- Festnetz-Anschlüsse: XXL nicht mehr in jedem Fall kostenfrei
Seit dem 1. Mai berechnet die T-Com
ihren Kunden,
für den Fall, dass diese
bestimmte Festnetznummern anderer Netzbetreiber anrufen, einen
Zuschlag
von 0,2 Cent pro Minute. Das heißt, dass nicht mehr jedes
Gespräch, das im
Rahmen eines XXL-Tarifes geführt wird, ohne weitere Kosten ist.
Derzeit
gibt es jedoch, wie wir unter
http://www.teltarif.de/s/s16992.html
berichteten, noch Probleme mit einem Sprachcomputer, bei dem
T-Com-Kunden erfahren können, ob der angerufene Anschluss von dem
Zuschlag
betroffen ist. Wenn Sie wissen, bei welchen Netzbetreiber ihre
Gesprächspartner
seinen Anschluss geschaltet hat, können Sie auch unter
http://www.teltarif.de/s/s16940.html
erfahren, ob der
jeweilige Netzbetreiber von dem Zuschlag betroffen ist.
Weniger Geld bekommt die Telekom künftig von ihren
Mitbewerbern, wenn diese
die Letzte Meile, die so genannte Teilnehmeranschlussleitung
(TAL),
mieten, um eigene Anschlüsse zu schalten. Künftig müssen die
Wettbewerber für diese Vorleistung der Telekom 10,65 Euro
netto statt
bislang 11,80 Euro zahlen. Weitere Details hierzu
können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16970.html
in
Erfahrung bringen.
Neu im Call-by-Call-Markt ist der
0190-0-Carrier
VoIP-star, ein
Produkt der QSC. VoIP-star bietet vor allem
günstige
Auslandspreise,
so dass es sich für alle, die per Call by Call ins Ausland
telefonieren lohnt,
einen Blick in den Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/
zu
werfen. Allerdings sollten dann 0190-0-Anbieter zugelassen
werden,
damit die VoIP-star-Tarife ausgegeben werden.
Sehr kundenunfreundlich agierte in den vergangenen Tagen der
Anbieter
01038 Telekom, der am vergangenen
Freitag,
wenige Stunden vor Beginn des
Wochenendes, seinen Orts- und Ferngesprächspreis für das
Wochenende von
0,78 Cent pro Minute auf 3,48 Cent pro Minute anhob.
Für dieses Wochenende
sowie den heutigen Feiertag empfiehlt es sich daher, auf
Arcor
mit der 01070 oder BT Germany mit
der 01090
zurückzugreifen. Beide Anbieter
berechnen hier für Orts- und Ferngespräche 0,99 Cent pro
Minute.
Für alle Gespräche, die werktags geführt werden, empfehlen wir
Ihnen ebenfalls den
Tarifrechner, um den jeweils günstigsten Anbieter für Ihre
Orts-, Fern- oder Mobilfunkgespräche zu ermitteln.
- Internettelefonie: Anbieter rüsten bei Features nach
Im Voice-over-IP-Bereich setzen die
Anbieter,
die keine an Resale-DSL gekoppelten
Flatrates anbieten, derzeit weniger auf aggressive Preise als auf
mehr Features. So haben die Kunden des VoIP-Anbieters
sipgate
ab sofort die Möglichkeit zu entscheiden, ob ihre
sipgate-Rufnummer
bei Gesprächen zum Mobilfunk oder ins deutsche Festnetz
übertragen werden
soll oder nicht. Ein weiteres Leistungsmerkmal ist die aus dem
Festnetz bekannte Tarifansage. Auf Wunsch wird der Kunde nach
dem
Wählen der Rufnummer über den anfallenden Minutenpreis
informiert.
So ist er vor unliebsamen Kostenfallen weitgehend geschützt.
Beide
Features können von den Kunden jederzeit per Online-Kundenmenü
geändert
werden.
Auch sipsnip-Kunden profitieren von
neuen Features.
Ab sofort können
alle Kunden mit einem der plus-Tarife einen Fax-to-Mail-Service
nutzen.
Dabei kann jede Festnetzrufnummer des Benutzers wahlweise für den
Empfang von Faxen oder Telefongesprächen eingestellt werden.
Eingehende
Faxe werden per E-Mail alternativ im PDF- oder TIFF-Format
zugestellt.
Zusätzlich bietet sipsnip jetzt die Möglichkeit, die eigene
Festnetz-Rufnummer
bei ausgehenden Telefongesprächen ins Fest- und Mobilfunknetz zu
übermitteln.
VoIP-Kunden von 1&1 und
web.de
telefonieren jetzt kostenlos, wenn sie
sich gegenseitig per Internettelefonie anrufen. Die beiden
Anbieter haben
in den vergangenen Tagen ihre Netze zusammengeschaltet. Durch
dieses
Peering, das auch die Netze von GMX und der
Schlund+Partner umfasst,
können nach Angaben der Betreiber 250 000 aktive
Telefonkunden
aus beiden VoIP-Netzen kostenlos miteinander telefonieren.
- Dank ADSL2+: Jetzt surft es sich noch schneller
Jede Woche neue T-DSL-Flatrate-Angebote:
Nachdem bereits
1&1 und Strato
günstige
City-Flats auf den Markt gebracht haben, bietet nun auch
GMX
einen nur in ausgewählten Städten verfügbaren Pauschalzugang auf
T-DSL-Basis zum
Sonderpreis an. Bei der 1&1-Schwester kosten diese nur mit
einem
Resale-DSL-Anschluss erhältlichen Zugänge in 13 Städten nur
4,99 Euro
im Monat, in den anderen Gebieten 9,99 Euro pro Monat. Die
Preise gelten
unabhängig von der vorhandenen Bandbreite. Alle bisherigen
Tarife werden dagegen
Neukunden nicht mehr angeboten. Außerdem neu im Sortiment ist
eine
VoIP-Flatrate für knapp 10 Euro im
Monat. Mehr zu
den Änderungen im GMX-Tarifprogramm erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16995.html .
Auch der Provider justDSL, der vor
Monaten schon mal
mit einem ähnlichen Angebot
gescheitert war, hat
wieder eine T-DSL-Flatrate eingeführt. Kunden mit einem
T-DSL 1000- oder
T-DSL 2000-Anschluss
zahlen für den
Zugang 14,90 Euro im Monat. Das Angebot ist zunächst
allerdings bis zum
14. Mai befristet und nicht bundesweit verfügbar. Weitere
Informationen
erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16996.html .
Mit 3u hat sich zudem ein weiterer
Provider für den
Wiederverkauf der
DSL-Anschlüsse der
T-Com entschieden. Zur Wahl stehen drei DSL-Anschlüsse mit
denselben
Geschwindigkeiten und Monatsgrund- und Einrichtungs-Preisen wie
bei der T-Com.
Zum Resale-Start fallen bis zum 30. Juni aber keine
Bereitstellungskosten
bei den beiden schnelleren Varianten an, bei der
1000er-Variante sind es im
Aktionszeitraum
einmalig 49,95 Euro. Anders als andere DSL-Wiederverkäufer
bietet 3u den
Kunden keine Flatrates, sondern lediglich Quasi-Flatrates in Form
von
Volumentarifen mit bis zu 30 GB Inklusivvolumen an. Was die
Zugänge bei
dem Anbieter kosten, lesen Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s17017.html .
Alle
weiteren DSL-Aktionen im April finden Sie in unserem Überblick
zum
Monatswechsel unter
http://www.teltarif.de/s/s17001.html .
Mehr Geschwindigkeit bietet fortan der alternative
DSL-Anbieter
Versatel seinen Kunden. Kunden, die
einen
2-MBit/s-DSL-Komplettanschluss
bestellen, erhalten einen Anschluss mit
4 MBit/s.
Wer einen
4-MBit/s-Anschluss bucht, erhält einen Anschluss mit
6 MBit/s. In
beiden
Fällen zahlen die Kunden aber in der gesamten
Mindestvertragslaufzeit von
zwei Jahren den günstigeren monatlichen Grundpreis. Die
Gesamtersparnis
beträgt dadurch 144 Euro. Bestandskunden können ihren
Anschluss über
den Kundenservice umstellen lassen. Zudem startet der
niederländische
Konzern in Berlin mit der Vermarktung seiner auf ADSL2+
basierenden
Highspeed-Anschlüsse, die bis zu 16 MBit/s erreichen. Was
die neuen
Geschwindigkeitswunder kosten, steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17026.html .
Schnellen Internetzugang bieten nicht nur DSL-Anschlüsse,
sondern auch
Kabelinternet-Anschlüsse. Kabel BW
hat jetzt
für 119,90 Euro im Monat
einen
Kabelinternet-Anschluss mit 10 MBit/s und Flatrate-Tarif im
Programm.
Auch in anderen Zugängen hat der Anbieter die Preise gesenkt,
gleichzeitig
aber auch in einigen Fällen die Geschwindigkeit im Upstream
reduziert. Einen
Überblick über alle Änderungen beim baden-württembergischen
Anbieter
erhalten Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s17007.html .
- Internetwurm verbirgt sich in vermeintlichen WM-Tickets
Tickets für die kommende Fußball-Weltmeisterschaft sind rar und
heiß begehrt.
Wer jedoch in diesen Tagen eine Benachrichtigung über zugeloste
Eintrittskarten per E-Mail erhält, sollte nicht gleich überstürzt
den
E-Mail-Anhang öffnen. Der Grund: Zurzeit kursiert eine neue
Variante des
Sober-Internetwurms im Netz, die den
E-Mail-Empfängern ein vermeintliches Losglück vorgaukelt. Wird
der im
angehängten ZIP-Archiv verborgene Schädling aktiviert, infiziert
er den
Rechner, fügt der Registry bestimmte Einträge hinzu und schaltet
die
Firewall von Windows XP ab. Woran Sober.P zu erkennen ist
und wie man sich
vor ihm schützen kann, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17011.html .
Relativ leicht kann man derzeit noch Betrugsversuche per
Phishing-Mails
identifizieren, denn die meisten E-Mails sind in schlechtem
Deutsch
verfasst. Jüngstes Beispiel ist eine Phishing-Mail an Kunden der
Deutschen
Bank, die vor Rechtschreibfehlern nur so strotzt. Im Text werden
die
Empfänger aufgefordert, zu Kontrollzwecken ihre Kontodaten
anzugeben. Wer
der Aufforderung folgt, muss damit rechnen, dass die Betrüger das
Bankkonto
erleichtern.
Internetnutzer müssen in Zukunft vermehrt mit solchen
betrügerischen
E-Mails im Posteingang rechnen: Im vergangenen Jahr hat die Zahl
der
Phishing-Angriffe um 1 200 Prozent zugenommen. Die
Postbank hat
jetzt erste Maßnahmen eingeleitet, um unattraktiver für den
Datenklau über
solche betrügerischen E-Mails zu werden. Sie hat ein
Überweisungslimit
und ein neues TAN-Verfahren eingeführt. Mehr dazu lesen Sie in
unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s17004.html .
Doch die Phishing-Betrüger haben auch darauf eine Antwort
gefunden: Wie sie
reagiert haben, verrät Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17034.html .
- T-Mobile: Neue Option für Relax-Tarife
Gute Nachricht für Nutzer der
Relax-Tarife
von T-Mobile: Die bereits im Rahmen der
CeBIT
angekündigte Tarifoption Relax Local
ist seit
Anfang Mai erhältlich. Mit der neuen Option kann man bei
optimaler
Ausnutzung des Minutenpaketes rechnerisch ab 1 Cent pro
Minute mit
dem Handy ins deutsche Festnetz telefonieren. Zum Monatspreis
von
10 Euro enthält sie bis zu 1 000 zusätzliche
Gesprächsminuten, die auf Verbindungen zu zwei
Wunsch-Ortsvorwahlen im
deutschen Festnetz angerechnet werden.
Relax Local lässt sich zu allen Relax-Tarifen mit einem
Inklusivvolumen ab 50 Minuten hinzubuchen. Das Angebot
Relax Local
ist zunächst bis zum 31. Dezember befristet, die
Mindestlaufzeit
beträgt drei Monate. Das Restbudget verfällt am jeweiligen
Monatsende.
Noch gibt es allerdings bei T-Mobile Probleme mit der
Tarif-Software, die dazu führen,
dass man sich in Geduld üben muss. Momentan beträgt die
Freischaltungs-Zeit
nach Auskunft der T-Mobile-Hotline in etwa drei Tage.
Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16971.html
und
http://www.teltarif.de/s/s17031.html
nachlesen.
Während deutsche T-Mobile-Kunden noch immer auf die
Auslieferung des
Sidekicks 2 warten, hat die
amerikanische Tochtergesellschaft des deutschen
Mobilfunk-Marktführers
ihre Produktpalette in Bezug auf dieses Gerät inzwischen um einen
Prepaid-Tarif ergänzt.
1 US-Dollar pro
Tag kostet in diesem Fall die Daten-Flatrate, die das Surfen mit
dem im
Sidekick integrierten Internet-Browser, den Austausch von E-Mails
und die
Nutzung der Instant Messenger von AOL und Yahoo umfasst.
Telefongespräche
schlagen an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr mit einem
Minutenpreis von umgerechnet 15 Cent zu Buche. Einen
Vergleich dieses Angebots
mit dem Hiptop 2-Angebot von
E-Plus finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16987.html .
- Vodafone startet mit Payback ein Mobilfunk-Billigangebot
Im November vergangenen Jahres hieß es, dass
Payback den Einstieg in den
Mobilfunk plane: Für die mittlerweile
28 Millionen Karteninhaber des Kundenbindungsprogramms
sollte ein
spezielles, günstiges Mobilfunkangebot auf den Markt kommen.
Damals war
als Kooperationspartner der Netzbetreiber
E-Plus
im Gespräch. Nun soll es aber ein Billigangebot von
Vodafone werden.
Damit folgt der zweitgrößte deutsche Netzbetreiber
Deutschlands dem
Beispiel der beiden kleineren E-Netz-Anbieter.
o2
hatte im September 2004 den Anfang gemacht und gemeinsam mit
Tchibo einen Billigtarif auf den Markt
gebracht.
Inzwischen gibt es mehrere solcher Kooperationen, eine Übersicht
über
diese Prepaid-Discount-Angebote finden Sie auf einer eigenen
Seite und
der URL
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/discounter.html .
Bereits im Vorfeld der CeBIT im März dieses Jahres hieß es,
dass
Vodafone über die Einführung einer
Zweitmarke
nachdenke. Vor allem Kunden, die bereit seien, ihren Vertrag
über das
Internet selbst zu verwalten und auf Service zu verzichten,
könnten dafür
mit Discountpreisen belohnt werden. Weitere Details dazu
erfahren Sie
unte der URL
http://www.teltarif.de/s/s16958.html .
Für Kunden in Tarifen mit Inklusivminuten bietet Vodafone nun
auch
eine bessere Kostenkontrolle an, diese ist allerdings nicht
kostenlos.
Mehr dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17015.html .
Vodafone hat sein Zuhause-Konzept nochmals modifiziert. Nachdem der Sprachtarif schon seit der Markteinführung im November letzten Jahres mit nur einem Monat Mindestvertragslaufzeit angeboten wird, können nun auch Kunden, die sich für Vodafone Zuhause Web entscheiden, zwischen drei und 24 Monaten Vertragslaufzeit wählen. Die genauen Preise für das Angebot und die angebotene Hardware finden Sie in unserer
Meldung von gestern: http://www.teltarif.de/s/s17035.html
- E-Plus: Neue Angebote für Geschäftskunden
Wie schon im Rahmen der CeBIT
angekündigt,
gibt es ab diesem Monat neue Professional Plus-Tarife bei
E-Plus. Diese Tarife liegen in der
Grundgebühr
etwas unter den bisherigen Professional-Tarifen, dafür fallen die
3-Cent-Gespräche ins Festnetz weg. Diese sind dann nur noch über
eine
weitere Option kostenpflichtig erhältlich. Die Minutenpreise
vereinheitlichen sich dem
allgemeinen Trend folgend, Gespräche in Fremdnetze werden dadurch
gerade
in den größeren Tarifen günstiger. Ab sofort ist auch die neue
"Firmen-Flatrate", die VPN Flat Option zu haben. Im Rahmen einer
Einführungsaktion kostet diese statt 9 Euro netto
(Bruttopreis
10,44 Euro) pro Karte in den Tarifen
S,
M und
XL, bzw.
150 Euro
netto (Bruttopreis 174 Euro) im Tarif Professional Plus
Group zur
Zeit nur 3 Euro netto (3,48 Euro) bzw. für 75 Euro
netto
(87 Euro) im Professional Plus Group. Das Angebot läuft bis
31. Oktober. Weitere Informationen zum neuen E-Plus-Angebot
erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17018.html .
Weitere Tarif-Infos für den neuen Monat finden Sie außerdem
in
unserer Zusammenfassung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17010.html .
Eine ausführliche Meldung über die Geschäftstrategie von
E-Plus im
Hinblick auf neue Kooperationen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17027.html .
- o2-Anrufinfo per SMS: Anrufer sollen nicht zahlen
Wie im Rahmen der Einführung des
Anrufinfo per SMS-Service
bei o2 berichtet, kann ein Anruf auf
dem Handy kann auch dann Geld kosten, wenn niemand abhebt. Die
Netzbetreiber Vodafone,
o2,
E-Plus und
T-Mobile
schicken ihren Kunden dann, wenn das Handy ausgeschaltet ist oder
kein
Netz hat und auch keine Mailbox eingeschaltet ist, eine
SMS mit dem Hinweis auf den vergeblichen
Anrufer
und dessen Nummer.
Nachteil dieser Dienste ist: Wenn der jeweilige Handykunde
diesen
Dienst nicht abstellt, müssen Anrufer für den vergeblichen
Anrufversuch
bei Vodafone und o2 bezahlen. Nach Ansicht der
Verbraucherzentrale
Baden-Württemberg
ist das nicht korrekt. Die Verbraucherschützer
raten dazu, die berechneten Kosten nicht zu zahlen.
Grundsätzlich fallen bei Vodafone und o2 die Kosten für eine
Tarifeinheit an. Wie teuer das jeweils kommt, hängt dann davon
ab,
ob der Anrufer von einem Festnetzanschluss oder einem Handy aus
telefoniert
und welchen Tarif er hat. Weitere Details können Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s16962.html
nachlesen.
In einem anderen, jahrelangen Rechtsstreit mit o2 hat sich
die
Verbraucherzentrale Hamburg gegen den Mobilfunker durchgesetzt.
Die
Verbraucherschützer hatten o2 vorgeworfen, die Euro-Einführung
bei
bestimmten Telefontarifen zu Preiserhöhungen genutzt zu
haben.
Als Konsequenz aus dem Urteil des Landgerichts München darf
o2 bei
den betroffenen Kunden vermutlich nicht mehr den Minutenpreis in
Euro
umrechnen, sondern muss die gesamte Rechnung in Mark erstellen
und erst
die Endsumme in Euro umrechnen und runden. Zunächst will o2 das
Urteil
nach den Worten eines Unternehmenssprechers
aber prüfen. Weitere Informationen dazu
finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s17029.html .
- Serviceprovider: Vier neue Laufzeitangebote mit und ohne Handy
Der Serviceprovider mobilcom bietet
jetzt für
das E-Plus-Netz einen "19-Cent-Tarif" mit subventioniertem
Mobiltelefon an.
Für monatlich 19 Euro erhält der Kunde
100 Inklusivminuten für
Gespräche in alle nationalen Netze zu allen Tages- und
Nachtzeiten. Der
rechnerische Minutenpreis beträgt damit 19 Cent. Alle
weiteren
Kosten entsprechen dem bestehenden
13-Cent-Tarif von
mobilcom.
Für ein subventioniertes Handy zum Mobilfunkvertrag mit
Konditionen wie im 13-Cent-Tarif
bezahlt der Kunde 3 Euro mehr für die monatliche Grundgebühr
bzw.
6 Cent mehr pro Inklusiveminute. Die
Mindestvertragslaufzeit des
19-Cent-Tarifs beträgt 24 Monate. Weitere Tarifdetails und
welche
Endgeräte der Provider derzeit in Verbindung mit dem
Vertrag anbietet erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s17000.html .
Victorvox bietet seit dieser Woche
zwei neue Tarife
für die Netze von T-Mobile,
Vodafone und
E-Plus an. Beide
Angebote Fair Starter und Fair Free werden in
einheitlichen, rund um
die Uhr geltenden Minutenpreisen abgerechnet. Fair ist an beiden
Tarifen vor
allem die 10/10-Taktung. Der Einsteiger-Tarif Fair Starter hat
keinen
Mindestumsatz, dafür eine Grundgebühr von 7,50 Euro
monatlich.
Ins deutsche Festnetz, netzintern und zur Mailbox telefonieren
Fair-Starter-Kunden für 30 Cent pro Minute, Telefonate in
andere
deutsche Mobilfunknetze kosten 50 Cent pro Minute. Für
Normal- bis
Vieltelefonierer ist der Fair Free 20-Tarif ohne
Grundgebühr, bei einem
monatlichen Mindestumsatz von 20 Euro gedacht. Gespräche
ins deutsche
Festnetz kosten 20 Cent pro Minute, netzinterne Telefonate
und
Gespräche auf die Mailbox 30 Cent pro Minute. Anrufe in
andere deutsche
Mobilfunknetze werden mit 50 Cent pro Minute berechnet.
Bei allen Tarifen bindet man sich für mindestens 24 Monate
an den Provider.
Ergänzend zu diesen beiden Tarifen
hält Victorvox auch neue Fair SMS-Pakete bereit. Weitere Details
sowie einen
Vergleich der neuen Tarife mit bestehenden Angeboten finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s16999.html .
Einen günstigen Einheitstarif mit Mindestumsatz hat der
Mobilfunkanbieter
Telco jetzt neu im Sortiment. Telco PUR
ist ein SIM-Only-Angebot
ohne subventioniertes Handy im Netz von T-Mobile. Bestechend ist
die einfache
Tarifstruktur: Der Minutenpreis beträgt 29 Cent rund um die
Uhr - sowohl
ins deutsche Festnetz als auch in alle deutschen Mobilfunknetze.
Abgerechnet wird
im 60/1-Takt. SMS kosten einheitlich 19 Cent und MMS
39 Cent. Insbesondere
für Telefonate in andere Mobilfunknetze ist das ein interessantes
Angebot, denn
diese sind bei anderen Einheitstarifen wie den Prepaid-Angeboten
von
Tchibo und
Schwarzfunk oder dem
Victorvox-Tarif SIMply durchweg
teurer. Dafür wird aber ein
Mindestumsatz von 5 Euro pro Monat berechnet. Ein weiterer
Nachteil ist, dass
man sich bei Telco PUR für die Mindestvertragslaufzeit von
24 Monaten bindet.
- Ob Kurztrip oder Ferienreise - so telefonieren Sie günstig im Ausland
Ob Kurzausflug zu Pfingsten oder eine lange Rundreise im
Sommerurlaub - auch
im Ausland will man so günstig wie möglich telefonieren. Doch
der Weg zum Sparen
ist nicht einfach, denn die Berechnung der anfallenden Kosten ist
wegen der vielen
Anbieter und unterschiedlicher Roaming-Konditionen undurchsichtig
und komplex.
Unser Reise-Ratgeber hilft Ihnen da weiter, wie immer vor Beginn
der Hauptreisezeit
haben wir ihn aktualisiert. Dort finden Sie jetzt sowohl
aktuelle Informationen
zur Telefonie im Festnetz Ihres Reiselands, als auch Daten zur
Nutzung Ihres
Mobiltelefons im Ausland. Handyfans finden die jeweiligen
Roaming-Preise, die
anfallen, wenn man mit der deutschen SIM-Karte im Ausland
telefoniert oder
angerufen wird, sowie auf den Länderseiten Daten zu den
SMS-Tarifen.
Als neues Land haben wir Australien in unseren Reiseratgeber
aufgenommen.
Sie erhalten somit erstmals auch ausführliche Informationen und
Tipps für
Gespräche aus dem australischen Festnetz und den australischen
Handynetzen.
Hier variiert die Wahl des optimalen Kommunikationsweges wegen
der Größe auch
innerhalb des Landes. Über die Neuerungen in unserem
Reise-Ratgeber klärt Sie
unsere Meldung unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s17002.html
auf, den Reise-Ratgeber selbst finden Sie unter
http://www.teltarif.de/reise/ .
Ein Loch in die Urlaubskasse reißen kann auch das
Telefonieren am Steuer.
Wird man beim Telefonieren während des Autofahrens erwischt,
zahlt man nach
Angaben des ADAC je nach europäischem Reiseland bis zu
150 Euro Strafe.
Wer auf jeden Fall während der Fahrt telefonieren muss, sollte
deshalb eine
Freisprecheinrichtung nutzen. Wie die unterschiedlichen
gesetzlichen
Regelungen in den einzelnen Ländern aussehen und wie viel Sie
jeweils bei
Verstößen zahlen müssen, verrät Ihnen unser aktueller Beitrag zum
Thema
"Handy am Steuer" unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s17036.html .
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.