- o2: Neue Genion-Tarife in vielen Punkten teurer
Nur noch wenige Tage besteht die Möglichkeit, die alten
Genion-Tarife von
o2
zu buchen. An dem 1. Juni wird der Münchner Netzbetreiber
neue Genion-Tarife anbieten.
Deshalb hat
teltarif.de die alten Tarife mit den neuen Konditionen
verglichen. Dabei
zeigt sich, dass die bisherigen Tarife in vielen Punkten
günstiger sind.
Noch zu verschmerzen sind die geringfügig höheren Anschluss-
und
Grundgebühren. Statt 24,95 bzw. 9,95 Euro werden nun 24,99
bzw.
9,99 Euro verlangt. Schon bei den Tarifen für Telefonate in
der
Homezone werden jedoch die Verschlechterungen deutlich. Zwar
kostet ein
Ortsgespräch nun 3 Cent pro Minute rund um die Uhr - bisher
waren
hierfür werktags tagsüber 5 Cent pro Minute fällig -, dafür
kosten
nun Ferngespräche an 24 Stunden pro Tag 7 Cent pro
Minute.
Bislang reduzierte sich der Minutenpreis in der Nebenzeit auf
4 Cent.
Mit den neuen Tarifen ist Genion für abgehende Gespräche
endgültig
kein Festnetz-Ersatz mehr. Außerhalb der Homezone kosten
Telefonate ins
Festnetz nun werktags tagsüber 49 Cent pro Minute. In der
Nebenzeit
reduziert sich der Preis auf 19 Cent. Noch günstigere
Gespräche in
der City oder am Wochenende (bisher 7 Cent pro Minute) oder
zu einer Wunsch-Ortsvorwahl (bislang 19 Cent pro Minute
werktags, 7 Cent
am Wochenende) werden in den neuen Tarifen ersatzlos gestrichen.
Eine komplette Übersicht über die Veränderungen finden Sie in
unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17215.html .
Änderungen gibt es auch beim Tarif Genion Profi. Die Meldung
dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17200.html nachlesen.
Neben den Änderungen bei den Genion-Tarifen führt o2 zum
1. Juni
auch Neuerungen für die
Active-Minutenpakete ein. So
ist die
Teilzeit-Flatrate Afterwork Pack ab Juni sowohl für
Neu- als auch für
Bestandskunden nicht mehr buchbar. Mit dem Afterwork Pack konnte
man
täglich von 18 bis 22 Uhr für einen monatlichen
Pauschalpreis von
4,95 Euro unbegrenzt netzintern und ins deutsche Festnetz
telefonieren.
Weitere Details finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17202.html .
Neu bei o2 wird es ab Mitte Juni auch eine neue Laptop Card
geben.
Per Triband-Technologie ist nun auch der Zugang zu
Mobilfunknetzen in
den USA möglich. Darüber hinaus ist ein
SMS-Manager in den neuen Connection
Manager
integriert. Die Laptop Card
UMTS/GPRS
kostet
9,95 Euro bei Abschluss eines 24-Monats-Vertrags in den
Tarifen
Active Data oder o2 Business Data (monatliche Grundgebühr
9,28 Euro) in Verbindung mit den Data-Packs
Volume 50 oder
Volume 150. Mehr dazu
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17208.html .
- T-Mobile: Neue PTT-Handys und Relax-Holiday
Wie bereits berichtet bietet
T-Mobile noch bis Ende Juli die
Möglichkeit,
den im November letzten Jahres gestarteten
Push-to-Talk-Dienst kostenlos zu testen.
Ab Juli
wird pro Nutzungstag eine Pauschale von einem Euro berechnet.
Dieser
Preis gilt sowohl für Vertrags-, als auch für Prepaidkunden.
Vertragskunden haben alternativ die Möglichkeit, eine
Monatsflatrate für
18 Euro zu buchen. Diese muss - wie alle Datenoptionen bei
T-Mobile
- für mindestens drei Monate gebucht werden.
Nachdem die Telekom-Mobilfunktochter zunächst nur die
Nokia-Modelle
5140
und 6170 für Push-to-Talk im
Angebot
hatte, wird die Endgeräte-Palette ab nächster Woche erweitert.
Neu im
Angebot sind dann die Nokia-Handys
6020,
6021 und
6230i. Ab Mitte/Ende Juni wird
es noch
das Nokia 5140i geben. Weitere
Einzelheiten erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17185.html .
Wie schon im vergangenen Sommer bietet T-Mobile auch in
diesem Jahr
ab dem 1. Juni wieder die
Relax-Holiday-Option für
Urlaubsreisende an.
Wer innerhalb der EU über sein T-Mobile-Handy erreichbar sein
will, kann
ein Auslands-Minutenpaket für 10 Euro mit
20 Inklusivminuten
hinzubuchen. Das Angebot dient als Roamingpaket für abgehende
und
ankommende Anrufe. Egal, ob der Kunde im Ausland anruft oder
angerufen
wird, berechnet T-Mobile in diesem Paket 50 Cent pro Minute.
Auch
spielt es keine Rolle in welches ausländische Mobilfunknetz das
Handy
eingebucht ist. Abgerechnet wird im Minutentakt. Mehr dazu
finden Sie
in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17180.html .
Weitere Hinweise und günstige Alternativen zum Telefonieren
aus dem
Ausland finden Sie in unserem
Reiseratgeber.
- Vodafone: Zuhause-Aktion, UMTS-Promotion und Simply
Vodafone geht weiter auf Kundenfang:
Wer den
Vodafone
Zuhause-Telefonvertrag bis
15. Juni abschließt und die Karte mindestens drei Monate
lang
behält, bekommt die Anschlussgebühr in Höhe von 24,95 Euro
wieder
gutgeschrieben. In Kürze soll es wie berichtet auch eine
Festnetzrufnummer für Vodafone Zuhause geben. Es heißt derzeit,
dass
bereits im Juni die entsprechenden Rufnummern geschaltet werden
sollen.
Neukunden, die sich bis Ende Juli für Vodafone
Zuhause Web entscheiden, zahlen
für die
Mobile Connect Card UMTS
1 Euro, keinen Anschlusspreis sowie in den ersten beiden
Monaten
keinen Basispreis für den Business Data Pro 6-Tarif. Auch der
Paketpreis
für Vodafone Zuhause Web wird in den ersten beiden Monaten nicht
berechnet.
Auch bei Abschluss eines anderen
Vodafone-Datentarifs mit
24-monatiger
Mindestlaufzeit bis Ende Juli entfällt für zwei Monate die
Grundgebühr.
Außerdem werden - ebenfalls für den Zeitraum von zwei Monaten -
die
Kosten für den Datentransfer außerhalb des Inklusivvolumens im
jeweils
gewählten Tarif bis zu einer Grenze von 5 GB wieder
gutgeschrieben.
Einziger Wermutstropfen: Diese Aktion gilt nicht bei
gleichzeitigem
Abschluss von Vodafone Zuhause Web.
Angesichts der Aufrüstung moderner Handys mit allerlei
technischen
Finessen werden oft die Mobilfunkkunden vergessen, die einfach
nur
telefonieren wollen. Für diese vernachlässigte Klientel hat
Vodafone ab
sofort zwei neue Geräte im Angebot: das Vodafone Simply-Sagem
VS1 und das Simply-Sagem
VS2. Für Kunden, die das
Mobiltelefon in
erster Linie dazu benutzen wollen, einfach Kontakt zu Freunden
und
Familie zu halten, sollen diese Geräte ideal sein. Die
Vodafone-Simply-Handys sind ab 1. Juni in den Vodafone-Shops
erhältlich. In Verbindung mit den Vodafone-MinutenPaketen kosten
die Handys je nach gewähltem Vodafone-MinutenPaket zwischen einem
und
49,50 Euro. Weitere Einzelheiten dazu finden Sie in unserer
Meldung
http://www.teltarif.de/s/s17174.html .
Und schließlich hat sich Vodafone in Deutschland nahe an den
bisherigen Marktführer T-Mobile heran geschoben. Die aktuellen
Zahlen
zum Vodafone-Konzern finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17207.html .
- Blackberry jetzt auch bei E-Plus
Nach T-Mobile und
Vodafone bietet ab sofort auch
E-Plus den E-Mail-Pushdienst von
Blackberry an. Bislang hatte E-Plus
schon
Blackberry Enterprise für Firmenkunden mit entsprechend
ausgestattetem
Mailserver im Angebot. Nun bietet Deutschlands drittgrößter
Mobilfunk-Netzbetreiber auch den serverunabhängigen
E-Mail-Pushdienst
an.
Das Angebot ist bei E-Plus etwas günstiger als die Tarife der
Konkurrenz. Während T-Mobile und Vodafone für den Pushdienst
inklusive
5-MB-Datenpaket 17,40 Euro verlangen, liegt der Preis für
die
gleiche Leistung bei E-Plus bei nur 15 Euro. Der
Blackberry-Pushdienst muss zu einem Sprachtarif hinzugebucht
werden,
einzeln ist der Pushdienst nicht erhältlich. Als Endgerät bietet
E-Plus
den Blackberry 7290 an. Der
Kaufpreis ist abhängig vom jeweiligen Vertrag des Kunden.
- 6 MBit/s: T-DSL wird ab Juli schneller
Das Surfen mit T-DSL-Anschlüssen wird schneller: Die
Deutsche Telekom will ab dem
1. Juli die
bisherige Internet-Höchstgeschwindigkeit bundesweit verdoppeln.
Der neue
T-DSL 6000-Anschluss
mit einer
Übertragungsrate von 6016 kBit/s im Downstream und
576 kBit/s im
Upstream soll - wo technisch machbar - den bisherigen
3-MBit/s-Anschluss
zum gleich monatlichen Grundpreis von 24,99 Euro ersetzen.
Die
kleineren T-DSL-Anschlussarten mit
1 MBit/s
bzw. 2 MBit/s werden
weiterhin
erhältlich sein. Bestandskunden, die T-DSL 3000 nutzen und
deren
Anschluss technisch für 6 MBit/s geeignet ist, will die
T-Com ein
spezielles Umstellungsangebot unterbreiten, eine automatische
Umschaltung
erfolgt nicht.
Schließlich ist noch nicht sicher, welche Provider ab Juli
für
T-DSL 6000 geeignete Zugänge anbieten wollen. Bislang haben
lediglich
die Provider justDSL und
Kamp
signalisiert, solche Angebote in ihre Tarifprogramm aufzunehmen.
Bei Kamp
soll es sogar eine echte Flatrate für die neue
Geschwindigkeitsklasse
geben. Nähere Informationen zu den Neuerungen bei der Telekom
finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17163.html ,
mehr
zu den Plänen von Kamp und justDSL unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17203.html .
Mit der 3U Telecom hat inzwischen
auch der
erste DSL-Reseller erste
eigene
Internet-Anschlüsse mit einer Bandbreite von 6 MBit/s im
Downstream
angekündigt. Die Kunden können bereits jetzt die neue
Anschlussart bestellen
und gleich zum Produktstart am 1. Juli nutzen. Der Preis
für den
neuen DSL-Anschluss liegt wie bei der Telekom bei 24,99 Euro
pro Monat,
bei Bestellungen bis Ende Juni entfällt der Einrichtungspreis von
99,95 Euro.
- DSL-Flatrates, wohin man auch schaut
Die Palette an Discount-Flatrates wird ständig größer: Mit der
3U Telecom hat ein weiterer
DSL-Anbieter echte, auf T-DSL basierende
Pauschalzugänge
für unter 10 Euro eingeführt. Nach dem Vorbild von
Providern wie
1&1, GMX und
Strato erhalten Internetnutzer bundesweit
eine
Deutschland-Flat für
8,80 Euro,
in einigen ausgewählten Städten und deren Umland dagegen eine
City-Flat für 6,60 Euro
im Monat. Die Flatrate-Zugänge sind sowohl mit einem
Resale-DSL- als auch mit
einem
T-DSL-Anschluss nutzbar. Weitere Informationen zu den
3U-Zugängen hält unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17193.html
für Sie
bereit.
Bei freenet können nun auch
Bestandskunden in den
8,90 Euro pro Monat
teuren
Flatrate-Tarif wechseln - hier wird in diesem Fall allerdings ein
Anschluss-Wechsel zu freenetDSL vorgenommen. Außerdem
unterbreitet der Hamburger
Provider DSL-Wechslern zurzeit spezielle DSL-Hardware-Angebote,
über die Sie
unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17209.html
unterrichtet.
8,90 Euro im Monat kostet auch die
DSL Flat von
Tiscali, die im Rahmen einer Aktion noch
bis zum
31. Mai und nur in Verbindung eines Resale-DSL-Anschlusses
angeboten
wird. Bis dahin wirbt der Münchener Anbieter mit dem Erlass der
DSL-Einrichtungskosten für
DSL 2000
und DSL 3000 um
DSL-Einsteiger.
Die Bereitstellung eines
DSL 1000-Anschlusses
kostet weiterhin
24,95 Euro. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17226.html .
Neue Zugänge bzw. Tarifänderungen gab es bei
1click2 und bei
callisa:
1click2 führt jetzt auch DSL-Flatrates in seinem Sortiment, die
mit einem
DSL-Anschluss der T-Com nutzbar sind.
Die monatlichen
Grundpreise beginnen mit einem
T-DSL 1000-Anschluss
bei
14,75 Euro. callisa hat den zurzeit günstigsten
DSL-by-Call-Tarif: Im
Zugang DSL-by-Call wird
jedes Megabyte
mit 0,19 Cent berechnet. Weitere Informationen zu den
Neuerungen bzw.
Änderungen liefern Ihnen unsere Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s17214.html
und
http://www.teltarif.de/s/s17191.html .
Ein komplettes Face-Lifting hat sich dagegen
NGI verpasst:
Nachdem die ehemalige Axero-Marke an die
H3 Netservice GmbH überging,
wurde das gesamte DSL-Tarifprogramm umgestaltet. Wie die neuen
Konditionen
aussehen, verrät Ihnen unser Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s17179.html .
Neue Preise gelten auch für die
Q-DSL home-Direktanschlüsse des
Kölner DSL-Anbieters QSC - allerdings nur
bis zum
30. Juni. Im Rahmen der Aktion "Pimp up my home" gibt es
den
Direktanschluss mit veränderbarer Bandbreite
Q-DSL home 2560 zum
Preis von
Q-DSL home 1536.
Zudem wird
während der Aktion der Anschluss-Aktivierungspreis auf 59 bzw.
0 Euro
für 12- bzw. 24-Monatsverträge gesenkt. So können laut Anbieter
insgesamt
bis zu 779 Euro gegenüber den Standardkosten gespart werden.
Die genauen
Details der Aktion können Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17224.html
nachlesen.
- Neue Gefahren im Netz: Trojaner und Phishing-Attacken SSL-geschützter Seiten
Ein neuer Trojaner, der sich über das Internet, Speichermedien
und
Netzwerkfreigaben verbreitet, macht Dateien unbrauchbar. Zwar
ist der
PGPcoder genannte Schädling zurzeit nur gering verbreitet,
doch die
Sicherheitsexperten bewerten sein Schadenspotenzial als "hoch".
Betroffen sind Rechner mit Windows-Betriebssystemen. Auf
infizierten
Rechnern sucht PGPcoder nach Dateien mit bestimmten Endungen und
kodiert
diese, so dass die Dateien unbrauchbar werden. Internetnutzer
sollten ihre
Anti-Viren-Software auf den aktuellen Stand bringen und
Dateianhänge von
unbekannten E-Mail-Versendern auf keinen Fall öffnen. MicroWorld
bietet auf
seiner Website ein kostenloses Removal-Tool zum Download an.
Welche Schäden
der neue Trojaner noch auf Ihrem Rechner anrichten kann, lesen
Sie in unserer
Meldung dazu unter
http://www.teltarif.de/s/s17212.html .
Auch die Darstellung geschützter Webseiten lässt sich
täuschend echt nachbauen,
warnte das IT-Magazin iX in seiner aktuellen Ausgabe. Darüber
hinaus imitieren
die Online-Betrüger alle Bereiche des Webbrowsers, die den
Benutzer über den
tatsächlichen Status der Verbindung informieren. Solche
browserspezifischen
Sicherheitsindikatoren ermöglichen es dem Anwender normalerweise,
eine
gesicherte Verbindung von einer ungesicherten zu unterscheiden.
Mit neuen
visuellen Methoden zur Zertifikationsüberprüfung wollen
Hersteller und
Forschungseinrichtungen jetzt gegen die Softwarefallen vorgehen.
Personalisierte Zusatzinformationen auf einer erstmals
aufgerufenen
SSL-geschützten Webseite oder im Browserfenster könnten Anwendern
das
Zustandekommen erwünschter Verbindungen leicht erkennbar machen.
Derartige
Vorschläge basierten auf der Idee, dass ein Angreifer technisch
nicht in der
Lage ist, die Personalisierung auszulesen. Alle Details dazu
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17204.html .
- Festnetz: Kein Call by Call mehr über T-Com
Kunden alternativer Netzbetreiber hatten bislang die Möglichkeit,
durch
die Call-by-Call-Vorwahl 01033 wieder über die
T-Com zu telefonieren.
Zum 1. Juli wird dieses Produkt durch die T-Com eingestellt.
Dabei war die
01033 oft - abgesehen von Calling Cards - die einzige Alternative
zu
Telefonaten über das Netz des Anbieters, bei dem der Anschluss
geschaltet
ist. Andere Verbindungsnetzbetreiber verzichten in der Regel auf
Netzzusammenschaltungen mit alternativen Anschluss-Anbietern wie
Arcor,
Versatel und Hansenet. Schon jetzt nimmt die T-Com-Hotline keine
Anmeldungen von Neukunden mehr entgegen. Wie die Pressestelle
des Unternehmens gegenüber teltarif.de erläuterte, werden zum
1. Juli auch die bestehenden Kundenverhältnisse gekündigt.
Betroffen seien aber nur sehr wenige Kunden.
Kunden der T-Com können unterdessen natürlich weiterhin
Call by Call nutzen.
Hier gab es in den vergangen Tagen wiederum nur wenig
bemerkenswerte Bewegung.
So empfiehlt es sich, innerhalb des eigenen Ortsnetzes zwischen 8
und 12 Uhr
die 01019 von freenetPHONE für
1,5 Cent
pro Minute zu verwenden,
zwischen 12 und 18 Uhr die 01051 für
1,8 Cent
pro Minute und ab
18 Uhr dann die 01090 von
BT Germany, die
0,99 Cent pro Minute berechnet. Telefonate am Wochenende
sind bei
Arcor (01070) mit
0,99 Cent pro Minute am günstigsten zu haben.
Bei Ferngesprächen ist die die Tarifstruktur etwas
komplizierter.
freenetPHONE (01019) berechnet zwischen 8 und 12 Uhr
1,5 Cent
pro Minute, ab 12 Uhr sollten die Kunden jedoch zur 01015
von
Maestro greifen. Diese kostet von 12 bis
18 Uhr zwischen
1,9 und 2,2 Cent pro Minute. Mit 0,75 Cent pro Minute
ist
01024 zwischen 18 und 20 Uhr der
günstigste Anbieter.
Wer nach 20 Uhr noch zum Hörer greift, sollte hingegen die
01070 von Arcor
nutzen, um den zu dieser Zeit günstigsten Minutenpreis von
0,78 Cent
pro Minute zu bekommen. Am Wochenende kann ganztags die 01070
genutzt werden: 0,99 Cent pro Minute werden dann
berechnet.
Mit anderen Call-by-Call-Vorwahlen sind noch weitere
Ersparnisse möglich.
Die meisten Tarife haben jedoch keinen langen Bestand und werden
schnell wieder
geändert. Daher raten wir Ihnen, für weitere Sparvorwahlen
unseren Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html
zu nutzen. Übrigens: Obwohl heute in einigen Teilen Deutschlands
Feiertag ist,
gelten die ganz normalen Tarife für Werktage, da es sich heute um
keinen bundesweiten
Feiertag handelt.
- Neue Tiefpreisangebote auf dem VoIP-Markt
Nach den DSL-Angeboten startet der
Marburger Anbieter
3U Telecom nun auch mit VoIP
durch. Allerdings
ist das Angebot zunächst nur für 3U-DSL-Kunden nutzbar. Gerade
einmal
0,99 Cent soll die Gesprächsminute kosten. Das Besondere
dabei:
Die Gespräche werden im Sekundentakt abgerechnet. Auch die
Gespräche in die
deutschen Mobilfunknetze sind mit 20 Cent pro Minute im
Sekundentakt
sehr günstig. Gespräche ins Ausland sind ab 5 Cent pro
Minute zu
haben. Neukunden bekommen einmalig 333 Freiminuten für
Festnetzgespräche.
Jeder Kunde erhält eine so genannte nomadische, ortsunabhängige
012er-Festnetznummer oder, sofern er in einem von 23
freigeschalteten
Vorwahlbereichen wohnt, eine lokale Rufnummer. Der Abruf der
Mailbox ist
kostenlos und an jedem beliebigen Computer, als Sprachdatei per
E-Mail abrufbar.
Darüber hinaus gibt es ein Bonusminutenkonto für Telefonate ins
deutsche Festnetz,
das bei jedem aus dem Festnetz entgegengenommenen Gespräch zur
3U-Rufnummer,
das länger als eine Minute dauert, wächst. Weitere Details
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17221.html .
Die Internet-Telefongesellschaft
VoIP-Buster
bietet ab sofort ihre Nutzungssoftware wieder zum Download an.
Allerdings
wurden die Konditionen
für Gespräche ins deutsche Festnetz verschlechtert. Waren diese
zunächst kostenlos, so wird ab sofort 1 Cent pro Minute
berechnet.
Damit liegt VoIP-Buster auf einem ähnlichen Preisniveau wie viele
andere
VoIP-Anbieter. Allerdings ist die Sprachqualität bei der
Schweizer Firma
nicht ganz so gut, so dass sich die Anmeldung speziell für
Gespräche ins
deutsche Festnetz nicht mehr lohnt. Interessant ist VoIP-Buster
nach wie
vor für Telefonate ins Festnetz von Österreich, der Schweiz,
Irland und
den Niederlanden. Gespräche zu diesen Zielen sind nach wie vor
kostenlos.
Eine vollständige Tariftabelle hat der Anbieter auf seiner
Homepage
hinterlegt.
- Internettelefonie: Hardware im Test, Notruf soll kommen
Die günstigsten VoIP-Tarife machen nur dann Spaß, wenn man die
passende Hardware zu
Hause stehen hat. Seit mittlerweile fast einem Jahr ist die
FRITZ!Box Fon vom
Berliner Hersteller AVM auf dem Markt und wurde im Laufe der Zeit
immer weiter
verbessert. Inzwischen gibt es auch eine Variante, an der
ISDN-Geräte
direkt angeschlossen werden können, um per Internet zu
telefonieren.
Sie vereint DSL-Modem, Router, Firewall, WLAN-Access-Point,
VoIP-Adapter
und Telefonanlage in einem Gerät. Damit bietet sie alles in
einem Gerät,
was in einem privaten Haushalt benötigt wird, in dem kabellos
oder kabelgebunden
per DSL im Internet gesurft, via Internet günstig oder per
Flatrate
telefoniert und mehrere analoge oder digitale Telefone betrieben
werden
sollen. Den kompletten Testbericht lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17187.html .
Vergangenen Oktober hat die Regulierungsbehörde verfügt, dass
Ortsnetz-Rufnummern
nur noch innerhalb des eigenen Ortsnetzes vergeben werden dürfen.
Bereits zugeteilte
Rufnummern aus anderen Ortsnetzen sollten bis August dieses
Jahres abgeschaltet
werden. Das hätte vor allem VoIP-Anbieter betroffen. Die
Regulierungsbehörde
hat nun entschieden, dass bereits zugeteilte Rufnummern noch bis
Februar 2007 geschaltet bleiben dürfen.
Neu geschaltet werden soll hingegen der Notruf per VoIP, der
bislang
nur in einigen Versuchprojekten realisiert wurde. In Deutschland
ist
eine solche Notruffunktion bislang vom Gesetzgeber noch nicht
vorgeschrieben.
"Es gelten noch keine Vorgaben für VoIP-Anbieter", bestätigte uns
RegTP-Pressesprecher Rudolf Boll. Allerdings arbeite zurzeit das
Wirtschaftsministerium an einer Notrufverordnung. Noch kann in
der
Regel jedermann einen Notruf nur über einen herkömmlichen
Telefonanschluss absetzen.
Alle Details zum Notruf per Internettelefonie entnehmen Sie bitte
unserer
ausführlichen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17217.html .
- Ratgeber: Mit der Prepaidkarte im Ausland telefonieren
Einer der großen Vorteile des GSM-Mobilfunks gegenüber
früheren Standards für die mobile Telefonie ist die Möglichkeit,
das Handy nicht nur im eigenen Netz, sondern auch im Ausland zu
nutzen. War das International Roaming, wie die Handytelefonie im
Ausland in der Fachsprache heißt, zunächst Kunden mit
Laufzeitverträgen
vorbehalten, so ist es seit einigen Jahren auch für Benutzer
einer
Prepaidkarte möglich, im Ausland zu telefonieren.
Früher war hierfür eine separate Anmeldung, verbunden mit
einer Bonitätsprüfung, erforderlich. Die im Ausland verursachten
Kosten wurden dann oft vom Bankkonto oder der Kreditkarte
eingezogen
und nicht vom Guthaben auf der Prepaidkarte abgezogen.
Inzwischen
sind die Prepaidkarten aller vier deutschen
Mobilfunk-Netzbetreiber
für die Telefonie auch jenseits der Landesgrenzen gerüstet.
Im Rahmen unseres Themenmonats "Mit dem Handy auf Reisen"
erklären wir Ihnen im aktuellen Ratgeber alles, was Sie wissen müssen,
wenn Sie mit einer deutschen Prepaidkarte im Ausland telefonieren
wollen. In welchen Ländern können Sie direkt telefonieren, wo geht das nur per Callback? Wie kann man eine deutsche Prepaidkarte im Ausland aufladen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen unserem Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/s/s17234.html .
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