Newsletter 21/05 vom 26.05.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 26.05.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. o2: Neue Genion-Tarife in vielen Punkten teurer
  2. T-Mobile: Neue PTT-Handys und Relax-Holiday
  3. Vodafone: Zuhause-Aktion, UMTS-Promotion und Simply
  4. Blackberry jetzt auch bei E-Plus
  5. 6 MBit/s: T-DSL wird ab Juli schneller
  6. DSL-Flatrates, wohin man auch schaut
  7. Neue Gefahren im Netz: Trojaner und Phishing-Attacken SSL-geschützter Seiten
  8. Festnetz: Kein Call by Call mehr über T-Com
  9. Neue Tiefpreisangebote auf dem VoIP-Markt
  10. Internettelefonie: Hardware im Test, Notruf soll kommen
  11. Ratgeber: Mit der Prepaidkarte im Ausland telefonieren
  1. o2: Neue Genion-Tarife in vielen Punkten teurer

    Nur noch wenige Tage besteht die Möglichkeit, die alten Genion-Tarife von o2 zu buchen. An dem 1. Juni wird der Münchner Netzbetreiber neue Genion-Tarife anbieten. Deshalb hat teltarif.de die alten Tarife mit den neuen Konditionen verglichen. Dabei zeigt sich, dass die bisherigen Tarife in vielen Punkten günstiger sind.

    Noch zu verschmerzen sind die geringfügig höheren Anschluss- und Grundgebühren. Statt 24,95 bzw. 9,95 Euro werden nun 24,99 bzw. 9,99 Euro verlangt. Schon bei den Tarifen für Telefonate in der Homezone werden jedoch die Verschlechterungen deutlich. Zwar kostet ein Ortsgespräch nun 3 Cent pro Minute rund um die Uhr - bisher waren hierfür werktags tagsüber 5 Cent pro Minute fällig -, dafür kosten nun Ferngespräche an 24 Stunden pro Tag 7 Cent pro Minute. Bislang reduzierte sich der Minutenpreis in der Nebenzeit auf 4 Cent.

    Mit den neuen Tarifen ist Genion für abgehende Gespräche endgültig kein Festnetz-Ersatz mehr. Außerhalb der Homezone kosten Telefonate ins Festnetz nun werktags tagsüber 49 Cent pro Minute. In der Nebenzeit reduziert sich der Preis auf 19 Cent. Noch günstigere Gespräche in der City oder am Wochenende (bisher 7 Cent pro Minute) oder zu einer Wunsch-Ortsvorwahl (bislang 19 Cent pro Minute werktags, 7 Cent am Wochenende) werden in den neuen Tarifen ersatzlos gestrichen. Eine komplette Übersicht über die Veränderungen finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17215.html . Änderungen gibt es auch beim Tarif Genion Profi. Die Meldung dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17200.html nachlesen.

    Neben den Änderungen bei den Genion-Tarifen führt o2 zum 1. Juni auch Neuerungen für die Active-Minutenpakete ein. So ist die Teilzeit-Flatrate Afterwork Pack ab Juni sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden nicht mehr buchbar. Mit dem Afterwork Pack konnte man täglich von 18 bis 22 Uhr für einen monatlichen Pauschalpreis von 4,95 Euro unbegrenzt netzintern und ins deutsche Festnetz telefonieren. Weitere Details finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17202.html .

    Neu bei o2 wird es ab Mitte Juni auch eine neue Laptop Card geben. Per Triband-Technologie ist nun auch der Zugang zu Mobilfunknetzen in den USA möglich. Darüber hinaus ist ein SMS-Manager in den neuen Connection Manager integriert. Die Laptop Card UMTS/GPRS kostet 9,95 Euro bei Abschluss eines 24-Monats-Vertrags in den Tarifen Active Data oder o2 Business Data (monatliche Grundgebühr 9,28 Euro) in Verbindung mit den Data-Packs Volume 50 oder Volume 150. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17208.html .

  2. T-Mobile: Neue PTT-Handys und Relax-Holiday

    Wie bereits berichtet bietet T-Mobile noch bis Ende Juli die Möglichkeit, den im November letzten Jahres gestarteten Push-to-Talk-Dienst kostenlos zu testen. Ab Juli wird pro Nutzungstag eine Pauschale von einem Euro berechnet. Dieser Preis gilt sowohl für Vertrags-, als auch für Prepaidkunden. Vertragskunden haben alternativ die Möglichkeit, eine Monatsflatrate für 18 Euro zu buchen. Diese muss - wie alle Datenoptionen bei T-Mobile - für mindestens drei Monate gebucht werden.

    Nachdem die Telekom-Mobilfunktochter zunächst nur die Nokia-Modelle 5140 und 6170 für Push-to-Talk im Angebot hatte, wird die Endgeräte-Palette ab nächster Woche erweitert. Neu im Angebot sind dann die Nokia-Handys 6020, 6021 und 6230i. Ab Mitte/Ende Juni wird es noch das Nokia 5140i geben. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17185.html .

    Wie schon im vergangenen Sommer bietet T-Mobile auch in diesem Jahr ab dem 1. Juni wieder die Relax-Holiday-Option für Urlaubsreisende an. Wer innerhalb der EU über sein T-Mobile-Handy erreichbar sein will, kann ein Auslands-Minutenpaket für 10 Euro mit 20 Inklusivminuten hinzubuchen. Das Angebot dient als Roamingpaket für abgehende und ankommende Anrufe. Egal, ob der Kunde im Ausland anruft oder angerufen wird, berechnet T-Mobile in diesem Paket 50 Cent pro Minute. Auch spielt es keine Rolle in welches ausländische Mobilfunknetz das Handy eingebucht ist. Abgerechnet wird im Minutentakt. Mehr dazu finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17180.html .

    Weitere Hinweise und günstige Alternativen zum Telefonieren aus dem Ausland finden Sie in unserem Reiseratgeber.

  3. Vodafone: Zuhause-Aktion, UMTS-Promotion und Simply

    Vodafone geht weiter auf Kundenfang: Wer den Vodafone Zuhause-Telefonvertrag bis 15. Juni abschließt und die Karte mindestens drei Monate lang behält, bekommt die Anschlussgebühr in Höhe von 24,95 Euro wieder gutgeschrieben. In Kürze soll es wie berichtet auch eine Festnetzrufnummer für Vodafone Zuhause geben. Es heißt derzeit, dass bereits im Juni die entsprechenden Rufnummern geschaltet werden sollen. Neukunden, die sich bis Ende Juli für Vodafone Zuhause Web entscheiden, zahlen für die Mobile Connect Card UMTS 1 Euro, keinen Anschlusspreis sowie in den ersten beiden Monaten keinen Basispreis für den Business Data Pro 6-Tarif. Auch der Paketpreis für Vodafone Zuhause Web wird in den ersten beiden Monaten nicht berechnet.

    Auch bei Abschluss eines anderen Vodafone-Datentarifs mit 24-monatiger Mindestlaufzeit bis Ende Juli entfällt für zwei Monate die Grundgebühr. Außerdem werden - ebenfalls für den Zeitraum von zwei Monaten - die Kosten für den Datentransfer außerhalb des Inklusivvolumens im jeweils gewählten Tarif bis zu einer Grenze von 5 GB wieder gutgeschrieben. Einziger Wermutstropfen: Diese Aktion gilt nicht bei gleichzeitigem Abschluss von Vodafone Zuhause Web.

    Angesichts der Aufrüstung moderner Handys mit allerlei technischen Finessen werden oft die Mobilfunkkunden vergessen, die einfach nur telefonieren wollen. Für diese vernachlässigte Klientel hat Vodafone ab sofort zwei neue Geräte im Angebot: das Vodafone Simply-Sagem VS1 und das Simply-Sagem VS2. Für Kunden, die das Mobiltelefon in erster Linie dazu benutzen wollen, einfach Kontakt zu Freunden und Familie zu halten, sollen diese Geräte ideal sein. Die Vodafone-Simply-Handys sind ab 1. Juni in den Vodafone-Shops erhältlich. In Verbindung mit den Vodafone-MinutenPaketen kosten die Handys je nach gewähltem Vodafone-MinutenPaket zwischen einem und 49,50 Euro. Weitere Einzelheiten dazu finden Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s17174.html .

    Und schließlich hat sich Vodafone in Deutschland nahe an den bisherigen Marktführer T-Mobile heran geschoben. Die aktuellen Zahlen zum Vodafone-Konzern finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17207.html .

  4. Blackberry jetzt auch bei E-Plus

    Nach T-Mobile und Vodafone bietet ab sofort auch E-Plus den E-Mail-Pushdienst von Blackberry an. Bislang hatte E-Plus schon Blackberry Enterprise für Firmenkunden mit entsprechend ausgestattetem Mailserver im Angebot. Nun bietet Deutschlands drittgrößter Mobilfunk-Netzbetreiber auch den serverunabhängigen E-Mail-Pushdienst an.

    Das Angebot ist bei E-Plus etwas günstiger als die Tarife der Konkurrenz. Während T-Mobile und Vodafone für den Pushdienst inklusive 5-MB-Datenpaket 17,40 Euro verlangen, liegt der Preis für die gleiche Leistung bei E-Plus bei nur 15 Euro. Der Blackberry-Pushdienst muss zu einem Sprachtarif hinzugebucht werden, einzeln ist der Pushdienst nicht erhältlich. Als Endgerät bietet E-Plus den Blackberry 7290 an. Der Kaufpreis ist abhängig vom jeweiligen Vertrag des Kunden.

  5. 6 MBit/s: T-DSL wird ab Juli schneller

    Das Surfen mit T-DSL-Anschlüssen wird schneller: Die Deutsche Telekom will ab dem 1. Juli die bisherige Internet-Höchstgeschwindigkeit bundesweit verdoppeln. Der neue T-DSL 6000-Anschluss mit einer Übertragungsrate von 6016 kBit/s im Downstream und 576 kBit/s im Upstream soll - wo technisch machbar - den bisherigen 3-MBit/s-Anschluss zum gleich monatlichen Grundpreis von 24,99 Euro ersetzen. Die kleineren T-DSL-Anschlussarten mit 1 MBit/s bzw. 2 MBit/s werden weiterhin erhältlich sein. Bestandskunden, die T-DSL 3000 nutzen und deren Anschluss technisch für 6 MBit/s geeignet ist, will die T-Com ein spezielles Umstellungsangebot unterbreiten, eine automatische Umschaltung erfolgt nicht.

    Schließlich ist noch nicht sicher, welche Provider ab Juli für T-DSL 6000 geeignete Zugänge anbieten wollen. Bislang haben lediglich die Provider justDSL und Kamp signalisiert, solche Angebote in ihre Tarifprogramm aufzunehmen. Bei Kamp soll es sogar eine echte Flatrate für die neue Geschwindigkeitsklasse geben. Nähere Informationen zu den Neuerungen bei der Telekom finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17163.html , mehr zu den Plänen von Kamp und justDSL unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17203.html .

    Mit der 3U Telecom hat inzwischen auch der erste DSL-Reseller erste eigene Internet-Anschlüsse mit einer Bandbreite von 6 MBit/s im Downstream angekündigt. Die Kunden können bereits jetzt die neue Anschlussart bestellen und gleich zum Produktstart am 1. Juli nutzen. Der Preis für den neuen DSL-Anschluss liegt wie bei der Telekom bei 24,99 Euro pro Monat, bei Bestellungen bis Ende Juni entfällt der Einrichtungspreis von 99,95 Euro.

  6. DSL-Flatrates, wohin man auch schaut

    Die Palette an Discount-Flatrates wird ständig größer: Mit der 3U Telecom hat ein weiterer DSL-Anbieter echte, auf T-DSL basierende Pauschalzugänge für unter 10 Euro eingeführt. Nach dem Vorbild von Providern wie 1&1, GMX und Strato erhalten Internetnutzer bundesweit eine Deutschland-Flat für 8,80 Euro, in einigen ausgewählten Städten und deren Umland dagegen eine City-Flat für 6,60 Euro im Monat. Die Flatrate-Zugänge sind sowohl mit einem Resale-DSL- als auch mit einem T-DSL-Anschluss nutzbar. Weitere Informationen zu den 3U-Zugängen hält unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17193.html für Sie bereit.

    Bei freenet können nun auch Bestandskunden in den 8,90 Euro pro Monat teuren Flatrate-Tarif wechseln - hier wird in diesem Fall allerdings ein Anschluss-Wechsel zu freenetDSL vorgenommen. Außerdem unterbreitet der Hamburger Provider DSL-Wechslern zurzeit spezielle DSL-Hardware-Angebote, über die Sie unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17209.html unterrichtet. 8,90 Euro im Monat kostet auch die DSL Flat von Tiscali, die im Rahmen einer Aktion noch bis zum 31. Mai und nur in Verbindung eines Resale-DSL-Anschlusses angeboten wird. Bis dahin wirbt der Münchener Anbieter mit dem Erlass der DSL-Einrichtungskosten für DSL 2000 und DSL 3000 um DSL-Einsteiger. Die Bereitstellung eines DSL 1000-Anschlusses kostet weiterhin 24,95 Euro. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17226.html .

    Neue Zugänge bzw. Tarifänderungen gab es bei 1click2 und bei callisa: 1click2 führt jetzt auch DSL-Flatrates in seinem Sortiment, die mit einem DSL-Anschluss der T-Com nutzbar sind. Die monatlichen Grundpreise beginnen mit einem T-DSL 1000-Anschluss bei 14,75 Euro. callisa hat den zurzeit günstigsten DSL-by-Call-Tarif: Im Zugang DSL-by-Call wird jedes Megabyte mit 0,19 Cent berechnet. Weitere Informationen zu den Neuerungen bzw. Änderungen liefern Ihnen unsere Meldungen unter http://www.teltarif.de/s/s17214.html und http://www.teltarif.de/s/s17191.html .

    Ein komplettes Face-Lifting hat sich dagegen NGI verpasst: Nachdem die ehemalige Axero-Marke an die H3 Netservice GmbH überging, wurde das gesamte DSL-Tarifprogramm umgestaltet. Wie die neuen Konditionen aussehen, verrät Ihnen unser Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s17179.html .

    Neue Preise gelten auch für die Q-DSL home-Direktanschlüsse des Kölner DSL-Anbieters QSC - allerdings nur bis zum 30. Juni. Im Rahmen der Aktion "Pimp up my home" gibt es den Direktanschluss mit veränderbarer Bandbreite Q-DSL home 2560 zum Preis von Q-DSL home 1536. Zudem wird während der Aktion der Anschluss-Aktivierungspreis auf 59 bzw. 0 Euro für 12- bzw. 24-Monatsverträge gesenkt. So können laut Anbieter insgesamt bis zu 779 Euro gegenüber den Standardkosten gespart werden. Die genauen Details der Aktion können Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17224.html nachlesen.

  7. Neue Gefahren im Netz: Trojaner und Phishing-Attacken SSL-geschützter Seiten

    Ein neuer Trojaner, der sich über das Internet, Speichermedien und Netzwerkfreigaben verbreitet, macht Dateien unbrauchbar. Zwar ist der PGPcoder genannte Schädling zurzeit nur gering verbreitet, doch die Sicherheitsexperten bewerten sein Schadenspotenzial als "hoch". Betroffen sind Rechner mit Windows-Betriebssystemen. Auf infizierten Rechnern sucht PGPcoder nach Dateien mit bestimmten Endungen und kodiert diese, so dass die Dateien unbrauchbar werden. Internetnutzer sollten ihre Anti-Viren-Software auf den aktuellen Stand bringen und Dateianhänge von unbekannten E-Mail-Versendern auf keinen Fall öffnen. MicroWorld bietet auf seiner Website ein kostenloses Removal-Tool zum Download an. Welche Schäden der neue Trojaner noch auf Ihrem Rechner anrichten kann, lesen Sie in unserer Meldung dazu unter http://www.teltarif.de/s/s17212.html .

    Auch die Darstellung geschützter Webseiten lässt sich täuschend echt nachbauen, warnte das IT-Magazin iX in seiner aktuellen Ausgabe. Darüber hinaus imitieren die Online-Betrüger alle Bereiche des Webbrowsers, die den Benutzer über den tatsächlichen Status der Verbindung informieren. Solche browserspezifischen Sicherheitsindikatoren ermöglichen es dem Anwender normalerweise, eine gesicherte Verbindung von einer ungesicherten zu unterscheiden. Mit neuen visuellen Methoden zur Zertifikationsüberprüfung wollen Hersteller und Forschungseinrichtungen jetzt gegen die Softwarefallen vorgehen. Personalisierte Zusatzinformationen auf einer erstmals aufgerufenen SSL-geschützten Webseite oder im Browserfenster könnten Anwendern das Zustandekommen erwünschter Verbindungen leicht erkennbar machen. Derartige Vorschläge basierten auf der Idee, dass ein Angreifer technisch nicht in der Lage ist, die Personalisierung auszulesen. Alle Details dazu erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17204.html .

  8. Festnetz: Kein Call by Call mehr über T-Com

    Kunden alternativer Netzbetreiber hatten bislang die Möglichkeit, durch die Call-by-Call-Vorwahl 01033 wieder über die T-Com zu telefonieren. Zum 1. Juli wird dieses Produkt durch die T-Com eingestellt. Dabei war die 01033 oft - abgesehen von Calling Cards - die einzige Alternative zu Telefonaten über das Netz des Anbieters, bei dem der Anschluss geschaltet ist. Andere Verbindungsnetzbetreiber verzichten in der Regel auf Netzzusammenschaltungen mit alternativen Anschluss-Anbietern wie Arcor, Versatel und Hansenet. Schon jetzt nimmt die T-Com-Hotline keine Anmeldungen von Neukunden mehr entgegen. Wie die Pressestelle des Unternehmens gegenüber teltarif.de erläuterte, werden zum 1. Juli auch die bestehenden Kundenverhältnisse gekündigt. Betroffen seien aber nur sehr wenige Kunden.

    Kunden der T-Com können unterdessen natürlich weiterhin Call by Call nutzen. Hier gab es in den vergangen Tagen wiederum nur wenig bemerkenswerte Bewegung. So empfiehlt es sich, innerhalb des eigenen Ortsnetzes zwischen 8 und 12 Uhr die 01019 von freenetPHONE für 1,5 Cent pro Minute zu verwenden, zwischen 12 und 18 Uhr die 01051 für 1,8 Cent pro Minute und ab 18 Uhr dann die 01090 von BT Germany, die 0,99 Cent pro Minute berechnet. Telefonate am Wochenende sind bei Arcor (01070) mit 0,99 Cent pro Minute am günstigsten zu haben.

    Bei Ferngesprächen ist die die Tarifstruktur etwas komplizierter. freenetPHONE (01019) berechnet zwischen 8 und 12 Uhr 1,5 Cent pro Minute, ab 12 Uhr sollten die Kunden jedoch zur 01015 von Maestro greifen. Diese kostet von 12 bis 18 Uhr zwischen 1,9 und 2,2 Cent pro Minute. Mit 0,75 Cent pro Minute ist 01024 zwischen 18 und 20 Uhr der günstigste Anbieter. Wer nach 20 Uhr noch zum Hörer greift, sollte hingegen die 01070 von Arcor nutzen, um den zu dieser Zeit günstigsten Minutenpreis von 0,78 Cent pro Minute zu bekommen. Am Wochenende kann ganztags die 01070 genutzt werden: 0,99 Cent pro Minute werden dann berechnet.

    Mit anderen Call-by-Call-Vorwahlen sind noch weitere Ersparnisse möglich. Die meisten Tarife haben jedoch keinen langen Bestand und werden schnell wieder geändert. Daher raten wir Ihnen, für weitere Sparvorwahlen unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html zu nutzen. Übrigens: Obwohl heute in einigen Teilen Deutschlands Feiertag ist, gelten die ganz normalen Tarife für Werktage, da es sich heute um keinen bundesweiten Feiertag handelt.

  9. Neue Tiefpreisangebote auf dem VoIP-Markt

    Nach den DSL-Angeboten startet der Marburger Anbieter 3U Telecom nun auch mit VoIP durch. Allerdings ist das Angebot zunächst nur für 3U-DSL-Kunden nutzbar. Gerade einmal 0,99 Cent soll die Gesprächsminute kosten. Das Besondere dabei: Die Gespräche werden im Sekundentakt abgerechnet. Auch die Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze sind mit 20 Cent pro Minute im Sekundentakt sehr günstig. Gespräche ins Ausland sind ab 5 Cent pro Minute zu haben. Neukunden bekommen einmalig 333 Freiminuten für Festnetzgespräche. Jeder Kunde erhält eine so genannte nomadische, ortsunabhängige 012er-Festnetznummer oder, sofern er in einem von 23 freigeschalteten Vorwahlbereichen wohnt, eine lokale Rufnummer. Der Abruf der Mailbox ist kostenlos und an jedem beliebigen Computer, als Sprachdatei per E-Mail abrufbar. Darüber hinaus gibt es ein Bonusminutenkonto für Telefonate ins deutsche Festnetz, das bei jedem aus dem Festnetz entgegengenommenen Gespräch zur 3U-Rufnummer, das länger als eine Minute dauert, wächst. Weitere Details erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17221.html .

    Die Internet-Telefongesellschaft VoIP-Buster bietet ab sofort ihre Nutzungssoftware wieder zum Download an. Allerdings wurden die Konditionen für Gespräche ins deutsche Festnetz verschlechtert. Waren diese zunächst kostenlos, so wird ab sofort 1 Cent pro Minute berechnet. Damit liegt VoIP-Buster auf einem ähnlichen Preisniveau wie viele andere VoIP-Anbieter. Allerdings ist die Sprachqualität bei der Schweizer Firma nicht ganz so gut, so dass sich die Anmeldung speziell für Gespräche ins deutsche Festnetz nicht mehr lohnt. Interessant ist VoIP-Buster nach wie vor für Telefonate ins Festnetz von Österreich, der Schweiz, Irland und den Niederlanden. Gespräche zu diesen Zielen sind nach wie vor kostenlos. Eine vollständige Tariftabelle hat der Anbieter auf seiner Homepage hinterlegt.

  10. Internettelefonie: Hardware im Test, Notruf soll kommen

    Die günstigsten VoIP-Tarife machen nur dann Spaß, wenn man die passende Hardware zu Hause stehen hat. Seit mittlerweile fast einem Jahr ist die FRITZ!Box Fon vom Berliner Hersteller AVM auf dem Markt und wurde im Laufe der Zeit immer weiter verbessert. Inzwischen gibt es auch eine Variante, an der ISDN-Geräte direkt angeschlossen werden können, um per Internet zu telefonieren. Sie vereint DSL-Modem, Router, Firewall, WLAN-Access-Point, VoIP-Adapter und Telefonanlage in einem Gerät. Damit bietet sie alles in einem Gerät, was in einem privaten Haushalt benötigt wird, in dem kabellos oder kabelgebunden per DSL im Internet gesurft, via Internet günstig oder per Flatrate telefoniert und mehrere analoge oder digitale Telefone betrieben werden sollen. Den kompletten Testbericht lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17187.html .

    Vergangenen Oktober hat die Regulierungsbehörde verfügt, dass Ortsnetz-Rufnummern nur noch innerhalb des eigenen Ortsnetzes vergeben werden dürfen. Bereits zugeteilte Rufnummern aus anderen Ortsnetzen sollten bis August dieses Jahres abgeschaltet werden. Das hätte vor allem VoIP-Anbieter betroffen. Die Regulierungsbehörde hat nun entschieden, dass bereits zugeteilte Rufnummern noch bis Februar 2007 geschaltet bleiben dürfen.

    Neu geschaltet werden soll hingegen der Notruf per VoIP, der bislang nur in einigen Versuchprojekten realisiert wurde. In Deutschland ist eine solche Notruffunktion bislang vom Gesetzgeber noch nicht vorgeschrieben. "Es gelten noch keine Vorgaben für VoIP-Anbieter", bestätigte uns RegTP-Pressesprecher Rudolf Boll. Allerdings arbeite zurzeit das Wirtschaftsministerium an einer Notrufverordnung. Noch kann in der Regel jedermann einen Notruf nur über einen herkömmlichen Telefonanschluss absetzen. Alle Details zum Notruf per Internettelefonie entnehmen Sie bitte unserer ausführlichen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17217.html .

  11. Ratgeber: Mit der Prepaidkarte im Ausland telefonieren

    Einer der großen Vorteile des GSM-Mobilfunks gegenüber früheren Standards für die mobile Telefonie ist die Möglichkeit, das Handy nicht nur im eigenen Netz, sondern auch im Ausland zu nutzen. War das International Roaming, wie die Handytelefonie im Ausland in der Fachsprache heißt, zunächst Kunden mit Laufzeitverträgen vorbehalten, so ist es seit einigen Jahren auch für Benutzer einer Prepaidkarte möglich, im Ausland zu telefonieren.

    Früher war hierfür eine separate Anmeldung, verbunden mit einer Bonitätsprüfung, erforderlich. Die im Ausland verursachten Kosten wurden dann oft vom Bankkonto oder der Kreditkarte eingezogen und nicht vom Guthaben auf der Prepaidkarte abgezogen. Inzwischen sind die Prepaidkarten aller vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber für die Telefonie auch jenseits der Landesgrenzen gerüstet.

    Im Rahmen unseres Themenmonats "Mit dem Handy auf Reisen" erklären wir Ihnen im aktuellen Ratgeber alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie mit einer deutschen Prepaidkarte im Ausland telefonieren wollen. In welchen Ländern können Sie direkt telefonieren, wo geht das nur per Callback? Wie kann man eine deutsche Prepaidkarte im Ausland aufladen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen unserem Ratgeber unter http://www.teltarif.de/s/s17234.html .

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