Newsletter 23/05 vom 09.06.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 09.06.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. simyo: Schwierigkeiten und neue Features
  2. Neuigkeiten bei Tchibo
  3. Vodafone Zuhause jetzt mit Festnetznummer
  4. T-Mobile: Relax 100 eco ohne Fremdnetz-Zuschlag
  5. E-Plus-Urlaubsaktion: Aus dem Ausland günstiger telefonieren
  6. Hardware: Neue Geräte von Sony Ericsson, Nokia und HTC
  7. Siemens verkauft sein Handygeschäft an BenQ
  8. Festnetz: Neuer Call-by-Call-Dienst von Ventelo
  9. star79: Surfen für höchstens 0,45 Cent pro Minute
  10. DSL-Billig-Flatrates: Wie günstig können sie noch werden?
  11. DSL: Viele Tarife und Angebote - Wie soll man sich entscheiden?
  1. simyo: Schwierigkeiten und neue Features

    Gerade eine Woche nach dem Start sind beim neuen Mobilfunk-Discounter simyo bereits weitere Features geplant. So soll es künftig weitere Auflademöglichkeiten geben. Derzeit können die Prepaidkarten im passwortgeschützten Kundenbereich auf der simyo-Homepage mit Kreditkarte aufgeladen werden. Alternativ kann man den gewünschten Betrag auch unter Angabe der eigenen simyo-Rufnummer überweisen. Cash-Karten wie z.B. bei der Original-Free&Easy-Karte von E-Plus gibt es nicht.

    Für Kunden, die sich nicht ständig darum kümmern möchten, ob sie noch genügend Guthaben auf ihrer Karte haben, soll es nach Angaben des simyo-Serviceteams in Zukunft auch die Möglichkeit geben, einen bestimmten Betrag festzulegen, der monatlich z.B. von der Kreditkarte abgebucht und der Handy-Prepaidkarte gutgeschrieben wird. Ferner geplant sei auch eine automatische Aufladung bei Unterschreiten eines bestimmten Guthaben-Stands.

    Allerdings gab es in den letzten Tagen technische Probleme bei der Nachladung von simyo-Karten. Teilweise wurde den Kunden nach einem Aufladeversuch im Internet angezeigt, dass die Aufladung nicht erfolgen könne. In der nächsten Zeile war zu lesen, dass es nicht sicher sei, ob die Aufladung geglückt sei oder nicht.

    Ein weiterer Kritikpunkt ist derzeit die bei E-Plus übliche Zwangsmailbox. Während simyo in seiner Produktbeschreibung angibt, dass die Umleitung zum netzinternen Anrufbeantworter bei Nichtentgegennahme eines Anrufs nach 30 Sekunden erfolgt, übernimmt die Mailbox in der Praxis schon nach 20 Sekunden die Anrufe. Das ist oft zu kurz, z.B. im Auto oder wenn man das Klingeln des Telefons auf einer belebten Straße nicht sofort hört. Die simyo-Geschäftsführung sagte auf Anfrage von teltarif.de dazu, sich dem Problem anzunehmen. Weitere Informationen zu simyo finden Sie in unseren aktuellen Meldungen, beispielsweise unter den URL http://www.teltarif.de/s/s17377.html oder http://www.teltarif.de/s/s17283.html .

  2. Neuigkeiten bei Tchibo

    Seit dem 6. Juni gibt es bei Tchibo ein neues Handy mit integrierter VGA-Kamera und Headset für 99,95 Euro inklusive 10,00 Euro Startguthaben. Bei dem Gerät des amerikanischen Herstellers Motorola handelt es sich um ein Triband-Handy, das auch für den Einsatz in Übersee tauglich ist. Details zu dem Gerät finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17320.html .

    Erst kürzlich senkte der Kaffeeröster die Preise für die bereits seit längerem im Angebot befindlichen Mobiltelefone. Die reine SIM-Karte ist für Kunden, die bereits ein Gerät besitzen, zum Preis von 19,95 Euro erhältlich. Mit dem Tchibo-Tarif telefoniert der Mobilfunkkunde rund um die Uhr für 35 Cent pro Minute. Jedoch gibt es seit kurzem unter den Marken Payback, simyo und SIMply deutlich günstigere Tarife.

    Nachdem o2 die Anrufinfo per SMS für seine Kunden aktiviert hat, werden jetzt auch Tchibo-SIM-Karten entsprechend umgestellt. Weitere Details dazu finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17329.html .

    Den Festnetz-Spar-Adapter für 3,99 Euro darf Tchibo hingegen seit gestern nicht mehr anbieten. Grund dafür ist eine Einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg, die durch die Deutsche Telekom auf Grund unzutreffender Vergleiche in der Werbung für das Produkt erwirkt wurde. Mehr dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17380.html . Ein großer Verlust für den Kunden ist der Tchibo-Adapter in unseren Augen aber nicht, denn im teltarif-Test konnte die blaue Box nicht überzeugen. Unser Fazit lautete: Der Adapter verhindert Call by Call, der Nutzer telefoniert ausschließlich zu den überteuerten Konditionen von Tchibo im Netz von BT Germany.

  3. Vodafone Zuhause jetzt mit Festnetznummer

    Zu Hause günstig mit dem Handy telefonieren und per Festnetznummer auch günstig für andere erreichbar sein - das gibt es mit Genion von o2 zwar schon seit Jahren, aber nun rüstet Vodafone sein Zuhause-Angebot entsprechend nach. Somit bietet auch das große Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen seinen Kunden ab dem 13. Juni eine günstige Alternative zum Festnetz an.

    Im Vodafone Zuhause-Bereich kann der Kunde rund um die Uhr günstig telefonieren und ist auch für Anrufer ebenso günstig zu den Preisen für ein Standardgespräch ins deutsche Festnetz erreichbar. In dem Vodafone Zuhause-Paket, das es ab 20 Euro monatlich gibt, sind 1 000 Inklusivminuten für Standardgespräche ins deutsche Festnetz enthalten. Dieser Preis gilt allerdings nur, wenn man einen Laufzeitvertrag mit Inklusivminuten bei Vodafone hat. Wer einen anderen Laufzeitvertrag hat, zahlt für Zuhause 25 Euro. Deutlich teuer wird das Paket allerdings, wenn man bisher keinen Vodafone-Vertrag hatte - dann erhöhen sich die Grundkosten auf 40 Euro monatlich. Leider werden die Inklusivminuten im Minutentakt abgerechnet. Wer mit 1 000 Inklusivminuten nicht auskommt, zahlt bei weiteren Standardgesprächen ins deutsche Festnetz 4 Cent pro Minute. Telefonate in ein deutsches Mobilfunknetz kosten 25 Cent pro Minute.

    Bestandskunden können ihren bisherigen Vertrag behalten. Möchten sie jedoch auch eine Festnetz-Nummer nutzen, so ist dies mit einem Wechsel in die neuen Konditionen verbunden. Großer Vorteil ist die deutlich günstigere Erreichbarkeit für Anrufer, Nachteil ist die Vertragslaufzeit von drei Monaten (bisher ein Monat) sowie eventuell ein höherer monatlicher Paketpreis. Auch kostenlose netzinterne Umleitungen sind dann nicht mehr möglich. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Meldungen unter den URL http://www.teltarif.de/s/s17356.html und http://www.teltarif.de/s/s17371.html .

  4. T-Mobile: Relax 100 eco ohne Fremdnetz-Zuschlag

    T-Mobile-Neukunden, die bis Ende August einen neuen Vertrag im Tarif Relax 100 eco abschließen, können ohne Aufpreis im Rahmen ihrer Inklusivminuten auch in andere Mobilfunknetze telefonieren.

    Bei den Relax eco-Tarifen verzichtet der Kunde auf ein neues, subventioniertes Handy, dafür reduziert sich die monatliche Grundgebühr gegenüber den Standardtarifen. Konkret kostet der Relax 100 eco mit 100 monatlichen Inklusivminuten jeden Monat 15 Euro, während für den gleichen Tarif mit Handy 25 Euro im Monat zu bezahlen wären.

    Im Normalfall gelten die Inklusivminuten nur für netzinterne Gespräche und Telefonate ins deutsche Festnetz. Wer die Minuten auch für Gespräche in die anderen Handynetze nutzen möchte, muss 5 Euro Aufpreis zahlen. Im Rahmen der nun bis zum 31. August laufenden Aktion ist im Paketpreis von 15 Euro im Monat auch schon die Fremdnetz-Option enthalten. Kunden, die diese Option ansonsten gebucht hätten, sparen so über die gesamte Vertragslaufzeit von 24 Monaten insgesamt 120 Euro.

    Ausführliche Informationen zu den Minutenpaketen aller Netzbetreiber haben wir auf einer eigenen Infoseite unter http://www.teltarif.de/i/minutenpakete.html zusammengestellt.

  5. E-Plus-Urlaubsaktion: Aus dem Ausland günstiger telefonieren

    Nach T-Mobile und Vodafone hat nun auch E-Plus eine Reise-Aktion für die Urlaubszeit bekannt gegeben. Aus 27 Ländern können Vertragskunden für 59 Cent pro Minute nach Deutschland telefonieren. Free & Easy-Kunden haben die Möglichkeit, aus 17 Ländern zum halben Preis nach Deutschland zu telefonieren. In beiden Fällen gilt allerdings, dass man sich für den Sondertarif registrieren muss. Die Anmeldung für Vertragskunden ist ab 1. Juli möglich. Free & Easy-Kunden können sich vom 10. Juni bis 31. Juli registrieren. Die Aktion gilt für beide Kundengruppen im gesamten Juli, August und September.

    In mittlerweile zehn Ländern verfügt E-Plus nun auch über UMTS-Roamingabkommen. Kunden haben dort die Möglichkeit, breitbandige Online-Dienste oder auch die Videotelefonie zu nutzen. GPRS-Roaming steht inzwischen in mehr als 50 Ländern und mehr als 100 Netzen zur Verfügung.

    Die genauen Details zur Registrierung für die Reise-Aktion sowie eine Auflistung der Länder in denen die Aktionspreise gelten und wo internationales Roaming auch für den mobilen Datenverkehr möglich ist, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17381.html .

  6. Hardware: Neue Geräte von Sony Ericsson, Nokia und HTC

    Sony Ericsson will im kommenden Monat das neue UMTS-Handy K600i auf den Markt bringen. Die für den Mobilfunknetzbetreiber Vodafone gebrandete Version wird die Bezeichnung V600i tragen. Das neue Triband-Gerät (GSM-Netze mit 900, 1 800 und 1 900 MHz) ist mit einer 1,3-Megapixel-Kamera mit vierfachem digitalem Zoom ausgestattet und unterstützt Videotelefonate und Videostreaming. Ein beweglicher Linsenverschluss schützt das Kameraobjektiv vor Kratzern, Fingerabdrücken und Schmutz. Fotos können im 32 MB großen internen Speicher abgelegt werden, der nicht durch Speicherkarten erweiterbar ist. Der TFT-Bildschirm ist 176 mal 220 Pixel groß und kann 262 144 Farben abbilden. Mehr zu diesem Gerät erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17375.html .

    Natürlich gab es in der vergangenen Woche auch wieder Neuvorstellungen beim Branchenprimus Nokia. Die Finnen unterstrichen ihre Strategie, gerade neuen Wachstumsmärkten zu mehr Mobilität zu verhelfen mit der Präsentation von zwei sehr günstigen Einsteiger-Geräten. Nokia 1110 und das Nokia 1600 heißen die Modelle, die sich in erster Linie an Nutzer in Wachstumsmärkten wie Afrika richten, aber auch in Deutschland zu bekommen sein sollen. Gleichzeitig kündigte Nokia den Nokia-Prepaid-Tracker an, die weltweit erste umfassende Netzwerk-basierte Lösung, mit der sich Prepaid-Kunden nach jedem Anruf ihren Kontostand direkt auf dem Display anzeigen lassen können.

    Beim Nokia 1110 handelt es sich um ein einfaches Dualband-Handy mit nur wenigen Funktionen, dass 80 Gramm auf die Waage bringt. Es hat ein neues Schwarzweiß-Display und bietet SMS, polyphone und MP3-Klingeltöne sowie ein symbolbasiertes Menü zur komfortablen Navigation und Steuerung von Telefongesprächen.

    Etwas besser ausgestattet ist das Nokia 1600. Es besitzt ein Farbdisplay, das über 65 000 Farben darstellen kann. Somit bietet es dem Nutzer auch farbige Hintergrundbilder und Bildschirmlogos. Auch ein Telefonbuch mit Symbolfunktion ist integriert. Ansonsten weichen die Ausstattungsmerkmale kaum von denen des Nokia 1110 ab. Weitere Einzelheiten zu den beiden Geräten können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17323.html nachlesen.

    Der Mobilfunknetzbetreiber o2 erweitert seine xda-Produktlinie um eine Mini-Version. Verglichen mit dem xda II ist der neue xda II mini um ein Drittel kleiner und günstiger, bietet aber die gleichen Funktionalitäten. Angetrieben wird das Triband-Gerät (GSM-Netze mit 900,1 800 und 1 900 MHz) von einem Intel PXA 270 Bulverde-Prozessor mit 416 MHz. Der Verkaufspreis beträgt in Verbindung mit einem o2 Active 100-Mobilfunkvertrag mit 24-monatiger Laufzeit 179,99 Euro.

    Der kleine Bruder der bisherigen xda-Geräte verfügt über eine 1,3-Megapixel-Kamera mit achtfachem digitalen Zoom und Videofunktion. Außerdem sind Bluetooth, Infrarot und ein MP3-Player an Bord.

    Bereits seit Mitte Mai ist auch das Triband-Mobiltelefon xda IIi exklusiv bei o2 erhältlich. Dieses Smartphone verfügt über einen eingebauten Intel PXA 270-Prozessor mit 520 MHz und eine integrierte 1,3-Megapixel-Kamera. Der xda IIi kostet mit einem 24-Monatsvertrag 299,99 Euro. Weitere Einzelheiten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17334.html .

    Besitzer von Smartphones kennen das Problem: Das Handy bietet allerlei Funktionen, mit denen auch unterwegs wichtige Dinge erledigt werden können. Problem dabei ist jedoch immer, dass nur mittels der eingebauten Tastatur geschrieben werden kann. Das reicht für das Verfassen von SMS oder kurzer E-Mails natürlich aus, möchte man aber eine ausführliche E-Mail oder einen längeren Text unterwegs schreiben, ist das mit der eingebauten Tastatur sehr mühsam und zeitraubend. Dafür bietet sich eine Bluetooth-Tastatur an.

    Nachdem es von verschiedenen Herstellern seit einiger Zeit schon derartige Tastaturen für verschiedene Handys gibt, bietet jetzt auch Nokia solche Zusatzgeräte für seine Handys an. Wir haben die Version SU-8W in den vergangenen Tagen getestet. Den ausführlichen Testbericht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17349.html .

  7. Siemens verkauft sein Handygeschäft an BenQ

    Anfang der Woche machte die Meldung die Runde, dass sich der Siemens-Konzern nun tatsächlich von seinem verlustreichen Mobiltelefongeschäft trennen wird. Der taiwanesische BenQ-Konzern wird diese Sparte künftig übernehmen. Das Geschäft soll im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2004/05, also im Zeitraum zwischen dem 1. Juli und 30. September, über die Bühne gehen. Für Siemens ergibt sich durch die Trennung eine Ergebnisbelastung von rund 350 Millionen Euro vor Steuern. Die Kartellbehörden und die BenQ-Hauptversammlung müssen noch zustimmen.

    Siemens hatte nach hohen Verlusten monatelang einen Partner für das Mobiltelefon-Geschäft gesucht. Erstmals war der Konzern dabei auch bereit, die Rechte an der Marke Siemens an einen Mehrheitspartner abzugeben. BenQ habe sich im Rahmen des Geschäfts die Rechte an der Marke Siemens für fünf Jahre gesichert, teilte Siemens nun mit.

    Für Kunden mit einem Mobiltelefon von Siemens zunächst einmal nichts. Bis der Übernahmevertrag im vierten Quartal dieses Jahres wirksam wird, bleibe alles beim Alten, sagte Siemens-Sprecher Michael Scheuer. Aber auch wenn BenQ das Sagen hat, müssen Besitzer eines Siemens-Handys nicht befürchten, bei Problemen mit ihrem Mobiltelefon keine Hilfe vom Hersteller mehr zu bekommen. BenQ übernehme auch die Werke und das Personal, erklärte Scheuer weiter. So dürfte weder ein Mangel an Ersatzteilen noch an Fachkompetenz auftreten. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17365.html .

  8. Festnetz: Neuer Call-by-Call-Dienst von Ventelo

    Bis zum Ende des Jahres dürfen 0190-Nummern noch genutzt werden, für diese restlichen sieben Monate bietet Ventelo mit smart91 einen neuen Call-by-Call-Dienst über eine solche Nummer an. Wer künftig vor seinen Telefonaten die 0190 091 vorwählt, zahlt für Gespräche ins deutsche Festnetz zur Hauptzeit 2,49 Cent pro Minute und zur Nebenzeit 1,79 Cent pro Minute. Für Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze werden rund um die Uhr 18,9 Cent pro Minute berechnet. Die Abrechnung erfolgt jeweils im Minutentakt, die Nutzer werden per Tarifansage über die Preise informiert. Weitere Informationen zu dem neuen Dienst erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17374.html .

    Dass eine Tarifansage inzwischen auch nicht immer das hält, was sie verspricht, zeigt das unrühmliche Beispiel Callax. Wie die 01071 Telecom berechnet dieser Call-by-Call-Anbieter für Telefonate zu alternativen Telefonanschlüssen deutlich höhere Minutenpreise als zu Telekom-Anschlüssen. Der Kunde wird jedoch vorab nur über die Verbindungskosten zu einem Telekom-Anschluss informiert. Die 01071 berechnet hierfür zwar ebenfalls deutlich mehr, sagt aber wenigstens den tatsächlichen Preis an. Auch die Deutsche Telekom erhebt einen geringen Zuschlag für Verbindungen zu bestimmten alternativen Anschlussanbietern, die ihre so genannten Interconnectionentgelte erhöht haben. In der vergangenen Woche sind nun drei weitere Carrier hinzugekommen, die diese Entgelte erhöht haben. Um welche regionalen Anbieter es sich handelt, erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17341.html .

    Die bequemere Art, günstig zu telefonieren, kann eine Telefon-Flatrate sein. Die Telekom bietet einen solchen Pauschaltarif nur für die Nebenzeit an, dafür aber haben mehrere Vollanschlussanbieter derartige Angebote im Programm - zum Beispiel Arcor. Der Eschborner Anbieter bietet seine Telefon-Flatrate zum Sonderpreis an. Wer ab 15. Juni zu einem Arcor-DSL 3000-Anschluss und zur DSL-Flatrate gleichzeitig die Telefon-Flatrate bestellt, bezahlt für die Sprachpauschale nur 14,95 Euro im Monat statt 19,95 Euro.

    Wer keine Telefon-Flat bucht, telefoniert am günstigsten per Call by Call. Die aktuellen Tarife finden Sie wie immer über unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .

  9. star79: Surfen für höchstens 0,45 Cent pro Minute

    Zahlreiche Tarifänderungen gab es wieder in den vergangenen Tagen im Schmalbandbereich. Beispielsweise hat 1click2surf die Preise in seinen Ja!- und Mach-Aktionstarifen teilweise deutlich erhöht. Fortan gelten in allen sieben Internet-by-Call-Zugängen einheitliche 2,99 Cent pro Minute. Außerdem bleibt das in den vier Mach-Tarifen zusätzlich erhobene Einwahlentgelt von 9,78 Cent bestehen.

    Neue Zeittarife mit aufgestocktem Stundenkontingent gegenüber den bisherigen Angeboten führt seit gestern Faventia im Sortiment. Wer jetzt die timeFlat-Tarife bestellt, erhält für 19,99 Euro im Monat 60 Onlinestunden ohne zusätzliche Surfkosten zur Verfügung gestellt. Im monatlichen Grundpreis von 49,98 Euro sind künftig 110 Onlinestunden enthalten, im Grundpreis von 79,99 Euro 160 Stunden. Zudem gibt es einen neuen, kostenlosen Zeittarif mit fünf Inklusivstunden. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17385.html .

    Neue Zugänge gibt es auch bei news.de und star79: Im Angebot surf3 von star79 beispielsweise surft der Nutzer rund um die Uhr für 0,45 Cent bzw. 0,41 Cent pro Minute. Ein Einwahlentgelt wird nicht erhoben, abgerechnet wird im Minutentakt. Im Tarif Surfdirect Easy Surf von news.de dagegen können die Nutzer fortan am gesamten Wochenende sowie montags bis freitags zwischen 21 und 8 Uhr für 0,84 Cent pro Minute surfen. Zur übrigen Zeit fallen 1,5 Cent pro Minute an. Die genauen Tarifdetails der neuen Internet-by-Call-Zugänge sowie neue Preise bei meOme verraten Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17340.html oder unser Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html .

  10. DSL-Billig-Flatrates: Wie günstig können sie noch werden?

    Weitere DSL-Provider haben in der vergangenen Woche ihre Flatrate-Preise gesenkt. Allen voran Arcor: Der Eschborner Anbieter bietet demnächst den Pauschalzugang für seine eigenen DSL-Anschlüsse mit 2048 kBit/s und 3072 kBit/s für 4,95 Euro pro Monat an. Das Angebot ist zunächst nur für kurze Zeit im Angebot und lediglich in Verbindung mit einem Arcor-DSL-Anschluss nutzbar. Bei gleichzeitiger Beauftragung des DSL-Anschlusses erlässt Arcor den Einrichtungspreis von 99,95 Euro und schenkt den Neukunden ein kostenloses DSL-Modem. Wann das Angebot gültig ist, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17358.html .

    Auch mehrere Zugangsanbieter für T-DSL-Anschlüsse haben neue Discount-Flatrates auf den Markt gebracht. Beispielsweise bietet noch bis Ende des Monats der Provider Zaunlink.de eine Flatrate ab monatlich 4,49 Euro an. Das befristete Angebot ist nur in bestimmten Städten erhältlich. Für schnellere T-DSL-Anschlüsse steigt der Grundpreis pro Geschwindigkeitsklasse um 1 Euro. Mehr dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17379.html .

    Fireline Networks hat dagegen jetzt einen Pauschalzugang für 12,99 Euro im Monat im Programm, unabhängig von der Bandbreite. Die Mindestvertragslaufzeit für den für Provider-Wechsler interessanten Zugang beträgt drei Monate. Nähere Angaben stehen in unserem Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s17317.html .

    Über weitere Flatrate-Aktionsangebote des Lebensmitteldiscounters Plus mit Via net.works zu einem rechnerischen monatlichen Grundpreis von 9,25 Euro sowie des Computermagazins Chip mit dem Anbieter Strato zu 4,99 Euro informiert Sie auch unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s17355.html .

    Die große Frage, die noch geklärt werden muss, lautet: Rechnen sich die DSL-Billigangebote überhaupt für die Anbieter? Nur wenn die Mischkalkulation der Provider aufgeht, können die Nutzer auch davon ausgehen, dass die stark gefallenen Preise dauerhaft Bestand haben werden. Dass die Anbieter offenbar nicht immer ihren Schnitt machen, zeigt das Beispiel 1&1: Der DSL-Reseller aus Montabaur will das Vertragsverhältnis von Kunden mit zu hohem Datenverbrauch zum Ende des nächsten Abrechnungszeitraums auflösen oder den Grundpreis deutlich erhöhen. Den ganzen Hintergrund dieser Maßnahme bringt Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17338.html näher.

    Erhebliche Mehrkosten können aber auch vom Kunden selbst verschuldet sein. Einsteiger, die den falschen DSL-Anschluss wählen, müssen damit rechnen, zukünftig höhere Telefonrechnungen zu erhalten als erwartet. Worauf Sie bei der Anschlusswahl achten sollten, sagen wir Ihnen in unserem aktuellen Ratgeber unter http://www.teltarif.de/s/s17331.html .

  11. DSL: Viele Tarife und Angebote - Wie soll man sich entscheiden?

    Unser neuer Ratgeberbeitrag zum Themenmonat DSL widmet sich den unterschiedlichen Tarifmodellen, was bei der Auswahl zu beachten ist und auf welchem Niveau sich die gegenwärtig günstigsten Preise bewegen. Nicht jeder DSL-Provider bietet alle Tarifvarianten an. Die Gesamtkosten für einen DSL-Zugang werden neben der monatlichen Grundgebühr auch entscheidend durch ein einmaliges Einrichtungsentgelt beeinflusst. Hinzu kommen Aspekte wie die Vertragslaufzeit, die Möglichkeit eines Tarif- oder Anschlusswechsels sowie kostengünstige Hardware bei Vertragsabschluss, die mit berücksichtigt werden sollten.

    Je nach Nutzerverhalten gibt es verschiedene Tarifmodelle, die auch bei stark gesunkenen DSL-Flatrate-Preisen für bestimmte Anwender günstiger und zum Teil sogar kostenfrei sind. Konkrete Beispiele und weitere Details zu den einzelnen Tarifen und dem Umgang einzelner Provider mit Kundenwünschen erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17387.html .

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