- 29-Cent-Tarif: Neu von Vodafone/Payback und freenet
Wie bereits berichtet startet
Payback in
Zusammenarbeit mit Vodafone ein eigenes
Mobilfunk-Produkt. Seit Dienstag ist der Payback-"Volkstarif",
so der Name des
neuen Angebots, im zweitgrößten deutschen Handynetz
erhältlich.
Das Angebot wird ausschließlich über die Vertriebswege von
Payback vermarktet und über den Medienpartner BILD bekannt
gemacht.
Payback verzichtet auf eine monatliche Grundgebühr. Stattdessen
erwartet
der Anbieter einen Mindestumsatz von 9,90 Euro im Monat.
Ein
Anschlusspreis wird bei Vertragsabschluss nicht erhoben.
Kunden, die sich für den Payback-Tarif entscheiden, verzichten
auf ein
subventioniertes Handy. Dafür ist die Mindestvertragslaufzeit
mit sechs
Monaten vergleichsweise kurz. Gespräche ins deutsche Festnetz
und in alle
deutschen Mobilfunknetze kosten - abgesehen von der Anwahl von
Sondernummern - an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr
29 Cent
pro Minute. Die Abrechnung erfolgt allerdings nur im Minutentakt
(60/60).
Der Versand einer SMS schlägt mit
19 Cent zu
Buche, eine MMS kostet
39 Cent.
Kunden, die
sich bis 17. Juli für den Payback-Tarif entscheiden,
erhalten
zusätzlich maximal ein Jahr lang 1 000 Freiminuten pro
Monat
für Anrufe ins deutsche
Vodafone-Netz und ins Festnetz. Später und nach Ablauf des einen
Jahres
ist diese Wochenend-Option für 5 Euro im Monat buchbar.
Alle weiteren Details zum Payback-"Volkstarif" und eine erste
Einschätzung des Angebotes finden Sie unter
http://www.teltarif.de/payback .
Am gleichen Tage reagierte
freenet auf das neue Angebot und
startete im Netz des
Mobilfunkbetreibers E-Plus
einen ähnlichen Tarif. Der neue Tarif freenet-fair29 ist dabei
in weiten Teilen identisch mit dem Payback-Tarif. Der
größte Unterschied:
Zum Start wird der Tarif mit dem Kamera-Handy
Nokia 6020 inklusive
KFZ-Ladekabel, Ledertasche und Headset für null Euro angeboten.
Der Kunde akzeptiert im Gegenzug 24 Monate Mindestlaufzeit.
Weitere Informationen zu fair29 und ein umfassender Vergleich
aller 29-Cent-Tarife untereinander sowie mit anderen ähnlichen
Angeboten finden Sie in unserer Meldung vom
gestrigen Abend:
http://www.teltarif.de/s/s17159.html .
- o2: Netzintern für 3 Cent pro Minute telefonieren & wirtschaftlich erfolgreich
o2 Germany hat auf seiner gestrigen
Bilanz-Pressekonferenz
in München zahlreiche
Änderungen für den Genion-Tarif
angekündigt. So sagte o2-Chef Rudi Gröger unter anderem, dass
der "Signalpreis" von
3 Cent pro Minute künftig bundesweit für netzinterne
Gespräche sowie
für Telefonate aus der Homezone ins deutsche Festnetz gelten
werde.
Ersten Meldungen zufolge soll die 3-Cent-Option für
netzinterne Telefonate alternativ zur
Mobile Option angeboten
werden.
Wie auf der o2-Pressekonferenz weiter bekannt gegeben wurde, wird
es für Genion-Kunden künftig auch eine Tarifoption geben, mit der
man
1 000 Gesprächsminuten am
Wochenende zum Pauschalpreis von 4,99 Euro bekommt. Bislang
war das Weekend-Pack für
4,95 Euro im Monat nur für Kunden in den
o2 Active-Pakettarifen
erhältlich.
Ebenso wird es dem Anschein nach eine Aktualisierung beim
Afterwork Pack geben. Es
deutet darauf hin, dass es auch für diese Tarifoption, mit der
o2 Active-Kunden täglich von 18 bis 22 Uhr netzintern
und ins
Festnetz zum Pauschalpreis von 4,95 Euro im Monat
telefonieren können,
zu Änderungen kommt. Einzelheiten hierzu waren aber noch nicht
zu erfahren.
Nähere Einzelheiten zu allen Tarifänderungen
hat das Münchener Unternehmen für die kommende
Woche angekündigt. Genauere Informationen hierzu finden Sie
in unserer aktuellen Berichterstattung unter
http://www.teltarif.de/s/s17153.html .
Ebenso legte Deutschlands kleinster Mobilfunkbetreiber, o2,
gestern
die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004/2005
(31. März) vor. Im
vergangenen Jahr hatte o2 durch hohe Wachstumsraten Boden auf die
Konkurrenz
gut gemacht. Ende 2004 zählten die Münchener
7,4 Millionen Handy-Kunden.
Im ersten Quartal 2005 sei die Zahl der Kunden um
578 000 auf 7,98 Millionen
Handynutzer gestiegen. Binnen Jahresfrist konnte der Anbieter
einen Zuwachs von
zwei Millionen Kunden verzeichnen. Alleine
250 000 Kunden stammen
dabei aus dem Joint Venture mit
Tchibo.
Diesen guten Zahlen zum Trotz steht der Münchener
Netzbetreiber weiter
im Kreuzfeuer der Kritik. Die Diskussion in diversen
Internetforen, ob ein
Anrufversuch zu einem Teilnehmer, der nicht erreichbar ist, etwas
kosten darf, will nicht abebben, auch
die geplante
Zwangstarifumstellung für
LOOP-Altkunden,
deren neuer Zeittakt 60/1 (bisher
10/10)
im Extremfall eine Versechsfachung
der Preise bedeuten könnte, findet bei den treuen Kunden wenig
Begeisterung.
Im Gegensatz dazu setzt o2 für den Internet-Service
o2 Surf@home
einen interessanten Akzent im deutschen Mobilfunkmarkt, der
nun kürzlich veröffentlicht wurde:
Generell hat der User marktüblich
keinen Anspruch auf Schadensersatz oder Minderung oder gar
Kündigung,
sofern der Dienst einmal vorübergehend nicht funktionieren
sollte.
Unter Punkt 8.3 der AGB wird allerdings eine wesentliche
Ausnahme beschrieben:
Surf@home gibt es bekanntlich nur an ganz bestimmten Orten, wo
bereits ausreichende
eigene UMTS-Netzversorgung besteht,
denn Surf@home
funktioniert im D1-UMTS-Roaming nicht.
Zieht nun ein Surf@home-Kunde in ein Gebiet, "in dem der Service
aus von o2 zu
verantwortenden Gründen nicht nur vorübergehend nicht zur
Verfügung steht",
kann der Kunde vorzeitig seinen Vertrag mit einer
Frist von einem Monat zum Monatsende kündigen. Das betrifft auch
fehlende
Netzversorgung.
Das ist für deutsche Vertragsverhältnisse eine mittlere
Sensation, denn bisher bestanden
die Netzbetreiber generell darauf, dass ihre Kunden alle
24 Monatsverträge
bis zum bitteren
Ende erfüllen.
Dass diese vorzeitige Kündigung trotzdem nicht kostenfrei zu
haben ist und weitere interessante Aspekte aus den AGB zu
surf@home lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17136.html .
- Mit Vodafone billiger im Ausland telefonieren
Zur CeBIT stellte Vodafone einen neuen
Tarif für
Handygespräche im Ausland vor.
Kunden, die bis
Ende April ein UMTS-SpezialPaket
gebucht
hatten, können auch in den Vodafone-Partnernetzen in
18 Ländern im
Ausland ihre Inklusivminuten
abtelefonieren.
Dazu kommen lediglich einmalig 75 Cent pro Gespräch. Auch
eingehende
Telefonate bis zu 60 Minuten Dauer werden lediglich mit
einmalig
75 Cent tarifiert. Zum 1. Juni führt der
Netzbetreiber diesen Tarif, der den Namen "ReiseVersprechen"
trägt, offiziell ein. Ab diesem Zeitpunkt haben alle Kunden mit
einem
Minutenpaket oder
UMTS-SpezialPaket die
Möglichkeit, den Tarif zu buchen. Die Schaltung ist kostenlos
und die
Konditionen sind ähnlich wie beim Testlauf im März und April.
Der
Tarif kann ab 1. Juni über die Kundenbetreuung unter der
Kurzwahl 1212 oder auch unter der speziell hierfür eingerichteten
Kurzwahl
12225 aktiviert werden. Alle wichtigen Details und eine genaue
Länderliste zum neuen Tarif "ReiseVersprechen" finden Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17145.html .
Ebenso bietet Vodafone ab sofort auch eine Antwort auf die
Relax eco-Tarife von
T-Mobile an, bei denen der Kunde auf ein
subventioniertes Handy verzichtet, dafür aber der monatliche
Paketpreis
günstiger wird. Bei Vodafone reduziert sich der Monatspreis in
den
Minutenpaketen jeweils um 7,50 Euro.
Weitere Details zu diesem Angebot lesen Sie ebenso in der
News vom Dienstag:
http://www.teltarif.de/s/s17145.html .
- T-Mobile: Mehr Guthaben bei Online-Aufladung von XtraCards
T-Mobile-Kunden mit einer
XtraCard, die
gleichzeitig Kunden der Postbank sind, können ab sofort am
Geldautomaten der Postbank ihr Prepaid-Konto fürs Handy aufladen.
Im Gegenzug erhalten sie ab 20. Mai einen Bonus
bei Aufladung am Geldautomaten. Statt 30 oder 50 Euro
werden dann
35 oder 60 Euro auf der Prepaidkarte gutgeschrieben. Die
Aktion
läuft zunächst befristet bis zum 17. Juli 2005. Das
"Xtra-Extra" gibt es zudem
auch in Postfilialen und -agenturen beim Aufladen per
Cash&Go am EC-Kartenterminal. Auch jene Internetkunden, die
auf ihr
Xtra-Konto per
Cash&Go
30 oder 50 Euro
einzahlen, stockt T-Mobile die Beträge automatisch auf.
Eine solche Online-Aufladung ist übrigens auch über
teltarif.de
möglich. In
beiden
Fällen startet die Aktion allerdings erst am 17. Juni.
Auf der anderen Seite schränkt der Bonner Netzbetreiber
auch Servicemerkmale für seine Prepaidkunden ein. So konnten
diese zuletzt in drei der wichtigsten
Urlaubsländer,
Österreich, Italien und Spanien, ihre Karten auch aufladen, wenn
sie nicht
genügend XtraCash dabei hatten. Hierfür genügte der Kauf einer
lokalen Aufladekarte eines Anbieters. Dieser Service wurde
jetzt eingestellt. Somit müssen auch
Österreich-, Italien- und Spanien-Urlauber vor der Abreise
genügend
Xtra-Cashkarten kaufen, um das Guthaben ihrer Karte bei Bedarf
nachladen zu
können. Alternativ ist auch die Aufladung über das Bankkonto
möglich, sofern
man sich hierfür registriert hat. Weitere Details zur
Prepaidnutzung
im Ausland finden Sie auf einer eigenen Infoseite:
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/aufladen-ausland.html .
Weiterhin hat die
Deutsche Telekom im ersten Quartal
dank
ihrer Mobilfunksparte ihr Ergebnis deutlich gesteigert. Der
Gewinn
vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) sei gegenüber dem
Vorjahr von 4,675 Milliarden auf 4,918 Milliarden Euro
geklettert,
teilte Europas größter Telekomkonzern in Bonn mit.
Kräftig zulegen konnte vor allem
T-Mobile,
während die Festnetzsparte/Breitband schwächelte.
Getragen wurde der Umsatzzuwachs vor allem von der
Tochter T-Mobile USA, die ihre Kundenzahl um 957 000 auf
18,3 Millionen erhöhte. Insgesamt stieg die Zahl der
Mobilfunkteilnehmer gegenüber Ende 2004 um weitere
1,5 Millionen. Weitere Einzelheiten zu den Geschäftszahlen
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17105.html .
- DSL: Der Wettstreit der Anbieter um die günstigste Flatrate geht weiter
Nachdem die Preise für die DSL-Flatrates in den letzten Wochen
ständig
gesunken sind, bietet jetzt der Internetprovider
Callero,
eine Marke der callando Internet GmbH,
sogar eine DSL-Flatrate ohne monatliche Grundgebühr an.
Allerdings bezahlt
der Kunde eine Einrichtungsgebühr von einmalig 49 Euro und
kann unbegrenzt
mit 1, 2 oder 3 MBit/s surfen. Das Angebot gilt jedoch nur
für Neukunden und
die Flatrate wird nach vier Wochen Inaktivität deaktiviert.
Was Sie vor Abschluss eines solchen zeitlich unbegrenzten
Vertrages bei diesem
Anbieter bedenken sollten, erfahren Sie in unserer Meldung dazu
unter
http://www.teltarif.de/s/s17144.html .
Auch für Bestandskunden bietet callando die Aussicht auf
günstigere
Flatrate-Kosten. Ab sofort gibt es den neuen DSL-Tarif Flat
unlimited surf
für monatlich 9,99 Euro ohne Einrichtungskosten.
Bestandskunden können
nach Ablauf ihrer Vertragslaufzeit in den neuen Tarif wechseln. Eine
automatische
Umstellung erfolgt nicht. Weitere Änderungen im Tarifangebot von
callando
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17154.html .
Ein weiterer DSL-Provider, der eine auf T-DSL basierende
Flatrate für unter
10 Euro bundesweit anbietet, die ohne Resale-DSL-Anschluss
gebucht
werden kann, ist greatnet. Der
Pauschalzugang kostet für alle T-DSL-Bandbreiten
8,90 Euro im Monat, die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwei
Monate.
Allerdings hat das Angebot auch Haken. Was zu beachten ist,
erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17121.html .
Der Regionalanbieter Kamp offeriert
Neu- und
Bestandskunden zum zehnjährigen Firmenjubiläum DSL-Aktionspreise.
Bis zum 30. Juni kann einer von drei neuen PureFlat-Tarifen
bestellt werden: 7,77 Euro mit T-DSL-1000-Anschluss,
8,88 Euro
mit T-DSL 2000 und 9,99 Euro mit T-DSL 3000.
Weitere Details
zur Anmeldung, Laufzeit und möglichen Zusatzpaketen bietet Ihnen
unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s17148.html .
Eine Verlängerung ihrer Flatrate-Aktionspreise haben die
Provider
justDSL und
Tiscali
angekündigt. Beide Angebote sind noch bis Ende Mai buchbar. Die
Kunden sollen
jedoch nicht nur mit günstigen Tarifen angeworben werden, sondern
möglichst
lange bei dem Anbieter bleiben. Tiscali nimmt dazu innerhalb der
ersten drei
Nutzungsmonate einen kostenlosen Anschlusswechsel von T-DSL auf
Tiscali DSL
vor. Dadurch ist der Kunde in Zukunft bei der Tarifwahl
erheblich eingeschränkt
und muss, will er zum Tarif eines anderen Providers wechseln,
erneut einen
Anschlusswechsel vornehmen. Weitere Informationen dazu erhalten
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17114.html .
Eine Möglichkeit des breitbandigen Internetzuganges jenseits
der DSL
versorgten Gebiete ist DSLonair. Die Heidelberger DBD Deutsche
Breitbanddienste GmbH bietet in ausgewählten ländlichen Regionen
in
Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen einen Anschluss
drahtlos über
WiMAX und
WiFi-Funksysteme
an das schnelle Internet an. Einen Leserbericht dazu finden Sie
auf unseren
Seiten unter
http://www.teltarif.de/s/s17137.html .
- Internet-by-Call: star79 deutlich teurer
Der Internet-by-Call-Anbieter star79
zeichnete sich
in den letzten Wochen
mit sehr günstigen Minutenpreise im Tarif surf2 aus. Doch damit
ist es nun vorbei.
Bei Nutzung der Einwahlnummer 01921 95124 fallen seit heute
nicht mehr günstige
0,44 bis 0,55 Cent pro Minute, sondern rund um die Uhr
1,48 Cent pro Minute an.
Auch beim Tarif surf1 gab es Änderungen: Statt 0,99 Cent pro
Minute
berechnet star79 nun 1,29 Cent pro Minute.
Auch bei ByCall24 gab es Änderungen:
Beim Tarif
Best hat sich neben der Einwahlnummer auch der Minutenpreis
geändert. Hier
wurde der Tarif jedoch günstiger. Künftig können Internetnutzer
hier
für 0,88 Cent pro Minute über ein Analog- oder ISDN-Modem
ins Netz gehen.
Ein Einwahlentgelt wird nicht erhoben. Zuvor wurden
1,29 Cent pro Minute
berechnet. Die neue Einwahlnummer lautet 01935 2502. Wer
sich über die bisherige
Einwahlnummer 01935 1933 ins Internet einwählt, zahlt teure
1,99 Cent
pro Minute.
1click2 räumt unterdessen in seinem
Tarifangebot auf.
Wie der Anbieter mitteilte,
sind zwei der insgesamt acht Tarifmarken für Internet-by-Call nur
noch einige Tage nutzbar. Am kommenden Dienstag werde man die
aktive
Vermarktung der Tarife Ja! 1 bis 3 sowie Mach 1 bis 4
einstellen.
Gründe für die Einstellung der Tarife wurden nicht genannt. Auch
ist nicht
bekannt, ob die Einwahl ab dem 24. Mai noch funktioniert und
zu welchen
Kosten dann gesurft werden kann. Nutzer dieser Tarife sollten
sich daher nach einem
alternativen Zugang umschauen. Alternative Tarife können Sie
neben
unserem Internet-by-Call-Tarifrechner
(http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html)
auch durch unsere Einwahlsoftware Discountsurfer
(www.discountsurfer.de)in
Erfahrung bringen.
- Festnetz: Tele2 bietet Teilzeit- und Ortsnetzflatrate an
Nachdem sich lange Zeit kein Anbieter getraut hat, die seit März
gültigen
Telefontarife der T-Com nachzuempfinden,
hat
nun der Call-by-Call- und
Pre-Selection-Anbieter Tele2 den ersten
Schritt gewagt.
Der Düsseldorfer
Anbieter offeriert seinen Kunden neben einer Telefon-Flatrate für
das Wochenende auch eine Flatrate für das eigene Ortsnetz sowie
eine
Nebenzeit-Flatrate. 11,99 Euro monatlich kostet der
Teilzeitflat-Tarif für alle
Festnetzgespräche zwischen 18 und 7 Uhr sowie am Wochenende.
Wer
sich lediglich für eine Flatrate für Gespräche innerhalb des
eigenen Ortsnetzes interessiert, zahlt dafür monatlich
7,50 Euro,
kann diese aber auch tagsüber nutzen. Damit sind die neuen
Tarife
günstiger als die entsprechenden T-Com-Tarife. Weitere Details
zu den neuen
Tarifen erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17132.html .
Nachdem auf dem Callingcard-Markt lange Zeit nur wenig
Bewegung
herrschte, gibt es nun gleich zwei Tarifoffensiven von größeren
Anbietern
in diesem Markt. So hat Vica24 neue
Tarife
für die Call Germany Card vorgelegt, mit der ab 2,5 Cent pro
Minute
per 0800-Einwahl ins deutsche Festnetz telefoniert werden kann.
Da es
bei der Nutzung einer Lokaleinwahl noch weiteres Sparpotenzial
gibt,
sind diese Tarife auch für Kunden mit Telefon-Flatrates
interessant, die so
vergünstigt zum Mobilfunk oder ins Ausland telefonieren können.
Comnet Callingcard kündigt
unterdessen an,
ebenfalls in den Markt der billigen
Callingcards aus dem Festnetz einsteigen zu wollen. Mit der
coco card wird jetzt die
erste dieser Callingcards vertrieben. Ins deutsche Festnetz
zahlen
Kunden 3 Cent pro Minute, zum Handy 22,1 Cent pro
Minute. Gespräche mit
Zielen in Europa, Nordamerika oder Australien werden mit
3,3 Cent pro
Minute berechnet. Details zu beiden Callingcards können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s17129.html
nachlesen.
Im Call-by-Call-Markt gab es diese Woche keinerlei
bemerkenswerte Tarifänderungen,
so dass unsere im Newsletter der vergangenen Woche gegebenen
Empfehlungen
nach wie vor gelten. Diese sind unter
http://www.teltarif.de/nl/n313.html
nachzulesen.
Einzige positive Veränderung: OneTel hat
für seine
Netzkennzahl 01086 eine Tarifansage eingeführt.
- Brauner Spam verstopft die E-Mail-Postfächer, neues Update für Firefox
"Ausländer bevorzugt", "Gegen das Vergessen", "Massenhafter
Steuerbetrug
durch auslaendische Arbeitnehmer" - diese und andere ähnlich
lautende
E-Mail-Betreffzeilen dürfte fast jeder Internetnutzer in den
vergangenen
Tagen gesehen haben. Wie bereits im vergangenen Sommer macht so
genannter "Brauner Spam" die Runde. Verursacht wird dieser vom
Wurm Sober.Q,
dem Nachfolger des vor einigen Wochen grassierenden Sober.P, der
suggerierte,
man habe Tickets für die Fußball-WM gewonnen. Der neue Schädling
wird nicht
per E-Mail versandt, sondern von dem
Fußball-WM-Ticket-Verursacher
Wurm/Sober.P nachgeladen. Alle Details zu diesem Wurm, der
mit unzähligen Mails das Internet verstopft, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17133.html .
Hieß es zum Launch des Browsers Firefox noch von Hackern,
"Firefox ist
sicherer, weil dort nicht so intensiv nach Sicherheitslücken
gesucht wird",
so muss sich der Nutzer inzwischen an genau so häufige
Sicherheitsupdates
gewöhnen wie beim Internet Explorer. Gerade heute wurde die neue
Version 1.0.4 veröffentlicht, mit der seit Anfang der Woche
bekannte
Sicherheitslöcher der Software gestopft werden. Angreifer können
bei
Browsern ohne das Update durch JavaScript-Lücken beliebigen
Programmcode
auf die Systeme der Nutzer schleusen. Das Problem bestand
allerdings nur,
wenn bestimmte Erweiterungen des Firefox-Browsers installiert wurden.
An diesem Wochenende gab es auch schon einen Exploit. Auch zwei
Schwachstellen,
die schon in der 1.0.3-Version behoben werden sollten, sind mit
der neuen
Version nun behoben.
- teltarif-Ratgeber: Was tun, wenn das Handy im Urlaub verloren geht
Der Verlust des Mobiltelefons im Urlaub ist besonders bitter.
Ohne feste
Rufnummer ist man auch in wichtigen Fällen von zu Hause aus nicht
mehr schnell
und einfach zu erreichen. Grundsätzlich gilt dann: Stellt man
fest, das Handy
ist weg, sollte die SIM-Karte möglichst rasch gesperrt werden.
Das ist
insbesondere für den Verlust im Ausland wichtig. Eine
Hilfestellung können im
Ernstfall vorbereitete Handy-Cards mit den wichtigsten Daten
bieten. Wie und
auf welchem Wege Sie Ihren Mobilfunkprovider auch aus dem Ausland
erreichen
können, haben wir im Rahmen unseres Themenmonats "Mit dem Handy
auf Reisen" für
Sie in unserem Ratgeber zusammengestellt.
Wie kann dem Verlust eines teuren Gerätes vorgebeugt werden
und welche Möglichkeiten gibt
es, den Schaden zu begrenzen? Auch dazu finden Sie Antworten in
unserem
Ratgeberbeitrag. Neue Hoffnungen, das verlorene oder gestohlene
Gerät
wieder zu finden, bietet die sogenannte SimWatcher-Software für
einige Smartphones.
Eine weitere Möglichkeit teure Geräte gegen Diebstahl zu sichern,
sind
Sicherheitssysteme, die mit der Markierung der Geräte und ihrer
Erfassung in
einer weltweit abrufbaren Datenbank arbeiten. Alle Einzelheiten
unserer
Hinweise, Ratschläge und Daten erfahren Sie in unserem
umfangreichen Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s17162.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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