- Tchibo-Festnetz-Adapter im teltarif-Test: Nicht empfehlenswert
Tchibo verkauft seit Anfang der Woche in
seinen
Geschäften einen Festnetz-Adapter für 3,99 Euro.
Dieser wird zwischen Telefon und Telefondose gesteckt und soll
günstigeres telefonieren
ermöglichen. Mit den Tarifen, die Tchibo seinen Kunden anbietet,
hat der Hamburger
Kaffeeröster jedoch - anders als bei seinem Mobilfunkangebot -
keinen Knaller
gelandet. Gespräche kosten zwischen 1,2 und 9,6 Cent pro
Minute, sofern
es sich um ein Festnetzgespräch handelt. Gespräche zu deutschen
Mobilfunkgesprächen
werden nicht günstiger und entsprechen dem Normaltarif der
T-Com.
Im teltarif-Test schnitt das Gerät
auch jenseits der Gesprächskosten schlecht ab. Nicht nur, dass
das Gerät
nur mit analogen Endgeräten funktioniert - es unterbindet auch
noch die
Nutzung alternativer Call-by-Call-Anbieter. Kunden, die
versuchen,
auch bei Mobilfunkgesprächen den einen oder anderen Cent per
Call by Call zu sparen, werden schnell enttäuscht. Wählt man an
dem Telefon, an dem die Box hängt, eine Call-by-Call-Vorwahl, so
wählt
die Box zunächst die von Tchibo verwendete 01090, auf der für den
Kunden dann
die Tchibo-Tarife geschaltet werden, gefolgt von der gewünschten
Netzkennzahl.
Hier macht dann die Vermittlungsstelle der T-Com dem ganzen einen
Strich durch
die Rechnung: "Kein Anschluss unter dieser Nummer" tönt es aus
dem Hörer.
Tchibo erobert sich also mit dem Festnetz-Adapter regelrecht den
Anschluss
des Kunden. So lange der die Box angeschlossen hat, kann er
ausschließlich
zu den Tchibo-Konditionen telefonieren.
teltarif.de hat die Box ausführlich getestet und die Tarife
mit Call-by-Call und
Pre-Selection verglichen. Den Test sowie den Vergleich können
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17072.html
nachlesen.
- Festnetz: Call by Call besteht (fast) nur noch aus Tarifhopping
Fast alle Festnetzanbieter hielten in dieser Woche an ihren
Call-by-Call-Tarifen fest, so dass
es nur marginale Änderungen gab. Doch gerade das macht es
derzeit
schwierig, jederzeit zu wissen, mit welchem Anbieter man günstig
telefoniert. Immer mehr Anbieter gehen dazu über, ihre günstigen
Zeitfenster nur noch zwei bis drei Stunden täglich anzubieten, um
in der übrigen Zeit relativ teuer zu sein. Mit den folgenden
Empfehlungen sollten Sie jedoch in den nächsten Tagen günstig
telefonieren können, ohne sich alle zwei Stunden an einen neuen
Anbieter gewöhnen zu müssen.
Telefonieren Sie innerhalb Ihres eigenen
Ortsnetzes,
so empfiehlt es sich, bei Gesprächen zwischen 8 und 12 Uhr
die
01019 von freenetPHONE für
1,5 Cent
pro Minute zu verwenden, zwischen 12 und 18 Uhr die
01051 für 1,8 Cent pro Minute und ab
18 Uhr dann die 01090 von
BT Germany,
die 0,99 Cent pro Minute berechnet. Telefonate am
Wochenende
sind bei Arcor (01070) mit 0,99 Cent
pro
Minute am günstigsten zu haben.
Wer ein Ferngespräch über die Grenzen seines Ortsnetzes
hinaus führt,
muss andere Vor-Vorwahlen verwenden. Zwar berechnet auch hier
freenetPHONE
(01019) zwischen 8 und 12 Uhr 1,5 Cent pro Minute, ab
12 Uhr
sollten die Kunden jedoch zur 01015 von
Maestro
greifen. Diese kostet von 12 bis 18 Uhr zwischen 1,9 und
2,2 Cent
pro Minute. Mit 0,75 Cent pro Minute ist
01024
zwischen 18 und 20 Uhr der günstigste Anbieter. Wer nach
20 Uhr
noch zum Hörer greift, sollte hingegen die 01070 von Arcor
nutzen, um den
zu dieser Zeit günstigsten Minutenpreis von 0,78 Cent pro
Minute zu
bekommen. Zur 01070 sollte auch greifen, wer am kommenden
Pfingstwochenende
Ferngespräche führt: 0,99 Cent pro Minute werden dann rund
um die Uhr
berechnet.
Zu beachten ist jedoch: Diese Empfehlungen sind nicht immer
die
günstigen Tarife und gelten nur, so lange die Anbieter die Tarife
nicht ändern.
Stets aktuell informiert sind Sie durch unseren Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/.
Dieser nennt Ihnen auch die günstigsten Tarife für Gespräche ins
Ausland
oder in die deutschen Mobilfunknetze. Je höher hier der
Minutenpreis ist,
desto eher lohnt es sich übrigens, einen Anbieter mit
sekundengenauer Abrechnung
zu bevorzugen.
- Internettelefonie: Erstes Telefon für Skype
Nachdem Voice over IP in
aller Munde
ist und es immer mehr Hardware gibt,
um die Internettelefonie nicht zwingend per Headset und PC zu
telefonieren,
gibt es nun auch eine Möglichkeit, den VoIP-Dienst
Skype per Funktelefon zu
nutzen. Mit dem DUALphone von ARP DATACON gibt es ein
schnurloses Telefon,
welches an das gewöhnliche Telefonnetz sowie an den USB-Anschluss
eines
PCs angeschlossen werden kann. Das Display zeigt an, ob Freunde
online sind,
die auch Skype benutzen. Wenn ja, wird das Gespräch kostenfrei
per
Internet aufgebaut. Details zu dem neuen Telefon, das online
bestellt werden kann,
sind unter
http://www.teltarif.de/s/s17083.html
nachzulesen.
Bei vielen Anbieter von VoIP bekommen die Kunden geografische
Rufnummern,
um auch per Internet angerufen werden zu können. Seit Anfang Mai
berechnet
die T-Com jedoch bei einigen der
Rufnummern
ebenfalls den Zuschlag von 0,2 Cent pro Minute, den sie -
wie
im Newsletter der vergangenen
Woche berichtet - bei Anrufen zu einigen alternativen
Gesellschaften erhebt.
Ob dieser Zuschlag anfällt oder nicht liegt daran, ob die
Telefonrufnummer
in dem Netz eines zuschlagspflichtigen Carriers geschaltet ist.
Welche Nummern bei welcher Gesellschaft geschaltet sind und ob
ein Zuschlag
anfällt, können Sie der Meldung
http://www.teltarif.de/s/s17043.html
entnehmen.
- Die Riege der Discount-Flatrates für T-DSL wird größer
Die Riege der Discount-Flatrates für
T-DSL wird größer: Mit
One2Surf
hat vorgestern ein weiterer Provider einen solchen Pauschalzugang
für unter
10 Euro herausgebracht. Der genaue Montagsgrundpreis für
den nur mit einem
DSL 1000-Anschluss nutzbaren Zugang liegt bei
8,90 Euro, hinzu kommt
ein einmaliges
Tarif-Einrichtungsentgelt von 1,99 Euro. Anders als bei den
Mitbewerbern
müssen die Kunden hier keinen Resale-DSL-Anschluss in Kauf
nehmen, die
Mindestvertragslaufzeit beträgt aber dennoch zwölf Monate. Mehr
dazu lesen Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17090.html .
Tiscali hat dagegen noch einmal
seine
Einstiegskonditionen für die T-DSL-Billig-Flat nachgebessert.
Wer bis zum
16. Mai die
8,90 Euro pro
Monat teure Flatrate zusammen mit einem
Tiscali DSL-Anschluss bestellt,
zahlt nur noch 24,95 Euro für die Anschluss-Einrichtung -
unabhängig
von der Bandbreite. An Hardware bekommen die Einsteiger ein
DSL-Modem für
0 Euro oder einen WLAN-Router für
19,90 Euro
dazu. DSL-Wechsler können innerhalb von Stunden auf den neuen
Tarif umsatteln.
Den WLAN-Router erhalten die DSL-Wechsler für 39,90 Euro.
Welche
Vertragsbedingungen Sie bei Tiscali erwarten, steht in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s17087.html .
Eine neue Messlatte beim DSL-by-Call hat der Anbieter
KGT new media angelegt: Nutzer
des auf
T-DSL basierenden Zugangs des Anbieters zahlen künftig
0,2 Cent pro übertragenem
Megabyte. Ein
monatlicher Mindestumsatz oder ein Grundpreis fallen nicht an.
Wer sich noch
bis zum 16. Mai für den Tarif anmeldet, erhält ein
monatliches Freivolumen
von 100 MB. Weitere Informationen zu dem Zugang finden Sie
in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17071.html.
Ein Komplettangebot für den im ganzen Haus verfügbaren
DSL-Anschluss
haben T-Online und
devolo geschnürt. Dabei
sorgt die
Telekom-Tochter für den schnellen
Internetanschluss,
devolo für die so genannte "direct LAN"-Technik (dLAN), mit der
die hauseigenen
Stromleitungen zum Netzwerk
mutieren und jede
Steckdose zum Internetzugang wird. Einsteiger, die sich jetzt
für das
Komplettpaket entscheiden, brauchen nicht den üblichen
Bereitstellungspreis
von knapp 100 Euro für den DSL 1000-Anschluss von
T-Online und nicht
den ersten Monatsgrundbetrag für den Flatrate-Tarif von
29,95 Euro zahlen.
Außerdem erhalten
sie einen dLAN-ADSL-Router mit integriertem Modem zum Sonderpreis
von 39,90
statt 159,90 Euro. Näheres weiß unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s17095.html .
Eine neue Preisaktion für die eigenen Direktanschlüsse hat
der Kölner
DSL-Anbieter QSC gestartet. Wer bis zum
22. Mai einen
Q-DSL home-Zugang über das Internet bestellt, zahlt bis zu
59 Euro
weniger für die Anschluss-Einrichtung. Der
Anschluss-Aktivierungspreis sinkt
bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten von 99 Euro auf
59 Euro,
bei 24-monatiger Vertragslaufzeit auf 0 Euro. Außerdem
bekommen die
Neukunden zu einem vergünstigten Verkaufspreis einen
VoIP-Adapter, um auch mit einem
analogen Telefon über
das Internet telefonieren zu können. Die
Q-DSL home-Anschlüsse gibt es in
zwei Flexiflat-Produktvarianten mit bis zu
1536 kBit/s oder
2560 kBit/s
Gesamtbandbreite und jeweils
drei verschiedenen Bandbreitenoptionen. Genaueres steht in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s17085.html .
- Langsame T-DSL-Flatrates im Vergleich
Nicht jeder Internetnutzer mit einem
DSL-Anschluss
surft auch wirklich schnell. Wer beispielsweise im Grenzbereich
zu einem mit
DSL versorgten Gebiet lebt, kann von der
T-Com
oftmals nur einen T-DSL-Anschluss mit einer gedrosselten
Bandbreite erhalten.
Bedingt durch die Entfernung zur Vermittlungsstelle sind mit
einem solchen
T-DSL Light- oder T-DSL 384-Anschluss
Surfgeschwindigkeiten von
bis zu 384 kBit/s im Downstream und 64 kBit/s im
Upstream möglich.
Andere Surfer wie beispielsweise Online-Gamer haben zwar einen
DSL 1000-Anschluss, wählen aber oft bewusst einen DSL-Zugang
mit
gedrosselter Bandbreite. Der Grund: Sie haben keine großen
Downloadmengen
zu bewältigen, wünschen aber eine permanent verfügbare
Internetverbindung,
die schneller als eine ISDN-Verbindung ist.
Einige Provider wie Kamp,
NGI
oder tlink bieten spezielle
Flatrate-Tarife für
gedrosselte Bandbreiten an. Die monatlichen Grundpreise liegen
dabei
teilweise unter denen der Discount-Flatrates, die wir unter
http://www.teltarif.de/s/s16863.html
miteinander
vergleichen. Wir haben jetzt auch die aktuellen Angebote für
langsame
T-DSL-Flatrates gegenübergestellt. Die Ergebnisse finden Sie in
unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17051.html .
- Hardware: Neue Handys, ein neues Geräte-Konzept und ein Dual-SIM-Adapter
Motorola hat mit dem
V975 ein neues
UMTS-Telefon vorgestellt. Es gehört
damit zu
den leichteren UMTS-Handys, kann aber naturgemäß mit aktuellen,
reinen
GSM-Telefonen von Größe und Gewicht her noch nicht mithalten.
Das Gerät
gibt es jetzt in Österreich in der Farbe Silber-Anthrazit zu
kaufen.
Dabei zeigt sich, dass die Leistungsmerkmale etwas von den
ursprünglichen
Angaben abweichen. Die Details finden Sie in unserer Meldung
unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s17086.html .
Der südkoreanische Hersteller LG bietet
im Rahmen
seiner "Ein-Handy-ein-Provider"-Strategie ein neues Gerät für
o2 an: das schwarz-silberne Klapphandy
C3320. Mit einem Genion-Vertrag
mit
24 Monaten Laufzeit ist das Einsteiger-Gerät mit eienr
VGA-Kamera
für 9,95 Euro zu haben. Mehr zu diesem Gerät erfahren Sie
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s17081.html .
Nicht nur ein neues Gerät, sondern gleich eine neue Art von
Endgeräten stellte palmOne
vor. Die
neuen Endgeräte mit der Bezeichnung "Mobile Manager" sollen eine
Zielgruppe
ansprechen, die mit PDAs und Smartphones noch nicht glücklich
sind. Der
LifeDrive Mobile Manager wird das erste Gerät dieser neuen
Kategorie sein.
Informationen zu dem Gerät finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17053.html .
Vor etwa zwei Jahren berichteten wir bereits über die
Dual-SIM-Karte
Hot Wire Telecom.
Mittlerweile
gibt es eine neue, verbesserte Version. Zum einen wird nun ein
Metallrahmen
verwendet, der den Adapter stabiler macht. Der Clou bei der
neuen, digitalen
Version ist aber, dass nicht mehr durch Aus- und Einschalten
zwischen den
Karten gewechselt wird, sondern über ein SIM-Menü. Auf diese
Weise geht
der Wechsel erheblich schneller, weil nicht jedesmal das Handy
neu gestartet
werden muss. Der neue Dual-SIM-Adapter ist für 34,90 Euro
bei Hot Wire
Telecom erhältlich. Weitere Details finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s17054.html .
- o2: Später Teuro-Rabatt
Früher war bekanntlich alles besser. Einst hieß der zuletzt
gestartete
Netzbetreiber o2 noch "Viag Interkom". Und es wurde in "Mark"
und
"Pfennig" gerechnet, nicht in "Euro" und "Cent". Doch bereits
knapp ein
halbes Jahr vor der offiziellen Euro-Einführung stellte der
Münchner
Netzbetreiber seine Abrechnungssysteme von Mark auf Euro um.
Dabei kam es
teilweise zu deutlichen Preiserhöhungen, weil o2 die einzelnen
Minutenpreise umrechnete, nicht erst den Gesamtrechnungsbetrag.
Aus
5 Pfennig pro Minute für ein Telefonat in der Homezone
wurden so
3 Cent pro Minute - eine Steigerung um 17 Prozent.
Diese preistreibende Umstellung fand viele Kritiker. Diese
verwiesen insbesondere auf die EU-Richtlinie zur Euro-Einführung,
die
ausdrücklich empfiehlt, bei der Berechnung von kleinen
Stückpreisen mit
zusätzlichen Nachkommastellen zu arbeiten. Andere Institutionen,
wie
beispielsweise das von uns befragte Bundesfinanzministerium
fanden das
Vorgehen von o2 hingegen korrekt.
Am Schluss übernahm die Verbraucherzentrale Hamburg den Fall
und
klagte gegen die Umstellung. Da die Sache dem verhandelnden
Landgericht
München zu kompliziert war, legte es diese dem Europäischen
Gerichtshof
vor. Dieser entschied im Spätsommer 2004 gegen o2: Statt
Einzelpreisen
dürfe nur der Gesamtpreis gerundet werden. Dieser Spruch wurde
auch in
die nun bekannt gewordene Entscheidung des Münchner Gerichts
aufgenommen. Allerdings ist der deutsche Instanzenweg noch lange
nicht
ausgeschöpft, das heißt, es kann noch Jahre dauern, bis eine
endgültig
rechtskräftige Entscheidung vorliegt. Zwar wird o2 dann zuviel
berechnete Gelder zurück erstatten müssen. Aber welche Kunde
wird sich
tatsächlich die Mühe machen, für wenige Cent Fehlberechnung seine
Handyrechnungen bis zum Jahre 2001 zu prüfen und das Geld zu
verlangen?
Das lohnt sich nicht einmal für Vieltelefonierer.
Die eigentlichen mobilen Euro-Sünder bleiben davon unberührt:
Die
großen Netzbetreiber, die einfach neue, teurere Euro-Tarife
einführten
und Bestandskunden mit allerlei Tricks in diese neuen Tarife
überführt
haben. Weitere Einzelheiten dazu erfahren Sie im Editorial unter
der
URL
http://www.teltarif.de/s/s17062.html .
- E-Plus-Kunden können nun auch 0900-Nummern erreichen
Seit Sommer vergangenen Jahres läuft die Umstellung der
0190- auf 0900-Nummern
im Mobilfunk.
Seit dem 1. Mai können auch
E-Plus-Kunden mit
ihrem Handy auch 0900er Rufnummern anwählen - eigentlich sollte
das schon
ab Oktober 2004 möglich sein.
Die Tarifierung der 0900er Nummern variiert je nach Angebot.
Für die
nötige Transparenz sorgt eine kostenlose Tarifansage, die bei der
Anwahl
aller 0900er Rufnummern vorgeschaltet wird und über den genauen
Preis des
gewählten Dienstes informiert.
Außerdem konnte E-Plus im ersten Quartal dieses Jahres wieder
Zuwachs
verzeichnen. Die Kundenzahl lag Ende März bei
9,651 Millionen. Das
sind 1,2 Millionen bzw. 14 Prozent mehr als am Ende des
entsprechenden Vorjahresquartals und 140 000 mehr als zum
Jahresende
2004. Vor allem bei den begehrten Vertragskunden legte E-Plus
überdurchschnittlich zu. 30 Prozent aller Neukunden haben
sich im
Zeitraum von Januar bis März 2005 für einen 3-Cent-Tarif bzw.
Time &
More Tarif mit 1 000 Freiminuten entschieden. Diese
Tarife, die
darauf abzielen sollen, Festnetzgespräche langfristig mobil zu
machen,
machen inzwischen 16 Prozent aller Vertragstarife im
Kundenbestand
aus (768 000 Kunden). Eine ausführliche Meldung dazu
finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17080.html .
- Vodafone verlängert Aktion für E-Mail-Pushdienste
Vodafone hat seine
Blackberry-Aktion verlängert:
Neukunden, die sich
bis 30. Juni für den E-Mail-Pushdienst entscheiden, zahlen
in den ersten
drei Monaten keinen Grundpreis für das 5-MB- oder
10-MB-Datenpaket. Die
Ersparnis in Verbindung mit dem 5-MB-Tarif (Blackberry L),
der mit
17,40 Euro monatlicher Grundgebühr zu Buche schlägt, beträgt
somit insgesamt
52,20 Euro. Kunden, die ein höheres Mailaufkommen haben und
somit
Blackberry XL buchen, sparen dreimal 29 Euro und somit
insgesamt
87 Euro. Die selben Sonderkonditionen räumt Vodafone auch
den Kunden für
den eigenen E-Mail-Pushdienst sowie
die entsprechenden
Datentarife ein.
Anwender, die von der Aktion profitieren wollen, erhalten
drei Monate lang
ein außerordentliches Kündigungsrecht für die gewählte
Datenoption, für die
ansonsten eine 24-monatige Mindestlaufzeit gilt. Ein
außerordentliches
Kündigungsrecht für den Hauptvertrag besteht dagegen nicht. Von
dem Bonus können
sowohl Neukunden, als auch Bestandskunden profitieren. Weitere
Informationen zu
der Blackberry-Aktion finden Sie in unserer gestrigen Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s17098.html .
Vodafone Push E-Mail, so heißt das eigene Angebot, kann
zurzeit nur
mit den Endgeräten VPA III und
Sony Ericsson P910i genutzt
werden.
Wir hatten Gelegenheit, den Push-Service ausführlich auf einem
VPA III
zu testen. Dabei zeigte sich, dass Vodafone Push E-Mail durchaus
eine
ernstzunehmende Konkurrenz für Blackberry ist. Bleibt allerdings
abzuwarten,
wie das Produkt am Markt angenommen wird. Zu den Schwächen zählt
unter anderem
der höhere Datenverbrauch im Vergleich zum Blackberry. Alle
weiteren
Testergebnisse finden Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17088.html .
- T-Mobile verschenkt Xtra-Cards an Neukunden
T-Mobile hat sich zu einem
ungewöhnlichen Schritt
entschlossen, um seine Kundenzahlen zu steigern. Unter der
Internet-Adresse
www.t-mobile.de/testthebest
sucht das Unternehmen Neukunden, die das Netz mit einer Xtra-Card
"testen"
wollen. Die Prepaidkarte wird
kostenlos abgegeben
und hat - wie jede XtraCard - 10 Euro Startguthaben.
Allerdings gibt
es Einschränkungen für diese Aktion, die nach Angaben auf der
Homepage nur
solange gilt, wie der Vorrat reicht und spätestens zum Monatsende
wieder
eingestellt werden soll. Es können sich nur Interessenten aus
bestimmten Postleitzahl-Bereichen beteiligen. Die Liste der
Postleitzahlen
ist auf der Homepage des Netzbetreibers zu finden. Wer eine
Karte zum
Nulltarif bestellt, muss zunächst bestätigen, noch kein
T-Mobile-Kunde
zu sein. Danach werden einige Fragen zur Mobilfunk-Nutzung
gestellt,
bevor man die Bestellung absenden kann. Das Angebot kann sowohl
online,
als auch telefonisch unter der Rufnummer 0800-3344778 bestellt
werden.
- Ratgeber: MMS im Ausland
Urlaubsgrüße per MMS sind mit den
aktuellen
Kamera-Handys leicht zu erstellen und aus vielen ausländischen
Netzen
auch unkompliziert zu versenden. Leider sind die Kosten, die auf
den
Absender zukommen, häufig weniger leicht zu durchschauen. Zwar
bieten
die D-Netz-Anbieter Einheitspreise an, zu denen MMS im Ausland
versendet
und empfangen werden können. Bei den E-Netz-Anbitern ist es
leider weniger
übersichtlich. Damit Sie nach dem Urlaub beim Blick auf Ihre
Handyrechnungen keine böse Überraschung erleben, haben wir einen
MMS-Ratgeber zusammengestellt, den Sie unter http://www.teltarif.de/s/s17104.html finden. In diesem finden Sie auch Tipps, wie Sie die Kosten für MMS reduzieren können und welche Alternativen es zur MMS gibt.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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