Newsletter 26/05 vom 30.06.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 30.06.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Mobilfunk: Welcher Billig-Tarif ist wirklich günstig?
  2. E-Plus: Familien-Flatrate für Time & More
  3. Mobilfunk: Billig-Tarife bei debitel, The Phone House und Telco
  4. T-Mobile setzt aufs mobile Internet; MMS für 19 Cent
  5. Vodafone: Erste Erfahrungen mit Vodafone Zuhause
  6. o2 LOOP: 19 Cent pro Minute nur für Vieltelefonierer
  7. Festnetz: Zwei neue Anbieter und Änderungen bei 01019, 01024, 01074 und 01090
  8. Hardware: Neue Handys von Alcatel, Samsung und Motorola
  9. Mehrzahl der Internet-Browser ist anfällig für Spoofing-Angriffe
  10. DSL-Anbieter: Mehr Tempo, kleinere Preise
  11. Attraktive Angebote der alternativen DSL-Anbieter
  12. ADSL2+ und VDSL: Das Internet wird schneller
  1. Mobilfunk: Welcher Billig-Tarif ist wirklich günstig?

    Spätestens seitdem simyo Ende Mai sein neues Prepaid-Angebot vorgestellt hat, überschlagen sich die Mobilfunk-Netzbetreiber und -Provider mit neuen, angeblich immer günstigeren Angeboten. Nahezu jeder Anbieter versucht, die Vorgabe von simyo zu unterbieten. Diese lautet: 19 Cent pro Minute zu jeder Zeit in alle Netze im 60/1-Takt bei kostenloser Mailbox. Beim einen Anbieter heißt es nun "18 Cent in alle Netze", die nächsten bieten 15 oder 14 Cent pro Minute und wieder ein anderer Anbieter wirbt mit 9,9 Cent pro Minute. Sogar die Festnetzpreise der T-Com soll es als Mobilfunktarif geben. Doch wie bei allen Angeboten hat auch hier jeder der Tarife seine kleinen Fallen, auf die der Kunde achten muss.

    Vor allem vom jeweiligen Telefonverhalten hängt es ab, mit welchem Tarif man am Ende besser da steht. Deshalb haben wir verschiedene Modelle durchgerechnet, um den jeweils besten Tarif für Wenig-, Normal- und Vieltelefonierer herauszufinden. Dabei hat sich gezeigt, dass die Angebote von simyo, mobilcom und debitel im Bereich um 100 Gesprächsminuten nur wenige Euro auseinander liegen. Davor und danach gibt es jedoch große Unterschiede.

    Ein weiterer Nachteil vieler Discount-Tarife sind auch die hohen Nutzungspreise für Datendienste oder das Telefonieren im Ausland. Weitere Einzelheiten, Vergleichstabellen für das jeweilige Telefonierverhalten und eine Vergleichsgrafik finden Sie in unserem Ratgeber unter http://www.teltarif.de/s/s17606.html .

    Einen nur wenige Tage älteren Vergleich von 19-Cent-Tarifen finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17551.html .

  2. E-Plus: Familien-Flatrate für Time & More

    Angesichts der neuen Discountangebote, die derzeit im Mobilfunkmarkt für einen rasanten Preisrutsch bei den Minutenpreisen, insbesondere in Fremdnetze, ausgelöst haben, fangen die Netzbetreiber nun an, ihre eigenen Angebote aufzupolieren: Mit einer Art Familien-Flatrate macht E-Plus ab dem 1. Juli mobiles Telefonieren unter Partnern günstiger. Denn mit der neuen Tarif-Option Time & More Combi können künftig bis zu drei Partner miteinander telefonieren, ohne dass diese internen Gespräche extra berechnet werden.

    Time & More Combi kann als Option zu allen verfügbaren Time & More-Minutenpaketen hinzu bestellt werden und kostet pro Partner monatlich 2,50 Euro. Einzige Bedingung: Die Kunden führen ihre Time & More-Tarife unter einem gemeinsamen Vertrag. Das lässt sich auch nachträglich einrichten, wenn etwa zwei Partner bereits Time & More Kunden mit je einem eigenen Vertrag sind. Eine Erweiterung der Zahl der kombinierbaren Anschlüsse von drei auf maximal fünf Teilnehmer ist für August 2005 geplant.

  3. Mobilfunk: Billig-Tarife bei debitel, The Phone House und Telco

    Beim Stuttgarter Mobilfunk-Provider debitel gibt es nun einen neuen Handytarif, der die Tarife von simyo und der SIMply-Card deutlich unterbietet. debitel berechnet im Sommerhit-Tarif, der für beide D-Netze angeboten wird, an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr nur 15 Cent pro Minute. Die Abrechnung erfolgt wie bei SIMply nach der ersten Minute im 10-Sekunden-Takt. Auch der Versand einer SMS wird mit 15 Cent tarifiert.

    Wie bei den Mitbewerbern fallen auch im Sommerhit-Tarif von debitel keine Grundgebühren an. Allerdings erwartet der Provider einen monatlichen Mindestumsatz von 9,90 Euro. Dazu kommt noch ein einmaliger Anschlusspreis von 24,95 Euro. Weitere Details können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17548.html nachlesen.

    Nur einen Tag später starteten The Phone House und Media Markt mit einem neuen Tarif, der das debitel-Angebot um einen Cent pro Minute unterbietet. Zum Discountpreis von 14 Cent pro Minute kann damit mobil in alle deutschen Netze telefoniert werden. Auch SMS können für den Einheitspreis von 14 Cent versendet werden. Auch hier gibt es keine Grundgebühr, aber einen Mindestumsatz von 9,90 Euro monatlich. Ein Wertmutstropfen ist auch der 60/30-Takt. Der Tarif ist nur im E-Plus-Netz erhältlich. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17557.html .

    Einen anderen Weg geht der Provider Telco aus Idstein. Das neue Mobilfunk-Angebot Telco Tarif, das nur für das E-Plus-Netz angeboten wird, bietet für 15,95 Euro im Monat den selben Preis wie beim Call Plus-Angebot der T-Com. Auch die Minutenpreise entsprechen dem Call-Plus-Tarif: Ab 1,5 Cent pro Minute telefoniert man zur Nebenzeit und am Wochenende in die City (Wunschvorwahl), für 2,9 Cent nach Deutschland. In der Hauptzeit werden City-Gespräche mit 3,9 Cent und Deutschland-Gespräche mit 4,9 Cent pro Minute abgerechnet. Getaktet wird jeweils pro Minute. Anrufe in das D1- oder das D2-Netz kosten 23,2 Cent, ins Netz von E-Plus und o2 25,7 Cent. Die eigene Mailbox erreicht der Telco-Kunde kostenlos. Teurer als im Festnetz bleiben Anrufe ins Ausland und zu Sonderrufnummern. SMS kosten übliche 19 Cent, MMS 39 Cent. Als Handyangebot erhält der Neukunde ein Siemens CX70 kostenlos. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17543.html .

  4. T-Mobile setzt aufs mobile Internet; MMS für 19 Cent

    Schon seit einigen Wochen wurde hinter vorgehaltener Hand über neue Datentarife bei T-Mobile spekuliert. Zum 1. Juli werden die neuen Preise eingeführt: Das kleinste Datenpaket kostet weiterhin 5 Euro und beinhaltet 5 MB Inklusivvolumen. Kunden, die dieses schon im Paketpreis enthaltene Volumen überschreiten, zahlen für jedes weitere Megabyte nur noch 3 statt bisher 3,90 Euro.

    Für 10 Euro bekommen T-Mobile-Datenkunden künftig 30 statt bisher 10 MB. Der Tarif ist mit drei oder 24 Monaten Laufzeit zu bekommen. Wer sich gleich für zwei Jahre bindet, zahlt in den ersten drei Monaten keinen Grundpreis. Und für 110 Euro monatlichen Basispreis bekommen T-Mobile-Kunden nun 1 GB statt bisher 500 MB Transfervolumen. Damit wurde das Inklusivvolumen für den Tarif namens "Data Flat Giga" verdoppelt. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17585.html . Eine Meldung zum mobilen Internet und den neuen web'n'walk-Handys finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17610.html .

    Anlässlich einer Sommer-Aktion haben T-Mobile-Kunden die Möglichkeit, MMS-Mitteilungen einen Monat lang für 19 statt der ansonsten üblichen 39 Cent zu versenden. Der Sonderpreis gilt für alle Multimedia-Mitteilungen, die aus dem deutschen T-Mobile-Netz verschickt werden. Die übertragene Datenmenge spielt ebenso wenig eine Rolle wie das Netz, in dem der Empfänger der MMS telefoniert. Mehr zu der Aktion erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17608.html .

  5. Vodafone: Erste Erfahrungen mit Vodafone Zuhause

    Seit dem 13. Juni bietet Vodafone seinen Zuhause-Tarif auch mit Festnetz-Nummer an. Gleichzeitig wurden einige Konditionen für den ursprünglich schon im November letzten Jahres gestarteten Tarif geändert. So ist der Anschluss nur noch innerhalb des Zuhause-Bereichs, wie Vodafone seine Homezone nennt, erreichbar. Umleitungen auf andere Vodafone-Rufnummern sind nicht mehr kostenlos, sondern werden mit 25 Cent pro Minute tarifiert.

    Wir testeten Vodafone Zuhause zum einen mitten in Berlin und zum anderen in einer eher ländlichen Gegend in Hessen. Dadurch war festzustellen, dass der Radius des Zuhause-Bereichs in der Großstadt nur etwa 700 Meter bis 1,2 Kilometer groß ist, während der Bereich auf dem Land durchaus 15 Kilometer groß sein kann. Im Gegensatz zur Homezone von o2 ist der Zuhause-Bereich allerdings nicht ungefähr kreisförmig um die Nutzungsadresse des Kunden herum. Nachteil gegenüber Genion von o2 ist die fehlende Anzeige im Handy-Display, ob man sich innerhalb oder außerhalb der Homezone befindet. In Grenzfällen weiß man so nicht, ob man telefonisch erreichbar ist oder nicht. Den ausführlichen Test finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17600.html .

    Weitere Nachrichten von Vodafone sind in dieser Woche die Verlängerung der SMS-Pakete auch in den nächsten Monaten anbieten. Die werden Pakete sowohl für Kunden mit einem Laufzeitvertrag, als auch für CallYa-Nutzer bis zum 30. November weiter vermarktet. Ebenfalls verlängert wurde die Happy Wochenende-Option für CallYa-Kunden. Weitere Details erfahren Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s17591.html .

    Außerdem führt Vodafone mit dem Z500V ab sofort ein neues UMTS-Handy von Samsung ein. Alle Daten, Preise und Bilder des Gerätes finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17615.html .

  6. o2 LOOP: 19 Cent pro Minute nur für Vieltelefonierer

    Zum 1. Juli führt o2 einen dritten Prepaid-Tarif ein. Mit LOOP Alltime, so der Name des Angebots, telefoniert man an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für 39 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz und in die vier Mobilfunknetze. Für Kunden, die einmalig mindestens 30 Euro aufladen, reduziert sich der Minutenpreis in alle Netze für einen Monat auf 19 Cent.

    Die bisherigen LOOP-Tarife werden unter den Bezeichnungen LOOP Classic und LOOP Mobile zusätzlich zum Alltime-Tarif weiter angeboten. Neukunden und Kunden, die ihren Tarif wechseln, müssen allerdings künftig auf die Optionen Easy Money und SMS Happy Hour verzichten. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17544.html .

    Weiterhin startet o2 eine Aktion, um potenziellen Interessenten für den UMTS-basierten Internet-Zugang surf@home den Einstieg bei dem Münchener Mobilfunk-Netzbetreiber schmackhaft zu machen. Kunden, die im Aktionszeitraum vom 24. Juni bis einschließlich 1. August einen surf@home-Vertrag abschließen, sparen drei Monate lang den ansonsten üblichen Grundpreis von 9,99 Euro. Studenten, die sich im Aktionszeitraum für surf@home entscheiden, sparen sogar sechs Monate lang das Grundentgelt. Mehr zu dieser Aktion erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17552.html .

    Außerdem hat o2 für die Dauer der Sommerferien die Preise für Telefonate vom Ausland nach Deutschland gesenkt. Während der Hauptreisezeit vom 19. Juli bis 18. September können die Kunden des Münchner Mobilfunk-Netzbetreibers, die die Starmap-Option nutzen, für 59 Cent pro Minute aus 17 ausländischen o2-Partnernetzen nach Deutschland telefonieren.

    Business-Kunden, die die International-Option nutzen, zahlen in den gleichen Partnernetzen 58 Cent pro Minute. Eine Liste der jeweiligen Starmap-Partner finden Sie in der News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17617.html . Weitere Informationen zum Telefonieren im Ausland finden Sie auch in unserem Reiseratgeber.

  7. Festnetz: Zwei neue Anbieter und Änderungen bei 01019, 01024, 01074 und 01090

    Nachdem es mehrere Wochen lang relativ ruhig zuging, sind in dieser Woche gleich zwei neue Call-by-Call-Anbieter und eine neue 0190-0-Nummer gestartet. Gleichzeitig gab es zahlreiche Tarifänderungen bei etablierten Anbietern. Bei den beiden neuen Anbietern handelt es sich um die 01026 und die 01059. Die 01026 hat mit einem günstigen Tarif von 0,5 Cent pro Minute zwischen 22 und 10 Uhr und einem günstigen Gesprächspreis für Verbindungen zum Mobilfunk (13 Cent pro Minute) ein recht übersichtliches Tarifschema. Anders die 01059: Sie hat allein werktags sechs Zeitfenster, so dass kaum ein Kunde wissen dürfte, wie viel ein Gespräch über den Anbieter gerade kostet. Immerhin: Sowohl die 01059, als auch die 01026 verfügen über eine Tarifansage. Diese hat auch die smart86, ein neuer 0190-0-Anbieter aus dem Hause Ventelo. Der Anbieter hat jedoch einen gravierenden Nachteil: Abgerechnet werden Gespräche über 0190-086 im Fünf-Minuten-Takt.

    freenet ändert heute die Tarife ihrer drei Call-by-Call-Vorwahlen 01019, 01024 und 01074. Dabei sind viele Änderungen zum Nachteil der Kunden. So kosten Fern- und Ortsgespräche über die 01019 von freenetPHONE nun rund um die Uhr 2,5 Cent pro Minute. Bis zum 13. Juli gibt es jedoch eine Sommer-Aktion, in der Gespräche innerhalb des eigenen Ortsnetzes zwischen 0 und 8 Uhr sowie zwischen 18 und 20 Uhr 0,9 Cent pro Minute kosten. Neu ist auch der Preis für Gespräche zum Mobilfunk: Statt 19,9 Cent werden ab morgen 23 Cent pro Minute berechnet. Details zu den Änderungen der 01024 und 01074 entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17619.html . Beide Anbieter sind nur noch wenige Stunden am Tag empfehlenswert.

    Lange Zeit war BT Germany mit der Netzkennzahl 01090 einer der Anbieter, mit denen man guten Gewissens zur Nebenzeit seine Fern- und Ortsgespräche führen konnte. Der Preis lag hier bislang bei günstigen 0,99 Cent pro Minute, wenn man sein Gespräch nach 18 Uhr begann. Nun ist jedoch Schluss damit. Ab 1. Juli, also ab morgen, steigt der Minutenpreis für Orts- und Ferngespräche zur Nebenzeit auf verhältnismäßig teure 1,99 Cent pro Minute.

    Alle Tarifänderungen sind bereits in unsere Datenbank eingepflegt, so dass Sie alle aktuellen Tarife unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ abrufen können.

  8. Hardware: Neue Handys von Alcatel, Samsung und Motorola

    Mit dem OT-C651 bringt Alcatel ab sofort ein neues Klapp-Handy in den Handel. Das Gerät mit der Bezeichnung Alcatel OT-C651 kann aufgrund einer relativ einfachen Grundausstattung als Einsteiger-Handy angesehen werden. Als Triband-Gerät taugt es für den Einsatz in den Frequenzen 900, 1800 und 1900 MHz. Die Außenmaße betragen 90 mal 48 mal 24 Millimeter, insgesamt wiegt das Gerät 92 Gramm. Das Innendisplay kann 65 535 Farben darstellen, das Außendisplay hat eine Auflösung von 96 mal 26 Pixel. Die integrierte Kamera arbeitet lediglich mit VGA-Auflösung, ist aber auch mit einer Videofunktion ausgestattet. Weitere Details zu diesem Gerät können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17560.html nachlesen.

    Der amerikanische Elektronikriese Motorola plant ein neues Smartphone, das auf dem Windows Mobile-Betriebssystem basiert. Eine Besonderheit von Franklin, so der Name des neuen Telefons, ist eine große Tastatur unterhalb des Displays. Das Design erinnert an die Blackberry-Handhelds von RIM, die ähnlich aufgebaut sind. Das neue Motorola-Gerät unterstützt die GSM-Frequenzbereiche um 850, 900, 1 800 und 1 900 MHz. Für Datenübertragungen stehen der GPRS-Standard und EDGE zur Verfügung, wobei EDGE derzeit noch von keinem deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber angeboten wird. UMTS unterstützt das Motorola-Gerät nicht. Es steht derzeit noch nicht fest, wann das Gerät in Deutschland angeboten wird. Alle weiteren Informationen können Sie dennoch unter http://www.teltarif.de/s/s17609.html nachlesen.

    Samsung macht sich Gedanken um die Gesundheit seiner Kunden. Das Unternehmen will den Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung mit dem mit so genannter Silver-Nano-Health-Technologie ausgestatteten Handymodell SGH-E620 zu Leibe rücken. Alles zu diesem Gesundheits-Handy lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17550.html .

    Während vor allem Geschäftskunden früher ihr Handy durch ein im Fahrzeug fest eingebautes Zweitgerät ergänzt hatten, um dort vor allem optimale Sende- und Empfangseigenschaften zu haben, werden in den letzten Jahren fast nur noch Freisprecheinrichtungen für die Handys verbaut. Oft verzichten die Handyfans sogar darauf und greifen auf einfache Headsets zurück. In einige Fahrzeuge wird inzwischen auch eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung eingebaut, an die man ein beliebiges Endgerät anschließen kann, das den drahtlosen Datenübertragungs-Standard unterstützt. Festeinbauten gab es in den letzten Jahren vor allem von Nokia und Motorola. Bislang musste man hierfür eine zweite SIM-Karte, beispielsweise eine Twin- oder Multicard, einsetzen oder die Karte vom Handy ins Autotelefon umstecken und umgekehrt. Das aktuelle Nokia-Gerät, der "Profi-Funk-Kfz-Einbausatz" 616 kann jedoch noch mehr. Das Nokia 616 kann sowohl mit eigener SIM-Karte betrieben werden, als auch als Bluetooth-Freisprecheinrichtung für Handys dienen. Eine ausführliche Vorstellung lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17580.html .

  9. Mehrzahl der Internet-Browser ist anfällig für Spoofing-Angriffe

    Wieder haben Sicherheitsexperten ein neues Risiko entdeckt: Erst vor einigen Tagen machten sie eine Sicherheitsanfälligkeit in verschiedenen Web-Browsern aus, auf die die meisten Browser-Entwickler noch nicht reagiert haben. Hacker können über die Schwachstelle per Spoofing-Angriff an sensible Daten des Users gelangen, da die entsprechenden Web-Browser in einer mit JavaScript geöffneten Dialogbox nicht anzeigen, ob die Popup-Fenster von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen. Welche Browser inzwischen immun gegen solche Angriffe sind, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17566.html .

    Dass eine Reaktion auch unerwünschte Nebeneffekte haben kann, zeigt das Beispiel des Internetwurms Sasser, der auf Windows-Systeme abzielte. Der Autor des Schädlings war erst durch den veröffentlichten Microsoft-Patch an die nötigen Informationen über die Windows-Schwachstelle gekommen. Jetzt beginnt der Prozess gegen den Sasser-Urheber, gegen den Microsoft damals ein Kopfgeld von 250 000 US-Dollar ausgesetzt hatte. Mehr dazu lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17597.html .

    Als Schwachstelle erweist sich allerdings immer mehr nicht nur die Technik, sondern auch der Mensch. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte versuchen Kriminelle bei Angriffen auf Computersysteme von Banken und Finanzhäusern immer öfter, sensible Daten über Mitarbeiter und Kunden direkt auszuspähen. Welche Methoden sie dabei anwenden, verrät Ihnen unser Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17574.html .

  10. DSL-Anbieter: Mehr Tempo, kleinere Preise

    Immer mehr DSL-Anbieter gehen mit den Preisen für ihre Flatrates runter: Offiziell bestätigt hat jetzt beispielsweise AOL den Start im Juli einer Billig-Flatrate für 9,99 Euro im Monat für alle DSL-Geschwindigkeiten. Verfügbar ist dieser Tarif jedoch nur für die Kunden, die bislang noch per Schmalbandzugang ins Netz gehen. Die anfallenden Einrichtungskosten für den T-DSL-Anschluss erstattet AOL allen DSL-Neukunden, zudem ist der erste Monat kostenfrei. Mehr dazu steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17604.html .

    Seine schon länger bestehende Aktions-Flatrate hat Kamp verlängert, außerdem bietet der Provider den Pauschalzugang nun überall dort an, wo T-DSL-Anschlüsse geschaltet werden können. Jetzt können die Internetnutzer die PureFlat noch bis Ende September zum Sonderpreis - je nach Bandbreite zwischen 7,77 Euro bis 9,99 Euro - bestellen. Näheres zu dem Angebot lesen Sie in unserem Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s17594.html .

    Ab 1. Juli bietet auch die T-Online-Tochter Congster mit der summerFLAT einen Pauschalzugang für T-DSL-Anschlüsse für nur 6,99 Euro im Monat an. Das Angebot gilt für alle verfügbaren Bandbreiten - auch T-DSL 6000 - und ist bis Ende des Monats befristet. Mehr Informationen zu den Flatrate-Angeboten von Congster finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17554.html .

    DSL-Anschlüsse mit einer Downstream-Geschwindigkeit von 6 MBit/s werden ab Juli auch Provider wie freenet und 1&1 auf Resale-Basis einführen. Die monatlichen Grundkosten für die Anschlüsse werden dabei auf dem gleichen Niveau der T-Com-Preise liegen. 1&1 hält für seine Kunden allerdings noch weitere Neuerungen bereit: Neukunden, die sich für die Anschlussvariante mit 2 MBit/s im Downstream entscheiden, müssen künftig einen Bereitstellungsbetrag in Höhe von 29,95 Euro entrichten - unabhängig von dem hinzu gebuchten Tarif. Mehr zu den Subventionen für Einsteiger und Provider-Wechsler bei dem Unternehmen aus Montabaur erfahren Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17595.html .

    Noch schneller können ab sofort in Düsseldorf lebende DSL-Kunden von debitel surfen: Der Mobilfunkprovider hat seinen angekündigten Feldtest für ADSL2+ begonnen. Aktionsteilnehmer können unabhängig von der gewählten DSL-Anschlussvariante bis zum 15. November mit bis zu 16 MBit/s im Downstream im Internet surfen. Der monatliche Grundpreis für den gewählten DSL-Anschluss bleibt während der ADSL2+-Testphase unverändert. Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17590.html .

  11. Attraktive Angebote der alternativen DSL-Anbieter

    Nicht nur die T-DSL-Provider, auch die alternativen DSL-Anbieter bieten den Internetnutzern im Juli Vergünstigungen für ihre Produkte. Beispielsweise hat das Kölner Unternehmen QSC seine Aktion "Q-DSL home Tuning" bis zum 17. Juli verlängert. Den Direktanschluss mit veränderbarer Bandbreite Q-DSL home 2560 gibt es bei Online-Bestellung oder bei einem über das Internet in Auftrag gegebenen Produktwechsel im Aktionszeitraum zum Preis von Q-DSL home 1536. Dadurch können insgesamt bis zu 779 Euro eingespart werden. Außerdem läuft die Preisaktion "Sixpack" weiter. Nähere Informationen erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17555.html .

    Einen Preisnachlass bietet auch der regionale Anbieter osnatel ab kommenden Monat an. Kunden, die den osnatel-Anschluss DSL-Turbo 4000 beauftragen, erhalten bis Ende Juli den flexibel abgerechneten Volumentarif osnaNET DSL-Flat ab 4,90 Euro im Monat. Zudem wird Neukunden, die in den vergangenen sechs Monaten keinen osnatel-Anschluss besaßen, das Bereitstellungsentgelt erlassen und ein DSL-Modem kostenlos überlassen. Die genauen Preise und Vertragskonditionen verrät Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s17565.html .

    Regionale Anbieter wie osnatel oder Stadnetzbetreiber sind für diejenigen Kunden interessant, die nicht an ihrem Festnetzanschluss bei der T-Com hängen. Wer ganz auf den Telefonanschluss verzichten will, kann auf die Produkte der unabhängigen DSL-Anbieter wie QSC oder Broadnet zurückgreifen. Dort kann man den reinen Internetanschluss bestellen. Worauf Sie bei der Wahl eines unabhängigen Internetanbieters achten sollten, erklären wir im Rahmen unseres Themenmonats "DSL" in einem Ratgeber unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17547.html .

  12. ADSL2+ und VDSL: Das Internet wird schneller

    Ab Freitag bietet die T-Com offiziell T-DSL-Anschlüsse mit einer Geschwindigkeit von bis zu 6 MBit/s an. Das ist doppelt so viel, wie bislang bei der T-Com möglich war. Doch damit ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Derzeit werden in verschiedenen Regionen Deutschlands ADSL2+ und VDSL getestet. Hiermit sind technisch Übertragungsraten von bis zu 50 MBit/s möglich. Während mit VDSL endlich Hoffnung für alle Kunden in Glasfaser-Gebieten aufkommt, schauen die Landbewohner jedoch weiterhin in die sprichwörtliche Röhre.

    In einem ausführlichen Ratgeber im Rahmen des DSL-Themenmonats informieren wir Sie über die neuen Breitbandstandards. Wir sagen Ihnen, wer die neue Technologie heute schon bekommen kann und welche Anbieter auf welchen Standard setzen. Alle Informationen bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17622.html .

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