- Neue Tarife bei 01070 und 01024 und Freenets VoIP by Call abgeschaltet
Nach einigen Wochen Ruhe im
Call-by-Call-Markt
gab es in den vergangenen Tagen
wieder reichlich Neuigkeiten im Festnetzmarkt. Wer in den
Abendstunden
und am Wochenende telefoniert, wird sich dabei vor allem über
neue
Preise für Gespräche über die 01070 von
Arcor freuen.
Künftig wird werktags zwischen 19 und 7 Uhr ein
einheitlicher Preis von
0,78 Cent pro Minute berechnet. Teurer sind Ortsgespräche:
Diese kosten
künftig zu den Abend- und Nachtstunden 0,99 Cent pro Minute.
Für Telefonate
am Wochenende führt Arcor nun einen Einheitspreis ein. Egal,
zu welcher Uhrzeit und unabhängig davon, ob ein Orts- oder ein
Ferngespräch geführt wird: Berechnet werden dem Kunden immer
0,99 Cent
pro Minute.
Kunden, die bisher auf den Mittagstarif der
01024
setzten, um ihre Ferngespräche zwischen 11 und 13 Uhr
günstig zu führen, werden
inzwischen mit 3,9 Cent pro Minute zur Kasse gebeten. Im
Gegenzug vergünstigt
01024 jedoch das darauf folgende Tariffenster von 13 bis
16 Uhr. Hier
werden statt der bisherigen 3,9 Cent pro Minute nun recht
niedrige
1,6 Cent pro Minute berechnet.
Abgeschaltet wurde in den vergangenen Tagen die 01924 von
freenet.de. Die Nummer hatte
das Hamburger Unternehmen als "VoIP-by-Call" beworben. Grund für
die Abschaltung
ist ein Verbot durch die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und
Post (RegTP). Nach Auskunft von RegTP-Pressesprecher Manfred
Küster habe
das freenet-Angebot gegen die Zuteilungsregeln für
Rufnummerndienste
verstoßen, da es sich eigentlich um eine Internet-Einwahlnummer
handle.
Weitere Informationen zu den Gründen der Deaktivierung können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s16828.html
nachlesen.
Möglicherweise unerfreuliche Nachrichten gibt es auch zur
Callax Telecom.
Das Unternehmen will künftig wohl zwischen Gesprächen
ins
Festnetz der Deutschen Telekom und Gesprächen zu anderen
Festnetzanbietern
unterscheiden. Darauf deutet zumindest eine kürzlich geschaltete
Ansage hin, die nach der obligatorischen Tarifansage geschaltet
wurde.
Eine offizielle Aussage seitens der Callax dazu gibt es noch
nicht. Warum jedoch alles auf eine Unterscheidung zwischen den
verschiedenen Anschlussnetzbetreibern deutet und welche
Anbieter bereits eine solche Unterscheidung vornehmen, können Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s16867.html
lesen.
Über die aktuell günstigsten
Call-by-Call-Nummern
können Sie sich in
unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/
informieren.
Hier erfahren Sie alle Tarife für Gespräche innerhalb des
Festnetzes, zu
Mobiltelefonen und ins Ausland.
- DSL: Wer hat die günstigste Flatrate?
Kein Ende in Sicht bei dem im vorherigen Newsletter schon begrüßten
Preissturz für
DSL-Flatrates: Jetzt haben auch die
T-Online-Tochter
Congster und
die freenet-Tochter
Strato
die Preise für ihre echten Pauschalzugänge gesenkt, zudem will
Lycos ab kommenden Montag eine Flat für
unter
10 Euro im Monat auf den Markt bringen.
Der günstigste Flatrate-Grundpreis dieser drei Provider
stammt von Strato:
Hier zahlt der DSL-Kunde für den in Verbindung mit einem
MAXXI-DSL-Anschluss
erhältlichen Zugang
8,99 Euro pro
Monat. In 24 ausgewählten Städten bekommen die Kunden die
Flatrate
sogar für nur
4,99 Euro im
Monat - das ist weniger als der Grundpreis für die
City-Flat von
1&1. Dafür müssen Strato-Kunden aber
das volle Bereitstellungsentgelt von 99,95 Euro zahlen, wenn
sie den
Pauschalzugang mit einem 1-MBit/s-DSL-Anschluss bestellen.
Weitere
Informationen zu dem Strato-Angebot erhalten Sie unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s16848.html .
Die Billig-Flatrates von Congster und Lycos bewegen sich auf
dem gleichen
Preisniveau: In beiden Fällen zahlen die Kunden knapp
10 Euro pro
Monat, unabhängig von der genutzten Anschluss-Bandbreite,
erhalten aber
auch kaum zusätzliche Features wie etwa mehrere
E-Mail-Adressen,
Webspace für die eigene Homepage oder subventionierte
DSL-Hardware. Mehr
zu der Congster-Flat erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16846.html ,
genaueres zur Lycos-Flat unter
http://www.teltarif.de/s/s16875.html .
Vor den drei Nachzüglern hatten schon 1&1,
GMX
und Tiscali Flatrates zum Discount-Preis
zumindest
zeitweise eingeführt. Damit Sie den Überblick bei der Suche nach
der für
Sie günstigsten DSL-Flatrate nicht verlieren, haben wir die
aktuellen
Angebote einem ausführlichen Vergleich unterzogen. Dabei haben
wir uns
nicht nur für die monatlichen Grundkosten der Zugänge
interessiert, sondern
auch für die weiteren Tarifbestimmungen, die Tarifausstattungen
und die
Preisnachlässe bei der Hardware und den Bereitstellungskosten.
Die
Ergebnisse und eine übersichtliche Tabelle der Angebote finden Sie in unserem Bericht unter
http://www.teltarif.de/s/s16863.html .
- T-Online liefert jetzt auch Hardware zum Voice over IP-Angebot
T-Online hat mit anderen
DSL-Providern gleichgezogen und bietet
seinen Kunden
nun einen VoIP-Adapter an. Bei dem
Gerät handelt es
sich nicht, wie bei den Mitbewerbern um eine
FRITZ! Box Fon oder den
Siemens SX541, sondern um eine
Eumex 300 IP. Die Nebenstellenanlage ermöglicht den
Anschluss von
bis zu drei analogen Telefonen. ISDN-Apparate werden nicht
unterstützt.
Das Gerät beinhaltet einen DSL-Router mit integriertem Modem und
installierter
Firewall. Anders als die Hardware der Mitbewerber unterstützt
die
Eumex 300 IP kein WLAN.
Die Box ist nur in Verbindung mit einem neu beauftragten
DSL-Komplettpaket von
T-Online für 29,99 Euro erhältlich. Darin enthalten ist ein
T-Online
Resale-Anschluss sowie die DSL-Flatrate für die entsprechende
Bandbreite. Dabei
entfallen die Einrichtungskosten für den Resale-Anschluss sowie
die Kosten für
den DSL-Tarif im ersten Monat komplett. T-Online ist allerdings, wenn es um
die Preise für
Internet-Telefonie geht, einer der teuersten Anbieter. Der
Minutenpreis für ein
Gespräch ins Festnetz liegt bei 2,9 Cent pro Minute.
- Unsicherer Firefox-Browser und neue Sober-Varianten
Eine Woche der Sicherheitsupdates, Warnungen und Würmer liegt
hinter uns.
So sollten sich Nutzer des Firefox-Browsers einmal mehr um ein
Update ihres
Browsers bemühen. Ab sofort gibt es die Version 1.0.3 zum
Download. Grund
für das neue, immerhin 4,7 Megabyte große Update sind am
vergangenen
Wochenende bekannt
gewordene Sicherheitslücken. Das Update verhindert so unter
anderem, dass Teile
des Hauptspeichers ausgelesen werden können. Eine andere Lücke
erlaubt es
böswilligen Website-Betreibern, eine Datei, die etwa einen
Trojaner
enthalten kann, auf die Festplatte zu schreiben und auszuführen.
Letztes
funktioniert jedoch nur unter Windows. Linux lässt zwar das
Schreiben der
Datei zu, führt sie jedoch nicht aus. Der Browser lässt sich
mittlerweile auch
komfortabel über die Update-Funktion des Browsers
aktualisieren.
Cyber-Kriminelle haben unterdessen auch die Blog-Welt für
sich entdeckt.
Anonym zu betreiben, frei von Virenschutz und ohne Kosten für
Speicherplatz,
scheinen sie ein sehr attraktives Werkzeug für Hacker zu sein.
In manchen Fällen schaffen die Betrüger ein harmlos aussehendes
Blog und reichern es mit Spyware oder Trojanern an. Das
"vergiftete"
Blog wird anschließend via Spam-Mails oder Instant Messaging (IM)
bekannt gemacht. Über die Sicherheitslücken im Browser kann die
"böse Software"
sich auf den Rechnern der Opfer installieren und mit dem Abhören
von
Daten beginnen. So ist es zum Beispiel möglich, mit Hilfe eines
Key-Loggers,
der Tastatureingaben überwacht, eingegebene Passwörter und andere
private
Daten zu protokollieren. Auch Backdoors können so installiert
werden, die
eine Fernsteuerung des verseuchten PC über das Internet
ermöglichen.
Auch eine neue Variante des Sober-Wurms machte in dieser
Woche die Runde.
Dabei wurde der Wurm zunächst gefährlicher eingeschätzt als er
letztendlich war.
Dennoch empfiehlt es sich einmal mehr, einen Virenscanner
installiert zu haben
und diesen stets aktuell zu halten. Wie Sie den von
verschiedenen
Virenschutzsoftware-Herstellern wahlweise als Sober.M, Sober.N
oder Sober.O
bezeichneten Wurm erkennen können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16859.html .
Dass auch Handys von Viren bedroht sind, haben wir in der
Vergangenheit immer
wieder berichtet. In dieser Woche ist mit SymbOS/Hobbes.A ein
neuer
Trojaner bekannt geworden, der es auf Smartphones abgesehen hat.
Ausführlichere Informationen zu dem Schädling lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16823.html .
- Ratgeber: So surfen Sie sicher im Internet
Die täglichen Virenwarnungen zeigen, dass das Internet kein
sicherer
Ort ist. Leider surfen immer noch zu viele Internetnutzer zu
unbedacht
durch das World Wide Web oder kennen nicht die dort lauernden
Gefahren.
Beispielsweise können Fremde mit Hilfe von so genannter Spyware
und
von Cookies jeden Schritt des Anwenders im Internet mitverfolgen.
Ist
ein Rechner von einem Virus, einem Wurm oder einem Trojanischen
Pferd
befallen, können Daten zerstört oder von anderen eingesehen
werden.
Erheblicher finanzieller Schaden kann zudem Opfern von
Phishing-Attacken oder Dialern entstehen. Wir erklären Ihnen
in einem umfangreichen, neuen Ratgeber, was die größten Gefahren für
Internetnutzer im Netz sind und wie Sie sich davor schützen
können.
Lesen Sie dazu unseren Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/s/s16854.html .
Wer im Internet unterwegs ist, sollte sich jedoch nicht nur
vor den drohenden Gefahren ausreichend schützen, sondern sich
auch selber an bestimmte Verhaltensregeln halten. Oft stoßen
User
andere Internetnutzer durch rüdes oder unhöfliches Verhalten vor
den Kopf oder verletzen sie gar. Das Problem: Viele Anwender
wissen
gar nicht, was es beispielsweise in einem Chatroom, einer
Newsgroup
oder einfach im täglichen E-Mail-Verkehr zu beachten gilt, und
merken dadurch nicht, dass sie sich falsch verhalten. Unser
Leitfaden unter
http://www.teltarif.de/s/s16842.html
sagt Ihnen, was erlaubt ist und was nicht.
- HappySMS und besserer E-Mail-Dienst bei Vodafone
Nachdem der Netzbetreiber Vodafone seine im
Februar
gestarteten HappySMS-Wochen schon
Mitte März
um vier Wochen verlängert hatte, legte der Netzbetreiber erneut
nach.
Die Aktion wird nun sogar um zwei Monate verlängert. Profitieren
können
Neukunden und Kunden, die ihren Vertrag im Aktionszeitraum, der
noch bis
zum 15. Juni dauert, verlängern. Kunden, die zu einem Tarif
mit
Inklusivminuten ein beliebiges
SMS-Paket dazu buchen, können dieses dann
sechs
Monate lang kostenlos nutzen. Zur Verfügung stehen Pakete mit
40, 150
und 300 SMS, die normalerweise zwischen 5 und 25 Euro
im Monat
kosten. Die Ersparnis im Rahmen der Aktion beträgt somit bis zu
150 Euro.
Außerdem hat Vodafone seine MobileMail weiter
aufgewertet: In der kostenlosen Basisvariante gibt es nun einen
verbesserten Spam-Schutz sowie einen
Virenschutz. Alle, die ein
UMTS-SpezialPaket oder die
Tarifoption
Vodafone HappyLive! gebucht haben,
können
sich neu eintreffende Mails ohne Zusatzkosten per
MMS auf das Handy weiterleiten lassen.
Diese
Funktion gab es schon bisher im kostenlosen Testbetrieb für bis
zu
50 Mails am Tag. Weitere Informationen dazu finden Sie in
unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16866.html .
- surf@home: UMTS-Internet von o2 ist da
Die Kunden von o2 konnten sich schon seit der
CeBIT
für den über das UMTS-Mobilfunknetz
realisierten Internet-Zugang
surf@home
registrieren lassen - seit Freitag wird surf@home endlich
offiziell
verkauft. Der Münchner Mobilfunk-Netzbetreiber liefert nun die
surf@home-Boxen und die dazu gehörenden SIM-Karten an die
Endkunden aus,
nachdem die Geräte in den letzten Wochen und Monaten bereits
intern
getestet wurden.
Wer surf@home nutzen möchte, zahlt eine einmalige
Anschlussgebühr von
24,99 Euro sowie eine monatliche Grundgebühr von
9,99 Euro.
Jede Surfminute kostet 3 Cent. Weitere Einzelheiten
erfahren Sie
in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16843.html .
Interessant ist auch eine neue Aktion von o2, um Neukunden zu
gewinnen. Wer sich ab sofort und bis zum 30. Juni für einen
Genion-Vertrag
entscheidet und auf ein subventioniertes Handy verzichtet, erhält
über die gesamte Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren
monatlich 5 Euro Gesprächsguthaben. Die Ersparnis beläuft
sich insgesamt auf 120 Euro.
Genion ohne Handy kostet 4,95 Euro monatliche Grundgebühr -
wenn man die monatlichen Gutschriften berücksichtigt, ist der
Vertrag unter dem Strich für zwei Jahre quasi
grundgebührfrei.
Leider gab es bei o2 in der letzten Zeit auch noch eine
Abrechnungspanne: Bei Kunden im
o2-Starter-Tarif wurden
Rufumleitungen
zu der o2-Nummer 0179-3000400 in Rechnung gestellt. Zu dieser
Rufnummer
werden die nicht angenommen Anrufe umgeleitet, um die
Benachrichtigungs-SMS auszulösen.
Der Fehler
soll aber bereits behoben sein. Den betroffenen Kunden
verspricht o2
eine entsprechende Gutschrift mit der nächsten Rechnung.
- SIMply: Handy-Telefonate ab 1 Cent pro Minute
Auch das Telefonieren mit dem Handy wird immer billiger: Nachdem
das
Prepaid-Produkt
Schwarzfunk den
Tchibo-Tarif Ende März
unterboten hat, gibt es mit SIMply nun ein neues Produkt in
diesem
Preis-Segment. Der Service-Provider
Victorvox,
eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der
Drillisch AG, bietet dieses neue
Modell
ohne Mindestvertragslaufzeit, monatliche Grundgebühr und
Mindestumsatz
an. Interessanterweise handelt es sich jedoch um ein
Post-Paid-Produkt.
Mobilfunkkunden, die bereits ein Handy besitzen, können für die
einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro die SIMply-Karte
erwerben.
Alle Gespräche ins deutsche Festnetz (ohne Sonderrufnummern,
Datenverbindungen und Rufumleitungen), netzinterne Gespräche und
Verbindungen zur Mailbox kosten jeden Tag rund um die Uhr
29 Cent
pro Minute. Für Gespräche in andere deutsche Mobilfunknetze
werden
immer 39 Cent pro Minute berechnet. Ein nettes Extra ist
die
SIMply-HappyHour: Samstags und sonntags zwischen 20 und
21 Uhr
telefonieren Kunden mit SIMply für nur 1 Cent pro Minute ins
deutsche Festnetz. Mehr zu den Tarifdetails finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s16833.html .
Allerdings hat dieser Tarif auch seine Tücken. Zwar ist
SIMply
aufgrund der geringen Grundkosten für Wenigtelefonierer
interessant,
wenn man überhaupt nicht telefoniert, muss man aber mit der
Stilllegung
der Karte rechnen. Mehr dazu können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16864.html nachlesen.
- Hardware: Hiptop 2, SDA II und mehr
Der seit langem erwartete
Hiptop 2 von Danger wird
von E-Plus ab sofort ausgeliefert.
Wie angekündigt ist die mobile Kommunikationsmaschine mit Vertrag
ab
einem Preis von 99,90 Euro erhältlich. Je nachdem, für
welchen Tarif
man sich entscheidet, kann das Gerät jedoch bis zu
329,90 Euro
kosten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16857.html .
Auch über den Nachfolger des von
T-Mobile
vertriebenen Smartphones SDA gibt
es
weitere Einzelheiten: Das Gerät ist 108 mal 47 mal
20 Millimeter
groß und mit 107 Gramm ein echtes Leichtgewicht in seiner
Klasse.
Das Telefon ist tribandfähig und kann somit auch in den
amerikanischen
GSM 1900-Netzen eingesetzt werden. Der
SDA II ist
WAP-fähig und unterstützt auch
SIM-Applikation-Toolkit-Funktionen. Für
SMS- und
MMS-Fans steht eine automatische
Worterkennung
zur Verfügung. Fotos, Grafiken und Internet-Seiten werden auf
einem
TFT-Display mit 320 mal 240 Pixeln angezeigt, das
65 536 Farben darstellen kann. Mehr zu dem Gerät, das
voraussichtlich ab Juni im Handel erhältlich sein wird, finden
Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16822.html .
Ebenfalls im Sommer in den Handel kommen soll das
HP-Smartphone
iPAQ hw6500. Das Mobiltelefon unterstützt alle vier
GSM-Frequenzbereiche
(850, 900, 1 800 und 1 900 MHz). Für
Datenverbindungen
setzt HP auf GPRS und
EDGE, UMTS
ist nicht
vorgesehen. Das Gerät wird in einer Version mit eingebauter
1,3 Megapixel-Digitalkamera gebaut, ist aber auch ohne
Kamera
erhältlich. Weitere Details zu dem Gerät können Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s16827.html
nachlesen.
Neues gibt es auch im Bereich der Megapixel-Handys. Zwar
zeigte
Samsung auf der CeBIT bereits eine
Studie für
eine Handy-Kamera mit 7-Megapixel,
doch auch
andere Hersteller entwickeln eifrig weiter. So tauchten nun
Daten und
Bilder zu einem 5-Megapixel-Kamera-Handy von
LG auf.
Das Gerät wird als C960 bezeichnet und soll auf einer
Veranstaltung in
China gezeigt worden sein. Kamera und Display sind um
180 Grad
schwenkbar. Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s16861.html .
Mit Tchibo schafft es auch ein älteres
Gerät
noch einmal in unseren Hardwareteil: Ab dem 2. Mai gibt es dort
das
Siemens MC60 für
59,95 Euro
inklusive 10 Euro Startguthaben. Das Handy verfügt über
eine
integrierte Kamera, allzu hohe Anforderungen darf man an die
Bildqualität
allerdings nicht stellen. Weitere Details finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s16852.html .
.
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