- T-Online: Die Mutter aller DSL-Provider macht auf billig
T-Online, die Mutter aller
DSL-Provider, hat sich für kurze Zeit
unter die
Billiganbieter begeben. Noch bis
Ende des Monats
bietet die Telekom-Tochter ihre
Flatrate für nur 9,95 Euro im
Monat an. Der
Tarif steht sowohl Neukunden als auch allen Bestandskunden zur
Verfügung und
kann sowohl mit einem
T-DSL 1000-Anschluss
als auch einem
T-DSL 2000-Anschluss
sowie mit den
entsprechenden
Resale-Anschlüssen von
T-Online genutzt werden. Eine DSL-Flatrate für alle aktuellen
T-DSL-Bandbreiten
gibt es bei T-Online für
29,95 Euro
im Monat. Nähere Angaben zu dem Aktionsangebot des größten
deutschen Internetproviders
stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17662.html .
Zum bundesweit tätigen T-DSL-Reseller ist vor kurzem auch der
alternative
Vollanschluss-Anbieter HanseNet
geworden. Gleichzeitig
hat HanseNet die Bandbreite seiner Alice-Anschlüsse auf
2 MBit/s bzw.
6 MBit/s im
Downstream
erhöht, ohne die monatlichen
Grundkosten anzuheben.
Was allerdings viele Internetnutzer am meisten freuen wird: Sie
können die
Flatrate für Resale-DSL-Anschlüsse mit 2 MBit/s für
6,90 Euro
im Monat auch
dann buchen, wenn der Hamburger Anbieter am jeweiligen Standort
auch seinen
Vollanschluss schalten kann. Der Vorteil: Der Kunde kann
weiterhin über seinen
Telekom-Telefonanschluss offenes Call
by Call nutzen.
Mehr dazu verraten Ihnen unsere Beiträge unter
http://www.teltarif.de/s/s17628.html
und
http://www.teltarif.de/s/s17704.html .
Und noch ein weiterer Provider hat sich in die Riege der
T-DSL-Reseller
eingereiht. NGI verkauft ab sofort
DSL-Anschlüsse unter
eigenem Namen, auf eigene Rechnung und zu den selben monatlichen
Grundpreisen
wie die T-Com. Die DSL-Tarife von NGI können die Kunden
wahlweise mit einem
bestehenden T-DSL- oder einem so genanntem
DSL Connect-Anschluss
buchen. Näheres steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s17686.html .
Übrigens: Eine Zwischenbilanz nach einem Jahr T-DSL-Resale
ziehen wir in
unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17647.html .
Die
aktuell günstigsten Flatrates finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17642.html ,
weitere Aktionen von Internetprovidern unter
http://www.teltarif.de/s/s17635.html .
- Internet-Telefonie: Sprachflatrate jetzt auch im Kabel
Als erste Kabelnetzbetreiber bietet nun
Kabel BW
in Baden-Würtemberg auch eine
Flatrate für Sprachtelefonie ein. Diese Flatrates waren bislang
nur bei
anderen Voice-over-IP-Anbietern oder bei Vollanschlussanbietern
zu haben.
Kunden, die Interesse an der Flatrate haben, können diese für
monatlich 18,90 Euro buchen, sofern sie einen
Internet-Zugang
per Kabelnetz von Kabel BW bekommen können. Dieser kostet
monatlich
mindestens 9,90 Euro. Der Vorteil bei Kabel BW: Die für die
Telefonie benötigte Bandbreite bekommt der Kunde zusätzlich zu
seiner
gebuchten Internet-Bandbreite.
QSC stellt ab sofort mit IPfonie privat
free ihren
Voice-over-IP-Dienst
deutschlandweit auch Kunden anderer DSL-Netze zur Verfügung.
Gleichzeitig
gibt es für diese Kunden ein neues Tarifmodell. Damit sind
Anrufe in
der Nebenzeit ab 0,9 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz
sowie
ab 16,9 Cent pro Minute in die deutschen Mobilfunknetze
möglich.
Gespräche zur Hauptzeit sind mit 1,5 Cent pro Minute für
VoIP-Gespräche
jedoch recht teuer. Zusätzlich bietet QSC drei Minutenpakete an:
IPfonie privat-Kunden können ein Paket mit wahlweise 150, 300
oder
500 Inklusivminuten ins deutsche Festnetz für den
monatlichen
Festpreis von 1,50 Euro, 3 Euro bzw. 5 Euro
buchen. Diese
Freiminuten können jeweils zu 50 Prozent zur Haupt- und
Nebenzeit
ins deutsche Festnetz abtelefoniert werden. Nebenzeitgespräche
werden
dadurch 0,1 Cent pro Minute teurer, Hauptzeitgespräche
0,5 Cent pro
Minute. Für IPfonie privat free Kunden ist die Wahl eines
Minutenpaketes
Voraussetzung für die Bestellung. Somit ergibt sich automatisch
ein
Mindestumsatz von 1,50 Euro monatlich. Inwieweit sich die
Tarife für DSL-Kunden von QSC ändern, können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17626.html
nachlesen.
Das bislang nur auf dem amerikanischen Markt erhältliche
WLAN-Telefon UTStarcom F1000 ist jetzt auch in Deutschland
erhältlich.
Mit dem F1000 kann man Internettelefonie mobil in Reichweite
eines
WLAN-Hotspots oder zu Hause über den heimischen WLAN-Zugang
nutzen.
Für ein WLAN-Telefon kommt das F1000 mit einer Größe von
11 x 4,5 x 2,5 Zentimetern und einem
Gewicht von
111 Gramm recht handlich daher. Bei einer Ladezeit von zwei
bis drei Stunden sollen bis zu vier Stunden Gesprächszeit möglich
sein.
Die Standby-Zeit soll 80 bis 100 Stunden betragen. Das
Gerät bietet
etliche Komfort-Funktionen wie Wahlwiederholung,
Gesprächsweiterleitung
und Stummschaltung. Erhältlich ist das Gerät unter anderem
über den VoIP-Anbieter sipgate für
169 Euro.
- Festnetz: Wieder günstige Ortsnetzgespräche möglich
Nachdem wir vergangene Woche das vorläufige Ende der
preisgünstigen Telefonate
innerhalb des eigenen Ortsnetzes melden mussten, hat sich mit
star79 nun
wieder ein Anbieter in diesen Markt getraut. Zum einen habe man
die
Verfügbarkeit auf 99 Prozent der Ortsnetze erhöht, zum
anderen wurden die
Gesprächspreise gesenkt. Werktags zwischen 8 und 18 Uhr
berechnet der Anbieter
mit der Netzkennzahl 01079 1,4 Cent pro Minute, in der
restlichen Zeit 0,95 Cent
pro Minute. Star79 ist somit eine gute
Rund-um-die-Uhr-Empfehlung für Ortsgespräche.
Bei Ferngesprächen gab es in den vergangenen Tagen nach den
zahlreichen
freenet-Änderungen im Newsletter der vergangenen Woche kaum
Änderungen. Alle
aktuellen Tarife erfahren Sie wie immer in unserem Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .
Der Vollanschlussanbieter EWE Tel
reagiert auf die
Sprach-Flatrate-Angebote
seiner Mitbewerber und führt neue Optionstarife ein. "Hallo
City",
"Hallo Deutschland" und "Hallo Ausland" heißen die
Pauschalangebote,
mit denen Direktkunden der Marken EWE Tel und nordCom bestimmte
Gespräche
ohne weitere Kosten führen können. Mitte März hatte EWE Tel
bereits den
so genannten "Hallo Nachbar"-Tarif EWE Tel Plus eingeführt, der
kostenfreie
Telefonate zwischen EWE Tel- bzw. nordCom-Kunden ermöglicht. Für
einen
zusätzlichen monatlichen Aufpreis von 4,90 Euro bietet
beispielsweise
die Tarifoption "Hallo City" bis zu 30 Stunden lang
kostenlose Gespräche
innerhalb des eigenen Ortsnetzes. "Hallo Deutschland" ermöglicht
für
19,90 Euro mehr im Monat bis zu 30 Stunden lang
kostenfreie
Gespräche in jedes beliebige deutsche Ortsnetz. Für diesen
Zusatzpreis
bieten andere alternative Anbieter wie Arcor, Versatel oder
Hansenet
allerdings schon echte Sprach-Flatrates an.
In Berlin sollen Münztelefone wieder in Mode kommen. Die
Deutsche Telekom
will 380 neue Telefonzellen einrichten. In 70 Prozent
davon sollen
Münzen akzeptiert
werden, kündigte Telekom-Sprecher Jürgen Will an. Die Telekom
reagiere
damit auf die wachsende Beliebtheit von Münztelefonen. Der
Sprecher sagte,
dass 75 Prozent der Telefonzellen-Einnahmen aus
Münzapparaten stammen.
Er führt das vor allem auf die Touristen zurück.
- Neue Tarife und Probleme bei den Serviceprovidern
Just 15 heißt
der neue Tarif
von Phonehouse im E-Plus-Netz, der ab
sofort online
gebucht werden kann. Er ist in allen Details identisch mit denen
des
14-Cent-Angebotes.
Es gibt jedoch
zwei Ausnahmen: Der Minutenpreis für Gespräche in alle deutschen
Netze beträgt
nicht 14, sondern 15 Cent. Auch
SMS werden mit 15
statt 14 Cent pro Nachricht abgerechnet. Allerdings werden
im neuen Tarif
auch die versendeten SMS und MMS auf den
Mindestumsatz
von 9,90 Euro monatlich angerechnet werden. Die
Mindestvertragslaufzeit
liegt bei 24 Monaten.
Bei der SIMply-Card
von
Victorvox wurden die Bedingungen
geändert. Egal, ob
man die Karte im T-Mobile- oder
Vodafone-Netz bestellt, kostet das
"Starterpaket" nun
24,95 Euro. Darin enthalten sind die einmalige
Anschlussgebühr von
9,95 Euro und ein Startguthaben in Höhe von 15 Euro.
Dieses wird
sowohl auf Telefongespräche, SMS- und MMS-Versand sowie die
Nutzung von
GPRS-Datendiensten angerechnet.
Weitere interessante
Neuerungen für SIMply-Kunden erfahren Sie unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s17665.html .
Tangens bietet seinen Kunden ab
heute einen neuen
Mobilfunktarif an. Gespräche in die Türkei kosten in dem neuen
Tarif
Twentyfive Türkei nur
25 Cent
pro Minute, ebenso Gespräche innerhalb von Deutschlands
unabhängig davon, ob
sie zum Festnetz oder ins Mobilfunknetz geführt werden.
Gesenkt wurden bei Tangens die Preise für die Nutzung von
UMTS und GPRS. Davon profitieren alle
Kunden, die
keine der Datenoptionen gebucht haben. Alle Details zu dem neuen
Tarif und den
gesenkten Preisen für den Datentransfer lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17673.html .
Abrechnungsprobleme gab es beim Stuttgarter Serviceprovider
debitel. Das Unternehmen bedauert die
Vorfälle und
will alle, aufgrund der unzulässigen Abrechnung bereits erfolgten
Zahlungen
den Kunden wieder gutschreiben. Näheres dazu erfahren Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s17677.html .
- T-Mobile: Aktionen für MMS-Empfang im Ausland und Blackberry
T-Mobile behält den bisherigen
Aktionspreis für
den Empfang einer MMS im Ausland weiter
bei. Somit
kostet der Empfang einer mobilen Multimedia-Mitteilung außerhalb
Deutschlands
weiterhin einheitlich 39 Cent. Dabei spielt es keine Rolle,
in welchem
Land man sich aufhält und in welchem Netz man eingebucht
ist.
Der Tarif gilt nun bis zum 30. Juni 2006. Danach
behält sich der
Netzbetreiber eine Preiserhöhung vor. Nach T-Mobile-Angaben sind
dann Preise
zwischen 69 Cent und 1,69 Euro für den Empfang einer
MMS im Ausland
zu erwarten. Der MMS-Versand im Ausland kostet je nach
Aufenthaltsort und
Dateigröße zwischen 89 Cent und 1,99 Euro.
Bis zum Jahresende hat T-Mobile die
Blackberry-Aktion
verlängert. Kunden können somit auch im zweiten Halbjahr den
E-Mail-Pushdienst
in Verbindung mit der Data 5-Option drei Monate lang kostenlos zu
testen. Mehr
dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17703.html .
- Vodafone: UMTS-Minutenpakete mit zusätzlichem Kaufanreiz
Vodafone-UMTS-Kunden können jetzt die
neuen
UMTS-MinutenPakete Plus buchen.
Bei allen vier
Plus-Paketen mit 50, 100, 200 oder 500 Inklusivminuten
stehen samstags
und sonntags unbegrenzte Freiminuten zur Verfügung, die auf das
Inklusiv-Volumen
des jeweiligen Pakets nicht angerechnet werden. Kunden, die sich
für die Pakete
100, 200 oder 500 entscheiden, können außerdem unbegrenzt am
Abend zwischen 20
und 8 Uhr, telefonieren. Das kostenlose Zusatzangebot gilt
bis zum
30. November. Danach ist eine Begrenzung auf
1000 Inklusivminuten am
Wochenende und 1000 Inklusivminuten am Abend möglich.
Das Vodafone UMTS-MinutenPaket Plus mit
50 Inklusivminuten kostet 20 Euro,
100 Inklusivminuten 35 Euro, 200 Inklusivminuten
45 Euro
und 500 Inklusivminuten 100 Euro. Das
Multimedia-Angebot
gilt auch mit den neuen UMTS-Minutenpaketen. Bestandskunden
können ab dem
18. Juli kostenlos in die neuen Tarife wechseln. Nähere
Details zu den
Leistungen bei Vertragsabschluss erfahren Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s17632.html .
Zunächst bis Ende August bietet Vodafone seinen Kunden weiter
den kostenlosen
Test der E-Mail-Pushdienste an. Dabei spielt es keine Rolle, ob
man sich für
Blackberry oder den zur CeBIT
gestarteten eigenen
Pushdienst des Netzbetreibers entscheidet.
- Neue Handys von Siemens, Panasonic und Motorola
Siemens bleibt seiner Strategie treu,
vor
allem durch Oberklasse-Handys
Marktanteile zu halten. Neuester Beweis hierfür sind
die beiden in Hamburg vorgestellten Modelle S75 und SL75.
Beide sollen im Oktober noch unter dem Label "Siemens" auf den
Markt kommen.
Das S75 von Siemens richtet sich vor allem an Geschäftsleute.
Unterwegs kann man überall per E-Mail, Instant-Messaging oder
MMS
kommunizieren, zum Ausgleich sind jedoch auch
Multimedia-Funktionalitäten
wie z.B. einen 1,3 Megapixel-Kamera oder ein MP3-Plyer
eingebaut.
Mit dem SL75 präsentiert Siemens Communications ein weiteres
Slider-Handy mit metallischen Glanzeffekten in einer rundlichen
Gehäuseform.
Das Triband-Handy dient als E-Mail-Client, das Display verfügt
über
132 mal 176 Pixel und 262 144 Farben. Zahlreiche
weitere Infos sowie Bilder
der Telefone bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17631.html .
Neu ist auch
die unter
http://www.teltarif.de/s/s17699.html
vorgestellte, veredelte Variante des
Businesshandys SK65. Jedes Gerät der neuen Siemens
Limited Edition "SK65 Burlwood" soll ein unverwechselbares
Einzelstück
sein. Die Rückseiten dieser exklusiven Handymodelle sind mit dem
Holz
aus der Wurzelknolle des Thuya-Baumes veredelt.
Panasonic hat für das angekündigte
Handymodell VS3 einen
Einführungstermin und den Kaufpreis bekannt gegeben. Demnach
soll
das neue Klapphandy der VS-Serie im Juli oder August für
299 Euro ohne
Mobilfunkvertrag auf den Markt kommen. Das VS3 verfügt über eine
1,3-Megapixel-Kamera mit Videofunktion und vierfacher digitaler
Zoomfunktion sowie ein QVGA-Display mit 320 mal 240 Pixel,
das rund
16 Millionen Farben abbilden kann. Außerdem unterstützt es
GPRS
Klasse 10, WAP 2.0 und Java MIDP 2.0 sowie die
Messaging-Funktionen SMS und MMS,
über einen E-Mail-Client verfügt das Gerät jedoch nicht. Der
Besitzer
wird außerdem auf eine Infrarot- und eine USB-Schnittstelle für
den
Datenversand zurückgreifen können - Bluetooth fehlt dagegen.
Bilder haben
wir auch hier in einer ausführlichen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17678.html
veröffentlicht.
Doch nicht nur "ganz normale" Handys wurden in den
vergangenen Tagen vorgestellt.
Mit dem E895 hat beispielsweise
Motorola ein auf
Linux basierendes Gerät entwickelt.
Es handelt sich um ein Tribandgerät, das auch den
EDGE-Funkstandard unterstützt und
über 10 MB integrierten Speicher verfügt, der via
TransFlash-Card auf bis
zu 512 MB erweitert werden kann. Die integrierte
1,3 Megapixel-Kamera
mit 8fachem Zoom soll auch bei eingeschränkten Lichtverhältnissen
noch
brauchbare Bilder liefern. Weitere Details erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17668.html .
Ebenfalls
von Motorola soll künftig das E790 geben, besser bekannt als
iTunes-Handy.
Wie wir unter
http://www.teltarif.de/s/s17679.html
berichten, sind nun die ersten Bilder des Gerätes aufgetaucht.
- Smartphone Treo 650 und digitaler Dual-SIM-Adapter im Test
Sei es die Zahl der genutzten SIM-Karten oder die Ausstattung
ihrer
Mobiltelefone - Handyprofis lieben es reichhaltig. Interessant
für diese
Handybesitzer sind zwei neue Produkte, die wir in den vergangenen
Tagen
ausführlicher vorgestellt haben: das Smartphone Treo 650 und
einen
digitalen Dual-SIM-Adapter.
Mobilfunk-Nutzer, die aus beruflichen oder privaten Gründen
ständig zwei
SIM-Karten parallel nutzen oder nutzen müssen, erkennt man meist
daran, dass
sie immer zwei Handys dabei haben. Für diese Nutzer ist der neue
digitale
Dual-SIM-Adapter eine Möglichkeit, mit nur einem Handy auf zwei
Rufnummern
erreichbar zu sein oder aus zwei Netzen heraus telefonieren zu
können. Dabei
kann der Netzwechsel bei dem digitalen Adapter anders als bei
einfachen
Dual-SIM-Adaptern per Handymenü und ohne Aus- und Einschalten des
Handys
vorgenommen werden. Dabei bleiben auch Ruflisten und weitere
Protokolle
erhalten, die durch das Ausschalten gelöscht bzw. zurückgesetzt
würden.
Der Dual-SIM-Adapter, der auch
Smartphone-Besitzern Vorteile
bringt, kostet
34,90 Euro zuzüglich Versandkosten. Weitere Details zu dem
Gerät finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17652.html .
Für eingefleischte Handyfans und Business-Anwender geeignet
ist auch
das Smartphone Treo 650. Das Quadband-Telefon weist
umfassende
Organizer-Funktionalitäten auf und unterstützt aktuelle
Datenübertragungsstandards wie GPRS,
EDGE und
Bluetooth.
Zu den Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell gehört das
klarere und
kontrastreichere Display sowie das sensiblere Touchscreen. Wie
das bei
E-Plus ohne Mobilfunkvertrag rund
550 Euro
teure Gerät in Tests abschnitt, lesen Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s17697.html .
- Ratgeber: Internet und Messaging-Dienste im Ausland
Immer mehr Menschen wollen auch unterwegs - beispielsweise im
Urlaub - mit den
Daheimgebliebenen in Verbindung treten oder Zugriff auf das
Internet haben.
Für den Internetzugriff bieten sich mehrere Möglichkeiten:
Internet-Terminals
auf Bahnhöfen oder Flughäfen, Internet-Cafés oder einfach via
Mobilfunk mit dem
eigenen GPRS- oder UMTS-Handy. PDAs,
Laptops und moderne
Smartphones stellen die
Datenverbindung
sogar nicht nur über das Handynetz her, sondern nutzen auch die
oft günstigeren
WLAN-Hotspots.
Eine Alternative zum in die Heimat Telefonieren ist das
Ausweichen auf
Messaging-Dienste. Darunter versteht man nicht nur den Austausch
von
SMS- und
MMS-Mitteilungen,
sondern auch die Nutzung von Instant Messengern wie ICQ und
MSN Messenger
sowie den Versand und Empfang von Sprachnachrichten über Push to
Talk
(PTT).
Wer die unterschiedlichen Möglichkeiten der mobilen
Online-Kommunikation
im Ausland nutzen möchte, sollte sich genau informieren, wie er
auf der Reise
ins Internet gelangen bzw. mit den Daheimgebliebenen
kommunizieren kann und zu
welchen Preisen dies möglich ist. Tipps und Tricks zum mobilen
Internet liefert
Ihnen unser aktueller Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/internet-im-urlaub .
Er verrät Ihnen, wie Sie die vorhandenen Zugangsmöglichkeiten
nutzen können,
welche Vor- und Nachteile sie bieten und wie Sie ihre Kosten
senken können.
Nähere Informationen zu den Messaging-Diensten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17710.html .
.
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