- Die Wahl der DSL-Hardware: Welches Gerät ist das richtige?
Wer über DSL im Internet surfen möchte,
braucht
dafür mindestens einen Splitter und ein DSL-Modem. Die beiden
Geräte
sorgen dafür, dass in der Telefonleitung die Telefon- von den
Internet-Signalen getrennt und die Daten von und zu der
Vermittlungsstelle
übertragen und dem Computer verständlich gemacht werden.
Fortgeschrittenen
DSL-Nutzern reicht das jedoch nicht aus: Sie wollen auf den
lästigen
Kabelsalat zu Hause verzichten und am besten noch über das
Internet per
Voice over IP (VoIP)
telefonieren. Voraussetzung dafür ist
beispielsweise ein
kabelgebundener oder ein WLAN-Router,
der die
Internet-Telefonie unterstützt.
Worauf Sie bei der Wahl der DSL-Hardware achten sollten,
verraten
wir Ihnen heute in einem ausführlichen Ratgeber
im Rahmen des Themenmonats "DSL". Hier erfahren
Sie alles
zu wichtigen Merkmalen von DSL-Modems, WLAN-Routern und
VoIP-Geräten. Gleichzeitig lesen Sie
hier,
wie viel aktuelle Geräte kosten. Den Hardware-Ratgeber finden
Sie unter
der
URL http://www.teltarif.de/dslhardware .
- Festnetz: Für nur 0,99 Cent per Call by Call sipgate-Nummern anrufen
Neue Preise haben in dieser Woche die beiden
Call-by-Call-Anbieter
01024 und
tellfon (01074) bekannt gegeben.
Teilweise hat
01074 seine Minutenpreise stark erhöht,
an anderen Stellen aber auch wiederum gesenkt, so dass wieder
einiges an Bewegung
in die aktuellen Empfehlungen für Call-by-Call-Vorwahlen gekommen
ist. So lässt
sich momentan für Ferngespräche die Empfehlung geben, zwischen 8
und 12 Uhr
die 01019 von freenetPhone für
1,5 Cent
pro Minute zu nutzen. Zwischen 12 und
18 Uhr
sollten Kunden die 01015 für bis zu
2,2 Cent pro
Minute nutzen und von 18 bis
19 Uhr den neuen 01024-Tarif für 0,95 Cent pro Minute
zu nutzen. Ab
19 Uhr und am
Wochenende ist seit langer Zeit die 01070 von
Arcor
ein preisstabiler und zuverlässiger
Anbieter. Aktuell werden werktags ab 19 Uhr 0,78 Cent
pro Minute
und am gesamten Wochenende 0,99 Cent pro Minute
berechnet.
Ortsgespräche lassen sich bis 12 Uhr ebenfalls mit der
01019 für
1,5 Cent pro Minute
am preisgünstigsten führen. Zwischen 12 und 19 Uhr sind
01081
(1,6 Cent pro Minute)
und 01051 (1,8 Cent pro Minute)
preisstabile
Anbieter, die nahezu bundesweit vertreten
sind. Ab 19 Uhr und am Wochenende ist auch bei
Ortsgesprächen
Arcors 01070 für 0,99 Cent pro Minute die passende
Empfehlung.
01056 und
sipgate haben
sich einen gemeinsamen Tarif für ihre Kunden ausgedacht:
Wer über die 01056 eine Rufnummer anruft, die im
Voice-over-IP-Netz
von sipgate geschaltet ist, zahlt für dieses Gespräch lediglich
0,99 Cent pro Minute. Einzige Voraussetzung: Die Rufnummer
darf nicht
im gleichen Ortsnetz geschaltet sein, aus dem die Nummer
angerufen wird
und die Nummer darf keine 01801-Nummer sein. Besonderes Plus:
Auch
sipgate-Nummern in Großbritannien und Österreich sind für
0,99 Cent
pro Minute erreichbar.
Unter keinem guten Stern steht indes der zum 1. Juli
geplante Sperr-Notruf
116 116. Bislang gibt es offenbar kaum Vertragspartner, die
über die Notrufnummer
ihre Kundenkarten bei Verlust oder Diebstahl sperren lassen
wollen.
Mehr dazu können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17453.html
nachlesen.
- VoIP: Neuer Anbieter Interfonie mit günstigen Tarifen
Viel Bewegung ist derzeit im Internet-Telefonie-Markt. Neben der
bereits im
Festnetzteil erwähnten neuen Möglichkeit, Kunden des
VoIP-Anbieters
sipgate günstig
zu erreichen, haben auch die Anbieter selber einige Neuigkeiten
verbreitet.
So ist mit dem Hannoveraner Anbieter
interfoni
ein neuer VoIP-Anbieter gestartet,
der mit niedrigen Tarifen Kunden gewinnen will. Im Tarif ohne
monatliche
Grundkosten zahlen die Kunden für Gespräche ins Festnetz
0,95 Cent pro Minute,
nehmen sie monatliche Grundkosten in Kauf, so sind es 0,89 Cent
pro Minute.
Alle Informationen zu dem Anbieter, der nach eigenen Angaben
bundesweit
Festnetzrufnummern anbietet, bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17397.html .
Neuigkeiten gibt es auch für Kunden von
sipsnip: Sie
können ab nun auch per Lastschrift bezahlen. Bislang mussten sie
ihr Guthaben im Prepaid-Verfahren einzahlen. Wer sich dennoch
weiterhin
für die Vorauszahlung entscheidet, bekommt je nach Betrag
zwischen 22 und
122 Freiminuten pro Aufladung extra.
Skype-Kunden können sich ebenfall über Neuigkeiten freuen: So
bietet
der VoIP-Dienst nun seine Voice-Mailbox regulär an, berechnet
dafür aber
Kosten in Höhe von 5 Euro für drei Monate. Ab Juli soll
die
Skype-Software dann auch auf einigen Motorola-Handys
vorinstalliert werden.
Anders als andere Anbieter unterstützt Skype nicht den
so genannten
SIP-Standard. Der Vorteil: Skype ist auch per ISDN oder analogem
Modem nutzbar, während die anderen Anbieter nur mit DSL in einer
sinnvollen Qualität nutzbar sind.
- debitel: Das neue Gesicht am DSL-Markt
Ein neues Gesicht ist auf dem DSL-Markt
erschienen:
Ab sofort bietet auch der Mobilfunkprovider
debitel
eigene Breitbandprodukte auf
Resale-Basis
an. Die DSL-Anschlüsse mit den Bandbreiten bis zu 3 MBit/s
kosten im Monat
zehn Cent weniger als bei der T-Com, die
Anschluss-Einrichtungspreise liegen unabhängig von der Bandbreite
bei
59,90 Euro bei zwölfmonatiger Vertragslaufzeit und
39,90 Euro bei
24-monatiger Vertragsbindung. Eine echte DSL-Flatrate zahlen die
User monatlich
9,90 Euro, debitel-Kunden dafür 2 Euro im Monat
weniger.
Welche
weiteren Sonderangebote debitel für Neukunden bereit hält, über
welche Netze
die Resale-Anschlüsse realisiert werden und was der Stuttgarter
Anbieter noch
für diesen Monat plant, verrät Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17439.html .
Seit gestern und zunächst noch bis Ende des Monats gibt es
die
DSL-Flatrate von
Arcor zu einem Aktionspreis von
4,95 Euro im Monat.
Das Angebot, das wir im letzten Newsletter bereits angekündigt
haben, ist nur
mit einem Arcor-DSL-Anschluss nutzbar. Bei gleichzeitiger
Beauftragung des
DSL-Anschlusses erlässt der Provider aus Eschborn den
Einrichtungspreis von
99,95 Euro und schenkt den Neukunden ein kostenloses
DSL-Modem. Mehr
dazu lesen Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17358.html .
Ebenfalls im Preis gesunken ist der bundesweit verfügbare
DSL-Pauschalzugang von
Brauner Telecom. Ab sofort
kostet die echte und mehrplatzfähige Flatrate unabhängig von der
Bandbreite
8,88 Euro im Monat. Allerdings ist der Zugang nur in
Verbindung mit einem
Pre-Selection-Vertrag des Hannoveraner Anbieters erhältlich.
Einsteiger, die
zusammen mit der Flatrate den T-DSL-Anschluss über den Provider
bestellen,
bekommen das Anschluss-Einrichtungsentgelt in Höhe von einmalig
99,95 Euro erstattet. Weitere Informationen hält unsere
News unter
http://www.teltarif.de/s/s17425.html
für Sie
bereit.
Erfreuliche Nachricht für alle T-Online DSL-Bestandskunden:
Per Einstweiliger Verfügung
würde dem Unternehmen verboten, die Vertragslaufzeiten für
Bestandskunden
zu verlängern. T-Online hatte seine Kunden nur in einer E-Mail
informiert,
in der es hauptsächlich um Werbung für neue Produkte ging und
erst
am Ende nebenbei die veränderten Vertragsbedingungen geschildert
wurden.
Weitere Details zum Urteil können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17457.html
nachlesen.
- Wichtig: Neue Sicherheits-Patches von Microsoft stehen zum Download bereit
Neue Sicherheits-Updates für kritische Schwachstellen in
Windows-Systemen hat
gestern Microsoft auf
seiner Website
veröffentlicht. Neben zwei schwerwiegenden
Sicherheitsproblemen in
Windows wird unter anderem auch eine wichtige Sicherheitslücke im
Internet
Explorer behoben. In allen drei Fällen können Angreifer durch
Ausnutzen der
Programmierfehler die vollständige Kontrolle über ein betroffenes
System
erlangen und dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern
oder löschen
oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen.
Windows-Anwender sollten deshalb die Patches so bald wie möglich
installieren.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17447.html .
Trotz aller Sicherheits-Updates - Internetnutzer müssen
ständig auf der
Hut sein. Nicht nur sind sie das Ziel von
Spam-
oder Phishing-Angriffen, sondern vor
allem
müssen sie ihr PC-System so gut wie möglich vor wirklichen
Schäden durch
Viren, Würmer und Trojaner schützen. Mit einer schlagkräftigen
Betreffzeile
- einem angeblichen Selbstmordversuch von Michael Jackson - wird
beispielsweise zurzeit versucht, E-Mail-Empfänger zum unbedachten
Öffnen
des Anhangs zu verleiten. Wer solche Nachrichten in seinem
Postfach findet,
darf damit rechnen, dass sich im Anhang der Mail ein Trojanisches
Pferd
verbirgt, über das ein Angreifer von außen Zugriff auf den
infizierten
Rechner erhalten kann. Mehr dazu lesen Sie in unserer
Virenwarnung unter
http://www.teltarif.de/s/s17411.html .
Besonders aktiv sind zurzeit neue Varianten des Computerwurms
Mytob. Branchenexperten sprechen von
der höchsten
Anzahl neuer E-Mail-Würmer innerhalb einer kurzen Zeitspanne, die
es jemals
gab. Die Gefahr, die von den Mytob-Abkömmlingen ausgeht, darf
nicht
unterschätzt werden: Der Wurm öffnet Backdoors und gibt dem
Angreifer die
Möglichkeit, auf infizierte Computer zuzugreifen. Weitere
Informationen zu
der Wurm-Flut stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17388.html .
Doch nicht nur Internetnutzern, auch Handybesitzern droht
Gefahr durch
Viren und Trojaner. Aktuell macht eine neue Version des
Totenkopf-Trojaners Skulls die Runde.
Skulls.L
tarnt sich als Kopie des Anti-Viren-Programms des finnischen
Softwareentwicklers
F-Secure und setzt
auf Symbian-Handys sämtliche
Smartphone-Funktionen außer
Kraft, indem er
die Anwendungen durch unbrauchbare Kopien und die jeweiligen
Icons durch
Totenkopf-Symbole ersetzt. Näheres zu dem Handyschädling lesen
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.ch/s/s17409.html .
- Vodafone: Datenoptionen fürs Ausland und Mittsommeraktion
Ab dem 18. Juli haben Kunden von
Vodafone
die Wahl zwischen vier neuen
Datentarifoptionen, mit denen Nutzer der Vodafone Mobile Connect
Card zu
festen monatlichen Inklusivpreisen in 15 Vodafone-Netzen
weltweit
mobil online gehen können. Das neue Tarifangebot richtet sich an
alle
Notebook-Besitzer, die mit ihrer Vodafone
Mobile Connect Card UMTS nicht nur in
Deutschland, sondern auch im Ausland mobil per E-Mail
kommunizieren und
aufs Internet beziehungsweise Intranet zugreifen möchten.
Es besteht die Wahl zwischen den Tarifoptionen
Vodafone-Volume
International XL und Vodafone-Time International XL zum
jeweiligen
Monatspreis von 46,40 Euro (40 Euro netto). Darin ist
bei
Vodafone-Volume International XL ein Inklusivvolumen von
20 Megabyte pro Monat beziehungsweise bei Vodafone-Time
International XL eine Inklusivzeit von vier Stunden pro Monat für
die
Datennutzung in den Vodafone-Partnernetzen enthalten. Für Vielnutzer gibt
es zwei
weitere Angebote für 87 Euro pro Monat (75 Euro netto).
Mehr
zum neuen Auslandsangebot erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17428.html .
In der "Mittsommernacht" haben Vodafone-Kunden die
Möglichkeit,
netzintern kostenlos zu telefonieren. Die Aktion gilt von
Dienstag,
21. Juni, 20 Uhr, bis Mittwoch, 22. Juni,
8 Uhr.
Profitieren können sowohl Kunden mit einem festen
Vertragsverhältnis,
als auch Prepaid-Kunden. Eine
Anmeldung
zur Nutzung des Angebots ist nicht erforderlich. Bei
Vertragskunden
werden die im Aktionszeitraum geführten netzinternen Gespräche
nicht
berechnet. CallYa-Kunden werden die Kosten für die Telefonate
zunächst
vom Guthaben auf der Karte abgezogen und nach spätestens fünf
Werktagen
wieder gutgeschrieben.
Schließlich gibt es auch noch ein neues Gerät in den
Vodafone-Shops:
Das von HTC gebaute Windows-Smartphone VDA
Music.
Vodafone liefert eine 256 MB große Speicherkarte mit. Ein
MP3-Player
ist auf dem Smartphone bereits vorinstalliert. Ansonsten
entsprechen die Daten denen des
T-Mobile-Pendants
SDA Music. Mit dem
Vodafone-100-Minutenpaket
kostet
das Gerät 49,90 Euro. Ohne Vertrag kostet das Telefon
369,90 Euro. Weitere Details können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17436.html
nachlesen.
- Rechtsstreit: simyo macht weiter
Der E-Plus-Ableger
simyo
ist zuversichtlich, sein Mobilfunkangebot trotz des
Rechtsstreits zwischen dem
Netzbetreiber und
dem Provider mobilcom aufrecht erhalten
zu
können. "Wir machen weiter wie gehabt", sagte simyo-Chef Rolf
Hansen.
Die Einstweilige Verfügung, mit der mobilcom gegen die Verträge
zwischen
E-Plus und der Tochter simyo vorgeht, betreffe das Unternehmen
nur
indirekt. Zwar liefen die Handykarten-Verkäufe unvermindert
weiter, die
Kunden seien aber dennoch verunsichert. mobilcom fordert von
E-Plus,
Diensteanbietern wie mobilcom seine Infrastruktur zu den gleichen
Konditionen zur Verfügung zu stellen wie sie der Ableger simyo
offenbar
erhalte. In der Branche seien Einstweilige Verfügungen nichts
Außergewöhnliches, sagte Hansen. Es gebe keinen Grund, warum
nicht auch
Wettbewerber auf die kostengünstige Vermarktung von
Mobilfunk-Karten
über das Internet setzen sollten.
Im Gegensatz zu den klassischen Netzbetreibern und Providern
verkauft simyo allein SIM-Karten und keine Handys. Die
Guthabenkarten
lassen sich über das Internet aufladen, eine Gesprächsminute
kostet
einheitlich 19 Cent in alle deutschen Netze. Weitere
Einzelheiten
können Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17414.html
nachlesen. Unseren Kommentar zum Rechtsstreit zwischen mobilcom
und E-Plus lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17422.html . Er trägt den Titel "Editorial: Nicht jeder will billige Mobilfunkgespräche".
Einen umfangreichen Vergleich von simyo und herkömmlichen
Laufzeitverträgen
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17400.html .
Häufig gewinnt dabei simyo auch im Vergleich mit klassischen 24-Monats-Verträgen.
- o2: Vorerst kein UMTS für Genion und Wechselangebote für Afterwork-Pack
Auch nach dem Vermarktungsstart der
neuen
Genion-Tarife am 1. Juni haben
nach wie
vor nicht alle o2-Kunden die Möglichkeit, das
UMTS-Netz zu nutzen. Neben Kunden, die
spezielle Datentarife nutzen, können sich derzeit nur Nutzer der
o2
Active-Minutenpakete ins
3G-Netz
einbuchen. Daran wird sich auch in den nächsten Monaten nichts
ändern:
Erst im ersten Halbjahr 2006 sollen Genion-Kunden demnach
ebenfalls die
Möglichkeit bekommen, über UMTS beispielsweise Videotelefonate zu
führen
und Videostreams im o2 Active-Portal anzusehen. Mehr dazu können
Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17445.html
nachlesen.
In den letzten Tagen berichteten mehrere Leser, die einen
o2 Active-Tarif mit Afterwork Pack
nutzen,
dass o2 ihnen Sonderkonditionen einräumt, wenn das Afterwork Pack
vorzeitig gekündigt wird. Die Teilzeit-Flatrate, mit der man
abends von
18 bis 22 Uhr zum Pauschalpreis von 4,95 Euro
netzintern und
ins deutsche Festnetz telefonieren konnte, wird seit 1. Juni
nicht
mehr angeboten. Konkret wurde nun Kunden, die das Paket bereits
gebucht
hatten, bei sofortiger Kündigung angeboten, dass der
Active-50-Tarif für
sechs Monate von der Grundgebühr befreit wird. Die Ersparnis für
den
Kunden beträgt knapp 90 Euro.
o2 war der einzige Netzbetreiber im deutschen Mobilfunk, der
eine
Teilzeit-Telefonflatrate angeboten hatte. Bei T-Mobile und
Vodafone
bekommt man für 7,50 Euro 1 000 Minuten für
Gespräche,
die man werktags nach 20 Uhr führt. Ebenfalls
1 000 Minuten für Telefonate am Wochenende gibt es bei
allen
Netzbetreibern für knapp 5 Euro.
- Viele neue Handys von Sony Ericsson, Nokia und LG
Der Handyhersteller
Sony Ericsson hat
Anfang der Woche seine Handyneuheiten für die kommenden Monate
vorgestellt. Darunter befinden sich neben dem
K608i, einem neuen
Videotelefonie-fähigen UMTS-Handy, das Multimedia-Modell
S600i, das auch auf den
Kurznamen
Ellen hört, das Bluetooth-fähige
Quadband-Gerät Z520i und
das
Einsteiger-Handy
J210i.
Außerdem stellte das Unternehmen eine PCMCIA-Karte mit
WLAN-, UMTS-,
Quadband-GSM-, EDGE- und
GPRS-Unterstützung vor.
Mit dem Triband-Gerät K608i erweitert Sony Ericsson sein
Angebot an
UMTS-Handys. Videoanrufe können schnell per Tastendruck
gestartet werden.
Das so genannte Dual-Front-Design verleiht dem K608i eine
vertikale
Mobiltelefon- und eine horizontale Kameraseite. Die
1,3-Megapixel-Kamera
besitzt einen aktiven Linsenverschluss für eine zügigere
Aktivierung des
Kameramodus und zusätzlichen Schutz der Linse. Eine ausführliche
Beschreibung und Bilder der neuen Geräte finden Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s17431.html .
Auch der Weltmarktführer unter den Handy-Herstellern,
Nokia, hat unter dem Motto "Simple
Pleasures" nicht weniger als sieben neue Modelle vorgestellt,
darunter das
UMTS-Gerät 6280, das eine
2-Megapixel-Kamera an Bord hat und Video-Klingeltöne abspielen
kann.
Ebenfalls mit einer 2-Megapixel-Kamera ausgestattet ist das
Quadband-Telefon 6270, das seine
Nutzer
nicht nur mit guten Kameraeigenschaften, sondern auch mit einem
Music-Player für die gängigen Musikformate überzeugen soll.
Weitere
Details zu diesen beiden Geräten finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s17426.html .
Für die Liebhaber kleiner, eleganter Geräte ist der Slider
Nokia
6111 gedacht. Es wurde mit einem
ergonomischen Design ausgestattet und ist dank seiner
PTT-Fähigkeit etwas für Menschen, die
immer in
Kontakt bleiben wollen.
Dann gibt es mit dem 6060 und
dem
2255 zwei weitere Klapphandys aus Finnland. Das 6060 wurde als
günstiges
Dualbandhandy konzipiert, das für rund 140 Euro ohne Vertrag
in
Europa angeboten werden soll. Weitere Informationen zum 6060 und
6111
finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17427.html .
Mit dem 2150 kommt noch ein weiteres Einsteiger-Gerät, dieses
Mal
allerdings im klassischen Bar-Design. Das relativ dünne und mit
85 Gramm auch ziemlich leichte Gerät ist in erster Linie für
den
Verkauf als Prepaid-Handy gedacht.
Das
Display kann wie beim 2255 auch 64 000 Farben
darstellen.
Seit einigen Wochen ist nun das Nokia
6680 auf dem Markt zu haben. Es
kann
alles, was das Nokia 6630 auch
kann.
Zusätzlich wurden die Office-Funktionen erweitert und dank einer
zweiten
Kamera können jetzt auch Videotelefonate unterwegs geführt
werden. Das
Nokia 6680 ist ein UMTS-Handy, das als solches nicht unbedingt
auf den
ersten Blick zu erkennen ist. Größe und Gewicht bewegen sich in
Regionen, die auch GSM-Handys mit gleicher Ausstattung aufweisen.
Dank
UMTS, PTT, einer 1,3 Megapixel-Kamera und
Symbian-Betriebssystem
bietet es alles, was der anspruchsvolle Nutzer von einem
Smartphone derzeit erwarten kann.
Leider
ist das Betriebssystem bzw. die Firmware nicht ganz fehlerfrei.
Das ist
bei Nokia-Handys besonders ärgerlich, da ein Update nur bei einem
Fachhändler vorgenommen werden kann. Den ausführlichen
Testbericht
erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17420.html .
Nicht nur Nokia und Sony Ericsson hatten etwas Neues im
Programm, auch LG Electronics stellte
zwei
neue Geräte vor: das F2300 und das
C3310. Beide Mobiltelefone sind
exklusiv
bei NT-plus zu
haben.
Das neue LG F2300 besitzt eine VGA-Kamera mit Fotolicht, ein
Farb-Display und 40-stimmige Klingeltöne. Die Front ist
zweifarbig
gehalten, wahlweise mit Intarsien in meerblau oder nemo-orange.
Wer für
ein eher klassisches Design schwärmt, dürfte zum eleganten, in
silber
gehaltenen LG C3310 greifen. Es besitzt ebenfalls wie das F2300
VGA-Kamera. Preise ohne Vertrag konnte uns NT-plus leider nicht
nennen. Weitere Details:
http://www.teltarif.de/s/s17433.html .
.
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