Newsletter 17/05 vom 28.04.2005
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 28.04.2005 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Ratgeber: So kommen Sie auch unterwegs ins Internet
  2. DSL-Flatrates: Die Preise purzeln weiter
  3. Schnelles Internet: DSL und die Alternativen
  4. Sicherheit: Neuer Internet-Wurm zerstört MP3-Dateien
  5. Telefonieren zu Kunden bei alternativen Anbietern wird teurer
  6. Festnetztarife wieder etwas übersichtlicher
  7. T-Mobile: Push-to-Talk mit Serie 60-Handys
  8. Vodafone: Kostenkontrolle, UMTS-Aktionen und Juniorkarte
  9. E-Plus: Neues Feature und Details zum UMTS-Aufbau
  10. debitel: o2-Produkte und T-Mobile TeenCard
  11. SIMply: Billig muss nicht preiswert sein
  12. Drei neue UMTS-Telefone von Nokia - Siemens gliedert Handysparte aus
  1. Ratgeber: So kommen Sie auch unterwegs ins Internet

    Das Internet ist heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. DSL-Zugänge mit Pauschaltarifen sorgen dafür, dass auch längere Sessions im World Wide Web nicht mehr teuer sind. Immer häufiger kommt aber der Wunsch auf, auch unterwegs auf Informationen aus dem Netz der Netze zuzugreifen, sei es um E-Mails abzurufen und zu verschicken oder um Instant Messenger zu nutzen.

    Zum Abschluss unseres Themenmonats Internet möchten wir Ihnen die Möglichkeiten aufzeigen, wie und wo Sie auch unterwegs im Internet surfen können, welche Hardware dafür nötig ist und welche Vorbereitungen zu treffen sind, wenn Sie beispielsweise zum ersten Mal einen WLAN-Hotspot nutzen möchten. Außerdem erhalten Sie Tipps, wie Sie auch an fremden Festnetzanschlüssen kostengünstig surfen können und was es bei der Nutzung von Internetcafes zu beachten gibt. Unseren ausführlichen Ratgeber dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/internet-unterwegs .

  2. DSL-Flatrates: Die Preise purzeln weiter

    Die Preise für Flatrate für T-DSL- und Resale-DSL-Anschlüsse sind weiter in Bewegung. Wie angekündigt führt ab 1. Mai auch freenet eine echte DSL-Flatrate für 8,90 Euro im Monat ein. Der Preis gilt für alle aktuellen DSL-Bandbreiten. Der neue Pauschalzugang wird für Neukunden nur in Verbindung mit einem Resale-DSL-Anschluss von freenet erhältlich sein, die Mindestvertragslaufzeit beträgt damit zwölf Monate. Wer den freenetDSL-Anschluss noch zum neuen Flat-Tarif hinzu bestellen muss, zahlt den Angaben zufolge für den DSL 1000-Anschluss 49,95 Euro an Einrichtungsentgelt. Wer eine der beiden schnelleren Anschlussvarianten wählt, bekommt das Einrichtungsentgelt erlassen.

    Neben dem neuen Pauschalzugang bietet freenet mit dem DSLsun zukünftig nur noch einen weiteren DSL-Tarif für Neukunden an, der ebenfalls an einen Resale-DSL-Anschluss gebunden ist. Hierbei handelt es sich um einen Volumentarif mit einem Inklusivvolumen von 2 GB für 3,90 Euro im Monat. Weitere Neuerungen bei freenet: Die monatlichen Grundkosten für den DSL 1000- und den DSL 3000-Anschluss steigen um jeweils einen Euro. Gleichzeitig führt freenet zu Monatsbeginn eine Flatrate für Internet-Telefonie für 9,90 Euro im Monat ein, die alle Gespräche ins deutsche Festnetz beinhaltet. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s16934.html .

    Tiscali hat seinen Aktionspreis von 8,90 Euro für die DSL Flat bis Mitte Mai verlängert. Zugleich ändern sich allerdings auch die Vertragskonditionen für Bestellungen ab dem 2. Mai: Ab dann muss der Kunde in dem Flatrate-Tarif eine zwölfmonatige Mindestvertragslaufzeit eingehen. Außerdem beträgt das DSL-Bereitstellungsentgelt für Einsteiger ab dem 2. Mai nicht nur für den DSL 1000-Anschluss 49,95 Euro, sondern auch für die beiden schnelleren Anschlussvarianten, für die Tiscali zurzeit noch die Bereitstellungskosten komplett erlässt. Mehr dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16945.html . Welcher Anbieter die günstigste Flatrate für T-DSL-Anschlüsse im Programm hat, verrät Ihnen übrigens unser aktualisierter Überblick unter http://www.teltarif.de/s/s16863.html .

    Auch Marktführer T-Online hat Tarifänderungen angekündigt: Ab Juli verdoppelt der Anbieter das Volumen- bzw. Zeitkontingent in seinen DSL-Tarifen der Bestandskunden. Keine Änderungen gibt es dagegen wohl in den Flatrate-Tarifen. Näheres erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s16939.html .

  3. Schnelles Internet: DSL und die Alternativen

    Wer in Deutschland mit Highspeed im Internet surfen möchte, greift in der Regel auf die DSL-Technologie zurück. Inzwischen können private Anwender mit einem asymmetrischen DSL-Anschluss mit bis zu 6 MBit/s im Netz surfen. Nun setzt der Stadtnetzbetreiber Versatel noch einen drauf: Ab Mai können die Kunden des alternativen Telekommunikationsanbieters in Berlin durch die ADSL2+-Technologie mit bis zu 16 MBit/s im Downstream im Netz surfen. Das neue Verfahren ermöglicht eigentlich sogar Download-Raten von bis zu 25 MBit/s über etwa einen Kilometer Entfernung, doch nach Abschluss der von der Deutschen Telekom vorgenommenen Netzverträglichkeitstests bleibt die Datenübertragungsrate vorerst gedrosselt. Weitere Informationen zu dem neuen Versatel-Angebot erhalten Sie unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s16879.html .

    Keine Frage: Zurzeit ist DSL das Nonplusultra in Sachen schnelles Internet. Doch was sollen die 10 Prozent der Haushalte tun, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht von der Deutschen Telekom und anderen Telekommunikationsanbietern mit DSL versorgt werden? Nicht jede Alternative ist attraktiv oder überhaupt für den entsprechenden Standort geeignet. In einem ausführlichen Lagebericht schildern wir Ihnen, welche DSL-Alternativen es gibt und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind. Außerdem informieren wir Sie über aktuelle Angebote aus den Bereichen Kabelinternet, Powerline, DSL via Satellit, DSL via WiMAX und den Internetzugang per UMTS. Lesen Sie mehr unter http://www.teltarif.de/dsl-alternativen .

    Ein interessantes Beispiel für eine alternative Internetanbindung ist die hessische Gemeinde Lohra. Weil weder die Telekom noch alternative Festnetzanbietern DSL anbieten, hat man dort beschlossen, den Funktechnologie-Anbieter hifreak mit dem Aufbau einer Funkanbindung für den drahtlosen DSL-Zugang zu beauftragen. Jetzt hat man in Lohra die nötige Anzahl an Interessenten für den schnellen Internetzugang erreicht, um mit dem Aufbau der Funkmasten zu beginnen. Mehr zu dem Projekt lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16944.html .

  4. Sicherheit: Neuer Internet-Wurm zerstört MP3-Dateien

    Zahlreiche Viruswarnungen haben die Hersteller von Anti-Viren-Software in der vergangenen Woche wieder an Internetnutzer gerichtet, darunter auch eine Warnung vor dem ersten Trojanischen Pferd für Mac-Rechner. Etliche User aufgeschreckt hat sicherlich der Wurm Nopir.B, der gegen Internet-Musikraubkopierer vorgeht. Getarnt als gehacktes Dienstprogramm zum Erstellen kommerzieller DVDs verbreitet sich der Schädling über Peer-to-Peer-Dateiaustauschsysteme. Auf infizierten Computern versucht er, alle MP3-Musikdateien und .com-Dateien zu löschen und zahlreiche Windows-Programme wie etwa den Task-Manager, Registrierungs-Tools und den Zuggriff auf die Systemsteuerung zu deaktivieren. Mehr über den Nopir-Wurm erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s16913.html .

    Eine weitere Gefahr für Internetnutzer stellt zurzeit der Wurm Bagle.bn dar, der per Massen-E-Mail versandt wird und seit Anfang des Jahres besonders aktiv ist. Der Wurm blockiert die Arbeit diverser Anti-Viren-Programme und verhindert, dass eine Reihe von Einträgen in der Registry gelöscht werden können. Darüber hinaus beendet der Wurm Prozesse in Verbindung mit Anti-Viren- und Firewall-Programmen und überschreibt die Hosts-Datei, um zu verhindern, dass der Anwender Webseiten von Anti-Viren-Herstellern aufrufen kann. Näheres zu der neuen Bagle-Mutation lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16880.html.

    Den ersten Trojaner für das Betriebssystem Mac OS X hat Sophos entdeckt. Nutzer, die sich den als Mac/Cowhand.A bezeichneten Trojaner eingefangen haben, werden von einer geöffneten Hintertür geplagt. Die ermöglicht Außenstehenden Zugriffe über das Netzwerk. Außerdem schaltet sich der Trojaner als Proxy ein, das heißt er bekommt sämtliche sensiblen, aber unverschlüsselten Daten mit. Mehr dazu steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s16918.html .

    Und dass auch Handybesitzer künftig mehr auf Sicherheit achten müssen, zeigt die jüngste Entdeckung des Sicherheits-Spezialisten SimWorks: Das Unternehmen hat insgesamt 52 neue Trojanische Pferde für Symbian-Smartphones ausfindig gemacht, bei denen es sich um gecrackte Anwendungen handelt. Welche Mobiltelefone besonders von der Viren-Flut betroffen sind, verrät Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s16891.html .

  5. Telefonieren zu Kunden bei alternativen Anbietern wird teurer

    Ab kommenden Sonntag wird telefonieren bei der T-Com teurer. Zumindest dann, wenn der Kunde einen Anschluss anruft, der bei bestimmten lokalen Telefongesellschaften geschaltet ist. Diese Gespräche kosten ab 1. Mai 0,2 Cent pro Minute mehr als ein Gespräch von T-Com zu T-Com. Der Aufschlag betrifft neben zahlreichen lokalen und regionalen Anschlussanbietern auch jene Telefonate, die zu den Festnetzrufnummern von o2 Genion geführt werden. Somit sind Telefonate zu diesen Nummern im Rahmen der diversen XXL-Tarife nicht mehr durch die Grundkosten abgedeckt, sondern werden mit 0,2 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Zurück zuführen ist die Erhöhung auf eine Änderung der Durchleitungsentgelte. Demnach dürfen alternative Gesellschaften, die einen entsprechenden Antrag stellen, mehr Geld verlangen, wenn Gespräche in deren Netz geleitet werden. Dieses erhöhte Entgelt gibt die T-Com nun an die Kunden weiter. Zu welchen Gesellschaften die Gespräche künftig 0,2 Cent pro Minute teurer werden, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16940.html nachlesen.

    Teurer werden Gespräche zu alternativen Anbietern auch bei Callax und Fonfux. Was sich, wie im Newsletter der vergangenen Woche bereits erwähnt, bereits abzeichnete, wird ab morgen Wirklichkeit: Gespräche zu Anschlüssen, die nicht bei der T-Com geschaltet sind, werden mit 3,7 Cent pro Minute berechnet. Anders als bei 01071 Telecom, die schon länger für Gespräche zu anderen Anbietern 3,8 Cent pro Minute berechnet, werden die Kunden nicht über den erhöhten Preis informiert. Callax will seine Kunden mit der Tarifansage nur über die Preise informieren, die bei Gesprächen zu T-Com-Anschlüssen gelten. Den berechneten Preis erfährt der Kunde erst auf der Telefonrechnung. Mehr zu diesem Thema können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16956.html erfahren.

  6. Festnetztarife wieder etwas übersichtlicher

    In den letzten Monaten ist die Tariftabelle für Orts- und Ferngespräche im Call-by-Call-Verfahren immer komplizierter geworden. Jeder Anbieter sucht sich "sein" Stündchen raus, wo er günstig ist, in der Hoffnung, dass die Nutzer sich deswegen die Vorwahl merken, und auch zu anderen Zeiten fleißig über diesen telefonieren. Um so schwieriger wird es damit natürlich, einen Anbieter zu finden, der gleichmäßig günstig ist.

    Zumindest am Wochenende hat sich die Situation jetzt verbessert, denn 01038 hat seinen Tarif für Ferngespräche am Samstag, Sonntag und Feiertag auf 0,74 Cent pro Minute gesenkt. Kein anderer Anbieter ist günstiger; einige Firmen ziehen zwar gleich, aber immer nur zeitweise. Auf den Plätzen folgen Telegate (Vorwahl 01080, 0,78 Cent pro Minute) und Arcor (Vorwahl 01070, 0,99 Cent pro Minute). Zeitweilig schieben sich noch weitere Angebote zwischen, doch eben nur zeitweilig.

    Auch bei Ortsgesprächen hat 01038 trotz höherem Preis (0,94 Cent pro Minute) das günstigste Angebot, zumindest dann, wenn man Anbieter mit 0190-0-Vorwahl beim Vergleich nicht berücksichtigt. Vorsicht jedoch werktags abends und nachts: Hier ist 01038 mit 3,48 Cent pro Minute alles andere als günstig!

    Vor zwei Tagen ist mit 01074tellfon ein neuer Ableger von Freenet gestartet. Dieser benutzt, wie sich schon aus dem Namen ergibt, die Vorwahl 01074. Günstig ist das neue Angebot nur während der beiden Zeitfenster 11-13 und 16-18 Uhr mit 1,6 Cent pro Minute werktags und 0,75 Cent pro Minute am Wochenende. Zu anderen Zeiten und generell bei Auslandstelefonaten wählt man hingegen möglichst eine andere Anbieter-Kennziffer vor.

    Ein interessantes Urteil: Eine Kundin, die binnen eines Monats 4 000 mal bei einem Telefon-Gewinnspiel angerufen haben soll, brauchte die Rechnung über 1 720 Euro nicht zu bezahlen, weil die Deutsche Telekom auch auf den Protest der Kundin hin keinen Einzelverbindungsnachweis erstellte. Weitere Infos dazu finden Sie im Beitrag http://www.teltarif.de/s/s16887.html .

  7. T-Mobile: Push-to-Talk mit Serie 60-Handys

    Netzbetreiber T-Mobile führte Push-to-Talk (PTT) in Deutschland ein. Dieser Sprechfunk-ähnliche Dienst funktionierte bislang nur mit Handys, bei denen der PTT-Client fest im Betriebssystem integriert war. Software-Lösungen wurden nicht unterstützt, obwohl Nokia auf seinen internationalen Web-Seiten zum Teil schon entsprechende Tools zur Installation auf Serie 60-Telefonen bereitstellt. Seit einigen Tagen kann der Push-to-Talk-Dienst - mit Einschränkungen - auch mit Serie 60-Handys genutzt werden. Die teltarif-Redaktion testete die Walkie-Talkie-Funktion, die T-Mobile noch bis Ende Juli kostenlos anbietet, mit dem Nokia 6600 und dem Nokia 3230. Den Testbericht können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s16935.html nachlesen.

    Weiterhin hat T-Mobile wie angekündigt ein neues UMTS-Handy in sein Programm aufgenommen. Das im Vorfeld der CeBIT vorgestellte Modell Z130 des koreanischen Handyherstellers Samsung kostet im Online-Shop 99,95 Euro in Verbindung mit der Bestellung eines Relax 100-Tarifs. Ohne Mobilfunkvertrag muss der Kunde für das Gerät mit dem auffälligen Design knapp 380 Euro zahlen. Bis Ende des Monats entfällt noch für Käufer des Videotelefonie-fähigen Handys der Mobilfunkvertrag-Bereitstellungspreis von knapp 25 Euro.

  8. Vodafone: Kostenkontrolle, UMTS-Aktionen und Juniorkarte

    Nach T-Mobile hat nun auch Vodafone seine Kostenkontrolle für Kunden in den Minutenpaketen bzw. UMTS-SpezialPaketen verbessert. Ab sofort ist es möglich, im passwortgeschützten Kundenmenü auf der Vodafone-Homepage sowie in der Rubrik "My Vodafone" im Live!-Portal genaue Gesprächsdaten im jeweiligen Abrechnungszeitraum abzufragen. Einzelheiten dazu finden Sie in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s16919.html .

    Aber das war noch nicht alles: Vodafone hat eine weitere UMTS-Promotion-Aktion ins Leben gerufen. Kunden, die bis zum 31. Mai einen Datentarif mit 24-monatiger Laufzeit abschließen, sparen für zwei Monate den Basispreis für die gewählte Tarifoption. Außerdem entfällt der ansonsten übliche Anschlusspreis. Des Weiteren wird die Sonderaktion zum Start von Vodafone Zuhause Web ebenfalls bis zum 31. Mai verlängert. Kunden, die sich für das Angebot entscheiden, zahlen keinen Anschlusspreis und zwei Monate lang keine Grundgebühr. Die Laptop-Modemkarte ist in Verbindung mit diesem Tarif weiterhin für 1 Euro zu bekommen. Weitere Details zu diesen Aktionen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s16883.html .

    Schließlich hat Vodafone einige Konditionen für die im Februar eingeführte CallYa-Juniorkarte geändert. So können nun auf jeden Vertrag bis zu zwei Zusatzkarten für Kinder und Jugendliche zugeschaltet werden. Außerdem sind die JuniorKarten nun unabhängig von der Laufzeit des Hauptvertrages zu bekommen. Eingeschränkt hat der Netzbetreiber dagegen die Auflademöglichkeiten für die JuniorKarten, die zwar an einen Laufzeitvertrag gekoppelt sind, aber im Prepaid-Verfahren abgerechnet werden. So wird die telefonische Direktaufladung nicht mehr angeboten. Weitere Informationen zu der Juniorkarte bekommen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s16892.html .

    Neu im Online-Shop von Vodafone ist das Bluetooth-fähige Nokia 6230i. Ohne Mobilfunkvertrag kostet das Triband-Gerät mit einer 1,3-Megapixel-Kamera knapp 500 Euro, mit einem Vodafone 100-Minutenpaket 99,95 Euro. Im Lieferumfang sind neben dem Handy ein Schnellladegerät, eine 32 MB große MMC-Speicherkarte sowie ein Stereo-Headset enthalten.

  9. E-Plus: Neues Feature und Details zum UMTS-Aufbau

    Der Netzbetreiber E-Plus will nach eigenen Angaben noch diesen Monat ein neues Feature für die Kunden mit Laufzeitvertrag anbieten. Kunden, die einen Anrufer wegdrücken, sollen damit per SMS über einen noch anstehenden Rückruf erinnert werden. Während der Angerufene per SMS informiert wird, soll der Anrufer statt des obligatorischen Besetztzeichens eine Ansage hören, dass der Angerufene derzeit nicht erreichbar sei.

    Die Benachrichtigung über abgewiesene Anrufe soll in den nächsten Tagen aktiviert werden. Verfügbar wird der Dienst jedoch nur für jene Kunden sein, die einen Laufzeitvertrag mit E-Plus haben und ihre Mailbox nicht aktiviert haben. Für FlexiCard Plus-Kunden steht dieser Dienst nicht zur Verfügung.

    Außerdem hat E-Plus die Informationen zur aktuellen UMTS-Funkversorgung verbessert. Auf der Homepage des Netzbetreibers kann man ab sofort eine beliebige Adresse eingeben und sich die 3G-Versorgung am jeweiligen Standort anzeigen lassen. Aus den Karten geht hervor, dass nach den D-Netzen nun auch E-Plus den UMTS-Netzausbau nicht mehr auf die Städte beschränkt, sondern auch das Umland und kleinere Gemeinden um Umfeld großer Städte versorgt.

    Informationen zum UMTS-Ausbau aller Netzbetreiber haben wir auf einer eigenen Infoseite zusammengestellt, die Sie unter http://www.teltarif.de/mobilfunk/umts/netzabdeckung.html finden.

  10. debitel: o2-Produkte und T-Mobile TeenCard

    Schon seit Jahren kämpfte der Mobilfunk-Provider debitel darum, auch Produkte des Netzbetreibers o2 verkaufen zu dürfen. Nun haben die Unternehmen sich nach langen Ringen doch noch einigen können: debitel hat mit o2 einen Service Provider-Vertrag abgeschlossen. Ab dem 1. Juni wird debitel auch o2-Mobilfunkprodukte anbieten. Diese umfassen sowohl GSM- als auch UMTS-Produkte, also beispielsweise o2 Genion, Genion Profi, o2 Starter sowie o2 Active mit unterschiedlichen Minutenpaketen. Ab Mai wird noch ein "Friendly-user-Test" gestartet - der letzte Test vor dem offiziellen Vermarktungsstart am 1. Juni.

    Eine weitere Neuigkeit bei debitel ist die CombiCard Teens von T-Mobile. Die Karte für Kinder unter 18 Jahren kann ab sofort zu einem debitel-Laufzeitvertrag dazugebucht werden. Das Besondere an dem debitel-Angebot ist, dass es nicht an einen T-Mobile-Vertrag gebunden ist, sondern auch zu debitel-Verträgen in anderen Netzen gebucht werden kann. Hier hat man dann allerdings den Nachteil, dass man nicht zu den günstigeren Netzintern-Konditionen telefonieren kann. Die Tarif-Details finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16882.html .

    Mittlerweise gibt es einige solcher Angebote speziell für Kinder, einen Vergleich finden Sie in der Übersichtsmeldung unter http://www.teltarif.de/s/s16212.html .

  11. SIMply: Billig muss nicht preiswert sein

    Die Begeisterung über den grundgebührfreien Victorvox-Tarif SIMply war zunächst groß. Vor allem Wenigtelefonierer schätzten das Angebot, da der Provider angab, auch keinen Mindestumsatz zu erheben. Wie sich kurze Zeit später heraus stellte, sind Kunden, die nie selbst telefonieren, allerdings auch nicht willkommen. Auch Roaming-Freischaltungen sind nicht obligatorisch und müssen kostenpflichtig beantragt werden.

    Leider finden sich bei genauerem Hinsehen noch mehr versteckte Kosten, auf die wir in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s16908.html hinweisen.

  12. Drei neue UMTS-Telefone von Nokia - Siemens gliedert Handysparte aus

    Beim Nokia Destination Multimedia Event in Amsterdam stellte der finnische Marktführer eine neue Produktreihe von Multimedia-Geräten vor - die Nokia NSeries. Neben den ersten drei Produkten dieser Reihe, dem N70, N90 und N91, wurde außerdem eine Kooperation mit Carl Zeiss bei der Integration von Carl Zeiss Optiken in Nokia Mobiltelefone mit integrierter Kamera bekannt gegeben.

    Das Spitzengerät hört auf den Namen N91 und ist voll und ganz auf den mobilen Musikkonsum ausgerichtet. Mit an Bord sind für ein aktuelles Mobiltelefon gigantische vier Gigabyte Speicher in Form einer mobilen Festplatte. Darüber hinaus verfügt das N91 über einen 3,5-mm-Stereo-Klinkenstecker zum Anschluss eines einen Standard-Stereo-Kopfhörers oder weiteren Audiozubehörs bekannter Hersteller wie Bose, Harman Kardon, JBL und Sennheiser.

    Das Nokia N91 bietet mit einer Akkuladung bis zu 12,5 Stunden Sound über das im Lieferumfang enthaltene Stereo-Headset mit Fernbedienung. Das Gerät unterstützt dabei verschiedene digitale Musikformate wie MP3, M4A, AAC+ und WMA. Die Musikdateien können vom heimischen PC per WLAN und Bluetooth geladen werden. Ebenso unterstützt das in klassischem Edelstahl gehaltene Handy die zahlreichen Musikshops der Mobilfunknetzbetreiber und für den schnellen Download aus dem Netz UMTS. Weitere Details und zahlreiche Photos zum N91 finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s16948.html .

    Die beiden weiteren Geräte, das N70 und das N90, setzen mehr auf Photographie als auf Musik. Das N70 verfügt über zwei Kameras, eine davon mit einer Auflösung von 2-Megapixel, drehbarer, im Ruhezustand durch das Handycover geschützte, Linse sowie Blitzlicht. Weiterhin gibt es einen bis zu 20-fachen Digitalzoom und verschiedene Aufnahme-Programme zur Verbesserung der Bildqualität in unterschiedlichen Situationen, darunter Landschafts-, Porträt-, Nacht- und Sportaufnahmen. Das N90 ist als Klapphandy konstruiert und verfügt zudem über ein drehbares Display, das vor allem bei Aufnahmen im Querformat zum Tragen kommt. Im N90 ist erstmals eine Kameraoptik von Carl Zeiss eingebaut, die sich bei den reinen inneren Werten allerdings noch nicht bemerkbar macht. Auch das N90 liefert Bilder in 2-Megapixel-Auflösung und einen bis zu 20-fachen Digitalzoom. Merkmale einer Digitalkamera, z. B. optischer Zoom, fehlen beim N90 noch. Weitere Details und viele Bilder zu den beiden Geräten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s16951.html .

    Neben diesen drei Handys haben noch weitere Hersteller neue Geräte vorgestellt - darunter auch nochmals Nokia mit der Überarbeitung des Outdoor-Handys 5140. Diese finden Sie in unserer Meldungsübersicht unter http://www.teltarif.de/arch/ .

    Last but not least scheint das allwöchentliche Hickhack um das Handygeschäft im Hause Siemens einen Schritt weiter gekommen. Nach erneut hohen Verlusten gliedert Siemens seine Mobilfunk-Sparte aus. Auf diesem Weg soll eine Kooperation mit einem externen Partner ermöglicht werden. Laut Branchenkreisen steht Siemens in intensiven Verhandlungen mit mehreren Kandidaten. Darunter soll sich auch der US-Konkurrent Motorola befinden. Auch im abgelaufenen Quartal drückte die Handy-Krise den Siemens-Gewinn. Die Handy-Sparte machte einen Verlust von 138 Millionen Euro.

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