Newsletter 18/05 vom 05.05.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 05.05.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz-Anschlüsse: XXL nicht mehr in jedem Fall kostenfrei
  2. Internettelefonie: Anbieter rüsten bei Features nach
  3. Dank ADSL2+: Jetzt surft es sich noch schneller
  4. Internetwurm verbirgt sich in vermeintlichen WM-Tickets
  5. T-Mobile: Neue Option für Relax-Tarife
  6. Vodafone startet mit Payback ein Mobilfunk-Billigangebot
  7. E-Plus: Neue Angebote für Geschäftskunden
  8. o2-Anrufinfo per SMS: Anrufer sollen nicht zahlen
  9. Serviceprovider: Vier neue Laufzeitangebote mit und ohne Handy
  10. Ob Kurztrip oder Ferienreise - so telefonieren Sie günstig im Ausland
  1. Festnetz-Anschlüsse: XXL nicht mehr in jedem Fall kostenfrei

    Seit dem 1. Mai berechnet die T-Com ihren Kunden, für den Fall, dass diese bestimmte Festnetznummern anderer Netzbetreiber anrufen, einen Zuschlag von 0,2 Cent pro Minute. Das heißt, dass nicht mehr jedes Gespräch, das im Rahmen eines XXL-Tarifes geführt wird, ohne weitere Kosten ist. Derzeit gibt es jedoch, wie wir unter http://www.teltarif.de/s/s16992.html berichteten, noch Probleme mit einem Sprachcomputer, bei dem T-Com-Kunden erfahren können, ob der angerufene Anschluss von dem Zuschlag betroffen ist. Wenn Sie wissen, bei welchen Netzbetreiber ihre Gesprächspartner seinen Anschluss geschaltet hat, können Sie auch unter http://www.teltarif.de/s/s16940.html erfahren, ob der jeweilige Netzbetreiber von dem Zuschlag betroffen ist.

    Weniger Geld bekommt die Telekom künftig von ihren Mitbewerbern, wenn diese die Letzte Meile, die so genannte Teilnehmeranschlussleitung (TAL), mieten, um eigene Anschlüsse zu schalten. Künftig müssen die Wettbewerber für diese Vorleistung der Telekom 10,65 Euro netto statt bislang 11,80 Euro zahlen. Weitere Details hierzu können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16970.html in Erfahrung bringen.

    Neu im Call-by-Call-Markt ist der 0190-0-Carrier VoIP-star, ein Produkt der QSC. VoIP-star bietet vor allem günstige Auslandspreise, so dass es sich für alle, die per Call by Call ins Ausland telefonieren lohnt, einen Blick in den Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ zu werfen. Allerdings sollten dann 0190-0-Anbieter zugelassen werden, damit die VoIP-star-Tarife ausgegeben werden.

    Sehr kundenunfreundlich agierte in den vergangenen Tagen der Anbieter 01038 Telekom, der am vergangenen Freitag, wenige Stunden vor Beginn des Wochenendes, seinen Orts- und Ferngesprächspreis für das Wochenende von 0,78 Cent pro Minute auf 3,48 Cent pro Minute anhob. Für dieses Wochenende sowie den heutigen Feiertag empfiehlt es sich daher, auf Arcor mit der 01070 oder BT Germany mit der 01090 zurückzugreifen. Beide Anbieter berechnen hier für Orts- und Ferngespräche 0,99 Cent pro Minute. Für alle Gespräche, die werktags geführt werden, empfehlen wir Ihnen ebenfalls den Tarifrechner, um den jeweils günstigsten Anbieter für Ihre Orts-, Fern- oder Mobilfunkgespräche zu ermitteln.

  2. Internettelefonie: Anbieter rüsten bei Features nach

    Im Voice-over-IP-Bereich setzen die Anbieter, die keine an Resale-DSL gekoppelten Flatrates anbieten, derzeit weniger auf aggressive Preise als auf mehr Features. So haben die Kunden des VoIP-Anbieters sipgate ab sofort die Möglichkeit zu entscheiden, ob ihre sipgate-Rufnummer bei Gesprächen zum Mobilfunk oder ins deutsche Festnetz übertragen werden soll oder nicht. Ein weiteres Leistungsmerkmal ist die aus dem Festnetz bekannte Tarifansage. Auf Wunsch wird der Kunde nach dem Wählen der Rufnummer über den anfallenden Minutenpreis informiert. So ist er vor unliebsamen Kostenfallen weitgehend geschützt. Beide Features können von den Kunden jederzeit per Online-Kundenmenü geändert werden.

    Auch sipsnip-Kunden profitieren von neuen Features. Ab sofort können alle Kunden mit einem der plus-Tarife einen Fax-to-Mail-Service nutzen. Dabei kann jede Festnetzrufnummer des Benutzers wahlweise für den Empfang von Faxen oder Telefongesprächen eingestellt werden. Eingehende Faxe werden per E-Mail alternativ im PDF- oder TIFF-Format zugestellt. Zusätzlich bietet sipsnip jetzt die Möglichkeit, die eigene Festnetz-Rufnummer bei ausgehenden Telefongesprächen ins Fest- und Mobilfunknetz zu übermitteln.

    VoIP-Kunden von 1&1 und web.de telefonieren jetzt kostenlos, wenn sie sich gegenseitig per Internettelefonie anrufen. Die beiden Anbieter haben in den vergangenen Tagen ihre Netze zusammengeschaltet. Durch dieses Peering, das auch die Netze von GMX und der Schlund+Partner umfasst, können nach Angaben der Betreiber 250 000 aktive Telefonkunden aus beiden VoIP-Netzen kostenlos miteinander telefonieren.

  3. Dank ADSL2+: Jetzt surft es sich noch schneller

    Jede Woche neue T-DSL-Flatrate-Angebote: Nachdem bereits 1&1 und Strato günstige City-Flats auf den Markt gebracht haben, bietet nun auch GMX einen nur in ausgewählten Städten verfügbaren Pauschalzugang auf T-DSL-Basis zum Sonderpreis an. Bei der 1&1-Schwester kosten diese nur mit einem Resale-DSL-Anschluss erhältlichen Zugänge in 13 Städten nur 4,99 Euro im Monat, in den anderen Gebieten 9,99 Euro pro Monat. Die Preise gelten unabhängig von der vorhandenen Bandbreite. Alle bisherigen Tarife werden dagegen Neukunden nicht mehr angeboten. Außerdem neu im Sortiment ist eine VoIP-Flatrate für knapp 10 Euro im Monat. Mehr zu den Änderungen im GMX-Tarifprogramm erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s16995.html .

    Auch der Provider justDSL, der vor Monaten schon mal mit einem ähnlichen Angebot gescheitert war, hat wieder eine T-DSL-Flatrate eingeführt. Kunden mit einem T-DSL 1000- oder T-DSL 2000-Anschluss zahlen für den Zugang 14,90 Euro im Monat. Das Angebot ist zunächst allerdings bis zum 14. Mai befristet und nicht bundesweit verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s16996.html .

    Mit 3u hat sich zudem ein weiterer Provider für den Wiederverkauf der DSL-Anschlüsse der T-Com entschieden. Zur Wahl stehen drei DSL-Anschlüsse mit denselben Geschwindigkeiten und Monatsgrund- und Einrichtungs-Preisen wie bei der T-Com. Zum Resale-Start fallen bis zum 30. Juni aber keine Bereitstellungskosten bei den beiden schnelleren Varianten an, bei der 1000er-Variante sind es im Aktionszeitraum einmalig 49,95 Euro. Anders als andere DSL-Wiederverkäufer bietet 3u den Kunden keine Flatrates, sondern lediglich Quasi-Flatrates in Form von Volumentarifen mit bis zu 30 GB Inklusivvolumen an. Was die Zugänge bei dem Anbieter kosten, lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s17017.html . Alle weiteren DSL-Aktionen im April finden Sie in unserem Überblick zum Monatswechsel unter http://www.teltarif.de/s/s17001.html .

    Mehr Geschwindigkeit bietet fortan der alternative DSL-Anbieter Versatel seinen Kunden. Kunden, die einen 2-MBit/s-DSL-Komplettanschluss bestellen, erhalten einen Anschluss mit 4 MBit/s. Wer einen 4-MBit/s-Anschluss bucht, erhält einen Anschluss mit 6 MBit/s. In beiden Fällen zahlen die Kunden aber in der gesamten Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren den günstigeren monatlichen Grundpreis. Die Gesamtersparnis beträgt dadurch 144 Euro. Bestandskunden können ihren Anschluss über den Kundenservice umstellen lassen. Zudem startet der niederländische Konzern in Berlin mit der Vermarktung seiner auf ADSL2+ basierenden Highspeed-Anschlüsse, die bis zu 16 MBit/s erreichen. Was die neuen Geschwindigkeitswunder kosten, steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17026.html .

    Schnellen Internetzugang bieten nicht nur DSL-Anschlüsse, sondern auch Kabelinternet-Anschlüsse. Kabel BW hat jetzt für 119,90 Euro im Monat einen Kabelinternet-Anschluss mit 10 MBit/s und Flatrate-Tarif im Programm. Auch in anderen Zugängen hat der Anbieter die Preise gesenkt, gleichzeitig aber auch in einigen Fällen die Geschwindigkeit im Upstream reduziert. Einen Überblick über alle Änderungen beim baden-württembergischen Anbieter erhalten Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17007.html .

  4. Internetwurm verbirgt sich in vermeintlichen WM-Tickets

    Tickets für die kommende Fußball-Weltmeisterschaft sind rar und heiß begehrt. Wer jedoch in diesen Tagen eine Benachrichtigung über zugeloste Eintrittskarten per E-Mail erhält, sollte nicht gleich überstürzt den E-Mail-Anhang öffnen. Der Grund: Zurzeit kursiert eine neue Variante des Sober-Internetwurms im Netz, die den E-Mail-Empfängern ein vermeintliches Losglück vorgaukelt. Wird der im angehängten ZIP-Archiv verborgene Schädling aktiviert, infiziert er den Rechner, fügt der Registry bestimmte Einträge hinzu und schaltet die Firewall von Windows XP ab. Woran Sober.P zu erkennen ist und wie man sich vor ihm schützen kann, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17011.html .

    Relativ leicht kann man derzeit noch Betrugsversuche per Phishing-Mails identifizieren, denn die meisten E-Mails sind in schlechtem Deutsch verfasst. Jüngstes Beispiel ist eine Phishing-Mail an Kunden der Deutschen Bank, die vor Rechtschreibfehlern nur so strotzt. Im Text werden die Empfänger aufgefordert, zu Kontrollzwecken ihre Kontodaten anzugeben. Wer der Aufforderung folgt, muss damit rechnen, dass die Betrüger das Bankkonto erleichtern.

    Internetnutzer müssen in Zukunft vermehrt mit solchen betrügerischen E-Mails im Posteingang rechnen: Im vergangenen Jahr hat die Zahl der Phishing-Angriffe um 1 200 Prozent zugenommen. Die Postbank hat jetzt erste Maßnahmen eingeleitet, um unattraktiver für den Datenklau über solche betrügerischen E-Mails zu werden. Sie hat ein Überweisungslimit und ein neues TAN-Verfahren eingeführt. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s17004.html . Doch die Phishing-Betrüger haben auch darauf eine Antwort gefunden: Wie sie reagiert haben, verrät Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17034.html .

  5. T-Mobile: Neue Option für Relax-Tarife

    Gute Nachricht für Nutzer der Relax-Tarife von T-Mobile: Die bereits im Rahmen der CeBIT angekündigte Tarifoption Relax Local ist seit Anfang Mai erhältlich. Mit der neuen Option kann man bei optimaler Ausnutzung des Minutenpaketes rechnerisch ab 1 Cent pro Minute mit dem Handy ins deutsche Festnetz telefonieren. Zum Monatspreis von 10 Euro enthält sie bis zu 1 000 zusätzliche Gesprächsminuten, die auf Verbindungen zu zwei Wunsch-Ortsvorwahlen im deutschen Festnetz angerechnet werden.

    Relax Local lässt sich zu allen Relax-Tarifen mit einem Inklusivvolumen ab 50 Minuten hinzubuchen. Das Angebot Relax Local ist zunächst bis zum 31. Dezember befristet, die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate. Das Restbudget verfällt am jeweiligen Monatsende. Noch gibt es allerdings bei T-Mobile Probleme mit der Tarif-Software, die dazu führen, dass man sich in Geduld üben muss. Momentan beträgt die Freischaltungs-Zeit nach Auskunft der T-Mobile-Hotline in etwa drei Tage. Mehr dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s16971.html und http://www.teltarif.de/s/s17031.html nachlesen.

    Während deutsche T-Mobile-Kunden noch immer auf die Auslieferung des Sidekicks 2 warten, hat die amerikanische Tochtergesellschaft des deutschen Mobilfunk-Marktführers ihre Produktpalette in Bezug auf dieses Gerät inzwischen um einen Prepaid-Tarif ergänzt. 1 US-Dollar pro Tag kostet in diesem Fall die Daten-Flatrate, die das Surfen mit dem im Sidekick integrierten Internet-Browser, den Austausch von E-Mails und die Nutzung der Instant Messenger von AOL und Yahoo umfasst. Telefongespräche schlagen an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr mit einem Minutenpreis von umgerechnet 15 Cent zu Buche. Einen Vergleich dieses Angebots mit dem Hiptop 2-Angebot von E-Plus finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s16987.html .

  6. Vodafone startet mit Payback ein Mobilfunk-Billigangebot

    Im November vergangenen Jahres hieß es, dass Payback den Einstieg in den Mobilfunk plane: Für die mittlerweile 28 Millionen Karteninhaber des Kundenbindungsprogramms sollte ein spezielles, günstiges Mobilfunkangebot auf den Markt kommen. Damals war als Kooperationspartner der Netzbetreiber E-Plus im Gespräch. Nun soll es aber ein Billigangebot von Vodafone werden.

    Damit folgt der zweitgrößte deutsche Netzbetreiber Deutschlands dem Beispiel der beiden kleineren E-Netz-Anbieter. o2 hatte im September 2004 den Anfang gemacht und gemeinsam mit Tchibo einen Billigtarif auf den Markt gebracht. Inzwischen gibt es mehrere solcher Kooperationen, eine Übersicht über diese Prepaid-Discount-Angebote finden Sie auf einer eigenen Seite und der URL http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/discounter.html .

    Bereits im Vorfeld der CeBIT im März dieses Jahres hieß es, dass Vodafone über die Einführung einer Zweitmarke nachdenke. Vor allem Kunden, die bereit seien, ihren Vertrag über das Internet selbst zu verwalten und auf Service zu verzichten, könnten dafür mit Discountpreisen belohnt werden. Weitere Details dazu erfahren Sie unte der URL http://www.teltarif.de/s/s16958.html .

    Für Kunden in Tarifen mit Inklusivminuten bietet Vodafone nun auch eine bessere Kostenkontrolle an, diese ist allerdings nicht kostenlos. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17015.html .

    Vodafone hat sein Zuhause-Konzept nochmals modifiziert. Nachdem der Sprachtarif schon seit der Markteinführung im November letzten Jahres mit nur einem Monat Mindestvertragslaufzeit angeboten wird, können nun auch Kunden, die sich für Vodafone Zuhause Web entscheiden, zwischen drei und 24 Monaten Vertragslaufzeit wählen. Die genauen Preise für das Angebot und die angebotene Hardware finden Sie in unserer Meldung von gestern: http://www.teltarif.de/s/s17035.html 

  7. E-Plus: Neue Angebote für Geschäftskunden

    Wie schon im Rahmen der CeBIT angekündigt, gibt es ab diesem Monat neue Professional Plus-Tarife bei E-Plus. Diese Tarife liegen in der Grundgebühr etwas unter den bisherigen Professional-Tarifen, dafür fallen die 3-Cent-Gespräche ins Festnetz weg. Diese sind dann nur noch über eine weitere Option kostenpflichtig erhältlich. Die Minutenpreise vereinheitlichen sich dem allgemeinen Trend folgend, Gespräche in Fremdnetze werden dadurch gerade in den größeren Tarifen günstiger. Ab sofort ist auch die neue "Firmen-Flatrate", die VPN Flat Option zu haben. Im Rahmen einer Einführungsaktion kostet diese statt 9 Euro netto (Bruttopreis 10,44 Euro) pro Karte in den Tarifen S, M und XL, bzw. 150 Euro netto (Bruttopreis 174 Euro) im Tarif Professional Plus Group zur Zeit nur 3 Euro netto (3,48 Euro) bzw. für 75 Euro netto (87 Euro) im Professional Plus Group. Das Angebot läuft bis 31. Oktober. Weitere Informationen zum neuen E-Plus-Angebot erhalten Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17018.html .

    Weitere Tarif-Infos für den neuen Monat finden Sie außerdem in unserer Zusammenfassung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17010.html .

    Eine ausführliche Meldung über die Geschäftstrategie von E-Plus im Hinblick auf neue Kooperationen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17027.html .

  8. o2-Anrufinfo per SMS: Anrufer sollen nicht zahlen

    Wie im Rahmen der Einführung des Anrufinfo per SMS-Service bei o2 berichtet, kann ein Anruf auf dem Handy kann auch dann Geld kosten, wenn niemand abhebt. Die Netzbetreiber Vodafone, o2, E-Plus und T-Mobile schicken ihren Kunden dann, wenn das Handy ausgeschaltet ist oder kein Netz hat und auch keine Mailbox eingeschaltet ist, eine SMS mit dem Hinweis auf den vergeblichen Anrufer und dessen Nummer.

    Nachteil dieser Dienste ist: Wenn der jeweilige Handykunde diesen Dienst nicht abstellt, müssen Anrufer für den vergeblichen Anrufversuch bei Vodafone und o2 bezahlen. Nach Ansicht der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist das nicht korrekt. Die Verbraucherschützer raten dazu, die berechneten Kosten nicht zu zahlen.

    Grundsätzlich fallen bei Vodafone und o2 die Kosten für eine Tarifeinheit an. Wie teuer das jeweils kommt, hängt dann davon ab, ob der Anrufer von einem Festnetzanschluss oder einem Handy aus telefoniert und welchen Tarif er hat. Weitere Details können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s16962.html nachlesen.

    In einem anderen, jahrelangen Rechtsstreit mit o2 hat sich die Verbraucherzentrale Hamburg gegen den Mobilfunker durchgesetzt. Die Verbraucherschützer hatten o2 vorgeworfen, die Euro-Einführung bei bestimmten Telefontarifen zu Preiserhöhungen genutzt zu haben.

    Als Konsequenz aus dem Urteil des Landgerichts München darf o2 bei den betroffenen Kunden vermutlich nicht mehr den Minutenpreis in Euro umrechnen, sondern muss die gesamte Rechnung in Mark erstellen und erst die Endsumme in Euro umrechnen und runden. Zunächst will o2 das Urteil nach den Worten eines Unternehmenssprechers aber prüfen. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17029.html .

  9. Serviceprovider: Vier neue Laufzeitangebote mit und ohne Handy

    Der Serviceprovider mobilcom bietet jetzt für das E-Plus-Netz einen "19-Cent-Tarif" mit subventioniertem Mobiltelefon an. Für monatlich 19 Euro erhält der Kunde 100 Inklusivminuten für Gespräche in alle nationalen Netze zu allen Tages- und Nachtzeiten. Der rechnerische Minutenpreis beträgt damit 19 Cent. Alle weiteren Kosten entsprechen dem bestehenden 13-Cent-Tarif von mobilcom. Für ein subventioniertes Handy zum Mobilfunkvertrag mit Konditionen wie im 13-Cent-Tarif bezahlt der Kunde 3 Euro mehr für die monatliche Grundgebühr bzw. 6 Cent mehr pro Inklusiveminute. Die Mindestvertragslaufzeit des 19-Cent-Tarifs beträgt 24 Monate. Weitere Tarifdetails und welche Endgeräte der Provider derzeit in Verbindung mit dem Vertrag anbietet erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s17000.html .

    Victorvox bietet seit dieser Woche zwei neue Tarife für die Netze von T-Mobile, Vodafone und E-Plus an. Beide Angebote Fair Starter und Fair Free werden in einheitlichen, rund um die Uhr geltenden Minutenpreisen abgerechnet. Fair ist an beiden Tarifen vor allem die 10/10-Taktung. Der Einsteiger-Tarif Fair Starter hat keinen Mindestumsatz, dafür eine Grundgebühr von 7,50 Euro monatlich. Ins deutsche Festnetz, netzintern und zur Mailbox telefonieren Fair-Starter-Kunden für 30 Cent pro Minute, Telefonate in andere deutsche Mobilfunknetze kosten 50 Cent pro Minute. Für Normal- bis Vieltelefonierer ist der Fair Free 20-Tarif ohne Grundgebühr, bei einem monatlichen Mindestumsatz von 20 Euro gedacht. Gespräche ins deutsche Festnetz kosten 20 Cent pro Minute, netzinterne Telefonate und Gespräche auf die Mailbox 30 Cent pro Minute. Anrufe in andere deutsche Mobilfunknetze werden mit 50 Cent pro Minute berechnet. Bei allen Tarifen bindet man sich für mindestens 24 Monate an den Provider. Ergänzend zu diesen beiden Tarifen hält Victorvox auch neue Fair SMS-Pakete bereit. Weitere Details sowie einen Vergleich der neuen Tarife mit bestehenden Angeboten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16999.html .

    Einen günstigen Einheitstarif mit Mindestumsatz hat der Mobilfunkanbieter Telco jetzt neu im Sortiment. Telco PUR ist ein SIM-Only-Angebot ohne subventioniertes Handy im Netz von T-Mobile. Bestechend ist die einfache Tarifstruktur: Der Minutenpreis beträgt 29 Cent rund um die Uhr - sowohl ins deutsche Festnetz als auch in alle deutschen Mobilfunknetze. Abgerechnet wird im 60/1-Takt. SMS kosten einheitlich 19 Cent und MMS 39 Cent. Insbesondere für Telefonate in andere Mobilfunknetze ist das ein interessantes Angebot, denn diese sind bei anderen Einheitstarifen wie den Prepaid-Angeboten von Tchibo und Schwarzfunk oder dem Victorvox-Tarif SIMply durchweg teurer. Dafür wird aber ein Mindestumsatz von 5 Euro pro Monat berechnet. Ein weiterer Nachteil ist, dass man sich bei Telco PUR für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten bindet.

  10. Ob Kurztrip oder Ferienreise - so telefonieren Sie günstig im Ausland

    Ob Kurzausflug zu Pfingsten oder eine lange Rundreise im Sommerurlaub - auch im Ausland will man so günstig wie möglich telefonieren. Doch der Weg zum Sparen ist nicht einfach, denn die Berechnung der anfallenden Kosten ist wegen der vielen Anbieter und unterschiedlicher Roaming-Konditionen undurchsichtig und komplex. Unser Reise-Ratgeber hilft Ihnen da weiter, wie immer vor Beginn der Hauptreisezeit haben wir ihn aktualisiert. Dort finden Sie jetzt sowohl aktuelle Informationen zur Telefonie im Festnetz Ihres Reiselands, als auch Daten zur Nutzung Ihres Mobiltelefons im Ausland. Handyfans finden die jeweiligen Roaming-Preise, die anfallen, wenn man mit der deutschen SIM-Karte im Ausland telefoniert oder angerufen wird, sowie auf den Länderseiten Daten zu den SMS-Tarifen.

    Als neues Land haben wir Australien in unseren Reiseratgeber aufgenommen. Sie erhalten somit erstmals auch ausführliche Informationen und Tipps für Gespräche aus dem australischen Festnetz und den australischen Handynetzen. Hier variiert die Wahl des optimalen Kommunikationsweges wegen der Größe auch innerhalb des Landes. Über die Neuerungen in unserem Reise-Ratgeber klärt Sie unsere Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17002.html auf, den Reise-Ratgeber selbst finden Sie unter http://www.teltarif.de/reise/ .

    Ein Loch in die Urlaubskasse reißen kann auch das Telefonieren am Steuer. Wird man beim Telefonieren während des Autofahrens erwischt, zahlt man nach Angaben des ADAC je nach europäischem Reiseland bis zu 150 Euro Strafe. Wer auf jeden Fall während der Fahrt telefonieren muss, sollte deshalb eine Freisprecheinrichtung nutzen. Wie die unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen in den einzelnen Ländern aussehen und wie viel Sie jeweils bei Verstößen zahlen müssen, verrät Ihnen unser aktueller Beitrag zum Thema "Handy am Steuer" unter der URL http://www.teltarif.de/s/s17036.html .

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