Newsletter 24/05 vom 16.06.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 16.06.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Die Wahl der DSL-Hardware: Welches Gerät ist das richtige?
  2. Festnetz: Für nur 0,99 Cent per Call by Call sipgate-Nummern anrufen
  3. VoIP: Neuer Anbieter Interfonie mit günstigen Tarifen
  4. debitel: Das neue Gesicht am DSL-Markt
  5. Wichtig: Neue Sicherheits-Patches von Microsoft stehen zum Download bereit
  6. Vodafone: Datenoptionen fürs Ausland und Mittsommeraktion
  7. Rechtsstreit: simyo macht weiter
  8. o2: Vorerst kein UMTS für Genion und Wechselangebote für Afterwork-Pack
  9. Viele neue Handys von Sony Ericsson, Nokia und LG
  1. Die Wahl der DSL-Hardware: Welches Gerät ist das richtige?

    Wer über DSL im Internet surfen möchte, braucht dafür mindestens einen Splitter und ein DSL-Modem. Die beiden Geräte sorgen dafür, dass in der Telefonleitung die Telefon- von den Internet-Signalen getrennt und die Daten von und zu der Vermittlungsstelle übertragen und dem Computer verständlich gemacht werden. Fortgeschrittenen DSL-Nutzern reicht das jedoch nicht aus: Sie wollen auf den lästigen Kabelsalat zu Hause verzichten und am besten noch über das Internet per Voice over IP (VoIP) telefonieren. Voraussetzung dafür ist beispielsweise ein kabelgebundener oder ein WLAN-Router, der die Internet-Telefonie unterstützt.

    Worauf Sie bei der Wahl der DSL-Hardware achten sollten, verraten wir Ihnen heute in einem ausführlichen Ratgeber im Rahmen des Themenmonats "DSL". Hier erfahren Sie alles zu wichtigen Merkmalen von DSL-Modems, WLAN-Routern und VoIP-Geräten. Gleichzeitig lesen Sie hier, wie viel aktuelle Geräte kosten. Den Hardware-Ratgeber finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/dslhardware .

  2. Festnetz: Für nur 0,99 Cent per Call by Call sipgate-Nummern anrufen

    Neue Preise haben in dieser Woche die beiden Call-by-Call-Anbieter 01024 und tellfon (01074) bekannt gegeben. Teilweise hat 01074 seine Minutenpreise stark erhöht, an anderen Stellen aber auch wiederum gesenkt, so dass wieder einiges an Bewegung in die aktuellen Empfehlungen für Call-by-Call-Vorwahlen gekommen ist. So lässt sich momentan für Ferngespräche die Empfehlung geben, zwischen 8 und 12 Uhr die 01019 von freenetPhone für 1,5 Cent pro Minute zu nutzen. Zwischen 12 und 18 Uhr sollten Kunden die 01015 für bis zu 2,2 Cent pro Minute nutzen und von 18 bis 19 Uhr den neuen 01024-Tarif für 0,95 Cent pro Minute zu nutzen. Ab 19 Uhr und am Wochenende ist seit langer Zeit die 01070 von Arcor ein preisstabiler und zuverlässiger Anbieter. Aktuell werden werktags ab 19 Uhr 0,78 Cent pro Minute und am gesamten Wochenende 0,99 Cent pro Minute berechnet.

    Ortsgespräche lassen sich bis 12 Uhr ebenfalls mit der 01019 für 1,5 Cent pro Minute am preisgünstigsten führen. Zwischen 12 und 19 Uhr sind 01081 (1,6 Cent pro Minute) und 01051 (1,8 Cent pro Minute) preisstabile Anbieter, die nahezu bundesweit vertreten sind. Ab 19 Uhr und am Wochenende ist auch bei Ortsgesprächen Arcors 01070 für 0,99 Cent pro Minute die passende Empfehlung.

    01056 und sipgate haben sich einen gemeinsamen Tarif für ihre Kunden ausgedacht: Wer über die 01056 eine Rufnummer anruft, die im Voice-over-IP-Netz von sipgate geschaltet ist, zahlt für dieses Gespräch lediglich 0,99 Cent pro Minute. Einzige Voraussetzung: Die Rufnummer darf nicht im gleichen Ortsnetz geschaltet sein, aus dem die Nummer angerufen wird und die Nummer darf keine 01801-Nummer sein. Besonderes Plus: Auch sipgate-Nummern in Großbritannien und Österreich sind für 0,99 Cent pro Minute erreichbar.

    Unter keinem guten Stern steht indes der zum 1. Juli geplante Sperr-Notruf 116 116. Bislang gibt es offenbar kaum Vertragspartner, die über die Notrufnummer ihre Kundenkarten bei Verlust oder Diebstahl sperren lassen wollen. Mehr dazu können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17453.html nachlesen.

  3. VoIP: Neuer Anbieter Interfonie mit günstigen Tarifen

    Viel Bewegung ist derzeit im Internet-Telefonie-Markt. Neben der bereits im Festnetzteil erwähnten neuen Möglichkeit, Kunden des VoIP-Anbieters sipgate günstig zu erreichen, haben auch die Anbieter selber einige Neuigkeiten verbreitet. So ist mit dem Hannoveraner Anbieter interfoni ein neuer VoIP-Anbieter gestartet, der mit niedrigen Tarifen Kunden gewinnen will. Im Tarif ohne monatliche Grundkosten zahlen die Kunden für Gespräche ins Festnetz 0,95 Cent pro Minute, nehmen sie monatliche Grundkosten in Kauf, so sind es 0,89 Cent pro Minute. Alle Informationen zu dem Anbieter, der nach eigenen Angaben bundesweit Festnetzrufnummern anbietet, bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17397.html .

    Neuigkeiten gibt es auch für Kunden von sipsnip: Sie können ab nun auch per Lastschrift bezahlen. Bislang mussten sie ihr Guthaben im Prepaid-Verfahren einzahlen. Wer sich dennoch weiterhin für die Vorauszahlung entscheidet, bekommt je nach Betrag zwischen 22 und 122 Freiminuten pro Aufladung extra.

    Skype-Kunden können sich ebenfall über Neuigkeiten freuen: So bietet der VoIP-Dienst nun seine Voice-Mailbox regulär an, berechnet dafür aber Kosten in Höhe von 5 Euro für drei Monate. Ab Juli soll die Skype-Software dann auch auf einigen Motorola-Handys vorinstalliert werden. Anders als andere Anbieter unterstützt Skype nicht den so genannten SIP-Standard. Der Vorteil: Skype ist auch per ISDN oder analogem Modem nutzbar, während die anderen Anbieter nur mit DSL in einer sinnvollen Qualität nutzbar sind.

  4. debitel: Das neue Gesicht am DSL-Markt

    Ein neues Gesicht ist auf dem DSL-Markt erschienen: Ab sofort bietet auch der Mobilfunkprovider debitel eigene Breitbandprodukte auf Resale-Basis an. Die DSL-Anschlüsse mit den Bandbreiten bis zu 3 MBit/s kosten im Monat zehn Cent weniger als bei der T-Com, die Anschluss-Einrichtungspreise liegen unabhängig von der Bandbreite bei 59,90 Euro bei zwölfmonatiger Vertragslaufzeit und 39,90 Euro bei 24-monatiger Vertragsbindung. Eine echte DSL-Flatrate zahlen die User monatlich 9,90 Euro, debitel-Kunden dafür 2 Euro im Monat weniger. Welche weiteren Sonderangebote debitel für Neukunden bereit hält, über welche Netze die Resale-Anschlüsse realisiert werden und was der Stuttgarter Anbieter noch für diesen Monat plant, verrät Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17439.html .

    Seit gestern und zunächst noch bis Ende des Monats gibt es die DSL-Flatrate von Arcor zu einem Aktionspreis von 4,95 Euro im Monat. Das Angebot, das wir im letzten Newsletter bereits angekündigt haben, ist nur mit einem Arcor-DSL-Anschluss nutzbar. Bei gleichzeitiger Beauftragung des DSL-Anschlusses erlässt der Provider aus Eschborn den Einrichtungspreis von 99,95 Euro und schenkt den Neukunden ein kostenloses DSL-Modem. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17358.html .

    Ebenfalls im Preis gesunken ist der bundesweit verfügbare DSL-Pauschalzugang von Brauner Telecom. Ab sofort kostet die echte und mehrplatzfähige Flatrate unabhängig von der Bandbreite 8,88 Euro im Monat. Allerdings ist der Zugang nur in Verbindung mit einem Pre-Selection-Vertrag des Hannoveraner Anbieters erhältlich. Einsteiger, die zusammen mit der Flatrate den T-DSL-Anschluss über den Provider bestellen, bekommen das Anschluss-Einrichtungsentgelt in Höhe von einmalig 99,95 Euro erstattet. Weitere Informationen hält unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s17425.html für Sie bereit.

    Erfreuliche Nachricht für alle T-Online DSL-Bestandskunden: Per Einstweiliger Verfügung würde dem Unternehmen verboten, die Vertragslaufzeiten für Bestandskunden zu verlängern. T-Online hatte seine Kunden nur in einer E-Mail informiert, in der es hauptsächlich um Werbung für neue Produkte ging und erst am Ende nebenbei die veränderten Vertragsbedingungen geschildert wurden. Weitere Details zum Urteil können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17457.html nachlesen.

  5. Wichtig: Neue Sicherheits-Patches von Microsoft stehen zum Download bereit

    Neue Sicherheits-Updates für kritische Schwachstellen in Windows-Systemen hat gestern Microsoft auf seiner Website veröffentlicht. Neben zwei schwerwiegenden Sicherheitsproblemen in Windows wird unter anderem auch eine wichtige Sicherheitslücke im Internet Explorer behoben. In allen drei Fällen können Angreifer durch Ausnutzen der Programmierfehler die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen und dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Windows-Anwender sollten deshalb die Patches so bald wie möglich installieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17447.html .

    Trotz aller Sicherheits-Updates - Internetnutzer müssen ständig auf der Hut sein. Nicht nur sind sie das Ziel von Spam- oder Phishing-Angriffen, sondern vor allem müssen sie ihr PC-System so gut wie möglich vor wirklichen Schäden durch Viren, Würmer und Trojaner schützen. Mit einer schlagkräftigen Betreffzeile - einem angeblichen Selbstmordversuch von Michael Jackson - wird beispielsweise zurzeit versucht, E-Mail-Empfänger zum unbedachten Öffnen des Anhangs zu verleiten. Wer solche Nachrichten in seinem Postfach findet, darf damit rechnen, dass sich im Anhang der Mail ein Trojanisches Pferd verbirgt, über das ein Angreifer von außen Zugriff auf den infizierten Rechner erhalten kann. Mehr dazu lesen Sie in unserer Virenwarnung unter http://www.teltarif.de/s/s17411.html .

    Besonders aktiv sind zurzeit neue Varianten des Computerwurms Mytob. Branchenexperten sprechen von der höchsten Anzahl neuer E-Mail-Würmer innerhalb einer kurzen Zeitspanne, die es jemals gab. Die Gefahr, die von den Mytob-Abkömmlingen ausgeht, darf nicht unterschätzt werden: Der Wurm öffnet Backdoors und gibt dem Angreifer die Möglichkeit, auf infizierte Computer zuzugreifen. Weitere Informationen zu der Wurm-Flut stehen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17388.html .

    Doch nicht nur Internetnutzern, auch Handybesitzern droht Gefahr durch Viren und Trojaner. Aktuell macht eine neue Version des Totenkopf-Trojaners Skulls die Runde. Skulls.L tarnt sich als Kopie des Anti-Viren-Programms des finnischen Softwareentwicklers F-Secure und setzt auf Symbian-Handys sämtliche Smartphone-Funktionen außer Kraft, indem er die Anwendungen durch unbrauchbare Kopien und die jeweiligen Icons durch Totenkopf-Symbole ersetzt. Näheres zu dem Handyschädling lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.ch/s/s17409.html .

  6. Vodafone: Datenoptionen fürs Ausland und Mittsommeraktion

    Ab dem 18. Juli haben Kunden von Vodafone die Wahl zwischen vier neuen Datentarifoptionen, mit denen Nutzer der Vodafone Mobile Connect Card zu festen monatlichen Inklusivpreisen in 15 Vodafone-Netzen weltweit mobil online gehen können. Das neue Tarifangebot richtet sich an alle Notebook-Besitzer, die mit ihrer Vodafone Mobile Connect Card UMTS nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland mobil per E-Mail kommunizieren und aufs Internet beziehungsweise Intranet zugreifen möchten.

    Es besteht die Wahl zwischen den Tarifoptionen Vodafone-Volume International XL und Vodafone-Time International XL zum jeweiligen Monatspreis von 46,40 Euro (40 Euro netto). Darin ist bei Vodafone-Volume International XL ein Inklusivvolumen von 20 Megabyte pro Monat beziehungsweise bei Vodafone-Time International XL eine Inklusivzeit von vier Stunden pro Monat für die Datennutzung in den Vodafone-Partnernetzen enthalten. Für Vielnutzer gibt es zwei weitere Angebote für 87 Euro pro Monat (75 Euro netto). Mehr zum neuen Auslandsangebot erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17428.html .

    In der "Mittsommernacht" haben Vodafone-Kunden die Möglichkeit, netzintern kostenlos zu telefonieren. Die Aktion gilt von Dienstag, 21. Juni, 20 Uhr, bis Mittwoch, 22. Juni, 8 Uhr. Profitieren können sowohl Kunden mit einem festen Vertragsverhältnis, als auch Prepaid-Kunden. Eine Anmeldung zur Nutzung des Angebots ist nicht erforderlich. Bei Vertragskunden werden die im Aktionszeitraum geführten netzinternen Gespräche nicht berechnet. CallYa-Kunden werden die Kosten für die Telefonate zunächst vom Guthaben auf der Karte abgezogen und nach spätestens fünf Werktagen wieder gutgeschrieben.

    Schließlich gibt es auch noch ein neues Gerät in den Vodafone-Shops: Das von HTC gebaute Windows-Smartphone VDA Music. Vodafone liefert eine 256 MB große Speicherkarte mit. Ein MP3-Player ist auf dem Smartphone bereits vorinstalliert. Ansonsten entsprechen die Daten denen des T-Mobile-Pendants SDA Music. Mit dem Vodafone-100-Minutenpaket kostet das Gerät 49,90 Euro. Ohne Vertrag kostet das Telefon 369,90 Euro. Weitere Details können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17436.html nachlesen.

  7. Rechtsstreit: simyo macht weiter

    Der E-Plus-Ableger simyo ist zuversichtlich, sein Mobilfunkangebot trotz des Rechtsstreits zwischen dem Netzbetreiber und dem Provider mobilcom aufrecht erhalten zu können. "Wir machen weiter wie gehabt", sagte simyo-Chef Rolf Hansen. Die Einstweilige Verfügung, mit der mobilcom gegen die Verträge zwischen E-Plus und der Tochter simyo vorgeht, betreffe das Unternehmen nur indirekt. Zwar liefen die Handykarten-Verkäufe unvermindert weiter, die Kunden seien aber dennoch verunsichert. mobilcom fordert von E-Plus, Diensteanbietern wie mobilcom seine Infrastruktur zu den gleichen Konditionen zur Verfügung zu stellen wie sie der Ableger simyo offenbar erhalte. In der Branche seien Einstweilige Verfügungen nichts Außergewöhnliches, sagte Hansen. Es gebe keinen Grund, warum nicht auch Wettbewerber auf die kostengünstige Vermarktung von Mobilfunk-Karten über das Internet setzen sollten.

    Im Gegensatz zu den klassischen Netzbetreibern und Providern verkauft simyo allein SIM-Karten und keine Handys. Die Guthabenkarten lassen sich über das Internet aufladen, eine Gesprächsminute kostet einheitlich 19 Cent in alle deutschen Netze. Weitere Einzelheiten können Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17414.html nachlesen. Unseren Kommentar zum Rechtsstreit zwischen mobilcom und E-Plus lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17422.html . Er trägt den Titel "Editorial: Nicht jeder will billige Mobilfunkgespräche".

    Einen umfangreichen Vergleich von simyo und herkömmlichen Laufzeitverträgen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17400.html . Häufig gewinnt dabei simyo auch im Vergleich mit klassischen 24-Monats-Verträgen.

  8. o2: Vorerst kein UMTS für Genion und Wechselangebote für Afterwork-Pack

    Auch nach dem Vermarktungsstart der neuen Genion-Tarife am 1. Juni haben nach wie vor nicht alle o2-Kunden die Möglichkeit, das UMTS-Netz zu nutzen. Neben Kunden, die spezielle Datentarife nutzen, können sich derzeit nur Nutzer der o2 Active-Minutenpakete ins 3G-Netz einbuchen. Daran wird sich auch in den nächsten Monaten nichts ändern: Erst im ersten Halbjahr 2006 sollen Genion-Kunden demnach ebenfalls die Möglichkeit bekommen, über UMTS beispielsweise Videotelefonate zu führen und Videostreams im o2 Active-Portal anzusehen. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17445.html nachlesen.

    In den letzten Tagen berichteten mehrere Leser, die einen o2 Active-Tarif mit Afterwork Pack nutzen, dass o2 ihnen Sonderkonditionen einräumt, wenn das Afterwork Pack vorzeitig gekündigt wird. Die Teilzeit-Flatrate, mit der man abends von 18 bis 22 Uhr zum Pauschalpreis von 4,95 Euro netzintern und ins deutsche Festnetz telefonieren konnte, wird seit 1. Juni nicht mehr angeboten. Konkret wurde nun Kunden, die das Paket bereits gebucht hatten, bei sofortiger Kündigung angeboten, dass der Active-50-Tarif für sechs Monate von der Grundgebühr befreit wird. Die Ersparnis für den Kunden beträgt knapp 90 Euro.

    o2 war der einzige Netzbetreiber im deutschen Mobilfunk, der eine Teilzeit-Telefonflatrate angeboten hatte. Bei T-Mobile und Vodafone bekommt man für 7,50 Euro 1 000 Minuten für Gespräche, die man werktags nach 20 Uhr führt. Ebenfalls 1 000 Minuten für Telefonate am Wochenende gibt es bei allen Netzbetreibern für knapp 5 Euro.

  9. Viele neue Handys von Sony Ericsson, Nokia und LG

    Der Handyhersteller Sony Ericsson hat Anfang der Woche seine Handyneuheiten für die kommenden Monate vorgestellt. Darunter befinden sich neben dem K608i, einem neuen Videotelefonie-fähigen UMTS-Handy, das Multimedia-Modell S600i, das auch auf den Kurznamen Ellen hört, das Bluetooth-fähige Quadband-Gerät Z520i und das Einsteiger-Handy J210i.

    Außerdem stellte das Unternehmen eine PCMCIA-Karte mit WLAN-, UMTS-, Quadband-GSM-, EDGE- und GPRS-Unterstützung vor.

    Mit dem Triband-Gerät K608i erweitert Sony Ericsson sein Angebot an UMTS-Handys. Videoanrufe können schnell per Tastendruck gestartet werden. Das so genannte Dual-Front-Design verleiht dem K608i eine vertikale Mobiltelefon- und eine horizontale Kameraseite. Die 1,3-Megapixel-Kamera besitzt einen aktiven Linsenverschluss für eine zügigere Aktivierung des Kameramodus und zusätzlichen Schutz der Linse. Eine ausführliche Beschreibung und Bilder der neuen Geräte finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17431.html .

    Auch der Weltmarktführer unter den Handy-Herstellern, Nokia, hat unter dem Motto "Simple Pleasures" nicht weniger als sieben neue Modelle vorgestellt, darunter das UMTS-Gerät 6280, das eine 2-Megapixel-Kamera an Bord hat und Video-Klingeltöne abspielen kann. Ebenfalls mit einer 2-Megapixel-Kamera ausgestattet ist das Quadband-Telefon 6270, das seine Nutzer nicht nur mit guten Kameraeigenschaften, sondern auch mit einem Music-Player für die gängigen Musikformate überzeugen soll. Weitere Details zu diesen beiden Geräten finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17426.html .

    Für die Liebhaber kleiner, eleganter Geräte ist der Slider Nokia 6111 gedacht. Es wurde mit einem ergonomischen Design ausgestattet und ist dank seiner PTT-Fähigkeit etwas für Menschen, die immer in Kontakt bleiben wollen.

    Dann gibt es mit dem 6060 und dem 2255 zwei weitere Klapphandys aus Finnland. Das 6060 wurde als günstiges Dualbandhandy konzipiert, das für rund 140 Euro ohne Vertrag in Europa angeboten werden soll. Weitere Informationen zum 6060 und 6111 finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17427.html .

    Mit dem 2150 kommt noch ein weiteres Einsteiger-Gerät, dieses Mal allerdings im klassischen Bar-Design. Das relativ dünne und mit 85 Gramm auch ziemlich leichte Gerät ist in erster Linie für den Verkauf als Prepaid-Handy gedacht. Das Display kann wie beim 2255 auch 64 000 Farben darstellen.

    Seit einigen Wochen ist nun das Nokia 6680 auf dem Markt zu haben. Es kann alles, was das Nokia 6630 auch kann. Zusätzlich wurden die Office-Funktionen erweitert und dank einer zweiten Kamera können jetzt auch Videotelefonate unterwegs geführt werden. Das Nokia 6680 ist ein UMTS-Handy, das als solches nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen ist. Größe und Gewicht bewegen sich in Regionen, die auch GSM-Handys mit gleicher Ausstattung aufweisen. Dank UMTS, PTT, einer 1,3 Megapixel-Kamera und Symbian-Betriebssystem bietet es alles, was der anspruchsvolle Nutzer von einem Smartphone derzeit erwarten kann. Leider ist das Betriebssystem bzw. die Firmware nicht ganz fehlerfrei. Das ist bei Nokia-Handys besonders ärgerlich, da ein Update nur bei einem Fachhändler vorgenommen werden kann. Den ausführlichen Testbericht erhalten Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17420.html .

    Nicht nur Nokia und Sony Ericsson hatten etwas Neues im Programm, auch LG Electronics stellte zwei neue Geräte vor: das F2300 und das C3310. Beide Mobiltelefone sind exklusiv bei NT-plus [Link auf http://www4.ntplus.de/ntplus_site/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] zu haben.

    Das neue LG F2300 besitzt eine VGA-Kamera mit Fotolicht, ein Farb-Display und 40-stimmige Klingeltöne. Die Front ist zweifarbig gehalten, wahlweise mit Intarsien in meerblau oder nemo-orange. Wer für ein eher klassisches Design schwärmt, dürfte zum eleganten, in silber gehaltenen LG C3310 greifen. Es besitzt ebenfalls wie das F2300 VGA-Kamera. Preise ohne Vertrag konnte uns NT-plus leider nicht nennen. Weitere Details: http://www.teltarif.de/s/s17433.html .

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