren sie in einem ausführlichen Ratgeberbeitrag zu diesem
Thema unter
http://www.teltarif.de/s/s17768.html .
Eine andere Alternative teure Roaminggebühren im Ausland zu
umgehen, bietet der
virtuelle Mobilfunk-Netzbetreiber United Mobile mit seiner
Zweit-Marke
Riiing Mobile. Mit der Riiing-Prepaid-Karte entstehen dem
Nutzer in
64 Ländern keine Kosten bei eingehenden Anrufen. Für
abgehende Telefonate
zum Beispiel ins deutsche Festnetz zahlt man relativ günstige
39 Cent pro
Minute zuzüglich eines Verbindungsentgeltes von 25 Cent.
Etwas teurer ist
es in die Mobilfunknetze. Diese Preise gelten nicht nur fast
überall in Europa,
sondern beispielsweise auch in Südafrika, Australien und der
Volksrepublik
China. Die Aufladung von Gesprächsguthaben kann sowohl direkt
online erfolgen
als auch durch den Versand des Aufladecodes per E-Mail. Für wen
sich die
Anschaffung dieser SIM-Karte lohnt, was bei der Nutzung zu
beachten ist und wie
internationale Mobilfunkgespräche noch preiswerter werden,
erfahren Sie in
unserem aktuellen Ratgeberbeitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17807.html .
- Festnetz: 01035 Telecom ist gestartet und Arcor verteuert Call-by-Call-Gespräche
Mit der 01035 Telecom ist gestern
abermals ein
neuer Call-by-Call-Anbieter aus
Düsseldorf gestartet. Der Anbieter hat derzeit mit einem
Minutenpreis von
0,5 Cent, der täglich zwischen 10 und 21 Uhr gültig
ist, den absolut
günstigsten Tarif für Ferngespräche. Bereits am ersten Tag
zeigte sich jedoch, dass
dieser Tarif nicht von vielen Kunden genutzt werden kann: In
Berlin war zu keinem
Zeitpunkt eine freie Leitung zu haben, während teltarif-Leser in
anderen Regionen
Deutschland telefonieren konnten.
Als Anbieter mit sehr guter Verfügbarkeit hat sich hingegen
Arcor mit der 01070
erwiesen. Auch wegen seiner guten Nebenzeit-Tarife ist dieser
Anbieter bei vielen
Kunden beliebt. Nun aber werden die Gespräche zur Nebenzeit und
am Wochenende teurer.
Ab heute zahlen Kunden für Ferngespräche zwischen 19 und
20 Uhr 0,9 Cent
pro Minute, zwischen 20 und 24 Uhr sind es nun 1,1 Cent
pro Minute.
Nach Mitternacht bleibt es bei dem günstigen Minutenpreis von
0,78 Cent pro Minute, der jedoch in der Praxis aufgrund der
Uhrzeit kaum genutzt werden wird. Für Ferngespräche
am Wochenende zahlen die Kunden künftig mit 1,48 Cent pro
Minute ebenfalls
deutlich mehr als bislang mit 0,99 Cent pro Minute. Die
Ortsgesprächspreise
haben sich nicht geändert.
Auch bei OneTel mit der 01086 gab es
Tarifänderungen.
Täglich zwischen 11 und 16 Uhr
berechnet der Anbieter hier nun für Orts- und Ferngespräche
1,62 Cent pro Minute.
Nach 23 Uhr werden nur 0,7 Cent pro Minute
berechnet. Da es auch
bei einigen anderen Anbietern kleinere Veränderungen gab,
empfehlen wir Ihnen einen Blick
in unseren Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/
oder
das Abonnieren unserer Watch-Dienste unter
http://www.teltarif.de/services/ .
Kunden, die keine Lust auf wechselnde Call-by-Call-Vorwahlen
haben, entscheiden
sich häufig für eine Pre-Selection.
Seit
etwas mehr als zwei Jahren ist diese
feste Voreinstellung auf einen Anbieter nun auch für
Ortsgespräche möglich.
Wir haben einen Blick zurück geworfen und uns die
Marktentwicklung angeschaut.
Diesen Rückblick und einige Tipps, welche Anbieter momentan
empfehlenswert sind,
können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17745.html .
Bereits im Herbst vergangenen Jahres bot die
T-Com ihren
Kunden das
Bonusprogramm Switch&Profit an. Dieses wurde dann wegen
rechtlicher Probleme
eingestellt und nun neu gestartet. T-Com-Kunden können auf ihrem
Mobiltelefon
ankommende Gespräche automatisch und kostenfrei auf ihren
T-Com-Festnetzanschluss
umleiten. Pro umgeleiteter Gesprächsminute erhält der
Switch&Profit-Kunde
eine Gutschrift von 2,59 Cent auf seiner Telekom-Rechnung,
was umgerechnet
bis zu 1,5 Freiminuten entspricht. Dem Anrufer werden für
den Anruf die
Verbindungspreise berechnet, die für eine Verbindung in ein
entsprechendes
Mobilfunknetz anfallen würden. Welchen Mobilfunkanbieter man
nutzt, spielt
dabei keine Rolle. Alle Anrufe, die nicht über das Netz der
T-Com
hergestellt werden, kommen jedoch weiterhin auf dem Handy an.
Das betrifft
Anrufe aus den Mobilfunknetzen, aus dem Ausland oder über
Call-by-Call-Anbieter.
Alle Details können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17731.html
nachlesen.
- Voice-over-IP: Neue Hardware und neue Funktion
Vier Monate nach der Ankündigung auf der CeBIT hat der
Voice-over-IP-Anbieter
sipgate seinen Notruf-Dienst eingeführt.
Damit ist der
Düsseldorfer Anbieter
der erste VoIP-Anbieter, der über seine Leitungen auch Notrufe
vermittelt.
Dabei wird auch der sogenannte Röchel-Notruf unterstützt. Das
heißt, dass die
Rettungsleitstelle den Anruf auch dann zurückverfolgen kann, wenn
der Anrufer nicht
mehr sprechen kann. Diese Funktion ist aber nur dann möglich,
wenn der Anruf
per Voice over IP von der bei sipgate registrierten Adresse aus
geführt wird.
Die net.art communications hat
in der vergangenen Woche
unter der neuen Marke Conexio ein Internet-Telefonie-Angebot
gestartet.
Zur Auswahl stehen den Nutzern zwei VoIP-Tarife
mit monatlichen Freiminuten.
Im Tarif VoIP 100, in dem keine Mindestvertragslaufzeit
gilt, bezahlt der
Kunde die ersten 100 Gesprächsminuten ins deutsche Festnetz
über das monatliche
Grundentgelt von 99 Cent. 500 Inklusivminuten pro
Monat erhält der Kunde im
Tarif miniFlat500 für 4,50 Euro. Dieses Angebot kann man
allerdings nur mit
einer dreimonatigen Mindestlaufzeit bestellen. Nach Ablauf der
Inklusivminuten
fallen für Verbindungen ins deutsche Festnetz jeweils
1,69 Cent pro Minute.
Gespräche in die Mobilfunknetze von E-Plus
und
o2 kosten 23,99 Cent pro Minute,
in die Netze von T-Mobile und
Vodafone 21,05 Cent. Telefonate
in die USA
werden mit 1,7 Cent pro Minute berechnet. Weitere Details
gibt es in der
Meldung
http://www.teltarif.de/s/s17721.html .
Der Hersteller Planet will noch in diesem Monat ein
DECT-Telefon auf
den europäischen Markt bringen, das auch für die
Internet-Telefonie
per Voice over IP eingesetzt werden kann. Wie das
taiwanesische
Unternehmen mitteilt, funktioniert das VIP-320 entweder wie ein
herkömmliches
Schnurlostelefon oder wie ein SIP- und H.323-fähiges IP-Telefon.
Das
Gerät soll etwa 285 Euro kosten, weitere Handteile - bis
zu fünf DECT-Geräte kann die Basisstation verwalten - will Planet
für
umgerechnet 52 Euro anbieten. Weitere Details sind unter
http://www.teltarif.de/s/s17753.html
nachzulesen.
- DSL: Nicht jede Billigflat macht den Nutzer glücklich
10 Euro scheint eine magische Grenze für
DSL-Flatrates zu sein. Immer mehr
DSL-Anbieter senken die Preise für ihre
Pauschalzugänge
unter diesen Betrag. Angebote, die mehr kosten sollen,
erscheinen im derzeitigen
Preiskampf für die Kunden inzwischen
als überteuert.
Doch trotz der Preisangleichung bestehen teilweise immer noch
erhebliche
Unterschiede zwischen den verschiedenen DSL-Flatrates.
So können Internetnutzer die zeitweise im Preis auf
9,95 Euro im Monat
reduzierte
DSL-Flatrate vom neuen Provider RTL nur mit
einem
T-DSL 1000-Anschluss
nutzen. Für
höhere Bandbreiten wird der Zugang nicht angeboten. Die
9,99 Euro pro
Monat teure
Flatrate von web.de gilt zwar für alle
aktuellen
T-DSL-Bandbreiten, konnte bislang aber nur von Neukunden gebucht
werden. Das
hat sich jetzt geändert: Auch Provider-Wechsler dürfen den Tarif
nun zum
Niedrigpreis bestellen. Dumm aus der Wäsche schauen dagegen
immer noch die
Bestandskunden des Anbieters, denen ein Wechsel in die neuen
Zugänge
weiterhin verwehrt bleibt.
Weitere Informationen zu Hardware-Angeboten und
Anschluss-Subventionen bei
der RTL-Flatrate finden Sie unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s17788.html ,
zum Pauschalzugang von web.de unter
http://www.teltarif.de/s/s17760.html .
Noch tiefer sind die Flatrate-Preise beim DSL-Reseller
Strato angesiedelt: Die monatlichen
Grundbeträge von
4,99 Euro bzw.
8,99 Euro sind
unverändert geblieben.
Neu ist jedoch, dass der Anbieter künftig auf das bislang
betriebene
Bandbreiten-Management verzichten will. Nutzern von
Filesharing-Diensten wird
also beispielsweise nicht mehr die Bandbreite beschnitten. Über
den Anlass zu
diesem Schritt gibt unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s17723.html
Auskunft.
Wesentlich mehr für ihre Flatrate müssen bestimmte Kunden der
Deutschen Telekom in Hamburg und
Stuttgart zahlen,
die an einem neuen Pilotprojekt des Bonner Konzerns teilnehmen.
Ihnen berechnet
die Internet-Tochter T-Online
29,95 Euro pro Monat
für unbegrenztes Surfen. Etliche Kunden werden den Preis dennoch
mit Freuden
zahlen: Sie zählen nämlich zu den ersten T-DSL-Nutzern, die dank
ADSL2+ und VDSL
mit 16 MBit/s bzw. 25 MBit/s im Downstream surfen. Wie
viel die
Testanschlüsse der Telekom in den beiden Großstädten kosten,
erfahren Sie
unserer gestrigen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17806.html .
Komplett neue DSL-Produkte will der Stadtnetzbetreiber
KielNET zum 1. August einführen.
Ab dann
können die Bewohner der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt
auf
DSL-Anschlüsse mit bis zu 6 MBit/s im Downstream
zurückgreifen. Die
monatlichen Anschlusspreise inklusive eines Flatrate-Zugangs
werden von
34 Euro bis 51 Euro reichen. Genauere Angaben hält
unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s17736.html
für
Sie bereit.
- DSL-Hintergrundbeitrag: Was ist ein Backbone?
Angesichts der angeglichenen Flatrate-Preise der DSL-Provider
fällt die
Anbieterauswahl für den Kunden unter Umständen
nicht
leicht. Ein Indiz für die Qualität des Breitband-Anschlusses ist
der
Backbone, über den der jeweilige Internetservice-Provider sein
Angebot
realisiert. Auf unseren
DSL-Übersichtsseiten haben wir
den entsprechenden Backbone zu den einzelnen Angeboten gelistet.
Wie sich
die als Backbone bezeichneten Hintergrundnetze aufbauen, haben
wir in einem
Hintergrund-Artikel zusammen getragen. Was die Unterschiede
zwischen dem
Backbone der Deutschen Telekom und
Betreibern kleinerer
Netze sind, wird anhand aktueller Zahlen der einzelnen
Unternehmen über ihre
Netzinfrastruktur deutlich. Auch den Fragen, wie und warum der
Datenverkehr im
Backbone einiger Betreiber durch sogenanntes Traffic-Management
beeinflusst wird,
sind wir nachgegangen. Welche Bedeutung der Backbone für die
Qualität des
DSL-Anschlusses besitzt, auf welchen Wegen die Datenübertragung
im Backbone
erfolgen kann und wann der Backbone-Betreibers bei der Auswahl
eines
DSL-Angebotes berücksichtigt werden sollte, erfahren Sie in
unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/backbone .
- Neue Datentarife bei Vodafone
Nach T-Mobile hat jetzt auch Vodafone
neue
Tarife für die mobile Datenübertragung vorgestellt. Dabei wurde
das
Inklusivvolumen bei allen Tarifen aufgestockt. Somit erhält der
Kunde
jetzt beispielsweise im Volume L-Tarif nicht mehr zehn, sondern
30 MB
Datenvolumen für weiterhin 9,86 Euro monatliche Grundgebühr.
Und im
Tarif Volume XXL beträgt das Inklusivvolumen jetzt
1 000 MB für
104,40 Euro, statt bisher 500 MB für 110,20 Euro.
Alle
weiteren Tarife und Informationen zu den neuen Datentarifen
finden Sie
in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17715.html .
Zusammen mit der Vorstellung der neuen Tarife kündigte
Vodafone an,
die Nutzung von Voice-over-IP-Diensten
mit den
neuen Tarifoptionen ab 8. Juli 2007 technisch unterbinden zu
wollen.
Vor allem für die Nutzer der zeitbasiert abgerechneten Tarife war
VoIP eine
Möglichkeit, Telefonkosten zu senken. Bei den Volumentarifen
macht die
VoIP-Nutzung dagegen ohnehin wenig Sinn, da für ein einstündiges
Telefonat
immerhin rund 70 MB Datenvolumen anfallen. Grund für die
Einführung
dieser Beschränkung erst in zwei Jahren könnte sein, dass
Vodafone
außerordentliche Kündigung bestehender Verträge verhindern will.
Für
Bestandskunden, die VoIP bislang nutzen konnten, stellt die
Begrenzung
schließlich eine Verschlechterung ihrer Vertragskonditionen
dar.
Seit nunmehr vier Wochen bietet Vodafone seinen
Zuhause-Tarif auch mit
Festnetz-Nummer
an. Damit können Kunden mit diesem Tarif nicht nur innerhalb
ihres
Zuhause-Bereichs zu festnetzähnlichen Konditionen telefonieren,
sondern sind
auch zu den gleichen Preisen wie bei einem normalen
Festnetz-Anschluss
erreichbar. Allerdings ist die Erreichbarkeit der Festnetznummer
grundsätzlich
auf den Zuhause-Bereich des Kunden beschränkt. Wir haben den
Zuhause-Anschluss
in den letzten Tagen nochmal genauer unter die Lupe genommen und
dabei
festgestellt, dass zum Beispiel einige Festnetznummern derzeit
noch außerhalb
des Zuhause-Bereichs erreichbar sind. Weitere Informationen dazu
finden Sie
in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17765.html .
- E-Plus: Free&Easy-Plus-Aktion verlängert, Blackberry-Dienste im Vergleich
Auch in den nächsten Monaten profitieren
E-Plus-Neukunden,
die sich für den Prepaid-Tarif
Free & Easy Plus
entscheiden,
von monatlichen Frei-SMS, denn die zur
Einführung des Tarifs
gestartete Aktion wurde bis zum 30. September verlängert.
Kunden, die den Tarif
buchen, erhalten jeden Monat 25 kostenlose SMS für den
innerdeutschen Versand. Der
Bonus gilt, so lange der Kunde den Free & Easy Plus-Tarif
nutzt. Einzige
Voraussetzung ist, dass im Vormonat ein Umsatz von mindestens
einem Cent erfolgt ist.
Nicht genutzte Gratis-SMS können allerdings nicht in den
Folgemonat übertragen
werden.
Neben der Free & Easy-Karte mit dem Standardtarif kann
jetzt auch die Karte
mit dem Plus-Tarif als SIM-only-Produkt erworben werden. Zur
Markteinführung gab es
den Tarif zunächst nur im Rahmen von Paketen mit Handy. Während
die Karte mit dem
Standardtarif 19,90 Euro kostet, zahlen Neukunden, die sich
für den Plus-Tarif
entscheiden, 24,90 Euro. In beiden Fällen beträgt das
Startguthaben
15 Euro.
Als dritter deutscher Netzbetreiber bietet seit Kurzem auch
E-Plus den
E-Mail-Pushdienst Blackberry an. Dies haben wir zum Anlass
genommen, die entsprechenden
Angebote und Tarife der Netzbetreiber genauer unter die Lupe
zu nehmen und
miteinander zu vergleichen. Diese Übersicht finden Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17769.html .
- Der nächste Paukenschlag folgt sogleich: Preisaktionen der Mobilfunk-Discounter
Die erste Euphorie über die Mobilfunk-Discounter hat sich gelegt.
Nun versuchen
die Billiganbieter, sich mit kleineren Tarif-Nachbesserungen die
Aufmerksamkeit
der Mobilfunkkunden weiterhin zu sichern.
Ein Paukenschlag steht aber noch an: Der Anbieter
Victorvox hat angekündigt, ab August
einen so
genannten Best-Tarif-Vergleich für seine
SIMply-Card einführen zu
wollen. Die
Idee dahinter: Der SIMply-Kunde soll nie mehr zahlen als in sechs
ausgewählten
Tarifen der Konkurrenz. Bis vor Kurzem wusste der Anbieter
selber nicht, wie
das neue Tarifmodell aussehen soll. Nun aber hat er erste
Details zur neuen
Berechnungsgrundlage verraten. Wer mehr wissen will, liest
unseren Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17725.html .
Bis Ende dieses Monats hat der
E-Plus-Discounter
simyo seine Einführungsaktion verlängert,
bei der die
Kunden bei der Bestellung der
Prepaid-Karte neben
10 Euro Startguthaben einen zusätzlichen Bonus in Höhe von
5 Euro
erhalten. Wie das zusätzliche Gesprächsguthaben noch verdoppelt
werden kann,
lesen Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s17759.html .
Eine Tarifoption, mit der alle Rufnummern in Idstein und
Umgebung
kostenlos vom Handy erreicht werden können, bietet der dort
beheimatete
Provider Telco an. Kunden aus Idstein,
die den
Telco-Tarif bis Ende August bestellen, erhalten die Option bis
Jahresende
kostenlos dazu. Wie viel die Kunden danach für IdsteinCall
zahlen müssen,
verrät unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17799.html .
Tchibo dagegen bietet jetzt
TCM-Telefonmodelle der ersten Serie zu günstigeren Preisen als
bisher an.
Bis zum 23. Juli sind das Fotohandy für 77 Euro
und das
Klapphandy für 66 Euro erhältlich. In dem Kaufpreis
eingeschlossen sind
jeweils 10 Euro Startguthaben für den Prepaid-Tarif. Mehr
zum
Tchibo-Tarif im
o2-Netz steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s17749.html .
- Push-to-Talk: Die aktuellen Angebote für Sprachnachrichten über das Mobilfunknetz
Nach T-Mobile plant nun auch
o2 die
Einführung des Push-to-Talk-Dienstes in
Deutschland.
Angaben zu einem genauen Termin und der verwendeten Technik gibt
es vom Betreiber
derzeit allerdings noch nicht. Auch
E-Plus zeigt sich an
Push-to-Talk interessiert, sieht allerdings wie auch
Vodafone die Voraussetzungen für eine
erfolgreiche
Einführung des Dienstes noch nicht erfüllt. Näheres zu den
derzeit noch offenen
Fragen erfahren Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s17805.html .
Bei T-Mobile endet hingegen zum August die kostenlose
Einführungsphase.
Mit der Entwicklung des Dienstes ist der Mobilfunkanbieter
bislang zufrieden.
Die Zahl der potenziellen Nutzer des Push-To-Talk-Dienstes würde
sich täglich
erhöhen, da auch die Zahl der PTT-fähigen Geräte kontinuierlich
steigt. Genaue
Zahlen gab die Pressestelle allerdings nicht bekannt. T-Mobile
rechnet jedoch
damit, dass der PTT-Dienst eine ähnliche Entwicklung nehmen wird
wie die
MMS. Mehr aus der Praxis mit
Push-to-Talk und den
zukünftigen Kosten bei T-Mobile erfahren Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s17766.html .
Die Testphase des Sprachdienstes von dialing.de wird
verlängert. Die kostenlose
Nutzung der Smartphone-Variante von PTT ist bei dem Anbieter
Victorvox somit noch bis zum
30. Oktober möglich.
Auch Jamba bietet ab sofort eine Software für die Smartphones
Nokia Serie 60 und dem
Siemens SX1 an, mit
denen man den
Push-to-Talk-Dienst nutzen kann. Nähere Informationen zu den
Angeboten finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s17782.html .
- Hardware: Viele Neuvorstellungen von Siemens, erstes Linux-Handy auf dem Markt
Kurz nach dem Verkauf der Handysparte an die taiwanesische BenQ
bringt Siemens
so viele neue Mobilfunkgeräte auf den Markt, wie schon lange
zuvor nicht mehr. Dabei handelt es sich sowohl um neue Telefone
als auch
weiterentwickelte, bereits länger auf dem Markt befindliche
Geräte. Aber auch für die
Heimanwendung soll es mit neuen Gigasets in Kürze etwas Neues
geben.
Als Slider-Telefon wird das SG75, eine weiteres
Business-Modell, das UMTS beherrschen
soll, entwickelt.
Erste Telefone im Markt werden für das vierte Quartal 2005
erwartet.
Das neue Modell soll neben der schnellen
Datenübertragung auch Videotelefonie beherrschen und damit die
Bedürfnisse von Geschäftskunden bedienen. Zur Entspannung können
Multimedia-Applikationen, wie das Laden von Filmen und Musik aus
dem Internet, genutzt
werden. Über die Dateiformate, die unterstützt werden sollen,
ist noch nichts
bekannt. Auch zu Bluetooth ist
noch kein
Wort gefallen. Das SG75 stellt eine
Weiterentwicklung des SXG75,
das auf der diesjährigen CeBIT vorgestellt wurde,
und dem aktuellen Business-Telefon der Oberklasse von Siemens,
dem S65 dar.
Eine Angabe zu Preisen will Siemens ebenfalls noch nicht machen.
Ein erstes Bild gibt es unter
http://www.teltarif.de/s/s17758.html .
Mit den Gigaset-Telefone SL550 und SL555 stellt Siemens zwei
Telefone für die Heimanwendung vor. Beide verfügen über eine
Freisprechanlage mit regulierbarer Lautstärke. Zudem können
externe Kopfhörer
angeschlossen werden. An die Basisstation des SL550 lassen sich
bis zu
6 Mobilteile anmelden. Das Farbdisplay der Mobilteile mit
selbsterklärendem Icon-Menü verfügt
über eine Auflösung von 128 mal 160 Pixel. Die Navigation
durch das Menü erfolg mit einem zentralen 5-Wege-Bedienelement.
Im Adressbuch
lassen sich zum Namen jedes Teilnehmers bis zu 3 Rufnummern
und
eine E-Mail-Adresse speichern. 250 solcher Einträge kann der
Rufnummernspeicher
beider Geräte erfassen. Weitere Informationen und Bilder haben
wir auch hier unter
http://www.teltarif.de/s/s17744.html
zusammengestellt.
Im August kommt das erste Linux-Handy auf den deutschen
Markt.
Das bereits angekündigte A780 des US-Herstellers
Motorola wird nach
Auskunft der Pressestelle über die Distributionsschiene in den
Fachhandel
kommen. Zu einem möglichen Vertrieb über die Netzbetreiber gab
es zum
jetzigen Zeitpunkt noch keine Auskunft. Der empfohlene
Herstellerpreis
ohne Vertrag beträgt 499 Euro. Dafür hat das Gerät aber
auch einiges
zu bieten. Als GSM-Quadband-Handy funkt es auf den Frequenzen
850, 900,
1 800 und 1 900 MHz und ist somit rund um den Globus
einsetzbar.
Die Abmessungen des silbernen Klapp-Handys betragen 106,5 mal
53,5 mal
24 Millimeter. Das Gewicht beläuft sich auf 130 Gramm.
Zur Datenübertragung
ist das A780 mit Bluetooth ausgestattet und verfügt über einen
USB-Anschluss.
Die Laufzeit des Akkus reicht für bis zu 6 Gesprächsstunden
oder 180 Stunden
im Standby-Modus. Was dieses Handy außerdem noch besonders
macht, können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s17800.html
nachlesen.
- Mehr Sicherheit: Drei Microsoft-Patches und neue Firefox-Version
Microsoft und die
Mozilla-Stiftung haben
Patches für die
Ausbesserung von Fehlern in ihren Software-Produkten
bereitgestellt. Während
Microsoft drei fehlerhafte Pufferüberläufe patcht, mindert die
Mozilla
Foundation das Sicherheitsrisiko in seinem Internetbrowser
Firefox durch eine
neue Version 1.0.5.
Alle drei Fehler in den Microsoft-Produkten Windows und Word
stuft der
amerikanische Softwarehersteller als kritisch ein. Betroffene
User sollten
die Patches daher so schnell wie möglich aufspielen. Behoben
werden damit
Schwachstellen im Internet Explorer, im Windows Color Management
und in der
Font-Verarbeitung von Word, die es Angreifern ermöglichen können,
die
Kontrolle über das System zu erlangen. Weitere Informationen zu
den
Sicherheits-Updates stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17790.html .
Nutzer des Firefox 1.0.5 sollen künftig vor Umleitungen
auf
manipulierte Webseiten und dem Ausführen von bösartigem Code
durch Dritte
besser geschützt sein als mit den Vorgängerversionen. Die
Updates stehen
bisher nur für die englischsprachige Version zur Verfügung. Mehr
dazu
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17793.html .
Vor illegalen Dialern auf
Erotikseiten warnen
außerdem die Sicherheits-Spezialisten von
Dialerschutz.de. Die
als "anonyme
Sofortzugänge getarnten Einwahlprogramme erfüllen nicht die
aktuellen
Dialer-Vorgaben. Beispielsweise erfolgt die Einwahl nicht über
die
vorgeschriebene
09009-Nummerngasse,
sondern über eine venezolanische Handynummer. Nähere Angaben zu
den fiesen
Kostenfallen finden Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17802.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.