- Neu bei teltarif: Der Internet-Tarifrechner
Der Internet-by-Call-Markt ist heiß umkämpft. Fast täglich gibt
es Tarifänderungen,
neue Tarife, neue Anbieter oder es werden Tarife "aus der
Vermarktung genommen", was
meistens bedeutet, dass der Minutenpreis von besonders günstig
auf besonders teuer
angehoben wird. Verständlich also, dass kaum ein anderer Surfer
so oft und regelmäßig
seinen Tarif auf Änderungen überprüfen muss, wie der
Schmalbandsurfer.
Um die Suche des Schmalbandtarifes einfacher zu gestalten,
haben wir den aktuellen
Themenmonat Internet dazu genutzt, wie schon im letzten Herbst
mit dem
DSL-Tarifrechner
auch allen Schmalbandsurfern
einen neuen Tarifrechner zur Verfügung zu stellen. Dieser
Tarifrechner bietet Ihnen
die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks, den für Sie besten
Internet-by-Call-Tarif zu
finden. So können Sie entweder eine einfache Abfrage nach
aktuell günstigen Tarifen
suchen oder durch Angabe Ihrer Kriterien eine komplexere
Tariftabelle berechnen
lassen.
Neu und von vielen Lesern gewünscht ist auch die Ausgabe der
Einwahldaten bei
Internet-by-Call-Tarifen ohne Anmeldung. So ist es jetzt
möglich, die Einwahldaten
gleich aus der Tarif-Tabelle zu entnehmen.
Unseren neuen Schmalband-Tarifrechner finden Sie ab sofort
unter
http://www.teltarif.de/internetrechner/ .
- 1&1: Schritt für Schritt zum fertigen DSL-Tarifangebot
Bereits im vergangenen Newsletter haben wir über die Aufsehen
erregenden neuen
DSL-Flatrates für 9,99 Euro bzw. in
einigen
Städten für 6,99 Euro pro Monat von
1&1
berichtet. Das Hauptaugenmerk hat der Anbieter dabei aber
anscheinend rein auf
die Preisgestaltung geworfen, so dass nach Einführung der
Angebote noch viele
Fragen offen blieben. So wurden viele Vertragsbestimmungen erst
im Nachhinein
festgelegt. Beispielsweise müssen die Kunden seit vergangenem
Dienstag
ein Einrichtungsentgelt für den
DSL 1000-Anschluss von
1&1 zahlen.
Außerdem bietet der Provider seine
Deutschland-Flat jetzt überall
dort an, wo
die T-Com T-DSL anbietet. Im Gegenzug
wurde der
Ausweich-Tarif DSL Comfort mit 5 000 MB
Freivolumen, der
für Kunden in bestimmten Randgebieten vorgesehen war, gestrichen.
Nähere
Informationen zu den Tarif-Nachbesserungen halten für Sie unsere
beiden
Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s16742.html
und
http://www.teltarif.de/s/s16727.html
bereit.
Für weitere Neuigkeiten im DSL-Bereich haben der Provider
justDSL sowie die isp-service-ag-Tochter
eXpressNet gesorgt: justDSL bietet für
Kunden in den
Standard-Volumentarifen ein so genanntes Flat-Upgrade an, durch
das nach
Verbrauch des Inklusivvolumens keine 0,79 Cent pro MB mehr
anfallen.
Stattdessen kann der Kunde damit bis zum Monatsende unbegrenzt,
aber mit einer
gedrosselten Bandbreite für einen monatlichen Pauschalbetrag
surfen. Wie teuer
dieses Feature ist und welche Surfgeschwindigkeiten zur Verfügung
stehen,
lesen Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s16719.html .
Dort
finden Sie auch alle Informationen zu den neuen Prepaid-Tarifen
von
justDSL.
eXpressNet hat in dieser Woche drei neue, mit einem
T-DSL-Zugang
nutzbare DSL-Flatrates eingeführt. Der günstigste Pauschaltarif,
der
TDSL-1000-SF, kostet
19,95 Euro pro
Monat. SF steht in diesem Fall für "Safety First", denn zu den
neuen
Angeboten gehört auch ein Viren- und
Spam-Filter.
Weitere Tarifdetails stehen in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s16711.html .
Über die wichtigsten DSL-Aktionen im April informiert Sie wie
üblich
unser Internet-Überblick unter
http://www.teltarif.de/s/s16704.html
zum
Monatswechsel.
- WLAN-Ratgeber: So schützen Sie sich vor mitsurfenden Nachbarn
Nahezu jeder Internet-Provider bietet seinen
DSL-Neukunden
inzwischen WLAN-Router an.
Der Vorteil der Geräte liegt auf der Hand: Die lästigen
Stolperkabel in der Wohnung
entfallen, der Laptop kann in der ganzen Wohnung und sogar auf
Balkon, Terasse
oder Garten genutzt werden. Doch oft benutzen nicht nur
diejenigen, die
den WLAN-Hotspot betreiben, die dahinter liegende DSL-Leitung.
Oftmals
freuen sich auch Nachbarn oder gar Fremde über die kostenlose
Möglichkeit,
per DSL ins Internet zu kommen.
Viele WLAN-Router sind standardmäßig nicht gesichert und
viele Nutzer sind sich
der Möglichkeit einer Mitbenutzung durch andere auch gar nicht
bewusst. So können
Laptop-Nutzer im Auto auf der Straße sitzend Daten aus dem
Hotspot im zweiten
oder dritten Stock einer Wohnung empfangen. Dabei können nicht
nur Daten
aus dem Internet gesaugt werden, sondern auch Dateien von den
Festplatten der
eigentlichen WLAN-Nutzer heruntergeladen werden.
Auf einer neuen Infoseite, die Sie unter
http://www.teltarif.de/wlan/sicherheit.html
finden, verraten wir Ihnen,
wie Sie Ihr bestehendes WLAN-Netz
sicher machen. Eine weitere neue Infoseite
erleichtert darüber hinaus all jenen,
die sich noch nicht mit dem drahtlosen Internetzugang beschäftigt
haben, den
Einstieg. Diese können Sie unter
http://www.teltarif.de/wlan/einrichtung.html
aufrufen.
- Neues zu Viren, Spam und anderen Schädlingen
Für Internetnutzer sind Fragen der Sicherheit längst zu einer
Routineangelegenheit geworden, Handybesitzer dagegen dürfen sich
in
Zukunft immer mehr mit dem Schutz
vor Viren und anderen Schädlingen befassen. Erst gestern haben
die
Sicherheitsspezialisten von
F-Secure einen
neuen Wurm ausfindig gemacht, der
Smartphones mit
dem Betriebssystem Symbian Series 60 befällt. Der Mabir
genannte Wurm basiert
auf dem gleichen Quellcode wie der bereits bekannte Schädling
Cabir, verbreitet sich aber nicht nur
über
die Bluetooth-Schnittstelle,
sondern auch
über den Multimedia-Dienst MMS. Weitere
Informationen zu dem
Handyvirus, dessen Schadenspotenzial noch nicht bekannt ist,
erhalten Sie in
unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s16728.html .
Im Internet entwickeln sich Betrugsversuche über so genannte
Phishing-Webseiten
zu einem immer größeren Problem, inzwischen werden täglich bis zu
150 Millionen Phishing-E-Mails versendet. Jetzt will der
amerikanische
Softwareriese Microsoft
eine härtere
Gangart gegen die Betreiber der Phishing-Webseiten einschlagen
und hat
117 Klagen gegen Unbekannt eingereicht. Damit soll die
Identität der
großen kriminellen Phishing-Banden ermittelt werden, um sie
persönlich
anzuklagen. Das juristische Vorgehen ist nach
Unternehmensangaben nur ein Teil
einer größeren Offensive gegen die zunehmende
Internet-Kriminalität.
Auch gegen Virenentwickler und Versender von
Spam geht
der US-Softwarekonzern mit zahlreichen Klagen und mit hohen
Geldprämien zur
Ergreifung der Übeltäter voran. Zudem will Microsoft mit einer
neuen
Technologie den Diebstahl persönlicher Daten erschweren und
Computer vor
Gefahren aus dem Netz schützen. Weitere Informationen zu der
neuen
Microsoft-Politik liefert Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16717.html .
Eine jüngst entdeckte Sicherheitslücke betrifft Besitzer von
Marken-PC der
Hersteller Dell, HP, und Apple, deren Festplatten über die
übliche technische
Standard-Schnittstelle ATA (Advanced Technology Attachments)
angeschlossen
sind. Unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem können
ahnungslose PC-Anwender
vom Zugang zu ihren eigenen Daten ausgeschlossen werden, indem
Computer-Cracker
von außen eine Passwortsperre der Festplatte aktivieren. Von dem
Problem
betroffen sind auch Rechner des Herstellers Medion, der unter
anderem die PCs
für die Supermarktkette Aldi produziert. Wie gefährlich die
Sicherheitslücke
ist und wie die Hersteller darauf reagieren wollen, verrät Ihnen
unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s16705.html .
- Festnetz: Abrechnungsfehler bei Arcor, Tele2 wird günstiger
Die vergangene Woche war im
Call-by-Call-Markt
ungewöhnlich ruhig. Lediglich
auf dem Pre-Selection-Markt hat sich
etwas getan:
Tele2 hat seit Anfang dieses Monats die
monatlichen
Grundkosten für den
XtraXtraLarge-Tarif
gesenkt.
Mit diesem können die Kunden für
6,95 Euro monatlich am Wochenende ohne weitere Kosten ins
deutsche Festnetz
telefonieren. Damit reagierte das Unternehmen auf die neuen
T-Com-Tarife, die
seit März für Neukunden und Tarif-Wechsler gültig sind. Neben
dieser Tarifanpassung
gab es weitere Reaktionen der T-Com-Wettbewerber, die wir in
einer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s16738.html
zusammengefasst haben.
Call-by-Call-Nutzer, die an Karfreitag und Ostermontag über
die 01070 von
Arcor telefoniert haben, bekommen in
diesen Tagen deutlich
zu hohe Rechnungen.
Hintergrund ist ein Abrechnungsfehler bei Arcor.
Alle Kunden, die von der falschen Abrechnung betroffen sind,
bekommen mit der nächsten oder übernächsten Rechnung eine
Gutschrift.
Der Abrechnungsfehler ist dem Unternehmen bekannt.
Dennoch können nach wie vor falsche Rechnungen bei den Nutzern
ankommen. Warum
das so ist, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16743.html .
Nutzer von Call by Call sollten in den kommenden Tagen -
vorbehaltlich weiterer
Tarifänderungen - folgende Anbieter nutzen: Ferngespräche sollten
werktags zwischen
9 und 12 Uhr für 1,5 Cent pro Minute über die 01019 von
freenetPHONE
geführt werden, zwischen 12 und 18 Uhr kosten die Gespräche
über
01038
je nach Uhrzeit 1,48 bis 1,98 Cent pro Minute und zwischen
18 und 24 Uhr
über 01090
schließlich 0,99 Cent pro Minute. Am Wochenende empfiehlt sich
die Nutzung der
01070 von Arcor für 0,93 bis 1,1 Cent
pro Minute.
Ortsgespräche sollten
werktags zwischen 9 und 19 Uhr für 1,38 Cent pro Minute
über
01038 geführt werden,
in der restlichen Zeit für 0,99 Cent pro Minute über die
01013 von
Tele2. Alle
aktuellen Tarifänderungen erfahren Sie in unserem Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
oder durch unsere Watch-Dienste.
Alle Informationen hierzu bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/services/ .
- VoIP-Gespräche bei AOL sind komplett kostenlos
Wie angekündigt steigt nun auch der Online-Dienst
AOL
in die Internet-Telefonie ein. Neben
dem
Standard-Tarif bietet AOL für Gespräche ins deutsche Festnetz
auch eine
Flatrate und eine Teilflat an. Ansonsten kosten Gespräche ins
nationale
Festnetz rund um die Uhr 1,5 Cent, in die nationalen
Mobilfunknetze
20 Cent pro Minute. Verbindungen zwischen AOL
Phone-Anschlüssen sind
kostenfrei. Eine monatliche Grundgebühr von zwei Euro wird nur
für Kunden
anderer Serviceprovider berechnet.
Im Gegensatz zu anderen VoIP-Anbietern sind bei AOL
Telefonate über das
Internet wirklich kostenlos, wenn die zertifizierte AOL-Hardware
eingesetzt
wird und der Kunde einen auf T-DSL basierten Internetanschluss -
auch Resale-Anschluss - besitzt. Das funktioniert über eine
eigene
PPPoE-Verbindung für die VoIP-Gespräche, bei der das in Anspruch
genommene
Datenvolumen bzw. die Online-Zeit nicht berechnet wird. Genauere
Informationen
zu AOL Phone finden Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s16729.html .
Neue Minutenpakete für unterschiedliche Zielnetze können
jetzt bei dem
bundesweiten DSL- und VoIP-Carrier
dus.net gebucht werden. Das Unternehmen
bietet
seinen Kunden Kontingente von 1000 und 2000 Inklusivminuten
für das
deutsche Festnetz, jeweils 500 Minuten für Gespräche in die
nationalen Mobilfunknetze sowie Minutenpakete für verschiedene
Auslandsziele an. Dabei handelt es sich um einmalige
Prepaidbuchungen,
ohne automatische Verlängerung. Nach Ablauf der Monatsfrist
verfallen
alle ungenutzten Gesprächsminuten. Details zu den neuen
Angeboten finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16693.html .
Der Serviceprovider 1&1 hat seinen
Bestandskunden
die bisher gewährten 100 Freiminuten pro Monat für
Voice-over-IP-Gespräche
ins deutsche Festnetz gestrichen. Das betrifft alle bis zum
25. Januar 2005
bestellten Anschlüsse. Änderungen gibt es auch bei den Preisen
für VoIP-Gespräche
in die deutschen Mobilfunknetze. Anstelle von 19,9 Cent
werden künftig
22,9 Cent pro Minute berechnet. Diese Tarifänderung
betrifft auch die
Tochter GMX.
Kunden, die von den Tarifänderungen betroffen sind, haben die
Möglichkeit, ihren Vertrag außerordentlich zu kündigen.
- Vodafone: Neue UMTS-Karte und Studenten-Tarife
Vodafone bietet eine neue Variante
seiner
UMTS-Laptop-Modemkarte an, die nicht nur in den
UMTS- sondern auch in den GSM-Netzen
funkt.
Sie wird - genau wie das bisherige Modell - unter der Bezeichnung
"Mobile Connect Card UMTS" vermarktet. Mit Vertrag ist die neue
Laptop-Modemkarte zu einem Preis von 1 Euro erhältlich.
Dieser
Preis gilt in Verbindung mit dem Business Data Pro-Tarif, der mit
einem monatlichen Basispreis von 9,28 Euro zu Buche schlägt.
Weitere Details können Sie unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s16732.html
nachlesen.
Außerdem hat der Netzbetreiber wie auf der
CeBIT angekündigt eine
Abfragemöglichkeit
für die Größe des so genannten
Vodafone Zuhause-Bereichs
eingeführt. Damit kann man abfragen, wo man überall mit einem
entsprechenden Handy nicht nur erreichbar ist, sondern auch
selbst
telefonieren kann. Weitere Informationen zu dem neuen Feature
finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s16752.html .
Eine Nachricht für Prepaid-Kunden gibt es auch: Der
derzeitigen
Aktions-Verkaufspreis für die
CallYa-Prepaidkarte
ohne Handy bleibt noch bis zum 30. Juni beim Preis von
19,95 Euro. T-Mobile hat das
Startguthaben
der Xtra-Card ebenfalls auf 10 Euro gesenkt. Eine Übersicht
zu den
Konditionen der Prepaidkarten aller Netzbetreiber haben wir auf
einer
eigenen Infoseite zusammengefasst, die Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/tarife.html
finden.
Und für Studenten hat Vodafone auch etwas im Programm:
Laufzeitverträge mit Inklusivminuten werden für diese
Kundengruppe
günstiger. Zum Start des Sommersemesters können Studierende an
einer
deutschen Hochschule, die nicht älter als 30 Jahre alt sind,
die
Vodafone-Minutenpakete oder UMTS-Spezialpakete günstiger als
normal
buchen. Der Preisnachlass beträgt für die einzelnen
Minutenpakete
jeweils 7,50 Euro pro Monat. Auch hierzu finden Sie weitere
Details auf unseren Seiten, und zwar unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16692.html .
- Fehler und Entschädigungen bei E-Plus
Prepaidkunden von E-Plus, die noch einen
Alttarif nutzen, bei dem an Wochenenden und Feiertagen günstigere
Minutenpreise als an Werktagen gelten, staunten am
Osterwochenende
nicht schlecht: Das Guthaben sank deutlich schneller als gewohnt.
Die Ursache war schnell ausgemacht: Deutschlands drittgrößter
Mobilfunk-Netzbetreiber behandelte sowohl den Karfreitag als auch
den
Ostermontag als Werktag, obwohl es sich in beiden Fällen um
bundeseinheitliche Feiertage handelt.
Die E-Plus-Pressestelle bestätigte den Abrechnungsfehler auf
Anfrage von teltarif.de und sicherte den betroffenen Kunden zu,
dass
die zuviel berechneten Gebühren auf den betroffenen Karten wieder
gutgeschrieben werden. Dies erfolge automatisch, so dass sich
die
Kunden nicht selbst darum kümmern müssen. Vertragskunden und
Prepaid-Kunden in den neuen Free & Easy-Tarifen sollen nicht
betroffen sein.
Etwas Neues gibt es auch zu den Free & Easy-Karten:
Der Verkaufspreis für die Karte ohne Handy wurde auf 20 Euro
gesenkt. Free & Easy-Neukunden erhalten aber weiterhin
15 Euro
Startguthaben, so dass die Bedingungen beim drittgrößten
deutschen
Mobilfunkanbieter derzeit günstiger als bei der Konkurrenz sind.
Außerdem können die Guthaben der E-Plus-Prepaid-Karten nun auch
bei den Filialen
der Deutschen Post aufgeladen werden.
Wie bereits berichtet kam es in den letzten Monaten häufiger
zu
Funktionsstörungen beim Hiptop
von
E-Plus. Per E-Mail hat sich E-Plus jetzt bei den betroffenen
Kunden
für die Beeinträchtigungen entschuldigt. Der Netzbetreiber sagte
ferner eine Gutschrift von 10 Euro zu. Diese wird
automatisch
gewährt und muss von den Kunden somit nicht über die Hotline
beantragt werden. Weitere Details finden Sie in der Meldung
unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s16695.html .
- Viel Wirbel bei o2
Die Gerüchte um den Einstieg der
Deutschen Telekom beim Mobilfunker
o2 sorgten Ende vergangener Woche für
Wirbel. Für noch mehr Wirbel unter
unseren Leser sorgte allerdings die Nachricht, dass mit einem
neuen
Feature von o2 unerwartete Kosten für Anrufer entstehen können.
Bei
Anrufen auf ein ausgeschaltes oder im Funkloch befindliches Handy
erhält der Besitzer bei wiederhergestelltem Empfang eine
SMS. Diese benachrichtigt ihn über
einen
verpassten Anruf und teilt die Nummer des Anrufers mit, sofern
dieser
die eigene Nummer übertragen hat. Der große Nachteil an diesem
System: Der Anrufer muss unter Umständen für die eigentlich nicht
zustande gekommene Verbindung zahlen. Mittlerweile gibt es neue
Details: So wird ein Anruf beispielsweise nicht berechnet, wenn
die
Rufnummer unterdrückt wurde. Auch Anrufe bei besetzt bleiben
kostenfrei.
Trotzdem können für Anrufer erhebliche Kosten anfallen, ohne
dass
sie den gewünschten Gesprächspartner erreichen. Zu vermeiden ist
das
nur, wenn man das Leistungsmerkmal deaktiviert. Weitere
Einzelheiten
erfahren Sie unter den URL
http://www.teltarif.de/s/s16713.html
und
http://www.teltarif.de/s/s16749.html .
Für Unruhe sorgt zurzeit eine SMS-Nachricht von o2, die der
Netzbetreiber derzeit an eigene Bestandskunden verschickt. Darin
werden die Angeschriebenen gebeten, ihre Zustimmung für die
weitere
regelmäßige Zusendung von Informationen zu Tarifen und
Handy-Angeboten zu geben. Diese Zustimmung durch den
Mobilfunkkunden
sei aufgrund neuer gesetzlicher Datenschutzbestimmungen
notwendig.
Wer die neuen Bestimmungen ablehnt, habe laut o2 keine
ernsthaften
Konsequenzen zu befürchten - er erhalte lediglich keine Infos
mehr
von o2 zu etwaigen Sonderangeboten oder Tarifneuheiten. Weitere
Details dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s16736.html .
Eine gute Nachricht gibt es noch für die
Blackberry-Enterprise-Nutzer von o2.
Zum 15. April senkt der Anbieter die Nutzungspreise für
diesen
Dienst. Kunden, die mit einem monatlichen
Datenübertragungsvolumen
von 1 MB auskommen, zahlen für Blackberry künftig nur noch
15,66 statt wie bisher 21,36 Euro pro Monat. Mehr dazu
finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s16734.html .
.
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