Newsletter 22/05 vom 02.06.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 02.06.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. simyo: 19 Cent pro Minute in alle Netze - weiterer Preisrutsch in Sicht
  2. 18 Cent pro Minute: SIMply unterbietet simyo
  3. T-Mobile bietet Studententarife an
  4. Viele Neuigkeiten bei Vodafone
  5. o2-Genion-Rufnummer muss Heimatbezug haben
  6. Hardware: Neues Handys, ein neuer Tablet PC und noch mehr
  7. Internet by Call: Neue Einwahlnummern bei Access by Call
  8. Neuer Tiefpreis: Echte DSL-Flatrate für 4,80 Euro
  9. VoIP: Vielzahl günstiger Einstiegsangebote und neue Geräte
  10. Festnetz: 50 Prozent Rabatt in Telefonzellen, kostenlos telefonieren bei Tropolys
  11. Überarbeitet: Festnetz-Tariftabelle im neuen Look
  1. simyo: 19 Cent pro Minute in alle Netze - weiterer Preisrutsch in Sicht

    Viel Aufsehen hat die Einführung der E-Plus-Zweitmarke simyo erregt. Das nur über das Internet und ohne subventioniertes Mobiltelefon vertriebene Prepaid-Angebot besticht vor allem durch Transparenz und niedrigere Gesprächskosten: Anrufe innerhalb Deutschlands betragen rund um die Uhr in alle Netze 19 Cent, eine SMS kostet 14 Cent, zudem kann die Mailbox kostenlos erreicht werden. Auf ein monatliches Grundentgelt oder eine Mindestvertragslaufzeit verzichtet simyo. Das Angebot dürfte für neue Bewegung auf dem deutschen Mobilfunkmarkt sorgen, Victorvox reagierte bereits mit Preissenkungen für den SIMply-Tarif, zu denen wir noch kommen werden.

    E-Plus hat mittlerweile geäußert, dass simyo nicht die letzte Billigmarke der Düsseldorfer sein wird. Noch in diesem Jahr könne mit der Einführung weiterer Zweitmarken gerechnet werden. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17306.html nachlesen. Eine ausführliche Meldung zum simyo-Tarif finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17283.html .

  2. 18 Cent pro Minute: SIMply unterbietet simyo

    Wie schon erwähnt, macht E-Plus mit seiner neuen Zweitmarke simyo Furore. Mit einem Einheitspreis von 19 Cent pro Minute in alle deutschen Netze ist dieser Tarif nicht nur für das Prepaid-Segment sensationell günstig. Auch viele Geschäftskundentarife mit erheblicher Grundgebühr haben höhere Minutenpreise in Fremdnetze. Doch nun zieht Victorvox nach und verbessert seinen neuen SIMply-Tarif.

    SIMply war im April mit bereits günstigen Minutenpreisen gestartet. Nun dreht der Anbieter die Preisschraube noch etwas weiter und unterbietet simyo um einen Cent pro Minute. Das bedeutet, dass alle SIMply-Gespräche in deutsche Netze nun mit 18 Cent pro Minute berechnet werden. Abgerechnet wird weiterhin im 60/10-Takt. Der Preis für den SMS-Versand sinkt auf 13 Cent, sofern die SMS innerhalb Deutschlands über die SMS-Zentrale mit der Nummer +491710760322 versendet wird. Eine weitere Neuerung ist, dass SIMply nun auch beim Händler zu bekommen ist und nicht mehr zwingend per Internet bestellt werden muss. Weitere Informationen zu den Vor- und Nachteilen dieses Angebots finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17302.html .

  3. T-Mobile bietet Studententarife an

    Ab sofort bietet T-Mobile allen Studenten und Auszubildenden sowie Wehr- und Zivildienstleistenden den Tarif Relax Student an. Mit dem Angebot unterbreitet der größte deutsche Mobilfunkanbieter der Zielgruppe den Relax 50 Student für 7,50 Euro monatlich. Normalerweise kostet dieser Tarif mit 50 Inklusivminuten für Fern- und netzinterne Gespräche 15 Euro. Vieltelefonierer können auch den Relax 100 Student für 17,50 Euro buchen.

    Zusätzlich erhalten Neukunden nach Wahl den neuen Optionstarif Relax Local oder Relax SMS 100 für die ersten sechs Monate ohne weitere Zusatzkosten. Außerdem ist die Datenoption HotSpot 180 für monatlich drei Stunden mobiles Surfen an T-Com- und T-Mobile- WLAN-Hotspots bis Ende Dezember kostenfrei. Diese Option kostet sonst 9,99 Euro. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17284.html .

  4. Viele Neuigkeiten bei Vodafone

    Vodafone bietet nun doch Preismodelle an, bei denen die Zuhause-Option mit einem Mobil-Tarif kombiniert wird. Die Angebote richten sich allerdings nur an Geschäftskunden, während Privatkunden, die neben ihrem normalen Handyvertrag auch den Zuhause-Tarif nutzen möchten, weiterhin eine zweite SIM-Karte benötigen.

    Bei den ab sofort erhältlichen Business-Minutenpaketen erhalten die Kunden zusätzlich zu den bundesweit verfügbaren Inklusivminuten noch einmal die gleiche Anzahl an Minuten für die Nutzung vom Zuhause-Bereich aus. Die Inklusivminuten für den Zuhause-Bereich können nur werktags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr abtelefoniert werden. Die Tarife sind sowohl mit 60/1-Taktung als auch mit 10-Sekunden-Takt zu haben.

    Wie der Netzbetreiber weiter mitteilt, erhalten diese Kunden auch die neue Tarifoption ReiseVersprechen kostenlos. Außerdem sind die Tarife mit allen Optionen der Vodafone-Minutenpakete kombinierbar. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17304.html .

    Die Meldung zum ReiseVersprechen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17294.html .

    Für Prepaid-Kunden verlängert Vodafone seine Happy Abend-Tarifaktion. War der Tarif zunächst nur bis Ende Juni vorgesehen, so kann er nun mindestens bis zum 30. September gebucht werden. Wie für Vertragskunden kostet der Happy Abend mit CallYa-Karte 7,50 Euro im Monat. Dafür bekommt man 1 000 Minuten für netzinterne Gespräche und Telefonate ins Festnetz, die werktags abends und nachts (20 bis 8 Uhr) geführt werden. Weitere Details finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17287.html .

    Und zum Schluss öffnet Vodafone seine SMS-Pakete für alle Kunden mit Laufzeitvertrag. Eingeschlossen in die Aktion sind auch Business-Tarife sowie Zweit- oder Partnerkarten. Mit einem solchen SMS-Paket kann der Nutzer die Kosten für den Versand von Kurznachrichten deutlich gegenüber einer Einzelabrechnung reduzieren. Mehr dazu können Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17281.html .

  5. o2-Genion-Rufnummer muss Heimatbezug haben

    Ein aktuelles Händlerfax von o2 Germany dürfte bei den o2-Fachhändlern mehr Verwirrung als Klarheit gebracht haben. Dabei hält sich o2 nur an die Vorgaben der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP).

    Danach sieht sich o2 von der RegTP dazu verpflichtet nur noch eine Homezone-Rufnummer zuzuteilen, wenn der Kunde einen Bezug zu dem Ortsnetz hat, aus dem er eine Rufnummer haben möchte. Diesen Bezug sieht o2 als gegeben an, wenn der Kunde dort wohnt, arbeitet oder sich sonst wie ständig oder überwiegend dort aufhält. Weil sich o2 jetzt voll auf den Genion-Tarif konzentriert und den Select-Tarif ohne Homezone für Neukunden abschafft, ist es durchaus denkbar, dass künftig viel mehr Kunden einen Genion-Tarif mit einer Homezonerufnummer "irgendwo" abschließen wollen. Schließlich ist die Homezone nicht überall verfügbar.

    Für die Kunden ist die Homezonerufnummer praktisch, weil man auf diese Weise seinen Anrufern ermöglicht, den Mobilfunkanschluss zu moderaten Festnetztarifen zu erreichen.

  6. Hardware: Neues Handys, ein neuer Tablet PC und noch mehr

    Nachdem Ende vergangenen Jahres schon die SonyEricsson-Schönheiten Karin und Kristina durch die einschlägigen Foren geisterten, sind nun Zoe und Ellen im Gespräch. Auf der inoffiziellen SonyEricsson-Seite se-news.com können sie bereits zumindest optisch in ihrer ganzen Pracht bewundert werden: Zoe ist ein modisches Klapphandy, Ellen wird als "Gamingphone" vorgestellt. Beide Geräte sollen in erster Linie jugendliche Einsteiger begeistern. Bilder und Details zu den Geräten finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17289.html .

    Ein neues Design-Mobiltelefon hat Siemens Communications angekündigt. Das silbrige Kamerahandy bietet verschiedene Standard-Messaging- und -Organizer-Funktionen und soll im kommenden August mit dem C75 auf den Markt kommen. Das mit Chromelementen versehene neue Handy verfügt über eine integrierte VGA-Kamera mit fünffachem digitalen Zoom, einer Videofunktion und einem Foto-Editor. Dargestellt werden die Bilder auf dem 132 mal 176 Pixel großem Display mit 65 536 Farben. Die Standby-Zeit soll bei 300 Stunden liegen, die Sprechzeit bei 3,5 Stunden. Mehr zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17278.html .

    Natürlich dürfen auch die Finnen nicht fehlen: Nokia stellte auf dem LinuxWorld Summit in New York mit dem Nokia 770 einen ersten Internet Tablet PC vor. Das Gerät wurde speziell für den schnellen Zugriff auf Internetinhalte und zur E-Mail-Kommunikation entwickelt. Zu den Hauptmerkmalen des Nokia 770 gehören ein breites Display mit einer Auflösung von 800 mal 480 Pixeln, eine Zoom-Funktion und eine virtuelle Tastatur im Display. Das Nokia 770 läuft auf der Linux-basierten Nokia-Internet-Tablet-2005-Software, in die weit verbreitete Linux- und Open Source-Techniken integriert sind. Mehr zu diesem Gerät erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17241.html .

    Wer sich für das Nokia-Smartphone 3230 interessiert, findet auf unseren Seiten einen ausführlichen Testbericht zu diesem Gerät. Das 3230 macht Umsteigern hier Lust auf mehr, überfordert sie aber nicht mit zu vielen Anwendungen. Den Testbericht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17268.html.

    Geheimnisvoll gab sich der Handyhersteller Panasonic im Februar auf dem 3GSM World Congress in Cannes. Eines der damals angekündigten Modelle soll jetzt ab kommenden Monat tatsächlich verkauft werden - das Panasonic A210. Das Telefon besonders ausdauernd: Die Sprechzeit beträgt bis zu 9,5 Stunden, die Standby-Zeit liegt bei bis zu 230 Stunden. Weitere Einzelheiten können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17285.html nachlesen.

    Angesichts der ganzen neuen Geräte stellt sich die Frage, wo eigentlich bleibt die Mobilfunk-WLAN-Konvergenz bleibt. Der Gedanke, die flächendeckende Mobiltelefonie mit kostengünstiger Internettelefonie im lokalen WLAN zu verkoppeln, scheint nur allzu nahe liegend und das Szenario eines nahtlosen Mobilfunk-WLAN-Roamings klingt verlockend: Man läuft mit Handy telefonierend ins Büro und das Telefonat wird ohne Gesprächsunterbrechung automatisch vom Mobilfunknetz auf das WLAN der Firma umgeschaltet. Die Idee ist zweifelsohne gut, nur leider von ihrer Realisierung noch ein gutes Stück entfernt. Der Mobilfunk und das Internet mit VoIP im WLAN sind technologisch zwei separate Welten, und der Brückenschlag ist auf technischer aber auch auf geschäftspolitischer Ebene alles andere als einfach zu stemmen. Was auf diesem Gebiet Stand der Dinge ist, können Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17297.html nachlesen.

  7. Internet by Call: Neue Einwahlnummern bei Access by Call

    Den zurzeit günstigsten Internet-by-Call-Tarif hat der Schmalband-Provider Access by Call im Programm. Über den im Sekundentakt abgerechneten Zugang Access Alltime surfen die Nutzer jetzt für 0,99 Cent pro Minute - allerdings nur, wenn sie die neue Einwahlnummer verwenden. Die avivo-Marke hat nämlich für seine vier Schmalband-Tarife neue Zugangsnummern eingerichtet. Wer jetzt noch die alten Einwahlnummern nutzt, zahlt rund um die Uhr jeweils teure 1,99 Cent pro Minute. Die neuen Zugangsdaten finden Sie über unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17277.html .

    Umfassende Tarifänderungen gab es in den vergangenen Tagen auch bei den Providern 01911online, surf-N-save und 1click2. Beispielsweise können die Schmalband-Surfer künftig nicht mehr über den Power-Tarif von 01911online für 0,04 Cent pro Minute sowie einem Einwahlentgelt von knapp 10 Cent ins Netz gehen. Der Anbieter hob den Minutenpreis um fast 3 Cent an. Informationen zu den anderen, zahlreichen Tarifumstellungen stehen auf den jeweiligen Anbieterseiten unter http://www.teltarif.de/a/surfnsave/ und http://www.teltarif.de/a/1click2 .

  8. Neuer Tiefpreis: Echte DSL-Flatrate für 4,80 Euro

    Zwei weitere Provider haben eine T-DSL-Flatrate zu Niedrigpreisen eingeführt: Der Hamburger Provider tlink startet in diesem Monat in 1 500 erschlossenen Anschlussbereichen einen Flex.City_Flat genannten DSL-Pauschalzugang für die eigenen DSL-Resale-Anschlüsse. Die Kunden erhalten dabei unabhängig von der Bandbreite eine echte Flatrate für 4,80 Euro im Monat. Näheres zu dem neuen Zugang weiß unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17311.html .

    Ab heute führt auch web.de eine Flatrate für 9,99 Euro im Monat im Tarif-Programm. Gegenüber den günstigen DSL-Flatrates anderer Anbieter hat das web.de-Angebot aber einen entscheidenden Nachteil: Der Pauschalzugang ist nur in Verbindung mit einer T-DSL-Anschluss-Bestellung über den Provider erhältlich. Für Provider-Wechsler ist das Angebot also nicht zugänglich. Weitere Informationen zu den Tarifumstellungen bei web.de stehen in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17307.html .

    Tiscali und Congster bieten weiterhin ihre Discount-Flatrates für T-DSL-Anschlüsse an. Während der Pauschalzugang bei Congster zunächst noch bis zum 30. Juni für 9,99 Euro pro Monat zu bestellen ist, will Tiscali an seinem Zugang ohne zeitliche oder Volumenschränkungen für 8,90 Euro im Monat auf absehbare Zeit nicht abändern. Zudem bieten die Münchener DSL-Einsteigern jetzt noch bis zum 15. Juni einen kostenlosen WLAN-Router an, Provider-Wechsler zahlen für das Gerät 29,90 Euro. Details zu den beiden Flatrate-Angeboten finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17256.html . Alle weiteren aktuellen DSL-Billig-Flatrates haben wir in einem aktualisierten, ausführlichen Vergleich unter http://www.teltarif.de/s/s17300.html einander gegenüber gestellt.

    Der Provider 1&1 hat übrigens bereits angekündigt, seine Deutschland-Flat und seine City-Flat für die ab Juli verfügbare Bandbreite von 6 MBit/s anbieten zu wollen. Die dafür benötigten 1&1-DSL-Anschlüsse können ab sofort bei dem Anbieter aus Montabaur bestellt werden. Wann die Anschlüsse jedoch geschaltet werden, liege in der Hand der T-Com. Der monatliche Anschluss-Grundpreis beträgt wie bei der T-Com auch 24,99 Euro. Mehr dazu verrät unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17253.html .

    Auch die bayerischen Telekommunikationsanbieter M-net und NEFkom erhöhen die Bandbreite für ihre Maxi DSL-Anschlüsse auf 6 MBit/s. Kunden, die bislang mit 3600 kBit/s im Downstream und 256 kBit/s im Upstream im Netz surften, erhalten die Tempo-Erhöhung zudem kostenlos. Der 3600er-Anschluss wird künftig nicht mehr angeboten. Weitere Informationen hält unser Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s17275.html für Sie bereit.

    Schneller soll man in naher Zukunft auch mit den Kabelinternet-Anschlüssen des nordrhein-westfälischen Anbieters ish surfen können - allerdings erst ab Herbst. Ab sofort gelten dagegen die Preissenkungen in den Produkten Internet flat plus auf 34,90 Euro und Internet flat pro auf 59,90 Euro pro Monat. Die weiteren Tarifdetails finden Sie über unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17292.html .

  9. VoIP: Vielzahl günstiger Einstiegsangebote und neue Geräte

    QSC hat sein IPfonie- Einstiegsangebot für Geschäftskunden verlängert. Noch bis Ende Juli sparen die Neukunden die Einrichtungskosten für den Internet-Telefonie-Anschluss. Wer IPfonie zusammen mit einem Q-DSL-Anschluss bestellt, erhält zudem ein monatliches Kontingent an Inklusivminuten für Telefonate ins deutsche Festnetz von bis zu 1 500 Minuten. Für Privatkunden, die das VoIP-Angebot IPfonie privat nutzen wollen, hält QSC noch bis zum 30. Juni die Sixpack-Aktion bereit. Details zu den Angeboten sowie die erste Quartalsbilanz des Unternehmens diesen Jahres lesen Sie unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17293.html .

    Das Berliner Unternehmen snom bietet ab sofort mit dem snom 320 ein neues Internettelefon an, dass das Potenzial besitzt, ISDN-Telefone abzulösen. Es ist mit einem zweizeiligen grafischen LCD ausgestattet. Zwölf programmierbare Tasten mit LEDs ermöglichen schnellen Zugang zu den Nebenstellen. Anruferliste und Adressverzeichnis umfassen jeweils 100 Einträge für einfache VoIP-Telefonie. Die eingebaute Konferenzfunktionalität maximiert die Audioqualität, indem es die Sprachverzögerung zwischen den Gesprächsteilnehmern und die benötigte Bandbreite um 33 Prozent reduziert, da die Konferenz im Gerät, und nicht im Netz zusammen geschaltet wird. Die Unterstützung von STUN, NAT, ENUM und zahlreicher anderer Funktionen ermöglicht den flexiblen Einsatz hinter lokalen Proxies, IP PBXs oder gehosteten VoIP-Services. Erhältlich ist das Gerät für etwa 230 Euro. Weitere Details zu den Funktionen von snom 320 erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17239.html .

    Beim VoIP-Provider nikotel ist ab sofort auch ein neues Telefon für die Internettelefonie erhältlich. Mit 149 Euro ist das elmeg IP290 deutlich günstiger als die snom-Variante und für den Privatanwender ausreichend ausgerüstet. Ein zusätzlicher Ethernet-Port mit VLAN-Unterstützung ermöglicht eine direkte PC-Verbindung mit dem IP-Telefon ohne die Notwendigkeit eines zusätzlichen LAN-Anschlusses. Das SIP-Telefon kann auch mit Software wie dem Microsoft Messenger und SIP-standard-konformen Geräten anderer Anbieter zusammenarbeiten. Weitere Ausstattungsmerkmale finden Sie in unserer Vorstellung des Gerätes unter http://www.teltarif.de/s/s17272.html .

    Wie man am günstigsten per Voice over IP telefoniert, verrät Ihnen unser ausführlicher Anbieter- und Tarif-Vergleich unter http://www.teltarif.de/s/s17243.html .

  10. Festnetz: 50 Prozent Rabatt in Telefonzellen, kostenlos telefonieren bei Tropolys

    Wer an öffentlichen Telefonzellen der Telekom telefoniert, kann das nun auch wieder mit D-Mark-Münzen tun. Bis zum 31. August werden die Münzen angenommen. Der aufgeprägte Wert ist dabei eins zu eins identisch mit dem Euro. Das bedeutet, dass eine 10-Pfennig-Münze einen Wert von 10 Cent hat. Somit ergibt sich für Telefonate mit der alten Währung ein Rabatt von etwa 50 Prozent. Details dazu können Sie einer ausführlichen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17308.html entnehmen.

    Teurer wurde in dieser Woche der Call-by-Call-Anbieter 01081. Wurden für Ortsgespräche bislang rund um die Uhr 1,4 Cent pro Minute abgerechnet, sind es nun 1,6 Cent pro Minute. Damit ist 01081 zur Hauptzeit jedoch immer noch günstiger als die meisten anderen Call-by-Call-Anbieter. Allerdings ist der Anbieter nicht bundesweit verfügbar. Bundesweit nutzbar sind zur Hauptzeit hingegen 01051 mit 1,8 Cent pro Minute und ab 18 Uhr und am Wochenende 01070 mit 0,99 Cent pro Minute. Bei den Ferngesprächskosten hat sich in der vergangenen Woche gegen über den im letzten Newsletter gemachten Angaben kein Unterschied ergeben. Die teltarif-Newsletter-Empfehlungen der vergangenen Woche sind unter http://www.teltarif.de/nl/n315.html abrufbar.

    Achtsam sollte sein, wer mit einem PC-Programm SMS verschickt und diese über den Call-by-Call-Anbieter 01039 versendet. Hier werden nun statt 22,2 Cent pro Minute im Sekundentakt 2 Euro im Minutentakt abgerechnet. Was dahinter steckt, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17298.html .

    Bewegung ist im Vollanschluss-Markt. Neukunden bei Netzbetreibern, die zum Tropolys-Verbund gehören, profitieren so noch bis Ende des Monats von einer Sonderaktion. Sie können ein Jahr lang ohne weitere Kosten telefonieren - die Sprachflatrate für 9,95 Euro monatlich wird so lange nicht berechnet. Durch die zahlreichen Aktionen und günstigen Angebote sieht die Regulierungsbehörde einen massiven Kundenverlust für die Deutsche Telekom. Wie unter http://www.teltarif.de/s/s17264.html berichtet, rechnet die RegTP damit, dass im Laufe des Jahres mehr als eine Million Kunden zu den Mitbewerbern abwandern werden.

  11. Überarbeitet: Festnetz-Tariftabelle im neuen Look

    Der Festnetzmarkt ist in Bewegung und viele Anbieter wechseln fast täglich ihre Tarife. Dabei ist auch leider seit einiger Zeit der Trend erkennbar, dass sich die Preise bei den Call-by-Call-Tarifen durch viele verschiedene Zeitzonen fast stündlich ändern. Um die Tariftabellen trotzdem für Sie übersichtlich zu halten und auf mögliche Kostenfallen hinzuweisen, war es immer wieder nötig, neue Feature in die Datenbank zu integrieren und weitere Auswahlkriterien bei der Abfrage zur Verfügung zu stellen. Die Folge davon war eine Ergebnisseite, welche immer mehr Links zur Anpassung der Tabelle enthielt.

    Ab sofort steht Ihnen eine neue, verbesserte und übersichtlichere Ergebnisseite zur Verfügung. Auf dieser finden Sie im oberen Bereich die Angaben, auf deren Grundlage die Tariftabelle erstellt wurde. Dann folgt die Ergebnistabelle in gewohnter Form und darunter erst alle Parameter, mit denen die aktuelle Tabelle verändert bzw. den eigenen Vorstellungen und Wünschen angepasst werden kann. Sehen Sie selbst und machen Sie eine aktuelle Abfrage unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Natürlich haben wir auch die Erläuterungsseite zur Tariftabelle überarbeitet und sämtliche Funktionen und Angaben ausführlich erklärt. Damit sollten bei der Verwendung unserer Festnetzabfrage keine Fragen offen bleiben. Die Erläuterungsseite ist auf der Ergebnisseite unter "Ihre Parameter" verlinkt. Sie finden diese unter http://www.teltarif.de/festnetz/erklaerung.html .

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