- Internet-Ratgeber: Es muss nicht immer Breitband sein
Beim Internetzugang ist derzeit vor allem von
DSL
die Rede, doch für alle, die weit ab der DSL-Versorgten Gebiete
leben,
bleibt zurzeit nur der Zugang per Schmalband, sprich Analog- oder
ISDN-Modem. Es gibt zwar noch weitere Möglichkeiten, breitbandig
ins
Internet zu gelangen, etwa per
Satellit,
über das Fernsehkabel, das
Stromnetz oder der Internetzugang
per
UMTS, diese sind aber teilweise zu
teuer oder
noch zu wenig verbreitet. Im Rahmen unserer Themenmonats
Internet konnten
Sie am Montag schon bei uns nachlesen, für wen sich der
DSL-Einstieg lohnt. Heute steht der
Schmalbandzugang im Blickpunkt, der, wie bereits gesagt, für
einen
Großteil der deutschen Internetnutzer noch immer die einzige
Zugangmöglichkeit darstellt. Ein kleiner Trost schon vorab: Der
DSL-Zugang ist keineswegs die günstigste Möglichkeit ins Internet
zu
kommen - auch wenn die DSL-Anbieter das gern anders
darstellen.
Wie Sie über unseren verbesserten Internet-Rechner einen
günstigen
Internet-by-Call-Anbieter finden, worauf Sie bei der Tarifwahl
besonders
achten sollten und welcher Tarif für welchen Surfertyp der beste
ist,
verraten wir Ihnen in unserem umfangreichen Schmalband-Ratgeber
unter
http://www.teltarif.de/s/s16814.html .
Wenn Sie noch per Modem oder ISDN surfen, DSL bekommen kommen und
sich
unsicher sind, ob sich sich für Sie die Umstellung auf DSL lohnen
könnte,
dann lesen Sie unseren Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/s/s16786.html .
- DSL: Flatrate-Preise im freien Fall
Die Preise im DSL-Bereich befinden sich
im freien Fall.
Nach dem Tiefpreis-Angebot
City-Flat von
1&1 musste die Konkurrenz mitziehen
und ebenfalls die
Preise für ihre Flatrate-Tarife senken. Die Kunden freuen sich,
denn sie brauchen
sich keine Gedanken mehr machen, ob sie lieber einen Zugang mit
Inklusivvolumen
oder doch gleich einen Pauschaltarif wählen sollen. Die
günstigen
Flatrate-Angebote kosten im Vergleich nur so wenig mehr, dass es
sich kaum noch
lohnt, das Risiko von hohen Zusatzkosten bei
Volumenüberschreitungen in Kauf zu
nehmen.
Der erste Provider, der auf die neuen 1&1-Preise
reagierte, war die
Schwester GMX. Hier zahlen die Kunden jetzt
mit einem
DSL 1000-Anschluss
14,99 Euro im
Monat für die echte Flat, mit einem DSL 2000-Anschluss
monatlich
24,99 Euro. GMX setzt
dabei im
Gegensatz zu 1&1 nicht ausschließlich auf
DSL-Resale, sodass Kunden,
die bereits
einen T-DSL-Anschluss haben, diesen auch behalten und nur die
günstige
GMX-Flatrate buchen können. Für die eigenen Resale-Anschlüsse
hält die
United Internet-Tochter besondere Bündelangebote bereit, außerdem
gibt es
Preisnachlässe für DSL-Einsteiger und -Wechsler. Genaueres
erfahren Sie in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16755.html .
Auch AOL bietet jetzt echte Flatrates
für alle
Bandbreiten von T-DSL-Anschlüssen an. Die Flatrate für den
T-DSL 1000-Anschluss
kostet jetzt
19,90 Euro im Monat, mit
einem
T-DSL 2000- oder einem
T-DSL 3000-Anschluss
müssen die
Kunden 29,90 Euro bzw.
39,90 Euro zahlen. Zu
den
eingeschlossenen Tarifleistungen zählt unter anderem das neue
Internet-Telefonie-Angebot
AOL Phone. AOL erstattet
nach wie vor bis
Ende des Monats allen eigenen DSL-Neukunden das
T-DSL-Einrichtungsentgelt von
99,95 Euro bar auf das Konto. Über weitere Tarifänderungen
des Hamburger
Providers informiert Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16757.html .
Noch günstiger als GMX und AOL bietet seit heute
Tiscali eine bundesweit verfügbare
DSL-Flatrate an. Hier beträgt der monatliche Grundpreis im
Rahmen einer Aktion
noch bis Ende des Monats nur 8,90 Euro - unabhängig von der
Anschluss-Bandbreite. Einsteiger können den Tarif mit einem
Resale-Anschluss
buchen, Wechsler mit einem bestehenden T-DSL-Anschluss können
diesen behalten.
Weitere Aktionsangebote von Tiscali finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s16794.html .
Lesen Sie zu der Preisentwicklung im DSL-Flatrate-Bereich
auch
unser Editorial unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s16780.html .
- Microsoft schließt zahlreiche Windows-Sicherheitslücken
Microsoft hat seine
angekündigten
Security Bulletins veröffentlicht und entsprechende
Sicherheit-Updates
bereitgestellt. Damit sollen mehrere Schwachstellen in
Windows-Systemen, im
Internet Explorer, im Messenger, im Exchange Server und in Word
geschlossen
werden. Der amerikanische Softwarehersteller bewertet fünf der
Sicherheitslücken
als kritisch und drei als wichtig. In allen Fällen kann ein
Angreifer bei
ungesicherten Systemen von außen die Kontrolle über den Rechner
übernehmen und
beliebige Aktionen ausführen oder höhere Berechtigungen erlangen,
wenn er am
betreffenden System als Nutzer angemeldet ist. Betroffen sind
von den
Sicherheits-Anfälligkeiten vor allem Nutzer der Betriebssysteme
Windows 2000
und Windows XP - bei Windows XP auch Nutzer, die das Service Pack
2 installiert
haben. Detaillierte Informationen zu den entdeckten
Schwachstellen
finden Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s16804.html .
Wegen der Schwere des Sicherheitsrisikos sollten Anwender so
bald wie
möglich die Patches herunterladen. Das kann beispielsweise über
die Windows
Update-Funktion getan werden. Keinesfalls reagieren sollte man
jedoch auf
Sicherheits-Meldungen per E-Mail, in denen Links zu angeblichen
Updates
mitgeliefert werden. Mit dieser altbekannten Methode versuchen
Betrüger,
unbedachte Internetnutzer auf eine gefälschte Website zu locken,
um einen
Trojaner auf das System der Opfer zu laden und deren Rechner
auszuspionieren.
Zurzeit sind solche E-Mails wieder vermehrt im Umlauf. Näheres
zu der
Betrugsmasche steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16776.html .
Immer mehr Sicherheits-Warnungen gibt es auch für
Handybesitzer. Jetzt
ist wieder ein neuer Schädling im Umlauf: Der als Fontal.A
bezeichnete
Trojaner befällt Smartphones, die
mit dem
Betriebssystem Symbian Serie 60 funktionieren. Verbreitet
wird der
Virus nicht via Bluetooth oder
MMS, sondern über Peer2Peer-Netzwerke
oder mit
Dateianhängen. Mehr dazu erfahren Sie unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s16759.html .
- Festnetz: Teure Pre-Selection bei freenetPhone, teures Call by Call bei CallandoFON
Nach der kleinen Osterflaute in der vergangenen Woche kommt der
Festnetzmarkt nun
wieder langsam in Bewegung. Wer bislang in den frühen
Abendstunden seine
Ferngespräche über die 01075 von
CallandoFON geführt hat,
sollte sich nach einem
neuen Anbieter umschauen. Ab heute kosten die Gespräche nicht
mehr einen,
sondern stolze 5,79 Cent pro Minute. Auch das weitere
Tarifschema
hat sich geändert. Wie viel die Gespräche bei CallandoFON nun
kosten,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16807.html .
Für Telefon-Kunden, die nicht immer auf der Suche nach einer
günstigen
Call-by-Call-Vorwahl sein wollen, empfiehlt sich grundsätzlich
eine Pre-Selection.
Die drei neuen Pre-Selection-Tarife von
freenetPHONE
gehören jedoch nicht unbedingt dazu. Zur Hauptzeit berechnet
freenet seinen
Kunden für Ortsgespräche teure 3 Cent
pro Minute, für Ferngespräche gar 5 Cent pro Minute. Zudem
binden sich
die Kunden in zwei der drei Tarife, in denen auch noch eine
Grundgebühr bzw. ein
Mindestumsatz von 2,99 Euro monatlich anfällt, für ein Jahr
an den Anbieter.
Welche Tücken es bei den neuen Tarifen außerdem gibt, erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16801.html .
T-Com-Kunden, die ihren
Telefonanschluss selbst
verwalten wollen, haben dazu jetzt die Möglichkeit. Das Bonner
Unternehmen
hat einen neuen Dienst mit
dem Namen "Meine T-Com" gestartet. Unter der Rubrik "Mein
Anschluss"
kann man seine Daten zum Telefonanschluss einsehen, ändern und
erweitern.
Auf Wunsch werden auch Vorschläge für passende
Anschlussvarianten,
Optionen und Internet-Angebote gemacht. Ein neuer Tarif kann zum
Beispiel
per Mausklick bestellt werden. Auch die Leistungsmerkmale des
Anschlusses
lassen sich online konfigurieren. Wer zum Beispiel auch
unterwegs unter
seiner Festnetz-Rufnummer erreichbar bleiben möchte, kann unter
"Anschlusseinstellungen" die Anrufweiterschaltung aktivieren.
Auch eine
beauftragte Rufnummernsperre lässt sich einrichten. Dann werden
Anrufe von den
eingetragenen Anschlüssen nicht mehr zum Anschluss
durchgestellt.
Gravierende Unterschiede zu unseren Call-by-Call-Empfehlungen
der vergangenen Woche gibt es nicht, so dass diese nach wie vor
gültig sind.
Diese Empfehlungen bekommen Sie im Newsletter der vergangenen
Woche, der Online unter
http://www.teltarif.de/nl/n308.html
abrufbar ist.
Oder werfen Sie einen Blick in unseren Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Neuvorstellungen: 8800 von Nokia, Tungsten E2 von palmOne und A120 von Siemens
Nokia hat in dieser Woche mit dem 8800
überraschend
ein neues, exklusives
Mobiltelefon vorgestellt. In einem schlanken Edelstahl-Gehäuse,
das sich aufschieben lässt, verbirgt das Nokia 8800
Audio-Funktionen
in Form von eigens komponierten Klingel- und Signaltönen des
Komponisten
Ryuichi Sakamoto. Allein daran lässt sich erkennen, dass das
8800
sicherlich kein Handy für jedermann sein wird. Das Gerät verfügt
über
eine SVGA-Kamera (800 mal 600 Pixel) und ist 107 mal 45 mal
15 Millimeter
groß und 134 Gramm schwer. Der mitgelieferte
Li-Ionen-Akku soll für
bis zu acht Tagen Standby oder drei Stunden Sprechzeit
ausreichen.
Kommunizieren kann das Gerät per
Bluetooth,
EDGE, GPRS
(Klasse 8)
und HSCSD. Eine Infrarotschnittstelle
ist nicht vorgesehen.
Mehr zu dem Exklusiv-Gerät können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16763.html
lesen.
palmOne hat unterdessen den Tungsten E2 vorgestellt.
Der Handheld soll
sich durch ein helleres Farbdisplay, eine integrierte
Bluetooth-Schnittstelle
sowie einen leistungsstärkeren Akku auszeichnen. Der Newcomer
ist mit
einem Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 mal 320 Pixeln
ausgestattet. Der integrierte Speicher umfasst 32 MB, die
unter anderem für MP3-Files, Fotos und Videos genutzt werden
können.
Erweitern lässt sich der Speicherplatz mit Karten im MMC-,
SD- und SDIO-Format.
Für alle, die lieber zu Hause telefonieren, bringt
Siemens
noch in diesem
Monat ein neues DECT-Telefon auf den Markt. Mit dem
Gigaset A120 wagt sich Siemens
in den Markt der Billig-Telefone vor. Das schnurlose Telefon
soll
für 29,95 Euro noch in diesem Monat in den Läden stehen. Im
eingebauten Rufnummernspeicher finden bis zu 20 Einträge
Platz.
Eine Wahlwiederholungsfunktion mit den letzten fünf gewählten
Nummern
steht per Tastendruck zur Verfügung. Die CLIP-Funktion zeigt den
Namen
oder die Telefonnummer des Anrufers im Display des Mobilteils,
sofern
die Rufnummer des Anrufers übertragen wird und ggf. die Nummer
im eigenen
Telefonbuch steht. Ferner stehen zehn unterschiedliche, in der
Lautstärke
regulierbare Klingeltöne zur Auswahl.
- Preis der Tchibo-Prepaidkarte jetzt komplett vertelefonieren
In einer Sonderaktion vom 19. April bis 3. Mai erhöht
Tchibo das einmalige Startguthaben seiner
Prepaidkarten von 10 auf 20 Euro. Der Kunde zahlt für die
Karte einmalig 19,95 Euro und kann damit sogar für
20 Euro
Gespräche führen. Die SIM-Karte ist in allen Tchibo-Läden,
einigen
Fachhandelspartnern sowie im Internet auf der Tchibo-Homepage
erhältlich. Mit der Tchibo-Karte telefonieren die Kunden rund um
die Uhr für 35 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz sowie
in alle
deutschen Mobilfunknetze. Monatliche Grundkosten fallen nicht
an.
- o2 hält an Tarifumstellung für LOOP-Kunden fest
Der Münchener Netzbetreiber o2 Germany
bleibt
dabei: LOOP-Prepaid-Kunden,
die noch in einem Alt-Tarif telefonieren, werden auf einen
anderen Tarif
umgestellt. Wie berichtet hatte o2
einige
Kunden seines LOOP-Prepaid-Angebots, die noch in günstigen
Tarifen aus
der DM-Zeit telefonieren, bereits vor der CeBIT per Kurznachricht
in
Kenntnis gesetzt, dass ihre Karten ab Ende März auf den neuen
Euro
Classic-Tarif umgestellt werden sollten. Dadurch werden kurze
Gespräche
im Extremfall um das Sechsfache teurer: Anrufe zu einem Anschluss
mit
kostenpflichtiger Anrufinfo kosten derzeit je nach Tageszeit im
alten
LOOP-Tarif noch 3 bis 6 Cent pro Anrufversuch, künftig wären
es 19
bzw. 39 Cent.
o2 ließ zwar einen Widerspruch unter der kostenfreien
Rufnummer
0800 - 199 88 00 zu, doch die Hotline machte den Anrufern klar,
dass ein
Widerspruch zur Abschaltung der Karte und Auszahlen des
Restguthabens
führen würde. Der geplante Termin Ende März verstrich jedoch und
wurde
auf Ende Mai verschoben. Während Branchenkenner noch hofften,
dass o2
noch mal über seinen Schritt nachdenken würde, um einen möglichen
Image-Schaden durch negative Mundpropaganda zu vermeiden,
berichten nun
teltarif-Leser, dass sie vor wenigen Tagen per SMS über die
bevorstehende
Tarif-Umstellung informiert worden seien. Erfolgen soll die
Umstellung im
kommenden Monat. Weitere Details erfahren Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s16771.html .
- T-Mobile: Push-to-Talk funktioniert auch im Ausland
Im November letzten Jahres hatte
T-Mobile als
erster deutscher Mobilfunk-Netzbetreiber den
Push-to-Talk-Dienst eingeführt. Obwohl
die
Nutzung derzeit noch kostenlos ist, kommt die
Walkie-Talkie-Funktion in
den Mobiltelefonen derzeit wohl noch nicht so gut an, wie sich
das die
Netzbetreiber und Gerätehersteller gewünscht hätten. Ein Grund
hierfür
mag das derzeit noch recht magere Endgeräte-Angebot sein. Gab es
anfangs
mit dem Nokia 5140 lediglich ein
Handy,
das den Sprechfunk unterstützt hatte, so hat T-Mobile nun auch
das Nokia
6170 im Programm.
Noch bis zum 31. Juli ist die PTT-Nutzung bei T-Mobile
kostenlos.
Das gilt sowohl für Vertragskunden, als auch für die Nutzer einer
XtraCard. Auch jenseits der Landesgrenzen funktioniert
Push-to-Talk, und
auch hier ist die Nutzung derzeit gratis, wie Tests der
teltarif.de-Redaktion in Tschechien und der Türkei gezeigt haben.
Wichtig
ist, dass mit dem jeweiligen Roamingpartner auch ein Abkommen
über die
Nutzung des GPRS-Datendienstes besteht. Wenn dies der Fall ist,
genügt
nach dem Einbuchen ins Netz ein Klick auf die PTT-Taste. Wenige
Sekunden
später ist man beim Dienst angemeldet. Weitere Einzelheiten
erfahren Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16798.html .
- Vodafone: Bis zu 1 000 kostenlose SMS und MMS
Nach Nikolaus und Valentinstag kommt nun die Walpurgisnacht -
Anlass genug
für eine neue Aktion des Düsseldorfer Netzbetreibers
Vodafone: Am 30. April können
Kunden im
Vodafone-Netz kostenlos SMS und
MMS verschicken. Ab sofort können sich
alle
Vodafone-Kunden unter der kostenlosen netzinternen Kurzwahl 22093
anmelden. Nach Auskunft der Vodafone-Pressestelle können sich
"auch die
Kunden vieler Provider" für diese Sonderaktion anmelden.
Bis zu 1 000 netzinterne SMS oder MMS können
versendet
werden. Prepaid-Kunden sollten beachten, dass sie genügend
Guthaben auf
ihrer Karte haben. Denn die Kosten für die SMS und MMS werden an
diesem
Tag zunächst berechnet und später wieder gutgeschrieben. Das ist
auch
bei Vertragskunden der Fall: Vodafone stellt die verschickten
Nachrichten
komplett in Rechnung und schreiben den Betrag erst in einer der
nächsten
Rechnungen wieder gut.
Kunden, die die
Videotelefonie von
Vodafone nutzen, werden sich über einer Verlängerung der
Kostenaktion freuen.
Kunden mit einem UMTS-SpezialPaket
telefonieren
bei einem Begleitbild-Telefonat nach Angaben der
Vodafone-Pressestelle
noch bis zum Ende des Jahres zum Preis eines Sprachtelefonates.
Alle anderen
Kunden müssen bereits ab Anfang Juni mit höheren Kosten bei der
Videotelefonie
einstellen. Hier werden künftig Kosten von 59 Cent bis
1,19 Euro je
nach Netz des Gesprächspartners fällig. Weitere Informationen
dazu finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16813.html .
.
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