Newsletter 28/05 vom 14.07.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 14.07.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Mobil telefonieren im Ausland: Teure Roamingkosten kann man vermeiden
  2. Festnetz: 01035 Telecom ist gestartet und Arcor verteuert Call-by-Call-Gespräche
  3. Voice-over-IP: Neue Hardware und neue Funktion
  4. DSL: Nicht jede Billigflat macht den Nutzer glücklich
  5. DSL-Hintergrundbeitrag: Was ist ein Backbone?
  6. Neue Datentarife bei Vodafone
  7. E-Plus: Free&Easy-Plus-Aktion verlängert, Blackberry-Dienste im Vergleich
  8. Der nächste Paukenschlag folgt sogleich: Preisaktionen der Mobilfunk-Discounter
  9. Push-to-Talk: Die aktuellen Angebote für Sprachnachrichten über das Mobilfunknetz
  10. Hardware: Viele Neuvorstellungen von Siemens, erstes Linux-Handy auf dem Markt
  11. Mehr Sicherheit: Drei Microsoft-Patches und neue Firefox-Version
  1. Mobil telefonieren im Ausland: Teure Roamingkosten kann man vermeiden

    Da Gespräche vom Handy im Ausland zum Roamingtarif oft sehr teuer sind, haben wir die Preise mit den Prepaid-Angeboten zahlreicher Urlaubsländer verglichen. Unser erweiterter Reiseratgeber bietet eine Übersicht zu den Tarifen der Netzbetreiber für Reiseziele weltweit. Aus vielen Ländern ist der Anruf nach Hause oder ein Telefonat innerhalb des Landes mit einer nationalen Prepaidkarte günstiger als mit der SIM-Karte eines deutschen Mobilfunkanbieters. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Bei ankommenden Gesprächen fallen in der Regel jedoch keine Kosten an. Für wen sich der Kauf einer SIM-Karte des jeweiligen Landes lohnt, wie hoch die Kosten sind und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sich diese Sparalternative lohnt, erfahren sie in einem ausführlichen Ratgeberbeitrag zu diesem Thema unter http://www.teltarif.de/s/s17768.html .

    Eine andere Alternative teure Roaminggebühren im Ausland zu umgehen, bietet der virtuelle Mobilfunk-Netzbetreiber United Mobile mit seiner Zweit-Marke Riiing Mobile. Mit der Riiing-Prepaid-Karte entstehen dem Nutzer in 64 Ländern keine Kosten bei eingehenden Anrufen. Für abgehende Telefonate zum Beispiel ins deutsche Festnetz zahlt man relativ günstige 39 Cent pro Minute zuzüglich eines Verbindungsentgeltes von 25 Cent. Etwas teurer ist es in die Mobilfunknetze. Diese Preise gelten nicht nur fast überall in Europa, sondern beispielsweise auch in Südafrika, Australien und der Volksrepublik China. Die Aufladung von Gesprächsguthaben kann sowohl direkt online erfolgen als auch durch den Versand des Aufladecodes per E-Mail. Für wen sich die Anschaffung dieser SIM-Karte lohnt, was bei der Nutzung zu beachten ist und wie internationale Mobilfunkgespräche noch preiswerter werden, erfahren Sie in unserem aktuellen Ratgeberbeitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17807.html .

  2. Festnetz: 01035 Telecom ist gestartet und Arcor verteuert Call-by-Call-Gespräche

    Mit der 01035 Telecom ist gestern abermals ein neuer Call-by-Call-Anbieter aus Düsseldorf gestartet. Der Anbieter hat derzeit mit einem Minutenpreis von 0,5 Cent, der täglich zwischen 10 und 21 Uhr gültig ist, den absolut günstigsten Tarif für Ferngespräche. Bereits am ersten Tag zeigte sich jedoch, dass dieser Tarif nicht von vielen Kunden genutzt werden kann: In Berlin war zu keinem Zeitpunkt eine freie Leitung zu haben, während teltarif-Leser in anderen Regionen Deutschland telefonieren konnten.

    Als Anbieter mit sehr guter Verfügbarkeit hat sich hingegen Arcor mit der 01070 erwiesen. Auch wegen seiner guten Nebenzeit-Tarife ist dieser Anbieter bei vielen Kunden beliebt. Nun aber werden die Gespräche zur Nebenzeit und am Wochenende teurer. Ab heute zahlen Kunden für Ferngespräche zwischen 19 und 20 Uhr 0,9 Cent pro Minute, zwischen 20 und 24 Uhr sind es nun 1,1 Cent pro Minute. Nach Mitternacht bleibt es bei dem günstigen Minutenpreis von 0,78 Cent pro Minute, der jedoch in der Praxis aufgrund der Uhrzeit kaum genutzt werden wird. Für Ferngespräche am Wochenende zahlen die Kunden künftig mit 1,48 Cent pro Minute ebenfalls deutlich mehr als bislang mit 0,99 Cent pro Minute. Die Ortsgesprächspreise haben sich nicht geändert.

    Auch bei OneTel mit der 01086 gab es Tarifänderungen. Täglich zwischen 11 und 16 Uhr berechnet der Anbieter hier nun für Orts- und Ferngespräche 1,62 Cent pro Minute. Nach 23 Uhr werden nur 0,7 Cent pro Minute berechnet. Da es auch bei einigen anderen Anbietern kleinere Veränderungen gab, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ oder das Abonnieren unserer Watch-Dienste unter http://www.teltarif.de/services/ .

    Kunden, die keine Lust auf wechselnde Call-by-Call-Vorwahlen haben, entscheiden sich häufig für eine Pre-Selection. Seit etwas mehr als zwei Jahren ist diese feste Voreinstellung auf einen Anbieter nun auch für Ortsgespräche möglich. Wir haben einen Blick zurück geworfen und uns die Marktentwicklung angeschaut. Diesen Rückblick und einige Tipps, welche Anbieter momentan empfehlenswert sind, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17745.html .

    Bereits im Herbst vergangenen Jahres bot die T-Com ihren Kunden das Bonusprogramm Switch&Profit an. Dieses wurde dann wegen rechtlicher Probleme eingestellt und nun neu gestartet. T-Com-Kunden können auf ihrem Mobiltelefon ankommende Gespräche automatisch und kostenfrei auf ihren T-Com-Festnetzanschluss umleiten. Pro umgeleiteter Gesprächsminute erhält der Switch&Profit-Kunde eine Gutschrift von 2,59 Cent auf seiner Telekom-Rechnung, was umgerechnet bis zu 1,5 Freiminuten entspricht. Dem Anrufer werden für den Anruf die Verbindungspreise berechnet, die für eine Verbindung in ein entsprechendes Mobilfunknetz anfallen würden. Welchen Mobilfunkanbieter man nutzt, spielt dabei keine Rolle. Alle Anrufe, die nicht über das Netz der T-Com hergestellt werden, kommen jedoch weiterhin auf dem Handy an. Das betrifft Anrufe aus den Mobilfunknetzen, aus dem Ausland oder über Call-by-Call-Anbieter. Alle Details können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17731.html nachlesen.

  3. Voice-over-IP: Neue Hardware und neue Funktion

    Vier Monate nach der Ankündigung auf der CeBIT hat der Voice-over-IP-Anbieter sipgate seinen Notruf-Dienst eingeführt. Damit ist der Düsseldorfer Anbieter der erste VoIP-Anbieter, der über seine Leitungen auch Notrufe vermittelt. Dabei wird auch der sogenannte Röchel-Notruf unterstützt. Das heißt, dass die Rettungsleitstelle den Anruf auch dann zurückverfolgen kann, wenn der Anrufer nicht mehr sprechen kann. Diese Funktion ist aber nur dann möglich, wenn der Anruf per Voice over IP von der bei sipgate registrierten Adresse aus geführt wird.

    Die net.art communications hat in der vergangenen Woche unter der neuen Marke Conexio ein Internet-Telefonie-Angebot gestartet. Zur Auswahl stehen den Nutzern zwei VoIP-Tarife mit monatlichen Freiminuten. Im Tarif VoIP 100, in dem keine Mindestvertragslaufzeit gilt, bezahlt der Kunde die ersten 100 Gesprächsminuten ins deutsche Festnetz über das monatliche Grundentgelt von 99 Cent. 500 Inklusivminuten pro Monat erhält der Kunde im Tarif miniFlat500 für 4,50 Euro. Dieses Angebot kann man allerdings nur mit einer dreimonatigen Mindestlaufzeit bestellen. Nach Ablauf der Inklusivminuten fallen für Verbindungen ins deutsche Festnetz jeweils 1,69 Cent pro Minute. Gespräche in die Mobilfunknetze von E-Plus und o2 kosten 23,99 Cent pro Minute, in die Netze von T-Mobile und Vodafone 21,05 Cent. Telefonate in die USA werden mit 1,7 Cent pro Minute berechnet. Weitere Details gibt es in der Meldung http://www.teltarif.de/s/s17721.html .

    Der Hersteller Planet will noch in diesem Monat ein DECT-Telefon auf den europäischen Markt bringen, das auch für die Internet-Telefonie per Voice over IP eingesetzt werden kann. Wie das taiwanesische Unternehmen mitteilt, funktioniert das VIP-320 entweder wie ein herkömmliches Schnurlostelefon oder wie ein SIP- und H.323-fähiges IP-Telefon. Das Gerät soll etwa 285 Euro kosten, weitere Handteile - bis zu fünf DECT-Geräte kann die Basisstation verwalten - will Planet für umgerechnet 52 Euro anbieten. Weitere Details sind unter http://www.teltarif.de/s/s17753.html nachzulesen.

  4. DSL: Nicht jede Billigflat macht den Nutzer glücklich

    10 Euro scheint eine magische Grenze für DSL-Flatrates zu sein. Immer mehr DSL-Anbieter senken die Preise für ihre Pauschalzugänge unter diesen Betrag. Angebote, die mehr kosten sollen, erscheinen im derzeitigen Preiskampf für die Kunden inzwischen als überteuert. Doch trotz der Preisangleichung bestehen teilweise immer noch erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen DSL-Flatrates.

    So können Internetnutzer die zeitweise im Preis auf 9,95 Euro im Monat reduzierte DSL-Flatrate vom neuen Provider RTL nur mit einem T-DSL 1000-Anschluss nutzen. Für höhere Bandbreiten wird der Zugang nicht angeboten. Die 9,99 Euro pro Monat teure Flatrate von web.de gilt zwar für alle aktuellen T-DSL-Bandbreiten, konnte bislang aber nur von Neukunden gebucht werden. Das hat sich jetzt geändert: Auch Provider-Wechsler dürfen den Tarif nun zum Niedrigpreis bestellen. Dumm aus der Wäsche schauen dagegen immer noch die Bestandskunden des Anbieters, denen ein Wechsel in die neuen Zugänge weiterhin verwehrt bleibt.

    Weitere Informationen zu Hardware-Angeboten und Anschluss-Subventionen bei der RTL-Flatrate finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17788.html , zum Pauschalzugang von web.de unter http://www.teltarif.de/s/s17760.html .

    Noch tiefer sind die Flatrate-Preise beim DSL-Reseller Strato angesiedelt: Die monatlichen Grundbeträge von 4,99 Euro bzw. 8,99 Euro sind unverändert geblieben. Neu ist jedoch, dass der Anbieter künftig auf das bislang betriebene Bandbreiten-Management verzichten will. Nutzern von Filesharing-Diensten wird also beispielsweise nicht mehr die Bandbreite beschnitten. Über den Anlass zu diesem Schritt gibt unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s17723.html Auskunft.

    Wesentlich mehr für ihre Flatrate müssen bestimmte Kunden der Deutschen Telekom in Hamburg und Stuttgart zahlen, die an einem neuen Pilotprojekt des Bonner Konzerns teilnehmen. Ihnen berechnet die Internet-Tochter T-Online 29,95 Euro pro Monat für unbegrenztes Surfen. Etliche Kunden werden den Preis dennoch mit Freuden zahlen: Sie zählen nämlich zu den ersten T-DSL-Nutzern, die dank ADSL2+ und VDSL mit 16 MBit/s bzw. 25 MBit/s im Downstream surfen. Wie viel die Testanschlüsse der Telekom in den beiden Großstädten kosten, erfahren Sie unserer gestrigen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17806.html .

    Komplett neue DSL-Produkte will der Stadtnetzbetreiber KielNET zum 1. August einführen. Ab dann können die Bewohner der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt auf DSL-Anschlüsse mit bis zu 6 MBit/s im Downstream zurückgreifen. Die monatlichen Anschlusspreise inklusive eines Flatrate-Zugangs werden von 34 Euro bis 51 Euro reichen. Genauere Angaben hält unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17736.html für Sie bereit.

  5. DSL-Hintergrundbeitrag: Was ist ein Backbone?

    Angesichts der angeglichenen Flatrate-Preise der DSL-Provider fällt die Anbieterauswahl für den Kunden unter Umständen nicht leicht. Ein Indiz für die Qualität des Breitband-Anschlusses ist der Backbone, über den der jeweilige Internetservice-Provider sein Angebot realisiert. Auf unseren DSL-Übersichtsseiten haben wir den entsprechenden Backbone zu den einzelnen Angeboten gelistet. Wie sich die als Backbone bezeichneten Hintergrundnetze aufbauen, haben wir in einem Hintergrund-Artikel zusammen getragen. Was die Unterschiede zwischen dem Backbone der Deutschen Telekom und Betreibern kleinerer Netze sind, wird anhand aktueller Zahlen der einzelnen Unternehmen über ihre Netzinfrastruktur deutlich. Auch den Fragen, wie und warum der Datenverkehr im Backbone einiger Betreiber durch sogenanntes Traffic-Management beeinflusst wird, sind wir nachgegangen. Welche Bedeutung der Backbone für die Qualität des DSL-Anschlusses besitzt, auf welchen Wegen die Datenübertragung im Backbone erfolgen kann und wann der Backbone-Betreibers bei der Auswahl eines DSL-Angebotes berücksichtigt werden sollte, erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/backbone .

  6. Neue Datentarife bei Vodafone

    Nach T-Mobile hat jetzt auch Vodafone neue Tarife für die mobile Datenübertragung vorgestellt. Dabei wurde das Inklusivvolumen bei allen Tarifen aufgestockt. Somit erhält der Kunde jetzt beispielsweise im Volume L-Tarif nicht mehr zehn, sondern 30 MB Datenvolumen für weiterhin 9,86 Euro monatliche Grundgebühr. Und im Tarif Volume XXL beträgt das Inklusivvolumen jetzt 1 000 MB für 104,40 Euro, statt bisher 500 MB für 110,20 Euro. Alle weiteren Tarife und Informationen zu den neuen Datentarifen finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17715.html .

    Zusammen mit der Vorstellung der neuen Tarife kündigte Vodafone an, die Nutzung von Voice-over-IP-Diensten mit den neuen Tarifoptionen ab 8. Juli 2007 technisch unterbinden zu wollen. Vor allem für die Nutzer der zeitbasiert abgerechneten Tarife war VoIP eine Möglichkeit, Telefonkosten zu senken. Bei den Volumentarifen macht die VoIP-Nutzung dagegen ohnehin wenig Sinn, da für ein einstündiges Telefonat immerhin rund 70 MB Datenvolumen anfallen. Grund für die Einführung dieser Beschränkung erst in zwei Jahren könnte sein, dass Vodafone außerordentliche Kündigung bestehender Verträge verhindern will. Für Bestandskunden, die VoIP bislang nutzen konnten, stellt die Begrenzung schließlich eine Verschlechterung ihrer Vertragskonditionen dar.

    Seit nunmehr vier Wochen bietet Vodafone seinen Zuhause-Tarif auch mit Festnetz-Nummer an. Damit können Kunden mit diesem Tarif nicht nur innerhalb ihres Zuhause-Bereichs zu festnetzähnlichen Konditionen telefonieren, sondern sind auch zu den gleichen Preisen wie bei einem normalen Festnetz-Anschluss erreichbar. Allerdings ist die Erreichbarkeit der Festnetznummer grundsätzlich auf den Zuhause-Bereich des Kunden beschränkt. Wir haben den Zuhause-Anschluss in den letzten Tagen nochmal genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass zum Beispiel einige Festnetznummern derzeit noch außerhalb des Zuhause-Bereichs erreichbar sind. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17765.html .

  7. E-Plus: Free&Easy-Plus-Aktion verlängert, Blackberry-Dienste im Vergleich

    Auch in den nächsten Monaten profitieren E-Plus-Neukunden, die sich für den Prepaid-Tarif Free & Easy Plus entscheiden, von monatlichen Frei-SMS, denn die zur Einführung des Tarifs gestartete Aktion wurde bis zum 30. September verlängert. Kunden, die den Tarif buchen, erhalten jeden Monat 25 kostenlose SMS für den innerdeutschen Versand. Der Bonus gilt, so lange der Kunde den Free & Easy Plus-Tarif nutzt. Einzige Voraussetzung ist, dass im Vormonat ein Umsatz von mindestens einem Cent erfolgt ist. Nicht genutzte Gratis-SMS können allerdings nicht in den Folgemonat übertragen werden.

    Neben der Free & Easy-Karte mit dem Standardtarif kann jetzt auch die Karte mit dem Plus-Tarif als SIM-only-Produkt erworben werden. Zur Markteinführung gab es den Tarif zunächst nur im Rahmen von Paketen mit Handy. Während die Karte mit dem Standardtarif 19,90 Euro kostet, zahlen Neukunden, die sich für den Plus-Tarif entscheiden, 24,90 Euro. In beiden Fällen beträgt das Startguthaben 15 Euro.

    Als dritter deutscher Netzbetreiber bietet seit Kurzem auch E-Plus den E-Mail-Pushdienst Blackberry an. Dies haben wir zum Anlass genommen, die entsprechenden Angebote und Tarife der Netzbetreiber genauer unter die Lupe zu nehmen und miteinander zu vergleichen. Diese Übersicht finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17769.html .

  8. Der nächste Paukenschlag folgt sogleich: Preisaktionen der Mobilfunk-Discounter

    Die erste Euphorie über die Mobilfunk-Discounter hat sich gelegt. Nun versuchen die Billiganbieter, sich mit kleineren Tarif-Nachbesserungen die Aufmerksamkeit der Mobilfunkkunden weiterhin zu sichern.

    Ein Paukenschlag steht aber noch an: Der Anbieter Victorvox hat angekündigt, ab August einen so genannten Best-Tarif-Vergleich für seine SIMply-Card einführen zu wollen. Die Idee dahinter: Der SIMply-Kunde soll nie mehr zahlen als in sechs ausgewählten Tarifen der Konkurrenz. Bis vor Kurzem wusste der Anbieter selber nicht, wie das neue Tarifmodell aussehen soll. Nun aber hat er erste Details zur neuen Berechnungsgrundlage verraten. Wer mehr wissen will, liest unseren Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17725.html .

    Bis Ende dieses Monats hat der E-Plus-Discounter simyo seine Einführungsaktion verlängert, bei der die Kunden bei der Bestellung der Prepaid-Karte neben 10 Euro Startguthaben einen zusätzlichen Bonus in Höhe von 5 Euro erhalten. Wie das zusätzliche Gesprächsguthaben noch verdoppelt werden kann, lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17759.html .

    Eine Tarifoption, mit der alle Rufnummern in Idstein und Umgebung kostenlos vom Handy erreicht werden können, bietet der dort beheimatete Provider Telco an. Kunden aus Idstein, die den Telco-Tarif bis Ende August bestellen, erhalten die Option bis Jahresende kostenlos dazu. Wie viel die Kunden danach für IdsteinCall zahlen müssen, verrät unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17799.html .

    Tchibo dagegen bietet jetzt TCM-Telefonmodelle der ersten Serie zu günstigeren Preisen als bisher an. Bis zum 23. Juli sind das Fotohandy für 77 Euro und das Klapphandy für 66 Euro erhältlich. In dem Kaufpreis eingeschlossen sind jeweils 10 Euro Startguthaben für den Prepaid-Tarif. Mehr zum Tchibo-Tarif im o2-Netz steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17749.html .

  9. Push-to-Talk: Die aktuellen Angebote für Sprachnachrichten über das Mobilfunknetz

    Nach T-Mobile plant nun auch o2 die Einführung des Push-to-Talk-Dienstes in Deutschland. Angaben zu einem genauen Termin und der verwendeten Technik gibt es vom Betreiber derzeit allerdings noch nicht. Auch E-Plus zeigt sich an Push-to-Talk interessiert, sieht allerdings wie auch Vodafone die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung des Dienstes noch nicht erfüllt. Näheres zu den derzeit noch offenen Fragen erfahren Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s17805.html .

    Bei T-Mobile endet hingegen zum August die kostenlose Einführungsphase. Mit der Entwicklung des Dienstes ist der Mobilfunkanbieter bislang zufrieden. Die Zahl der potenziellen Nutzer des Push-To-Talk-Dienstes würde sich täglich erhöhen, da auch die Zahl der PTT-fähigen Geräte kontinuierlich steigt. Genaue Zahlen gab die Pressestelle allerdings nicht bekannt. T-Mobile rechnet jedoch damit, dass der PTT-Dienst eine ähnliche Entwicklung nehmen wird wie die MMS. Mehr aus der Praxis mit Push-to-Talk und den zukünftigen Kosten bei T-Mobile erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17766.html .

    Die Testphase des Sprachdienstes von dialing.de wird verlängert. Die kostenlose Nutzung der Smartphone-Variante von PTT ist bei dem Anbieter Victorvox somit noch bis zum 30. Oktober möglich. Auch Jamba bietet ab sofort eine Software für die Smartphones Nokia Serie 60 und dem Siemens SX1 an, mit denen man den Push-to-Talk-Dienst nutzen kann. Nähere Informationen zu den Angeboten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17782.html .

  10. Hardware: Viele Neuvorstellungen von Siemens, erstes Linux-Handy auf dem Markt

    Kurz nach dem Verkauf der Handysparte an die taiwanesische BenQ bringt Siemens so viele neue Mobilfunkgeräte auf den Markt, wie schon lange zuvor nicht mehr. Dabei handelt es sich sowohl um neue Telefone als auch weiterentwickelte, bereits länger auf dem Markt befindliche Geräte. Aber auch für die Heimanwendung soll es mit neuen Gigasets in Kürze etwas Neues geben.

    Als Slider-Telefon wird das SG75, eine weiteres Business-Modell, das UMTS beherrschen soll, entwickelt. Erste Telefone im Markt werden für das vierte Quartal 2005 erwartet. Das neue Modell soll neben der schnellen Datenübertragung auch Videotelefonie beherrschen und damit die Bedürfnisse von Geschäftskunden bedienen. Zur Entspannung können Multimedia-Applikationen, wie das Laden von Filmen und Musik aus dem Internet, genutzt werden. Über die Dateiformate, die unterstützt werden sollen, ist noch nichts bekannt. Auch zu Bluetooth ist noch kein Wort gefallen. Das SG75 stellt eine Weiterentwicklung des SXG75, das auf der diesjährigen CeBIT vorgestellt wurde, und dem aktuellen Business-Telefon der Oberklasse von Siemens, dem S65 dar. Eine Angabe zu Preisen will Siemens ebenfalls noch nicht machen. Ein erstes Bild gibt es unter http://www.teltarif.de/s/s17758.html .

    Mit den Gigaset-Telefone SL550 und SL555 stellt Siemens zwei Telefone für die Heimanwendung vor. Beide verfügen über eine Freisprechanlage mit regulierbarer Lautstärke. Zudem können externe Kopfhörer angeschlossen werden. An die Basisstation des SL550 lassen sich bis zu 6 Mobilteile anmelden. Das Farbdisplay der Mobilteile mit selbsterklärendem Icon-Menü verfügt über eine Auflösung von 128 mal 160 Pixel. Die Navigation durch das Menü erfolg mit einem zentralen 5-Wege-Bedienelement. Im Adressbuch lassen sich zum Namen jedes Teilnehmers bis zu 3 Rufnummern und eine E-Mail-Adresse speichern. 250 solcher Einträge kann der Rufnummernspeicher beider Geräte erfassen. Weitere Informationen und Bilder haben wir auch hier unter http://www.teltarif.de/s/s17744.html zusammengestellt.

    Im August kommt das erste Linux-Handy auf den deutschen Markt. Das bereits angekündigte A780 des US-Herstellers Motorola wird nach Auskunft der Pressestelle über die Distributionsschiene in den Fachhandel kommen. Zu einem möglichen Vertrieb über die Netzbetreiber gab es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Auskunft. Der empfohlene Herstellerpreis ohne Vertrag beträgt 499 Euro. Dafür hat das Gerät aber auch einiges zu bieten. Als GSM-Quadband-Handy funkt es auf den Frequenzen 850, 900, 1 800 und 1 900 MHz und ist somit rund um den Globus einsetzbar. Die Abmessungen des silbernen Klapp-Handys betragen 106,5 mal 53,5 mal 24 Millimeter. Das Gewicht beläuft sich auf 130 Gramm. Zur Datenübertragung ist das A780 mit Bluetooth ausgestattet und verfügt über einen USB-Anschluss. Die Laufzeit des Akkus reicht für bis zu 6 Gesprächsstunden oder 180 Stunden im Standby-Modus. Was dieses Handy außerdem noch besonders macht, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17800.html nachlesen.

  11. Mehr Sicherheit: Drei Microsoft-Patches und neue Firefox-Version

    Microsoft und die Mozilla-Stiftung haben Patches für die Ausbesserung von Fehlern in ihren Software-Produkten bereitgestellt. Während Microsoft drei fehlerhafte Pufferüberläufe patcht, mindert die Mozilla Foundation das Sicherheitsrisiko in seinem Internetbrowser Firefox durch eine neue Version 1.0.5.

    Alle drei Fehler in den Microsoft-Produkten Windows und Word stuft der amerikanische Softwarehersteller als kritisch ein. Betroffene User sollten die Patches daher so schnell wie möglich aufspielen. Behoben werden damit Schwachstellen im Internet Explorer, im Windows Color Management und in der Font-Verarbeitung von Word, die es Angreifern ermöglichen können, die Kontrolle über das System zu erlangen. Weitere Informationen zu den Sicherheits-Updates stehen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17790.html .

    Nutzer des Firefox 1.0.5 sollen künftig vor Umleitungen auf manipulierte Webseiten und dem Ausführen von bösartigem Code durch Dritte besser geschützt sein als mit den Vorgängerversionen. Die Updates stehen bisher nur für die englischsprachige Version zur Verfügung. Mehr dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17793.html .

    Vor illegalen Dialern auf Erotikseiten warnen außerdem die Sicherheits-Spezialisten von Dialerschutz.de. Die als "anonyme Sofortzugänge getarnten Einwahlprogramme erfüllen nicht die aktuellen Dialer-Vorgaben. Beispielsweise erfolgt die Einwahl nicht über die vorgeschriebene 09009-Nummerngasse, sondern über eine venezolanische Handynummer. Nähere Angaben zu den fiesen Kostenfallen finden Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17802.html .

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