- simyo: 19 Cent pro Minute in alle Netze - weiterer Preisrutsch in Sicht
Viel Aufsehen hat die Einführung der
E-Plus-Zweitmarke
simyo
erregt. Das nur über das Internet und ohne subventioniertes
Mobiltelefon
vertriebene Prepaid-Angebot besticht
vor
allem durch Transparenz und niedrigere Gesprächskosten: Anrufe
innerhalb
Deutschlands betragen rund um die Uhr in alle Netze 19 Cent,
eine
SMS kostet 14 Cent, zudem kann
die Mailbox kostenlos erreicht werden. Auf ein
monatliches
Grundentgelt oder eine Mindestvertragslaufzeit verzichtet simyo.
Das
Angebot dürfte für neue Bewegung auf dem deutschen Mobilfunkmarkt
sorgen, Victorvox reagierte bereits
mit
Preissenkungen für den SIMply-Tarif,
zu
denen wir noch kommen werden.
E-Plus hat mittlerweile geäußert, dass simyo nicht die letzte
Billigmarke der Düsseldorfer sein wird. Noch in diesem Jahr
könne mit
der Einführung weiterer Zweitmarken gerechnet werden. Mehr dazu
können
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17306.html
nachlesen. Eine ausführliche Meldung zum simyo-Tarif finden Sie
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s17283.html .
- 18 Cent pro Minute: SIMply unterbietet simyo
Wie schon erwähnt, macht E-Plus mit seiner
neuen
Zweitmarke simyo Furore. Mit einem
Einheitspreis
von 19 Cent pro Minute in alle deutschen Netze ist dieser
Tarif
nicht nur für das Prepaid-Segment
sensationell günstig. Auch viele Geschäftskundentarife mit
erheblicher
Grundgebühr haben höhere Minutenpreise in Fremdnetze. Doch nun
zieht
Victorvox nach und verbessert seinen
neuen
SIMply-Tarif.
SIMply war im April mit bereits günstigen Minutenpreisen
gestartet.
Nun dreht der Anbieter die Preisschraube noch etwas weiter und
unterbietet simyo um einen Cent pro Minute. Das bedeutet, dass
alle
SIMply-Gespräche in deutsche Netze nun mit 18 Cent pro Minute
berechnet werden. Abgerechnet wird weiterhin im 60/10-Takt. Der Preis
für den
SMS-Versand sinkt auf 13 Cent, sofern die SMS innerhalb
Deutschlands über die SMS-Zentrale mit der Nummer +491710760322
versendet wird. Eine weitere Neuerung ist, dass SIMply nun auch
beim
Händler zu bekommen ist und nicht mehr zwingend per Internet
bestellt
werden muss. Weitere Informationen zu den Vor- und Nachteilen
dieses
Angebots finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17302.html .
- T-Mobile bietet Studententarife an
Ab sofort bietet T-Mobile allen
Studenten und
Auszubildenden sowie Wehr- und Zivildienstleistenden den Tarif
Relax Student an. Mit dem Angebot unterbreitet der größte
deutsche
Mobilfunkanbieter der Zielgruppe den
Relax 50 Student für
7,50 Euro monatlich. Normalerweise kostet dieser Tarif mit
50 Inklusivminuten für Fern- und netzinterne Gespräche
15 Euro. Vieltelefonierer können auch den Relax
100 Student
für 17,50 Euro buchen.
Zusätzlich erhalten Neukunden nach Wahl den neuen
Optionstarif
Relax Local oder
Relax SMS 100 für die
ersten sechs Monate ohne weitere Zusatzkosten. Außerdem ist die
Datenoption HotSpot 180 für
monatlich
drei Stunden mobiles Surfen an T-Com- und T-Mobile-
WLAN-Hotspots bis Ende Dezember
kostenfrei.
Diese Option kostet sonst 9,99 Euro. Weitere Einzelheiten
erfahren
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17284.html .
- Viele Neuigkeiten bei Vodafone
Vodafone bietet nun doch Preismodelle
an, bei
denen die Zuhause-Option
mit einem
Mobil-Tarif kombiniert wird. Die Angebote richten sich
allerdings nur an
Geschäftskunden, während Privatkunden, die neben ihrem normalen
Handyvertrag auch den Zuhause-Tarif nutzen möchten, weiterhin
eine
zweite SIM-Karte benötigen.
Bei den ab sofort erhältlichen Business-Minutenpaketen
erhalten die
Kunden zusätzlich zu den bundesweit verfügbaren Inklusivminuten
noch
einmal die gleiche Anzahl an Minuten für die Nutzung vom
Zuhause-Bereich
aus. Die Inklusivminuten für den Zuhause-Bereich können nur
werktags in
der Zeit von 8 bis 18 Uhr abtelefoniert werden. Die Tarife
sind
sowohl mit 60/1-Taktung als auch mit 10-Sekunden-Takt zu
haben.
Wie der Netzbetreiber weiter mitteilt, erhalten diese Kunden
auch
die neue Tarifoption ReiseVersprechen
kostenlos. Außerdem sind die Tarife mit allen Optionen der
Vodafone-Minutenpakete kombinierbar. Weitere Einzelheiten
erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17304.html .
Die Meldung zum ReiseVersprechen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17294.html .
Für Prepaid-Kunden verlängert Vodafone seine
Happy Abend-Tarifaktion. War
der Tarif
zunächst nur bis Ende Juni vorgesehen, so kann er nun mindestens
bis
zum 30. September gebucht werden. Wie für Vertragskunden
kostet der
Happy Abend mit CallYa-Karte 7,50 Euro im Monat. Dafür
bekommt
man 1 000 Minuten für netzinterne Gespräche und
Telefonate ins
Festnetz, die werktags abends und nachts (20 bis 8 Uhr)
geführt
werden. Weitere Details finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17287.html .
Und zum Schluss öffnet Vodafone seine SMS-Pakete für alle
Kunden mit
Laufzeitvertrag. Eingeschlossen in die Aktion sind auch
Business-Tarife
sowie Zweit- oder Partnerkarten. Mit einem solchen SMS-Paket
kann der
Nutzer die Kosten für den Versand von Kurznachrichten deutlich
gegenüber
einer Einzelabrechnung reduzieren. Mehr dazu können
Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17281.html .
- o2-Genion-Rufnummer muss Heimatbezug haben
Ein aktuelles Händlerfax von o2 Germany
dürfte bei
den o2-Fachhändlern mehr Verwirrung als Klarheit gebracht haben.
Dabei
hält sich o2 nur an die Vorgaben der Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post
(RegTP).
Danach sieht sich o2 von der RegTP dazu verpflichtet nur noch
eine
Homezone-Rufnummer zuzuteilen, wenn der Kunde einen Bezug zu dem
Ortsnetz hat, aus dem er eine Rufnummer haben möchte. Diesen
Bezug sieht
o2 als gegeben an, wenn der Kunde dort wohnt, arbeitet oder sich
sonst wie ständig oder überwiegend dort aufhält. Weil sich o2
jetzt voll
auf den Genion-Tarif konzentriert und den Select-Tarif ohne
Homezone für
Neukunden abschafft, ist es durchaus denkbar, dass künftig viel
mehr
Kunden einen Genion-Tarif mit einer Homezonerufnummer "irgendwo"
abschließen wollen. Schließlich ist die Homezone nicht überall
verfügbar.
Für die Kunden ist die Homezonerufnummer praktisch, weil man
auf
diese Weise seinen Anrufern ermöglicht, den
Mobilfunkanschluss zu
moderaten Festnetztarifen zu erreichen.
- Hardware: Neues Handys, ein neuer Tablet PC und noch mehr
Nachdem Ende vergangenen Jahres schon die
SonyEricsson-Schönheiten Karin und
Kristina durch die einschlägigen Foren
geisterten, sind nun Zoe und Ellen im
Gespräch. Auf der inoffiziellen SonyEricsson-Seite
se-news.com können sie
bereits
zumindest optisch in ihrer ganzen Pracht bewundert werden: Zoe
ist ein
modisches Klapphandy, Ellen wird als "Gamingphone" vorgestellt.
Beide
Geräte sollen in erster Linie jugendliche Einsteiger begeistern.
Bilder
und Details zu den Geräten finden Sie in unserer Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s17289.html .
Ein neues Design-Mobiltelefon hat
Siemens Communications angekündigt.
Das
silbrige Kamerahandy bietet verschiedene Standard-Messaging- und
-Organizer-Funktionen und soll im kommenden August mit dem
C75 auf den Markt kommen. Das
mit
Chromelementen versehene neue Handy verfügt über eine integrierte
VGA-Kamera mit fünffachem digitalen Zoom, einer Videofunktion und
einem
Foto-Editor. Dargestellt werden die Bilder auf dem 132 mal
176 Pixel
großem Display mit 65 536 Farben. Die Standby-Zeit
soll bei
300 Stunden liegen, die Sprechzeit bei 3,5 Stunden.
Mehr zu
diesem Gerät finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17278.html .
Natürlich dürfen auch die Finnen nicht fehlen:
Nokia stellte auf dem
LinuxWorld Summit
in New
York mit dem Nokia 770 einen
ersten
Internet Tablet PC vor. Das Gerät wurde speziell für den
schnellen
Zugriff auf Internetinhalte und zur E-Mail-Kommunikation
entwickelt. Zu
den Hauptmerkmalen des Nokia 770 gehören ein breites Display mit
einer
Auflösung von 800 mal 480 Pixeln, eine Zoom-Funktion und
eine
virtuelle Tastatur im Display. Das Nokia 770 läuft auf der
Linux-basierten Nokia-Internet-Tablet-2005-Software, in die weit
verbreitete Linux- und Open Source-Techniken integriert sind.
Mehr
zu diesem Gerät erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17241.html .
Wer sich für das Nokia-Smartphone
3230 interessiert, findet auf
unseren Seiten einen ausführlichen Testbericht zu diesem Gerät.
Das 3230 macht
Umsteigern hier Lust auf mehr, überfordert sie aber nicht mit zu
vielen
Anwendungen. Den Testbericht finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17268.html.
Geheimnisvoll gab sich der
Handyhersteller Panasonic im Februar
auf dem
3GSM World Congress in Cannes. Eines der damals angekündigten
Modelle
soll jetzt ab kommenden Monat tatsächlich verkauft werden - das
Panasonic
A210. Das Telefon besonders
ausdauernd: Die Sprechzeit beträgt bis zu 9,5 Stunden, die
Standby-Zeit liegt bei bis zu 230 Stunden. Weitere
Einzelheiten
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17285.html
nachlesen.
Angesichts der ganzen neuen Geräte stellt sich die Frage, wo
eigentlich bleibt die Mobilfunk-WLAN-Konvergenz bleibt. Der
Gedanke, die
flächendeckende Mobiltelefonie mit kostengünstiger
Internettelefonie im
lokalen WLAN zu verkoppeln, scheint nur allzu nahe liegend und
das
Szenario eines nahtlosen Mobilfunk-WLAN-Roamings klingt
verlockend: Man
läuft mit Handy telefonierend ins Büro und das Telefonat wird
ohne
Gesprächsunterbrechung automatisch vom Mobilfunknetz auf das WLAN
der
Firma umgeschaltet. Die Idee ist zweifelsohne gut, nur leider
von ihrer
Realisierung noch ein gutes Stück entfernt. Der Mobilfunk und
das
Internet mit VoIP im WLAN sind
technologisch
zwei separate Welten, und der Brückenschlag ist auf technischer
aber
auch auf geschäftspolitischer Ebene alles andere als einfach zu
stemmen.
Was auf diesem Gebiet Stand der Dinge ist, können Sie in unserer
Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17297.html nachlesen.
- Internet by Call: Neue Einwahlnummern bei Access by Call
Den zurzeit günstigsten Internet-by-Call-Tarif hat der
Schmalband-Provider
Access by Call im Programm.
Über den im
Sekundentakt abgerechneten Zugang
Access Alltime
surfen die Nutzer
jetzt für 0,99 Cent pro Minute - allerdings nur, wenn sie
die neue
Einwahlnummer verwenden. Die avivo-Marke hat nämlich für seine
vier
Schmalband-Tarife neue Zugangsnummern eingerichtet. Wer jetzt
noch die alten
Einwahlnummern nutzt, zahlt rund um die Uhr jeweils teure
1,99 Cent pro
Minute. Die neuen Zugangsdaten finden Sie über unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s17277.html .
Umfassende Tarifänderungen gab es in den vergangenen Tagen
auch bei den
Providern 01911online,
surf-N-save und
1click2.
Beispielsweise können die Schmalband-Surfer künftig nicht mehr
über den
Power-Tarif von
01911online für
0,04 Cent pro Minute sowie einem Einwahlentgelt von knapp
10 Cent
ins Netz gehen. Der Anbieter hob den Minutenpreis um fast
3 Cent an.
Informationen zu den anderen, zahlreichen Tarifumstellungen
stehen auf den
jeweiligen Anbieterseiten unter
http://www.teltarif.de/a/surfnsave/
und
http://www.teltarif.de/a/1click2 .
- Neuer Tiefpreis: Echte DSL-Flatrate für 4,80 Euro
Zwei weitere Provider haben eine T-DSL-Flatrate zu Niedrigpreisen
eingeführt:
Der Hamburger Provider tlink startet in
diesem Monat in
1 500 erschlossenen Anschlussbereichen einen
Flex.City_Flat
genannten DSL-Pauschalzugang für die
eigenen
DSL-Resale-Anschlüsse. Die
Kunden
erhalten dabei unabhängig von der Bandbreite eine echte Flatrate
für
4,80 Euro im Monat. Näheres zu dem neuen Zugang weiß unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17311.html .
Ab heute führt auch web.de eine
Flatrate für
9,99 Euro im Monat im Tarif-Programm. Gegenüber den
günstigen
DSL-Flatrates anderer Anbieter hat das web.de-Angebot aber einen
entscheidenden
Nachteil: Der Pauschalzugang ist nur in Verbindung mit einer
T-DSL-Anschluss-Bestellung über den Provider erhältlich. Für
Provider-Wechsler
ist das Angebot also nicht zugänglich. Weitere Informationen zu
den
Tarifumstellungen bei web.de stehen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s17307.html .
Tiscali und
Congster
bieten weiterhin ihre Discount-Flatrates für T-DSL-Anschlüsse an.
Während
der Pauschalzugang bei Congster zunächst noch bis zum
30. Juni für
9,99 Euro pro Monat zu bestellen ist, will Tiscali an seinem
Zugang ohne
zeitliche oder Volumenschränkungen für 8,90 Euro im Monat
auf absehbare
Zeit nicht abändern. Zudem bieten die Münchener DSL-Einsteigern
jetzt noch
bis zum 15. Juni einen kostenlosen
WLAN-Router
an, Provider-Wechsler zahlen für das Gerät 29,90 Euro.
Details zu den
beiden Flatrate-Angeboten finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17256.html .
Alle
weiteren aktuellen DSL-Billig-Flatrates haben wir in einem
aktualisierten,
ausführlichen Vergleich unter
http://www.teltarif.de/s/s17300.html
einander
gegenüber gestellt.
Der Provider 1&1 hat übrigens
bereits
angekündigt, seine
Deutschland-Flat und
seine City-Flat für die ab
Juli
verfügbare Bandbreite von 6 MBit/s anbieten zu wollen. Die
dafür
benötigten 1&1-DSL-Anschlüsse können ab sofort bei dem
Anbieter aus
Montabaur bestellt werden. Wann die Anschlüsse jedoch geschaltet
werden,
liege in der Hand der T-Com. Der
monatliche
Anschluss-Grundpreis beträgt wie bei der T-Com auch
24,99 Euro. Mehr
dazu verrät unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17253.html .
Auch die bayerischen Telekommunikationsanbieter
M-net und NEFkom
erhöhen die
Bandbreite für ihre Maxi DSL-Anschlüsse auf 6 MBit/s.
Kunden, die
bislang mit 3600 kBit/s im Downstream und 256 kBit/s im
Upstream
im Netz surften, erhalten die Tempo-Erhöhung zudem kostenlos.
Der
3600er-Anschluss wird künftig nicht mehr angeboten. Weitere
Informationen
hält unser Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s17275.html
für Sie
bereit.
Schneller soll man in naher Zukunft auch mit den
Kabelinternet-Anschlüssen des
nordrhein-westfälischen Anbieters ish surfen
können
- allerdings erst ab Herbst. Ab sofort gelten dagegen die
Preissenkungen
in den Produkten
Internet flat plus
auf
34,90 Euro und
Internet flat pro
auf
59,90 Euro pro Monat. Die weiteren Tarifdetails finden Sie
über unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17292.html .
- VoIP: Vielzahl günstiger Einstiegsangebote und neue Geräte
QSC hat sein
IPfonie-
Einstiegsangebot für Geschäftskunden verlängert. Noch bis Ende
Juli sparen
die Neukunden die Einrichtungskosten für den
Internet-Telefonie-Anschluss.
Wer IPfonie zusammen mit einem Q-DSL-Anschluss bestellt, erhält
zudem ein
monatliches Kontingent an Inklusivminuten für Telefonate ins
deutsche Festnetz
von bis zu 1 500 Minuten. Für Privatkunden, die das
VoIP-Angebot IPfonie privat nutzen
wollen, hält
QSC noch bis zum 30. Juni die Sixpack-Aktion bereit.
Details zu den
Angeboten sowie die erste Quartalsbilanz des Unternehmens diesen
Jahres lesen
Sie unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17293.html .
Das Berliner Unternehmen snom bietet ab sofort mit dem
snom 320 ein neues
Internettelefon an, dass das Potenzial besitzt, ISDN-Telefone
abzulösen. Es
ist mit einem zweizeiligen grafischen LCD ausgestattet. Zwölf
programmierbare
Tasten mit LEDs ermöglichen schnellen Zugang zu den Nebenstellen.
Anruferliste
und Adressverzeichnis umfassen jeweils 100 Einträge für
einfache
VoIP-Telefonie. Die eingebaute Konferenzfunktionalität maximiert
die
Audioqualität, indem es die Sprachverzögerung zwischen den
Gesprächsteilnehmern
und die benötigte Bandbreite um 33 Prozent reduziert, da die
Konferenz im
Gerät, und nicht im Netz zusammen geschaltet wird. Die
Unterstützung von STUN,
NAT, ENUM und zahlreicher anderer
Funktionen
ermöglicht den flexiblen Einsatz hinter lokalen Proxies, IP PBXs
oder
gehosteten VoIP-Services. Erhältlich ist das Gerät für etwa
230 Euro.
Weitere Details zu den Funktionen von snom 320 erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s17239.html .
Beim VoIP-Provider nikotel
ist ab sofort auch
ein neues Telefon für die Internettelefonie erhältlich. Mit
149 Euro
ist das elmeg IP290 deutlich günstiger als die snom-Variante
und für
den Privatanwender ausreichend ausgerüstet. Ein zusätzlicher
Ethernet-Port mit
VLAN-Unterstützung ermöglicht eine direkte PC-Verbindung mit dem
IP-Telefon
ohne die Notwendigkeit eines zusätzlichen LAN-Anschlusses. Das
SIP-Telefon
kann auch mit Software wie dem Microsoft Messenger und
SIP-standard-konformen Geräten anderer Anbieter zusammenarbeiten.
Weitere Ausstattungsmerkmale finden Sie in unserer Vorstellung
des Gerätes
unter
http://www.teltarif.de/s/s17272.html .
Wie man am günstigsten per Voice over IP telefoniert, verrät
Ihnen unser
ausführlicher Anbieter- und Tarif-Vergleich unter
http://www.teltarif.de/s/s17243.html .
- Festnetz: 50 Prozent Rabatt in Telefonzellen, kostenlos telefonieren bei Tropolys
Wer an öffentlichen
Telefonzellen der
Telekom telefoniert, kann das nun auch
wieder
mit D-Mark-Münzen tun. Bis zum 31. August werden die Münzen
angenommen.
Der aufgeprägte
Wert ist dabei eins zu eins identisch mit dem Euro. Das
bedeutet, dass eine
10-Pfennig-Münze einen Wert von 10 Cent hat. Somit ergibt
sich für Telefonate
mit der alten Währung ein Rabatt von etwa 50 Prozent.
Details dazu
können Sie einer ausführlichen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17308.html
entnehmen.
Teurer wurde in dieser Woche der Call-by-Call-Anbieter
01081. Wurden
für Ortsgespräche bislang rund um die Uhr
1,4 Cent pro Minute abgerechnet, sind es nun 1,6 Cent
pro Minute.
Damit ist 01081 zur Hauptzeit jedoch immer noch günstiger als die
meisten
anderen Call-by-Call-Anbieter. Allerdings ist der Anbieter nicht
bundesweit
verfügbar. Bundesweit nutzbar sind zur Hauptzeit hingegen
01051
mit 1,8 Cent pro Minute und ab 18 Uhr und am Wochenende
01070
mit 0,99 Cent pro Minute. Bei den Ferngesprächskosten hat
sich in der vergangenen Woche gegen über den im letzten
Newsletter
gemachten Angaben kein Unterschied ergeben. Die
teltarif-Newsletter-Empfehlungen
der vergangenen Woche sind unter
http://www.teltarif.de/nl/n315.html
abrufbar.
Achtsam sollte sein, wer mit einem PC-Programm SMS verschickt
und diese über den Call-by-Call-Anbieter
01039 versendet.
Hier werden nun statt 22,2 Cent pro Minute im Sekundentakt
2 Euro
im Minutentakt abgerechnet. Was dahinter steckt, erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s17298.html .
Bewegung ist im Vollanschluss-Markt. Neukunden bei
Netzbetreibern, die
zum Tropolys-Verbund gehören,
profitieren
so noch bis Ende des Monats
von einer Sonderaktion. Sie können ein Jahr lang ohne weitere
Kosten telefonieren - die Sprachflatrate für 9,95 Euro
monatlich wird so lange nicht berechnet. Durch die zahlreichen
Aktionen und
günstigen Angebote sieht die Regulierungsbehörde einen massiven
Kundenverlust
für die Deutsche Telekom. Wie unter
http://www.teltarif.de/s/s17264.html
berichtet,
rechnet die RegTP damit, dass im Laufe des Jahres mehr als eine
Million Kunden zu
den Mitbewerbern abwandern werden.
- Überarbeitet: Festnetz-Tariftabelle im neuen Look
Der Festnetzmarkt ist in Bewegung und viele
Anbieter wechseln
fast täglich ihre Tarife. Dabei ist auch leider seit einiger Zeit
der Trend
erkennbar, dass sich die Preise bei den
Call-by-Call-Tarifen durch viele
verschiedene Zeitzonen fast stündlich ändern. Um die
Tariftabellen trotzdem für
Sie übersichtlich zu halten und auf mögliche Kostenfallen
hinzuweisen, war es
immer wieder nötig, neue Feature in die Datenbank zu integrieren
und weitere
Auswahlkriterien bei der Abfrage zur Verfügung zu stellen. Die
Folge davon war
eine Ergebnisseite, welche immer mehr Links zur Anpassung der
Tabelle
enthielt.
Ab sofort steht Ihnen eine neue, verbesserte und
übersichtlichere
Ergebnisseite zur Verfügung. Auf dieser finden Sie im oberen
Bereich die
Angaben, auf deren Grundlage die Tariftabelle erstellt wurde.
Dann folgt die Ergebnistabelle
in gewohnter Form und darunter erst alle Parameter, mit denen die
aktuelle
Tabelle verändert bzw. den eigenen Vorstellungen und Wünschen
angepasst werden
kann.
Sehen Sie selbst und machen Sie eine aktuelle Abfrage
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Natürlich haben wir auch die Erläuterungsseite zur
Tariftabelle überarbeitet
und sämtliche Funktionen und Angaben ausführlich erklärt. Damit
sollten bei
der Verwendung unserer Festnetzabfrage keine Fragen offen
bleiben. Die
Erläuterungsseite ist auf der Ergebnisseite unter "Ihre
Parameter" verlinkt.
Sie finden diese unter
http://www.teltarif.de/festnetz/erklaerung.html .
.
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