Newsletter 20/05 vom 19.05.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 19.05.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. 29-Cent-Tarif: Neu von Vodafone/Payback und freenet
  2. o2: Netzintern für 3 Cent pro Minute telefonieren & wirtschaftlich erfolgreich
  3. Mit Vodafone billiger im Ausland telefonieren
  4. T-Mobile: Mehr Guthaben bei Online-Aufladung von XtraCards
  5. DSL: Der Wettstreit der Anbieter um die günstigste Flatrate geht weiter
  6. Internet-by-Call: star79 deutlich teurer
  7. Festnetz: Tele2 bietet Teilzeit- und Ortsnetzflatrate an
  8. Brauner Spam verstopft die E-Mail-Postfächer, neues Update für Firefox
  9. teltarif-Ratgeber: Was tun, wenn das Handy im Urlaub verloren geht
  1. 29-Cent-Tarif: Neu von Vodafone/Payback und freenet

    Wie bereits berichtet startet Payback in Zusammenarbeit mit Vodafone ein eigenes Mobilfunk-Produkt. Seit Dienstag ist der Payback-"Volkstarif", so der Name des neuen Angebots, im zweitgrößten deutschen Handynetz erhältlich.

    Das Angebot wird ausschließlich über die Vertriebswege von Payback vermarktet und über den Medienpartner BILD bekannt gemacht. Payback verzichtet auf eine monatliche Grundgebühr. Stattdessen erwartet der Anbieter einen Mindestumsatz von 9,90 Euro im Monat. Ein Anschlusspreis wird bei Vertragsabschluss nicht erhoben. Kunden, die sich für den Payback-Tarif entscheiden, verzichten auf ein subventioniertes Handy. Dafür ist die Mindestvertragslaufzeit mit sechs Monaten vergleichsweise kurz. Gespräche ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze kosten - abgesehen von der Anwahl von Sondernummern - an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr 29 Cent pro Minute. Die Abrechnung erfolgt allerdings nur im Minutentakt (60/60). Der Versand einer SMS schlägt mit 19 Cent zu Buche, eine MMS kostet 39 Cent.

    Kunden, die sich bis 17. Juli für den Payback-Tarif entscheiden, erhalten zusätzlich maximal ein Jahr lang 1 000 Freiminuten pro Monat für Anrufe ins deutsche Vodafone-Netz und ins Festnetz. Später und nach Ablauf des einen Jahres ist diese Wochenend-Option für 5 Euro im Monat buchbar. Alle weiteren Details zum Payback-"Volkstarif" und eine erste Einschätzung des Angebotes finden Sie unter http://www.teltarif.de/payback .

    Am gleichen Tage reagierte freenet auf das neue Angebot und startete im Netz des Mobilfunkbetreibers E-Plus einen ähnlichen Tarif. Der neue Tarif freenet-fair29 ist dabei in weiten Teilen identisch mit dem Payback-Tarif. Der größte Unterschied: Zum Start wird der Tarif mit dem Kamera-Handy Nokia 6020 inklusive KFZ-Ladekabel, Ledertasche und Headset für null Euro angeboten. Der Kunde akzeptiert im Gegenzug 24 Monate Mindestlaufzeit. Weitere Informationen zu fair29 und ein umfassender Vergleich aller 29-Cent-Tarife untereinander sowie mit anderen ähnlichen Angeboten finden Sie in unserer Meldung vom gestrigen Abend: http://www.teltarif.de/s/s17159.html .

  2. o2: Netzintern für 3 Cent pro Minute telefonieren & wirtschaftlich erfolgreich

    o2 Germany hat auf seiner gestrigen Bilanz-Pressekonferenz in München zahlreiche Änderungen für den Genion-Tarif angekündigt. So sagte o2-Chef Rudi Gröger unter anderem, dass der "Signalpreis" von 3 Cent pro Minute künftig bundesweit für netzinterne Gespräche sowie für Telefonate aus der Homezone ins deutsche Festnetz gelten werde. Ersten Meldungen zufolge soll die 3-Cent-Option für netzinterne Telefonate alternativ zur Mobile Option angeboten werden. Wie auf der o2-Pressekonferenz weiter bekannt gegeben wurde, wird es für Genion-Kunden künftig auch eine Tarifoption geben, mit der man 1 000 Gesprächsminuten am Wochenende zum Pauschalpreis von 4,99 Euro bekommt. Bislang war das Weekend-Pack für 4,95 Euro im Monat nur für Kunden in den o2 Active-Pakettarifen erhältlich. Ebenso wird es dem Anschein nach eine Aktualisierung beim Afterwork Pack geben. Es deutet darauf hin, dass es auch für diese Tarifoption, mit der o2 Active-Kunden täglich von 18 bis 22 Uhr netzintern und ins Festnetz zum Pauschalpreis von 4,95 Euro im Monat telefonieren können, zu Änderungen kommt. Einzelheiten hierzu waren aber noch nicht zu erfahren. Nähere Einzelheiten zu allen Tarifänderungen hat das Münchener Unternehmen für die kommende Woche angekündigt. Genauere Informationen hierzu finden Sie in unserer aktuellen Berichterstattung unter http://www.teltarif.de/s/s17153.html .

    Ebenso legte Deutschlands kleinster Mobilfunkbetreiber, o2, gestern die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004/2005 (31. März) vor. Im vergangenen Jahr hatte o2 durch hohe Wachstumsraten Boden auf die Konkurrenz gut gemacht. Ende 2004 zählten die Münchener 7,4 Millionen Handy-Kunden. Im ersten Quartal 2005 sei die Zahl der Kunden um 578 000 auf 7,98 Millionen Handynutzer gestiegen. Binnen Jahresfrist konnte der Anbieter einen Zuwachs von zwei Millionen Kunden verzeichnen. Alleine 250 000 Kunden stammen dabei aus dem Joint Venture mit Tchibo.

    Diesen guten Zahlen zum Trotz steht der Münchener Netzbetreiber weiter im Kreuzfeuer der Kritik. Die Diskussion in diversen Internetforen, ob ein Anrufversuch zu einem Teilnehmer, der nicht erreichbar ist, etwas kosten darf, will nicht abebben, auch die geplante Zwangstarifumstellung für LOOP-Altkunden, deren neuer Zeittakt 60/1 (bisher 10/10) im Extremfall eine Versechsfachung der Preise bedeuten könnte, findet bei den treuen Kunden wenig Begeisterung.

    Im Gegensatz dazu setzt o2 für den Internet-Service o2 Surf@home einen interessanten Akzent im deutschen Mobilfunkmarkt, der nun kürzlich veröffentlicht wurde: Generell hat der User marktüblich keinen Anspruch auf Schadensersatz oder Minderung oder gar Kündigung, sofern der Dienst einmal vorübergehend nicht funktionieren sollte. Unter Punkt 8.3 der AGB wird allerdings eine wesentliche Ausnahme beschrieben: Surf@home gibt es bekanntlich nur an ganz bestimmten Orten, wo bereits ausreichende eigene UMTS-Netzversorgung besteht, denn Surf@home funktioniert im D1-UMTS-Roaming nicht. Zieht nun ein Surf@home-Kunde in ein Gebiet, "in dem der Service aus von o2 zu verantwortenden Gründen nicht nur vorübergehend nicht zur Verfügung steht", kann der Kunde vorzeitig seinen Vertrag mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende kündigen. Das betrifft auch fehlende Netzversorgung.

    Das ist für deutsche Vertragsverhältnisse eine mittlere Sensation, denn bisher bestanden die Netzbetreiber generell darauf, dass ihre Kunden alle 24 Monatsverträge bis zum bitteren Ende erfüllen. Dass diese vorzeitige Kündigung trotzdem nicht kostenfrei zu haben ist und weitere interessante Aspekte aus den AGB zu surf@home lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17136.html .

  3. Mit Vodafone billiger im Ausland telefonieren

    Zur CeBIT stellte Vodafone einen neuen Tarif für Handygespräche im Ausland vor. Kunden, die bis Ende April ein UMTS-SpezialPaket gebucht hatten, können auch in den Vodafone-Partnernetzen in 18 Ländern im Ausland ihre Inklusivminuten abtelefonieren. Dazu kommen lediglich einmalig 75 Cent pro Gespräch. Auch eingehende Telefonate bis zu 60 Minuten Dauer werden lediglich mit einmalig 75 Cent tarifiert. Zum 1. Juni führt der Netzbetreiber diesen Tarif, der den Namen "ReiseVersprechen" trägt, offiziell ein. Ab diesem Zeitpunkt haben alle Kunden mit einem Minutenpaket oder UMTS-SpezialPaket die Möglichkeit, den Tarif zu buchen. Die Schaltung ist kostenlos und die Konditionen sind ähnlich wie beim Testlauf im März und April. Der Tarif kann ab 1. Juni über die Kundenbetreuung unter der Kurzwahl 1212 oder auch unter der speziell hierfür eingerichteten Kurzwahl 12225 aktiviert werden. Alle wichtigen Details und eine genaue Länderliste zum neuen Tarif "ReiseVersprechen" finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17145.html .

    Ebenso bietet Vodafone ab sofort auch eine Antwort auf die Relax eco-Tarife von T-Mobile an, bei denen der Kunde auf ein subventioniertes Handy verzichtet, dafür aber der monatliche Paketpreis günstiger wird. Bei Vodafone reduziert sich der Monatspreis in den Minutenpaketen jeweils um 7,50 Euro. Weitere Details zu diesem Angebot lesen Sie ebenso in der News vom Dienstag: http://www.teltarif.de/s/s17145.html .

  4. T-Mobile: Mehr Guthaben bei Online-Aufladung von XtraCards

    T-Mobile-Kunden mit einer XtraCard, die gleichzeitig Kunden der Postbank sind, können ab sofort am Geldautomaten der Postbank ihr Prepaid-Konto fürs Handy aufladen. Im Gegenzug erhalten sie ab 20. Mai einen Bonus bei Aufladung am Geldautomaten. Statt 30 oder 50 Euro werden dann 35 oder 60 Euro auf der Prepaidkarte gutgeschrieben. Die Aktion läuft zunächst befristet bis zum 17. Juli 2005. Das "Xtra-Extra" gibt es zudem auch in Postfilialen und -agenturen beim Aufladen per Cash&Go am EC-Kartenterminal. Auch jene Internetkunden, die auf ihr Xtra-Konto per Cash&Go 30 oder 50 Euro einzahlen, stockt T-Mobile die Beträge automatisch auf. Eine solche Online-Aufladung ist übrigens auch über teltarif.de möglich. In beiden Fällen startet die Aktion allerdings erst am 17. Juni.

    Auf der anderen Seite schränkt der Bonner Netzbetreiber auch Servicemerkmale für seine Prepaidkunden ein. So konnten diese zuletzt in drei der wichtigsten Urlaubsländer, Österreich, Italien und Spanien, ihre Karten auch aufladen, wenn sie nicht genügend XtraCash dabei hatten. Hierfür genügte der Kauf einer lokalen Aufladekarte eines Anbieters. Dieser Service wurde jetzt eingestellt. Somit müssen auch Österreich-, Italien- und Spanien-Urlauber vor der Abreise genügend Xtra-Cashkarten kaufen, um das Guthaben ihrer Karte bei Bedarf nachladen zu können. Alternativ ist auch die Aufladung über das Bankkonto möglich, sofern man sich hierfür registriert hat. Weitere Details zur Prepaidnutzung im Ausland finden Sie auf einer eigenen Infoseite: http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/aufladen-ausland.html .

    Weiterhin hat die Deutsche Telekom im ersten Quartal dank ihrer Mobilfunksparte ihr Ergebnis deutlich gesteigert. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) sei gegenüber dem Vorjahr von 4,675 Milliarden auf 4,918 Milliarden Euro geklettert, teilte Europas größter Telekomkonzern in Bonn mit. Kräftig zulegen konnte vor allem T-Mobile, während die Festnetzsparte/Breitband schwächelte. Getragen wurde der Umsatzzuwachs vor allem von der Tochter T-Mobile USA, die ihre Kundenzahl um 957 000 auf 18,3 Millionen erhöhte. Insgesamt stieg die Zahl der Mobilfunkteilnehmer gegenüber Ende 2004 um weitere 1,5 Millionen. Weitere Einzelheiten zu den Geschäftszahlen lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17105.html .

  5. DSL: Der Wettstreit der Anbieter um die günstigste Flatrate geht weiter

    Nachdem die Preise für die DSL-Flatrates in den letzten Wochen ständig gesunken sind, bietet jetzt der Internetprovider Callero, eine Marke der callando Internet GmbH, sogar eine DSL-Flatrate ohne monatliche Grundgebühr an. Allerdings bezahlt der Kunde eine Einrichtungsgebühr von einmalig 49 Euro und kann unbegrenzt mit 1, 2 oder 3 MBit/s surfen. Das Angebot gilt jedoch nur für Neukunden und die Flatrate wird nach vier Wochen Inaktivität deaktiviert. Was Sie vor Abschluss eines solchen zeitlich unbegrenzten Vertrages bei diesem Anbieter bedenken sollten, erfahren Sie in unserer Meldung dazu unter http://www.teltarif.de/s/s17144.html .

    Auch für Bestandskunden bietet callando die Aussicht auf günstigere Flatrate-Kosten. Ab sofort gibt es den neuen DSL-Tarif Flat unlimited surf für monatlich 9,99 Euro ohne Einrichtungskosten. Bestandskunden können nach Ablauf ihrer Vertragslaufzeit in den neuen Tarif wechseln. Eine automatische Umstellung erfolgt nicht. Weitere Änderungen im Tarifangebot von callando erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17154.html .

    Ein weiterer DSL-Provider, der eine auf T-DSL basierende Flatrate für unter 10 Euro bundesweit anbietet, die ohne Resale-DSL-Anschluss gebucht werden kann, ist greatnet. Der Pauschalzugang kostet für alle T-DSL-Bandbreiten 8,90 Euro im Monat, die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwei Monate. Allerdings hat das Angebot auch Haken. Was zu beachten ist, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17121.html .

    Der Regionalanbieter Kamp offeriert Neu- und Bestandskunden zum zehnjährigen Firmenjubiläum DSL-Aktionspreise. Bis zum 30. Juni kann einer von drei neuen PureFlat-Tarifen bestellt werden: 7,77 Euro mit T-DSL-1000-Anschluss, 8,88 Euro mit T-DSL 2000 und 9,99 Euro mit T-DSL 3000. Weitere Details zur Anmeldung, Laufzeit und möglichen Zusatzpaketen bietet Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17148.html .

    Eine Verlängerung ihrer Flatrate-Aktionspreise haben die Provider justDSL und Tiscali angekündigt. Beide Angebote sind noch bis Ende Mai buchbar. Die Kunden sollen jedoch nicht nur mit günstigen Tarifen angeworben werden, sondern möglichst lange bei dem Anbieter bleiben. Tiscali nimmt dazu innerhalb der ersten drei Nutzungsmonate einen kostenlosen Anschlusswechsel von T-DSL auf Tiscali DSL vor. Dadurch ist der Kunde in Zukunft bei der Tarifwahl erheblich eingeschränkt und muss, will er zum Tarif eines anderen Providers wechseln, erneut einen Anschlusswechsel vornehmen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17114.html .

    Eine Möglichkeit des breitbandigen Internetzuganges jenseits der DSL versorgten Gebiete ist DSLonair. Die Heidelberger DBD Deutsche Breitbanddienste GmbH bietet in ausgewählten ländlichen Regionen in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen einen Anschluss drahtlos über WiMAX und WiFi-Funksysteme an das schnelle Internet an. Einen Leserbericht dazu finden Sie auf unseren Seiten unter http://www.teltarif.de/s/s17137.html .

  6. Internet-by-Call: star79 deutlich teurer

    Der Internet-by-Call-Anbieter star79 zeichnete sich in den letzten Wochen mit sehr günstigen Minutenpreise im Tarif surf2 aus. Doch damit ist es nun vorbei. Bei Nutzung der Einwahlnummer 01921 95124 fallen seit heute nicht mehr günstige 0,44 bis 0,55 Cent pro Minute, sondern rund um die Uhr 1,48 Cent pro Minute an. Auch beim Tarif surf1 gab es Änderungen: Statt 0,99 Cent pro Minute berechnet star79 nun 1,29 Cent pro Minute.

    Auch bei ByCall24 gab es Änderungen: Beim Tarif Best hat sich neben der Einwahlnummer auch der Minutenpreis geändert. Hier wurde der Tarif jedoch günstiger. Künftig können Internetnutzer hier für 0,88 Cent pro Minute über ein Analog- oder ISDN-Modem ins Netz gehen. Ein Einwahlentgelt wird nicht erhoben. Zuvor wurden 1,29 Cent pro Minute berechnet. Die neue Einwahlnummer lautet 01935 2502. Wer sich über die bisherige Einwahlnummer 01935 1933 ins Internet einwählt, zahlt teure 1,99 Cent pro Minute.

    1click2 räumt unterdessen in seinem Tarifangebot auf. Wie der Anbieter mitteilte, sind zwei der insgesamt acht Tarifmarken für Internet-by-Call nur noch einige Tage nutzbar. Am kommenden Dienstag werde man die aktive Vermarktung der Tarife Ja! 1 bis 3 sowie Mach 1 bis 4 einstellen. Gründe für die Einstellung der Tarife wurden nicht genannt. Auch ist nicht bekannt, ob die Einwahl ab dem 24. Mai noch funktioniert und zu welchen Kosten dann gesurft werden kann. Nutzer dieser Tarife sollten sich daher nach einem alternativen Zugang umschauen. Alternative Tarife können Sie neben unserem Internet-by-Call-Tarifrechner (http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html) auch durch unsere Einwahlsoftware Discountsurfer (www.discountsurfer.de)in Erfahrung bringen.

  7. Festnetz: Tele2 bietet Teilzeit- und Ortsnetzflatrate an

    Nachdem sich lange Zeit kein Anbieter getraut hat, die seit März gültigen Telefontarife der T-Com nachzuempfinden, hat nun der Call-by-Call- und Pre-Selection-Anbieter Tele2 den ersten Schritt gewagt. Der Düsseldorfer Anbieter offeriert seinen Kunden neben einer Telefon-Flatrate für das Wochenende auch eine Flatrate für das eigene Ortsnetz sowie eine Nebenzeit-Flatrate. 11,99 Euro monatlich kostet der Teilzeitflat-Tarif für alle Festnetzgespräche zwischen 18 und 7 Uhr sowie am Wochenende. Wer sich lediglich für eine Flatrate für Gespräche innerhalb des eigenen Ortsnetzes interessiert, zahlt dafür monatlich 7,50 Euro, kann diese aber auch tagsüber nutzen. Damit sind die neuen Tarife günstiger als die entsprechenden T-Com-Tarife. Weitere Details zu den neuen Tarifen erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17132.html .

    Nachdem auf dem Callingcard-Markt lange Zeit nur wenig Bewegung herrschte, gibt es nun gleich zwei Tarifoffensiven von größeren Anbietern in diesem Markt. So hat Vica24 neue Tarife für die Call Germany Card vorgelegt, mit der ab 2,5 Cent pro Minute per 0800-Einwahl ins deutsche Festnetz telefoniert werden kann. Da es bei der Nutzung einer Lokaleinwahl noch weiteres Sparpotenzial gibt, sind diese Tarife auch für Kunden mit Telefon-Flatrates interessant, die so vergünstigt zum Mobilfunk oder ins Ausland telefonieren können. Comnet Callingcard kündigt unterdessen an, ebenfalls in den Markt der billigen Callingcards aus dem Festnetz einsteigen zu wollen. Mit der coco card wird jetzt die erste dieser Callingcards vertrieben. Ins deutsche Festnetz zahlen Kunden 3 Cent pro Minute, zum Handy 22,1 Cent pro Minute. Gespräche mit Zielen in Europa, Nordamerika oder Australien werden mit 3,3 Cent pro Minute berechnet. Details zu beiden Callingcards können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17129.html nachlesen.

    Im Call-by-Call-Markt gab es diese Woche keinerlei bemerkenswerte Tarifänderungen, so dass unsere im Newsletter der vergangenen Woche gegebenen Empfehlungen nach wie vor gelten. Diese sind unter http://www.teltarif.de/nl/n313.html nachzulesen. Einzige positive Veränderung: OneTel hat für seine Netzkennzahl 01086 eine Tarifansage eingeführt.

  8. Brauner Spam verstopft die E-Mail-Postfächer, neues Update für Firefox

    "Ausländer bevorzugt", "Gegen das Vergessen", "Massenhafter Steuerbetrug durch auslaendische Arbeitnehmer" - diese und andere ähnlich lautende E-Mail-Betreffzeilen dürfte fast jeder Internetnutzer in den vergangenen Tagen gesehen haben. Wie bereits im vergangenen Sommer macht so genannter "Brauner Spam" die Runde. Verursacht wird dieser vom Wurm Sober.Q, dem Nachfolger des vor einigen Wochen grassierenden Sober.P, der suggerierte, man habe Tickets für die Fußball-WM gewonnen. Der neue Schädling wird nicht per E-Mail versandt, sondern von dem Fußball-WM-Ticket-Verursacher Wurm/Sober.P nachgeladen. Alle Details zu diesem Wurm, der mit unzähligen Mails das Internet verstopft, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17133.html .

    Hieß es zum Launch des Browsers Firefox noch von Hackern, "Firefox ist sicherer, weil dort nicht so intensiv nach Sicherheitslücken gesucht wird", so muss sich der Nutzer inzwischen an genau so häufige Sicherheitsupdates gewöhnen wie beim Internet Explorer. Gerade heute wurde die neue Version 1.0.4 veröffentlicht, mit der seit Anfang der Woche bekannte Sicherheitslöcher der Software gestopft werden. Angreifer können bei Browsern ohne das Update durch JavaScript-Lücken beliebigen Programmcode auf die Systeme der Nutzer schleusen. Das Problem bestand allerdings nur, wenn bestimmte Erweiterungen des Firefox-Browsers installiert wurden. An diesem Wochenende gab es auch schon einen Exploit. Auch zwei Schwachstellen, die schon in der 1.0.3-Version behoben werden sollten, sind mit der neuen Version nun behoben.

  9. teltarif-Ratgeber: Was tun, wenn das Handy im Urlaub verloren geht

    Der Verlust des Mobiltelefons im Urlaub ist besonders bitter. Ohne feste Rufnummer ist man auch in wichtigen Fällen von zu Hause aus nicht mehr schnell und einfach zu erreichen. Grundsätzlich gilt dann: Stellt man fest, das Handy ist weg, sollte die SIM-Karte möglichst rasch gesperrt werden. Das ist insbesondere für den Verlust im Ausland wichtig. Eine Hilfestellung können im Ernstfall vorbereitete Handy-Cards mit den wichtigsten Daten bieten. Wie und auf welchem Wege Sie Ihren Mobilfunkprovider auch aus dem Ausland erreichen können, haben wir im Rahmen unseres Themenmonats "Mit dem Handy auf Reisen" für Sie in unserem Ratgeber zusammengestellt.

    Wie kann dem Verlust eines teuren Gerätes vorgebeugt werden und welche Möglichkeiten gibt es, den Schaden zu begrenzen? Auch dazu finden Sie Antworten in unserem Ratgeberbeitrag. Neue Hoffnungen, das verlorene oder gestohlene Gerät wieder zu finden, bietet die sogenannte SimWatcher-Software für einige Smartphones. Eine weitere Möglichkeit teure Geräte gegen Diebstahl zu sichern, sind Sicherheitssysteme, die mit der Markierung der Geräte und ihrer Erfassung in einer weltweit abrufbaren Datenbank arbeiten. Alle Einzelheiten unserer Hinweise, Ratschläge und Daten erfahren Sie in unserem umfangreichen Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s17162.html .

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