Newsletter 27/05 vom 07.07.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 07.07.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. T-Online: Die Mutter aller DSL-Provider macht auf billig
  2. Internet-Telefonie: Sprachflatrate jetzt auch im Kabel
  3. Festnetz: Wieder günstige Ortsnetzgespräche möglich
  4. Neue Tarife und Probleme bei den Serviceprovidern
  5. T-Mobile: Aktionen für MMS-Empfang im Ausland und Blackberry
  6. Vodafone: UMTS-Minutenpakete mit zusätzlichem Kaufanreiz
  7. Neue Handys von Siemens, Panasonic und Motorola
  8. Smartphone Treo 650 und digitaler Dual-SIM-Adapter im Test
  9. Ratgeber: Internet und Messaging-Dienste im Ausland
  1. T-Online: Die Mutter aller DSL-Provider macht auf billig

    T-Online, die Mutter aller DSL-Provider, hat sich für kurze Zeit unter die Billiganbieter begeben. Noch bis Ende des Monats bietet die Telekom-Tochter ihre Flatrate für nur 9,95 Euro im Monat an. Der Tarif steht sowohl Neukunden als auch allen Bestandskunden zur Verfügung und kann sowohl mit einem T-DSL 1000-Anschluss als auch einem T-DSL 2000-Anschluss sowie mit den entsprechenden Resale-Anschlüssen von T-Online genutzt werden. Eine DSL-Flatrate für alle aktuellen T-DSL-Bandbreiten gibt es bei T-Online für 29,95 Euro im Monat. Nähere Angaben zu dem Aktionsangebot des größten deutschen Internetproviders stehen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17662.html .

    Zum bundesweit tätigen T-DSL-Reseller ist vor kurzem auch der alternative Vollanschluss-Anbieter HanseNet geworden. Gleichzeitig hat HanseNet die Bandbreite seiner Alice-Anschlüsse auf 2 MBit/s bzw. 6 MBit/s im Downstream erhöht, ohne die monatlichen Grundkosten anzuheben. Was allerdings viele Internetnutzer am meisten freuen wird: Sie können die Flatrate für Resale-DSL-Anschlüsse mit 2 MBit/s für 6,90 Euro im Monat auch dann buchen, wenn der Hamburger Anbieter am jeweiligen Standort auch seinen Vollanschluss schalten kann. Der Vorteil: Der Kunde kann weiterhin über seinen Telekom-Telefonanschluss offenes Call by Call nutzen. Mehr dazu verraten Ihnen unsere Beiträge unter http://www.teltarif.de/s/s17628.html und http://www.teltarif.de/s/s17704.html .

    Und noch ein weiterer Provider hat sich in die Riege der T-DSL-Reseller eingereiht. NGI verkauft ab sofort DSL-Anschlüsse unter eigenem Namen, auf eigene Rechnung und zu den selben monatlichen Grundpreisen wie die T-Com. Die DSL-Tarife von NGI können die Kunden wahlweise mit einem bestehenden T-DSL- oder einem so genanntem DSL Connect-Anschluss buchen. Näheres steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17686.html .

    Übrigens: Eine Zwischenbilanz nach einem Jahr T-DSL-Resale ziehen wir in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17647.html . Die aktuell günstigsten Flatrates finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17642.html , weitere Aktionen von Internetprovidern unter http://www.teltarif.de/s/s17635.html .

  2. Internet-Telefonie: Sprachflatrate jetzt auch im Kabel

    Als erste Kabelnetzbetreiber bietet nun Kabel BW in Baden-Würtemberg auch eine Flatrate für Sprachtelefonie ein. Diese Flatrates waren bislang nur bei anderen Voice-over-IP-Anbietern oder bei Vollanschlussanbietern zu haben. Kunden, die Interesse an der Flatrate haben, können diese für monatlich 18,90 Euro buchen, sofern sie einen Internet-Zugang per Kabelnetz von Kabel BW bekommen können. Dieser kostet monatlich mindestens 9,90 Euro. Der Vorteil bei Kabel BW: Die für die Telefonie benötigte Bandbreite bekommt der Kunde zusätzlich zu seiner gebuchten Internet-Bandbreite.

    QSC stellt ab sofort mit IPfonie privat free ihren Voice-over-IP-Dienst deutschlandweit auch Kunden anderer DSL-Netze zur Verfügung. Gleichzeitig gibt es für diese Kunden ein neues Tarifmodell. Damit sind Anrufe in der Nebenzeit ab 0,9 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz sowie ab 16,9 Cent pro Minute in die deutschen Mobilfunknetze möglich. Gespräche zur Hauptzeit sind mit 1,5 Cent pro Minute für VoIP-Gespräche jedoch recht teuer. Zusätzlich bietet QSC drei Minutenpakete an: IPfonie privat-Kunden können ein Paket mit wahlweise 150, 300 oder 500 Inklusivminuten ins deutsche Festnetz für den monatlichen Festpreis von 1,50 Euro, 3 Euro bzw. 5 Euro buchen. Diese Freiminuten können jeweils zu 50 Prozent zur Haupt- und Nebenzeit ins deutsche Festnetz abtelefoniert werden. Nebenzeitgespräche werden dadurch 0,1 Cent pro Minute teurer, Hauptzeitgespräche 0,5 Cent pro Minute. Für IPfonie privat free Kunden ist die Wahl eines Minutenpaketes Voraussetzung für die Bestellung. Somit ergibt sich automatisch ein Mindestumsatz von 1,50 Euro monatlich. Inwieweit sich die Tarife für DSL-Kunden von QSC ändern, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17626.html nachlesen.

    Das bislang nur auf dem amerikanischen Markt erhältliche WLAN-Telefon UTStarcom F1000 ist jetzt auch in Deutschland erhältlich. Mit dem F1000 kann man Internettelefonie mobil in Reichweite eines WLAN-Hotspots oder zu Hause über den heimischen WLAN-Zugang nutzen. Für ein WLAN-Telefon kommt das F1000 mit einer Größe von 11 x 4,5 x 2,5 Zentimetern und einem Gewicht von 111 Gramm recht handlich daher. Bei einer Ladezeit von zwei bis drei Stunden sollen bis zu vier Stunden Gesprächszeit möglich sein. Die Standby-Zeit soll 80 bis 100 Stunden betragen. Das Gerät bietet etliche Komfort-Funktionen wie Wahlwiederholung, Gesprächsweiterleitung und Stummschaltung. Erhältlich ist das Gerät unter anderem über den VoIP-Anbieter sipgate für 169 Euro.

  3. Festnetz: Wieder günstige Ortsnetzgespräche möglich

    Nachdem wir vergangene Woche das vorläufige Ende der preisgünstigen Telefonate innerhalb des eigenen Ortsnetzes melden mussten, hat sich mit star79 nun wieder ein Anbieter in diesen Markt getraut. Zum einen habe man die Verfügbarkeit auf 99 Prozent der Ortsnetze erhöht, zum anderen wurden die Gesprächspreise gesenkt. Werktags zwischen 8 und 18 Uhr berechnet der Anbieter mit der Netzkennzahl 01079 1,4 Cent pro Minute, in der restlichen Zeit 0,95 Cent pro Minute. Star79 ist somit eine gute Rund-um-die-Uhr-Empfehlung für Ortsgespräche.

    Bei Ferngesprächen gab es in den vergangenen Tagen nach den zahlreichen freenet-Änderungen im Newsletter der vergangenen Woche kaum Änderungen. Alle aktuellen Tarife erfahren Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ .

    Der Vollanschlussanbieter EWE Tel reagiert auf die Sprach-Flatrate-Angebote seiner Mitbewerber und führt neue Optionstarife ein. "Hallo City", "Hallo Deutschland" und "Hallo Ausland" heißen die Pauschalangebote, mit denen Direktkunden der Marken EWE Tel und nordCom bestimmte Gespräche ohne weitere Kosten führen können. Mitte März hatte EWE Tel bereits den so genannten "Hallo Nachbar"-Tarif EWE Tel Plus eingeführt, der kostenfreie Telefonate zwischen EWE Tel- bzw. nordCom-Kunden ermöglicht. Für einen zusätzlichen monatlichen Aufpreis von 4,90 Euro bietet beispielsweise die Tarifoption "Hallo City" bis zu 30 Stunden lang kostenlose Gespräche innerhalb des eigenen Ortsnetzes. "Hallo Deutschland" ermöglicht für 19,90 Euro mehr im Monat bis zu 30 Stunden lang kostenfreie Gespräche in jedes beliebige deutsche Ortsnetz. Für diesen Zusatzpreis bieten andere alternative Anbieter wie Arcor, Versatel oder Hansenet allerdings schon echte Sprach-Flatrates an.

    In Berlin sollen Münztelefone wieder in Mode kommen. Die Deutsche Telekom will 380 neue Telefonzellen einrichten. In 70 Prozent davon sollen Münzen akzeptiert werden, kündigte Telekom-Sprecher Jürgen Will an. Die Telekom reagiere damit auf die wachsende Beliebtheit von Münztelefonen. Der Sprecher sagte, dass 75 Prozent der Telefonzellen-Einnahmen aus Münzapparaten stammen. Er führt das vor allem auf die Touristen zurück.

  4. Neue Tarife und Probleme bei den Serviceprovidern

    Just 15 heißt der neue Tarif von Phonehouse im E-Plus-Netz, der ab sofort online gebucht werden kann. Er ist in allen Details identisch mit denen des 14-Cent-Angebotes. Es gibt jedoch zwei Ausnahmen: Der Minutenpreis für Gespräche in alle deutschen Netze beträgt nicht 14, sondern 15 Cent. Auch SMS werden mit 15 statt 14 Cent pro Nachricht abgerechnet. Allerdings werden im neuen Tarif auch die versendeten SMS und MMS auf den Mindestumsatz von 9,90 Euro monatlich angerechnet werden. Die Mindestvertragslaufzeit liegt bei 24 Monaten.

    Bei der SIMply-Card von Victorvox wurden die Bedingungen geändert. Egal, ob man die Karte im T-Mobile- oder Vodafone-Netz bestellt, kostet das "Starterpaket" nun 24,95 Euro. Darin enthalten sind die einmalige Anschlussgebühr von 9,95 Euro und ein Startguthaben in Höhe von 15 Euro. Dieses wird sowohl auf Telefongespräche, SMS- und MMS-Versand sowie die Nutzung von GPRS-Datendiensten angerechnet. Weitere interessante Neuerungen für SIMply-Kunden erfahren Sie unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s17665.html .

    Tangens bietet seinen Kunden ab heute einen neuen Mobilfunktarif an. Gespräche in die Türkei kosten in dem neuen Tarif Twentyfive Türkei nur 25 Cent pro Minute, ebenso Gespräche innerhalb von Deutschlands unabhängig davon, ob sie zum Festnetz oder ins Mobilfunknetz geführt werden.

    Gesenkt wurden bei Tangens die Preise für die Nutzung von UMTS und GPRS. Davon profitieren alle Kunden, die keine der Datenoptionen gebucht haben. Alle Details zu dem neuen Tarif und den gesenkten Preisen für den Datentransfer lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17673.html .

    Abrechnungsprobleme gab es beim Stuttgarter Serviceprovider debitel. Das Unternehmen bedauert die Vorfälle und will alle, aufgrund der unzulässigen Abrechnung bereits erfolgten Zahlungen den Kunden wieder gutschreiben. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17677.html .

  5. T-Mobile: Aktionen für MMS-Empfang im Ausland und Blackberry

    T-Mobile behält den bisherigen Aktionspreis für den Empfang einer MMS im Ausland weiter bei. Somit kostet der Empfang einer mobilen Multimedia-Mitteilung außerhalb Deutschlands weiterhin einheitlich 39 Cent. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Land man sich aufhält und in welchem Netz man eingebucht ist.

    Der Tarif gilt nun bis zum 30. Juni 2006. Danach behält sich der Netzbetreiber eine Preiserhöhung vor. Nach T-Mobile-Angaben sind dann Preise zwischen 69 Cent und 1,69 Euro für den Empfang einer MMS im Ausland zu erwarten. Der MMS-Versand im Ausland kostet je nach Aufenthaltsort und Dateigröße zwischen 89 Cent und 1,99 Euro.

    Bis zum Jahresende hat T-Mobile die Blackberry-Aktion verlängert. Kunden können somit auch im zweiten Halbjahr den E-Mail-Pushdienst in Verbindung mit der Data 5-Option drei Monate lang kostenlos zu testen. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17703.html .

  6. Vodafone: UMTS-Minutenpakete mit zusätzlichem Kaufanreiz

    Vodafone-UMTS-Kunden können jetzt die neuen UMTS-MinutenPakete Plus buchen. Bei allen vier Plus-Paketen mit 50, 100, 200 oder 500 Inklusivminuten stehen samstags und sonntags unbegrenzte Freiminuten zur Verfügung, die auf das Inklusiv-Volumen des jeweiligen Pakets nicht angerechnet werden. Kunden, die sich für die Pakete 100, 200 oder 500 entscheiden, können außerdem unbegrenzt am Abend zwischen 20 und 8 Uhr, telefonieren. Das kostenlose Zusatzangebot gilt bis zum 30. November. Danach ist eine Begrenzung auf 1000 Inklusivminuten am Wochenende und 1000 Inklusivminuten am Abend möglich.

    Das Vodafone UMTS-MinutenPaket Plus mit 50 Inklusivminuten kostet 20 Euro, 100 Inklusivminuten 35 Euro, 200 Inklusivminuten 45 Euro und 500 Inklusivminuten 100 Euro. Das Multimedia-Angebot gilt auch mit den neuen UMTS-Minutenpaketen. Bestandskunden können ab dem 18. Juli kostenlos in die neuen Tarife wechseln. Nähere Details zu den Leistungen bei Vertragsabschluss erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17632.html .

    Zunächst bis Ende August bietet Vodafone seinen Kunden weiter den kostenlosen Test der E-Mail-Pushdienste an. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich für Blackberry oder den zur CeBIT gestarteten eigenen Pushdienst des Netzbetreibers entscheidet.

  7. Neue Handys von Siemens, Panasonic und Motorola

    Siemens bleibt seiner Strategie treu, vor allem durch Oberklasse-Handys Marktanteile zu halten. Neuester Beweis hierfür sind die beiden in Hamburg vorgestellten Modelle S75 und SL75. Beide sollen im Oktober noch unter dem Label "Siemens" auf den Markt kommen. Das S75 von Siemens richtet sich vor allem an Geschäftsleute. Unterwegs kann man überall per E-Mail, Instant-Messaging oder MMS kommunizieren, zum Ausgleich sind jedoch auch Multimedia-Funktionalitäten wie z.B. einen 1,3 Megapixel-Kamera oder ein MP3-Plyer eingebaut. Mit dem SL75 präsentiert Siemens Communications ein weiteres Slider-Handy mit metallischen Glanzeffekten in einer rundlichen Gehäuseform. Das Triband-Handy dient als E-Mail-Client, das Display verfügt über 132 mal 176 Pixel und 262 144 Farben. Zahlreiche weitere Infos sowie Bilder der Telefone bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17631.html . Neu ist auch die unter http://www.teltarif.de/s/s17699.html vorgestellte, veredelte Variante des Businesshandys SK65. Jedes Gerät der neuen Siemens Limited Edition "SK65 Burlwood" soll ein unverwechselbares Einzelstück sein. Die Rückseiten dieser exklusiven Handymodelle sind mit dem Holz aus der Wurzelknolle des Thuya-Baumes veredelt.

    Panasonic hat für das angekündigte Handymodell VS3 einen Einführungstermin und den Kaufpreis bekannt gegeben. Demnach soll das neue Klapphandy der VS-Serie im Juli oder August für 299 Euro ohne Mobilfunkvertrag auf den Markt kommen. Das VS3 verfügt über eine 1,3-Megapixel-Kamera mit Videofunktion und vierfacher digitaler Zoomfunktion sowie ein QVGA-Display mit 320 mal 240 Pixel, das rund 16 Millionen Farben abbilden kann. Außerdem unterstützt es GPRS Klasse 10, WAP 2.0 und Java MIDP 2.0 sowie die Messaging-Funktionen SMS und MMS, über einen E-Mail-Client verfügt das Gerät jedoch nicht. Der Besitzer wird außerdem auf eine Infrarot- und eine USB-Schnittstelle für den Datenversand zurückgreifen können - Bluetooth fehlt dagegen. Bilder haben wir auch hier in einer ausführlichen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17678.html veröffentlicht.

    Doch nicht nur "ganz normale" Handys wurden in den vergangenen Tagen vorgestellt. Mit dem E895 hat beispielsweise Motorola ein auf Linux basierendes Gerät entwickelt. Es handelt sich um ein Tribandgerät, das auch den EDGE-Funkstandard unterstützt und über 10 MB integrierten Speicher verfügt, der via TransFlash-Card auf bis zu 512 MB erweitert werden kann. Die integrierte 1,3 Megapixel-Kamera mit 8fachem Zoom soll auch bei eingeschränkten Lichtverhältnissen noch brauchbare Bilder liefern. Weitere Details erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17668.html . Ebenfalls von Motorola soll künftig das E790 geben, besser bekannt als iTunes-Handy. Wie wir unter http://www.teltarif.de/s/s17679.html berichten, sind nun die ersten Bilder des Gerätes aufgetaucht.

  8. Smartphone Treo 650 und digitaler Dual-SIM-Adapter im Test

    Sei es die Zahl der genutzten SIM-Karten oder die Ausstattung ihrer Mobiltelefone - Handyprofis lieben es reichhaltig. Interessant für diese Handybesitzer sind zwei neue Produkte, die wir in den vergangenen Tagen ausführlicher vorgestellt haben: das Smartphone Treo 650 und einen digitalen Dual-SIM-Adapter.

    Mobilfunk-Nutzer, die aus beruflichen oder privaten Gründen ständig zwei SIM-Karten parallel nutzen oder nutzen müssen, erkennt man meist daran, dass sie immer zwei Handys dabei haben. Für diese Nutzer ist der neue digitale Dual-SIM-Adapter eine Möglichkeit, mit nur einem Handy auf zwei Rufnummern erreichbar zu sein oder aus zwei Netzen heraus telefonieren zu können. Dabei kann der Netzwechsel bei dem digitalen Adapter anders als bei einfachen Dual-SIM-Adaptern per Handymenü und ohne Aus- und Einschalten des Handys vorgenommen werden. Dabei bleiben auch Ruflisten und weitere Protokolle erhalten, die durch das Ausschalten gelöscht bzw. zurückgesetzt würden.

    Der Dual-SIM-Adapter, der auch Smartphone-Besitzern Vorteile bringt, kostet 34,90 Euro zuzüglich Versandkosten. Weitere Details zu dem Gerät finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17652.html .

    Für eingefleischte Handyfans und Business-Anwender geeignet ist auch das Smartphone Treo 650. Das Quadband-Telefon weist umfassende Organizer-Funktionalitäten auf und unterstützt aktuelle Datenübertragungsstandards wie GPRS, EDGE und Bluetooth. Zu den Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell gehört das klarere und kontrastreichere Display sowie das sensiblere Touchscreen. Wie das bei E-Plus ohne Mobilfunkvertrag rund 550 Euro teure Gerät in Tests abschnitt, lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17697.html .

  9. Ratgeber: Internet und Messaging-Dienste im Ausland

    Immer mehr Menschen wollen auch unterwegs - beispielsweise im Urlaub - mit den Daheimgebliebenen in Verbindung treten oder Zugriff auf das Internet haben. Für den Internetzugriff bieten sich mehrere Möglichkeiten: Internet-Terminals auf Bahnhöfen oder Flughäfen, Internet-Cafés oder einfach via Mobilfunk mit dem eigenen GPRS- oder UMTS-Handy. PDAs, Laptops und moderne Smartphones stellen die Datenverbindung sogar nicht nur über das Handynetz her, sondern nutzen auch die oft günstigeren WLAN-Hotspots.

    Eine Alternative zum in die Heimat Telefonieren ist das Ausweichen auf Messaging-Dienste. Darunter versteht man nicht nur den Austausch von SMS- und MMS-Mitteilungen, sondern auch die Nutzung von Instant Messengern wie ICQ und MSN Messenger sowie den Versand und Empfang von Sprachnachrichten über Push to Talk (PTT).

    Wer die unterschiedlichen Möglichkeiten der mobilen Online-Kommunikation im Ausland nutzen möchte, sollte sich genau informieren, wie er auf der Reise ins Internet gelangen bzw. mit den Daheimgebliebenen kommunizieren kann und zu welchen Preisen dies möglich ist. Tipps und Tricks zum mobilen Internet liefert Ihnen unser aktueller Ratgeber unter http://www.teltarif.de/internet-im-urlaub . Er verrät Ihnen, wie Sie die vorhandenen Zugangsmöglichkeiten nutzen können, welche Vor- und Nachteile sie bieten und wie Sie ihre Kosten senken können. Nähere Informationen zu den Messaging-Diensten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17710.html .

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